Brief 20/28 Der Taxifahrer

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

Der Taxifahrer
Hallo lieber Norbert,
es hat etwas gedauert, bis ich mich wieder bei Dir melde. Recht kurzfristig bekam ich ein günstiges Angebot für einen Urlaub auf Gran Canaria. Mein Chef war recht angetan, dass ich vor den Sommerferien Urlaub machen will und hat mir gleich frei gegeben. Und so bin ich halt Mitte Juli für drei Wochen abgedüst. War ein recht netter und erholsamer Urlaub. Sommer, Sonne, Baden, Ausflüge, Sport, Lesen alles in allem recht ruhig. Tja und Du hast richtig gelesen, kein Sex. Ich war alleine unterwegs, und dort gab es kaum Männer, die es gelohnt hätte anzumachen. In den ersten beiden Wochen war ich mit drei Leuten aus Düsseldorf zusammen, Einer Frau, etwa so alt wie ich mit ihrem Freund und ihrer kleinen Schwester. Kennengelernt hatte ich sie weil ihnen die Vierte zum BeachVolleyBall fehlte. Wir haben dann noch viel zusammen unternommen, Baden gehen, DiscoBesuch, ja ein paar Mal haben wir uns auch ein Auto gemietet und sind auf das Innere der Insel gefahren. Naja, der Boy war in festen Händen, und seine Liebste hat genau darauf geschaut, dass er nicht zu nahe an andere Weiber kommt. Und die kleine Schwester war zwar schon zwanzig, aber sicher nicht Bi. Von daher war also mit Sex nichts.
Und in gewisser Weise bin ich auch froh, dass nichts mit anderen Männern gelaufen ist. Auf dieser Insel könntest Du bald meinen alle Männer sind alt, impotent oder Schweine. Als die drei letzte Woche dann heim geflogen sind, bin ich alleine herumgezogen. Tagsüber ging das ja noch, aber nachts war das ekelhaft. Über all bin ich angemacht worden. Vorher, solange ein Mann bei uns war, ist uns das nicht passiert. Aber als Frau alleine dachte wohl jeder ich bin Freiwild.
Bei meinem zweiten Ausflug alleine in die Disco ist es mir zuviel geworden und ich habe mir recht bald ein Taxi zurück ins Hotel genommen. War ein Fehler, denn der Taxifahrer war genauso geil wie alle anderen. Kaum war ich ins Taxi gestiegen und wir losgefahren, da fing der Kerl schon an zu reden.
„Oh, junge Frau, sind ganz alleine. Wollen doch heute nicht schon nach Hause gehen. Nacht seinen doch noch lang und so viel zu erleben.“
Ich murmelte nur etwas davon, dass es mir für heute reicht, und ich heim will. Aber der Taxifahrer plauderte munter weiter: „Oh Alfredo können dir zeigen Dinge auf Insel, die hast du noch nicht gesehen. Wundervolle Dinge, da du überhaupt nicht mehr müde sein. Frau in so hübschen Minikleid müssen etwas erleben.“
Und ehe ich mich versehen hatte fing er an mich anzumachen. „Trägst Du Slip unter Kleid? Ich mag Frauen, die kein Höschen anhaben. Komm doch vor zu mir, und lass dir unter den Rock greifen. Ich will sehen, ob du ein Höschen anhast. Oh Alfredo kann gut mit einer Hand fahren und mit der andern Dir viel Freude zwischen den Beinen machen.
Du darfst auch rüber langen und Alfredos Hose aufmachen. Oh mein Dicker in der Hose wartet nur darauf gestreichelt zu werden. Komm nimm ihn in deine Hand. Oh und dann kommst du herüber und nimmst ihn in den Mund. Das ist geil, wenn Du mir einen bläst. Ich mag das, wenn Frauen gut mit dem Mund sind. Oh Alfredos Schwanz wird dann dick und fest. Und er wird dir seinen ganzen Samen in den Mund schießen.
Oder magst Du es anders. Ich kenne da einen Parkplatz, der ist jetzt ganz leer. Da fahren wir hin. Wir steigen aus und du legst dich auf die Motorhaube. Ich schiebe dein Kleid hoch und lecke deine geile feuchte Votze. Und dann schiebe ich meinen Schwanz langsam in deine feuchte Votze und stoße zu, hart und fest und gnadenlos
Ah, ich höre dich schon schreien vor lauter Lust. Ich ficke dich wilder und wilder bis du ganz geil bist und ich mitten in dir explodiere.“
Während der geile Taxidriver das alles erzählte, rieb er sich mit der Hand zwischen den Beinen, denn dann fuhr er fort: „Heh, mein Schwanz ist ganz fest, willst du ihn nicht sehen. Ich bringe dich jetzt in dein Hotel und dann parke ich das Taxi. Ich habe Zeit und komme mit auf dein Zimmer. Und dann machen wir, was alle Frauen hier wollen. Du bestellst Champagner. Wir machen das Licht dunkel und leise Musik an. Und dann ziehst du dich aus, langsam, wie die Mädchen im Club Paradieso. Ich sehe deine vollen Titten, ich liebe dicke Möpse, und dann deine Möse. Bist Du rasiert? Ich liebe haarlose Löcher. Und dann kommst du her und öffnest meine Hose. Mein Schwanz ist schon ganz steif. Du darfst ihn mir kurz blasen. Aber dann will ich, dass Du auf mir reitest.
Eine Engländerin hat mir das gezeigt. Die konnte ficken. Hat sich mit gespreizten Beinen über mich gesetzt und dann langsam meine harte Latte in ihrer Votze verschwinden lassen. Und dann ging es auf und nieder, auf und nieder bis es mir kam. Das will ich auch mit dir machen. …“
Der Kerl erzählte mir seine versautesten Phantasien. Was der alles auf Lager hattet hätte leicht für einen ganzen Puff gereicht. Aber zum Glück kamen wir bald beim Hotel an. Ich habe ihm nur einen Geldschein in die Hand gedrückt. Ich habe nicht einmal auf das Wechselgeld gewartet, und bin gleich im Hotel verschwunden. Ich hatte Angst dieser geile Casanova läuft mir noch hinterher. Aber er tat es glücklich nicht.
Aber meine Lust auf Ausflüge alleine in das Nachtleben war damit vorbei. Meine letzten Abende habe ich dann im Hotel verbracht, an der Bar, im Swimmingpool oder mit einem Buch.
Nun hoffe ich lieber Norbert mein Brief kommt zu Dir ehe Du Dich in den Urlaub verabschiedest. Freue Dich über den BH, den ich Dir schicke.
viele geile Grüße, bis demnächst

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