Die rote Schlange Teil 4

Es warvmal wieder Freitag Abend und ich saß in der Badewanne.
Der Tag war lang geworden auf der Arbeit und ich kam völlig fertig von der Arbeit.
In meinem Kopf spukte immer noch die Stimme vom Meister rum.
Tuh dies, mach das, guck mal noch mal kurz hier.
Der Fernseher dudelte vor sich hin (ja ich hatte wirklich einen im Badezimmer) und ich versuchte die Nachrichten zu verfolgen und auf einmal randalierte mein Handy.

Susi schrieb.

Hey du heute abend schon was vor?

Ich antwortete.

Nein. Sitze in der Wanne. Gerade erst zuhause. Bin fertig. Geh gleich pennen.

Wir hatten bis heute noch niemandem von unserem Abenteuer in der Scheune erzählt.
Warum denn auch.

Sie schrieb wieder.

Schade. Müsste mit dir reden.
Es ist wichrig.

Ich überlegte kurz und schrieb wieder zurück.

Alles klar komm halt rum.
Aber bitte nicht zu lange bin Hundemüde.

Susi.

Alles klar.
Bin in 30 min bei dir.

Ich sah zu das ich fertig wurde.
Wusch mich und machte mich fertig.
Ich war gerade fertig da klingelte es.
Ich schlug mir schnell das Handtuch um.
Ging zur Tür und öffnette.

Susi kam die Treppe hoch gelaufen als wenn sie von jemandem verfolgt wurde.
Ich konnt noch so gerade aus der Tür wieder in das Bad hüpfen ansonnsten hätte sie mich wohl voll umgerannt.

Sie blieb abbruppt im Flur stehen drehte sich zu mir um und schloss gleichzeitig die Tür. Sie trug dunkles Top. Und einen blauen Minirock. Sie war leichr verschwitzt da es mal wieder sehr warm draußen war und ihr Körper versprühte ein süßlichen Geruch. Im Ausschnitt glänzte Ihr Körper etwas und das Top hatte am Ausschnitt einen kleinen schweißfleck. Ihr Busen drückte sich komplett hervor und ihre Nippel standen wie eine Eins und waren gut zu sehen.

„Verdammt, die geile Sau hat keinen BH an“, dachte ich mir direkt und unter meinem Handtuch baute sich auch sofort ne Beule auf.

Sie schaute mich einmal schnell von oben nach unten an grinnste kurz machte ein Schritt auf mich zu, gab mir einen Kuss, riss gleichzeitig das Handtuch weg mit links, nahm meinen Schwanz in die rechte Hand und fing an ihn langsam zu wichsen.

„Ich weis was du jetzt brauchst süßer“ flüsstere sie.

„Meinst du?“ fragte ich sie.

„Oh ja“, grinste noch mal kurz ging in die Hocke, fing an mit ihrer Zunge um meinen Schafft zu fahren und wichste ihn ab und an langsam.

„Na das gefällt dir doch oder?“ fragte sie nach einiger Zeit.

Ich sah zu Ihr herunter. Ihre rechte Hand lag gerade an meinem Bauch und hatte Vorhaut zurück gezogen so das meine Eichel frei lag.
Welche wiederum auf der Unterlippe ihres geöffneten Mundes lag und von ihrer Zunge sanft am Kopf umkreist wurde.

„Na warte jetzt mal ab du kleine Fotze,“ dachte ich bei mir, „jetzt pass mal auf. Erählen du willst was bereden und beim reinkommen direckt ne Ladung Sperma haben wollen. Ich heb dir jetzt ersmal was anderes. Selber schuld wenn man mich hier so überrascht.“

Ich nahm Ihr Hinterkopf fest in die Hand und drückte ihn etwas vor.
Leicht erschrocken aber doch bereitwillig lies sie es geschehen schloss die Augen und wollte gerade ihr Mund schließen, da riss sie diese auch wieder auf.
Ein erschrockendes Gurgeln kam von unten.

Anstatt das sie blies, entlehrte ich nun meine volle Blase in ihrem Fickmaul.

Ich grinnste sie hämisch an.
„Mach dein Maul zu und schluck desto weniger musst du wischen du Luder, entgegnette ich Ihr.

Gesagt getan. Sie schloss den Mund und schluckte so viel Sekt wie es nur ging aber das meiste lief aus ihren Mundwinkeln auf den Boden und auf sie herab.

Nach einiger Zeit kniff ich ab und zog ihn aus ihrem Mund.

Beide Hände leicht von sich gestreckt schaute sie an sich herunter Richtung Boden.

„Du Sa…“, weiter kam sie nicht.

Ich fing an wieder zu Pissen. Dieses mal direckt auf Ihre Haare. Mit der rechten Hand drückte ich ihren Hinterkopf nach hinten, so das sie wieder nach oben schaute. Während dessen kniff sie schnell die Augen zusammen und öffnete den Mund bereitwillig. Ich pisste ihr einmal übers Gesicht, füllte ihr Fickmaul zur hälfte mit dem goldenen Saft, ziehlte über Ihr Kinn die Kehle hinunter zum Ausschnitt pisste auf Ihre Titten und harten knospen, kniff den letzten rest noch mal ab, legte meinen Schwanz nochmals in Ihr immer noch weit geöffneten Mund und lies den Rest in ihr nimmersatten Blassschlund laufen. Es war durch Zufall noch eine komplette Füllung für sie in meiner Blase.

Ich lies ihr Kopf locker und zog meinen Ständer aus ihrem Mund zurück so das sie diesen schließen konnte.
Ohne das ich was sagen musste tat sie dieses auch direckt und schluckte 2 oder 3 mal kurz aber hart.

„Na wolltest du das?“ fragte ich sie kurz. „Oder war es doch was anderes?“

„Du Sauhund ich hab keine Wechselklamotten dabei. Schau mich doch mal an. Ich bin von oben bis unten voll mit deiner Pisse,“ fing sie an rum zu motzen.
„Ich wollte dir eigentlich sagen das ich jemanden kennen gelernt habe und wir unsere kleine Fickerei für uns behalten sollten. Der Blowjob sollte ein letztes Geschenk von mir an dir sein jetzt. Ich wollte jetzt eigentlich zu ihm.“
„Was soll ich denn jetzt machen?“ Sie fing an zu schluchzen und schaute mich mit tränen in den Augen an.
„Ich kann da doch nicht so hin. Sie sir an wascdu gemacht hast“, weinte sie jetzt fast.

„Verdammt“, dachte ich mir.
Iwie tat sie mir jetzt verdammt leid und ich ließ ihren Kopf los.

Sofort vergrib sie Ihr Gesicht in Ihre Hände und fing an bitterlich zu schluchzen.

Ich beugte mich etwas herunter legte meine Hände sanft unter Ihre Ellenbogen und half ihr behutsam auf.
Ich nahm sie erstmal in den Arm und drückte sie fest an mich eine Zeit lang.
Ihr schluchzen beruihgte sich und auch meine Lunte flachte nach und nach etwas ab.
Ich ging mit meinem Oberkörper etwas zurück und zog sanft ihre Hände auseinander so das ich Ihr ins Gesicht schauen konnte.
Ich dezentes Make Up war völlig verlaufen durch meine Pisse und Ihre tränen.

„Verdammt das hättest du mir erst sagen sollen. Ich dachte jetzt nach deinem verdammt kurzen Annlauf du willst einfach nur Vögeln.
Das tut mir jetzt ehrlich Leid. Sowas wollte ich nicht ehrlich“, spach ich ruhig und leise.

„Und was soll ich jetzt machen?“ fragte sie immernoch weinerlich?

Anstatt ihr zu antworten drückte ich ihre Arme und Hände sanft herunter, nahm ihr Kopf zwischen meine Hände beugte mich vorsichtig zu ihr vor und fing an sie zärtlich zu Küssen.
Anstatt nochmal zu versuchen schloss sie Ihre Augen, nahm mich zärtlich in den Arm und erwiederte diese.
Ich sog ihr Geruch in mich ein.
Sofort fing mein Prügel wieder an zu wachsen und wanderte zuerst nur an Ihrem rechten Oberschenkel wieder gegen Himmel.
Iwann bemerkte ich einen leichten Druck an meiner Eichel und im Schwellkörper.
Mein Prengel wollte zwar wieder weiter wachsen konnte es aber nicht. Da er mittlerweile nicht nur an Ihrem rechten, sonder auch Ihrem linken Oberschenkel mittig hing und diese geschlossen waren.

Wir küssten uns immer weiter und der kleine klopfte, bei jedem Blutschlag in den Schwellkörper, an ihre Schenkel und versuchte sich da zwischen zu quetschen um weiter zu wachsen.

„Na gut“, dachte ich. „Die wird sich jetzt kaum nach pimpern lassen nach dem Maleur jetzt hier. Ich kann froh sein wenn sie mich, nach dem sie unfreiwillig mein Sekt gesoffen hat, noch den Sack in Ihrem Maul entleeren lässt.“

Doch nun folgte die Überraschung.
Auf einmal öffnete sie bereitwillig, bei jedem Pumpem des Blutes in Schwanz, ihre Schenke, so dass er jedes mal etwas weiter nach oben rutschte.

Auf knapp der hälfte war nun Schluss, aber nicht weil sie Ihre beine nicht weiter öffnete.
Nein.
Nun klopft der gute bei jedem Schlag an Ihrem Venushügel und Ihren Scharmlippen an.

Scharmlippen?
Venushügel?

Ich hörte auf sie zu Küssen beugte mich leicht nach hinten und schaute herunter.
Tatsache.
Mein Schwanz hing an Ihrem rechten Oberschenkel an der Innenseite und unter Ihrer rechten Scharmlippe
Der Minirock wurde von Ihm quasie hochgehalten und ich hatte einen freien blick auf Ihren frisch rasierten Venushügel.

Ich schaute Ihr ins Gesicht sagte aber nichts.
Dieser war nun nicht mehr fragend und weinerlich.
Sie lächelte und sah mich fordend an.

„Scheiß drauf“, meinte sie auf einmal leise. Ihre Stimme war nur noch voller Geilheit.
„Vollgepisst hast du mich eh schon“

Während sie das sagte lehnte auch sie sich etwas nach hinten, griff mit der linken Hand hinterücks durch Ihre Beine hindurch, platzierte meie Latte mittig zwischen ihre Scharmlippen und bewegte ihre Fotze ein paar mal über sie drüber.
Sie war klätsch nass.

„Warum solltest du mich nicht auch Ficken?“ fragte sie wieder. „Ist ja nicht das erste mal. Na hasst du lusst noch einmal meine Fotze zu ficken? Jetzt hast du noch einmal die Gelegenheit.
Nimm sie dir. Ab heute Abend gehört sie einem anderen.
Aber nicht rein wichsen. Ich will es genau so wie deine pisse zum schlucken haben.“

Sie kam wieder vor zu mir vor und Küsst mich.
Nun konnte ich nicht mehr wirklich abwarten.
Sie ficken? Klar.
Aber zuerst wollte ich sie lecken und dann ein Finger nach dem anderen in sie hinein Stecken und sie fisten.
Erst dann sollte sie meinen Schwanz in sich haben diese Geile Sau.

Ich überlegte gerade noch wo und wie ich sie mir bereit stellen oder legen sollte, da wurde es auf einmal warm und nass untenrum.
Mein Schwanz steckte immer noch zwischen ihren Schenkeln und Scharmlippen.
Dort bemerkte ich das Gefühl als erstes.
Schnell setzte sich das Gefühl weiter fort, an meinem Unterleib, meinem Sack, meinen Beinen.

Ich drückte zärtlich etwas mit dem Oberkörper nach hinten weg und wir schauten beide herunter.
Sie lief aus, sie pisste einfach auf meinen Schwanz in meinen Flur und machte auch keine anstallten aufhören zu wollen.
Sie lies einfach immer weiter laufen.
Ich schaute ihr wieder ins Gesicht, aber sie schaute immer runter wo weiterhin ihr Natursekt über meinen Schwanz und unseren Beinen Richtung boden lief.

Endlich schien sie ihre Blase leer zu haben, nahm einen Zeigefinger verwegen in den Mund und schaute mich einem treue Dackelblick von unten an.
„Upps“, etgegnette sie mir verlegen wie ein Kleines Kind.
„Ich hab Pippi macht. Ist das slimm? Machst du mir jetzt popohaue weil ich Pippi auf den Pippimann mit meiner Mumu macht habe“?

In dem Moment wusste ich wie ich weiter machen würde.

„So ist das also“? erwiderte ich etwas Barsch. Das Rollenspiel was sie andeutete spielte ich doch gerne mit.
„Du kommst hier her und willst mit mir reden und das Erste was du machst ist nach dem Pippimann greifen, schaust was man mit dem machen kann und beschwerst dich wenn ich dir was zu trinken gebe, hmmm? Du wolltest doch weg sagtest du? Wo ist den BH wo ist dein Slip?“

Sie schaute immer noch unschuldig und verwegen und bewegte sich ein kleines Kind dabei leicht hin und her.
„Tut mir leid. Slip und BH hab ich vergessen wohl an zu ziehen“, antwortete sie gleichzeitig.

Ich machte weiter: „Dann willst du dich mit einem Kuss entschuldige und schmierst dein Fotzensaft auf meinen Prängel. Sagst mir ich soll dich ficken und dann pisst du mir da drauf und in die Bude?
Was sollte dass? Warum hast du das gemacht“?

„Ich hatte Angst das du das wirklich machst“, antwortete sie wieder kindisch. „Machst du jetzt Poppohauhe“?

„Ich mach was ganz anderes mit dir. Komm her“, befahl ich ihr, zog sie an einem Arm uns Bad und platziert sie direkt Bauchlänks auf der Waschmaschiene.
Ich riss Ihr den Mini hoch und forderte weiter.
„Los Beine auseinander du kleine Dreckssau“, im gleichen moment gab ich ihr einen Kräftien Schlag auf den Arsch und sofort spreizte sie etwas die Beine.
„Weiter du kleines Miststück“, wieder knallte es und die Beine weiteten sich erneut etwas.
„Hab ich gesagt das ist genug? Los der rechte Fuß hier drauf.

Ich nahm ihr rechtes Bein und setzte es auf den Badewannenrand.
Gleichzeitig gab ich ihr noch einmal einen Auf den Arsch.

Sie stöhnte Lustvoll mit Ihrerkindlichen Stimme.
„Bitte nicht. Bitte nicht Popo hauen. Bitte doch nicht ficken. Ich will auch nicht weg gehen. Ich zieh mir auch gleich etwas drunter.
Bitte nicht. Ich habe Angst davor wenn dein großer Schwanz in meine kleine Mumu sich bohrt.“

„Ich steck ihn dir da doch nicht direkt rein“, entgegnete ich Ihr. „Zuerst schau ich ob das auch alles sauber und gesund ist.“

Ich ging auf die Knie, zog ihr Fotzenloch auf und schaute ein paar sek.
Am liebsten hätte ich ihr wirklich direkt mein Schwanz rein geschoben und ihre Lusthöhle vollgepumpt so nass wie sie war.
Aber egal.
Heute fiste ich die Alte noch einmal bevor sie mein Samen in sich trüge nahm ich mir vor.

„Schaut ja eigentlich alles gabz Ordenntlich hier unten aus“, sagte ich. „Aber trotzdem mach ich die Möse erstmal sauber.“
Und schon fing ich an sie zu lecken.
Immer wieder lief meine Zunge um ihren Kitzler, durch ihre Nassen Scharmlippen und bohrte sich in Ihr Fotzenloch um Ihr den Saft aus zu löffeln. Abwechselnd dazu saugte und knabberte ich zährtlich an Ihren Lippen und Kitzler.

Sie stöhnte voller Geileheit und Gier nach mehr:
„Was machst du da? Nein bitte hör auf. Lass dass… Ahhhhh“

Ich leckte sie nun seit einigen Minuten und sie schmeckte wiedermal phantastisch.
Mein Mund presste sich gerade wieder auf Ihre Liebesgrotte und meine zunge wollte gerade wieder hinein stoßen, da füllte ich ein warmer, salziger Strahl mein Mund.

Susi pisste schon wieder. Dieses mal mir direkt ins Maul.
Ich fing an so gut es ging zu schlucken. Nach kurzer Zeit wurde es weniger und ich hatte noch einen guten Mundvoll in meinem Mund eingelagert.
Ich lies von ihrer Möse ab, stellte mich neben ihr und zog sie an Ihrem roten Schopf zu mir hinauf.
Sie hatte wieder diesen Dackelblick.

„Upps wieder Angstpippi“ quieckte sie geil in einem kindlichen Ton.

Ich buchsierte unsere Münder nahe zu einander, drückte mit der anderen Hand Ihren Mund auf und lies die letzte Ladung Pisse in ihren Fickschlund spritzen.

„Da hast du es wieder“, sprach ich zu ihr.

„Fickst du jetzt meine kleine Mumu mit deinem riesen Prügel?“ fragte sie fordernd. „Der bekomme ich wieder Popohaue?“

„Warte ab du kleines Miststück. Jetzt mach ich dich fertig,“ entgegnette ich Barsch.

Ich drückte sie nun komplett herunter auf die Waschmaschine und ging mit 2 Fingern durch Ihre feuchte Spalte.

„Na wie ist das?“ fragte ich.

„Bitte nicht in das Mumuloch“, quickte sie.

„Pass auf jetzt“, griente ich. Und schob sie ihr hinein.

„Nei Ouhhhh Aghhh“, jauchste sie.

Meine Finger fingen sich an vor und zurück zu bewegen.
Immer wieder und bei jedem Stoß drangen sie tiefer.
Nach kürzester Zeit hatte ich Zeige-, Mittel-, Ring- und kleinen Finger in Ihrer Fotze, welche mittlerweile schon nicht mehr nass war sondern auslief.

Susi sagte schon lange nichts mehr. Sie stöhnte und grunzte nur noch vor Geilheit.
Für mich war das spiel aber noch nicht vorbei.

„Na wie fühlt sich das an in deiner Mumu?“ fragte ich?

„Ouhjjjj Ahhhh bitte aufhören“, fing sie sofort wieder an zu quiken.

„Nichts da. Jetzt kommt das große Finale du Fickschlampe, pass auf ich zeig es dir“, flüsterte ich Ihr ernst Richtung Ohr.

Ihre Augen schauten erschocken und mit zittriger aber bestimmter Stimme fragte sie erschrocken:
„Was hast du vor?“

Pass auf du wirst es gleich erfahren“ sagte ich.
In der Zwischenzeit hatte ich schon meine Finger aus Ihrer triefenden Fickhöhle gezogen und verschmierte so viel Fotzensaft wie möglich in und auf meiner Handfläche.

Ich platzierte meine Hand wieder vor ihrem Loch.
So wollte immer wieder versuchen zu gucken aber ich drückte sie mit aller Kraft auf die Waschmaschine.
Nun versuchte sie Ihre Beine zusammen zu machen.

„Lass es“, harschte ich sie an. „Lass deine Neine ja auseinander sonnst piss, fick und wichs ich dir in dein enges Arschloch.“

Sofort öffnete sie wieder Ihre Beine.
Langsam lies ich meine Hand wieder in sie heinein gleiten.

Langsam und stetig verschwand sie bei jedem Stoß wieder in Ihrer Möse.
Endlich war es so weit.
Meine Daumenspitze war fast mit in Ihrem geilen Loch.
Ich zog meine Hand noch einmal etwas weiter zurück und beim nächsten Vorstoß war sie fast bis zu Handgelenk in Ihr drin verschwunden.

Sie schrie auf.
„AHHHHJJJJJ!!! Nein!!! Nicht Fisten!!! Bitte ich will doch gleich noch zu Ihm,“ jammerte soe weinerlich.

„Pech wer hier einfach außer mir rumpisst muss mit den konsiquenzen leben“, erwiderte ich ind fing an meine Hand in Ihr vor und zurück bewege.

Sie sagte nichts mehr.
Ich fistete sie.
Nach einiger Zeit fing ich an meine Finger zu einer Faust zu Ballen in ihr, dehnte sie weiter und drang weiter in ihr vor.
Sie jammerte und stöhnte.

Dann war es so weit.
Ihr Körper fing an sich unkotroliert zu bewegen und Ihre Hand ging unter ihrem Körper um noch den Kitzler zu massieren.
Sie Bäumte sich kurz auf und schrie vor Geilheit und Glück.

Aus Ihrer Fotze spritze mit jedem Orgasmus schub ihr Freudessaft.

„JAAAAA!!! MACH MICH BRUTAL FERTIG DU ARSCHLOCH. UND JETZT FICK MICH ENDLICH IN EINES MEINER LÖCHER UND WICHS MICH VOLL!!!!“ schrie sie heraus.

Stop sagte sie gerade in eines ihrer Löcher?
Klar sagte sie.
Alles klar.

Ich zog meine Hand aus ihrer Fotz, positionierte mich hinter hier und rieb mit ihrem Fotzen Ihre Arschschpalte und Ihr Arschloch ein.
Sofort zog sie alles mit beiden Händen fest auseinander.

„Los mach schon. Fick iein Loch da. Gib mir deinen Saft,“ forderte. „Zu Ihm kann ich jetzt eh nicht mehr nachdem du mich so bearbeitet hast.“ Also gib mir was ich brauche. Benutze mich wenn du willst wieder die gesammte Nacht. Aber fick mich ab. Los doch.“

Ich hielt mein Schwanz vor Ihr Fotzenloch und stieß hinein.

„Huch,“ dachte ich bei mir. „Das war wohl doch etwas viel. Nass, warm? Ja. Eng? Auf keinen Fall.“
Ich stieß noch 2 mal hinein und zog Ihn wieder raus.

„Was machst du da? Ficknmich weiter los“, forderte sie.

Das hatte ich ja auch vor aber wollte sie doch in das Enge Arschloch nun ficken.
So platzierte ich meinen Prängel vor Ihrer Arschfotze drückte einmal kurz und glitt sanft in Ihren Darm.
Nach 3 oder 4 schüben war ich komplett drin und konnte auch nicht mehr inne halte.

Ich gab sofort alles und fing an Ihrer Arschfotze immer wieder hart, schnell und tief zu ficken.
Ihr Arsch war scheiße eng und Ihr Darmtragt massierte meinen Schwanz vom feinsten.
Ein richtig geiles Gefühl.

Wir redeten nicht mehr. Wir stöhnten, quickten und grunzten nur noch.
Ich war mittlerweile völlig verschwitzt wieder das Baden hatte sich gar nicht gelohnt.
Naja iwie doch auch schon.

Hatte ich doch gerade wieder einen richtig geilen Fick.

Endlich war es so weit.
Ich merkte wie sich der Samenstau in mir aufbaute.
„Noch 2 oder 3 mal zustoßen und ich wichs sie voll,“ dachte ich bei mir.
Aber die erste Ladung sollte nicht in Ihr Maul oder in Ihr Arsch. Nein das würde ich Ihr versuchen bis in die Gebähmutter zu jagen.

Ich stieß noch einmal mit voller Wucht in Ihren Darm.
Zog in Blitz schnell raus und rammte Ihn Ihr in Ihre triefende Fotze Richtung Gebährmutter.

Zu meiner Überraschung verspührte ich einen kurzen Gegendruck an der Eichel, als ich ihn so in Ihr rein hämmerte.
Gleichzeitig schrie sie laut auf einmal und schaute erschrocken.

„Wa…. Ahhhhh“, weiter kam sie nicht.
Ich glaube jetzt war auch ihr klar was gerade passierte.

Mein Schwanz fing an zu pumpen und ich drückte jeden Samenstoß direkt in Ihre Gebährmutter.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich endgültig leer und zog Ihn raus.
Zog sie hoch küsste sie und meinte.
„Na los su kleines Fickstück. Mach noch mal Badewasser fertig und wisch hier alles weg heute gehst du nirgends mehr hin.“

Sie schaute mich an lächelte und meinte.
„Hatte ich auch nicht mehr vor. Danke für deinen fruchtbaren Saft in mir. Ich werde das versuchen das beste drauß zu machen.“

Wir küssten uns noch einmal und ich ließ sie Ihre von mir aufgetragene Arbeit verrichten und ging in die Küche.

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