Ein Urlaub und neuen Erfahrungen

Diese Geschichte habe ich von einem Freund bekommen und möchte sie mit euch teilen, viel Spaß beim lesen.

lg
Silke 🙂

Meine Frau und ich, beide Mitte 30, sind seit mehreren Jahren glücklich verheiratet. Im Bett wird es nie langweilig, auch wenn keine außergewöhnlichen Dinge passieren. Meine Frau ist eine wirkliche Schönheit: mit 177 cm eher groß für eine Frau, sehr schlank, ohne dürr zu sein und schöne, kleine, aber feste Brüste. Sie braucht nicht unbedingt einen BH, auch wenn sie meistens einen trägt, weil sie sich dann „angezogener“ fühlt. Ihre naturblonden, welligen Haare trägt sie meistens offen.

Wir können sehr offen über unsere sexuellen Wünsche und Vorstellungen reden. So hatte ich ihr bereits vor längerer Zeit gesagt, dass ich es geil fände, wenn sie bei bei bestimmten Gelegenheiten etwas freizügiger unterwegs wäre. Darüber hinaus würde ich davon träumen, mal Sex vor den Augen anderer mit ihr zu haben. Dabei könnte ich mir auch vorstellen, dass sie vielleicht sogar von anderen intim berührt würde. Mit diesem Gedanken musste sie sich erstmal eine Weile anfreunden, nahm es mir aber nicht übel, dass ich diese geäußert hatte.

Aktuell standen wir kurz vor einem besonderen Urlaub. Besonders deshalb, weil meine Schwiegereltern angeboten hatten, unseren kleinen Sohn für zwei Wochen mit in ihren Urlaub zu nehmen. Unser Kleiner war sofort Feuer und Flamme, als er davon hörte, denn er liebte Oma und Opa über alles. Uns bot das die Möglichkeit, seit längerer Zeit zum ersten Mal wieder als Paar alleine in Urlaub zu fahren. So hatten wir für 10 Tage ein Hotel direkt am Strand auf einer kanarischen Insel gebucht. Unseren Kleinen hatten die Großeltern heute abgeholt und morgen sollte unser Flieger gehen. Die Koffer waren gepackt und voller Vorfreude genossen wir die freien Abend und die Tatsache, dass wir uns ohne Sorge, gehört zu werden, lieben konnten. Wir hatten abends grandiosen Sex miteinander und während wir uns liebten, flüsterte ich meiner Frau zu: „stell Dir vor, wir lägen in einer einsamen Bucht an einem Strand, würden uns beim Rauschen des Meeres lieben und würden dabei von zwei fremden Personen beobachtet…“. Offenbar turnte diese Fantasie nicht nur mich, sondern auch meinen Schatz an, denn kurz darauf kam sie mit einem lauten Orgasmus.

Nachdem wir anschließend aneinandergekuschelt da lagen, meinte sie mit einem verschmitzten Blick „wer weiß, was der Urlaub uns bringt…“ und zwickte mich dabei liebevoll in die Brustwarze.

Unser Flug ging am nächsten Morgen bereits ziemlich früh, sodass wir schon am späten Vormittag an unserem Urlaubsziel landeten. Der Hotelshuttle stand schon bereit und 1,5 Stunden nach der Landung hatten wir bereits im Hotel eingecheckt. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, zogen wir unsere Badesachen unter die Strandkleidung (meine Frau hatte sich einen neuen, sehr schönen und erstaunlich knapp geschnittenen Bikini gekauft, für den ich ihr bewundernde Blicke zuwarf, als sie ihn anzog). Darüber trug sie ein luftiges Wickelkleid. Sie sah einfach traumhaft aus, mit ihren langen Beinen, die von dem Kleid umspielt wurden.

Wir erkundeten den Hotelbereich und aßen an der Hotelbar etwas. Dabei saßen wir neben zwei netten, braungebrannten Männern, der eine in etwa in unserem Alter, den anderen schätzten wir auf Anfang bis Mitte 50. Der jüngere von beiden hatte eine recht ansehnliche Figur, der ältere einen Bauchansatz, der aber nicht „schlabberig“ war. Ich sah, dass meine Frau, sie verstohlen musterte.

Nachdem wir ein paar Runden im Pool geschwommen und uns anschließend von der Sonne hatten trocknen lassen, machten wir uns auf, um den Strand zu erkunden. Da das Hotel direkt am Meer gelegen war, hatten wir direkten Zugang zum Strand, der an dieser Stelle sehr breit war. Es waren ziemlich viele Strandgäste da, während wir beide eigentlich ein ruhigeres Plätzchen suchten. Deshalb wanderten wir etwas seitlich durch die Dünen und kamen schließlich an einen ruhigeren Abschnitt, der allerdings direkt neben dem FKK Bereich lag, was uns aber nicht weiter störte.

Wir machten es uns mit unseren Strandtüchern gemütlich und genossen die Sonne, das Meeresrauschen und das Nichtstun. Zwischendurch kühlten wir uns im Meer ab und tollten wir kleine Kinder ausgelassen herum. Beflügelt von dem Gedanken, 10 freie Tage vor uns zu haben. Als wir schließlich wieder unseren Platz am Strand erreicht hatten, beugte ich mich zu meiner entspannt daliegenden Frau und liebkoste sie mit meinem Mund. Ich sagte Ihr: „Schatz, ich fände es geil, wenn du dir dein Oberteil ausziehen würdest. Wir sind hier alleine und dein Anblick oben ohne ist einfach umwerfend.“ Etwas erstaunt sah sie mich an, da sie an und für sich nicht der Typ ist, der sich oben ohne zeigt. Sie drehte sich zu mir um und sagte mit einem Lächeln: „und was bekomme ich dafür, mein Lieber?“ „Hmm, entgegnete ich, wie wäre es mit einem dicken Kuss und einer entspannten Rückenmassage hier am Strand?“ „Hört sich schon nicht schlecht an, aber ich erwarte da schon etwas mehr“, erwiderte sie. „Wenn Du möchtest, dass ich hier oben ohne rumlaufe, und andere Männer mich so sehen können, musst du mir im Gegenzug gestatten, heute Abend mal nach Herzenslust herumzuflirten. Dabei hatte sie ein schelmisches Grinsen auf dem Gesicht.

Unwillkürlich musste ich bei dieser Aussage an die beiden Männer denken, die beim Mittagessen am Nebentisch saßen. Da ich ihren Anblick hier am Strand genießen und ihr selbstverständlich auch Spaß gönnen wollte, sagte ich ohne weiteres Zögern zu. Daraufhin zog sie sich ihr Oberteil aus und ich beugte mich über sie und cremte ihre weißen Brüste mit Sonnenmilch ein. Ganz unverhohlen schaute uns ein älteres Paar, welches ein paar Meter entfernt von uns lag, dabei zu. Den Mann erregte der Anblick offensichtlich, denn es zeichnete sich eine Beule in seiner knapp sitzenden Badehose ab.

Nachdem die Creme eingezogen war, fragte ich meine Frau, ob wir nochmal ins Wasser gehen würden. Ich sah, wie sie zu ihrem Oberteil greifen wollte, um es wieder anzuziehen, dann aber innehielt, aufstand und oben ohne mit mir zum Wasser ging. Im Wasser nahm ich sie in den Arm und sagte „mein Schatz, ich bin stolz auf dich, dass du dich hier so zeigst.“ Ich drückte sie an sich und es war ein erregendes Gefühl, ihre vom Meerwasser umspielten, nackten Brüste an meiner Brust zu spüren.

Wenig später – wir lagen mittlerweile wieder auf unseren Strandlaken – sahen wir einen farbigen Strandverkäufer, der Sonnenhüte, Uhren, Sonnenbrillen, etc. feil bot auf uns zukommen. Er steuerte zielstrebig auf uns zu und kniete sich vor uns, wobei er die Brüste meiner Frau grinsend musterte. Ich meinte zu ihr: „Schatz, was meinst du, willst du nicht eine Sonnenbrille anprobieren“ und bedeutete dem Strandverkäufer auf Englisch, ein paar Modelle zu zeigen. Meine Frau warf mir einen unsicheren Blick zu. Schließlich probierte Sie aber verschiedene Modelle auf, ohne auf Grund ihres fehlenden Oberteils zu protestieren und der Verkäufer kam meiner Frau dabei immer näher.

Schließlich zog er aus seinem Rucksack noch ein Bündel mit Halstüchern hervor, die er ebenfalls verkaufen wollte. Er zog ein Tuch aus dem Bündel und legte es meiner Frau um die Schultern. Dabei streifte er ihre Schultern mit seinen Händen. Ich sah, dass die Situation Julia ziemlich erregte, denn ihre Nippel verhärteten sich und standen stramm hervor. Das entging auch dem Farbigen nicht und er meinte mit einem offensichtlichen Blick auf ihre Nippel „you like it?“ und lachte dabei. Er war ein netter, offener Typ, der auch meiner Frau nicht unsympathisch zu sein schien.

Julia gefiel das Halstuch nicht, aber Willington, so sein Name, gab nicht auf. Er zog ein anderes Tuch hervor, das er Julia ebenfalls um den Hals legte. Dabei streiften seine Hände wie unbeabsichtigt ihre Brüste. Julia – und auch mich – turnte dies ganz schön an und ich sah, wie sich ein kleiner dunkler Fleck auf ihrem Bikinihöschen ausbreitete.

Nach einigem Verhandeln war Julia schließlich Besitzerin einer neuen Sonnenbrille und eines hellblauen Halstuches. Willington verabschiedete sich freundlich, nicht ohne sich vorher erkundigt zu haben, ob wir in den nächsten Tagen auch wieder hier am Strand wären und nicht, ohne einen weiteren, bewundernden Blick auf Julia geworfen zu haben.

Nachdem er verschwunden war, fragte ich meine Frau: „Und, war es sehr schlimm für dich?“. Sie schwieg einen Augenblick und sagte dann: „nein, schlimm war es nicht. Total ungewohnt irgendwie, denn so zeige ich mich in der Öffentlichkeit ja normalerweise nicht. Aber dass der Typ mich so sehen konnte und mich dann sogar berührt hat, hat mich total erregt. Das siehst du ja selber“, und bei diesen Worten zeigte sie auf den feuchten Fleck ihres Bikinihöschens. „Dich hat es ja scheinbar auch angemacht“, sagte sie mit einem grinsenden Blick zwischen meine Beine, wo mein Schwimmshorts eine große Ausbuchtung zeigte. „Allerdings“, erwiderte ich, ohne weiter darauf einzugehen.

Mittlerweile war es früher Abend geworden und wir brachen langsam auf. Zurück auf dem Hotelareal tranken wir uns an der Poolbar noch einen Cocktail. Dabei fanden wir neben einer jungen Frau, noch ein freies Plätzchen. Wir kamen ins Gespräch und sie stellte sich uns als Janine vor. Sie war relativ klein, zierlich, hatte schulterlange, dunkelbraune Haare und tolle, volle Brüste. Wir plauschten miteinander und erfuhren, dass sie alleine hier im Urlaub sei. Da die Chemie stimmte, verabredeten wir uns, gemeinsam zu Abend zu essen.

Auf dem Zimmer angekommen, schloss mich meine Frau in die Arme und sagte: „Liebling, das war heute Nachmittag echt eine neue Erfahrung für mich, aber ich möchte dir sagen, dass ich es genossen habe. Ich hoffe, wir erleben noch weiteres in diesem Urlaub.“ „Mein Schatz,“ entgegnete ich, „ich bin total happy, dass dir dieses kleine Abenteuer Spaß gemacht hat! Lass uns schauen, was sich hier noch ergibt, ok? Ich freue mich jedenfalls riesig auf alles, was wir hier auf der Insel erleben werden!“ Ich gab ihr einen dicken Schmatzer und verabschiedete mich in die Dusche. „Ach, übrigens,“ rief sie mir nach – ich glaube die Janine findet dich toll.“ Erstaunt kam ich aus dem Bad zurück und fragte „wie kommst du denn jetzt darauf?“. „Weiß nicht, vielleicht weibliche Intuition“, meinte Julia. „Sie hat dich für meine Begriffe ganz schön intensiv angeschaut.“ Das war mir beim besten Willen nicht aufgefallen, was ich meiner Frau auch sagte. „Und wenn es so wäre, wie du sagst“, fragte ich Julia, „wäre es dann ein Problem für dich? Sollen wir dann lieber alleine zu Abend essen?“. „Nein, nein, alles gut, mach dir keinen Kopf“, entgegnete sie, und ich verschwand in der Dusche.

Wir machten uns für den Abend fertig. Zum Essen hatten wir im Hotel ein nettes spanisches Restaurant ausgewählt. Julia zog sich ein schönes, weißes Kleid mit einem Ausschnitt, der ihr beeindruckendes Dekolletee betonte an, dazu schwarze Sandalen mit hohem Absatz. Sie sah echt umwerfend aus. Ich zog mir eine dunkle, gepflegte und eng sitzende Jeans mit einem dezent gemusterten Freizeithemd und Mokassins an. So gestylt machten wir uns auf und gingen ins Restaurant. Wenig später stieß Janine dort zu uns.

„Mensch, das ist wirklich nett von euch, dass ihr so schnell angeboten habt, miteinander zu Abend zu essen“, sagte sie. „Es ist seit langer Zeit mein erster Urlaub alleine und so alleine abends im Restaurant zu sitzen ist schon ziemlich gewöhnungsbedürftig.“ Ich erlaubte mir daraufhin die Frage: „Und wie kommt es, dass eine Frau wie du alleine in den Urlaub fährt?“ „Ach, das ist eine lange Geschichte“, erwiderte sie, damit will ich euch jetzt nicht langweilen. Wir unterhielten uns locker miteinander und gingen nach einer Weile gemeinsam zum Vorspeisenbuffett. Meine Frau stand hinter mir und raunte mir leise zu „und ich sag dir, die ist heiß auf dich, so, wie sie dich ansieht…“. Auch hier war mir wieder nichts Besonderes aufgefallen, aber man sagt Männern ja nach, dass sie in dieser Hinsicht schon mal etwas schwerer von Begriff sind.

Beim Buffett trafen wir wieder auf die beiden Männer, welche wir heute Mittag bereits getroffen hatten und kamen kurz ins Gespräch. Sie stellten sich uns als Alex und Manfred vor. Sie waren beide Singles und hatten sich hier im Urlaub beim Golfen kennengelernt. Sie wären nicht schwul und kein Paar, stellten sie mit einem Lachen klar. Ich bemerkte, dass die beiden meine Frau ganz offensichtlich sehr mochten – sie konnten die Augen kaum von ihr abwenden und machten ihr nette Komplimente. Julia verhehlte nicht, dass die Beiden ihr auch gefielen, denn sie ging kokett auf ihre Bemerkungen ein. Auf dem Weg zurück zu unserem Tisch, wo Janine auf uns wartete, flüsterte sie mir ins Ohr: „denk dran, ich habe von heute Nachmittag noch einen gut“ und hauchte mir einen Kuss auf die Wange.

Die von meiner Frau gemachte Feststellung, dass Janine offenbar Interesse an mir hatte, schien ihr nicht viel auszumachen. Die beiden Frauen unterhielten sich prächtig und bezogen mich in die Unterhaltung mit ein. Ich bemerkte, dass Julia während des Essens immer wieder zu dem Tisch hinüber sah, wo Manfred und Alex sassen und ihnen hin und wieder ein Lächeln zuwarf.

Nach dem Hauptgang sah ich, wie Manfred, der Ältere der beiden, meiner Frau mit dem Weinglas zuprostete, was Julia eine leichte Röte in die Wangen trieb und sie dazu veranlasste, ihm ebenfalls zuzuprosten. Im Gespräch entstand eine kurze Pause, die Julia dazu nutzte, zu fragen: „habt ihr beiden ein Problem damit, wenn ich mich mal kurz zu Alex und Manfred geselle?“, was sowohl unsere neue Bekanntschaft Janine, als auch ich verneinten. Meine Frau nahm daraufhin ihr Weinglas und ging zu den beiden Männern hinüber, wo sie bald in ein angeregtes Gespräch vertieft waren.

Ich wandte mich Janine zu und kam noch einmal darauf zurück, dass sie in dieser tollen Umgebung alleine unterwegs sei. Ich sagte: „ehrlich gesagt kann ich es nicht nachvollziehen, dass eine Frau wie du hier alleine unterwegs bist.“ „Wie meinst du das?“ entgegnete sie. „Naja, du bist doch eine tolle Frau, unterhaltsam, sympathisch, nett und total attraktiv, da müssten die Männer doch Schlange stehen“. Dies meinte ich so, wie ich es sagte, denn sie war wirklich eine super nette Frau, und ich merkte, wie sie eine mehr und mehr anziehende Wirkung auf mich hatte. Mit einem langen Blick sah sie mich an und sagte: „das ist wirklich lieb, dass du das sagst. Aber ich habe mich vor gut 4 Monaten von meinem Mann getrennt, nachdem er mich ziemlich tief verletzt hat. Ich hab mich die ersten Wochen danach ziemlich eingeigelt, aber das hat auf Dauer ja auch keinen Zweck. Und so habe ich beschlossen, das Leben wieder zu genießen und habe den Urlaub hier gebucht. Ich bin schon seit einer Woche hier und habe noch knapp zwei Wochen vor mir“ sagte sie. „Es ist echt klasse, dass ich euch kennengelernt habe“ und nach einem kurzen Stocken fügte sie hinzu „du bist ein echt toller Typ!“. „Danke“ erwiderte ich, „das kann ich nur zurück geben“. Damit prostete ich ihr zu und sah ihr in die Augen.

Ich drehte mich zu dem Tisch von Alex und Manfred und sah, dass sich Julia in der Gesellschaft der beiden offenbar wohl fühlte. Sie lachten laut zusammen über etwas und anschließend beugte sich Manfred vor, um Julia etwas zu erzählen. Dabei legte er seine Hand auf ihr Bein, was meine Frau auch widerspruchslos geschehen ließ und hörte ihm aufmerksam zu.

Meine Tischnachbarin bemerkte meinen Blick und sagte „na, deine Frau scheint sich bei den beiden Herren ja wohlzufühlen“ und sah mich dabei fragend an. „Das ist schon in Ordnung so“, antwortete ich und erzählte ihr von unserem Erlebnis heute Nachmittag. „Weißt du,“, sagte ich, „wir führen eine tolle Beziehung miteinander. Aber hin und wieder kann etwas Belebung ja nicht schaden. Wir freuen uns über den kinderfreien Urlaub und haben uns gegenseitig gewisse Freiheiten eingeräumt“. „Oh, das ist ja interessant,“ erwiderte Janine, „toll, wenn man so viel Vertrauen zueinander hat und so eine offene Beziehung führt“. „Ganz ehrlich: das ist auch ziemliches Neuland für uns und erfüllt uns beide mit ziemlicher Aufregung“. Wir saßen beide einen Moment schweigend beieinander und kurz darauf kam Julia mit Manfred im Schlepptau zurück.

„Du Schatz“, sprach sie mich an, „der Manfred hat uns noch auf einen Drink in einer Bar die Straße herunter eingeladen. Ich würde gerne noch dahin gehen, ist das für dich in Ordnung?“ Ich sah eine gewisse Neugierde gepaart mit Aufregung in ihren Augen und bei dem Gedanken an den Gefallen, den sie mir heute Nachmittag getan hatte „na klar. Aber ehrlich gesagt, habe ich heute Abend keine Lust, noch groß um die Häuser zu ziehen. Wäre es für dich ok, wenn ich hierbleibe?“ Julia schien einen Moment überrascht und sagte dann mit einer dunklen Stimme „Aber sicher, mein Schatz. Du bist hier ja auch in guten Händen“ und zwinkerte Janine dabei lächelnd zu. „Na dann habt Spaß ihr beiden“, sagte ich zu meiner Frau und Manfred gewandt, die Seite an Seite das Restaurant verließen.

Kurz darauf fragte mich Janine: „magst du mich noch zu einem Strandspaziergang begleiten?“. Ich konnte dem Blick ihrer dunklen, braunen Augen nicht widerstehen und wollte auch gerne noch Zeit mit ihr verbringen. „Sehr gerne“, entgegnete ich. Janine bestand darauf, die Rechnung für den Abend zu begleichen und ich sagte zu ihr „jetzt stehen wir aber in deiner Schuld, wie kann ich das gut machen?“ „Ich lass mir was einfallen“ antwortete sie mit einem undurchschaubaren Lächeln.

Als wir am Pool vorbei gingen zog sie sich ihre Schläppchen aus und lief barfuß neben mir her. Unsere Hände und Arme streiften sich dabei leicht, was bei mir eine angenehme Gänsehaut auslöste. Ein Blick auf Janines Arm zeigte mir, dass sie das gleiche Gefühl hatte, wie ich. Wir spazierten einige Minuten an dem menschenleeren Strand entlang und kamen zu einer Ansammlung von Felsblöcken. Dort setzten wir uns nebeneinander in den Sand und genossen den Blick auf das Meer. Ich merkte, wie Janine anfing, leicht zu frösteln und legte behutsam meinen Arm um sie. Sie kuschelte sich an mich und murmelte etwas unverständliches, was aber offensichtlich ein Ausdruck des Wohlfühlens war. Nach einer kurzen Zeit gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Zuerst streiften sie über meine Oberschenkel. Anschließend fuhr sie meinen Oberkörper mit ihrer Hand ab, legte sie mir an den Hals und sah mich mit einem tiefen Blick an. Ich erwiderte ihren Blick und wie auf Kommando neigten wir einander unsere Köpfe zu und unsere Lippen trafen sich zu einem Kuss. Janines Lippen waren weich und warm und ihre Zunge spielte mit meinen Lippen und forschte nach meiner Zunge. Nach einer Weile lösten sich unsere Lippen und schwer atmend saßen wir nebeneinander. Ihre zarten Finger fingen an, mein Hemd aufzuknöpfen und mit ihren Fingerkuppen fuhr sie sachte über meinen Oberkörper, umkreisten meine Brustwarzen und sie fing an, diese zärtlich mit ihren Fingern zu liebkosen. Diese Behandlung blieb natürlich nicht ohne Auswirkungen bei mir, mein bestes Stück schwoll beträchtlich an. Auch ich konnte nunmehr meine Finger nicht bei mir halten und streifte einen Träger ihres Spaghettishirts von ihrer Schulter, um dann mit meinen Fingern zärtlich über ihre Schulter zu ihrem Dekolletee zu fahren und sanft ihre nicht von einem BH gehaltenen Brüste zu umfahren. Als ich ihre Nippel mit meinen Fingern erreichte spürte ich, dass diese steinhart waren und Janine entfuhr ein wohliger Seufzer. „Weißt du, wie lange ich so etwas vermisst habe?“ fragte sie mich leise mit sehnsüchtiger Stimme. „Ich kann es mir vorstellen“ antwortete ich und küsste sie wieder.

„Aber vielleicht ist es besser, wenn wir hier heute Abend nicht weiter gehen“, sagte Janine dann zu mir. „Ich möchte unsere Bekanntschaft nicht gleich am ersten Abend gefährden. Deine Frau hätte sicher etwas dagegen, wenn sie uns hier sähe“. „Das ist sicher die richtige Entscheidung“ antwortete ich, „auch wenn ich mich nur sehr ungern von dir löse“. Ich gab ihr einen weiteren Kuss und dann standen wir auf, richteten unsere Kleidung und wanderten Hand in Hand langsam zum Hotel zurück.

Am Hotel angekommen umarmten wir uns kurz, und vereinbarten, dass wir uns morgen auf jeden Fall wieder sehen wollten.

Als ich auf unser Zimmer kam, war meine Frau noch nicht zurück. Ich setzte mich mit einem Glass Wein auf den Balkon und überdachte den Abend. Eine andere Frau hatte ich während unserer Ehe genauso wenig intim berührt, wie meine Frau Julia sich anderen Männern freizügig gezeigt hatte. Es war ein wirklich aufwühlender Tag gewesen, aber ich empfand eine angenehm erregte Stimmung, wie schon lange nicht mehr. Der Gedanke daran, wie meine Julia am Strand von dem Farbigen an ihrer nackten Brust berührt worden war, erregte mich genauso, wie die Zärtlichkeiten, die ich mit der bis vor kurzem noch total fremden Janine ausgetauscht hatte.

Nachdem mein zweites Glas Wein bereits zur Hälfte geleert war, hörte ich, wie meine Frau zurück kam. Als sie im Zimmer war rief ich ihr durch die geöffnete Balkontür zu „Schatz, ich bin hier draußen“. Sie kam heraus, kuschelte sich auf meinen Schoß, nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und gab mir einen langen, intensiven Kuss. „Wie war dein Abend“, fragte ich, als wir uns atemlos voneinander trennten. „Sehr schön und besonders“, antwortete Julia. „Aber erzähl mir doch bitte erst, wie deiner war – und lass nichts aus“, sagte sie mit einem verschwörerischen Schmunzeln im Gesicht.

„Liebling, ich habe heute Abend etwas ganz Neues erlebt. Ich habe Janine geküsst“ begann ich ganz offen und dabei etwas angespannt, was dies für eine Reaktion bei ihr auslösen würde. Aber sie blieb ganz ruhig und sagte gar nichts, sondern kraulte mir nur mit einer Hand meine Haare. Ich fuhr fort „nachdem du und Manfred gegangen ward, fragte mich Janine, ob ich noch einen Strandspaziergang mit ihr mache. Wir sind losgezogen und haben die Stille und das Meer genossen. Bei einer Steingruppe haben wir halt gemacht und haben uns im Mondschein geküsst. Sie hat mir erzählt, dass sie sich vor ein paar Monaten von ihrem Mann getrennt hat, da er ihr wohl sehr weh getan hat. Und sie hat mir gesagt, dass sie mich toll findet. Wie wir so da saßen, sind unsere Hände auf Wanderschaft gegangen. Wir haben uns geküsst und ich habe sie an der Brust berührt. Es war irgendwie aufwühlend, denn ich habe, seit wir uns kennen, noch nie eine andere Frau geküsst, oder intim berührt.“

Offen gestanden wartete ich etwas ängstlich auf ihre Reaktion, denn eine derartige Erfahrung hatte in unserer Partnerschaft bisher noch keiner von uns gemacht.

„Danke, Schatz, dass du mir das so offen berichtet hast“, sagte Julia, immer noch bei mir auf dem Schoss sitzend. „Es ist tatsächlich etwas ganz Neues, sich vorzustellen und zu wissen, dass Du Intimitäten mit einer anderen Frau ausgetauscht hast, auch wenn ihr keinen Sex hattet. Aber anstatt sauer darüber zu sein, erregt mich der Gedanke, dass du mit Janine intim bist, eher. Das hätte ich mir bisher überhaupt nicht vorstellen können. Aber jetzt berichte ich dir von meinem Abend.“

Und dann begann sie zu erzählen: „als ich zu den beiden an den Tisch kam, haben wir uns nett über alles mögliche unterhalten. Sie sind echt witzig und nette Kerle. Manfred ist ein echter Charmeur, ich mag ihn, auch wenn er schon etliche Jahre älter ist, als ich und einen kleinen Bauch hat“, sagte sie mit einem Lächeln. „Ich merkte bald, dass Manfred offenbar Interesse an mir hat, den er kam mir immer näher und berührte mich öfters. Seine Berührungen haben, so, wie die Berührungen des Verkäufers am Strand heute, ein Kribbeln in mir ausgelöst, dass ich mir gar nicht vorgestellt hätte.

Als wir dann noch losgezogen sind, sind wir in einer netten Strandbar eingekehrt. Da müssen wir unbedingt auch mal hin, die war echt klasse. Mit dicken Kissen belegte, umgebaute Paletten dienten als Sitzgelegenheiten und wir haben uns nebeneinander gesetzt. Dabei haben wir uns auch berührt. Manfred hat sich dann geöffnet und gesagt, dass seine Frau vor zwei Jahren mit einem anderen, deutlich jüngeren Mann durchgebrannt sei und dass er seitdem Single sei. Er hat mir viel über sein Leben erzählt und ich habe ihm von meinem Erlebnis heute Nachmittag erzählt und auch davon, dass dies für mich eine ganz neue Erfahrung gewesen sei. Er wollte dann wissen, wie ich es empfunden hätte und ich sagte ihm, dass es für mich sehr erregend gewesen sei.

Nach einer Weile griff er das Thema nochmal auf und fragte, ob es für mich ein erregender Gedanke sei, mich von einem Mann in gewisser Weise erniedrigen zu lassen. Ich erwiderte ihm, dass ich darüber so noch nie intensiver nachgedacht hätte, aber je mehr ich mir verschiedene Szenarien in meinem Kopf ausmalte, desto erregter wurde ich. Dies teilte ich ihm auch mit.

Er sagte mir daraufhin, dass er in den letzten Jahren eine dominante Neigung entwickelt habe, und es ihn unheimlich anturnen würde, Frauen zu unterwerfen. Er erkundigte sich nach unserer Beziehung und sagte, dass er diese keinesfalls zerstören wolle. Ich hatte ihm jedoch berichtet, dass wir uns über sexuelle Dinge immer sehr offen ausgetauscht hätten. Und so fragte er mich, ob ich mir vorstellen könnte, meine Grenzen auszutesten und neue, devote Erfahrungen zu machen. Natürlich nur, sofern du dir das auch vorstellen könntest.“ Dabei sah sie mich fragend an.

Das Ganze war natürlich ein ziemlicher Hammer für mich. Der Gedanke, dass sich meine Frau von einem anderen Mann dominieren lassen würde, war mir bis dato völlig fremd gewesen. Auf der anderen Seite löste es in mir ein bisher ungekanntes Gefühl aus, meine Frau einem anderen Mann auszuliefern.

„Lass uns eine Nacht darüber schlafen, ok?“ fragte ich meine Frau. Sie stimmte zu und wir gingen zu Bett.

Am nächsten Morgen wurde ich dadurch geweckt, dass meine Frau meinen Schwanz zärtlich in ihren Händen wichste. Sie schaute mich mit einem Lächeln von unten herauf an und sagte „stell dir vor, es wäre Janine, die dich hier verwöhnt“. Mit diesen Worten nahm sie mein bestes Stück in den Mund und fing an, ihn ihn intensiv zu blasen. Ihre zärtliche Behandlung kombiniert mit ihrer Aufforderung, dabei an Janine zu denken, verfehlten ihre Wirkung nicht. Sehr schnell kam ich und ergoss mich in ihrem Mund. Ich war total erstaunt, als ich sah, dass sie alles runterschluckte. Das machte sie normalerweise nicht und war mir neu.

Da wir heute Morgen recht lange geschlafen hatten, mussten wir uns beeilen, um noch etwas vom Frühstück abzubekommen. Daher sprang sie so rasch aus dem Bett, dass ich mich bei Ihr nicht revanchieren konnte. Als ich aus dem Bad kam, hatte sie sich in super heiße Hotpants geschmissen und ein ärmelloses, weites Shirt darüber gezogen. Als ich näher hinschaute, sah ich, dass sie keinen BH darunter trug. Sie sah einfach zum Anbeißen aus, was sie mit einem Lächeln quittierte, als ich es ihr sagte.

Gestärkt vom Frühstück holten wir unsere Badesachen und machten uns auf den Weg zum Strand. Wir gingen wieder zu dem etwas ruhigeren Abschnitt, wo wir uns gestern auch hingelegt hatten. Meine Frau zog ihr Shirt und die Hotpants aus und machte gar keine Anstalten, sich ein Bikinitop anzuziehen. Nur mit ihrem Höschen bekleidet legte sie mich neben mich, was ich mit einem anerkennenden Blick kommentierte. Ich war gerade etwas eingedöst, als wir von einer fröhlichen Stimme wieder aufgeschreckt wurde: „Hallo ihr beiden, bevorzugt ihr auch diese ruhige Ecke hier“ tönte es uns fröhlich entgegen. Als ich aufblickte, sah ich Janine in einem kurzen, engen Strandkleid vor uns stehen.

Julia sprach sie an: „hallo Janine, schön dass du da bist. Willst du dich zu uns legen?“ Ihrer netten Begrüßung entnahm ich, dass meine Frau Julia den gestrigen Abend nicht übel genommen hatte. Im Gegenteil, sie sagte weiter, „wie ich hörte, hattet ihr einen wirklich schönen Abend zusammen…“ dabei blickte sie Janine grinsend an. Janine warf erst Julia, dann mir einen unsicheren Blick zu, den meine Frau bemerkte. „Keine Sorge,“ sagte sie, „mein Schatz und ich haben über alles gesprochen. Wir möchten hier einen besonderen Urlaub erleben, da gibt es zwar ungewohnte, aber sehr reizvolle Freiheiten.“

Janine legte sich neben uns und ich schielte auf ihren zierlichen, tollen Körper. Sie zog sich das Strandkleid aus und mit einem Blick auf Julia öffnete sie auch ihr Oberteil und präsentierte ihre schönen, vollen Brüste. Gut, dass ich auf dem Bauch lag, denn bei dem Anblick der zwei Schönheiten wuchs mein Glied ganz schön an.

Janine fragte Julia: „würdest du mir deinen Mann wohl ausleihen, damit er mir den Rücken mit Sonnencreme einreibt?“. „Aber sicher doch“ antwortete Julia und ich nahm diese Aufforderung gerne an. Ich forderte Janine auf, sich auf den Bauch zu legen und verteilte die Sonnenmilch gleichmäßig und zärtlich auf ihrem Rücken. Dabei berührte ich auch kurz die Seiten ihrer Brüste, wobei sie lächelnd aufseufzte. Als ich fertig war sagte sie: „Oh, das ist schön, magst du nicht den Rest auch eincremen?“ Meine Frau war derweil ans Meer gegangen und ich fuhr fort, Janine einzucremen. Zuerst ihren knackigen Po, dann ihre Beine. Janine genoss die Berührungen aus vollen Zügen. Als ich mit ihrer Rückseite komplett fertig war, drehte sie sich auf ihrem Handtuch um und forderte mich auf „vorne gerne auch“. Nur zu gerne kam ich ihrer Aufforderung nach. Ich begann mit den Beinen und arbeitete mich langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel hoch. Oben angekommen streifte ich wie zufällig ihr Höschen in ihrer Spalte, was sie kurz zucken liess. An den Armen machte ich weiter, dann ihren Hals, ihren Bauch und zum Schluss cremte ich zärtlich ihre Brüste ein. Janine seufzte wohlig auf und hielt die Augen geschlossen. Als ich mich umdrehte, sah ich, dass meine Frau zurückgekommen war und uns beobachtete. Was sie sah, schien ihr zu Gefallen, denn ihre Nippel standen wieder stramm und ich meinte, einen dunklen Flecken auf dem Höschen zwischen ihren Beinen zu erkennen.

Sie sprach mich an: „Du, Schatz, unten am Wasser habe ich Manfred und Alex getroffen. Die beiden liegen am FKK Bereich und haben gefragt, ob wir nicht rüberkommen wollen. Was meinst du?“ Ganz wohl war mir bei dem Gedanken nicht, an den FKK Strand zu wechseln und ich fragte Janine, was sie meinte. Auch Janine wollte lieber hier liegenbleiben und so sagte ich zu Julia: „für mich ist es ok, wenn du die beiden ohne mich besuchst. Und übrigens, meine Antwort auf deine Frage von gestern Abend“ – damit meinte ich ihre Frage, ob ich mir vorstellen könnte, dass sie sich auf Manfreds Spiel einlassen würde – „lautet ja“. Etwas überrascht sah sie mich an, und ich sah, wie sie diese Aussage sehr aufregte. „Bist du dir sicher?“ fragte sie. „Schatz, ich gebe dir mein Einverständnis – was du letztendlich machst, musst du selber entscheiden.“ Julia kam zu mir und gab mir einen Kuss. Dann packte sie ihre Sachen zusammen und verabschiedete sich vorübergehend von Janine und mir.

Janine, die zunächst nur ‚Bahnhof‘ verstand, erklärte ich die Situation, dass Manfred Julia gestern gefragt hätte, ob sie sich vorstellen könnte, ihre Grenzen auszutesten und sich von ihm dominieren zu lassen. „Krass“, war ihre Antwort – „das ist ja ganz schön geil. Aber bedeutet das, dass wir auch unseren Spaß haben können?“ fragte sie, indem sie näher an mich heran rutschte und mir einen Arm um die Schultern legte. „Ja, das bedeutet es“, entgegnete ich, „Julia und ich haben ganz offen darüber gesprochen“. Überwältigt wandte sich Janine mir zu, stieß mich sacht nach hinten und legte sich auf mich. Es war unglaublich, ihren zarten Körper und ihre nackten Brüste auf meiner Haut zu spüren. Wir versanken so aufeinander liegend in einen langen Kuss. Als plötzlich ein Schatten auf uns fiel, ließen wir voneinander ab und blickten auf. Vor uns stand der farbige Strandverkäufer von gestern und schien etwas durcheinander. Ich sagte ihm „Willington, heute kaufen wir nichts.“ Da er irritiert auf Janine blickte, sagte ich, „meine Freunde besucht zwei Freunde dort drüben am Strand“ und zeigte dabei in die Richtung, in die Julia verschwunden war. Der Verkäufer verabschiedete sich und zog weiter.

Janine konnte nicht von mir ablassen und sagte „ich will dich!“. „Aber hier und jetzt geht das nicht“, antwortete ich. „Nein, da hast du Recht. Komm, wir gehen auf mein Zimmer“. Gesagt, getan. Wir packten schnell unsere Habseligkeiten zusammen und gingen zurück zum Hotel. Kaum in ihrem Zimmer angekommen, fielen wir übereinander her. Sie zog mir mein T-Shirt und die Schwimmshorts aus, ihr Strandkleid lag auch bald auf dem Boden. Julia stieß mich auf ihr Bett und widmete sich umgehend meinem Schwanz. Durch die zarte Behandlung ihrer Hände und Zuge wuchs er bald zu voller Größe, was ihr ein anerkennendes Grunzen entlockte.

Sie beugte sich über mich und sagte „bitte, nimm mich jetzt. Ich will dich spüren. Nimm mich hart“. Mit diesen Worten legte sie sich auf den Rücken neben mich. Ich wandte mich zunächst ihren Brüsten zu, die ich zart streichelte und mit einer Hand ertastete ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler, indem ich ihr Höschen beiseite schob. Qualvoll langsam berührte und liebkoste sie, sodass sie nach kurzer Zeit aufstöhnte „bitte, lass mich nicht weiter zappeln, fick mich!“ Angeturnt von ihrer Lust kniete ich mich über sie und zog ihr das Höschen aus. Nun lag diese bis vor kurzem noch völlig fremde Frau ganz nackt und offen unter mir. Ich schaute ihr tief in die Augen und sah dort nur wildes Verlangen. Nachdem ich ihre Spalte, die restlos feucht war, noch einmal mit meiner Zuge erkundet hatte, kniete ich mich zwischen ihre Beine und nahm diese mit meinen Händen. Ich fasste sie an den Kniekehlen und spreizte ihre Beine weit, indem ich sie nach hinten drückte. Dann legte ich ihre Unterschenkel auf meine Schultern und setzte meinen Schwanz an ihre Schamlippen. Diese zog ich mit meinen Fingern etwas auseinander und sah ihre Höhle feucht vor mir liegen. Wie in Zeitlupe drang ich ganz langsam in sie ein. Ihre Scheide war eng, was sehr erregend war. Mein Schwanz stieß an ihren Gebärmuttermund, als ich ganz in ihr war.

Langsam zog ich ihn wieder aus ihr raus, um ihn dann schnell und hart wieder in sie zu stoßen, sodass ihr ein erregter Aufschrei entfuhr. „Ja, nimm mich hart, fick mich bis zur Besinnungslosigkeit“, forderte sie mich auf. Ihre Beine weit nach hinten drückend, drang ich jetzt in einem schnellen Rhythmus hart und tief in sie ein, wobei sie laut und hemmungslos stöhnte.

Mich mit einer Hand auf dem Bett abstützend, nahm ich mit der anderen Hand eine Brust und knetete sie, was Janine offenbar noch mehr anturnte, denn ihr Stöhnen steigerte sich zu einem Schreien. Daraufhin legte ich ihr leicht die Hand auf den Mund, um ihr bewusst zu machen, dass wir nicht alleine im Hotel wären. Dann nahm ich ihren linken Nippel zwischen meine Finger und zwirbelte ihn kräftig. Der leichte Schmerz an ihrer Brust, gepaart mit der heftigen Penetration brachte sie zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich dämpfte ihr Schreien etwas, indem ich meinen Mund über ihren legte, aber ihr Kopf bewegte sich wie in Ekstase, sodass dies nicht viel brachte.

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, legte ich ihre Beine auf dem Bett ab und legte mich, immer noch in ihr steckend, vorsichtig auf sie. „Das war wunderbar“, sagte ich zärtlich zu ihr und küsste ihre schweißbedeckte Stirn und ihre Augen. „Ich bin völlig fertig“, sagte sie. „So etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt“. Sie klammerte sich an mich und presste meinen Körper noch fester auf ihren. „Aber du hast deinen Höhepunkt ja noch gar nicht gehabt“, fuhr sie fort. „Das hat Zeit“ antwortete ich ihr. Der Tag ist ja noch lang und wir beide sind ja noch nicht zu Ende“, dabei blickte ich sie verlangend an. Mit einem glücklichen Lächeln ließ sie ihren Kopf aufs Kissen sinken. „Mach mit mir, was du willst“, sagte sie liebevoll. „Meinst du das ernst“, fragte ich sie? „Alles, was ich will?“. Sie blickte mir in die Augen und sagte „ja, ich gehöre für diesen Moment dir, mach mit mir was du willst.“

Seitdem ich sie heute morgen am Strand gesehen hatte, war mir ihr knackiger Po nicht aus dem Sinn gegangen. Sie in ihren Arsch zu ficken, müsste ein absoluter Traum sein. Insbesondere, da das Thema ‚anal‘ bei meiner Frau tabu war.

Ich richtete mich etwas auf und liebkoste Janines Brüste mit meinen Lippen und biss mit meinen Zähnen leicht auf ihre Nippel. Sie reagierte sofort indem sich die Nippel und Vorhöfe verhärteten. Ich stieg von ihr ab und forderte sie auf, sich rumzudrehen und vor mich hinzuknien. Sie bot einen wundervollen Anblick, wie sie so auf ihren Unterarmen aufgestützt da kniete. Die Brüste nach unten baumelnd und den Po nach hinten herausgestreckt. Janine war so feucht, dass auch ihre Pospalte gut angefeuchtet war. Ich steckte ihr einen Finger in den Mund und bat sie, diesen zu lecken. Dann nahm ich ihn und führte ihn an ihre Rosette, was sie kurz zusammenzucken ließ. Mit unaufhaltsamem Druck führte ich den Finger in sie ein und liess sie sich etwas daran gewöhnen. Bald kam ein zweiter Finger dazu und ich begann, sie sanft mit meinen Fingern in den Arsch zu ficken. Dies entlockte ihr bald wohlige Seufzer.

Nachdem sie sich an die zwei Finger gewöhnt hatte, zog ich sie aus ihrem Anus heraus, kniete mich hinter sie und griff mit meinen Händen um sie herum an ihre Brüste. Von hinten liebkoste ich sie und spürte, wie Janines Erregung wuchs. Dann fragte ich sie „Janine, du hast mir gesagt, ich dürfe alles mit dir machen. Allerdings möchte ich dich zu nichts drängen, was du nicht möchtest. Darf ich dich in den Po ficken?“. Mit stoßendem Atem erwiderte sie „ich bin da noch Jungfrau, aber ja, du darfst mich so nehmen. Entjungfere meinen Arsch.“

Von dieser Aussage berührt steigerte sich die Größe und Härte meines erigierten Gliedes nochmal. Ich verteilte etwas Speichel auf ihrer Rosette und setzte meinen steinharten Schwanz dann an ihrer jungfräulichen Hinterpforte an. Diese leistete natürlich zunächst Widerstand. Immer wieder drang ich vorsichtig etwas in sie hinein, um mich dann wieder einige Millimeter zurückzuziehen. Schließlich erhöhte ich aber den Druck und überwand den Widerstand ihres Schließmuskels. Janine stöhnte schmerzhaft erregt auf und krallte ihre Finger in das Bettlaken.

Ich verharrte einige Augenblicke reglos in ihr, um dann langsam anzufangen, mich in ihrem Anus zu bewegen. Ich streichelte zärtlich ihre Pobacken und griff dann wieder zu ihren Brüsten, die ich mit meinen Händen verwöhnte. Schon bald merkte ich, wie ihre Anspannung nachließ und ich begann, sie rhythmisch zu ficken. Das Gefühl der Enge war unglaublich für mich, die Reibung beim Zustoßen war super intensiv. Ich erhöhte das Tempo und erlebte nach wenigen weiteren Stößen einen intensiven Orgasmus, den ich laut herausschrie. Ich entlud mich tief in ihrem Po und fast gleichzeitig mit mir erlebte Janine ihren zweiten Orgasmus.

Völlig erschöpft sackten wir beide auf dem Bett zusammen und blieben noch einen Moment aufeinander liegen. Dann rollte ich mich von ihr herunter, nahm sie in den Arm und ihr in die Augen sehend, flüsterte ich ihr zu: „vielen Dank für dieses wahnsinns Erlebnis“. Sie hielt meinem Blick stand, fuhr mit ihren Fingern die Konturen meines Arms nach und sagte: „ich habe zu danken, es war gigantisch.“

Nebeneinander liegend schliefen wir beide kurz darauf ein und wachten erst eine gute Stunde später wieder auf.

„Vielleicht sollten wir mal wieder zum Strand gehen und schauen, wie es Julia geht“, meinte ich, worauf wir wieder loszogen.

Nachdem Janine und ich noch eine kleine Erfrischung an der Poolbar genommen hatten, wollten wir zum Strand zurück gehen. Wir standen gerade auf, da kam uns meine Frau mit Alex entgegen. Ich sah ihren glühenden Wangen an, dass sie Aufregendes erlebt hatte und begrüßte sie mit einer dicken Umarmung. Wir fragten sie und Alex, ob sie sich noch auf einen Drink zu uns an die Bar setzen wollten, aber Julia sagte: „Puh, ich bin ziemlich geschwitzt und fertig von der Sonne, ich gehe lieber aufs Zimmer, dusche mich und ruhe mich noch etwas aus.“ „Alles klar“, erwiderte ich darauf, ich komme dann später nach. Mit einem Kuss auf die Wange verabschiedete sie sich von uns und Alex ging auch, da er geplant hatte, heute Abend in eine andere Stadt auf der Insel zu fahren.

Etwas unentschlossen sahen Janine und ich uns an und entschieden uns dann, doch noch ein kühles Bad im Meer zu nehmen. Wir genossen es, nebeneinander im seichten Wasser zu liegen und unsere Körper vom Meerwasser umspülen zu lassen.

Da ich natürlich brennend daran interessiert war, zu hören, wie es meiner Frau ergangen war, sagte ich kurz darauf zu Janine: „Du, sei mir nicht böse, aber ich möchte mal schauen, wie es Julia geht. Wir sehen uns bestimmt am Abend noch, ok?“ „Ja klar, kein Problem. Und danke nochmal für den tollen Sex! Wir sehen uns später.“ Wir umarmten uns und während Janine noch im Wasser blieb, trocknete ich mich ab und ging ins Hotel.

Im Zimmer angekommen, fand ich Julia auf dem Bett eingeschlafen vor. Offensichtlich hatte sie der Tag mit den beiden Männern erschöpft. Leise schlich ich mich in die Dusche, zog mich an und setzte mich mit einem Buch auf den Balkon. Ich war so in mein Buch vertieft, dass ich gar nicht hörte, wie meine Frau aufstand und schrak auf, als sie auf einmal neben mir stand und anfing, mir sanft meinen Rücken zu streicheln.

„Na mein Liebling, wie war es?“ fragte ich sie. „Es war unbeschreiblich“, meinte sie mit einem nicht zu deutenden Blick, „auch wenn eigentlich gar nicht so viel passiert ist. Ich muss den Tag erst noch etwas verdauen, ist es für dich ok, wenn wir nach dem Abendessen darüber sprechen?“ „Wenn dir das so lieber ist, ist das für mich kein Problem“, antwortete ich verständnisvoll, obwohl ich innerlich natürlich darauf brannte, mehr zu erfahren.

Sie setzte sich neben mich und blickte verträumt aufs Meer hinaus. Der Wind spielte mit ihren Haaren und der Anblick,wie sie dort in der kurzen, weißen Hose und dem hellrosa Top, durch welches man ihre Brüste erahnen konnte, neben mir saß, rief mir wieder einmal ins Gedächtnis, was für ein Glückspilz ich war, diese Frau zu haben. Ich streichelte ihr über die Wange und beugte mich zu ihr herüber, um ihr einen Kuss zu geben, den sie liebevoll erwiderte. Anschließend hing jeder seinen Gedanken nach.

Mit einem Blick auf die Uhr entschieden wir, dass es Zeit zum Essen sei. Meine Frau fragte, ob wir heute Abend nicht in die Strandbar gehen wollten, wo sie gestern mit Manfred war. Man könne dort auch Kleinigkeiten essen und ihr sei bei der Wärme heute nicht nach einem großen Abendessen. „Überhaupt kein Problem“, sagte ich und so brachen wir in lockerer Kleidung auf. „Wir können ja direkt am Strand entlang gehen, oder?“ fragte ich sie, was Julia bejahte. Hand in Hand gingen wir durch den Sand und ließen unsere Füße vom Wasser umspielen.

Nach wenigen Minuten erreichten wir die Strandbar, welche sich wirklich malerisch in die Dünen schmiegte. Wir holten uns ein paar Tapas und etwas zu trinken und aßen entspannt-schweigend mit traumhaften Blick aufs Meer. Nach dem Essen saßen wir noch aneinandergekuschelt zusammen und beobachteten den Sonnenuntergang.

„Was meinst du,“ sprach mich meine Frau an, „sollen wir Janine fragen, ob sie nicht noch zu uns kommen will? Du hast doch bestimmt ihre Handynummer, oder?“ In der Tat hatten wir unsere Nummern ausgetauscht, um uns im Hotel unkompliziert antexten zu können. Ich war etwas überrascht über den Vorschlag meiner Frau, kam ihm aber gerne nach. Offensichtlich hatte Janine ihr Handy bei sich und war online, denn die Nachricht wurde sofort zugestellt und prompt kam ihre Antwort: „Ich komme gerne, wo seid ihr denn? Ich möchte euch aber wirklich nicht zur Last fallen, wenn deine Frau den Abend lieber mit dir alleine verbringen möchte, ist das absolut ok für mich.“ „Mach dir keine Gedanken,“ schrieb ich zurück. „Der Vorschlag, ob du nicht vorbeikommen möchtest, kam von Julia.“ Als Antwort kamen ein paar Smileys und die Frage nach dem Weg, den ich ihr kurz beschrieb.

Ungefähr 15 Minuten später kam Janine an. Sie trug Hotpants, ein weites, kurzärmeliges Oberteil und hielt ihre Flipflops in der Hand, da sie ebenfalls am Meer entlang gegangen war. Sie setzte sich zu uns und ich besorgte uns allen einen Drink. „Mensch, ist das schön hier“, sagte sie und ließ ihren Blick schweifen. Dieser blieb an meiner Frau hängen. „Und Julia, wie war dein Tag? Du hast deinem Mann bestimmt schon alles haarklein erzählt“, redete sie meine Süße mit einem auffordernden Lächeln an. Julia lächelte zurück „Nein, ich habe ihm noch gar nichts erzählt“, entgegnete sie, „aber wenn ihr mögt, kann ich euch jetzt etwas berichten“. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen, und der Gedanke, dass Janine ihre Erlebnisse hier aus erster Hand mitbekam, turnte mich irgendwie noch mehr an, als die Situation es an sich schon tat.

Julia lehnte sich zurück und begann leise zu erzählen, damit die anderen Gäste es nicht mitbekamen. „Als ich zu den beiden kam, wurde ich freudig begrüsst. Ich legte mein Handtuch zwischen Manfred und Alex und Alex erbot sich sofort, mir den Rücken einzucremen, was ich ihm auch gestattete. Als er fertig war, sagte Manfred fordernd: ‚damit es nicht ungerecht ist, bin ich jetzt mit der Vorderseite dran. Komm, dreh dich um.‘ Damit fasste er mich leicht an der Schulter und drehte mich auf den Rücken. Er sog meinen Körper förmlich mit den Augen auf und fing an, mir meinen Bauch und die Brüste einzucremen. Er machte dies sanft, und doch zugleich irgendwie bestimmt. Er zwirbelte meine Nippel, was mich total erregte und aufstöhnen ließ. Als er fertig war sagte er ‚komm, wir gehen zum Wasser‘. Er und Alex reichten mir beide eine Hand und halfen mir wie zwei echte Kavaliere beim Aufstehen. Bevor wir losgingen sagte Manfred: ‚Moment, wir sind hier am FKK Strand, da musst du schon dein Höschen ausziehen‘. Mir stockte einen Moment der Atem, denn mich hier vor den beiden und vielen anderen Menschen komplett nackt zu zeigen, kostete schon einiges an Überwindung. Manfred blieb aber hart und sagte: ’so ist das hier nun mal, komm, du wirst nicht sterben.‘ Sein bestimmender Tonfall erregte mich und mit zitternden Händen zog ich mir langsam mein Höschen über die Hüften.

Als ich nun so ganz nackt vor ihnen stand, hielt ich zuerst reflexartig eine Hand vor meine Scham. Alex trat dann aber zu mir und nahm meine Hände in seine und hielt sie mir auf den Rücken. ‚Lass uns dich ansehen, du siehst umwerfend aus‘, sagte er dabei sanft. Die Situation erregte mich so, das ich feucht wurde, was den beiden nicht verborgen blieb. ‚Na, das macht dich aber doch an, was?‘ fragte Manfred etwas provozierend. Dann nahmen sie mich in ihre Mitte und von jedem Mann an einer Hand gehalten, gingen wir durch die anderen Gäste hindurch zum Wasser. Es war schon eine erniedrigende Situation, so ganz nackt zwischen zwei fremden Männern zu gehen und sich dabei von vielen anderen Menschen, die zwar auch alle nackt waren, ansehen zu lassen. Wir waren uns jedenfalls vieler Blicke sicher!

Am Wasser angekommen alberten wir etwas miteinander rum und die Stimmung war echt gut und locker, anschließend schwammen wir im Meer. Nachdem wir uns ausgepowert hatten, kehrten wir zu unseren Handtüchern zurück und ließen uns von der Sonne trocknen. Das alte Paar, das uns gestern schon beobachtet hat, als du mich eincremtest, lag auch dort, und der Kerl konnte wieder seine Augen nicht von mir lassen. Mir war das etwas unangenehm, denn der Typ war mir echt unsympathisch. Manfred bemerkte auch schnell, dass sich der alte Strandbesucher an meinem Anblick aufgeilte und forderte mich auf, mich etwas zu drehen und meine Beine zu öffnen. Er sagte dies in einem so bestimmenden Tonfall, dass ich seiner Aufforderung widerstandslos nachkam. Nun konnte mir der Typ direkt zwischen die Beine sehen. Alex begann gleichzeitig, meine Brüste zärtlich zu streicheln. Die Situation turnte mich total an.

Es war vielleicht eine halbe Stunde vergangen, da sagte Manfred: ‚Julia, komm, lass uns etwas am Strand entlang spazieren. Alex, ist es für dich ok, wenn du hier bleibst und auf unsere Sachen aufpasst?‘ Das war eher ein Befehl, als eine Frage. Manfred und ich standen auf und ich wollte mir mein Bikinihöschen anziehen. ‚Nein, nein, das brauchst du nicht, ich möchte, dass du nackt mit mir gehst‘ sagte Manfred. Ich kam einen Moment ins Schwanken, aber schließlich siegte die Neugierde.

Manfred nahm mich an die Hand und so spazierte ich splitterfasernackt neben einem etwas dicklichen Mann, der deutlich älter war als ich, über den Strand. Wir gingen unten am Wasser, wo uns aber auch wirklich alle sehen konnten, und es war ein erregendes Gefühl, die Blicke der Menschen auf meinem nackten Körper zu spüren. Manfred genoss die Situation sichtlich, denn sein Glied begann, sich zu regen. Nach einer Weile legte er mir seine Hand besitzergreifend auf den Po und führte mich in Richtung eines Wellenbrechers. Wir kletterten auf ein paar Steine, wobei ich mich teilweise bücken und mit den Händen festhalten musste. Dabei bot ich meine gesamte Scham natürlich seinen Blicken preis, was mir nur allzu bewusst war und er sichtlich genoss.

Wir setzten uns nebeneinander in die Sonne und Manfred legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Langsam wanderte seine Hand weiter zu meiner Spalte und er begann, mit meinen Schamlippen zu spielen.

‚Und, hast du dir mit deinem Mann Gedanken zu meiner Frage von gestern gemacht?‘ begann er das Gespräch. ‚Wie steht ihr beide dem Thema deiner Unterwerfung gegenüber?‘. Er redete in einem ganz selbstverständlichen Ton, ohne jegliche Unsicherheit. Ich druckste etwas herum und sagte ihm, dass wir schon darüber gesprochen hätten. Letztendlich hätten wir gesagt, dass wir noch einmal über der Sache schlafen wollten und heute morgen hätten wir das Thema nicht mehr angesprochen. ‚Und wie siehst du es?‘ fragte er mich. ‚Natürlich ist das eine Sache, die euch beide in eurer Beziehung betrifft, aber letztendlich geht es ja in erster Linie um dich, und deine Wünsche.‘

‚Ich empfinde den Gedanken, mich einem Fremden auszuliefern, als total erregend. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr macht mich der Gedanke an ein hemmungsloses Hingeben und Ausgeliefertsein an. Alleine jetzt werde ich bei dem Gedanken ganz feucht‘, sagte ich. ‚Das habe ich schon gemerkt‘, sagte Manfred mit einem Lächeln im Gesicht, denn seine Finger, die an meinen Schamlippen spielten, waren mittlerweile von meinem Saft benetzt.

‚Weisst du‘, setzte er wieder an, ‚du musst dir das gut überlegen. Du wirst neue Erfahrungen machen, deinen Horizont erweitern und deine Grenzen kennenlernen, vielleicht auch überschreiten. Es wird sicher eine Überwindung für dich bedeuten, aber auf der anderen Seite bin ich mir sicher, dass du Lusterfahrungen machen kannst, die du bisher noch gar nicht kanntest. Wenn dich der Gedanke, dass du einem anderen Mann, oder vielleicht auch mehreren anderen Männern hilflos ausgeliefert bist und möglicherweise auch gewisse Scherzen zu erfahren, anturnt, dann spricht das ja schon für sich. Du sollst aber wissen, dass ich es nicht mag, Frauen heftige körperliche Schmerzen zuzufügen. Das ist nicht mein Ding. Ich genieße es eher, sie in anderer Form zu dominieren. Ich möchte dich bitten, es dir bis morgen Abend reiflich zu überlegen und mit deinem Mann zu besprechen. Wenn ihr bereit seid, euch auf das Abenteuer einzulassen, dann kommt morgen Abend um 19:00 Uhr in das spanische Restaurant im Hotel, wo wir gestern waren. Ich möchte, dass du dann ein Kleid und high-heels trägst. Wenn du etwas anderes trägst, bedeutet das, dass ihr euch dagegen entschieden habt, und wir gehen zukünftig getrennte Wege. Du brauchst keine Sorge vor Belästigung oder ähnlichem zu haben, ich werde deine Entscheidung in jedem Fall akzeptieren. Trägst du diese Kleidung jedoch, bist du zu neuen Abenteuern bereit und lieferst dich mir aus.

Mit diesen Worten stand er auf, nahm mich bei der Hand und wir kehrten zu unserem Platz am Strand zurück. Alex wartete dort noch auf uns und fragte mich, ob ich mit ihm ins Wasser gehen wolle. Bereitwillig folgte ich ihm, war in Gedanken aber noch so aufgewühlt, dass ich mich kaum auf ein Gespräch mit ihm konzentrieren konnte. Er bemerkte dies schnell und bedrängte mich nicht weiter. Alex scheint ein sehr feinfühliger Mensch zu sein.“

Julias Sc***derung der Ereignisse hatte mich total gefesselt und gleichzeitig erregt. Ich hatte große Mühe, die Beule in meiner Hose zu verbergen. Auch Janine war ihrer Sc***derung gebannt gefolgt.

„Tja, und nachdem wir wieder bei Manfred waren, sind Alex und ich dann aufgebrochen, um ins Hotel zu gehen“, fuhr Julia fort. „Ich sagte Manfred, dass ich über seine Worte nachdenken und mich bis morgen entscheiden würde. Dann beugte ich mich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf beide Wangen. Und dann haben wir uns ja kurz drauf an der Poolbar getroffen“, schloss sie ihren Bericht.

Wow, das waren in der Tat Neuigkeiten. Ich sah, dass auch Janine von den Sc***derungen sichtlich erregt war. Sie hielt sich aber zurück, da dies offensichtlich ein Thema war, das zwischen Julia und mir geklärt werden musste.

Ich wandte mich meiner Frau zu, nahm sie in den Arm und sagte zu ihr: „Danke, dass du dich mir so offen anvertraut hast. Ich kann nachvollziehen, wie aufwühlend dieses erste FKK Erlebnis, aber vor allem auch das Gespräch mit Manfred für dich gewesen sein muss. So eine Entwicklung hätte sich ja keiner von uns beiden träumen lassen, als wir den Urlaub buchten“, sagte ich mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht. Dann fragte ich Janine: „Sag mal, wie beurteilst du als quasi Außenstehende das denn? Was ist deine Meinung als Frau hierzu?“

„Hm,“ antwortete Janine nachdenklich. „Das ist in der Tat eine ganz besondere Situation, wie sie vermutlich nur wenige Menschen erleben. Julia, ich bewundere dich für deine Offenheit und deinen Mut, dich so mit dieser noch so jungen Situation auseinanderzusetzen.“ Sie machte eine Pause und fuhr dann fort: „Für mich stellt sich die Frage, ob es für dich in erster Linie der Reiz des Neuen und Unbekannten ist, oder ob es wirklich dein inneres Verlangen ist, eine sexuelle Erfüllung durch das Ausleben einer devoten und sicher auch erniedrigenden Situation zu finden. So, wie du Manfred sc***derst, glaube ich schon, dass man ihm einerseits vertrauen kann. Wobei ich ihn natürlich nicht persönlich kenne. Aber andererseits habe ich auch den Eindruck, dass er deine Erniedrigung schon durchaus weit treiben wird, wenn du dich ihm auslieferst. Ich glaube, dass er der Typ ist, der hier das Motto ‚wer A sagt, muss auch B sagen‘ verwirklicht. Kannst du verstehen, was ich meine?“

Es war für Julia und mich gut, Janines recht sachliche Sicht der Dinge zu hören und ich nickte zustimmend zu ihren Worten. Auch meine Frau dachte über Janines Äußerungen nach. „Das ist wirklich eine wichtige Frage, mit der ich mich auseinander setzen muss“, entgegnete sie. Im Moment ist es glaube ich eine Kombination aus beidem. Einerseits bin ich total aufgeregt, so neue Erfahrungen zu machen. Wir hatten immer tollen Sex“, sagte sie mit einem Lächeln zu mir, „aber unsere Beziehung ist von hoher gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Erniedrigungs-, oder Dominanzfantasien waren bei uns bisher schlichtweg kein Thema, auch wenn ich es sehr genieße, im Bett die Kontrolle abzugeben und es mag, wenn mein Schatz mich etwas härter nimmt.“ Julia verstummte für einen Moment, um dann fortzufahren: „Aber je intensiver ich über das Ganze nachdenke, desto mehr wird in mir der Wunsch wach, mich mehr oder weniger hilflos hinzugeben. Der Gedanke, mich für eine Zeit Manfred voll auszuliefern und von ihm dominiert und gedemütigt zu werden, bringt in mir eine Seite zum klingen, von der ich bisher kaum wusste, dass ich sie habe. Wie siehst du das Ganze denn, mein Schatz?“ wandte sich Julia an mich.

„Julia, ich liebe dich über alles“, sagte ich. Der Gedanke, dass du dich einem anderen Mann hingibst, ist für mich alles andere als leicht. Aber eben weil ich dich liebe, möchte ich dir nicht verwehren, etwas, das dir wichtig ist, zu erleben. Ich habe den Eindruck, dass es dir schon wichtig ist, diese neuen Erfahrungen zu machen und dass es mehr ist, als nur der Kick des Unbekannten, oder?“ Fragend sah ich meine Frau an und sie erwiderte meinen Blick fest. „Ja, das ist so“ und sich mit einem kleinen Ruck nach vorne beugend sagte sie: „Ich will das erleben, ich werde morgen Abend ein Kleid anziehen!“ Es schien, dass sie nach dieser Entscheidung irgendwie ruhiger wurde. Ich fügte an: „Mir wäre es nur wichtig, dass du klar mit Manfred Grenzen und auch ein Codewort definierst. Diese Grenzen musst du selber für dich festlegen. Dass er nicht so auf das Zufügen großer Scherzen zu stehen scheint, beruhigt mich etwas. Ich könnte es nicht ertragen, wenn er dir sehr wehtun, oder dich sogar verwunden würde. Auch wäre für mich eine Grenze überschritten, wenn Natursekt und Kaviar ins Spiel kämen, kannst da das nachvollziehen?“ „Absolut!“ erwiderte Julia sofort, „das sind auch für mich no-Gos. Ich werde das morgen Abend definitiv klären. Danke für dein Verständnis und deine Unterstützung mein Schatz!“ Mit diesen Worte wandte sie sich mir zu und küsste mich leidenschaftlich vor den Augen von Janine, welche den Anblick zu genießen schien.

Nachdem dieses schwerwiegende Thema geklärt war, unterhielten wir uns zu Dritt noch locker und genossen den lauen Sommerabend. Als es dunkel war, brachen wir auf und machten uns über den Strand auf den Weg zurück zum Hotel. Meine Frau ging neben Julia und ich bemerkte, dass die beiden sich lose an den Händen hielten, kommentierte das aber nicht. Insgeheim staunte ich darüber, welche Lockerheit und welche neuen Seiten ich in diesen wenigen Tagen hier im Urlaub an Julia kennenlernte. Am Hotel angekommen verabschiedeten wir uns von Janine, welche sowohl Julia, als auch mich feste zum Abschied drückte und mir dabei noch einen Kuss auf die Lippen hauchte.

Ich fasste Julia liebevoll an den Schultern und schlenderte mit ihr zu unserem Zimmer. „Weisst du was“, raunte ich ihr ins Ohr, „ich würde dich gerne auf dem Hotelbalkon im Mondschein lieben. Wärst du dazu bereit“? Meine Frau warf mir einen verliebten Blick zu und sagte mit einem Zwinkern in den Augen: „Hey, du bist heute wohl nicht kleinzukriegen, was? Nach dem heutigen Abend kann ich dir so einen Wunsch natürlich nicht abschlagen!“ Damit küsste sie mich und zog mich ins Zimmer.

Im Zimmer angekommen drückte sie mich mit dem Rücken gegen die Wand und begann aufgeregt, mein Hemd aufzuknöpfen. Anschließend war die Hose dran und nach wenigen Sekunden stand ich nur noch im Boxershorts vor. Dann streifte sie sich selber ihre Hose ab, das Top zog ich ihr aus. Gleiches machte ich mit meinem Shorts und dann traten wir – ich ganz nackt, meine Frau nur noch mit einem String bekleidet – auf unseren Balkon. Ein rascher Blick nach rechts und links zeigte, dass die anderen Balkone auf Grund der fortgeschrittenen Stunde nicht mehr belegt waren. Julia wandte sich mir zu, ich nahm sie in den Arm und wir fingen an, uns hemmungslos zu knutschen. Wenig später wanderte sie mit ihrem Kopf zu meinen Brustwarzen, an denen ich super empfindlich bin, um diese liebevoll mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen und anschließend mit den Zähnen leicht daran zu knabbern. Die zärtliche Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen. Mein bestes Stück entfaltete sich zu voller Größe und drückte gegen den Bauch meines Schatzes.

Nach all den erregenden Erlebnissen und Sc***derungen dieses Tages, der liebevollen ‚Behandlung‘ und des einfach nur mega scharfen Anblickes meiner Frau hier auf dem Balkon merkte ich, dass ich nicht mehr lange an mich halten konnte. Ich löste mich von Julia, drehte sie so, dass sie dem Meer zugewandt stand und bat sie, sich vorzubeugen. Das tat sie auch und umfasste das Geländer unseres Balkons und bot mir so ihr Hinterteil dar. Ich streichelte sie zärtlich am Rücken, fuhr dann mit meinen Händen zu ihren Brüsten. Die Berührung an ihren Brüsten und das ungeschützte Dastehen auf dem Balkon erregten Julia sehr und sie bat mich „komm in mich, ich möchte dich spüren.“. Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach und drang hinter ihr stehend in ihre warme, feuchte Muschi ein. Julia war klatschnass, sodass ich ohne jegliche Probleme in sie eindringen konnte. Ich stieß im Rhythmus des Meeresrauschens in sie und genoss es, wie sie sich mir willig darbot.

Nachdem wir beide unseren Rhythmus gefunden hatten, stieß ich härter zu, und hielt meine Frau an ihrer zierlichen Taille fest. Unser Rhythmus wurde langsam immer stürmischer und schließlich kamen wir fast zeitgleich zu einem intensiven Höhepunkt, den wir beide leider nicht laut rauslassen konnten. Anschließend setzte sich Julia nackt, wie sie – bis auf den String, den ich einfach nur zur Seite geschoben hatte – war, auf meinen Schoss auf einen Balkonstuhl und wir genossen die Ruhe, die erfüllte Zweisamkeit und den Blick auf das dunkle Meer.

Am nächsten Morgen trafen wir weder Alex, noch Manfred oder Janine beim Frühstück und wir beschlossen, einen Ausflug auf die andere Seite der Insel zu unternehmen, welche recht karg und rauh war. Wir mieteten uns ein Auto und brachen am späten Nachmittag auf. Nach einiger Zeit erreichten wir einen einsamen, wilden Strandabschnitt, der völlig menschenleer war. Wir stiegen aus und picknickten an dem Strand. Dabei beeindruckte uns die wilde Schönheit der Natur um uns her. Da nach wie vor kein Mensch zu sehen war, sagte meine schöne Frau: „Na mein Schatz, was hältst Du von einer schnellen Nummer hier am Strand?“ Damit zog sie sich ihr Höschen unter dem kurzen Rock, den sie heute trug, aus, kniete sich vor mich und öffnete meine Shorts, welche sie mir zusammen mit dem Boxershorts an die Knie zog. Ich saß auf der Decke, welche wir für das Picknick ausgebreitet hatten und meine Frau beugte sich über mich und verwöhnte meinen Penis mit ihren Händen, um ihn anschließend in den Mund zu nehmen und nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Die Tatsache, dass sie dies hier am – zwar verlassenen – Strand tat, erregte sie dermaßen, dass auch sie extrem heiß war.

Als sie merkte, dass ich kurz vor dem Kommen war, ließ sie von mir ab und setzte sich auf mich. Sie zog ihren Rock etwas zur Seite und indem sie sich niederließ, spießte sie sich selber auf mir auf. Anschließend begann sie einen wilden Ritt, der mich schon sehr bald dazu brachte, mit einem Aufschrei in ihr abzuspritzen. Mit einem tiefen Blick in meine Augen nahm sie meinen Kopf zwischen ihre Hände – ich liebe ihre langen, zarten Finger – und begann, mich intensiv zu küssen.

Nachdem wir uns ausgiebig geküsst hatten, sagte sie: „Du Schatz, ich beginne auszulaufen, du scheinst ziemlich viel in mich hineingespritzt zu haben. Ich mache mich besser mal eben sauber.“ Damit stand sie auf und ging zum Wasser. Sie schaute sich nochmals um, entdeckte aber nach wie vor keinen Strandgast, zog ihren Rock in die Höhe und stieg unten herum völlig entblösst ins Meer, um meine aus ihr laufende Sahne abzuwaschen. Ihr Anblick war einfach umwerfend und es durchfuhr mich wie ein Stich bei dem Gedanken, dass sie sich bald einem anderen Mann ausliefern würde.

Nachdem wir diesen Teil der Insel den Nachmittag über noch etwas erkundet hatten, machten wir uns auf dem Rückweg zum Hotel. Dabei erfasste uns beide eine gewisse Nervosität, bzw. Aufregung, denn heute Abend wollte Julia ihre Entscheidung Manfred ja mitteilen.

Im Hotelzimmer angekommen verschwand Julia für auffällig lange Zeit im Bad. Als sie dann nackt herauskam, fand ich kein auch noch so kleines Härchen mehr an ihrem Körper. Im Gesicht war sie dezent geschminkt, die Augenbrauen waren frisch gezupft und die Finger – wie immer – perfekt manikürt. Sie ging zum Schrank und nahm ein kurzes, schwarzes Kleid heraus, welches sie sich überstreifte, ohne vorher Unterwäsche angezogen zu haben. Offenbar wollte sie heute Abend das volle Programm auffahren.

Gegen 19:00 Uhr schlüpfte sie in ein paar rote Pumps, nahm eine passende rote Handtasche dazu und sagte selbstsicher: „Schatz, komm, lass uns gehen.“ Sie sah umwerfend aus, ich gesellte mich zu ihr und Hand in Hand gingen wir ins Hotelrestaurant.

Pünktlich zur verabredeten Zeit betraten meine Frau und ich das Hotelrestaurant. Wir blickten uns beide aufgeregt um, konnten Manfred aber nicht entdecken. Also suchten wir uns einen gemütlichen Tisch aus und bestellten zunächst einen Drink. Einige Minuten vergingen und als unsere Getränke serviert wurden, war von Manfred immer noch nichts zu sehen. Zunehmend nervös werdend nahm Julia häufig kleine Schlucke aus ihrem Glas. Aber auch um 19:15 Uhr war von Manfred nichts zu sehen. „Meinst du, er hat es sich anders überlegt?“ fragte mich Julia angespannt. „Ich weiss es nicht, mein Schatz“ erwiderte ich. „Aber nach dem, was du mir von ihm erzählt hast, kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen. Vielleicht will er dir auch einfach nur zeigen, wer hier die Hosen anhat.“ „Vielleicht hast du recht“, entgegnete Julia, aber ich bis bis zum Zerreißen gespannt.“

Als Manfred 5 Minuten später immer noch nicht gekommen war, sagte ich zu meiner Frau: „Während wir hier warten, können wir genauso gut etwas essen. Komm, wir gehen zum Vorspeisenbuffett.“ Damit stand ich auf und meine Julia, die umwerfend aussah, folgte mir. Nachdem wir mit leckeren, spanischen Vorspeisen zu unserem Tisch zurückgekehrt waren, fingen wir an zu essen. Mir fiel auf, dass Julia die Köstlichkeiten auf ihrem Teller kaum anrührte. „Bist du so angespannt?“ fragte ich sie mitfühlend. Julia nickte und ich nahm ihre Hand und spürte, dass diese vor Aufregung ganz feucht war. Ich drückte sie zärtlich und prostete ihr dann zu. „Ich glaube, ich bekomme heute Abend gar nichts herunter, mein Schatz“, sagte sie. „Aber wieso das denn nicht?“ ertönte plötzlich eine tiefe Stimme hinter Julia. Erschreckt drehte sie sich um und sah Manfred, der wie aus dem Nichts aufgetaucht und leise hinter sie getreten war. Er legte ihr seine Hände auf die Schultern und sagte: „Ich habe euch beobachtet, als ihr ins Restaurant gekommen seid. Ich bin froh, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast“, sagte er mit einem Blick auf Julias Kleid zu ihr gewandt.

Er setzte sich kurz zu uns und sagte: „Vielleicht klären wir kurz die Grenzen ab. Vorab meine Erwartung: ich erwarte von dir, Julia, dass du mir in den nächsten drei Tagen zur Verfügung stehst, wann ich es möchte. Nach diesen Tagen kannst du dann entscheiden, wie es weitergehen soll, ok? Gibt es eurerseits Grenzen und Tabus?“ fragte er uns dann. Ich blickte ihn an und sagte: „Das hier ist Julias Entscheidung. Sie bestimmt die Grenzen. Mir ist es wichtig, dass ihr keine körperlichen Verletzungen zugefügt werden. Außerdem möchte ich nicht, dass Urin und Kot in den Spielen vorkommen. Alles weiter muss Julia entscheiden.“ Bei diesen Worten richteten sowohl Manfred, als auch ich die Blicke auf Julia, die mit geröteten Wangen aber durchaus selbstsicher am Tisch saß.

„Die Punkte, die mein Mann eben angesprochen hat, sind mir auch wichtig“, sagte sie. „Außerdem möchte ich ungeschützten Geschlechtsverkehr nur dann, wenn klar ist, dass keine Krankheiten vorliegen. Kannst du das nachweisen?“ „Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit“ sagte Manfred und zog einen erst zwei Wochen alten Test aus seinem Jackett und zeigte ihn uns. Julia war sichtlich beruhigt und sagte: „Alles andere überlasse ich dir, ich vertraue mich dir an.“ „Das freut mich“, sagte Manfred. „Ich bin sicher, wir werden viel Spaß miteinander haben. Übrigens, wenn du das Codewort ‚Diamant‘ benutzt, ist das Spiel sofort zu Ende, das garantiere ich dir!“ Dann reichte er Julia eine Zimmerkarte und sagte: „Zimmer 214. Gehe dorthin und erwarte mich – nackt und auf dem Boden kniend!“ Mit diesen Worten stand er auf und verließ das Restaurant. Ich konnte sehen, dass meine Frau bei seiner Aufforderung eine Gänsehaut bekommen hatte. Sie schaute mich lang an, stand dann auf, gab mir einen flüchtigen Kuss und verließ ebenfalls das Restaurant. Mit einem schmerzhaften Gefühl sah ich ihr nach.

Auch mir war nicht mehr nach Essen zumute und so trank ich meinen Wein aus, ließ die Rechnung für diesen Abend auf unser Zimmer schreiben und nachdem ich dem Kellner etwas Trinkgeld hingelegt hatte, verließ ich das Restaurant. Ziellos wanderte ich über das Hotelareal, in Gedanken natürlich bei meiner Frau, die jetzt vermutlich nackt im Zimmer kniend auf Manfreds Erscheinen wartete. Der Gedanke jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich schickte Janine eine Nachricht und fragte sie, ob sie den Abend über frei sei.

Ihre Antwort kam ziemlich schnell: ‚Bin grade mit Essen fertig, sollen wir uns in 20 Minuten am Strand treffen?‘. Erleichtert darüber, den Abend nicht alleine verbringen zu müssen und auch durchaus erregt darüber, diese tolle Frau bald wieder in meiner Nähe zu haben, antwortete ich ihr, dass ich mich freuen würde und schlenderte langsam zum Strand. Ich suchte mir ein nettes Fleckchen, setzte mich in den Sand und schaute auf die Brandung. Wenig später kam Janine und setzte sich wortlos neben mich. Sie lehnte sich an mich und fragte: „Angespannt?“. „In der Tat“, antwortete ich, „aber das soll uns nicht abhalten, einen schönen Abend miteinander zu haben.“ Dabei schaute ich sie lächelnd an und suchte ihre Lippen mit meinem Mund. Wir trafen uns und der erst langsam, forschende Kuss steigerte sich schnell zu einem sehr intensiven Spiel unserer Zungen. Völlig atemlos ließen wir nach einer Weile voneinander ab. „Ich möchte dich hier draußen, am Strand lieben“, sagte Janine zu mir. Auch ich hatte schon mit diesem Gedanken, der durch den Reiz des Verbotenen noch verschärft wurde, gespielt. „Das lässt sich sicher arrangieren,“ sagte ich lächelnd zu ihr und ließ meine Hand zu ihrem Dekolletee gleiten, was problemlos möglich war, da ich meinen Arm um sie gelegt hatte.

Sanft wanderte meine Hand in ihren Ausschnitt und ergriff ihre Brust. Ich tastete mich zärtlich zu ihrem Nippel vor, den ich mit meinen Fingern streichelte und stimulierte. Sie stöhnte erregt auf, nahm dann meine Hand aus ihrem Oberteil und zog mich hoch. „Gleich“, sagte sie mit einem verführerischen Lächeln. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich mit sich, vom Hotel fort, in die Dünen. Kurze Zeit später hatten wir ein Plätzchen gefunden, welches ihren Vorstellungen entsprach. Eine leichte Mulde, ringsum von Dünengras bewachsen, aber in der Mitte mit feinem, weißen Sand. Janine trug heute ein gemustertes Wickelkleid, welches sie öffnete und auszog und dann als Deckenersatz auf dem Boden ausbreitete. Sie stand jetzt nur in einem romantischen weißen BH mit passendem Höschen vor mir. Ihre vollen Brüste, die deutlich größer als die meiner Frau waren, aber trotzdem straff, kamen in dem BH wunderschön zur Geltung. Mit ihrer zierlichen Figur sah sie einfach zum Anbeißen aus. Sie trat zu mir, öffnete den Gürtel und die Knöpfe meiner Shorts. Meine Shorts und Boxershorts herunterziehend ging sie vor mir in die Knie. Ich trat kurz zur Seite aus meinen ausgezogenen Hosen heraus und zog nun meinerseits mein Poloshirt aus. Völlig nackt stand ich in den Dünen und vor mir kniete eine wunderschöne Frau, die ich erst seit knapp zwei Tagen kannte, in bildhübschen Dessous.

Mein Glied war durch die Situation und ihre erotische Ausstrahlung bereits gut angeschwollen und nun widmete sich Janine meiner Körpermitte mit ihren Fingern und ihrem Mund. Sanft strich sie meine Vorhaut zurück und legte meine Eichel frei. Dann fuhr sie mit ihren Fingern meinen Schaft entlang, um anschließend meine Hoden in ihren Mund zu nehmen und mit ihren Lippen und ihrer Zuge zu umfahren. Dann wanderte sie mit dem Mund meinen erigierten Penis entlang, um ihn anschließen mit ihren Lippen zu umfassen und mit ihrer Zunge ein tanzendes Spiel an meiner Eichel zu vollführen. Sie war wirklich eine Künstlerin im Blasen und es dauerte nicht lange, bis sich mein Orgasmus anbahnte. Ich sagte in angespanntem Tonfall „Janine, ich komme gleich!“. Sie schaute mich von ihrer knienden Stellung an und steigerte ihr Zungenspiel noch. Tief nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und fuhr mit ihrem Kopf auf und ab. Wenige Augenblicke später entlud ich mich ihn ihr. Mir in die Augen schauend, schluckte sie die gesamte Ladung herunter und leckte mein bestes Stück sauber.

Erfüllt von diesem Erlebnis legte ich mich mit ihr auf das auf dem Sand ausgebreitete Kleid und begann, sie mit meinen Händen am Bauch zu liebkosen. Sie war dort etwas kitzelig, was ich an den zuckenden Bewegungen ihrer Bauchmuskulatur bemerkte. Mit meinen Händen wanderte ich weiter zu ihren Brüsten und streichelte diese durch ihren BH hindurch. Dabei merkte ich durch den dünnen Stoff, wie sich ihre Nippel erregt verhärteten. Die Cups mit meinen Fingern herunterziehend legte ich ihre Vorhöfe frei, beugte mich über sie und fing nun meinerseits an, eine ihrer Brüste mit meinen Lippen zu liebkosen. Die andere Brustwarzen streichelte ich mit meiner Hand. Meine Zuwendung gefiel ihr und schon bald begann ihr Atem in unruhigen Stößen zu gehen.

Da der heruntergezogene BH doch störte, bat ich sie, sich kurz aufzurichten, öffnete den Verschluss auf ihrem Rücken, zog die Träger von ihren Schultern und warf den BH zur Seite in den Sand. Befreit lagen ihre schönen, vollen Brüste nun vor mir und wurden vom Mondlicht beschienen. Ihr Anblick war zum Anbeißen. Nachdem ich auch die andere Brust mit meinem Mund verwöhnt hatte, wanderte ich tiefer. Einen kurzen Stopp an ihrem Bauchnabel einlegend, wanderte ich bis zu ihrem Venushügel. Bis auf einen schmalen landing strip war sie komplett rasiert.

Durch den Stoff ihres Höschens hindurch berührte ich ihre Schamlippen und fuhr ihre Spalte entlang. Sie hielt es nicht lange aus, stemmte ihre Hüften kurz in die Höhe und streifte sich ihr Höschen ab. Völlig offen lag sie nun vor mir. Ich spreizte ihre Beine und wanderte zärtlich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang, was sie dazu veranlasste, lustvolle Laute von sich zu geben. Am Ziel angekommen, zog ich ihre Schamlippen mit den Fingern leicht auseinander, um mit meiner Zunge Zugang zu ihrem Kitzler zu erhalten, welcher sich mir vorwitzig entgegenstreckte. Ich umfuhr ihn mehrmals hart mit meiner Zunge, was bewirkte, dass Janine sich beim zweiten mal aufbäumte und rief „ich will mehr, nimm mich!“. Ich wollte sie jedoch noch etwas leiden lassen und setzte meine Erkundungstour mit meiner Zunge und meinen Lippen fort. Schließlich legte ich mich zwischen ihre Beine und streckte ihr meine Zunge tief in die Vagina und bewegte diese in ihr, was sie mit spitzen Aufschreien quittierte.

Dann robbte ich zu ihr hoch, legte mich auf den Rücken und sagte „reite mich!“. Diese Aufforderung ließ sich Janine nicht zweimal sagen. Sie richtete sich auf, kniete sich über mich und ließ sich auf meinem Schwanz nieder. Mit ihren Händen stützte sie sich auf meiner Brust ab und fing an, mich wie eine Verrückte zu reiten. Dabei spannte sie die Muskeln ihrer Muschi rhythmisch an, sodass es mir schon fast zum zweiten Mal zu kommen drohte. Ich konzentrierte mich, denn ich wollte unbedingt, dass Janine nun zu ihrem Orgasmus kam. Während sie mich intensiv ritt, bewegten sich ihre Brüste und streiften immer wieder meine Brust und mein Gesicht. Schließlich griff ich mit meinen Händen an ihre Titten und nahm ihre Nippel zwischen meine Finger. Ich zwirbelte sie hart und kniff dabei leicht zu, was Janine den Rest gab. Mit einem lauten Aufschrei kam sie zu ihrem Höhepunkt und sackte erschöpft auf meiner Brust zusammen.

Mit pumpendem Atem und schnell klopfendem Herzen lag sie so auf mir und ich genoss das Gefühl, ihre zarte, geschwitzte Haut auf meiner zu spüren. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, drehte ich sie auf den Rücken und drang von vorne in sie ein. Als mein Glied tief in ihr steckte, legte ich meine Beine außen an ihre und presste ihre Beine dann mit meinem Beinen zusammen. Dadurch wurde das eh schon vorhandene Gefühl der Enge ihres Lustkanals noch intensiver und ich brauchte nur wenige Stöße, um in ihr zu meinem zweiten Höhepunkt zu kommen.

Erschöpft rollte ich mich von ihr herunter und wir lagen gemeinsam dort am Strand in den Dünen und schauten in den Sternenhimmel. Im Hintergrund hörten wir das Meer rauschen. Ich habe selten in meinem Leben einen romantischeren Augenblick erlebt.

Langsam begann es, uns kalt zu werden und wir standen auf, zogen uns an und gingen eng umschlungen zum Hotel zurück. Wir legten noch einen Halt an der Bar ein, wo eine Band Livemusik spielte, hatten aber beide keine Lust zum tanzen. Janine fragte mich: „Kommst du noch mit auf mein Zimmer, dann können wir uns etwas frisch machen.“ Gerne leistete ich ihrer Aufforderung Folge. In ihrem Zimmer streiften wir beide unsere Kleidung ab und gingen gemeinsam unter die Dusche. Unter dem warmen Wasserstrahl verwöhnten wir uns gegenseitig. Ich hatte noch einmal unbändige Lust auf Janine und so hob ich sie in der Dusche hoch und setzte sie auf mein hartes Glied. Sie umfing mich mit ihren Beinen und wir liebten uns unter der Dusche und tatsächlich kam zumindest Janine noch einmal zu einem Höhepunkt.

Kurze Zeit später verabschiedete ich mich mit einem sehr langen und intensiven Kuss von ihr und ging zurück zu dem Zimmer von Julia und mir.

Natürlich war das Zimmer noch verlassen, als ich kam. Durch die Erlebnisse mit Julia an diesem Abend war ich komplett abgelenkt gewesen und hatte während des Sexes mit Janine nicht einmal an meine Frau gedacht. Nun kehrten diese Gedanken natürlich zurück, aber ich versuchte, sie so weit wie möglich von mir zu schieben. Ich schenkte mir noch ein Glas Wein ein, das ich recht zügig austrank und ging dann zu Bett. Durch den grandiosen Sex mit Janine völlig erschöpft, fiel ich bald darauf in einen tiefen Schlaf.

Mitten in der Nacht wurde ich dadurch geweckt, dass meine Frau zu mir ins Bett kam und das Hotelbett dadurch ziemlich laut knarzte. Nachdem ich realisiert hatte, dass sie es war, war ich natürlich sofort hellwach. Zu brennend wollte ich wissen, was sie an diesem Abend erlebt hatte.

Ich drehte mich zu ihr, schlang meinen Arm um sie und sagte: „Schatz, bitte erzähl mir, was heute Abend passiert ist.“ Einen Moment lang schwieg sie, um dann zu beginnen: „Nachdem ich mich im Restaurant von dir verabschiedet hatte, machte ich mich mit weichen Knien auf den Weg zu Manfreds Zimmer. Im Zimmer angekommen, habe ich mich ausgezogen und bin rasch noch einmal unter die Dusche gesprungen, da ich bereits total feucht war. Nach dem Abtrocknen habe ich mir nur meine Schuhe wieder angezogen und dann auf Manfred gewartet. Immer, wenn ich Schritte auf dem Flur hörte, habe ich mich schnell hingekniet. Wenn sie weitergingen, bin ich wieder aufgestanden. Nach ungefähr einer halben Stunde hörte ich dann wieder Schritte, die vor der Tür stoppten. Ich hatte gerade noch genügend Zeit, mich hinzuknien, als Manfred auch schon zur Tür hereinkam. Er verlor kaum ein Wort, schloss die Tür, öffnete seine Hose und holte seinen Penis hervor, den ich ja bereits vom Strand kannte.

Wortlos stellte er sich vor mich und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ich nahm ihn in meine Hände und finge an, die Vorhaut vor- und zurückzuziehen. Nach einigen Bemühungen, fing er an, sich aufzurichten. Manfred befahl mir in scharfem Tonfall : ‚Nimm ihn in den Mund!‘ Dann fasste er mich am Hinterkopf und begann, meinen Kopf in seinem Rhythmus bestimmt auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz war glücklicherweise nicht sonderlich lang, sodass ich nicht würgen musste. Allerdings wuchs er nach kurzer Zeit zu einem erstaunlichen Durchmesser an. Ich begann, zusätzlich mit meinen Händen seine Eier zu massieren. Es dauerte nicht lange, und er kam in meinem Mund. ‚Du wirst alles Schlucken‘ befahl er mir. Es kostete mich echte Überwindung, sein Sperma herunterzuschlucken, aber ich habe es getan. Dann hielt er mir seinen verschmierten Penis wieder vors Gesicht und befahl: ‚Leck ihn sauber, und zwar komplett!‘. Nachdem das geschehen war, erlaubte er mir, aufzustehen.

Er setzte sich neben mich ins Sofa und fing an, meine Brüste zu begrabschen. Schmerzhaft kniff er mir in die Nippel, die sich allerdings sofort erregt aufstellten. Er spreizte meine Beine und führte zwei Finger seiner Hand in mich, und begann, mich mit seinen Fingern zu ficken. Parallel bearbeitete er mit seiner anderen Hand meine Brust. Als ich mich einem Orgasmus näherte, merkte er es und ließ von mir ab.

Er beugte sich zur anderen Seite des Sofas, griff zum Telefon und bestellte sich ein Bier beim Zimmerservice. Dann fing er wieder an, meine Scheide mit seinen Händen zu bearbeiten. Nach ein paar Minuten klingelte der Zimmerservice und Manfred befahl mir: ‚Los, geh und öffne die Tür, und zwar so, wie du hier bist!‘. Meine Wangen glühten vor Scham, aber Manfreds Ton duldete keinen Widerspruch. Mit klopfendem Herzen ging ich zur Tür, öffnete sie und versuchte möglichst viel von meinem Körper mit der Tür zu verdecken. Nachdem sie gegangen war, sagte Manfred: ‚Du wirst dich in meinem Beisein ohne meine ausdrückliche Erlaubnis nie wieder fremden Blicken entziehen, hast du mich verstanden?‘. Völlig verschämt antwortete ich, dass dies nicht wieder vorkommen würde und bat ihn um Entschuldigung. ‚Es tut mir leid, aber dafür muss ich dich bestrafen‘, antwortete Manfred. Damit ging er zu seinem Koffer und holte eine Gerte heraus.

„Da ich großmütig bin, darfst du dir selber entscheiden, wie ich dich bestrafe“, sagte er mit einem hämischen Grinsen im Gesicht. „Entweder je zehn Schläge auf jede Fußsohle, oder je drei Schläge auf jede Brust, oder zwei Schläge auf deine Möse“, stellte er mich vor die Wahl. Leicht überfordert von der Situation entschied ich mich für die jeweils drei Schläge pro Brust. „Gut, du hast es so gewollt“, sagte er und befahl mir, mich mit dem Rücken auf den Couchtisch zu legen. Es war eine sehr unbequeme Lage, die Füße standen auf dem Boden, mein Rücken lag auf dem kleinen Tisch und meine Arme und mein Kopf hingen herunter. Manfred nahm die Gerte in die Hand und sagte: ‚Du wirst dich für jeden einzelnen Schlag bei mir bedanken, klar?‘ Ich bejahte es und jaulte dann auch schon vor Schmerz auf, denn sein erster Schlag hatte meine linke Brust getroffen. Ich hatte den Eindruck, dass der Schmerz direkt in mein Lustzentrum ziehen würde, denn trotz der Schmerzen empfand ich eine unfassbare Erregung. Nach dem zweiten Schlag standen mir bereits die Tränen in den Augen, aber ich war zu stolz, das Codewort zu benutzen, stattdessen bedankte ich mich bei ihm für den Schlag. Als er mir schließlich den dritten Schlag auf die linke Brust versetzte, meinte ich, Sterne zu sehen, denn er hatte genau auf meinen Nippel gezielt. Der gleiche Vorgang wiederholte sich an meiner rechten Brust und anschließend lag ich zitternd auf dem Tisch. Manfred befahlt mir, aufzustehen, nahm mich in den Arm und liebkoste meinen Hals mit seinem Mund.

Dann nahm er meinen Kopf in seine Hände, schaute mich tief an und presste seine Lippen auf meine. Völlig überrascht verschloss ich meinen Mund, aber belehrt durch die schmerzhafte Erfahrung, die ich eben durch meinen Ungehorsam gemacht hatte, öffnete ich mich ihm. Seine Zunge drang in mich ein und es war einfach nur erniedrigend, mich so von ihm küssen zu lassen.

Anschließend befahl er mir, mich auf das Bett zu legen. Er legte sich über mich und das Gefühl, seinen dicken Bauch auf mir zu spüren weckte schon ein ziemliches Unwohlsein. Vor allem, wenn man ihn gegenüber deinem trainierten Bauch vergleicht“, meinte Julia und strich mir über meine Bauchmuskulatur, auf welche ich in der Tat etwas stolz war. Dann fuhr sie fort: „Manfred befahl mir, meine Beine zu spreizen und sagte dann zu mir: ‚und jetzt wirst du mich bitten, dich in deine Möse zu ficken! Also los, ich höre?‘ Es fiel mir unendlich schwer, aber schließlich sagte ich: ‚Bitte, Manfred, ficke mich in meine Möse‘. ‚Gut so!‘ antwortete er und setzte seinen beachtlich dicken Penis an meinem Eingang an. Obwohl ich durch die Schläge auf meine Brüste echt erregt und sehr feucht war, war sein Schwanz doch so dick, dass er nicht ohne weiteres in mich eindringen konnte. Manfred spreizte meine Beine sehr weit, setzte seinen Schwanz nochmals an und drang dann fast schon brutal in mich ein. Es war ein unglaubliches Gefühl, so stark gedehnt zu werden! Nachdem er in mir war, verharrte er einen Moment still und fing dann an, mich wild zu ficken.

Es dauerte nicht lange, und ich merkte, dass er kurz davor war zu kommen. Bevor er sich aber in mir entlud, zog er seinen Schwanz aus mir heraus, und wichste ihn mit der Hand weiter, um sich kurz darauf auf meinem Bauch und meinen Brüsten zu entladen. Das Gefühl, von fremdem Sperma besudelt zu sein, war sehr beschämend, aber es erregte mich ungemein. Manfred befahl mir nochmals, seinen Schwanz zu säubern und kniete sich dann zwischen meine Beine, um mich zu lecken. Dabei griff er mit seinen Händen an meine Brüste, um sie zu stimulieren und verschmierte dabei sein Sperma noch weiter auf mir. Angeturnt durch die ganze Situation und seine Zungenkünste, kam ich kurz darauf mit einem heftigen Orgasmus.

Nachdem mein Höhepunkt abgeklungen war, befahl mir Manfred, seine Finger sauber zu lecken. Er steckte mir dann seine dicken Finger in den Mund und ich musste jeden einzelnen mit meinen Lippen und meiner Zunge säubern. Als das erledigt war, sagte Manfred: ‚Dein Einstand hier war gar nicht so schlecht, aber du bist noch nicht fertig. Steh auf!‘ Mit diesen Worten ging er ins Bad und kam mit einem Badehandtuch zurück. ‚Du wirst so beschmiert, wie du bist, bleiben. Nimm dir das Handtuch, und wickle dich darin ein!‘ Ich folge seinem Befehl und er sagte: ‚Jetzt gehst du zu Zimmer 322, das ist eine Etage höher. Du wirst dabei den Lift benutzen. Klopfe bei dem Zimmer an und frage den Gast, ob du ihm zu Diensten sein darf. Du wirst all seinen Anforderungen Folge leisten, verstanden?‘. Das Blut schoss mir bei seinen Worten in die Wangen. Ich sollte hier splitterfasernackt, mit Sperma besudelt und nur mit einem Handtuch ‚bekleidet‘ zu einem Wildfremden Gast gehen und mich ihm anbieten? Ich war kurz davor zu sagen, dass ich das nicht könne, aber der befehlende Blick in Manfreds Augen ließ mich innehalten.

Ich verließ völlig beschämt sein Zimmer. Die Sekunden, die ich auf den Aufzug warten musste, kamen mir wie Stunden vor. Dabei hoffte ich ständig, dass niemand vorbeikommen würde. Endlich, endlich hörte ich das Läuten des Liftes. Die Tür öffnete sich, aber meine Hoffnung, dass der Lift leer sein würde, bestätigte sich nicht. Es waren mehrere Personen darin, die mich alle anzüglich-fragend anschauten, wie ich, barfuß und nur in ein Handtuch gewickelt, einstieg. Zum Glück war es nur eine Etage und ich konnte den Lift schnell wieder verlassen.

Ich suchte Zimmer Nr. 322 und klopfte an. ‚Ja bitte?‘ schallte mir eine weibliche Stimme entgegen. ‚Hallo, ich bin Julia und habe von Manfred den Auftrag bekommen, hier vorbeizukommen‘, sagte ich auf dem Flur und hoffte inständig, dass mich sonst keiner hören würde. Die Tür wurde einen Spalt weit geöffnet und ich sah die alte Frau vom Strand, deren Mann mich so hemmungslos begafft hatte. Mir fiel alles aus dem Gesicht – das durfte doch nicht wahr sein. ‚Was willst du?‘ fragte die Frau barsch. ‚Manfred hat mir befohlen, ihnen zu Diensten zu sein‘, entgegnete ich kleinlaut. ‚Na mir brauchst du das weniger, aber vielleicht hat mein Mann ja Interesse an dir‘, meinte sie und ließ mich ins Zimmer ein.

Ich trat ein und sah den dicken, alten Fiesling vom Strand in einer kurzen Schlafanzughose, Hausschlappen und einem Feinrippunterhemd mit einem Bier vor dem Fernseher sitzen. ‚Na das ist ja eine Überraschung‘, meinte er hämisch grinsend. ‚Du gehst mir nicht aus dem Kopf, seitdem ich dich das erste mal gesehen habe, wie dein Mann dir deine Titten mit Sonnencreme einschmierte‘ fuhr er fort. ‚Komm her!‘ befahl er dann und zeigte mir, dass ich zu ihm kommen solle. ‚Mach dich nützlich‘ war sein nächster Befehl und damit deutete er auf seinen Schritt. Ich beugte mich zu ihm herüber, und streichelte mit meiner Hand über seine Hose. ‚So nicht‘, war seine Erwiderung, ‚zieh mir die Hose aus und blase ihn mir!‘. Voller Abscheu kam ich der Aufforderung nach und zog ihm, der immer noch im Sessel saß, die Hose aus. Ein schlaffes Glied hing in seiner Körpermitte. ‚Na los‘ sagte er mit einer auffordernden Handbewegung auf seinen Penis zeigen. ‚Knie dich hin!‘ Er spreizte die Beine und bedeutete mir, mich zwischen seine Beine zu knien. Wiederwillig kam ich seiner Aufforderung nach und nahm sein Glied in meine Hände. Erstaunlich schnell erweckte ich es zum Leben, während seine Frau uns beobachtete.

Dem Alten ging es offenbar nicht schnell genug, denn herrisch griff er in meine Haare und presste mein Gesicht gegen seinen Schwanz. Wohl oder übel musste ich seinen Schwanz in den Mund nehmen. Bestimmt meinen Kopf bewegend wichste er sich mit meinem Mund und kam schon bald in mir. ‚Du wirst alles schlucken, kein Tropfen fällt zur Erde, klar?‘ befahlt er weiter. Ich nickte und machte mich auf das Schlimmste gefasst, was bald darauf auch eintrat. Obwohl er schon alt war, schoss er mir eine erstaunlich große Menge seiner Sahne in den Mund, die ich würgend schluckte. Anschließend zog er mich zu sich hoch und presste seine nassen Lippen auf meinen Mund und gab mir einen nach Bier stinkenden Kuss. Es war jetzt schon das zweite Mal an diesem Abend, dass ich fremdes Sperma schlucken musst, was ich – wie du ja weisst – eigentlich nicht gerne mache. Aber aus unerklärlichen Gründen machte mich die Situation unfassbar heiß.

‚Du kannst jetzt gehen‘ sagte er und seine Frau begleitete mich zur Tür. ‚Gehe zurück zu Manfred‘ sagte sie zu mir und schob mich aus der Tür. Nun begann die gleiche, erniedrigende Prozedur des Zimmerwechselns wie vorhin. Zum Glück kam der Lift dieses mal sehr schnell und es war nur eine Frau darin, die mich allerdings musterte, als sei ich von allen guten Geistern verlassen. Mit zu Boden gewandtem Blick wartete ich auf den nächsten Stop und verließ den Lift fluchtartig. Wieder an Manfreds Zimmer angekommen öffnete er mir die Tür und begrüßte mich freudestrahlend.

‚Ich habe noch einen Gast, den du glücklich machen darfst‘ sagte er und blickte mir dabei in die Augen. Er führte mich ins Zimmer und ich sah Alex dort sitzen. Obwohl ich ihn bisher als sehr feinfühligen Mann kennengelernt habe, zeigte er davon heute ziemlich wenig. ‚Leg dich aufs Bett‘, sagte er kalt. Ich kam seiner Aufforderung nach und er leckte mich als erstes an meinen Brüsten. Dann zog er meine Schamlippen auseinander und begutachtete meine Muschi. Ich kam mir vor, als würde eine Sklavin auf dem Markt begutachtet, aber dieser Gedanke machte mich irgendwie unglaublich an. Auch als ich – auf dem Bett liegend – daran dachte, dass ich vor wenigen Minuten dem alten Kerl vom Strand einen geblasen hatte und schutzlos den Blicken von ihm und seiner Frau ausgeliefert war, wurde ich ganz wuschig.

Als Alex mit meinen Brüsten fertig war, befahl er mir, mich quer aufs Bett zu legen, sodass mein Kopf an einer Seite herunterhing und der Rest von mir auf dem Bett lag. Manfred stellte sich hinter meinen Kopf und Alex kniete sich zwischen meine Beine. Diese nahm er hoch, spreizte sie und drückte sie so weit nach hinten, dass der hinter mir stehende Manfred sie greifen und zurückgezogen halten konnte. Völlig schutzlos lag ich so, alles preisgebend vor den beiden auf dem Bett.

Alex brachte sich vor meiner Scheide in Position und stieß seinen großen Penis tief in mich. Nach einigen Bewegungen, fing er an, mich hart zu ficken. Sein Schwanz war so groß, dass er dabei schmerzhaft gegen meinen Muttermund stieß. Der harte Fick in Verbindung mit den leichten Scherzen und der Gedanke, was ich eben bei dem alten Ehepaar erlebt hatte, brachte mich derart in Ekstase, dass sich mein ganzer Körper verkrampfte und ich zu einem noch nie dagewesenen Orgasmus kam.

Nahezu besinnungslos blieb ich auf dem Bett liegen und ließ Alex in mir zu Ende kommen. Als Alex seinen Orgasmus hatte, ließ Manfred meine Beine los. Langsam wieder zu mir kommend richtete ich mich auf und Manfred erlaubte mir, mich in der Dusche frisch zu machen. ‚Zieh dich anschließend wieder an‘, sagte er mir. Ich ging ins Bad, duschte mir meinen verschmierten Körper sauber und schrubbelte mich ordentlich ab. Nackt kam ich ins Zimmer zurück und zog mein Kleid und meine Schuhe an.

Manfred kam zu mir, nahm mich in den Arm und drückte mir einen Kuß auf den Kopf. ‚Du warst toll heute Abend, ich habe die Zeit mir dir und deinen Gehorsam sehr genossen! Sei morgen um 11:00 an den Strandabschnitt, wo wir gestern waren, dann sehen wir weiter.‘ Mit diesen Worten entließ er mich und so bin ich jetzt hier. Es war eine unglaubliche, zutiefst erniedrigende Erfahrung, die mir aber gleichzeitig eine sexuelle Erfüllung gegeben hat, wie ich sie noch nie hatte. Ich danke dir, dass du es mir gestattest, diese Erfahrungen in diesem Urlaub zu machen.“ Mit diesen an mich gewandten Worten schloss sie ihren Bericht und kuschelte sich an mich.

„Ich bin sehr gespannt, was morgen passiert“ hauchte sie mir noch zu, bevor sie einschlief. Ich blieb noch lange wach liegen, erregt von dem Gehörten und voller Erwartung, was der morgige Tag bringen würde. Nicht nur für Julia, sondern auch für Janine und mich, denn bei dem Gedanken an Janine regte sich bei mir bereits wieder etwas in meiner Hose.

Relativ früh wachte ich am nächsten Morgen auf und hatte dabei das Gefühl, dass jemand mich anblicke. Ich drehte mich zu meiner Frau um und in der Tat war sie bereits wach und schaute mich an. Ich wandte mich ihr zu und begrüßte sie leise: „Guten Morgen, mein Schatz. Hast du gut geschlafen?“ Sie lächelte mich an und begrüßte mich ebenfalls. Meiner Frage wich sie dabei aus, ohne dass es mir groß auffiel.

Ich nahm ihre mir zugewandte Hand, rieb ihre langen, schlanken und gepflegten Finger zärtlich und drückte einen Kuss darauf. Dann legte ich meinen Kopf auf ihre Hand und streichelte ihren anderen Arm (sie lag zu mir schauend auf der Seite) zärtlich von der Hand bis zum Beginn des T-Shirts, welches sie sich gestern Abend offenbar noch übergestreift hatte. Sie quittierte meine Zärtlichkeiten mit einer leichten Gänsehaut und und einem wohligen Schauer.

Wir blickten uns tief in die Augen und sie fragte mich: „Sag mal, Schatz, du hast mir noch gar nichts davon erzählt, was Janine und du so erlebt habt. Ich war die letzten beiden Tage so aufgeregt und mit mir beschäftigt, dass ich dich danach gar nicht gefragt habe, aber selbstverständlich interessiert mich das brennend!“

„Deine Neugierde kann ich stillen“, antwortete ich ihr mit einem versonnenen Lächeln, als ich an die gemeinsame Zeit mit Janine zurückdachte. Unglaublich, dass wir erst so kurz hier waren, aber bereits so wahnsinnig viel erlebt hatten.

Ich erzählte meiner Frau, wie Janine und ich auf Janines Zimmer gegangen waren, kurz nachdem sie (Julia) an den FKK Strand zu Manfred und Alex gegangen war. „Wir setzten die Erkundung unserer Körper, die wir ja am Vorabend vernunftbedingt abgebrochen hatten, weiter fort. Janines Anblick am Strand war für mich schon extrem erregend, aber sie jetzt im Hotelzimmer so ganz allein vor mir zu haben und sie zu enthüllen war schon sehr erotisch. Janine stieß mich aufs Bett und wir hatten bald darauf wilden Sex.“ Als ich ihr sc***derte, wie ich Janine schließlich von hinten genommen hatte, merkte ich, dass sie auch sehr erregt war. Ihre Hand, auf welcher mein Gesicht lag, wurde etwas feucht und ihr Atem beschleunigte sich.

Anschließend berichtete ich Julia, wie ich mich etwas verlassen fühlte, nachdem sie gestern Abend Manfreds Aufforderung nachgekommen und auf sein Zimmer gegangen war. „Ich beschloss, zu fragen, ob Janine Zeit hätte“, fuhr ich fort. „Sie hatte Zeit und kam zu mir an den Strand. Ich merkte, dass sie mehr von mir wollte und folgte ihr bereitwillig in die Dünen.“ Anschließend sc***derte ich, wie wir uns romantisch in den Dünen geliebt hatten. Diese Sc***derung berührte meine Frau offenbar sehr, denn ich sah, wie ihre Augen immer tiefer wurden, und sie schnell mit den Augenlidern zwinkerte. „Es macht mich sehr, sehr glücklich, dass du einen schönen Abend hattest“, entgegnete meine Frau auf meine Sc***derung. „Janine ist wirklich eine Nette, ich mag sie sehr, obwohl wir uns erst so kurz kennen“, fuhr sie fort. „Gerne würde ich sie auch noch besser kennenlernen.“ „Das lässt sich mit Sicherheit arrangieren,“ erwiderte ich.

Anschließend fragte ich: „Wie ist denn dein Plan für diesen Tag?“. „Manfred hat mich um 11:00 Uhr an den Strand bestellt“, antwortete sie. „Das klingt jetzt aber nicht enthusiastisch“, kommentierte ich ihre Aussage, die sie wirklich in einem eher zurückhaltenden Ton gemacht hatte. „Was ist los, ist alles in Ordnung bei dir?“ fragte ich weiter. Julia richtete sich etwas auf und stützte ihren Kopf in die Hand. Ihr Blick schweifte über den Balkon nach draußen aufs Meer. „Weißt du,“ begann sie „ich habe in dieser Nacht recht viel wach gelegen und über meine Erlebnisse vom gestrigen Abend nachgedacht. Gestern Abend war ich wie in einem Rausch. Ein Rausch des Neuen, Verbotenen, Demütigenden und ich habe auch wirklich Lust empfunden und einen Orgasmus erlebt, wie ich sonst noch selten erlebt habe. Auch heute werde ich bei dem Gedanken, wie ich Manfred einen geblasen habe, noch feucht und der Sex mit Alex war toll. Aber nachdem das Ganze etwas gesackt ist, betrachte ich es im Nachhinein aus einem etwas anderen Blickwinkel. Ich meine…

Ich streichelte sie liebevoll unter der Bettdecke über ihr nacktes Bein und ermunterte sie so, weiter fortzufahren.

„Der Kick gestern Abend war unglaublich“, setzte Julia wieder an. „Aber rückblickend gibt es auch ein paar Punkte, die mich gestört haben. Einerseits war ich schon sehr überrascht, dass sofort andere Personen ins Spiel kamen, obwohl ich fairerweise zugeben muss, dass Manfred dass bei seinen Äußerungen am Strand angedeutet hat. Andererseits – das ist mir gestern Abend aber nicht bewusst gewesen – hat Alex mich ohne Kondom gefickt, obwohl ich Manfred in den Regeln ganz klar gesagt hatte, dass ungeschützter Geschlechtsverkehr nur in Frage käme, wenn ein Gesundheitszeugnis vorläge. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist das ein absolutes no-Go.“

„Das ist es in der Tat!“ antwortete ich und war innerlich ziemlich aufgebracht dabei, versuchte nach außen hin aber ruhig zu bleiben. „Schatz, du bist eine super tolle, toughe Frau, die im Leben absolut ‚ihren Mann‘ steht. Ich kann zu einem gewissen Grad nachvollziehen, was für einen Reiz diese neuen sexuellen Erfahrungen für dich haben, aber du bestimmst, wie weit du gehst. Dass du dich auf diese Gangart eingelassen hast bedeutet ja nicht, dass du ein willenloses, unerfahrenes Mädchen bist, sondern du als reife Frau hast diese Entscheidung getroffen, um eine neue Seite der Lust zu erfahren. Du solltest keinesfalls mit dir machen lassen, was du nicht ausdrücklich willst. Ich bin der Meinung, du solltest das unbedingt bei Manfred ansprechen. Und wenn er das nicht verstehst, solltest du dem Ganzen ein Ende machen.“ Während ich redete, versuchte ich, ruhig zu bleiben, merkte aber, wie ich immer mehr in Rage kam. Mich selbst am Riemen reißend, sagte ich: „Sorry Schatz, ich möchte nicht, dass mir die Pferde hier durchgehen. Aber du bist einfach die wichtigste Person in meinem Leben. Ich möchte nicht, dass du meinetwegen auf das Ausleben deiner Wünsche und Fantasien verzichtest, aber ich möchte vor allem, dass es dir gut geht. Und nach deiner Reflektion des gestrigen Abends bin ich mir da nicht mehr so sicher!“ Mit diesen Worten beugte ich mich zu ihr und gab ihr einen Kuss.

Julia rückte nahe zu mir und wuschelte mit einer Hand durch meine vom Schlaf zerzausten Haare. „Ach mein Lieber, dein Verständnis habe ich gar nicht verdient“, sagte sie. „Danke, dass du so offen und verständnisvoll bist und mich gleichzeitig etwas wachgerüttelt hast!“ Sie schmiegte ihren Körper eng an mich und umarmte mich. „Ich werde heute definitiv mit Manfred sprechen!“ fuhr sie fort. Und wenn es mir zu bunt wird, beende ich die Sache durch Benutzung des Codeworts.“

„Das ist die richtige Einstellung!“ sagte ich „so kenne ich dich, mein Schatz!“ Damit gab ich ihr einen weiteren Kuss, löste mich aus ihrer Umarmung und stand auf. Obwohl sie mich, wie sie in ihrer ganzen, morgendlichen Schönheit (sie versicherte mir immer wieder, dass sie nicht nachvollziehen könne, dass ich sie morgens mit verwuschelten Haaren und ungeschminkt unglaublich anziehend fände) unheimlich erregte, war mir nach der Sc***derung des gestrigen Abends und ihren Vorbehalten gegenüber Manfred nicht danach, jetzt Sex mit ihr zu haben.

Bevor wir zum Frühstück gingen, fragte ich Julia: „Ist es dir lieber, wenn ich den Tag über hier am Hotel bleibe, damit ich da bin, falls es dir nicht gut geht, oder du aussteigst?“ „Lieb von dir, dass du das anbietest,“ antwortete Julia, „aber das ist wirklich nicht nötig. Glaub mir Schatz, ich komme alleine klar. Unternimm doch etwas Schönes mit Janine!“

Im Frühstücksraum trafen wir Janine. Julia fragte sie, ob wir uns zu ihr setzen dürften, was Janine fröhlich bejahte. Diskret, wie wir Janine kennengelernt hatten, verlor sie kein Wort über den Abend und fragte auch bei Julia nicht nach, was diese sehr zu schätzen schien. „Janine, Julia hat heute um 11 Uhr eine Verabredung, darf ich dich zu einem Ausflug einladen?“ fragte ich sie. „Ja gerne, wo soll es denn hingehen?“ war ihre Entgegnung. Das ist noch ein Geheimnis, sagte ich, wobei ich tatsächlich auch noch nicht so recht wusste, was wir machen sollten. Eine gewisse Ahnung hatte ich aber schon. „Sollen wir uns dann um 11 Uhr in der Lobby treffen?“ fragte ich weiter. „Ja gern“ erwiderte sie. „Soll ich irgendetwas mitbringen?“ „Nein, eigentlich nicht. Aber zieh dir einen Bikini unter, vielleicht finden wir ja irgendwo eine nette Bucht, um zu baden“ war meine Antwort.

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von ihr und gingen zurück auf unser Zimmer. Mir kam der Gedanke, die Insel gemeinsam mit Janine mit einem Motorroller zu erkunden. Das würde bestimmt Spaß machen. Ich rief beim Concierge an und erkundigte mich, ob es möglich wäre, kurzfristig einen Roller und Helme zu mieten. Dies sei überhaupt kein Problem versicherte er mir. Ich müsse nur angeben, was für ein Modell ich wünsche (dabei nannte er eine Auswahl von drei verschiedenen Typen) und die Uhrzeit, um welche ich den Roller benötige. Den Mietvertrag könne ich dann unkompliziert an der Rezeption unterschreiben. Ich entschied mich kurzerhand für eine 125 ccm Vespa und bestellte auch zwei Helme dazu. Um 11:00 Uhr wäre alles fertig, versicherte mir der Concierge.

Da es erst 10:30 Uhr war, ging ich auf den Balkon zu meiner Frau, die dastand und aufs Meer schaute. Ich trat hinter sie, umarmte sie und atmete dabei den Duft ihrer frisch gewaschenen Haare ein. Ein Schauer überkam mich, weil ich diese Frau einfach unglaublich liebe und allein ihre Nähe auch nach mehreren gemeinsamen Jahren immer wieder überwältigend für mich ist. Daran konnte auch die Tatsache nichts ändern, dass sie sich gestern bewusst fremden Männern hingegeben hatte. Eine Weile standen wir schweigend da, dann drehte sie sich zu mir um, umfasste mein Gesicht zärtlich und schaute mich an. „Danke!“ sagte sie zu mir, nur dieses eine Wort. Und doch sagte es im Moment mehr aus, als ein ganzer Satz. Sie legte ihren Kopf an meine Brust und ich streichelte sanft ihren Rücken.

Schließlich wurde es Zeit aufzubrechen. Meine Frau packte ihre Strandtasche und ich zog mir eine Schwimmshorts und ein Shirt an. Da wir keinen Rucksack dabei hatten, hatte ich keine Gelegenheit, sonst noch großartig irgendetwas einzupacken, lediglich mein Portmonee. Mit einem Kuss verabschiedeten wir uns. Julia ging in Richtung Strand, ich zur Hotelrezeption. Tatsächlich war der Mietvertrag bereits vorbereitet. Ich brauchte nur noch unterzeichnen und konnte dann zwei Helme und einen Vespaschlüssel in Empfang zu nehmen. „Ihr Roller steht vorne rechts, Sie brauchen nur durch die Eingangstür gehen und sich ein paar Meter zu Seite halten, dann sehen sie ihn schon“ sagte der freundliche Rezeptionist. Mit Helmen und Schlüssel ‚bewaffnet‘ wartete ich auf Janine. Diese kam auch bald und sah reizend aus: zu einem engen blau-weiß gestreiften Kleidchen trug sie Flipflops mit dunkelblauer Sohne und weißen Riemchen, auf denen vereinzelte Strasssteine im Licht funkelten. Eine echte Traumfrau, die mir da entgegenkam und ich konnte nicht anders, als sie feste zu drücken und einen dicken Kuss auf ihre vollen Lippen zu drücken, den sie gerne erwiderte. „Hey, das ist ja cool“, rief sie aus, als sie die Helme sah. „Wir machen eine Roller- oder Motorradtour?“ „Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen“, entgegnete ich. „Ich habe eine Vespa für uns gemietet, hast du Lust?“ „Und ob!“ Völlig begeistert zog sie mich nach draußen.

Nach einer kurzen Einweisung durch den Vermieter zogen wir unsere Helme auf und setzten uns auf den Roller. Ich hatte das Privileg zu fahren, Janine setzte sich hinter mich. Dabei rutsche ihr eh schon kurzes Kleid noch weiter nach oben und ihre blanken Beine waren neben mir. Ich konnte es mir nicht verkneifen, sie sanft an ihren Schenkeln zu streicheln, bevor wir losfuhren, was sie mit einem liebevollen Zwicken an meiner Brust beantwortete. Janine legte ihre Arme um mich und hielt sich fester, als eigentlich nötig war. Das Gefühl, ihre tollen Brüste auf meinen Rücken drücken zu spüren, war toll!

Wir fuhren los und ich steuerte gegen Norden. Nach ca. 45 Minuten erreichten wir die Nordspitze der Insel und parkten im Zentrum einer kleinen Stadt. Es war Wochenmarkt und wir schlenderten Hand in Hand zwischen den Ständen umher, blieben hier und dort stehen und fühlten uns einfach gut. Wir kamen an einem Geschäft mit einer blank geputzten Schaufensterscheibe vorbei und Janine meinte, ins spiegelnde Fenster blickend: „Schau mal, das nette Paar“, womit sie uns beide meinte. „Die sehen ja nett aus. Es fehlte nur, dass sie ihn jetzt küsst!“ Damit stellte sie sich auf die Zehenspitzen und drückte mir einen dicken Schmatzer auf die Wange. Dabei wollte ich es nicht bewenden lassen, nahm ihren Kopf zwischen meine Hände, beugte mich zu ihr runter und wir versanken auf offener Straße in einen intensiven Zungenkuss. Es störte uns überhaupt nicht, dass um uns her viele Leute waren, wir genossen einfach den Augenblick.

Wir kamen an einer kleinen Weinhandlung vorbei und ich konnte nicht widerstehen und ging hinein. Ich erstand eine schöne Flasche Rioja und überredete den Verkäufer, mir auch noch zwei der Probiergläser, sowie einen Flaschenöffner zu verkaufen. Alles in einer Tüte verstauend, bummelten wir weiter durch die engen Gassen. Als eine Bäckerei in Sicht kam meinte ich zu Janine: „Wein haben wir schon, was meinst du, sollen wir noch etwas Brot kaufen und irgendwo ein Picknick machen?“ „Das hört sich romantisch an“, meinte Janine und zielstrebig steuerten wir die Bäckerei an. Nachdem wir ein Brot gekauft hatten, erkundigten wir uns noch, wo wir Käse und Öl kaufen könnten. Gleich um die Ecke sei ein kleiner Lebensmittelladen, wo wir sicher fündig würden, machte uns die nette Verkäuferin in einem Kauderwelsch aus Spanisch, Englisch und ein paar Brocken Deutsch verständlich.

Tatsächlich, nach ein paar Metern fanden wir den Tante-Emma-Laden und kauften das, was wir noch fürs Picknick brauchten. Die Einkäufe verstauten wir im Helmfach des Motorrollers, das wir anschließend so gerade eben noch schließen konnten.

Zwischenzeitlich hatte ich mich mit meinem Handy im Internet auf die Schnelle schlau gemacht, wie es mit Geheimtipps für den Norden der Insel aussehe und war auf eine kleine Bucht aufmerksam geworden, wo es seichte, ausgewaschene Steintümpel geben sollte, die von der Brandung mit Wasser gefüllt würden, und sich hervorragend zum Ausspannen und Relaxen eignen sollten. Dank der Navifunktion des Handys konnte ich mir ein Bild machen, wie wir dorthin kämen.

Wir fuhren los und kamen eine halbe Stunde später an der betreffenden Stelle an. Es schien eine recht rauhe Küste zu sein, ein Pfad schlängelte sich die Felsen runter in Richtung Meer. Wir ließen den Roller stehen – in der Hoffnung, dass er auch noch dort stünde, wenn wir wiederkämen – und folgten den Pfad. Nach ein paar Windungen kamen wir zu einem Areal fast direkt am Meer, welches eine Art Felsplateau bildete. Mit der Zeit hatte das Meer Mulden in den Stein gewaschen, die jetzt bei besonders starken Wellen mit Meerwasser gefüllt wurden. Ein wirklich malerischer Ort.

Wir breiteten unsere Habseligkeiten auf einem großen Felsen aus, setzten uns und fingen gemütlich an zu essen. Ich füllte die Weingläser und wir stießen miteinander auf diesen schönen Tag an. Zwischendurch schweiften meine Gedanken zu Julia. ‚Wie es ihr jetzt wohl ergeht?‘, dachte ich. ‚Ob sie wohl schon mit Manfred gesprochen hat?‘ Da ich die besondere Stimmung des Augenblicks aber nicht verderben wollte, verbannte ich diese Gedanken aus meinem Kopf und wandte mich wieder voll meiner wundervollen Begleiterin zu. „Habe ich dir heute eigentlich schon gesagt, wie traumhaft du aussiehst?“ fragte ich sie. „In dem Kleid siehst du umwerfend aus und ich mag den abgestimmten Nagellack auf deinen Fingernägeln und Zehen. Danke, dass du mich heute begleitest“, sagte ich zu Janine. Diese errötete leicht über das Kompliment etwas und bedankte sich.

„Was hältst Du davon, wenn wir uns in einen dieser natürlichen Pools setzen?“ fragte ich sie nach dem Essen und sie war sofort Feuer und Flamme. Wir räumten die Überreste des Picknicks zusammen und Janine zog sich ihr Kleid über den Kopf. Darunter trug sie einen schlichten, blauen Bikini. Sehr knapp geschnitten war er und ihr Anblick ließ mir das Blut in die Lenden schießen, was ihr nicht verborgen blieb. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie mit einem schelmischen Blick auf meinen Schritt. „Danke für das Kompliment, das du mir ohne Worte machst“ fuhr sie fort, kam dabei zu mir und legte meine Hand auf meine Shorts und streichelte durch die Shorts mein Glied, das dabei immer weiter anwuchs.

Ich trat zu ihr, nahm sie bei der Hand und führte sie zu einer der mit Wasser gefüllten Mulde. Obwohl es Meerwasser war, war das Wasser durch die aufgeheizten Felsen sehr warm und wirkte wunderbar entspannend. Wir genossen die wohltuende Wärme und es dauerte nicht lange, bis unsere Hände auf Wanderschaft gingen. Janine legte mir ihre Hände auf die Brust und umkreiste zärtlich meine Brustwarzen. Anschließend wanderten ihre Hände zu meiner Körpermitte und durch ein Bein meiner Schwimmshorts arbeitete sie sich bis zu meinem Glied vor, das sie sanft in ihre Hände nahm und massierte. Meine Hände hatten derweil ihre tollen Brüste erreicht, die ich vorsichtig streichelte. Ihre Nippel verhärteten sich sehr schnell und ich nahm das als Aufforderung, ihr Neckholderoberteil zu öffnen. In voller Schönheit lagen ihre Brüste nun vor mir und ich begann, sie mit meinen Lippen zu liebkosen. Mit den Händen wanderte ich derweil zu ihrer Scham, glitt mit meinen Fingern unter ihr knappes Bikinihöschen und fand ihren Kitzler, den ich zärtlich-fordernd rieb.

Schon bald konnten wir es nicht mehr aushalten. Janine stand auf, zog ihr Höschen auf und saß nun ganz nackt in dem Pool. Weit und breit war um uns herum kein Mensch zu sehen. Auch ich zog mir meine Shorts aus und Janine kniete sich über mich, führte mein Glied in ihre Scheide ein und bewegte sich auf mir, während ich ihre Brüste, die sich dadurch direkt vor mir befanden, weiter liebkoste.

Es war wunderbar, uns hier in der freien Natur, in dem mit warmen Wasser gefüllten Naturpool zu lieben. Wir fühlten beide die Magie des Moments und gaben uns langsam und genießerisch einander hin. Nach einer Weile drehte sich Janine um und setzte sich dann wieder auf mich, ich hatte nun ihren Rücken vor mir. Mit ihren sportlichen Beinen stemmte sie ihr Becken rhythmisch in die Höhe und brachte mich damit zu einer mittelschweren Eruption. Anschließend legte ich meine Arme um sie und drückte sie, die mir immer noch den Rücken zukehrte, feste an mich. Dabei war ich nach wie vor in ihr, es war ein wunderschönes Gefühl.

Nachdem wir den Moment genossen hatten, sagte ich ihr: „So, meine Liebe, jetzt möchte ich dir aber auch noch zu einem Höhepunkt verhelfen. Bitte setz dich doch auf den Rand dieser Mulde.“ Janine stand auf uns setzte sich auf den steinernen Rand der Felsmulde, ihre Beine baumelten dabei ins Wasser. Ich kniete mich vor sie, spreizte ihre Beine mit meinen Händen und widmete mich ihrem Lustzentrum mit meinem Mund. Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit ihren Händen ab und bot sich mir in aller Offenheit dar. Liebevoll saugte ich an ihrem Kitzler und stimulierte sie darüber hinaus mit meinen Fingern, was sie nach wenigen Minuten zu ihrem Höhepunkt brachte. Anschließend kam sie wieder zu mir in den Pool, setzte sich auf meinen Schoss und wir begannen, uns hemmungslos zu küssen.

Irgendwann begann unsere Haut, die der heißen Sonne ausgesetzt war, gereizt an zu brennen und wir beschlossen, dass es Zeit sei, aufzubrechen. Wir zogen uns an und machten uns auf dem Rückweg zu dem Roller, der glücklicherweise auch noch an dem Ort stand, wo wir ihn zurückgelassen hatten.

Langsam fuhren wir wieder zurück in Richtung Hotel und durchquerten dabei malerische Dörfer. In einem von ihnen machten wir an einem Café halt und setzten uns, um uns einen Espresso zu gönnen. Dabei kam das Gespräch auf Julia und Janine sagte: „Du hast wirklich eine beeindruckende Frau. Wie sie sich ihren Lüsten stellt, ist schon etwas Besonderes. Sie ist eine tolle Person. Obwohl ich sie noch nicht so genau kenne, mag ich sie sehr.“ „Das ist ja interessant“, entgegnete ich. „Julia hat heute morgen fast dasselbe über dich gesagt. Sie mag dich auch sehr und möchte dich gerne näher kennenlernen.“ „Wirklich, hat sie das gesagt?“ fragte Janine und ich bejahte es. „Weißt du, als wir vorgestern Abend über den Strand zurückgingen, da haben sich unsere Arme gestreift und wir haben uns dann an der Hand genommen“, sagte Janine weiter. „Obwohl das ja nichts weltbewegendes war, hat es mich wie ein 1000 Volt Schlag durchfahren“. Ich entgegnete ihr, dass ich es auch bemerkt habe, dass sie und Julia Händchen haltend zurück zum Hotel gegangen seien. „Und, war das schlimm, oder komisch für dich?“ fragte Janine sofort weiter. „Nein, schlimm war daran gar nichts für mich“, erwiderte ich. „Ich war lediglich über meine Frau erstaunt, denn sie ist sonst nicht so offen. Sie mag dich wirklich sehr.“ „Würdest du mir erlauben, ihr näher zu kommen?“ fragte Janine vorsichtig? „Wie meinst du das?“ fragte ich zurück.

Janine druckste etwas herum. „Also vor ein paar Jahren bin ich einmal mit einer anderen Frau intim geworden. Es war eine spontane Geschichte, und seitdem ist bei mir mit Frauen nichts mehr gelaufen. Aber es hat sich mir sehr eingeprägt. Bei Julia empfinde ich etwas anderes, als wenn ich andere Frauen sehe. Ich würde ihr gerne auch körperlich näher kommen, wenn du nichts dagegen hast. Besonders toll wäre es natürlich, wenn du dabei wärst.“

Wow, das war eine Offenbarung. Damit hatte ich so ad hoc nicht gerechnet. Aber als ich darüber nachdachte, fiel mir ein, dass Julia einen besonderen Unterton in der Stimme hatte, als sie heute Morgen über Janine gesprochen hatte. Diesen Ton hatte ich bisher eigentlich nur von ihr gehört, wenn wir intim waren. Konnte es etwa sein, dass Julia Janine gegenüber auch etwas empfand?

Ich beruhigte Janine, die mich abwartend und etwas ängstlich musterte, indem ich ihre Hand nahm und zwischen meinen Händen hielt. „Das ist jetzt ein völlig neuer Gedanke für mich“, sagte ich zu ihr. „Wenn ich so darüber nachdenke, könnte ich mir das schon vorstellen. Aber es ist natürlich ganz klar, dass das Julia entscheiden muss, ich kann das nicht für sie tun. Ich werde mich jedoch bestimmt nicht querstellen. Im Gegenteil, ich würde mich freuen, wenn es zu dritt mit uns was geben könnte!“ „Du bist ein Schatz!“ sagte Janine und strahlte mich an. Sie beugte sich herüber zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Ich freu mich!“.

Wir legten ein paar Münzen auf den Tisch und brachen wieder auf. Gegen 18:00 Uhr kamen wir wieder im Hotel an. Nachdem wir den Roller und die Helme zurückgegeben hatten sagte ich: „Ich möchte gerne mal schauen, ob Julia schon zurück ist. Wie wäre es, wenn wir uns gegen 20:00 Uhr hier in der Lobby treffen und dann schauen, was wir heute Abend machen? Sofern du meiner nicht Überdrüssig bist“ fügte ich noch mit einem Augenzwinkern an. „Klingt gut“ meinte Janine. „Und das ist meine Antwort auf deinen Kommentar mit dem Überdrüssig sein“, mit diesen Worten trat sie zu mir, bot mir ihren Mund zu Kuss dar und fuhr mit ihren Händen unter mein T-Shirt, um mich am Rücken mit ihren Fingernägeln leicht zu kratzen.

Nachdem wir uns getrennt hatten, machte ich mich auf dem Weg zu dem Zimmer von Julia und mir. Ich rechnete nicht damit, Julia bereits dort vorzufinden. Als ich die Tür öffnete, war ich daher sehr erstaunt, sie auf dem Balkon sitzen zu sehen. „Hallo mein Schatz“ sagte ich überrascht. „Du bist schon hier? Das ist aber schön!“ Ich trat zu ihr auf den Balkon und sah sie an. Sofort merkte ich, dass sie bedrückt wirkte. „Was ist passiert?“ fragte ich sie besorgt und setzte mich zu ihr. „Ach, das ist eine ziemlich lange Geschichte“ entgegnete sie. „Wir haben Zeit“ antwortete ich, stellte mich hinter sie und begann, sie sanft an den Schultern zu massieren. Nach einer Weile begann sie wie von selbst zu erzählen:

„Als ich heute Morgen zum Strand ging, war Manfred noch nicht da. Da ich wusste, dass er mich am FKK Strand erwarten würde, legte ich mich dort hin und zog mich sogar komplett aus. Diesmal machte es mir gar nicht mehr so viel aus, wie vorgestern. Um zehn nach elf kam Alex dann zu mir und sagte, dass Manfred sich nicht richtig wohlfühlen würde und starke Kopfschmerzen hätte. Deshalb wolle er heute Vormittag nicht zum Strand kommen und hätte ihn gebeten, sich um mich zu kümmern. Das war für mich kein Problem, auch wenn der Gedanke, dass ich gestern mit ihm geschlafen habe, erstmal etwas komisch war. Alex war aber sehr nett und sagte mir, dass er es gestern sehr genossen hätte. Ich antwortete ihm, dass es für mich grundsätzlich auch schön gewesen sei, wie er mich genommen hätte. Ich schwankte etwas, ob ich ihn auf die Tatsache ansprechen sollte, dass er ungeschützten Verkehr mit mir hatte. Dann erinnerte ich mich aber an deine Worte und sagte zu ihm, dass es mich im Nachhinein schon verwundert, bzw. verärgert hätte, dass Manfred dies zugelassen habe, da ich ihm vorher ausdrücklich gesagt hätte, dass ungeschützter Verkehr nur in Frage käme, wenn vorher ein Gesundheitszeugnis gezeigt würde. Alex war völlig überrascht davon, er sagte, das habe Manfred ihm gegenüber mit keinem Wort erwähnt. Meine Meinung von Manfred wurde nach der Aussage natürlich nicht besser.

Er war richtig süß, wie er da betroffen saß und sagte, dass er mir aber problemlos einen entsprechenden Test zeigen könne, allerdings sei dieser mittlerweile ein paar Wochen alt. Dankbar wandte ich mich zu ihm und sagte: ‚Danke für dein Verständnis. Es ist wirklich schade, dass Manfred das nicht angesprochen hat!‘.

Nach einer Weile meinte Alex: ‚Was hältst du davon, wenn wir uns etwas sportlich betätigen? Komm, lass uns eine Runde Volleyball spielen, da vorne ist ein Feld‘. Dabei zeigte er auf ein Beachvolleyballfeld in einiger Entfernung, wo bereits einige spielten. „Da das aber nicht am FKK Strand ist, müssen wir uns aber etwas anziehen.“ Mit diesen Worten stand er auf und zog sich einen Schwimmshorts an. Da ich fest damit gerechnet hatte, dass ich in Manfreds Beisein eh nackt am Strand sein müsse, hatte ich mir im Hotel unter mein Strandkleid keinen Bikini gezogen. Somit hatte ich jetzt ein Problem, das ich Alex erklärte. „Ach, das macht doch nichts“, meinte Alex und zeigte auf einen Strandverkäufer unten am Wasser, der eine Art mobilen Badekleidungladen hatte. Eine große Karre auf Rädern mit einem Aufbau, der voll mit Shorts und Bikinis hing. Komm, wir suchen dir einen neuen aus. Wenn es dir nichts ausmacht, kannst du ja nackt zu dem Verkäufer geben, da bekommst du bestimmt einen Rabatt, schmunzelte er. Da ich nicht feige wirken wollte, machte ich mich wirklich im Evakostüm auf den Weg und Alex begleitete mich, beeindruckt von meinem Mut.

Nach etwas Suchen meinte Alex, einen passenden Bikini gefunden zu haben. Er war schwarz und ziemlich knapp geschnitten. Ich probierte ihn an und der Verkäufer, der sich an mir nicht sattsehen konnte, zeigte mir einen kleinen Spiegel. Ich muss gestehen, es war ein ziemlich heißes Bild und so stimmte ich schließlich zu. Wir verhandelten noch etwas und machten uns dann auf dem Weg zum Volleyballfeld. Vier braungebrannte Typen, die echt nicht schlecht aussahen, spielten locker miteinander. Wir stellten uns neben das Feld und sahen ihnen eine Weile zu. Alle vier sprachen sogar etwas Deutsch und fragten uns nach ein paar Minuten, ob wir mitspielen wollten. Wir teilten uns auf, Alex verstärkte das eine Team, ich ging zu den anderen. Wir hatten eine Menge Spaß, auch wenn die zwei Strandjungs aus meinem Team es darauf anlegten, mich immer wieder in irgendeiner Form zu berühren.

Nach zwei oder drei Matches machten wir eine Pause, um dann noch ein letztes Spiel zu machen. Wir hatten gerade begonnen, da hörte ich Manfreds Stimme rufen: ‚Na ich wusste ja gar nicht, dass Du so sportlich bist! Aber meinst du nicht, du hättest etwas viel an?‘ Das Blut schoss mir ins Gesicht, als er diese herablassenden Worten vor den anderen laut herausposaunte. „Wisst ihr was“, wandte er sich dann an die Mitspieler, ‚ich lobe einen Preis aus. Meine geile Freundin, die hier mitspielt, wird den Gewinnern als Preis einen Blasen, was haltet ihr davon?‘ Die Spieler waren etwas verwirrt, wobei zwei sofort anfingen zu gröhlen. ‚Stimmt das, ist das dein Freund?‘ fragte der neben mir stehende Spieler und blickte dabei ungläubig auf den dickbäuchigen, älteren Manfred. ‚Nein, das stimmt so nicht‘, antwortete ich ‚und außerdem müsst ihr mich bitte entschuldigen, ich muss hier mal eben was klären!‘

Wutentbrannt verließ ich das Spielfeld und eilte zu Manfred. ‚Pass mal auf, so geht das hier nicht!‘ fuhr ich ihn an und zog ihn von den anderen fort zur Seite. ‚Als ich mich dir anvertraut habe,‘ fuhr ich fort, ‚habe ich das gemacht mit dem Wunsch, eine neue Seite der Lust zu erleben. Aber das bedeutet für mich nicht, dass du mich respektlos vor anderen bloss stellen kannst. Das, was du hier gerade abziehst, ist ja wohl das Allerletzte!‘ Ich redete mich richtig in Rage und feuerte weiter: ‚Auch wenn ich gestern Abend wie im Rausch war, gibt es rückblickend betrachtet ein paar Dinge, die mindestens vorher hätten abgeklärt werden müssen. Dass du mich benutzt hast, war abgesprochen. Dass du mich dann aber zu Wildfremden schicktest, hättest du vorher mindestens mal erwähnen können. Und dass du mich dann ohne Schutz von Alex hast ficken lassen, obwohl ich vorher ganz klar gesagt hatte, dass Sex ohne Kondom nur dann in Frage käme, wenn ein HIV Test vorgelegt würde, ist ein echtes no-Go. Was bildest du dir eigentlich ein?‘

Erregt hielt ich inne und merkte, wie mir die Tränen vor Erregung zu kommen drohten. Aber Manfreds Reaktion unterband diese. ‚Du siehst ja richtig süß aus, wenn du dich aufregst‘, meinte er mit einem fiesen Grinsen. ‚Ich weiss gar nicht, was du hast. Alex kanntest du doch schon und wir hatten nie ausgeschlossen, dass du auch mit anderen Kerlen Sex haben würdest. Jetzt komm mal runter!‘, dabei fing er an, mein Gesicht onkelhaft zu tätscheln, was mir den Rest gab. ‚Wenn du das Spiel hier so verstehst, dann bist du aber auf dem Holzweg. Dein gönnerhaftes Geschwafel kannst du an jemanden anderen adressieren. Ich sehe bei dir jedenfalls überhaupt keine Basis mehr, um dir auch nur ansatzweise zu vertrauen. Ich bin raus aus der Nummer hier. Ich sage nur ‚Diamant“, schrie ich ihm das Codewort entgegen. Damit hatte er jetzt wohl doch nicht gerechnet, denn er wirkte etwas perplex. Ich wartete seine weitere Reaktion nicht ab, sondern wandte mich um, ging zu unserem Liegeplatz, packte meine Sachen und ging zu den Volleyballspielern. ‚Tut mir leid Jungs‘, sagte ich, all meine restliche Fassung aufbringend, hier ist gerade ziemlich was schief gelaufen. Ihr müsst ohne mich weiterspielen. Damit verließ ich fast fluchtartig den Strand und bin hier aufs Zimmer gegangen.

Mitfühlend nahm ich Julia in die Arme und küsste ihre Haare. „Oh Schatz“, sagte ich, das tut mir echt leid, dass es so gelaufen ist.“ Insgeheim war ich froh, dass nicht noch Schlimmeres passiert war. „Aber damit eins klar ist:“ fuhr ich fort, „du hast genau das Richtige getan. Dadurch, dass du Manfred den Marsch geblasen und ihm in aller Deutlichkeit gesagt hast, was du von seiner Art hältst, hast du Mut und Klasse bewiesen. Denke bloss nicht, dass du eine Versagerin wärst!“ Dabei schloss ich meine Arme noch enger um sie und drückte sie feste an mich. Julia erwiderte meine Umarmung, hob ihren Kopf zu mir und wir versanken in einem tiefen, intensiven, nicht enden wollenden Kuss.

Irgendwann lösten wir uns voneinander und ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es schon 19:20 Uhr war. „Hups“ meinte ich, „ich habe mich für 19:30 Uhr mit Janine in der Hotellobby verabredet. Wir haben noch nichts Konkretes für heute Abend geplant, aber wenn es dir nach den Geschehnissen von heute Nachmittag lieber ist, dass wir ohne Janine etwas essen, kann ich ihr das sicher erklären!“ „Nein, nein, das ist für mich überhaupt kein Problem“, meinte Julia. „Im Gegenteil, ich würde mich freuen, den Abend mit dir und ihr gemeinsam zu verbringen, wie gesagt, ich finde sie sehr nett!“. Froh, dass dies unkompliziert geklärt war, machten wir uns in Windeseile frisch und trafen mit 10 Minuten Verspätung in der Lobby ein, wo Janine bereits auf uns wartete. „Sorry, dass wir uns so verspätet haben“ sagte ich. Es hat heute Nachmittag eine unerwartete Entwicklung gegeben, die war der Grund für unser zu spät Kommen. Wir erklären es dir später, ok?“ „Hey Leute, entspannt euch, das macht doch gar nichts“, sagte Janine fröhlich und hakte sich bei Julia unter. „Wo sollen wir zum Essen hin?“ fragte sie weiter. „Vielleicht können wir ja einfach mit dem Hotelshuttlebus hier in den Ort fahren, und uns ein Restaurant suchen, was meint ihr?“ warf ich in die Runde. Insgeheim war mir sehr daran gelegen, heute Abend auf keinen Fall Manfred zu begegnen. Die Frauen nahmen meine Vorschlag begeistert auf und 20 Minuten später befanden wir uns im Zentrum des Ortes, in dem unser Hotel gelegen war.

Wir schlenderten durch die Gassen und gelangten schließlich zum Hafen. Dort fanden wir ein gemütliches Fischrestaurant, wo wir auch prompt einen Platz bekamen. Ein toller Ecktisch draußen, fast direkt am Wasser mit überwältigendem Blick über den Hafen und aufs Meer.

Irgendwie war ich heute Abend in einer etwas feierlichen Stimmung, was sicher auch daran lag, dass das Dilemma mit Julia und Manfred zu einem Ende gekommen war. Aber auch an der Neugierde, was sich im Zusammenspiel mit Janine vielleicht noch ergeben würde. Julia und Janine sassen über Eck an dem Tisch und unterhielten sich prächtig. Beim Gestikulieren berührten sich ihre Hände schon mal und als Julia gerade eine Anekdote zum besten gab, legte sie Janine vertraut eine Hand auf den Arm. Natürlich war mir bewusst, dass das auch nur ganz normale Gesten sein konnten und ich vielleicht zu viel in etwas herein interpretierte. Aber ich kannte Julia über viele Jahre sehr gut und wusste, dass sie normalerweise wesentlich zurückhaltender war. Wir Janine die Sache sah, hatte sie mir heute Nachmittag ja bereits anvertraut.

Auf Grund meiner Feierstimmung bestellte ich eine Flasche Sekt, und bald darauf stießen wir in der Sonne sitzend mit dem perlenden Getränk in schönen Sektkelchen an. Von Julias gedrückter Stimmung war glücklicherweise nicht mehr viel zu bemerken, Janines Nähe schien ihr auch in dieser Richtung gut zu tun. Nachdem wir die Vorspeise zu uns genommen hatten, fing Julia auf einmal an, ihr von ihrem Erlebnis von heute Nachmittag zu erzählen. Dies zeigte mir das Vertrauen, dass sich in der kurzen Zeit zwischen den beiden Frauen aufgebaut hatte. Janine hörte mitfühlend zu, und ich sah, wie ihr Julias Sc***derung nahe ging. Als Julia zu Ende kam, beugte sich Janine zu ihr rüber und nahm sie in den Arm. „Du Ärmste“, sagte sie. „Das tut mir aber wirklich unendlich leid, dass diese Sache derart schlecht gelaufen ist! Wenn ich hier irgendetwas für dich tun kann, um dir zu helfen, dann lass es mich bitte unbedingt wissen, ja?“ dabei schaute sie Julia eindringlich in die Augen. „Und weißt du was?“ sagte sie weiter, „ich bewundere dich grenzenlos dafür, dass du Manfred so seine Grenzen aufgezeigt hast! Chapeaux, da ziehe ich echt den Hut vor!“ Janine strich Julia sanft mit dem Handrücken über die Wange und Julia blickte sie dankbar an. „Danke, dass du mir so viel Verständnis entgegen bringst,“ sagte meine Frau zu Julia. „Das ist sehr, sehr lieb von dir und bedeutet mir sehr viel! Ich bin so froh, dich kennengelernt zu haben!“ „Das bin ich auch!“ entgegnete Janine mit belegter Stimme, „das kannst Du mir aber glauben!“. Dabei nahm sie Julias Hand und drückte einen Kuss auf ihren Handrücken. Julia schien davon nicht irritiert zu sein, sondern ließ ihre Hand in Janines Hand liegen.

Anschließend wollte Julia natürlich wissen, was Janine und ich an dem Tag gemacht hatten und Janine sc***derte ihr unseren Ausflug. Als sie von den Naturpools berichtete, erwähnte sie auch, dass wir dort Sex miteinander gehabt hätten. Gespannt hörte Julia zu und sagte: „Das hört sich traumhaft an, da müssen wir auch mal zusammen hinfahren!“ „Sehr gerne, erwiderte ich, von mir aus können wir das gleich morgen machen, wenn dir das nicht zu langweilig ist, dort zweimal nacheinander hinzufahren, Janine!“ „Ganz bestimmt nicht“, antwortete Janine prompt. „Langeweile kommt dort bestimmt nicht auf“ fügte sie dann noch mit einem durchtriebenen Lächeln hinzu.

Wir verbrachten noch einen wirklich tollen Abend in dem Restaurant und spazierten anschließend durch den Hafen. Dabei ging ich außen und legte Julia, die neben mir ging, meinen Arm um die Schultern. Julia fasste Janine wieder an der Hand und wir alberten herum und fragten uns, welche der tollen Yachten, die hier vor Anker lagen, wohl am besten zu uns passen würden. Als wir so ziellos durch den Ort schlenderten, hörten wir auf einmal Musik. Wir gingen in die Richtung, aus welcher die Musik kam und kamen zu einem Club, der recht voll war und wo ausgelassen getanzt wurde. Ich bin ein denkbar schlechter Tänzer und zog es daher vor, mich mit einem Bier an die Bar zu setzen. Die beiden Mädels waren jedoch heiß darauf, zu tanzen und zogen gemeinsam los. Ich verlor sie in dem Gedränge, das hier herrschte, etwas aus den Augen und ließ die letzten Tage gedanklich Revue passieren, was bei der lauten Musik und dem großen Andrang gar nicht so einfach war. Nach einer Weile sah ich die beiden wieder, wie sie sich lasziv antanzten und sehr nahe waren. Der Gedanke, dass Julia und Jasmin Zärtlichkeiten und vielleicht sogar Intimitäten austauschten, machte mich unglaublich an, auch wenn so eine Konstellation bisher in meinen kühnsten Träumen noch nicht vorgekommen war. Mit einer anderen Frau als Janine hätte ich mir so etwas auch nicht vorstellen können, aber Janine war echt der Hammer und so war ich gespannt, wie es sich weiter entwickeln würde.

Auch die beiden Frauen hatten sich zwischendurch immer mal wieder einen Drink gegönnt und kamen irgendwann ganz gut angeheitert zu mir. Sie hakten sich jeder auf einer Seite bei mir unter und wir verließen den Club, um uns ein Taxi zu suchen, und zurück zum Hotel zu fahren. Auf der Rückfahrt tauschten wir uns darüber aus, ob wir eventuell das Hotel wechseln sollten, um für den Rest des Urlaubs nicht laufend Manfred über den Weg zu laufen. Aber abgesehen davon, dass es vermutlich mit nicht unerheblichen Mehrkosten verbunden sein würde, passte es uns eigentlich auch deshalb nicht, da es Flucht bedeutet hätte, und die wollten wir nicht antreten. Wir beschlossen also, im Hotel wohnen zu bleiben.

Nach kurzer Fahrt kamen wir im Hotel an und verabschiedeten uns voneinander, nicht, ohne uns gegenseitig nochmal für den wunderschönen Abend bedankt zu haben. Ich ging mit Julia auf unser Zimmer und obwohl sie nicht mehr ganz nüchtern war, wollte sie noch Sex mit ihr. Hingebungsvoll liebten wir uns und schliefen anschließend eng umschlungen ein.

Nach der Feierei des gestrigen Abends schliefen wir am nächsten Tag so lange, dass wir nichts mehr vom Frühstück abbekamen. Wir texteten Janine an, die uns schnell antwortete und sagte, dass sie sich schon so etwas gedacht hätte, da wir nicht zum Frühstück erschienen. Sie fragte außerdem, ob sie einen Mietwagen buchen solle, damit wir zu den Felsbecken fahren könnten. „Sehr gerne“ schrieben wir zurück. „Wir können dann ja unterwegs irgendwo noch eine Kleinigkeit essen“. 20 Minuten später kam eine weitere Nachricht mit den Worten „Der Mietwagen steht in einer Stunde bereit, wir treffen uns unten. Kuss Janine“. „Die Frau hat Power“ meinte Julia, „ich freu mich auf den Tag mit dir und ihr!“ und gab mir eine Kuss.

Pünktlich trafen wir uns in der Lobby und stiegen in das Auto, dass Janine gemietet hatte. Sie steuerte ein kleines Café in einem Bergdorf an, wo Julia und ich uns etwas zum Frühstück kauften und wir alle einen Kaffee tranken. Anschließend fuhren wir weiter und erreichten kurz drauf die Stelle, wo Janine und ich gestern waren. Wir kletterten den felsigen Pfad hinab und als wir um die letzte Kurve bogen und die Naturpools vor uns lagen kam Julia aus dem Staunen nicht mehr raus. „Wie toll ist das denn?“ rief sie aus, „das ist ja paradiesisch“. Mit den Zehen nahm sie eine ‚Wasserprobe‘ und rief aus „das Wasser ist ja total warm, das ist ja traumhaft!“ und fing sofort an, sich zu entkleiden. Sie trug heute einen tollen, türkisen Bikini. Janine war heute in rot unterwegs, was ihr auch ausnehmend gut stand. Sie entschied sich aber direkt, auf das Oberteil zu verzichten und ging oben ohne auf den Pool zu.

Beim Anblick der zwei knapp bekleideten Mädels, die beide problemlos bei einem Modellwettbewerb hätten mitmachen können, wuchst mein Penis unaufhaltsam an und stand in der Shorts stramm nach vorne. Die Mädels bemerkten das natürlich und meinten „also wir glauben, dein Schwanz würde sich wohler fühlen, wenn er nicht so eingeengt wäre. Komm, sei kein Frosch und zieh die Hose aus!“ „Na ihr seid ja keine Kinder von Traurigkeit, was?“ entgegnete ich. Meine Frau kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte „Janine, komm, hilf mir mal, ihn von seinen engen Shorts zu befreien“. Die beiden Frauen schoben ihre Finger sanft in den Hosenbund und zogen meine Short runter. Mein bestes Stück schnellte ihnen dabei förmlich entgegen und Julia ging umgehend in die Hock, um ihn mit ihren Händen und ihrem Mund zu liebkosen. Janine stellte sich hinter mich und drückte ihr Brüste gegen meinen Rücken und von hinten kamen ihre Hände und liebkosten meine Nippel. Diese liebevolle Behandlung von den beiden Traumfrauen bewirkte natürlich eine mords Erektion bei mir und ich merkte, dass ich mich kaum noch halten konnte. „Aufhören“, rief ich „sonst ist es bei mir gleich schon vorbei. Ihr zwei seid einfach zu viel für mich!“ meinte ich mit einem Lachen. Die beiden hatten Verständnis für meine Situation und stellten ihre Liebkosungen vorübergehend ein.

Wir wählten eine mit Wasser gefüllte Felsmulde, die besonders flach war und wo das Wasser besonders warm drin war und setzten, bzw. legten uns hinein. Eine Weile lagen wir einfach nur still da und genossen die Wärme und das Rauschen des Wassers. Auf einmal merkte ich, wie sich eine Hand an meinem Penis zu schaffen machte und sah, dass Janine, die links von mir lag, sich mir zugewandt hatte. Kurz darauf spürte ich auch eine Hand an meiner Brust und stellte fest, dass Julia sich von der anderen Seite zu mir beugte und meine Brust liebkoste. Ich wurde mega scharf und hatte auf einmal unbändige Lust, meine Frau vor den Augen von Janine zu nehmen. Ich richtete mich auf und drehte mich zu Julia und fing an, ihre Brüste mit meinen Lippen zu ‚bearbeiten‘. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und öffnete diese weit. Janine war derweil aus dem Pool gestiegen und hatte sich hinter Julias Kopf gekniet. Sie rutschte etwas nach vorne und legte Julias Kopf zärtlich in ihren Schoss. Julia sah ihr dabei tief und verlangend in die Augen. Während ich langsam und vorsichtig meinen Penis in Julias im Wasser liegenden Schoss einführte, beugte sich Janine über Julias Kopf und fing an, Julias Brüste vorsichtig mit ihren Händen zu liebkosten. Diese unverhoffte Zärtlichkeit von einer Frau zu empfangen turnte Julia offenbar sehr an, denn ihr Atem begann bald, in heftigen Stößen zu gehen. Janines Brüste berührten sachte Julias Gesicht und ich sah, wie Julia versuchte, Janines Nippel mit ihrer Zunge zu liebkosen. Julia nahm ihre Hände zu Hilfe und fing an, zärtlich an Janines Busen zu saugen. Der Anblick, der sich mir bot, war umwerfend. Zwei unglaublich schöne Frauen, die sich gegenseitig an den Brüsten verwöhnten und in einer von ihnen steckte ich.

Janine zog sich etwas zurück, um ihren Kopf dann zu Julias Kopf zu neigen und mit ihr in einen langen, intensivern Kuss zu versinken. Julia nahm dabei ihre Hände und legte sie um Janines Kopf und hielt diesen fest, bzw. presste Janines Lippen auf ihre eigenen.

Erregt von diesem Anblick begann ich, schneller in Julia zu stoßen und konzentrierte mich auf meine Bewegungen im Wasser. Kurz drauf zog eine Bewegung von Janine meine Blicke auf sich und ich sah, dass sie sich umdrehte und über den Kopf meiner Frau kniete. Janines Po war also nun mir zugewandt und sie senkte ihre Scheide vor das Gesicht meiner Frau. Julia verstand diese wortlose Aufforderung sofort und begann, Janines Muschi zärtlich zu lecken. Ich nahm meine Hände und stützte mich auf Janines Po, der unmittelbar vor mir lag ab und begann, sanfte Küsse darauf zu hauchen.

Kurz darauf spürte ich, wie Julias Körper sich unter mir anfing, zu verkrampfen und wenige Momente später stieß sie einen lauten, langen Schrei aus, der einen intensiven Orgasmus begleitete. Auch ich war so erregt, dass ich direkt im Anschluss an Julia meinen Höhepunkt bekam und mich tief in Julia ergoss. Erschöpft schaute ich auf die vor mir kniende Janine, die immer noch von meiner Frau an ihrem Lustzentrum verwöhnt wurde. Ich griff von hinten an ihre Brüste und fing an, ihre Nippel zwischen Damen und Zeigefinger meiner Hände zu nehmen und leicht daran zu ziehen. Diese Stimulation im Zusammenspiel mit Julias Zugenkünsten brachten auch Janine zu ihrem wohlverdienten Höhepunkt, der sich zuckend ankündigte.

Nach diesem für uns alle neuen Erlebnis lagen wir noch entspannt nebeneinander im Pool und freuten uns auf das, was wir im weiteren Urlaubsverlauf vielleicht noch erleben würden.

Am nächsten Morgen trafen wir Janine beim Frühstück wieder. Wir tauschen uns darüber aus, was wir den Tag über machen wollten. Die Frauen plädierten für einen entspannten Pooltag. Mir war das zu langweilig, ich hatte schon länger geplant, einen geführten Tauchgang an einem Riff, das der Insel etwas vorgelagert war, zu machen.

„Würde es euch etwas ausmachen, wenn ich mich für den Tauchgang anmelden würde, und ihr euch ohne mich am Pool vergnügt?“ fragte ich an Julia und Janine gewandt. Die beiden antworteten wie aus einem Mund: „Überhaupt kein Problem, genieß das Tauchen“. Ich meldete mich kurzerhand bei der Rezeption für den Tauchausflug an und hatte Glück, es war so kurzfristig noch ein Platz frei. Allerdings musste ich mich beeilen, denn die Tour startete bereits in 15 Minuten. Ich hastete in unser Zimmer, zog mir Schwimmsachen an und packte das Nötigste für den Tag zusammen. Schnell verließ ich das Zimmer, allerdings nicht ohne meine Frau noch schnell zu umarmen, ihr einen Kuss zu geben und einen schönen Tag mit Janine zu wünschen. Dann brach ich auf.

Ich wurde von einem kleinen Bus abgeholt und zu einem Sammelpunkt im Hafen des Nachbarorts gebracht. Dort warteten bereits einige andere Tauchbegeisterte, wir bekamen unsere Ausrüstung in Form von Neoprenanzügen, Flossen und Gesichtsmasken und Gewichtsgürteln. Die Sauerstoffflaschen befanden sich bereits auf dem Boot. Wenig später stachen wir bei stahlblauem Himmel in See. Die Fahrt mit dem Boot zu dem Tauchplatz dauerte eine gute Stunde. Kurz bevor wir an dem Ort ankamen, machte unser Guide uns mit dem Platz vertraut, wies auf ein paar wichtige Dinge hin und wir zogen uns an Bord um. Nachdem wir die Ausrüstung überprüft hatten, startete der erste Tauchgang. Es war ein raues Riff mit einer großen Tiervielfalt. Große Schwärme verschiedenstfarbiger Fische schwammen an uns vorbei – es war einfach großartig. Insgesamt absolvierten wir an diesem Tag drei Tauchgänge und zwischendurch wurde an Bord ein tolles Mittagessen gegrillt.

Am späten Nachmittag kehrte ich ins Hotel zurück und traf Julia und Janine noch am Pool an. Die beiden hießen mich herzlich willkommen und ich musste von meinem Tauchgang berichten. Anschließend sprangen wir alle gemeinsam in den Pool und kabbelten ausgelassen im Wasser herum. Die beiden Mädels hatten ausgemacht, heute Abend ein Picknick am Strand zu machen und im Laufe des Tages auch bereits das Notwendige dafür besorgt. Wir machten uns in unseren Zimmern frisch und brachen eine Stunde später in lockerer Kleidung zum Strand auf. Julia hatte einen Korb mit allerlei Köstlichkeiten dabei, ich nahm unsere Strandhandtücher und ein paar Getränke mit. In der Lobby trafen wir auf Janine, die ebenfalls mit einer gut gefüllten Tasche auf uns wartete.

Wir wanderten am Strand entlang und fanden ein schönes, geschütztes Plätzchen in den Dünen, wo wir die Tücher und das Essen ausbreiteten. Es sah aus, wie im Bilderbuch und wir waren in einer sehr guten Stimmung zusammen. Janine zauberte eine Flasche Prosecco und drei Kunststoffsektkelche hervor und reichte mir die Flasche mit den Worten „Magst du sie köpfen und ausschenken?“ Gerne kam ich dieser Bitte nach und wenig später stießen wir gut gelaunt an.

Nachdem wir uns an den tollen Leckereien, die die Frauen besorgt hatten, gütlich getan hatten, saßen wir ruhig beisammen, blickten aufs Meer hinaus und genossen die friedliche Atmosphäre. Nach ein paar Minuten ergriff Janine das Wort: „Wisst ihr was, ihr beiden? Ich habe letzte Nacht noch lange über Julias Situation nachgedacht. Julia, wir haben heute Nachmittag ja auch bereits darüber gesprochen. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie du, Julia, dich deinen Lüsten und Neigungen hier im Urlaub gestellt hast. Umso mehr tut es mir leid, dass die Sache mit Manfred so gelaufen ist.“ Bei diesen Worten legte sie Julia liebevoll die Hand auf den Arm. „Ich habe mir überlegt, wie wir dir, Julia, vielleicht doch nur zum Ausleben deiner Fantasien verhelfen könnten. Vielleicht etwas anders, als ursprünglich gedacht, aber möglicherweise nicht weniger reizvoll. Mögt ihr meinen Vorschlag hören?“ fragte sie uns dann.

Ich blickte Julia an und sah einen überraschten, aber hoffnungsvollen Blick in ihren Augen. Sie nickte eifrig mit dem Kopf und sagte sofort „Ja gerne, Janine, nur raus damit!“ Janine blickte mich an und auch ich signalisierte mein großes Interesse, ihren Vorschlag zu hören.

„Also,“ setzte Janine an, je mehr ich über Julias Wunsch, sich auszuliefern, bzw. dominiert zu werden, nachgedacht habe, desto erregter wurde ich bei dem Gedanken, selber diejenige zu sein, die einen dominanten Part spielt. Es erregt mich unheimlich, mir vorzustellen, dass Julia mir in diesem Spiel hörig und in Bezug auf ihre sexuellen Wünsche von mir abhängig ist. Allein der Gedanke, dass ich es bin, die ihr Befehle gibt, lässt mich jetzt schon wieder feucht werden. Dabei ist natürlich klar, dass so etwas auf Vertrauen basieren muss und dass das Spiel jederzeit sowohl durch dich, Julia, als auch durch deinen Mann“ und dabei blickte sie mich an, „unterbrochen, oder beendet werden kann. Auch sollten die Grenzen, die du mit Manfred besprochen hast, auf jeden Fall eingehalten werden. Könnt ihr euch ein Spiel in dieser veränderten Konstellation vorstellen?“ Diese Frage richtete Janine an Julia und mich.

Ein Gedanke in diese Richtung war mir bisher noch gar nicht in den Sinn gekommen. Es war erstaunlich, wie klar und selbstsicher Janine ihre Gedanken vorbrachte und uns dabei gleichzeitig fast liebevoll ansah. Die Vorstellung, dass Janine es wäre, die Julia dominieren würde, turnte mich aus unerklärlichen Gründen unglaublich an, es war für mich etwas völlig anderes, als mir vor drei Tagen die Situation mit Manfred vorzustellen. Fragend blickte ich meine Frau an, die offenbar weniger erstaunt war, als ich. „Ganz ehrlich,“ begann Julia zu sprechen, „als ich dich gestern in dem Naturpool über mir knien hatte und deine Spalte geleckt habe, habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, von dir beherrscht zu werden. Der Gedanke hat mich fast zum Höhepunkt getrieben, obwohl mein in mir steckender Schatz natürlich auch seinen Anteil daran hatte“, dabei blickte sie mich mit einem Lächeln an. „Wenn du“ und dabei sah sie mich an „es dir auch vorstellen kannst, dann möchte ich dieses Wagnis gerne eingehen“ fuhr sie an Janine gerichtet fort.

Die Augenpaare der beiden Frauen waren auf mich gerichtet. In meinen Gedanken lief bereits ein reges Kopfkino. Ich wandte mich an Janine: „Bei dir sehe ich eine ganz andere Basis, denn wir haben uns in den letzten Tagen bereits gut kennengelernt. Ich könnte mir die Sache als durchaus reizvoll vorstellen, wobei mir natürlich auch jetzt wichtig ist, dass Julia dabei nicht zu Schaden kommt. Aber auch hier“ sagte ich mich an Julia wendend, „liegt die Entscheidung bei dir. Es geht um dich, um deinen Körper und um deine Lust. Wenn du es wirklich möchtest, bin ich dabei.“

Freudestrahlend beugte sich Julia zu mir, umarmte mich, küsste mich dabei und sagte: „Danke mein Liebster, du machst mich damit sehr glücklich!“ Und zu Janine gewandt sagte sie: „Meine Liebe, ich liefere mich dir aus, verfüge über mich nach deinem Belieben!“ „Gut, es freut mich, dass ihr euch so schnell entschieden habt“, sagte Janine. „Mir wäre es wichtig, dass wir die Grenzen festlegen. Dass kein Natursekt und Kaviar ins Spiel kommen soll, ist klar. Verletzungen sind natürlich auch tabu und ungeschützter Geschlechtsverkehr ebenfalls, es sei denn, von dem Sexpartner liegt ein aktuelles Gesundheitszeugnis vor. Gibt es sonst noch Punkte, die wir hier festlegen sollten?“ Dabei blickte sie Julia an. „Nein, von meiner Seite ist das alles“ war deren Antwort. „Außer, dass wir auch hier ein Codewort vereinbaren sollten. Lass uns einfach das Wort ‚Diamant‘ hierzu weiter benutzen, ok?“ „Ja, das ist gut“ sagte Janine. „Und es ist für dich ok, wenn ich gegebenenfalls andere Männer oder Frauen auswähle, die sich mit dir vergnügen dürfen, richtig?“ „Janine, ich vertraue dir auch in dieser Hinsicht voll“ sagte Julia.

„In Ordnung, dann haben wir die wesentlichen Dinge ja geklärt“, meinte Janine. „Ich schlage vor, dass wir zuerst mal für zwei Tage starten, und dann schauen, wie die Dinge laufen, ok?“ Sowohl Julia, als auch ich nickten zustimmend. „Gut, dann lasst uns doch mal zum Hotel gehen, ich möchte mit auf euer Zimmer kommen“. Sie wandte sich besitzergreifend zu mir und küsste mich vor den Augen von Julia intensiv. Wir packten die restlichen Sachen zusammen und Janine hakte sich bei mir unter, Julia ging neben ihr her, während wir zurück zum Hotel gingen. Zielstrebig gingen wir zu unserem Zimmer, wo ich mit dem Rest Prosecco nochmal unsere Gläser auffüllte und wir gemeinsam anstießen.

Janine wandte sich Julia zu und gab ihr eine Kuss auf den Mund. „Meine Liebe“, sagte sie, „ich möchte, dass du dich hier in diesen Sessel setzt“, dabei deutete sie auf einen Sessel, der neben einer Kommode gegenüber vom Bett stand. „Du wirst zuschauen, wie dein Mann und ich uns lieben und dabei völlig passiv hier sitzen bleiben. Nur wenn ich es dir ausdrücklich erlaube, darfst du zu uns kommen. Während du uns beobachtest, darfst du dich keinesfalls selbst stimulieren, klar?“ Diese Worte waren in einem warmen, aber doch autoritären Ton gesprochen.

Julia, die von dieser Anweisung überrascht zu sein schien, stimmte zu und setzte sich in den Sessel. Ich konnte ihr ansehen, dass sie die Situation als aufregend, aber gleichzeitig auch demütigend empfand, denn schließlich würde ich als ihr Mann gleich vor ihren Augen mit einer anderen Frau schlafen. Ich trat zu ihr, gab ihr einen Kuss und hauchte ihr ein „Ich liebe dich“ ins Ohr, was sie mit einem dankbaren Blick quittierte und mir ihre Hände kurz um den Nacken legte. Dann löste ich mich von ihr und wandte mich Janine zu. Mich machte der Gedanke, diese wunderschöne Frau gleich vor den Augen meiner Frau zu lieben unglaublich heiß. Wir rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und liebkosten uns am ganzen Körper. Ich kniete mich neben die auf dem Rücken liegende Janine und begann, mit meinem Mund ihre Füße zu verwöhnen. Jeden einzelnen Zeh nahm ich sinnlich in den Mund, fuhr mit der Zunge ihre Fußsohle entlang und wanderte weiter über ihren Spann zum Knöchel und dann mit meiner Zunge an der Innenseite ihrer Unter- und Oberschenkel entlang bis zu ihrem Lustzentrum. Das Gleiche wiederholte ich an dem anderen Bein.

Julia, die diesem Geschehen zusah wurde zunehmend unruhiger und ich sah ihr an, dass es sie echt Überwindung kostete, nicht dazu zu kommen. Aber sie leistete der Anweisung, im Sessel sitzen zu bleiben, weiter Folge. Nachdem ich auch Janines volle Brüste ausgiebig verwöhnt hatte, merkte ich, dass Janine kurz davor stand, zu kommen. Das wollte sie aber auch noch nicht und sie richtete sich auf und bat mich, mich auf den Rücken zu legen. Und zwar so, dass mein Kopf am Fussteil des Bettes zu liegen kam und damit meiner Frau zugewandt war.

Janine bestieg mich daraufhin, stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab und begann, mich zärtlich zu reiten. Ihre wunderschönen Brüste bewegten sich dabei auf uns ab und das direkt vor den Augen von Julia. Die auf mir kniende Janine intensivierte den Rhythmus und ich konnte unter ihr liegend, die Geilheit in ihren Augen sehen. Sie suchte den Blick meiner Frau und sah darin einen leichten Schmerz gepaart mit einer wahnsinns Erregtheit. Kurz bevor Janine kam, befahl sie Julia, ihr Oberteil auszuziehen und ihre Brüste zu zeigen. Außerdem rief sie ihr noch einmal den Befehl in Erinnerung, auf jeden Fall an ihrem Platz sitzen zu bleiben. Julia starb bei dem sich ihr bietenden Anblick offenbar tausend Lusttode, wollte sie doch einerseits zu gerne an dem Geschehen beteiligt werden und versetzte es ihr doch andererseits einen Stich, eine andere Frau in Ekstase auf ihrem Mann reiten zu sehen. Es dauerte nicht lange, und Janine und ich kamen gleichzeitig zu einem intensiven Orgasmus. Janine blieb erschöpft auf mir liegen und streichelte mit zarten Fingern über mein Gesicht und meine Haare.

Nach einigen Momenten rollte sie sich von mir runter und sagte zu Julia: „Zieh dich ganz aus und komm zu uns aufs Bett!“ Nur zu gern leistete Julia ihrem Befehl Folge und gesellte sich kurz darauf zu uns.

„Nachdem du deine erste Prüfung so gut absolviert hast,“ sagte Janine zu Julia, „sollst du auch belohnt werden!“ Vorher möchte ich dich aber bitten, mich sauberzulecken. Damit spreizte sie ihre Beine und Julia kniete sich zwischen ihre Beine, warf ihre schönen, blonden Haare nach hinten und hielt sie mit einer Hand fest und beugte ihren Kopf zu Janines Lustzentrum. Vorsichtig leckte sie über Janines Schamlippen und drang in sie ein, dabei auch ihren Kitzler berührend, was Janine schon wieder in Stimmung brachte.

Schließlich sagte Janine zu Julia: „Ich danke dir, nun sollst du auch etwas bekommen, bitte lege dich hin.“ Julia legte sich auf den Rücken und Janine bedeutete mir, mich um Julias Brüste zu kümmern. Sie selber kniete sich nun ihrerseits zwischen Julias Beine, zog mit sanften Fingern ihre Schamlippen auseinander und versenkte ihre Zunge in Julias Lustkanal. Parallel streichelte ich sanft Julias Brüste und gab ihr einen langen und intensiven Zungenkuss. Durch das eben Erlebte war Julia bereits kurz vor dem Siedepunkt und als sie nun von Janine und mir so stimuliert wurde, dauerte es nicht lange, bis sie einen gewaltigen Höhepunkt bekam.

Nachdem Julia wieder zur Ruhe gekommen war, nahm Janine ihr Gesicht in ihre Hände und küsste sie innig. Dann sagte sie; „Julia, du wirst mir deinen Mann für die nächsten zwei Tage abtreten. Daher möchte ich dich bitten, jetzt in mein Zimmer zu gehen, ich bleibe die nächsten beiden Nächte hier bei deinem Schatz!“ Mit diesen Worten küsste sie mich wieder, stand dann auf und drückte Julia ihre Zimmerkarte in die Hand.

Völlig perplex schaute Julia sie an, stand dann aber auf, zog sich an, ging ins Bad und packte ein paar Sachen zusammen. Als sie fertig war, verabschiedete ich mich mit einer Umarmung von ihr und fragte sie, ob alles in Ordnung wäre, oder sie die Sache lieber abbrechen wolle. „Nein, nein“, entgegnete sie, „es ist schon sehr komisch und demütigend für mich, jetzt hier das Zimmer zu verlassen, aber das ist Teil des Spiels. Und so verrückt es ist, es turnt mich innerlich irgendwie auch an.“ Sie verabschiedete sich mit einem Kuss von Janine und sagte „sei schön brav zu meinem Liebsten“, was Janine augenzwinkernd mit „das überlass mal mir“ beantwortete und mich dabei zärtlich in den Arm nahm.

„Wir sehen uns Morgen beim Frühstück“, rief sie meiner Frau noch zu, die daraufhin aus dem Zimmer verschwand.

Durch ein paar vorwitzige Sonnenstrahlen, die sich durch einen Spalt im Vorhang stahlen, wurde ich am nächsten Morgen geweckt. Ich blickte mich um und sah Janine schlafend neben mir liegen. Ich brauchte einen kleinen Moment um mir in Erinnerung zu rufen, was gestern geschehen war.

Der Gedanke daran, wie meine Frau Janine und mir beim Sex hatte zusehen müssen und wie wir uns anschließend zu dritt vergnügt hatten, ließ mein Glied schon wieder steif werden.

Janine sah süß aus, wie sie so neben mir schlief. Ihre braunen Haare lagen wie ein Fächer ausgebreitet um sie herum. Sie hatte sich im Schlaf etwas freigestrampelt und so lächelte mir eine ihrer vollen, strammen Brüste entgegen. Auch ein nacktes Bein lugte unter dem Laken hervor. Sie sah zum Anbeißen aus und ich beugte mich sacht zu ihr und begrüßte ihre Brust mit einem sanften Kuss. Sie begann daraufhin, sich zu regen und meine Hand wanderte unter die Bettdecke zu ihrer Körpermitte. Sanft begann ich, ihre Schamlippen zu streicheln, was sie vollends erwachen ließ.

Schlaftrunken blickte sie mich an, rekelte sich und sagte: „Na das ist ja mal eine nette Begrüßung am frühen Morgen!“ Ihr Kopf wanderte dabei zu mir und unsere Lippen fanden sich zu einem guten Morgen Kuss. Meine Hand war derweil nicht still geblieben und ich hatte ihren Lustknopf ertastet und rieb ihn zärtlich. Janine wurde merklich unruhiger und hauchte mir nach einer Weile sehnsüchtig zu: „Ich will dich in mir spüren!“ Gerne kam ich ihrer Aufforderung nach, legte mich auf sie und führte mein stramm stehendes bestes Stück behutsam in sie ein.

Im Gegensatz zu gestern Abend ließen wir uns alle Zeit der Welt und hatten einen wunderbar-zärtlichen Akt. Den Höhepunkt erlebten wir beide eng umschlungen. Anschließend lagen wir eine Weile bei geöffnetem Fenster nebeneinander und genossen die frische Morgenluft, die durch das geöffnete Fenster hereinströmte und lauschten dem Meeresrauschen. Schließlich wurde es Zeit, aufzustehen und wir machten uns zum Frühstück fertig. Im Frühstücksraum angekommen, erwartete uns Julia bereits. Ich ging zu ihr und begrüßte sie herzlich mit einer Umarmung und einem Kuss. Auf keinen Fall wollte ich bei Ihr den Eindruck erwecken, dass ich mich nur noch zu Janine hingezogen fühlte. Julia begrüßte auch Janine herzlich und erkundigte sich, ob wir gut geschlafen hätten, was Julia bejahte. Gleichzeitig fragte Janine, wenn denn Julias Nacht gewesen sei und sie antwortete: „Erstaunlicherweise habe ich geschlafen wie ein Baby – tief und traumlos.“ Ich war beruhigt, das zu hören, denn es hätte mir schon zu schaffen gemacht, wenn ich gehört hätte, dass es für sie doch zu viel gewesen wäre.

Nach dem Frühstück beschlossen wir, den Tag heute am Strand zu verbringen. „Ich bin mir sicher, dass wir dort eine Menge Spaß haben werden!“ kündigte Janine mit einem geheimnisvollen Lächeln an. Wir packten unsere Sachen und machten uns auf zum Strand, wo wir uns wieder ein eher ruhigeres Plätzchen suchten. Janine behielt ihr Bikinioberteil an, bat Julia aber ihres auszuziehen. Anschließend cremten sich die beiden gegenseitig ein und verweilten länger als nötig an den erogenen Zonen und heizten sich damit gegenseitig ordentlich ein. Es war für mich ein toller Anblick, diese beiden Traumfrauen so miteinander beschäftigt zu sehen. Etwa eine dreiviertel Stunde später meinte Janine: „Julia, ich glaube, es wird Zeit für eine neue Aufgabe für dich, bist du bereit?“ Alleine bei der Ankündigung richteten sich die Brustwarzen meiner Frau umgehend auf. Aufgeregt antwortete sie: „Ja, ich bin bereit und mega gespannt, was du mit mir vor hast.“ „Für diese Aufgabe wäre es hilfreich, wenn du im Schritt etwas feucht wärst.“ Zu mir gewandt fragte sie schelmisch grinsend: „Kannst du ihr dabei wohl helfen?“ Sehr gerne kam ich diesem Wunsch nach und widmete mich zunächst Julias verhärteten Nippeln, an denen ich zärtlich mit meinen Zähnen knabberte und wanderte mit meiner linken Hand dann in ihr Bikinihöschen, um sie an ihrer Scham zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange, und es zeichnete sich ein dunkler Fleck auf ihrem Höschen ab.

Als Janine das sah sagte sie: „Für die kommende Challenge ist es erforderlich, dass du dich umziehst. Damit griff sie in ihre Strandtasche und zog ein Bikinihöschen heraus, das kaum mehr als solches zu bezeichnen war. Es waren im Prinzip nur zwei dünne Stoffstreifen, wovon einer durch den Schritt ging und vorne und hinten an dem anderen Streifen, der im angezogenen Zustand dann um das Becken ging, befestigt war. Ungläubig sah Julia das Teilchen an, zog sich dann aber brav ihr Höschen aus und das neue ‚Kleidungsstück‘ an. Nicht weiter verwunderlich, zeigte dieses Höschen mehr, als es verdeckte. Julia sah verboten scharf aus.

„Wir werden jetzt gleich einen Spaziergang machen,“ kündigte Janine an. „Aber nicht einfach nur so, sondern du wirst dabei eine Aufgabe zu bewältigen haben.“ Mit diesen Worten griff sie wieder in ihre Tasche und holte zwei glänzende Metallkugeln heraus. „Diese Liebeskugeln werde ich dir jetzt einführen,“ fuhr Janine fort und wendete sich Julias Scheide zu. Sie schob das Hauch von nichts, welches ihr Höschen bildete etwas zur Seite und öffnete ihre Schamlippen mit einer Hand. Mit der anderen Hand führte sie nacheinander die beiden Kugeln in Julia ein. Diese zuckte zunächst etwas zusammen, da das Metall der Kugeln recht kalt war, gewöhnte sich jedoch bald an die beiden Fremdkörper. Bei jeder Bewegung ihres Beckens bewegten sich die Kugeln in ihr und übten eine stimulierende Wirkung aus.

Janine gewährte Julia etwas Zeit zum Eingewöhnen und bat sie dann aufzustehen. Wir nahmen Julia zwischen uns und fassten jeder eine ihrer Hände. „Deine Aufgabe ist,“ begann Julia, „die Kugeln während des Spaziergangs in dir drin zu behalten. Das ist eine gute Übung für deine Beckenbodenmuskulatur“ meinte sie etwas hämisch grinsend und gab meiner überraschten Frau einen Kuss auf die Wange. „Was heute an weiteren Aufgaben auf dich zukommt, liegt jetzt in deiner Hand, bzw. in deiner Muschi“ fuhr sie spitzbübisch lächelnd fort. „Je öfter du die Kugeln verlierst, umso fordernder werden die weiteren Aufgaben. Jedes mal, wenn du die Kugeln verlierst, wirst du im Meer den Sand abwaschen und sie dir dann selber wieder einführen. Damit es nicht zu beschämend für dich ist, werden wir unseren Spaziergang in Richtung des sehr abgelegenen Strandteils richten, ok? Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Aufgabe!“ Sie zwirbelte anschließend Julias Nippel kurz zwischen ihren Fingern, was Julia ein erregtes Aufstöhnen entlockte. Ich sah meine Frau an und sah die Geilheit aus ihren Augen schauen. Diese Aufgabe schien so richtig nach ihrem Geschmack zu sein.

Julia zwischen uns führend, gingen wir los. Die ersten Schritte machte sie sehr langsam und verkrampft, aber Janine zog sie etwas fordernd mit. Es dauerte nicht lange, und Julia konnte eine Kugel nicht in sich behalten, sie plumpste in den Sand. Ich bückte mich und hob sie auf. Da ich Julia nicht zumuten wollte, jetzt direkt zum Wasser zu gehen und sich vor den Augen der anderen Strandbesucher diese wieder einzuführen, nahm ich sie in die Hand und sagte: „Jetzt musst du dich aber anstrengen, wenn du auch die nächste Kugel verlierst, musst du sie dir sofort wieder einführen. Ansonsten können wir warten, bis wir den abgelegenen Strandteil erreicht haben. Dankbar blickte Julia mich an und wendete alle ihre Willenskraft darauf, die zweite Kugel in sich zu behalten, was ihr auch erfolgreich gelang.

Nach ein paar hundert Metern querte ein kleiner Wasserlauf den Strand und floss ins Meer. Hinter dem Wasserlauf wurde der Strand rauh und war kaum bevölkert. Janine sagte zu Julia: „Deine Füße sollen bei der Überquerung nicht nass werden, du musst springen!“ Meine Frau folgte dieser Anweisung und es passierte, was passieren musste: auch die zweite Kugel fiel bei dem Sprung aus ihr heraus. Mit erröteten Wangen bückte sie sich und hob sie auf. Ich gab ihr die Kugel, welche ich bisher in der Hand gehalten hatte und Julia ging zum Wasser, spülte den Sand von den Kugeln ab und begann, sie die beiden Metallbällchen wieder einzuführen. Durch das Abwaschen im Meer hatten sie sich natürlich wieder abgekühlt, sodass sie tief Luft holte, als die kalten Kugeln in ihre Scheide glitten.

Unser Spaziergang führte weiter und Janine veranlasste Julia zu allerlei Übungen und Einlagen, die samt und sonders bewirkten, dass sie immer wieder eine, oder gar beide Kugeln verlor. Nach einer Weile hatte Julia sich die Bälle insgesamt sieben mal wieder einführen müssen. Janine hatte Mitleid mit ihr und beendete die Prozedur. Wir waren zwischenzeitlich an einen Strandabschnitt gekommen, an dem viele Felsen lagen und der gänzlich menschenleer war. Janine befahl Julia: „Als kleine Einstimmung auf das was noch kommt, möchte ich, dass du dich vor den Augen deines Mannes und mir hier selbst befriedigst.“ Damit führte sie Julia auf einen großen, recht glatten Stein und setzte Julia darauf. Janine und ich setzen uns auf zwei gegenüberliegende Steine und blickten auf Julia. Etwas unsicher blickte sie uns an, fing dann aber an, dem Befehl Folge zu leisten.

Sie berührte zunächst ihre Brüste und zwirbelte ihre Nippel zwischen ihren Fingern, nahm dann einen Finger in den Mund, befeuchtete ihn, und führte ihn in ihre Muschi. Kurz darauf nahm sie auch ihre zweite Hand zu Hilfe und stimulierte ihre Klitoris.

Es war ein umwerfendes Bild, das sie darbot. Diese wunderschöne, schlanke Frau saß bis auf das Minihöschen nackt auf dem Felsblock, ihre gewellten Haare wehten sanft im Wind und sie stimulierte sich auf Geheiß einer anderen Frau selber. Natürlich blieb dieser Anblick bei mir nicht ohne Konsequenz – mein Penis schwoll ganz schön an. Das blieb der neben mir sitzenden Janine nicht verborgen und durch das Hosenbein meiner Shorts greifend, fing sie an, meinen Schwanz mit einer Hand zärtlich zu wichsen. Ihre Augen hielt sie dabei auf Julia gerichtet. Ich konnte bei diesem Anblick und Janines sanfter ‚Behandlung‘ nicht lange an mich halten und ergoss mich in Janines Hand, die dies mit einem Lächeln und einem langen Kuss quittierte.

Während wir ganz in Julias Anblick versunken waren, hatten wir gar nicht bemerkt, dass wir Gesellschaft bekommen hatten. Erst als wir hinter uns einen erstaunten Laut hörten, schraken wir auf und drehten uns um. Wir erblickten Willington, den Strandverkäufer, der sich breit grinsend das Schauspiel ansah. In seinen weiten Shorts war eine große Beule sichtbar. Auch Julia hatte ihn nun erblickt. Nach einem anfänglichen Erschrecken lächelte sie ihm aber zu und ließ sich nicht unterbrechen. Ich nahm ihn zur Seite, führte ihn hinter Julia und legte seine Hände auf ihre Brüste und bedeutete ihm, diese zu massieren. Willington war nicht schwer von Begriff und konnte offenbar sein Glück nicht fassen, dass er mit unserer Zustimmung die Brüste meiner Frau berühren durfte. Ich gesellte mich wieder zu Janine und wir genossen den Anblick meiner masturbierenden Frau und des hinter ihr stehenden Farbigen, dessen dunkle Hände die weißen Brüste von Julia verwöhnten. Ganz offensichtlich turnte Julia diese Wendung sehr an, denn kurz darauf kam sie mit einem lauten Aufschrei und zuckte am ganzen Körper. Willingtons Hände wanderten zu Julias Spalte und sammelten ihre Feuchtigkeit auf. Seine benetzten Finger führte er zu seinem Mund und leckte sie genüsslich ab.

Janine gestattete ihm, meine erschöpfte Frau noch weiter zu streicheln, brach dies nach einigen Minuten aber ab und nahm Willington zur Seite und tuschelte mit ihm. Offenbar gefiel Willington was er hörte. Er verabschiedete sich mit einem freudigen Grinsen und den Worten „see you“, die alles, oder nichts bedeuten konnten.

Nachdem Julia sich erholt hatte, gingen wir langsam zu unserem ursprünglichen Liegeplatz zurück. Janine verabschiedete sich von Julia und mir und sagte, sie müsse noch etwas vorbereiten. Sie sagte, dass sie für den Abend eine besondere Überraschung für Julia vorbereiten wolle und befahl ihr, dass sie um 19:00 Uhr frisch geduscht und zurechtgemacht in der Lobby warten solle. Weiter führte sie aus: „Julia, ich möchte, dass du nach der Rückkehr ins Hotel direkt in mein Zimmer gehst und die Sachen, die ich auf das Bett lege anziehst, ok?“ Mit diesen Worten verschwand sie.

Julia und ich genossen noch ein paar ungestörte Stunden am Strand, wobei es mich reizte, meine Frau auch etwas herauszufordern. Deshalb bat ich sie, nur mit dem Minihöschen bekleidet eine Runde Beachball mit mit zu spielen. Da man sich dabei ja bekanntlich ordentlich bewegen muss, um den Ball mit dem Schläger zu treffen, bot sie mir und den anderen Strandbesuchern einen unglaublichen, fast alles preisgebenden Anblick.

Gegen 17:30 Uhr packten wir schließlich unsere Sachen und gingen zurück zum Hotel. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich flüsterte ihr zu: „Du warst großartig heute, ich freue mich auf das, was noch kommt.“ „Ich bin mega aufgeregt“, antwortete sie „und freue mich ebenfalls auf den Rest des Abends. Bis gleich mein Schatz“. Sie wandte sich in Richtung von Janines Zimmer und ich ging zu unserem Zimmer. Dort traf ich Janine und sie weihte mich in ihren Plan für heute Abend ein: „Ich habe den Eindruck, dass Julia insgeheim scharf auf Willington ist, ist dir das auch aufgefallen?“ Ich erwiderte ihr, dass das durchaus sein könne, zumal sie bei der allerersten Begegnung mit ihm, wo sie Sonnenbrille und Schal von ihm gekauft hatte, auch den Eindruck machte, positiv auf ihn zu reagieren.

„Mein Plan ist, dass Julia sich heute Abend in fremder Umgebung blind hingeben muss und nicht weiß, wer an ihr dran ist. Ich habe dazu im Nachbarhotel eine Suite für eine Nacht gebucht und ein paar erotische Spielzeuge besorgt, inklusive einer Augenbinde. Außerdem habe ich Willington gebeten, zu dem Hotel zu kommen, damit wir ein abwechslungsreiches Spiel haben. Natürlich kann sie – und du auch – das Spiel jederzeit abbrechen, wenn es nicht nach ihrem, bzw. eurem Geschmack verläuft. Ich weiß, dass es hart für dich sein wird, zu sehen, wie deine Frau von einem anderen Mann genommen wird, aber ich verspreche dir, du wirst auch auf deine Kosten kommen, ok?“ Vor diesem Moment hatte mir insgeheim bereits gegraut, aber andererseits hatte ich auch die pure Lust in Julias Augen gesehen, als Willington sie heute Mittag am Strand so intim berührt hatte. „Ich werde es überleben,“ sagte ich und hatte dabei bereits das Bild vor Augen, wie meine Süße von dem Farbigen bestiegen wurde…

„Sag mal,“ setzte Janine wieder an, magst du es eigentlich, wenn deine Frau Strapse und Strümpfe trägt?“ Im Gegensatz zu vermutlich vielen andere Männern fahre ich darauf nicht so ab. Ich mag es am liebsten, wenn Julias wunderschöne, schlanke Beine nackt sind. Daher antwortete ich: „Für mich gibt es eigentlich nicht Heisseres, als wenn Julia unter einem Rock oder Kleid blanke Beine hat und dazu high-heels trägt. Ich finde, dann kommen ihre atemberaubenden Beine am besten zur Geltung!“ „Alles klar, gut, dass wir drüber gesprochen haben“, erwiderte Janine und verschwand im Bad.

Janine war schnell fertig und so konnte ich rasch über die Dusche springen. Währenddessen verließ sie kurz das Zimmer um – wie ich später erfahren sollte – Julia anzuweisen, die bereitgelegten Strümpfe und Strapsen nicht anzuziehen. Anschließend sagte sie zu mir: „Es wäre nett, wenn du so tust, als würdest du dich nach dem Abendessen, das ich in dem anderen Hotel geplante habe, verabschieden würdest. Ich möchte, dass Julia denkt, du wärest nicht anwesend. Du sollst aber wieder zurückkommen, sobald ich Julia die Augenbinde angelegt habe, jedoch so, dass sie es nicht merkt. Deshalb habe ich extra eine Suite mit verschiedenen Eingangstüren gebucht.“ Mit diesen Worten reichte sie mir eine Zimmerkarte. „Gut,“, antwortete ich, „das scheint ja ein interessantes Spiel zu werden!“.

Um kurz nach 19 Uhr gingen Janine und ich Arm in Arm in die Lobby, wo Julia bereits auf uns wartete. Sie war ganz in schwarz gekleidet und sah atemberaubend aus: ein tolles, kurzes Kleid und dazu tiefschwarze, elegante high-heels mit extra hohem Absatz, die ihre sexy Beine besonders gut zur Geltung brachten und ein schwarzer Halsreif. „Wir gehen zum Essen in ein anderes Hotel“ sagte Janine zu ihr gewandt. „Komm, lasst uns ein Taxi nehmen.“ Damit gingen wir zu dritt vor das Hotel, bestiegen ein Taxi und kamen ca. 10 Minuten später an unserem Ziel an. Da Janine bereits nachmittags eingecheckt hatte, gingen wir direkt durch zu der gebuchten Suite, wo wir im Esszimmer einen festlich gedeckten Tisch für drei Personen vorfanden. Nach einem kurzen Telefonat, das Janine führte, kam der Zimmerservice und servierte ein fürstliches Abendessen. Julia war so aufgeregt, dass sie kaum einen Bissen herunterbekam.

Nach dem Essen sagte Janine: „Julia, dein Mann wird uns jetzt verlassen. Bist du bereit, für einen spannenden, erotischen Abend?“ „Ich bin unfassbar aufgeregt und absolut bereit, neue Erfahrungen zu machen“, war Julias prompte Antwort. „Gut“, erwiderte Janine, „aber ich möchte, dass du dir im Klaren bist, dass du dich und deinen Körper heute Abend zur Verfügung stellen musst. Es werden gleich andere Gäste kommen, die du nicht sehen wirst, da ich dir eine Augenbinde anlegen werde. Du wirst ihren Wünschen widerspruchslos Folge leisten, Ungehorsam wird bestraft. Du hast natürlich jederzeit die Möglichkeit, das Ganze durch Benutzung des Codeworts zu beenden. Aber trotzdem möchte ich, dass du jetzt entscheidest, ob du dieses Wagnis eingehen möchtest, oder nicht. Du hast jetzt die Chance, aufzustehen und zu gehen.“ Janine und ich blickten Julia abwartend an und sahen die Geilheit in ihren Augen. „Was auch kommen mag,“ sagte Julia, „ich bleibe hier“.

„Es ist deine Entscheidung“, entgegnete Janine. Dann verabschiede dich jetzt von deinem Mann. Julia kam zu mir, nahm mich in den Arm und küsste mich. „Ich wünsche dir viel Spaß, genieß es und sei folgsam“, sagte ich zu ihr. Dann löste ich mich aus ihrer Umarmung und verließ das Zimmer, ohne mich noch einmal umzusehen.

Wie vereinbart, kam ich ca. 10 Minuten später leise wieder in das Zimmer. Der Anblick, der sich mir durch die angelehnte Tür zum Schlafzimmer bot, war erregend. Julia stand in einem knappen, schwarzen Spitzentanga und einem passenden BH in high-heels in der Nähe des Fensters und hatte eine schwarze, blickdichte Augenbinde um. Janine kam zu mir, schloss die Tür zu dem Zimmer und sagte leise zu mir: „Bitte klopfe gleich im Abstand von einigen Minuten mehrmals an. Ich werde dann die Tür öffnen und so tun, als würden immer mehr Besucher in den Raum kommen. Ich möchte, dass Julia denkt, es wären mehrere verschiedene Personen im Raum. Damit dies gelingt, werden wir uns nur flüsternd unterhalten, ok? In Wirklichkeit wird außer dir und mir nur Willington, der Strandverkäufer anwesend sein, der gleich kommen wird.“ Ich nickte zum Zeichen, dass ich verstanden hatte und das Spiel mitspielen würde.

Janine öffnete die Tür zu dem Zimmer wo Julia stand, trat zu ihr und fuhr ihren Körper ganz sanft mit einer großen Feder ab. Durch die zarte, streichelnde Berührung bekam Julia eine erregte Gänsehaut. Ich war derweil leise zur Tür getreten und als Julia mir zunickte, klopfte ich gegen die Zimmertür. „Oh, da wird wohl der erste Besucher kommen“, sagte Janine zu Julia, trat zur Tür und tat so, als würde sie einen Gast begrüßen. Wenig später wiederholten wir den Vorgang noch einmal und kurz darauf klopfte es wirklich von draußen an der Tür und Willington stand dort. Julia hieß in freundlich willkommen und zeigte ihm das Bad, wo er eine Dusche nehmen sollte. Ich konnte Julia ansehen, dass sie sich in einem Zustand großer Erregung befand, da sie völlig im Ungewissen war, was um sie herum passierte. Sie stand immer noch aufrecht in der Mitte des Zimmers.

Janine trat zu ihr, nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem Clubsessel mit breiten Lehnen. Sie sagte: „Ich werde dich jetzt für deinen ersten Liebhaber vorbereiten“ und platzierte Julia dabei sanft im Sessel. Als Julia saß, wies Janine sie an, mit ihrem Po nach vorne zu rutschen, sodass er sich recht weit vorne vor der Kante des Sitzpolsters befand. Sie platzierte ein Kissen in ihrem Rücken und drückte ihren Oberkörper zurück. Julia befand sich nun halb liegend im Sessel. Dann nahm Janine ihr linkes Bein und legte es über die Armlehne des Sessels, mir bedeutete sie stumm, das Gleiche mit ihrem rechten Bein zu tun. Julia lag nun mit weit gespreizten Beinen in dem Sessel. Janine nahm zwei Seidenschals, band diese um Julias Fußknöchel und fixierte ihre Beine an den Füßen des Sessels. Es war ein hocherotischer Anblick, den meine hübsche und nun wehrlose Frau in dem Sessel bot.

Mittlerweile war Willington im Bad fertig und trat komplett nackt in den Raum. Als er Julia sah, stellte sich bei ihm sofort eine deutliche Erektion ein und sein Penis nahm beachtliche Ausmaße an. Janine sagte laut an ihn gewandt: „Diese Dame ist wild darauf, richtig rangenommen zu werden, sie steht dir zur Verfügung!“ Julia machten diese Worte unheimlich an und ich sah, dass sie bereits feucht war. Der Strandverkäufer nahm die Aufforderung nur zu gerne an, trat zu meiner Frau und kniete sich vor sie. Mit seinen Händen streichelte er über ihre gespreizten Oberschenkel und das Bild, das seine farbigen Hände auf den hellen Oberschenkeln meiner Frau boten, war sehr erregend. Er tastete sich weiter zu ihrer Spalte vor, öffnete ihre Schamlippen leicht und rieb ihren Kitzler, was bei Julia ein erregtes Stöhnen auslöste. Willington beugte seinen Kopf vor und begann, meine Frau zu lecken. Janine bedeutete mir, hinter Julia zu treten und ihre Brüste zu berühren, gleichzeitig befahl sie Julia, dass sie ihre Hände auf den Armlehnen liegen lassen solle.

Die Liebkosungen, gepaart mit der Ungewissheit, wer sich so zärtlich an ihr zu schaffen machte, brachten meine Frau bald an den Rand eines Orgasmus. Janine, die Julia die ganze Zeit im Blick hatte, bemerkte dies und bedeutete Willington und mir, von Julia abzulassen. Als diese sich wieder etwas beruhigt hatte, startete das Spiel von vorne. Nachdem Julia drei oder vier mal kurz vor einem Höhepunkt gestanden hatte, diesen aber nicht erleben durfte, begann sie, erregt zu jammern und an Janine gerichtet zu bitten: „Bitte, lass mich kommen. Ich halte es nicht mehr aus, bitte“. Es war eine leichte Verzweiflung in ihrer Stimme zu hören. „Habe ich richtig gehört, dass du jetzt genommen werden möchtest?“ fragte Janine in einem bestimmten Ton. „Ja, bitte, ich möchte gefickt werden!“ schrie Julia fast aus.

„Dein Wunsch soll in Erfüllung gehen“, sagte Janine, aber mach dich auf etwas gefasst. Ein Blick auf Willingtons Glied sagte mir, was sie meinte. Es hatte wirklich erstaunliche Ausmaße erreicht und würde die enge Scheide meiner Frau stark dehnen. Janine fuhr fort: „Aber um befriedigt zu werden, musst du auch etwas leisten. Du wirst die Frau, die sich gleich vor dich knien wird, bis zum Höhepunkt lecken. Wenn dir das nicht gelingt, wirst du bestraft!“ Damit bat sie mich wortlos, ihr das Kleid auszuziehen. Zu gerne enthüllte ich den schönen Körper von Janine, der jedes mal aufs Neue eine Augenweide war. Ich öffnete auch gleich ihren BH, um ihre traumhaften Brüste in Natura zu sehen. Janine zog sich schnell ihr Höschen aus, trat dann zu Julia, kniete sich wortlos über meine daliegende Frau und brachte ihre Muschi direkt vor dem Gesicht meiner Frau in Position. Als Julia begann, Janines Lustzentrum zu lecken, zog sich Willington ein Kondom über seinen enormen Schwanz und brachte diesen vor der Spalte meiner Frau in Stellung. Es war für mich ein beklemmendes Gefühl, hautnah mitzuerleben, wie ein völlig fremder Mann jetzt in meine Frau eindrang. Obwohl Julia vor Erregung sehr nass war, schien Willingtons Glied doch ihre Scheide zu sprengen. Er gab jedoch nicht auf, sondern mit leichten Vor- und Zurückbewegungen, drang er langsam, aber unaufhaltsam immer weiter in den Lustkanal meiner Frau ein. Als seine Eichel nahezu in ihr steckte, erhöhte er den Druck und drang mit einem kräftigen Stoß ganz in Julia ein. Diese quittierte das mit einem lauten Aufschrei, der eine Mischung aus Schmerz und Lust war.

Willington gewährte Julia einige Augenblicke Zeit, bevor er anfing, sich in ihr zu bewegen. Er steigerte die Geschwindigkeit immer mehr, und stieß rhythmisch und kraftvoll in sie, wobei seine Hoden gegen den Po meiner Frau klatschten. Es war ein unglaublich scharfes Bild, zu sehen, wie die Spalte meiner an den Füßen gefesselten Frau von diesem großen Schwanz nicht nur ausgefüllt, sondern aufs Äußerste gedehnt wurde. Willington nahm meine Frau derart in Beschlag, dass sie gar nicht mehr daran dachte, die vor ihr kniende Frau zu befriedigen, sie war voll uns ganz mit ihrem eigenen Körper beschäftigt.

Es dauerte nicht lange, und Julias Körper begann sich komplett zu verkrampfen und mit einem fast schon a****lischen Schrei kam sie zu einem sagenhaften Orgasmus. Willington war noch nicht so weit, er penetrierte Julia weiterhin rhythmisch, auch als diese nur noch erschöpft da lag, griff dann zu ihren Brüsten, die wieder zugänglich waren, da Janine zwischenzeitlich vom Sessel abgestiegen war und knetete diese hart. Kurz darauf entlud sich Willington in meiner Frau und ich war heilfroh, dass er ein Kondom trug. Der Gedanke, meine Frau hier von einem fremden Besamen zu lassen, war doch zu viel für mich.

Als der Strandverkäufer sich aus meiner Frau zurückgezogen hatte, gewährte Janine Julia ein paar Minuten, um sich von ihrem intensiven Orgasmus zu erholen. Dann sagte sie in strengem Tonfall: „Julia, du hast unseren weiblichen Gast (sie verriet nach wie vor nicht, dass der ‚Gast‘ sie selber war) nicht befriedigt. Ich hatte dir vorher angekündigt, dass dies bestraft würde.“

Sie kniete sich hin und löste die Seidenschals von Julias Fußgelenken und half ihr, aufzustehen. Dann führte sie Julia einmal um den Sessel herum, sodass sie nun vor der Rückenlehne stand und ihren Körper in Richtung des Sessels gewandt hatte. Julia fuhr mit ihren Fingernägeln leicht kratzend den Rücken von Julia hinunter, ich trat neben sie und zwirbelte hart ihre Nippel. Diese Behandlung entlockte Julia bereits wieder ein erregtes Stöhnen.

Janine befahl Julia, ihren Oberkörper nach vorne zu beugen, sodass dieser nun über die Sessellehne gebeugt war. Dann spreizte sie ihre Beine, ohne diese wieder zu fixieren. Julia bot nun ihren Po quasi auf der Sessellehne dar und auch ihre Spalte war gut sichtbar und stand leicht offen. Janine ging zu ihrer Handtasche und holte verschiedene Utensilien heraus. Zuerst nahm sie ein batteriebetriebenes Vibrationsei, welches sie in Julias Scheide einführte und auf die mittlere Stufe stellte, sodass es Julia von innen stimulierte.

Dann wandte sie sich wieder an meine Frau und sagte: „Zur Strafe dafür, dass du unsere Freundin leider nicht ausreichend befriedigt hast, wird jetzt dein Arsch entjungfert. Ich erwarte keinen Widerstand von dir. Wenn du nicht dazu bereit bist, diese Strafe anzunehmen, dann sage es jetzt, und wir hören auf!“ Ich konnte es Julia förmlich ansehen, wie sie mit sich kämpfte. Analverkehr war in unserer Beziehung – zu meinem großen Leidwesen – kein Thema gewesen und ich brannte darauf, sie eines Tages in den Arsch zu ficken. Wie sie jetzt über den Sessel gebeugt da stand, konnte ich mich kaum beherrschen. Julias Stolz, ihre Neugierde und Erregung überwogen und sie sagte: „Ich will nicht aussteigen.“. „Bist du dir ganz sicher?“ fragte Janine. „Du hättest jetzt die Gelegenheit dazu.“ „Ja, ich bin sicher“, erwiderte Janine. Dann sag unserem nächsten Gast, dass er deinen Arsch entjungfern soll!“ befahl sie Julia in einem herrischen Ton.

Nach einem kurzen Zögern hörte ich Julia sagen: „Bitte lieber Unbekannter, fick mich in den Arsch!“. Ich traute meinen Ohren kaum, meine Frau hatte soeben tatsächlich gesagt, dass sie in ihren wunderschönen Knackpo gefickt werden wollte. Erregt trat ich zu ihr und Janine reichte mir eine Tube mit Gleitgel, sowie einen Analstab, der hintereinander gereiht zunehmende Verdickungen hatte, die bewirken sollten, dass sich der Anus langsam an größere Durchmesser gewöhnte.

Ich beugte mich zu dem dargebotenen Po meiner Frau herunter, streichelte ihre Backen sacht und hauchte einige Küsse darauf. Dann nahm ich die Tube mit Gleitgel und schmierte eine großzügige Portion über ihren Anus. Mit meinen Fingern massierte ich das Gel leicht in ihre Rosette ein und drang mit meinem Zeigefinger in ihren Anus ein. Sie leistete sofort Widerstand und ich flüsterte: „Das bringt dir nichts, den Widerstand werden wir eh brechen, also entspanne dich besser!“ Aus Julias Scheide floss förmlich ein Rinnsal ihres Saftes, so erregt war sie von der Situation. Ich nahm den Analstab und führte ihn langsam in sie ein. Die ersten Verdickungen glitten nach anfänglichen Schwierigkeiten recht problemlos in sie rein. Als die Durchmesser aber größer wurden, stieß sie tiefe Seufzer aus. Ich ließ mir Zeit, denn ich wollte sie keinesfalls überfordern. Willington, den die ganze Situation sehr anmachte, hatte sich ein neues Kondom über sein bereits wieder steifes Glied gezogen und brachte sich vor Julias Gesicht in Stellung. Ich zog leicht an ihren langen, blonden Haaren, sodass sie den Kopf nach hinten bog. Das nutzte Willington aus, um ihr seinen großen Penis in den Mund zu führen. Janine hatte sich zwischenzeitlich seitlich auf eine der beiden Armlehnen des Sessels gesetzt und begann, Julias nach unten hängende Brüste zu streicheln.

Ich meinerseits zog den Analstab komplett aus Julias Po heraus, verteilte noch einmal neues Gleitgel auf ihrer Rosette, griff an ihre zierliche Taille und flüsterte ihr zu: „Jetzt ist es so weit, du wirst jetzt entjungfert!“ Damit setzte ich mein steinhart erigiertes Glied an ihrer durch die vorhergegangene ‚Behandlung‘ leicht offenstehenden Rosette an. Ich konnte es gar nicht fassen, dass jetzt endlich der Moment, von dem ich insgeheim schon oft geträumt hatte, gekommen war – ich konnte meine Frau in den Po ficken.

Vorsichtig erhöhte ich den Druck und spürte, wie Julia begann, sich zu verkrampfen. Daraufhin ließ ich wieder nach, um den Druck kurz darauf wieder zu erhöhen. Janine war mittlerweile aufgestanden. Während sie mit einer Hand weiter die Brüste meiner Frau liebkoste, ertastete sie mit den Fingern der anderen Hand ihren Kitzler und fing an, diesen zu reiben. Schließlich überwand ich endlich den Widerstand ihrer Rosette und drang in sie ein. Das Gefühl der Enge war unbeschreiblich. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit begann ich, meine Frau rhythmisch von hinten zu penetrieren. Die große Enge, sowie der Anblick, der sich mir bot, wenn ich nach vorne schaute, wo Julia nämlich den sehr großen Penis des Strandverkäufers blies, der in ihre Haare gegriffen hatte und ihren Kopf führte, bewirkten, dass ich förmlich explodierte. Ich merkte, wie sich ein Höhepunkt anbahnte, den ich in der Form noch nie erlebt hatte. Als würde mich ein Stromstoß am ganzen Körper durchfahren, bahnte sich ein unglaublicher Orgasmus an und ich kam mit einem gewaltigen Schwall. Völlig erschöpft kam ich mit meinem Oberkörper auf dem Rücken meiner Frau zu liegen.

Nach einer kurzen Erholungspause bedeuteten wir Willington, seinen Penis aus Julias Mund zu nehmen und Janine und ich richteten Julia, die am ganzen Körper noch immer vor Erregung zitterte, auf. Der nackte Willington trat zu meiner Frau, die immer noch eine Augenbinde und ihre sexy high-heels trug und umarmte sie feste. Dann küsste er sie auf ihre vollen Lippen, griff noch einmal zu ihren Brüsten und zog sich dann zurück.

Janine und ich führten Julia zum Bett und legten sie sanft und behutsam darauf. Willington, der sich zwischenzeitlich angezogen hatte, trat noch einmal wortlos zu uns, nahm einen Fuß meiner Frau, zog ihr einen Schuh aus und küsste ihre zarte, helle Fußsohle. Das Gleiche wiederholte er bei dem anderen Fuß und ließ die Schuhe zu Boden fallen, dann winkte er uns ohne ein Wort zu sagen zum Abschied zu und verließ die Suite.

Ich stand auf und ging zum Kühlschrank, wo Janine im Vorhinein eine Flasche Sekt deponiert hatte, öffnete diese und schenkte drei Gläser ein. Janine hatte Julia mittlerweile im Bett aufgesetzt und zwar so, dass sie sich mit dem Rücken am Kopfteil abstützen konnte. Ich trat mit den drei Gläsern ans Bett und gab eins Janine, die auf der einen Seite von Julia neben ihr saß. Ich selber ging auf die andere Seite und setzte mich neben Julia und nickte dann Janine zu. Diese streifte Julia die Augenbinde ab. Julia zwinkerte ein paar mal, um sich an das Licht zu gewöhnen und schaute uns an: „Ihr seid beide hier?“ fragte sie ungläubig. „Hast du alles mitbekommen?“ fragte sie mich weiter, was ich bejahte. „Nicht nur mitbekommen“, sagte ich, „sondern auch mitgewirkt. Mein Schatz, es war kein Fremder, der dir deine anale Jungfräulichkeit geraubt hat. Ich war es, dein Ehemann und ich bedanke mich von Herzen, dass du es erlaubt hast.“ Völlig perplex und gleichzeitig überglücklich sank sie zurück. Ich reichte ihr ein Sektglas und zu dritt stießen wir an.

Julia wandte sich an Janine und sagte: „Du hattest Recht, es war ein unvergesslicher Abend. Ich danke dir von Herzen! Aber wer war noch alles hier?“ Janine und ich schauten uns an und sagten: „Das können wir dir leider nicht verraten, schließlich macht diese Unwissenheit doch einen großen Reiz aus, oder?“ Wohl oder übel musste sich Julia mit dieser Antwort zufrieden geben. Nachdem wir unsere Gläser geleert hatten, blieben wir mit Julia in der Mitte zu dritt in dem großen Bett liegen und schliefen bald darauf ein.

Nach dem ereignisreichen Abend schliefen Janine, Julia und ich am nächsten Morgen relativ lange. Ich wurde davon wach, dass zwei Hände mich sanft an meinem morgendlich erigierten Glied kraulten und als ich die Augen öffnete, sah ich, dass Julia sich mir zugewandt hatte und so lieb verwöhnte.

Auch Janine schien von diesen Aktivitäten wachzuwerden schaute kurz zu und sagte dann in einem scharfen Tonfall: „Julia, ich kann mich nicht daran erinnern, von dir gefragt worden zu sein, ob du deinen Mann intim berühren darfst. Jegliche sexuelle Aktivität in diesen zwei Tagen ist mit mir abzustimmen, hatten wir das nicht vereinbart?“ Julia schreckte bei dieser Zurechtweisung auf und spielte das Spiel mit. „Es tut mir leid, Janine, ich lasse sofort von ihm ab!“ antwortete sie untertänig. „Du wirst schon noch lernen, vorher um Erlaubnis zu fragen. Es wird wohl Zeit, die Lektionen diesbezüglich zu verschärfen!“

Mit einem strafenden Blick sah Janine Julia an und befahl ihr dann, sich mit auf den Rücken gelegten Händen an den Bettrand zu knien. Sie wischte die Bettdecken von der Liegefläche, sodass sie und ich völlig unverhüllt auf dem Bett lagen und wendete sich mir liebevoll zu. Seitlich neben mir liegend beugte Janine ihren Oberkörper über mich, dabei streiften ihre Brüste sanft meinen Brustkorb. Zärtlich nahm sie meinen Kopf zwischen ihre Hände, schaute mir tief in die Augen, um meine Nase dann liebevoll mit ihrer Nase zu streifen und anschließend in einen langen Kuss zu versinken, bei dem ihre Zunge forschend und fordernd in meinen Mund wanderte und mit meiner Zunge spielte.

Nach schier endlosen Minuten löste sie sich von mir und wanderte mit ihren Händen zu meinem bereits senkrecht stehenden Glied und begann mich zu dort zu liebkosen. Dies alles vor den Augen von Julia, die direkt neben uns kniete, aber zum Nichtstun ‚verurteilt‘ war. Ich konnte die Lust und Erregung in ihren Augen sehen, aber sie traute sich nicht, sich an dem Spiel zu beteiligen. Schließlich legte sich Janine auf mich und fuhr mit ihrem Körper auf meinem auf und ab, wobei ihre weichen Brüste mich von den Lenden bis zu den Schultern streiften und dabei lustvolle Stromstöße durch meinen Körper jagten. Dann setzte sie sich auf mich und begann vor Julias Augen einen lasziven Ritt auf mir. Julia konnte sich nicht beherrschen und begann zu stöhnen und sich selber an den Brüsten zu berühren.

Janine unterbrach ihren Ritt daraufhin kurz, fasste Julia bei den Händen, schaute ihr kalt in die Augen und sagte: „Habe ich dir nicht befohlen, dass deine Hände hinter deinem Rücken bleiben sollten? Ich habe dir nicht erlaubt, dich selber zu berühren! Verschränke deine Hände auf der Stelle hinter deinem Kopf und sieh zu!“ Julia folgte der barschen Anweisung und Janine setzte ihren sexy Ritt fort. Kurz bevor ich kam, stieg sie von mir ab und drehte sich um, um dann in 69er Stellung über mir zu knien. Ich erkundete ihre Spalte nur zu gerne mit meiner Zunge und drang dabei tief in sie ein. Mit meinen Händen griff ich ihre Brüste und massierte sie sanft. Es war ein wunderschöner Moment, in dem ich ihren geöffneten Schritt direkt über mir hatte.

Janine wiederum widmete sich mit ihrem Mund meinem Glied und vollführte einmal mehr ein Kunststück mit ihren Lippen und ihrer Zunge, was mich bald kommen liess. Ich verstärkte meinerseits meine Bemühungen, wanderte mit meinen Händen von ihren Brüsten zu ihrem Po, streichelte ihre Pobacken und drang mit einem Finger leicht in ihren Anus ein. Gleichzeitig umkreiste ich ihren Kitzler schnell mit meiner Zungenspitze, was Janine schließlich unter einem Aufbäumen zu ihrem Höhepunkt brachte. Julia hatte das sich ihr bietende Schauspiel passiv aus unmittelbarer Nähe ansehen müssen. Ihr Atem ging schnell, aber Janine ließ sich nicht erweichen und befahl ihr aufzustehen und sich im Bad fertigzumachen.

Dann kuschelte sich Janine an mich und legte ihren Kopf entspannt auf meine Brust. Ich fuhr mit meinen Fingerkuppen sanft über ihren Rücken, ihren Po und die Arme und genoss die Berührung ihrer weichen Haut.

Nach 20 Minuten kam Janine frisch geduscht mit nassen Haaren aus dem Bad und hielt inne, als sie Janine und mich so zärtlich entspannt auf dem Bett liegen sah. Sie sagte aber nichts und begann, sich ihr Höschen und den BH anzuziehen, anschließend ihr Kleid. Erst als sie fertig war, standen Janine und ich auf und gingen ins Bad. Das Frühstück brachte der Zimmerservice in unsere Suite und nachdem wir es zu uns genommen hatten, machten wir uns mit dem Taxi auf den Weg zurück zu unserem Hotel. Janine ging mit mir in Julias und mein Zimmer und Julia steuerte, wie gestern auch, Janines Zimmer an.

Als wir uns von Julia getrennt hatten, wandte Janine sich an mich: „Süßer, ich glaube, dass es Julia unglaublich anturnt, wenn sie mehr oder weniger gezwungenermaßen zusehen muss, wie du Sex hast. Hast du vorhin die Geilheit in ihren Augen bemerkt?“ In der Tat war mir das nicht verborgen geblieben, wenn auch ganz klar war, dass sie nur zu gerne selber aktiv geworden wäre und ich stimmte ihr zu. „Ich möchte ihr in dieser Hinsicht noch mehr bieten. Bist du bereit, mitzuspielen?“ Fragte sie mich weiter. Auch wenn ich es mir nicht richtig erklären konnte, machte es mich unheimlich heiß, in diesem Spiel Julia auf einen passiven Part zu beschränken und dahin, dass sie sich hingeben musste, an wen und wann Janine es wollte. Ich sagte Janine also zu, die es mit einem frohen Lächeln zur Kenntnis nahm, und mich anschließend küsste.

„Als ich gestern vor euch vom Strand zurück zum Hotel ging“, begann sie, „hat mich eine Frau angesprochen. Sie sagte, dass sie uns in den vergangenen Tagen beobachtet hätte und ihr dabei aufgefallen sei, dass die schöne, blonde Frau – also Julia – einen devoten Charakterzug auszuleben scheine. Es habe sie unglaublich erregt zu sehen, was wir gestern mit ihr am Strand angestellt hätten, sie wäre uns nämlich unbemerkt gefolgt. Sie selber führe mit ihrem Partner eine recht offene Beziehung und sei eher dominant veranlagt. Darüber hinaus, sagte sie, dass mein schlanker, großer Partner – womit sie dich meinte – ihr auch aufgefallen sei. Der sei genau ihr Typ, den würde sie gerne mal vernaschen!“ Ich war ziemlich baff, als ich diese Neuigkeiten hörten. Insgeheim schmeichelte mich die Aussage der fremden Frau, aber mir war nicht bewusst gewesen, dass wir offensichtlich beobachtet worden waren.

„Und jetzt?“ fragte ich an Janine gewandt. „Naja, ich könnte mir gut vorstellen, die Frau – sie heißt übrigens Karin – in unser Spiel mit einzubeziehen. Ich habe direkt nach einem Gesundheitszeugnis gefragt, welches sie mir später sowohl für sich, als auch ihren Partner schon vorgelegt hat. Ich fände es toll, wenn du dich bereit erklären würdest, sie kennenzulernen. Schließlich,“ so fügte sie noch weiter an, „habt ihr euch ja gegenseitig Freiheiten in diesem Urlaub zugestanden, und außer mir hast du bisher mit keiner anderen Frau etwas gehabt, während Julia schon von mehreren anderen Männern genommen wurde.“

Ich musste das erstmal sacken lassen. Ich sagte mir, dass es ja nichts schaden konnte, die Frau mal kennenzulernen und so entgegnete ich Janine: „Kennenlernen schadet ja nichts. Alles Weitere möchte ich aber davon abhängig machen, ob Sympathie da ist, oder nicht, ok?“ Natürlich war Janine damit einverstanden und sagte zu mir: „Ich werde dich ihr im Laufe des Tages vorstellen.“

Kurz drauf trafen wir uns unten im Hotel mit meiner Frau, um gemeinsam zum Strand zu gehen. Julia trug weiße Hotpants und ein weites, hellblaues Shirt über ihrem Bikini und sah unglaublich süß aus. Janine hatte sich lediglich ein Wickeltuch um die Hüften geschlungen und trug oben herum nur ihr Bikinioberteil. Extrem stolz, von diesen heißen und wunderschönen Frauen begleitet zu werden, machte ich mich mit ihnen auf den Weg zum Strand. Als wir am Pool vorbeikamen, sagte Janine plötzlich zu meiner Frau: „Julia, geh doch bitte schon mal vor zum Strand, dein Mann und ich kommen gleich nach.“ Etwas überrascht von der Anweisung schaute Julia sie an, sagte aber widerspruchslos: „Alles klar, bis gleich dann“ und ging weiter. Janine und ich warteten, bis Julia außer Sichtweite war, dann sagte Janine zu mir: „Dort drüben am Pool liegt Karin, ich möchte dich ihr kurz vorstellen!“ Damit steuerte sie an einigen Liegen vorbei zu einer Frau, die vielleicht 10 Jahre älter als ich war und auf einer Liege lag. Sie hatte uns bereits erspäht, denn als wir bei ihr ankamen, hatte sie sich aufgerichtet.

Karin hatte eine recht frauliche Figur – sie war keineswegs dick, hatte aber deutliche Kurven und eine nicht zu verachtende Oberweite. Auf den ersten Blick war sie optisch nicht unbedingt mein Typ, sie unterschied sich deutlich von meiner Frau Julia und meiner Begleiterin Janine, aber sie hatte eine fesselnde Ausstrahlung.

„Schön, dass ihr vorbei kommt,“ sagte sie, als wir sie erreichten. Sie gab mir die Hand und sagte: „Ich bin Karin, aber das hat dir Janine sicher schon gesagt. Übrigens, du siehst toll aus, fügte sie noch an und strich mit ihrer Hand über meine Brust und meinen trainierten Bauch. Ich bedankte mich für das Kompliment und stellte mich meinerseits vor. Dabei versuchte ich zu verbergen, dass ihre kurze Berührung eine Menge Blut in meine Lenden hatte schießen lassen. Janine und ich setzen uns gemeinsam auf eine Liege gegenüber von Karin und unterhielten uns locker mit ihr.

Nach einer Weile sagte Janine: „Was haltet ihr davon, wenn ich euch beiden allein lasse und ihr euch etwas besser kennenlernt? Anschließend kannst du ja zu Julia und mir nachkommen,“ fuhr sie mit einem Blick auf mich fort. „Klar, kein Problem“ erwiderte ich und Janine verabschiedete sich. Ich wandte mich Karin zu und sagte: „Janine hat mir gestern erzählt, dass du uns bei dem Spiel mit meiner Frau beobachtet hast. Für meine Frau Julia geht hier grade eine bisher ungeahnte Sexfantasie in Erfüllung, sie erfährt zum ersten Mal in ihrem Leben sexuelle Dominanz und Demütigung und das erregt sie unheimlich.“ „Ich kann das gut nachvollziehen“ entgegnete Karin, „wobei es bei mir eher anders herum ist. Mich erfüllt es, wenn ich meine Sexpartner dominieren kann. Und wo wir gerade bei diesem intimen Thema sind, sagte sie mit einem Lächeln und einem besonderen Augenaufschlag und legte mir vertrauensvoll ihre Hand auf den Unterarm, „ich finde dich einen sehr attraktiven Mann und würde mich gerne mit dir vergnügen! Janine hat mir berichtet, dass deine Frau teilweise zuschauen musste, wie du mit Janine Sex hattest und dass es deine Frau sehr erregt hat. Sehr gerne würde ich in solch einem Spiel mitspielen und mein Partner könnte es sich auch vorstellen, mit aktiv zu werden, er findet deine Maus nämlich zum Anbeißen süß. Hättest du Interesse an so einer Entwicklung?“

Karin mit ihren blitzenden Augen und den schwarzen Haaren hatte eine Ausstrahlung, die mich einfach in den Bann zog. Wenn ich mir vorstellte, dass Julia sie vielleicht auch befriedigen müsse , zog sich bei mir alles vor Erregung zusammen.

„Ja, ich bin bereit dazu, dieses Abenteuer zu starten“, erwiderte ich Karin daher, was sie mit einem „Hey, das freut mich, mein Süßer bedachte.“ Dann beugte sie sich zu mir, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin mir sicher, wir werden eine Menge Spaß miteinander haben! Ich stimme die Details mit Janine ab.“ Kurz drauf stand ich auf und gesellte mich zu den Mädels. Ich war erstaunt, dass ich nur Janine antraf und fragte sie: „Wo ist Julia, die wollte doch auch hier sein?“ „Keine Sorge“, antwortete Janine, „ich habe ihr die Aufgabe gegeben, alleine an den FKK Strand zu wechseln. Sie liegt dort drüben.“ Da wir ganz nahe an dem betreffenden Abschnitt lagen, zeigte sie mir Julia, die nur ca. 50 Meter von uns entfernt alleine am FKK Strand lag. Dabei sah ich, dass mehrere Männer begehrlich auf meine Hübsche blickten. Ich habe ihr noch eine kleine Aufgabe gegeben, die gleich beginnt, meinte Janine mit einem verschmitzten Grinsen. Sie muss sich von einem fremden Mann mit Sonnencreme einreiben lassen. Mal schauen, wen sie sich aussucht!“

Diese Worte versetzten mir einen kleinen Stich, denn natürlich war ich eifersüchtig darüber, dass ein anderer Mann eine so intime Handlung wie das Einreiben mit Sonnencreme an meiner nackten Frau vollziehen sollte. Gleichzeitig erregte mich der Gedanke an die Demütigung, die es für Julia bedeuten würde, völlig nackt zu einem Fremden gehen zu müssen, um sich dann von ihm berühren zu lassen. „Na, sie ist schon überfällig,“ murmelte Janine. Ich habe sie vor einer viertel Stunde rüber geschickt und ihr gesagt, dass sie die Eincremeaktion in 10 Minuten beginnen solle. Es vergingen noch weitere 5 Minuten, in denen Julia offenbar mit sich kämpfte, ob sie diesen Schritt gehen solle, oder nicht. Schließlich sah ich, wie sie aufstand, sich etwas suchend umblickte und dann mit der Flasche Sonnenmilch in den Händen zu einem einzelnen Mann Mitte bis Ende 50 ging, der nahe den Dünen auf einem Handtuch ging. Als sie ihn erreichte, beugte sie sich zu ihm herunter und sprach ihn an. Er schrak etwas auf, als er aber sah, was für eine Schönheit er vor sich hatte, konnten wir sehen, wie sich in seiner Körpermitte augenblicklich etwas regte. Nach einem kurzen Wortwechsel, setzte er sich mit ausgestreckten und gespreizten Beinen hin und bedeutete Julia, sich zwischen seine Beine zu setzen. Wiederstrebend tat sie dies und der Mann beugte Julias Oberkörper etwas vor, nahm die Flasche mit Sonnencreme und verteilte die Creme in großzügigen Klecksen auf Julias Rücken. Ich sah, wie sie dabei zusammenzuckte und stellte mir schmunzelnd vor, wie sie auch bei mir immer kurz japste, wenn die kalte Creme ihre heiße Haut berührte.

Der Fremde genoss das Eincremen offenbar sehr, er ließ sich viel Zeit und ich konnte sehen, wie seine Hände auf Höhe ihrer Brüste vorwitzig nach vorne wanderten und diese an den Seiten berührten. Endlich war er fertig, schloss die Flasche und Julia stand auf. Offensichtlich sagte der Mann noch etwas zu ihr, denn sie blieb einen Moment stehen, beugte sich dann zu ihm runter und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dabei hingen auf Grund ihrer gebeugten Haltung die Brüste meiner Frau fast direkt vor dem Gesicht des Fremden, was für diesen natürlich ein umwerfender Anblick war. Hinterher erfuhren wir, dass er sich den Kuss als Belohnung für seine Hilfe erbeten hatte.

Wenig später erlöste Janine Julia von den starrenden Blicken der anderen Männer, indem sie Julia zu uns holte und ihr erlaubte, sich wieder ihr Bikinihöschen anzuziehen. Ich blickte meine Frau stolz an und stellte fest, dass ihre sonst immer ganz blassen Brüste durch das oben ohne Sein am Strand schon eine schöne Färbung angenommen hatten, was sie noch attraktiver erscheinen ließ. Mich überkam ein Glücksschauer, dass diese wunderbare Person zu mir gehörte.

Am Nachmittag verließ uns Janine, um ca. 45 Minuten später wieder zurückzukommen. Sie sagte in einem befehlenden Ton: „Julia, es ist Zeit für deine nächste Lektion!“ Und zu mir gewandt in einem sehr liebevollen Ton: „Schatzi, magst du in 10 Minuten nachkommen in unser Zimmer?“ Dabei nahm sie mich in den Arm und küsste mich. Julia und Janine packten ihre Sachen zusammen. Dann ergriff Janine Julias Hand und ging Hand in Hand mit ihr zurück zum Hotel. Ich war derweil gespannt, was mich dort erwarten würde, schließlich war mir bewusst, dass heute der letzte Tag dieses ‚Experimentes‘ war, denn wir hatten uns mit Janine ja zunächst auf zwei Tage für dieses Spiel geeinigt.

Nachdem ein paar Minuten vergangen waren, machte ich mich ebenfalls auf in Richtung Hotel. Als ich die Zimmertür öffnete, roch es nach leckerem Duschgel. Ich betrat den Raum und traute meinen Augen kaum. Julia saß komplett nackt auf einem Stuhl und ihre Hände und Füße waren mit Schals an die Stuhllehne, bzw. -beine fixiert. Ein sehr ungewöhnlicher, aber zugleich auch erregender Anblick für mich. Janine trat, so wie Julia frisch geduscht, in einem neuen, sehr sexy ihre Figur betonenden Bikini aus dem Bad wo ich anschließend schnell unter die Dusche sprang.

Als ich fertig war mit Duschen, ergriff Janine das Wort: „Julia, du hast heute mehrere Regeln gebrochen. Zum einen wolltest du heute Morgen mit deinem Mann intim werden, ohne mich vorher zu fragen. Dann hast du begonnen, dich selber zu stimulieren, während ich mit deinem Schatz Sex hatte. Und darüber hinaus hast du das zeitliche Limit, das ich dir am Strand gegeben hatte, um dich von einem Fremden eincremen zu lassen, um volle 10 Minuten überschritten. Ich interpretiere das deinerseits als Missachtung meiner Autorität und kann das nicht dulden. Das ist der Grund, warum du hier an den Stuhl fixiert sitzt.“ Während dieser Worte blickte Julia Janine aufgeregt an. Janine setzte wieder an: „Wir werden gleich Besuch bekommen, und du wirst zusehen, wie dein Mann von einer anderen Frau genommen wird. Wenn mir danach ist, werde ich dich darüber hinaus noch einem anderen Mann zur Verfügung stellen und du wirst ihm gefügig sein. Auch hier gilt natürlich, dass du den Vorgang jederzeit abbrechen kannst, zumindest was dich selber betrifft. Hast du das verstanden und wie entscheidest du dich?“ Janine blickte Julia mit einem strafend-abschätzigen Blick an.

Julias Nippel hatten sich bei Janines Worten erregt verhärtet und nach einer kurzen Pause sagte Julia zu Janine: „Ich habe alles verstanden und spiele das Spiel mit!“ Nachdem Julia ihr Einverständnis gegeben hatte, griff Janine zum Telefon, wählte eine andere Zimmernummer und sagte nur kurz „es kann beginnen“, als die andere Person abnahm. Dann trat sie vor den Augen meiner Frau hinter mich (ich hatte, als ich aus der Dusche kam, nur ein Badehandtuch um meine Hüften gewunden) und umarmte mich von hinten. Mit ihren Fingernägeln fuhr sie meinen Brustkorb ab und hinterließ dabei feine rote Spuren auf meiner Haut. Schließlich erreichte sie meine Brustwarzen, die sie zärtlich berührte. Julia folgte von ihrer hilflosen Position aus dem Spiel ihrer Hände auf meiner Brust.

Kurz darauf klopfte es an der Zimmertür und Julias Blick wanderte sofort zur Tür. Janine öffnete und die Julia völlig unbekannte Karin kam in einen Bademantel gehüllt und eine Tasche tragend ins Zimmer. Vor den Augen trug sie eine erotische, schwarze Gesichtsmaske, die ihr Gesicht unkenntlich machte. Karin entledigte sich ihres Bademantels und entblösste ein fast schon verruchtes Outfit. Sie trug eine schwarze-rote Korsage mit passendem schwarzen String, die ihre großen Brüste anhob, sie aber nicht verhüllte. Dazu trug sie ein Strumpfband, an welchem schwarze Nylonstrümpfe befestigt waren und schließlich rote Pumps. Die Haare hatte sie sich straff nach hinten gebunden, sodass sie einen erotisch-strengen Eindruck machte. Auch wenn ich eigentlich nicht auf so ein Outfit abfahre, musste ich gestehen, dass sie schon sehr heiß aussah. Ihre große, kräftige Figur wurde so sehr eindrucksvoll hervorgehoben.

Sie trat sehr vertraut zu mir, legte mir die Hand auf die Brust und sagte so laut, dass Julia es hören konnte: „Na mein Hübscher, sehen wir uns endlich wieder? Ich habe mich innerlich verzehrt, es endlich mit dir zu treiben!“ Bei diesen Worten blickte Julia mich fragend an und sagte: „Was, kennt ihr euch?“. Sofort trat Janine zu ihr und herrschte sie an: „Wer hat dir erlaubt zu sprechen, Julia? Das geht so nicht!“ Zur Strafe kniff sie Julia feste in ihre steifen Nippel, was diese zu einem leisen Aufschrei veranlasste.

Karin ließ nicht von mir ab, sondern liebkoste meine Brustwarzen mittlerweile mit ihren Lippen und wanderte mit ihren Händen zu meinen Lenden. Vor Julias Augen löste sie das Badetuch von meinen Hüften und ließ es zu Boden fallen. Dann fasste sie mit ihren Händen meinen Penis und begann, die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei achtete sie darauf, dass meine Frau, der Karin bisher kaum einen Blick, geschweige denn ein Wort gegönnt hatte, alles genau sehen konnte. Kurze Zeit später ging Karin in die Knie, um mein steifes Glied in den Mund zu nehmen und zärtlich zu blasen. Mit der Zeit führte sie mein bestes Stück immer tiefer in sich hinein, sodass meine Eichel schließlich an ihren Schlund stieß. Julia erregte das Bild, das ich ihr mit der vor mir knienden, mich verwöhnenden Fremden bot so, dass sie anfing, auf dem Stuhl zu zappeln und erregte Laute auszustoßen.

Das veranlasste Karin, sich aufzurichten und ihr zuzuwenden. „Ja wen haben wir denn da?“ fragte sie in einem arroganten Tonfall. „Bist du etwa das kleine Luder, das geil wird, wenn es seinem eigenen Mann beim Fremdvögeln zusieht und sich selber anderen Kerlen hingibt?“ fragte sie in einem dreckigen Ton. Dirty talking ist normalerweise gar nicht Julias und mein Ding, aber in diesem Moment wirkten Karins Worte höchst erregend auf uns beide. Karin fuhr fort: „Ich habe schon von dir gehört, dass du heute die Aufgaben nicht zur Zufriedenheit von Janine ausgeführt hast, und jetzt störst du mich mit deinem Gezappel und Gestöhne auch. Ich fürchte, ich muss dir hier mal eine Lehre erteilen.

Damit ging sie zu ihrer Tasche und holte zwei Nippelklammern hervor. „Keine Angst, es sind die schwächsten Klammern, die es zu kaufen gibt“, sagte sie zu Julia. Dann fasste sie Julias rechte Brust mit ihrer linken Hand, drückte sie etwas nach oben und mit der anderen Hand setzte sie die Klemme an Julias Brustwarze und ließ sie los. Die Klemme verursachte einen leichten Schmerz, den Julia aber offensichtlich gut aushalten konnte, den sie holte nur tief Luft. Das Gleiche wiederholte Karin an Julias linker Brust und so saß meine hübsche Frau gefesselt und mit Brustklemmen versehen auf dem Stuhl. Ich konnte sehen, dass die Situation sie total anturnte, denn ihre Scham glänzte feucht.

Karin wandte sich wieder mir zu, ging erneut in die Hocke und verwöhnte meinen Stab weiter. Dann richtete sie sich auf und sagte zu mir: „Jetzt will ich aber mehr von dir, mein Lieber. Ich will dich spüren, und zwar tief in mir. Besorge es mir, als gäbe es kein Morgen.“ Sie drehte sich zu Julia und sagte zu ihr: „Bitte, zieh mir meinen String aus, anschließend kannst du die Kleine da drüben vielleicht etwas betreuen, ohne ihr die Sicht auf uns zu versperren!“ Janine kam Karins Aufforderung nach und zog ihr langsam und sinnlich den String herunter. Karins Unterleib war nun entblösst und ein schmaler Streifen Schamhaare wurde auf ihrem Venushügel sichtbar. Karin öffnete die oberen Verschlüsse der Korsage etwas, sodass ihre Brüste sich frei bewegen konnten. Ich legte mich auf den Rücken und zog Karin kniend über mich, sodass ihre großen Brüste über mir hingen. Ich griff sie mit meinen Händen und massierte sie feste, was Karin zu mögen schien, ihre Nippel wurden jedenfalls steinhart.

Janine hatte sich mittlerweile Julia zugewandt und vor ihre geöffnete Scham gekniet und begann, sie mit ihrer Zunge zu liebkosen. Die Tatsache, dass ich als ihr Mann mich gerade vor ihren Augen um die Brüste einer attraktiven, älteren Frau in einem verruchten Outfit kümmerte und parallel dazu ihre Muschi von der vor ihr knienden Janine bearbeitet wurde, ließen sie wieder sehr unruhig werden. Janine entging das natürlich nicht. Schließlich stand sie auf, ging zu der Tasche, die Karin mitgebracht hatte und holte einen eindrucksvollen Dildo heraus. Diesen hielt sie kurz vor Julias Augen, hockte sich dann seitlich neben meine Frau und führte ihr den Dildo ein. Da Julia vor Erregung sehr feucht war, glitt er trotz seiner Größe problemlos in sie. Es machte Janine offensichtlichen Spaß, die hilflose Julia mit dem Dildo zu penetrieren und meine Frau näherte sich immer mehr einem Höhepunkt.

Karin wandte sich zu mir und meinte grinsend: „Deiner Süßen gefällt die Behandlung wohl, was?“, und zog damit Julias Aufmerksamkeit wieder auf sich. Ich sah, wie Janine an Julias Brüste fasste und ihr die Nippelklemmen entfernte. „Die brauchen wir sicher nicht mehr,“ meinte sie und stimulierte stattdessen mit einer Hand ihren Kitzler.

Mittlerweile hatte Karin ihren Ritt auf mir wieder aufgenommen und ihre großen Brüste schwangen dabei vor mir auf und ab, was ich als Einladung nahm, diese nun zärtlich zu berühren. Ich kam ihr dabei unter ihr liegend im Rhythmus ihres Ritts entgegen und stieß somit in sie.

Den Akt mit Karin genießend blickte ich dabei immer wieder auf Janine und Julia. Kurz bevor meine Frau zu ihrem Höhepunkt kam, bat ich Janine zu mir zu kommen und sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht zu setzen. Dieser Aufforderung kam sie umgehend nach und während mich Karin ritt, stimulierte ich Janine mit meiner Zunge und schmeckte dabei ihren Saft.

Karins Ritt blieb bei mir nicht ohne Folgen und wenig später kam ich zuckend in ihr. Glücklicherweise hatte sie mir vorher ein Kondom übergestreift, denn ich wollte mich nicht in ihr ergießen. Mein Orgasmus turnte Karin so an, dass sie ebenfalls kurz darauf kam und dabei den Kopf der vor ihr und über mir knienden Janine in die Hände nahm und ihr einen intensiven Zugenkuss gab. Dies wiederum bewirkte im Zusammenspiel mit meiner ‚Zungenbehandlung‘ ihres Lustzentrums, dass auch Janine einige Augenblicke später zum Höhepunkt kam.

Geschwitzt und fertig ließen wir voneinander ab und ich warf meiner Julia einen liebevollen Blick zu. Die Situation hatte sie völlig aufgegeilt und sie saß in höchster Erregung, aber immer noch hilflos auf ihrem Stuhl. Ich stand auf, beugte mich zu ihr und gab ihr einen intensiven Kuss. Da ich grade vorher Janine mit dem Mund befriedigt hatte, konnte sie Janines Liebessaft noch an mir schmecken, was natürlich demütigend für sie war. Ich kniete mich vor sie und löste ihre Fussfesseln. Da ich weiß, dass Julia es liebt, an ihren Füßen von mir gestreichelt zu werden, nahm ich ihre Füße sanft und liebkoste sie zärtlich mit meinen Lippen. Sie warf mir dabei einen tiefen und innigen Blick zu.

Kurz darauf räusperte sich Janine und sagte: „Wie es scheint, sind hier alle zu ihrem Höhepunkt gekommen, bis auf Julia. Dabei machen wir die kleine Maus hier ganz schön an!“ Sie wendete sich meiner Frau zu und fragte sie: „Julia, möchtest du auch zu einem Höhepunkt kommen?“ Julia blickte sie an und sagte fast schon flehentlich: „Ja, unbedingt, ich halte es vor Erregung nicht mehr aus!“ „Hm, wie weit bist du denn bereit, dafür zu gehen?“ fragte Janine fast schon sadistisch. „Ich würde alles dafür tun!“ antwortete meine Frau unverzüglich und heftig. „Wirklich alles?“ hakte Janine nach. „Ja alles, nur bitte lass mich nicht weiter leiden!“ stieß Julia hervor.

„Dann wollen wir mal schauen, was wir tun können“, mit diesen Worten stand Janine auf und ging zur Zimmertür. Sie öffnete die Tür und ließ Willington, den farbigen Strandverkäufer ein, der offenbar schon eine Zeit vor der Tür gewartet hatte. Meine Frau wusste ja nicht, dass sie gestern bereits von ihm genommen worden war. Als Julia Willington sah, schnappte sie erregt nach Luft und floss fast aus vor Lust, was uns nicht verborgen blieb. Janine bat Willington ins Bad, um sich dort frisch zu machen und trat dann wieder zu Julia. „Julia“, begann sie, „es scheint ja, dass dich die Anwesenheit Willingtons ziemlich erregt. Ist das so?“ Etwas verschämt antwortete meine Frau: „Ja, absolut, der heiße Farbige erregt mich total“. „Hast du dir in Gedankten etwa schon vorgestellt, Sex mit ihm zu haben?“ Julias Wangen begannen sich vor Verlegenheit rot zu verfärben und sie antwortete nicht sofort. Janine trat hinter sie und nahm ihre Nippel fest zwischen Daumen und Zeigefinger. „Antworte!“ befahl sie Julia streng. „Ja, ich habe es mir vorgestellt“, sagte Janine. „Und was genau hast du dir vorgestellt?“ fragte Janine bohrend weiter. „Ich habe mir vorgestellt, unter ihm zu liegen, er hält meine Hände mit seinen Händen über meinen Kopf und dringt dabei hart in mich ein“ entgegnete Julia leise und wurde dabei ganz rot im Gesicht.

„Soso, solche Gedanken hast du also…“ sagte Julia „schauen wir mal, was sich verwirklichen lässt.“

Als Willington nackt aus dem Bad kam, blickte Julia sofort zu ihm. Als sie seinen beachtlichen Penis sah, der stramm von seinem Körper abstand, trat eine unbeschreibliche Geilheit in ihren Gesichtsausdruck. Janine sagte zu dem Strandverkäufer: „Nimm sie dir und binde sie los, sie gehört jetzt dir“ und zu Julia gewandt sagte sie: „Du kannst die Sache jetzt natürlich auch abbrechen, indem du das Codewort sagst, willst du das?“ Die Frage war eher rhetorischer Natur und beinahe lächerlich, denn wir alle sahen, wie Julia sich danach verzehrte, von Willington genommen zu werden. „Nein, ich will nicht abbrechen“, erwiderte Julia heftig. „Gut“ antwortete Janine, „dann bitte ihn hier vor uns allen, dich zu ficken!“ Julia warf mir einen bittenden Blick zu, den ich aber regungslos erwiderte. Sie schwankte einen kurzen Moment, aber ihre Lust und Erregung siegten und so sagte sie laut, dass wir alle es hören konnten: „Willington, ich will dich spüren, bitte nimm mich!“.

Mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht trat Willington zu ihr und löste die Fesseln, welche ihre Handgelenke an dem Stuhl fixierten. Dann bückte er sich und nahm meine Frau wie ein kleines Kind auf seine Arme. Das Bild, dass meine hellhäutige Frau mit ihren blonden Haaren, die offen waren und nach unten hingen vor dem großen, kräftigen Körper des Farbigen bot, war extrem erotisch. Willington gab Julia einen Kuss auf den Mund, trug sie dann vorsichtig zum Bett und kniete sich über ihren Oberkörper. Er streifte ein Kondom über und hielt sein Glied vor den Mund meiner Frau, die bereitwillig anfing, seine Lanze zu blasen.

Als sich sein Schwanz zu voller Größe entfaltet hatte, rutschte er runter und setzte ihn an ihrer Spalte an. Wie gestern drang er langsam, vorsichtig aber gleichzeitig bestimmt in ihr ein und Julias Scheide wurde dabei gewaltig gedehnt. Julia hatte ihren Kopf etwas angehoben und verfolgte mit ungläubigen Blicken, wie sie in der Mitte gespalten wurde. Schon nach wenigen Stößen, die der Strandverkäufer in ihr machte, begann sie am ganzen Körper zu zucken und kam zu einem gewaltigen Orgasmus.

Während dieser Szene hatte Janine mich zum Sessel geführt und sich darin auf meinen Schloss gesetzt. Mit einem Auge auf die beiden schauend, hatte sie begonnen, mich mit ihren Lippen und ihrer Zunge an der Brust zu verwöhnen. Dadurch, und durch das sich bietende Bild meiner sich in Ekstase befindlichen Frau, die von dem Farbigen bestiegen wurde, richtete sich mein bestes Stück wieder auf uns stieß dabei gegen ihre Pobacken, was Janine bemerkte.

Nachdem Julias gewaltiger Orgasmus abgeklungen war, stand Janine auf und trat zu den beiden auf dem Bett. Sie sagte: „Ich möchte euch ja nur ungern unterbrechen, aber nachdem du so schnell gekommen bist, Julia, hat Willington eine besondere Belohnung verdient. Erlaube ihm, dich in den Arsch zu ficken!“ Mit großen Augen schaute meine Frau auf den großen, in ihr steckenden Penis und dann auf Janine, die sie mit einem autoritären Blick musterte. Schließlich wandte Julia den Blick ab und sagte zu Willington: „Bitte ficke mich in meine Arsch, aber bitte sei vorsichtig dabei.“ Ich war zum Zerplatzen gespannt. Der Strandverkäufer sollte gleich meine süße Julia in ihren fast noch jungfräulichen Po stoßen dürfen? Es breitete sich in mir ein Gefühl der Eifersucht aus, gleichzeitig machte mich der Gedanke aber doch irgendwie an.

Julia kniete sich hin und bot ihren Po Willington dar. Der kniete sich hinter sie und bekam von Karin eine Tube Gleitgel gereicht, das er großzügig über ihre Pospalte verteilte. Dann führte er einen Finger in Julias Anus ein und nachdem sie sich etwas daran gewöhnt hatte, kam ein zweiter dazu. Dabei musste er schon einen nicht unerheblichen Widerstand überwinden. Willington penetrierte sie eine Weile mit seinen Fingern, zog diese dann aus ihr heraus und verteilte zusätzliches Gleitgel auf seinem Penis, der immer noch von einem Kondom überzogen war. Janine saß dabei neben den beiden und Karin hatte sich hinter mich gestellt und wuschelte mir Mut machend mit ihren Händen durch meine Haare.

Dann war es soweit. Willington setzte seinen Penis an der Hinterpforte von Julia an und begann, langsam in sie einzudringen. Dann ließ er wieder nach, um kurz darauf den Druck wieder zu erhöhen. Jedes mal gelang es ihm dabei, ein Stückchen weiter in Julias Po einzudringen. Schließlich griff er mit ihren Händen an ihre Taille und bedeutet Janine, mit ihren Händen Julias Kitzler zu stimulieren. In dem Moment, in dem Janines Finger ihr Ziel erreichten, erhöhte Willington den Druck und überwand den Schließmuskel meiner Frau, wobei diese einen Schrei ausstieß, dem man sowohl Schmerz, als auch grenzenlose Geilheit entnehmen konnte.

Willington ließ sich Zeit, fing aber nach einer Weile an, meine Frau immer härter werdend zu penetrieren. Janine setzte dabei ihre Arbeit an Julias Kitzler weiter fort. Bevor Willington kam, bat er Julia, sich hinzulegen, wofür Janine zur Seite rutschte. Dann drehte er sich gemeinsam mit meiner Frau, die er im Arm hielt, auf die Seite und fickte sie in dieser Lage weiter in den Arsch. Schließlich bedeutete Janine ihm, sich auf den Rücken zu legen, dabei rutschte er aus meiner Frau heraus. Janine befahl Julia, sich so über ihn zu hocken, dass ihr Rücken zu seinem Gesicht zeigte, und sich dann mit dem Po auf seinen steifen Penis abzulassen. Sie musste sich also selber aufspießen, was sie voller Lust und Erregung tat. Als sie saß, stützte sie sich mit ihren Händen ab und stemmte sie sich mit den Füßen leicht in die Höhe, um sich dann wieder abzulassen, und brachte so Willington kurz darauf zu einem Orgasmus. Janine liebkoste zeitgleich den Kitzler meiner Frau mit ihren Fingern weiter, stand dann plötzlich auf und kam zu mir.

Sie flüsterte mir ins Ohr: „Nimm deine Süße jetzt von vorne, während hinten Willington noch in ihr ist. Sie ist reif dafür.“ Ich gesellte mich zu den Beiden aufs Bett, mein Penis brauchte nicht weiter stimuliert werden, sondern war bereits wieder einsatzbereit. Ich suchte Julias Blick und fand stillschweigende Zustimmung darin. Daraufhin kniete ich mich zwischen Julias und Willingtons gespreizte Beine und drang von vorne in Julia ein und begann sie zu stoßen. Es dauerte nicht lange und Julia und ich kamen zu einem erneuten, grandiosen Höhepunkt.

Erschöpft drehten wir uns zur Seite, Willington mit einem langsam erschlaffenden Glied von hinten in meiner Frau steckend und ich von vorne. Als unser Puls sich langsam wieder beruhigt hatte, zog ich mich aus meiner Frau zurück und nach einer kurzen Pause stand sie auf und verschwand im Bad, um sich erstmal frisch zu machen. Währenddessen zog sich Karin ihren Bademantel über und verabschiedete sich, ohne Julia noch einmal zu sehen. Sie bedankte sich bei uns sehr herzlich für das einmalige Erlebnis und beteuerte, dass sie diesen Abend wohl nie in ihrem Leben vergessen würden.

Als Julia aus dem Bad kam, nahmen der immer noch entblösste Willington sie in seine Arme und drückte sie feste und lange an sich. Schließlich drückte er – der deutlich größer war, als meine Frau – ihr einen Kuss auf die Haare, drehte sich um und zog sich an. Ohne sich noch einmal umzusehen verließ er unser Zimmer.

Janine und ich nahmen Julia liebevoll in den Arm und sagten ihr, was für eine wundervolle Frau sie sei. Julia bedankte sich gerührt und sagte, dass sie durch die Erfahrungen dieses Urlaubs eine bisher nicht gekannte Seite der Lust erfahren habe, die sie nicht missen möchte. Sie umarmte Janine, gab ihr einen Kuss und sagte: „Ich bin so froh, dass ich dich kennengelernt habe. Du bist eine ganz tolle Frau, ich würde mich freuen, dich auch zukünftig als Freundin haben zu dürfen!“ Auch ich bekräftigte diesen Wunsch meiner Frau.

Wir machten uns frisch und zogen uns gemeinsam an. Dann beschlossen wir, uns nach diesem aufregenden und anstrengenden Abend zu stärken und gingen zur Poolbar. Wir setzten uns zu dritt an den gleichen Tisch wie vor einigen Tagen, als wir Janine kennengelernt hatten – genau dahin, wo alles begonnen hatte.

Nach dem Fiasko, das Julia, meine Frau, mit Manfred, dem dominanten älteren Herrn erlebt hatte, kümmerte Janine, unsere neue Bekanntschaft, sich sehr nett um Julia und bot ihr an, ihre devoten Fantasien mit ihr als dominanter Frau auszuleben. Julia nahm dieses Angebot an und fand echte Erfüllung in der sexuellen Unterwerfung unter Janine und entdeckte, dass es einen besonderen Reiz auf die ausübte, wenn sie zur Passivität gezwungen mir beim Sex mit anderen Frauen, insbesondere natürlich mit Janine, zusehen musste. Aber wie es nun mal so ist im Leben, geht auch der schönste Urlaub irgendwann einmal zu Ende, so auch der unsrige. Bald darauf hatte uns der Alltag wieder ein.

Allerdings konnte ich die Erinnerung an die geilen Erlebnisse nicht aus meinen Gedanken verbannen. Aus mir nicht erklärbaren Gründen erregte mich der Gedanke, dass ich meine Frau noch einmal quasi dazu ‚zwingen‘ würde, mir beim Sex mit einer anderen Frau zuzusehen und anschliessend selbst von Janine oder einem anderen Mann genommen zu werden total. Ich konnte es mir insofern nicht erklären, als dass Julia und ich auch in sexueller Hinsicht eine gute und erfüllte Partnerschaft haben. Nichtsdestotrotz wurden die Gedanken daran immer intensiver und meine Erregung dabei immer größer.

Da meine Frau und ich über sexuelle Themen ziemlich offen reden können, sprach ich das Thema eines Abends an: „Du Schatz“, sagte ich, „ich muss noch oft an unsere Erlebnisse aus dem Urlaub zurückdenken. Der Gedanke daran, wie Du Karin (das war eine andere Bekanntschaft und den Sex mit ihr hatte Janine eingefädelt) und mir hilflos an den Stuhl gefesselt beim Sex zusehen musstest und dabei von Janine stimuliert wurdest, lässt mich einfach nicht los. Ich kann mir irgendwie nicht erklären, warum das so ist, denn schließlich liebe ich dich ja über alles.“ Ich schaute ihr dabei liebevoll in die Augen und streichelte sie sacht. Meine Frau erwiderte den Blick zärtlich, nahm meine Hand in ihre und sagte: „Ob du es glaubst, oder nicht, mein Schatz, auch mich beschäftigt diese Situation in Gedanken immer wieder und obwohl ich es mir auch nicht richtig erklären kann, werde ich bei dem Gedanken daran unglaublich heiß. Allein jetzt, wo ich nur daran denke, werde ich total feucht“. Bei diesen Worten blickte sie mich erregt an.

Ihre Reaktion machte mich natürlich sehr happy, denn eine mögliche weitere Umsetzung dieser Fantasie ohne die Einwilligung meiner Frau kam für mich nicht in Frage. „Meinst du, wir sollten nochmal versuchen, etwas in dieser Hinsicht umzusetzen? “ fragte ich sie. „Mmhmm, sehr gerne“ antwortete Julia fast schon träumerisch.

Nach dieser Reaktion war ich natürlich Feuer und Flamme. Ich schlug meiner Frau vor, dass wir auf einem entsprechenden Onlineportal ein Inserat aufgeben könnten. Sie sagte aber, dass es ihr lieber wäre, wenn als Frau Janine, unsere Urlaubsbekanntschaft dabei wäre. Es wäre für sie aber ein besonderer Reiz, wenn zusätzlich noch einen anderer, gerne etwas dominant veranlagter Mann involviert wäre, den Janine, oder ich für die aussuchen sollten.
„Wow, das war eine Eröffnung, dachte ich. Ich wendete mich ihr zu, umarmte sie und dann versanken wir in einen langen Kuss. „Bist du dir sicher? “ fragte ich sie und Julia antwortete sehr entschieden: „Ja mein Liebling, ich möchte das wirklich!“

Gesagt, getan. Als erstes kontaktieren wir Janine, deren Handynummer wir noch vom Urlaub hatten. Sie freute sich sehr, wieder von uns zu hören und sagte, dass die auch bereits mehrfach daran gedacht habe, sich bei uns zu melden, sich aber nicht habe aufdrängen wollen. Wir sc***derten ihr unsere Gedanken und sie war sofort einverstanden, hier wieder mitzuwirken. Sie hätte auch schon eine Idee für einen weiteren männlichen Mitspieler, der vertrauenswürdig sei. „Julia, bitte sc***dere mir doch deine Vorstellungen zu dem Mann, in dessen ‚Gewalt‘ Du dich dabei begeben möchtest“, sagte sie am Telefon. Julia brauchte nicht lange zu überlegen. „Groß, stark und sehr maskulin soll er sein“, sagte sie. „Gerne in Richtung Bodybuilder gehend und mit einer bestimmenden Ausstrahlung.“ „Alles klar“, meinte Janine, „ich denke, da werde ich fündig. Möchtet ihr ihn vorher persönlich kennenlernen, oder ist der Reiz des unbekannten größer?“ fragte sie noch. Ich blickte meine am Telefon neben mir sitzende Frau an und sagte zu ihr: „Schatz, diese Entscheidung überlasse ich dir. Grundsätzlich vertraute ich Janine, aber ich hätte Verständnis, wenn du den Mann vorab kennenlernen möchtest.“ Julia überlegte einen Augenblick, und sagte dann: „Für mich überwiegt hier der Reiz des Unbekannten. Auch ich vertraue dir, Janine, deshalb möchte ich den Mann, den Du für mich aussuchst, nicht vorher kennenlernen.“

Nachdem das geklärt war, konnte ich vor Geilheit kaum mehr an mich halten. Wir verabredeten uns auf einem Termin am übernächsten Wochenende. Den Ort wollte Janine uns kurzfristig nennen. Wir konnten uns derweil schon mal um einem Babysitter kümmern, was sich für das Wochenende zum Glück als unproblematisch herausstellte. Voller Erwartung auf das, was wir hoffentlich bald erleben würden, gingen wir an dem Abend zu Bett und hatten großartigen Sex miteinander. Unsere Gedanken spielen verrückt, was sich in einem sehr intensiven Akt, den wir miteinander hatten, widerspiegelte. Anschließend schliefen wir eng umschlungen ein.

Einen Tag später meldete sich Janine nochmal telefonisch bei mir und sagte, dass sie sich vorab mir mir treffen würde, um das kommende Treffen durchzusprechen. „Und wer weiß,“ fügte sie noch an, „was wir sonst noch so anstellen können, wenn wir uns endlich mal wiedersehen“. Ich konnte dabei ein schelmisches Lächeln in ihrer Stimme förmlich hören. „Verrate es Julia aber nicht“, trug mir Janine noch auf und wir verabredeten uns für Anfang der kommenden Woche, was mir sehr gut passte, da ich es mit einem Geschäftstermin in ihrer Gegend vereinbaren konnte.

Am Montag der Folgewoche machte ich mich auf zu dem geschäftlichen Termin in der Nähe von Janines Wohnort und war schon auf der Fahrt voller Vorfreude auf das Wiedersehen mit ihr. Am späten Nachmittag war es dann endlich so weit und ich fuhr zu ihr. Sie wohnte in einem Reihenhaus in einer netten Wohngegend, wo ich erwartungsvoll klingelte. Als Janine mir öffnete, stockte mir erstmal der Atem. Obwohl sie nichts besonderes trug, sah sie in ihrer engen blue Jeans, den schwarzen Ballerinas in denen ihre nackten Füße steckten und dem dünnen, schwarzen Pullover mit weitem Ausschnitt im Schlabberlook traumhaft aus. „Hi Chris, schön dass du da bist!“ begrüßte mich Janine mit einem strahlenden Lächeln und fiel mir um den Hals. Es war einfach toll, ihren Duft einzuatmen und ihre Nähe zu spüren. Ihre vollen Brüste drückten sich an meinen Oberkörper und ich genoss einfach den Augenblick, erwiderte ihre kräftige Umarmung und suchte dann wie von selbst ihre Lippen mit meinem Mund.

Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, fragte sie als erstes: „Sag mal, kannst du über Nacht bei mir bleiben, oder musst du heute Abend noch weiter?“ „Also, wenn du mir hier Unterschlupf gewährst, bleibe ich gerne hier,“ antwortete ich und lachte sie dabei an. „Na super, da freue ich mich aber“, war ihre Antwort. „Komm rein, ich möchte dir gerne zwei Gäste vorstellen!“ fuhr sie fort. Sie führte mich durch einen schmalen Flur in ihr Wohnzimmer, das sie in einem modernen Stil eingerichtet und dekoriert hatte. Ich sah eine Frau und einen Mann im Sofa, bzw. in einem Sessel sitzen, die sich erhoben, als wir den Raum betraten.

„Chris, zunächst möchte ich Dir Madeline vorstellen“, sagte Janine und deutete dabei auf den weiblichen Gast. „Wow, was ist dass den für eine Schönheit?“, dachte ich bei mir, als ich sie sah. Madeline war sehr groß, ich schätzte sie auf fast 1,80 m, dabei schlank und hatte lange, braune Haare, die ihr bis gut zur Mitte des Rückens reichten. Sie trug eine weiße Bluse, bei der die obersten Knöpfe großzügig offen standen und ein sehr schönes Dekolletee zeigten, dass von einer dünnen, goldenen Kette noch verschönert wurde. Auch sie trug enge Jeans, allerdings in grau, dazu schwarze high heels, was ihre Größe nochmals betonte. Eine Frau, die mir fast ohne aufschauen zu müssen in die Augen schauen konnte (ich bin mit gut 1,90 m ebenfalls ziemlich groß). Ihre Haare wurden am Hinterkopf von einer Spange zusammengehalten und fielen offen über ihren Rücken, um die Schultern hatte sie locker einen hellgrauen Pullover geworfen. Madeline blickte mich aus strahlenden, grauen Augen mit einem kleinen Stich ins Grünliche an und hielt mir ihre schmale Hand mit langen, schlanken Fingern entgegen, um mich zu begrüßen. Ich nahm ihre Hand und Janine stellte mich nun ebenfalls als Chris vor, den sie im Urlaub zusammen mit Julia, meiner Frau, sehr gut kennengelernt habe. Als ich Madelines Hand nahm, kam es mir so vor, als würde mein ganzer Körper beginnen zu kribbeln. Von dieser Frau ging eine unglaubliche Ausstrahlung aus.

„Chris, Madeline ist eine meiner besten Freundinnen“, sagte Janine. „Wir kennen uns schon eine gefühlte Ewigkeit und haben besonders in der letzten Zeit einiges miteinander erlebt“, fügte sie mit einem bedeutungsvollen Blick hinzu. Ich konnte mir schon in etwa vorstellen, was so eine Anmerkung von Janine bedeutete und bei dem Gedanken daran, wurde es mir ganz schön warm…

Anschließend wandten wir uns dem Mann zu, der ebenfalls anwesend war. „Und das hier ist Volker“ sagte sie und stellte mir einen großgewachsenen Mann mit athletischer, gut trainierter Figur, schwarzen Haaren und durchdringenden Augen vor. Volker und ich reichten uns die Hand und mir fiel sofort sein ausnehmend starker Händedruck auf. „Volker ist Anwalt“, fuhr Janine fort, „und hat mir schon das ein oder andere Mal bei Verkehrsstreitigkeiten aus der Patsche geholfen. Er ist ein echt toller Typ, auch wenn er zunächst sehr distanziert und kalt wirkt“, meinte sie mit einem leicht schmunzelnden Blick auf seine kühle Erscheinung.

„Hallo Volker, ich freue mich, dich kennenzulernen“, sagte ich ihm zugewandt. Wir begannen zu viert einen lockeren Smalltalk und mit der Zeit lockerte sich die Stimmung auf. Ich erfuhr von Volker, dass er geschieden und momentan Single sei. Janine meinte vertrauensvoll: „Ganz ehrlich, Chris: Volker ist ein wunderbarer Liebhaber. Wir haben schon so manches tolle Erlebnis miteinander gehabt. Ich komme mir auf der einen Seite sehr geborgen bei ihm vor, auf der anderen Seite kann er auch eine sehr fordernde und bestimmende Seite an den Tag legen. Als ich kürzlich mit euch am Telefon sprach und von Julias Wunsch hörte, von einem autoritären Mann genommen zu werden, musste ich sofort an Volker denken. Ich habe mir die Freiheit genommen, Volker von unseren Urlaubserlebnissen zu berichten und ihm ein Foto von deiner Julia gezeigt. Er könnte es sich vorstellen, in dem Geschehen auch aktiv zu sein.“ Das war so typisch Janine: forsch ein durchaus etwas sensibles Thema ansprechend und ‚klar Schiff machend‘.

Volker wendete sich mir zu und sagte: „Als ich von Janine eure bisherigen Erfahrungen gesc***dert bekam und auch von dem Wunsch deiner Frau hörte, dir beim Sex mit anderen Frauen zuzusehen, um anschließend von einem dominanten Mann genommen zu werden, fühlte ich mich sofort angesprochen. Ich genieße es total, in einer Sexbeziehung die übergeordnete Position einzunehmen und zu erfahren, wie Partnerinnen mir gefügig sind. Natürlich gibt es recht selten eine Konstellation, wie Janine sie mir von euch beschrieben hat, aber das macht die Sache ja nicht minder reizvoll. Die Frage ist nur, ob ihr beide auch wirklich dazu bereit seid, dass ich deine Frau für einen Abend, bzw. eine sonst wie definierte Zeit in Besitz nehme.“ Er machte eine kurze Pause, um dann fortzufahren: „ich möchte ganz bestimmt nicht Eure Beziehung zerstören, aber auf der anderen Seite möchte ich das Spiel wenn, dann auch richtig spielen. Das bedeutet, dass wenn deine Frau einen Abend mit mir verbringt, dort nach meinen Regeln getanzt wird. Dabei brauchst du keine Sorge vor Perversitäten, oder ähnlichem zu haben. Auf solche Sachen stehe ich nicht. Vor diesem Hintergrund ist es mir wichtig, dich als Julias Mann vorher kennenzulernen und offen mit dir zu sprechen, und natürlich müsste Julia selber auch noch ihr Einverständnis geben. Allerdings habe ich da eher wenige Zweifel dran, so, wie Janine sie mir gesc***dert hat“, meinte Volker mit einem leichten Lächeln.

„Mensch, der Typ geht in die Vollen“, dachte ich mir. Aber irgendwie imponierte er mir dabei und ich hatte kein schlechtes Gefühl, obwohl ich ihn erst wenige Minuten kannte. Im Gegenteil, er wirkte irgendwie vertrauenswürdig und sympathisch, wenn auch auf eine distanzierte Art.

„Ganz ehrlich,“ antwortete ich ihm auf seine Ausführungen, „der Gedanke meine Frau, die ich sehr liebe, in den Armen eines anderen Mannes zu sehen, macht mich durchaus eifersüchtig. Gleichzeitig macht er mich aber auch extrem an und nachdem ich gesehen habe, wie Julia ihre Urlaubserlebnisse genossen hat und mich das auch ziemlich erregt hat, möchte ich gerne ein neues Abenteuer wagen. Daher bin ich zu dem Schritt bereit. Wenn Julia auch einverstanden ist, nachdem sie dich kennengelernt hat, steht von meiner Seite aus nichts einem weiteren Fortgang im Wege.

Da Volker an diesem Abend noch einen anderen Termin hatte, besprachen wir nur kurz, wo wir uns am kommenden Wochenende treffen würden. Volker verriet nichts darüber, was er mit Janine vor hatte, sondern sagte lediglich, dass er sich noch melden würde, in welcher Form er das Kennenlernen gestalten wollte. Dann verabschiedete er sich wieder mit einem sehr kräftigen Händedruck und ich malte mir in Gedanken schon aus, wie er meine schlanke Frau nackt vor sich stehen hätte…

Nachdem Volker dann gegangen war, sagte Janine: „So, wenn du nichts dagegen hast, bleibt Madeline noch zum Abendessen hier. Dann habt ihr auch Gelegenheit, euch noch etwas besser kennenzulernen!“ „Überhaupt kein Problem, im Gegenteil, ich freu mich, wenn du noch da bleibst“, sagte ich zu Madeline gewandt. Janine führte uns ins Esszimmer, wo sie den Tisch festlich für drei Personen gedeckt hatte und verschwand dann in der Küche und sagte, dass sie noch einen Moment brauchen würde. So hatten Madeline und ich Gelegenheit, uns ungestört zu unterhalten. Sie war genauso alt wie ich und nach einigen Beziehungen, die in die Brüche gegangen waren, aktuell ebenfalls Single. Für sie war Volker genauso unbekannt, wie für mich, was meine Vermutung, ob sie schon mal etwas mit ihm gehabt hätte, entkräftete. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie nach dem Urlaub von Janine schon öfters mit ihr intim geworden wäre. Für sie wäre es nichts völlig Neues gewesen, Janine hatte vor ihrer Begegnung mit Julia beim Verkehr mit Frauen aber eher wenig Erfahrung gehabt und genoss es, dieses neue Feld mit Madeline zu erfahren.

Schließlich kam Janine mit dem Essen – sie hatte sich riesige Mühe gegeben und ein tolles Essen gezaubert, das Madeline und ich auch in aller Form mit Komplimenten bedachten. Nachdem dem ausgiebigen Essen gingen räumten wir den Tisch ab und gingen ins Wohnzimmer. Irgendwie schafften es die beiden Frauen, dass ich mich zwischen sie setzte. Janine schaltete Musik an und begann dann, mich vor den Augen von Madeline zu streicheln. Dabei wanderten ihre Hände zu meinem Hemd und sie begann, die Knöpfe meines Hemdes langsam aufzuknöpfen, während sich unsere Lippen zu einem langen Kuss fanden. Als sie mein Hemd vorne ganz geöffnet hatte, fuhr sie mit ihren Fingerspitzen sanft über meine nackte Brust, was bewirkte, dass sich eine wohlige Gänsehaut an meinem ganzen Körper ausbreitete und mein Glied langsam aber sicher anschwoll. Janine intensivierte den Kuss noch und umfuhr mit ihren zarten Fingern gleichzeitig meine Nippel, an denen ich sehr erregbar bin. Gleichzeitig spürte ich, wie weitere Hände sanft durch meine Hose meinen Schwanz zu streicheln begannen und als ich meine Augen öffnete, sah ich, dass Madeline es war, die das übernommen hatte.

Die Tatsache, alleine zwischen diesen beiden Traumfrauen, von denen ich eine noch gar nicht richtig kannte, die aber eine extrem anziehende Wirkung auf mich hatte, zu sitzen und von ihnen verwöhnt zu werden, machte mich richtig heiß. Auch ich begann nun, mit meinen Händen auf Wanderschaft zu gehen und fuhr unter Janines weiten Pulli. Da sie am Bauch sehr kitzelig ist, zuckte sie kurz zusammen, als ich sie dort berührte, aber meine Hände blieben nicht lange an ihrem Bauch, sondern ich wanderte weiter zu ihren wunderschönen, vollen Brüsten. Sie trug keinen BH und so spürte ich die zarte, weiche und warme Haut ihrer Titten an meinen Händen und begann, sie liebevoll zu umfassen, massieren und schließlich ihre Nippel zu zwirbeln. Das blieb natürlich auch bei Janine nicht ohne Auswirkungen und sie begann, lustvoll aufzustöhnen und mir zuzuraunen „Ich will dich! Heute, jetzt und hier!“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ich bat Madeline, die zwischenzeitlich meine Hose geöffnet hatte und meinen Schwanz in ihren Händen hielt, Janine ihre Hose auszuziehen. Den Knopf hatte ich bereits geöffnet und Madeline stand sofort auf und wandte sich Janine zu. Zuerst zog sie ihr die Ballerinas aus, dann zog sie langsam und sinnlich Janines Jeans herunter, wozu Janine kurz ihren Po anhob, um ihr das Ausziehen zu erleichtern. Ich zog ihr schnell das Oberteil und anschließend mir selber meine Hose aus.

Janine saß nunmehr nur noch mit einem knappen String bekleidet neben mir auf dem Sofa und ich trug auch nur noch ein geöffnetes Hemd. Lediglich Madeline war noch komplett angezogen und ich sagte zu Janine: „Janine, Liebes, es kann doch nicht sein, dass Madeline hier noch ganz angezogen sitzt, komm, wir kümmern uns um sie.“ Mit diesen Worten begann ich, mich mit Madelines Hose zu beschäftigen und Janine fing an, Madelines Bluse aufzuknöpfen. Langsam zog ich Madeline die Hose herunter und enthüllte ihre wunderschönen Beine, die in hautfarbenen Halterlosen steckten. Als ihre Hose unten war, zog ich ihr die high heels aus und zog die Hose sanft über ihre zarten Fesseln und Füsse. Nun war Madeline nur noch mit BH, String und Strümpfen bekleidet. Ich wandte mich ihrem linken Bein zu und begann sanft, die Strümpfe nach unten hin aufzurollen. Dabei berührte ich ihre Oberschenkel extra oft und zärtlich, was Madeline sehr zu gefallen schien, denn ihre Nippel richteten sich in dem BH stramm auf und sie begann zu stöhnen. Janine befreite sie schnell von ihrem BH und als ich von ihren Beinen aufschaute, sah ich zwei wunderschöne, feste und stramm stehende Titten – ein umwerfendes Bild.

Nachdem Madeline so entkleidet war, wendete ich mich wieder Janine zu. Ich streichelte ihre Füße, wanderte dann mit meinen Händen ihre Beine entlang nach oben und streifte zärtlich ihre Spalte. Die Schamlippen waren bereits leicht geöffnet und sie war so erregt, dass sie schon mit Feuchtigkeit benetzt waren. Langsam näherte ich ihnen mit meinem Kopf und wollte sie oral verwöhnen, aber sie wand sich und sagte: „Ich halte es nicht mehr auf, bitte komm in mich, ich will dich!“ Sie war wirklich spitz und so zog ich sie auf dem Sofa etwas nach vorne, sodass ihr Po auf der Kante der Sitzfläche lag, und kniete mich vor sie. Mein Schwanz war nun genau auf der Höhe ihrer Pussy. Ich setzte ihn an und drang dann mit einem kräftigen Stoß tief in sie. Ich verharrte einen Moment in ihr und genoss ihre Wärme und Feuchtigkeit und bedeutete parallel Madeline, sich hinter das Sofa und hinter Janine zu stellen und sich um Janine zu kümmern. Madeline kam dieser Aufforderung umgehend nach, stellte sich hinter Janine um sich dann von hinten über sie zu beugen. Mit ihren Händen griff sie an Janines Brüste und begann, diese zu liebkosen. Mit ihrem Gesicht beugte sie sich über Janines Kopf und küsste sie auf den Mund. Leider fielen dabei ihre Haare nach vorne, sodass ich nicht viel davon sehen konnte. Diese beiden tollen Frauen so zärtlich miteinander beschäftigt zu sehen, machte mich unglaublich an und ich intensivierte meine Bewegungen und begann, Janine feste und hart zu ficken. Dabei schlugen meine Eier gegen ihren Po und verursachten ein klatschendes Geräusch. Ich griff zu ihren Beinen und legte mir ihre Knie über meine Schultern, um sie dann nochmals fester und intensiver zu penetrieren. Es dauerte nicht lange und ich entlud mich mit einer gefühlten Explosion in ihr. Angeturnt durch mein Ficken und Madelines Liebkosungen kam Janine nahezu zeitgleich mit mir auch zu einem intensiven Orgasmus.

Als wir uns erholt hatten, meinte ich zu Janine und Madeline: „Jetzt muss aber auch Madeline noch auf ihre Kosten kommen, es wäre ja sehr unfair, wenn sie heute nicht zu einem Höhepunkt käme!“ „Du bist ja lieb,“ meinte Madeline zu mir gewandt, „aber es war auch so für mich ein tolles Erlebnis.“ Dabei streichelte sie mir sanft über die Schultern und Arme und ich wurde schon wieder erregt. „Du hast absolut Recht“, meinte Janine, „Madeline muss auf jeden Fall noch auf ihre Kosten kommen! Aber,“ fügte sie hinzu, „du musst dich noch etwas gedulden, mein Lieber!“ Dabei schaute sie mich verschmitzt an. „Ich fände es toll, wenn du erst am Wochenende vor den Augen von deiner Frau mit Madeline schlafen würdest, wenn du es bis dahin aushältst. Ich möchte Julia eine tolle Show mit dir, Madeline und mir bieten. Ich möchte dabei die Lust und Gier in Julias Augen sehen und gleichzeitig möchte ich sie leiden sehen, da sie nicht mitspielen darf. Ist das für dich ok?“ „Aber wie soll Madeline denn zu ihrem Höhepunkt kommen?“ warf ich ein. „Keine Sorge, das bekommen wir schon hin!“ erwiderte Janine und zog Madeline auf den dicken Teppich.

Janine bat mich, mich hinter Madeline zu knien und ihren Kopf auf meinen Schoss zu legen und ihren Kopf zu halten. Sie selber kniete sich zwischen Madelines Beine und begann, Madelines Spalte mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen. Sanft streichelte ich derweil Madelines Kopf, beugte mich dann zu ihr und gab ihr einen leichten Kuss auf die Lippen. Diesen erwiderte Madeline sofort und legte mir nun ihrerseits ihre Hände um den Nacken und zog meinen Kopf damit noch näher zu ihr. Wir begannen wie wild zu knutschen. Dabei wanderte ich mit meinen Händen zu ihren herrlichen Titten und begann, diese zu stimulieren. Es dauerte nicht lange, und Madelines Körper begann, sich zu verkrampfen und durch Janines Zungenkünste an ihrer Clit kam sie mit einem lauten Aufschrei zu ihrem Höhepunkt.

In dieser Form war das hier eine weitere, neue Erfahrung für mich, die ihresgleichen an erotischer Ausstrahlung suchte. Nach diesem intensiven Erlebnis sassen wir noch eine Weile zusammen, bevor Madeline sich verabschiedete, nicht ohne mir zu versichern, wie sehr sie sich auf das kommende Wochenende freuen würde – was ich ihr meinerseits auch bestätigte.

Bald darauf gingen Janine und ich zu Bett und stellten uns den Wecker extra eine Stunde eher, um auch am Morgen noch einmal ausgiebigen Sex haben zu können. Als ich mich am nächsten Morgen schließlich von ihr verabschiedete und auf dem Weg zu meinem nächsten Geschäftstermin war, dachte ich daran, was für ein tolles Wochenende uns doch bevorstehen musste, wenn alleine diese „Vorbesprechung“, die ja eigentlich mehr ein Kennenlernen von Madeline und Volker als eine Besprechung des zukünftigen Wochenendes gewesen war, schon so ein Erfolg war!

Am Mittwoch vor unserem gemeinsamen Wochenende mit Janine, schickte sie uns eine Nachricht in der sie uns mitteilte, dass sie ein Ferienhaus für die gemeinsame Zeit gemietet habe. Sie bat uns, freitags gegen 19:00 Uhr dort zu sein. Außerdem bat sie Julia, ein festliches Outfit einzupacken, was Julia natürlich sehr neugierig machte. Der Ort, wo sich das Haus befand, war ca. 150 km von unserem Wohnort entfernt und lag damit fast hälftig zwischen unserer Heimat und der von Janine.

Wir planten entsprechend und setzten bei der Abfahrt unseren kleinen Sohn bei meinen Eltern ab, wo er das Wochenende verbringen würde. Während der Fahrt legte ich meine Hand vertraut auf den Oberschenkel meiner neben mir sitzenden Frau und Julia legte ihre Hand auf meine. Ich spürte an ihren leicht feuchten Handinnenflächen, dass sie aufgeregt war. „Gespannt“? fragte ich sie und blickte sie liebevoll-neugierig an. „Und wie“, antwortete sie. „Ich habe keine Ahnung, was uns erwartet und bin voller Vorfreude und schon ganz schön erregt“, fügte sie lächelnd an und drückte dabei meine Hand liebevoll.

Nach knapp zwei Stunden fuhren wir pünktlich um kurz vor 19:00 Uhr an der angegebenen Adresse vor. Es war ein nettes, kleines Ferienhaus in einer einsamen Gegend. Noch bevor wir klingelten, öffnete uns Janine freudestrahlend. Bekleidet mit schwarzen Jeans und einer Bluse mit tiefem Ausschnitt, die sogar ein Stückchen ihres BHs hervorblitzen ließ, kam sie auf uns zu und umarmte Julia, die ihre Umarmung stürmisch erwiderte. Die beiden blickten sich an und – ich konnte kaum glauben, dass meine Frau es war, die die Initiative ergriff – küssten sich auf den Mund. Aus diesem Kuss wurde ein intensiver Zugenknutscher und erst nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sich die beiden voneinander.

„Na, das ist ja mal eine Begrüßung“ sagte ich lachend, „ich hoffe, mir wird dieselbe Begrüßung zuteil, Janine“. „Aber sicher doch, mein Lieber“ meine Janine lächelnd. Dann umarmten wir uns und versanken ebenfalls in einen intensiven Kuss. Sie schmeckte gut und ihre Zunge spielte herausfordernd mit meiner, sodass ich mich kaum von ihr lösen konnte. Nach dieser Begrüßung gingen wir ins Haus, wo uns Janine ins Wohnzimmer führte. „Na ihr beiden“, begann sie, „seid ihr bereit für ein tolles, erotisches Wochenende?“ bei diesen Worten blickte sie uns tiefgründig an. Julia und ich antworteten wie aus einem Mund: „Absolut, und du glaubst gar nicht, wie sehr wir uns freuen!“ „Das ist gut!“, erwiderte Janine, „ich habe mir nämlich Verschiedenes einfallen lassen.“

„Gleich wird eine Freundin von mir kommen, der ich euch gerne vorstellen möchte“, fuhr sie fort. „Mal schauen, was der Abend dann noch so bringt.“ Bei diesen Worten zwinkerte sie geheimnisvoll mit ihren Augen. „Julia, es könnte sein, dass dieser Abend etwas hart für dich wird“, sagte sie weiter, „aber ich verspreche dir, dass du an diesem Wochenende auch zu deinem Recht kommen wirst, ok?“ „Das hört sich spannend an,“ erwiderte Julia, „und ich vertraue dir voll und ganz.“ Julia hatte kaum ausgeredet, da klingelte es an der Tür. Janine ging um zu öffnen und meine hübsche Frau trat zu mir und nahm mich bei der Hand. Ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf, was problemlos möglich ist, da ich ein gutes Stück größer bin, als sie.

Wir hörten fröhliche Frauenstimmen im Flur und kurz darauf trat Janine mit der wunderschönen Madeline ein, die ich vorgab, nicht zu kennen. Madeline trug heute ein figurbetontes, petrolfarbenes Kleid und dazu schwarze Strümpfe und anthrazite high-heels. Um den Hals trug sie ein farblich passendes, anthrazites Halsband. Ihre langen, braunen Haare fielen auch heute offen über ihre Schultern und ihren Rücken. Sie hatte sich dezent geschminkt und sah einfach umwerfend aus. Das enge Kleid betonte ihre Brüste sehr vorteilhaft und ich merkte, dass Madeline meiner Frau schon nach den ersten Begrüßungsworten auf Anhieb sympathisch war. Janine stellte uns gegenseitig vor und sowohl Madeline, als auch ich, taten so, als hätten wir uns noch nie gesehen, da wir das Geheimnis meiner Frau noch nicht preisgeben wollten.

Nach anfänglichem Smalltalk sagte Janine, dass sie es sich heute mit dem Abendessen habe leicht machen wollen und dass sie deshalb einfach ein paar Pastagerichte bei einem Italiener bestellt habe, die gleich geliefert würden. Damit waren wir selbstverständlich mehr als einverstanden. Madeline und Julia gingen – ins Gespräch vertieft – ins Wohnzimmer und Janine und ich begaben uns in die Küche, um den Tisch zu decken. Bevor wir das aber taten, umarmte ich sie von hinten, beugte meinen Kopf zu ihrem und küsste sie. Dabei wanderten meine Hände zu ihren Brüsten und begannen, diese zärtlich, aber auch fordernd zu massieren. Janine reagierte sofort darauf und presste ihren Unterkörper gegen meinen. Mit einer Hand wanderte ich von ihren Brüsten zu ihrem Hosenbund und nach anfänglichen Schwierigkeiten schaffte ich es, den obersten Knopf ihrer Hose blind zu öffnen. Damit war der Weg frei, um mit meiner Hand zu ihrer Spalte zu wandern. Ich glitt mit meinen Fingern in ihr Höschen und fand sehr schnell ihre Clit, die bei der Berührung meiner Finger schnell anschwoll. Janine stöhnte und ich spürte, dass sie mehr wollte.

Ohne meinen Mund von ihren Lippen zu nehmen, griff ich mit beiden Händen an ihren Hosenbund und zog ihre Hose, zusammen mit ihrem Slip über ihren Po. Dann löste ich meinen Mund von ihrem und führte Janine zur Arbeitsplatte der Küche. Sie verstand mich sofort und stützte sich darauf ab, wobei sie mir ihren Po entgegenstreckte. Ich spreizte ihre Beine so weit, wie es ihre halb heruntergezogene Hose zuliess, strich einmal mit meiner Hand von hinten durch ihre Spalte und spürte dabei, dass sie bereits sehr feucht war. Ich öffnete nun meine Hose und holte meinen steif erigierten Schwanz heraus, setzte ihn ohne große Umstände von hinten an ihrer Spalte an und drang in sie ein. Aufstöhnend begrüßte sie mich und flüsterte leise: „Fick mich hart und schnell!“. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach, da ich mehr als scharf war und fing an, sie in einem schnellen Takt hart und tief zu penetrieren.

Mit meinen Händen griff ich wieder um sie und knetete ihre Titten durch die Bluse hindurch. Ihre Nippel waren so hart, dass sich sie durch den Stoff ihres BHs und der Bluse spüren konnte. Es dauerte nicht lange, und sowohl Janine, als auch ich kamen zum Höhepunkt, liessen diesen aber nicht laut heraus, da wir Madeline und Julia im Wohnzimmer nicht auf unser Intermezzo aufmerksam machen wollten. Ich ergoss mich tief in Janine und blieb so lange in ihr, bis auch der letzte Tropfen heraus war. Anschließend trennten wir uns nach einem weiteren, heißen Kuss voneinander und Janine verschwand mal erst im Bad.

Ich deckte derweil den Tisch und als ich fertig war, ging ich zu Julia und Madeline ins Wohnzimmer zurück. Als ich durch die etwas geöffnete Tür blickte, sah ich zu meinem großen Erstaunen die beiden in einen intensiven Kuss vertieft. Julia hatte beide Hände zärtlich um Madelines Gesicht gelegt und Madeline hatte die Bluse von Julia halb geöffnet und liebkoste mit ihren Händen Julias Brüste. Der Anblick erregte mich derart, dass mein bestes Stück sich bereits wieder regte. Janine, die sich im Bad gesäubert hatte, trat leise zu mir, legte ihren Arm um mich und genoss ebenfalls das Schauspiel, das meine Frau und Madeline boten. Leise traten wir in das Zimmer. Julia blickte kurz zu uns, ließ sich von unserem Eintreten aber nicht abhalten und setzte ihr Zungenspiel mit Madeline fort. Auch ihre Hände wanderten nun zu Madelines Brüsten und liebkosten sie durch das Kleid hindurch. Es war ein echt heißer Anblick, der sich uns bot. Leider wurde er durch ein Klingeln unterbrochen – das Abendessen wurde angeliefert.

Obwohl ich verleitet war, den Essensboten vor der Tür stehen zu lassen, öffnete ich ihm schließlich, zahlte und trug das Essen herein. Während des Essens begann Janine, etwas zum weiteren Ablauf des Abends zu sagen: „Julia, wir wissen ja, dass es dich erregt, wenn du mehr oder weniger gezwungenermaßen deinem Chris beim Sex mit fremden Frauen zusehen muss. Wie ihr sicher noch herausfinden werdet, hat dieses Haus in den Schlafräumen und im Keller eine besondere Ausstattung, es ist nämlich ganz auf die Auslebung verschiedener erotischer Fantasien ausgelegt. Mein Plan ist, dass Madeline – die deinen Mann echt heiß findet – und ich uns gleich mit Chris im Schlafzimmer verwöhnen. Du wirst einen uneingeschränkten Blick darauf haben, aber absolut passive Zuschauerin sein. Es ist dir untersagt, dich dabei selber zu stimulieren – deine Zeit kommt später erst. Eine Zuwiderhandlung diesbezüglich müssen wir bestrafen. Ist das ok für dich?“. Ich merkte, wie bei diesen Worten eine leichte Röte auf Julias Wangen kam. Etwas atemlos sagte sie: „Ja, das ist ok für mich, ich füge mich an diesem Wochenende ganz deinen Anweisungen, Janine.“ „Gut“, erwiderte diese, dann können wir ja gleich beginnen.

Sie ging voran in Richtung Schlafzimmer. Dort war mitten im Raum ein großes, rundes Bett ohne Kopf und Fußteil aufgebaut, welches einen „barrierefreien“ Blick auf jegliches Geschehen auf dem Bett ermöglichte. An einer Wand war ein großes Andreaskreuz mit Ledermanschetten befestigt, was ganz offensichtlich der Fixierung einer Person an der Wand dienen sollte. Darüber hinaus standen zwei Sessel mit einem kleinen Tischen in dem Raum und es führte eine Tür direkt in ein angrenzendes Badezimmer.

Ich befahl meiner Frau, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen und sich dann in einen der beiden Sessel zu setzen. Dieser Aufforderung kam sie auch sofort nach und ich wendete mich dann Madeline zu und half ihr dabei, ihr Kleid auszuziehen. Janine kümmerte sich gleichzeitig um mich, öffnete meine Hose und zog sie mir aus. Madelines Kleid war schnell ausgezogen und diese schöne, große, schlanke Frau sah einfach verboten gut aus. Ihre Beine, die in den schwarzen Halterlosen steckten, begeisterten mich auch diesmal wieder. Dann wurde der Blick auf ihren Schritt gelenkt, der von einem rosafarbenen String mit etwas Spitzenbesatz verhüllt wurde und ihre traumhaften Brüste schließlich wurden von einem passenden, rosa Spitzen-BH gehalten. Janine hatte mir mittlerweile auch das Hemd ausgezogen, sodass ich nur noch mit Boxershorts bekleidet da stand. Sie wandte sich an meine Frau und sagte zu ihr in einem bestimmenden Tonfall: „Julia, bitte ziehe mich aus!“ Julia erhob sich aus dem Sessel, trat zu ihr und begann, Janines Bluse aufzuknöpfen. Dabei erlaubte sie sich eine Abstecher an Janines Brüste, woraufhin sich Janines Nippel sofort verhärteten.

Julia kniete sich vor Janine, um ihr die Hose zu öffnen und auszuziehen. Als Julia Janine die recht enge Hose über die Füße streifte, hielt Janine meiner Frau einen Fuß vor den Mund und bedeutete ihr, diesen zu küssen. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als Julia diesem Befehl Folge leistete – es war eine zutiefst erniedrigende, aber auch gleichzeitig hoch erotische Situation. Janine zog Julia anschließend zu ihr hoch, umarmte sie und küsste sie intensiv, was Julia unheimlich erregte. Dann kniete sich Janine vor Julia, zog ihren Slip zu Seite und begann, sie zu lecken. Mit ihren Händen streichelte und knetete sie dabei Julias Po. Kurz bevor Julia kam, ließ Janine von ihr ab und befahl ihr, sich wieder in den Sessel zu setzen. „Dabei darfst du dich aber keinesfalls selber verwöhnen!“ gab sie ihr noch mit auf den Weg.

Während Janine und Julia miteinander beschäftigt waren, hatte ich Madeline aufs Bett geführt und begonnen, ihre Strümpfe langsam auszuziehen. Auch Madeline hatte sehr schone und gepflegte Füße, die ich an meinen harten Schwanz führte. Schnell zog ich meinen Shorts aus und Madeline wichste dann mein erigiertes Glied sanft mit ihren Füßen. Da ich aber noch nicht kommen wollte, wandte ich mich ab und begann stattdessen, ihre Brüste mit meinem Mund zu liebkosen. Es war ein tolles Gefühl, mit meiner Zunge liebevoll auf ihre straff stehenden Nippel zu „schlagen“ und mit den Händen gleichzeitig ihre andere Brust zu streicheln. Schon bald begann Madeline, vor Erregung schnell zu atmen.

Mittlerweile hatte sich Janine zu uns gewendet, war auf dem Bett hinter mich gekrochen und verwöhnte von hinten meine Brustwarzen mit ihren Händen. Da ich dort sehr erregbar bin, verhärtete sich mein Penis bei diesen Liebkosungen noch mehr. Julia beobachtete uns von ihrem Platz im Sessel und begann trotzt des ausgesprochenen Verbots, sich an ihren Brüsten zu streicheln. Janine bemerkte das und befahl ihr in scharfem Tonfall sofort damit aufzuhören. Wiederwillig folgte Julia dem Befehl.

Ich drehte mich auf den Rücken und bat Madeline, sich auf mich zu legen, bzw. mich zu reiten. Sehr gerne kam sie diesem Wunsch nach. Vor den Augen meiner Frau kniete sich Madeline über meinen wie eine Eins stehenden Schwanz und ließ sich langsam auf mir ab, nachdem ich mir schnell ein Kondom übergestreift hatte, wobei ich problemlos in ihre warme und feuchte Scheide eindrang. Es war ein tolles Gefühl, von dieser wunderbaren Frau „in Besitz genommen zu werden“. Als sie komplett auf mir saß, verharrte sie einen Moment in dieser Stellung und begann dann, mich langsam zu reiten. Ganz offenbar wollte sie mich nicht zu schnell kommen lassen, sondern das Spiel weiter genießen.

Janine kniete sich hinter sie und streichelte ihren Po. Dabei drang sie vorsichtig mit einem Finger in Madelines Anus ein, was bei Madeline ein erregtes Aufstöhnen auslöste und zur Folge hatte, dass ihr Ritt auf mir schneller wurde. Dieser Anblick war offensichtlich für meine Frau zu viel. Ihre Hand wanderte in ihr Höschen und sie begann zu stöhnen. Dadurch zog sie unsere Aufmerksamkeit auf sich und Janine sagte: „Julia, so geht das nicht. Ich habe dich bereits verwarnt, aber jetzt spielst du schon wieder an dir!“ Julia errötete bei diesen Worten und wir drei vom Bett standen auf und traten zu meiner Frau. „Da du nicht aufhören kannst, an dir zu spielen, werden wir dich jetzt fixieren müssen“, sagte Janine. Wir nahmen Julia an den Armen und führten sie vor das Andreaskreuz. Bevor wir sie dort fixierten, öffnete ich noch schnell ihren BH und streifte ihn ihr ab während Madeline ihr den Slip auszog. Komplett nackt befestigten wir ihre Hand- und Fußgelenke dann an den Manschetten, die zu diesem Zweck an dem Kreuz angebracht waren. Es war ein hocherotischer Anblick, den meine nun fixierte Frau mit gespreizten Armen und Beinen bot. „Das wird jetzt wohl ausreichen, um zu verhindern, dass du dich mit dir selbst beschäftigst! Und weil du mehrfach ungehorsam warst, werde ich dich jetzt lehren, das nicht mehr zu tun“, sagte Janine in einem harten Tonfall. Dann griff sie in eine Kommode und holte eine Gerte hervor. Bevor Julia realisierte, was passiert war, hatte Janine ihr bereits zwei leichte Schläge auf Ihre Brüste gegeben und fuhr dann mit der Gerte durch ihre Spalte und ihr anschließend noch einen Schlag auf ihren Venushügel zu geben. Julia, die derartiges gar nicht gewohnt war, schrie auf, aber offensichtlich mehr vor Schreck, als vor Schmerzen. Diese Behandlung erregte sie offenbar sehr, denn ihre Nippel waren unglaublich hart und ihre Möse glänzte feucht. Dann gingen Janine, Madeline und ich wieder zum Bett, um dort weiter zu machen, wo wir kurz vorher aufgehört hatten.

Madeline drehte sich allerdings herum und spießte sich selber mit dem Rücken zu meinem Gesicht zeigend auf mir auf, um mich dann wild zu reiten. Janine kniete sich hinter meinen Kopf und führte von dort einen Finger in Madelines Anus ein. Ihre Hand und ihr Arm mussten dabei natürlich den Auf- und Abbewegungen von Madeline folgen und immer wenn Madeline komplett auf mir saß, streifte Janines Arm meine Brust und meinen Bauch. Gleichzeitig beugte sich Janine von hinten über mich und begann, mich wild zu knutschen.

Es war nicht weiter verwunderlich, dass ich diesem Spiel der zwei atemberaubenden Frauen nicht lange standhalten konnte, und kurz darauf mit einem intensiven Orgasmus kam. Was mich dabei zusätzlich noch anturnte, war der gierige, erregte und leidende Blick meiner an das Andreaskreuz gefesselten Frau, die jede Kleinigkeit mitverfolgen konnte. Auch Madeline kam kurz darauf zu ihrem Höhepunkt, den sie laut hinausschrie. Erschöpft liess sie sich auf mich sinken und lag nun mit ihrem Rücken auf meinem Bauch und meiner Brust entspannt und glücklich auf mir. Ich umfasste sie leicht von hinten und streichelte ihren Bauch und ihre Brüste.

Janine, die noch voller Tatendrang war, trat zu meiner Frau und sagte: „Und Julia, war das ein erregender Anblick für dich?“ Julia blickte sie fast schon verzweifelt an und nickte mit dem Kopf. „Es war unglaublich geil, zuzusehen, aber bitte, bitte erlaube mir, auch zu kommen!“ „Du möchtest also auch gefickt werden?“ fragte Janine in einem sarkastischen Ton. „Ja bitte, unbedingt!“ stöhnte Julia. „Dann schauen wir mal, was sich machen lässt,“ meinte Janine und ging zu ihrem Koffer. Da Madeline auf mir lag, konnte ich nicht richtig sehen, was sie machte. Aber meine Augen fielen mir bald aus dem Kopf als ich sah, dass sie kurz darauf mit einem umgeschnallten strap-on Dildo vor meine gefesselte Frau trat. „Bitte mich, von mir gefickt zu werden!“ sagte sie in bestimmendem Tonfall zu Julia. „Vielleicht bin ich dazu bereit!“ Julia blickte mit großen Augen auf die mit dem Umschnalldildo bestückte, vor ihr stehende Janine. „Bitte fick mich“, sagte sie leise. Daraufhin trat Janine vor sie und setzte den Dildo an Julias Schamlippen an. Sie blickte meiner Frau tief in die Augen, griff zu ihren Brüsten und kniff sie schmerzhaft in die Nippel, was Julia dazu veranlasste, sich – soweit es ihre Fixierung zuließ – aufzubäumen. Dabei drang der strap-on Dildo etwas in sie ein und Janine begann nun, ihn ganz in meine Frau einzuführen und sich anschließend rhythmisch in ihr zu bewegen.

Für Madeline und mich war es ein irres Schauspiel, dass sich uns bot – meine an das Kreuz gefesselte, nackte und hübsche Frau, wurde von einer ebenso hübschen, vor ihr stehenden Frau mit einem Umschnalldildo gefickt. Schon nach wenigen Stößen drohte Julia zu kommen. Das ließ Janine aber nicht zu, sondern verharrte einen Augenblick still in ihr. Als Julia sich wieder etwas beruhigt hatte, begann sie die Penetration von neuem, allerdings erlaubte sie Julia wieder nicht, zu kommen. So ging es noch ein paar mal weiter und als meine Frau winselnd darum bat, endlich erlöst zu werden, zog Janine den Dildo ganz aus ihr raus und sagte fast schon sadistisch: „Es tut mir leid, Julia, ich muss dich enttäuschen. Heute wirst du nicht zu deinem Höhepunkt kommen, dafür steht morgen etwas ganz Besonderes für dich auf dem Plan“. Mit diesen Worten kam sie wieder zu uns aufs Bett, küsste Madeline und streichelte meine Brust vor den Augen von Julia, um dann wieder aufzustehen und das Zimmer zu verlassen. Kurz darauf kam sie mit einer Flasche Prosecco und vier Gläsern mit. Madeline trat zu Julia und löste ihre Fesseln. Ich trat zu meiner Frau, nahm sie sanft in den Arm und küsste sie.

Anschließend nahmen wir jeder ein Glas Prosecco und prosteten einander zu, ich hielt meine Frau dabei immer noch liebevoll im Arm und sie schmiegte sich an mich.

„Ich bin ja sehr gespannt, was du für morgen geplant hast, du kleines Biest“, sagte Julia erwartungsvoll und immer noch erregt zu Janine. Diese trat zu ihr, drückte ihr einen dicken Schmatzer auf die Lippen und hauchte ihr ins Ohr: „das kann ich mir vorstellen, aber verraten wird nichts!“.

Nach diesem verheißungsvollen Auftakt am Freitagabend gingen wir bald zu Bett. Beim Frühstück am nächsten Morgen eröffnete uns Janine, dass die geplant hätte, mit uns in eine nahegelegene Therme zu fahren, die über einen großen Saunabereich verfügte. Wir packten unsere Taschen und fuhren kurz darauf los. Während der Fahrt saß Janine hinten neben meiner Frau und als ich in den Rückspiegel blickte sah ich, dass Janine Julia bereits in Stimmung brachte, indem sie deren Hose geöffnet hatte und sie fingerte. Julia saß mit geschlossenen Augen genießend da. Die Fahrt dauerte nicht lange, wir bezahlten, zogen uns um und der Anblick der drei Traumfrauen in ihren knappen Bikinis bewirkte, dass meine Latte sofort groß wurde und ich schleunigst ins kühle Nass musste. Janine ging mit Julia zum Saunabereich und Madeline kam zu mir ins Wasser, wo wir einige Bahnen nebeneinander her schwammen. In diesem öffentlichen Bereich musste ich schon schwer an mich halten, um Madeline nicht dauernd zu berühren.

Nachdem wir uns schwimmend etwas ausgepowert hatten, beschlossen auch wir, zu dem Saunabereich zu gehen. Er war in mehrere Abteilungen untergliedert und die jeweiligen Saunen waren recht klein gehalten. Nach einigem Suchen fanden wir die beiden Damen. Neben ihnen war auch Volker, der Anwalt in der Sauna – dies hatte Janine bereits geplant. Ich muss gestehen, dass er so völlig unbekleidet durchaus eindrucksvoll aussah, auch wenn ich in sexueller Hinsicht überhaupt nicht auf Männer stehe. Es war nicht zu übersehen, dass auch Julia von ihm angetan war, sie waren bereits in ein Gespräch vertieft, dass sie nur kurz unterbrachen, als Madeline und ich die Sauna betraten, dann aber weiter fortfuhren.

Nach kurzer Zeit fragte mich Janine, ob ich mit ihr kommen würde, um uns abzukühlen. Gerne leistete ich dieser Aufforderung Folge, da ich an sich kein Saunatyp bin und es mir dort schnell zu heiß wird. Sie zog mich mit sich fort und führte mich zu einer abgedunkelten Schwimmgrotte, die ganz verlassen war. Ohne viel Federlesens zu machen, schwammen wir in die hinterste Ecke der Grotte. Ich drehte mich mit dem Rücken zur Wand, Janine befand sich vor mir und zog meine Schwimmshorts nach unten, um meinen Schwanz mit ihren Händen unter Wasser zu wichsen. Es dauerte nicht lange, bis er zum Leben erwachte. Das nahm Janine zum Anlass, ihr knappes Bikinihöschen zur Seite zu schieben, und sich auf meinem Schwanz im Wasser abzulassen. Mit ihren Beinen umklammerte sie mich und hing so aufgespießt auf meinen Schwanz auf mir. Ich hielt ihren Oberkörper und drückte ihn an mich und genoss dabei das Gefühl, ihre Brüste auf meiner Haut zu spüren. Dann griff ich unter ihren Po und begann, sie langsam auf und ab zu bewegen. Janine ihrerseits unterstützte diese Bewegungen und bald befanden wir uns in einem wilden Ritt, der nach wenigen Minuten in einem gemeinsamen Orgasmus endete. Als wir erschöpft und glücklich voneinander abließen, sahen wir, dass Madeline auch in die Grotte gekommen war und uns beobachtet hatte. „Na da haben aber wohl zwei Spaß gehabt“, meinte sie schelmisch grinsend. „Da möchte ich natürlich auch noch meinen Teil abbekommen“, fügte sie an. Jedoch musste ich zu meiner Schande gestehen, dass ich zunächst eine Pause brauchte, wofür sie volles Verständnis hatte.

Als wir fragten, wo Julia und Volker seien, antwortete sie, dass die beiden sich zwischenzeitlich abgekühlt hätten und dann noch eine andere Sauna ausprobieren wollten. Ich machte mich auf die Suche nach ihnen und entdeckte sie schließlich alleine in einem abgelegenen Raum, wo sie in einen Kuss vertieft eng nebeneinander saßen und sich Volkers Finger in der Pussy meiner Frau befanden. Mich turnte dieses Bild sehr an, aber da sie mich noch nicht entdeckt hatten, wollte ich sie nicht stören und verschwand wieder.

Gemeinsam mit Janine und Madeline ging ich in den Bistrobereich der Therme, wo nach einer Weile meine Frau mit geröteten Wangen zu uns stieß. Sie setzte sich neben mich und ich sagte: „Na, hast Du Dich gut mit Volker verstanden“, dabei nicht preisgebend, dass ich sie in ihrer durchaus äußerst intimen Pose entdeckt hatte. „Absolut,“ erwiderte sie. „Er hat mich gefragt, ob er mich heute Abend zum Essen ausführen kann. Er würde sich später dazu nochmal melden. Er hätte ja Janines Telefonnummer.“ Fragend blickte Julia erst mich und dann die beiden anderen Frauen an, nicht ahnend, dass Janine dieses Treffen mit Volker hier in der Therme ja bewusst eingeleitet hatte. „Na klar, mach das“, ermutigte Janine sie sofort und auch ich nickte ihr aufmunternd zu. „Das ist nett von Euch“, sagte Julia, nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss.

Nach einer Weile, entschlossen wir uns schließlich, langsam aufzubrechen. Leider regnete es draußen, sodass wir beschlossen, wieder zum Ferienhaus zurückzufahren, zumal es bereits Nachmittag geworden war. Kurz nachdem wir angekommen waren, erhielt Janine auch schon eine Sprachnachricht für meine Frau von Volker. Er wiederholte seine Einladung zum Abendessen, sagte aber dabei, dass es auch gerne mehr als ein Abendessen werden könne. Allerdings würde er keinen Hehl daraus machen, dass er ein durchaus dominant veranlagter Mann wäre und er von Julia eine gewisse devote Haltung erwarten würde. Wenn sie dazu bereit wäre, würden sie sicher viel Spaß miteinander haben. Etwas verunsichert blickte Julia auf, sodass Janine sich schließlich veranlasst sah, meine Frau darüber aufzuklären, dass Volker der Mann sei, den sie für Julia für dieses Wochenende zum Ausleben ihrer Fantasien ausgewählt hatte. Janine sagte Julia auch, dass sie das Treffen in der Therme zwischen Volker und ihr geplant habe und nahm Julia dabei liebevoll in den Arm. „Ich kann Dir versichern, dass Volker ein prima Kerl und hervorragender Sexpartner ist“, hauchte sie meiner Frau ins Ohr. „Ich bin mir sicher, Ihr werdet viel Spaß gemeinsam haben und er wird Dich vorsichtig an Deine Grenzen führen…“.

Ich bemerkte, wie diese Aussagen bei Julia eine Gänsehaut hervorriefen. Sie schaute mich an und ich trat zu ihr, nahm sie ebenfalls in den Arm und sagte: „Schatz, das ist für Dich die Gelegenheit – geniesse den Abend aus vollen Zügen. Auch wenn es mich schon etwas eifersüchtig macht, gönne ich es Dir doch von ganzen Herzen!“ Freudig umarmte mich Julia und hauchte mir ein „Danke“ ins Ohr. Sie schrieb Volker zurück, dass sie gerne bereit sei, seine Einladung anzunehmen und fragte wann und wo sie sich treffen sollten.

Volkers Antwort kam umgehend und er teilte ihr mit, dass er sie gegen 19:00 Uhr abholen würde. Er hätte allerdings die Bitte, dass sie sich seinen Anweisungen gemäß kleiden solle, und zwar mit einem eleganten Kleid (jetzt wusste Julia auch, warum Janine das bei der Planung dieses Wochenendes schon angekündigt hatte), worunter sie lediglich einen Slip tragen solle. Weder BH noch Strümpfe seien gewünscht, high-heels wären auch Pflicht. Als Julia diese Nachricht las, röteten sich ihre Wangen und ich merkte, wie sie erregt wurde. Sie verabschiedete sich umgehend ins Bad, wo sie sich auffallend viel Zeit ließ um sich herzurichten.

Gemeinsam mit Janine und Madeline entschied ich, dass wir drei in dem Ferienhaus bleiben würden, um am Abend gemeinsam zu kochen. Madeline und ich machten uns mit dem Auto auf, um dafür noch einzukaufen. Wir genossen das ungezwungene Miteinander und legten auf dem Rückweg eine Pause auf einem abgelegenen Parkplatz ein, um uns ausgiebig zu küssen. Beim Küssen blieb es nicht, unsere Hände gingen auf Wanderschaft und schließlich sass ich mit geöffnetem Hemd da und Madelines Rock war nach oben geschoben. Ich griff auf den Rücksitz und angelte eine dicke Möhre aus der Einkaufstasche, die ich langsam in Madeline einführte. Mit der anderen Hand tastete ich mich zu ihren Brüsten. Madeline hatte derweil mein bestes Stück freigelegt und begann, mich sanft mit den Händen zu wichsen. Schließlich ersetzte sie ihre Hände durch ihren Mund und vollführte damit ein wahres Meisterstück, das bewirkte, dass ich schon bald kam. Ohne ein Wort zu verlieren, schluckte sie meine komplette Sahne. Natürlich wollte ich mich dafür revanchieren, klappte ihren Sitz nach hinten und ersetzte die Möhre in ihrer Möse durch meine Zunge. Mit den Händen stimulierte ich ihre Brüste. Sie war so erregt, dass sie ebenfalls zu ihrem Höhepunkt kam und diesen laut herausschrie.

Nach einer kurzen Verschnaufpause richteten wir unsere Kleidung wieder und machten uns auf dem Heimweg. Wir kamen gerade noch rechtzeitig um Julia zu verabschieden, die von Volker abgeholt wurde. Sie sah wirklich umwerfend aus. Das Kleid hatte einen recht tiefen Ausschnitt, der ihr makelloses Dekolletee wunderschön betonte. Das Wissen, dass ihre Brüste nicht von einem BH gehalten wurden, war natürlich ebenfalls sehr reizvoll… Ich nahm sie noch kurz in den Arm und raunte ihr zu „Geniess den Abend und lass Dich fallen – ich liebe Dich!“. Dann übergab ich sie Volker, der sie sanft bei der Hand nahm und ihr – ganz Kavalier – die Tür aufhielt und dann mit ihr davon fuhr. Ein komisches Gefühl machte sich schon etwas breit bei mir, aber die Aussicht auf den bevorstehenden Abend mit Madeline und Julia tröstete mich natürlich schnell.

Gemeinsam kochten wir nun das Abendessen, auch wenn dieses immer wieder durch körperliche Ablenkungen unterbrochen wurden. Letztendlich stand aber ein ganz passables Essen auf dem Tisch, dass durch eine Flasche schönen Rotweins untermalt wurde und welches wir gemütlich miteinander genossen. Dabei malte ich mir gedanklich intensiv aus, was an diesem Abend noch so alles passerien würde…

Nach dem Abendessen saßen Janine, Madeline und ich entspannt im Wohnzimmer zusammen, als Janine das Wort ergriff und sagte: „Chris, Madeline und ich würden dich heute Abend gerne nach Herzenslust verwöhnen. Dabei wäre es uns wichtig, dass wir die Gebenden und Du der Empfangende bist und Dich uns hingibst, ohne zunächst selber groß aktiv zu sein. Wäre das eine reizvolle Aussicht für Dich? Was sich im Anschluss dann ergibt, werden wir ja dann sicher eh sehen“, meinte sie mit einem Schmunzeln. ‚Hm‘, dachte ich bei bei mir, ‚worauf wollen die Beiden denn jetzt hinaus?‘. Auf der anderen Seite hatte ich sie gut genug kennengelernt, um ihnen zu vertrauen. Selber beim Sex nur der Empfänger zu sein, war mir bis dahin unbekannt, da ich an sich tendenziell eher eine leicht dominante Art habe, aber es wäre sicher eine neue Erfahrung wert. „Das hört sich spannend an“, erwiderte ich Janine und lächelte sie und Madeline an. „Ich vertraue Euch und bin gespannt, was ihr mit mir anstellt!“

Madeline kam zu mir, setzte sich auf meinen Schoss, nahm mein Gesicht sanft in ihre Hände und sagte: „Chris, sei Dir sicher, Du wirst es geniessen. Du glaubst gar nicht, wie scharf ich auf Dich bin…“, dabei sah sie mir mit leuchtendem Blick direkt in meine Augen und ich konnte nicht anders, als sie eng an mich zu ziehen und ihr einen sanften, aber intensiven Kuss zu geben. Ich verschwand nochmal schnell im Bad, um mich frisch zu machen und auch die letzten Haare an den Stellen, wo sie stören könnten, zu entfernen und kam zu den Beiden zurück. Sie nahmen mich zwischen sich an den Händen und führten mich in den Keller des Hauses, der – wie bereits erwähnt – mit diversen Sexspielzeugen, Vorrichtungen und einem großen, altmodischen Bett ausgestattet war.

Langsam begannen die beiden, mich auszukleiden und ließen dabei keine Gelegenheit aus, mich zärtlich zu streicheln und zu küssen, was mich natürlich sehr in Stimmung brachte. Als sie mich ganz entkleidet hatten, trat Janine hinter mich und verband mir die Augen mit einem dunklen Seidenschal. Eine Weile stand ich so da und vermutete, dass sich die beiden Frauen derweil ebenfalls auszogen. Diese Vermutung wurde dadurch bestätigt, dass ich zwischendurch in unmittelbarer Nähe die Geräusche von zu Boden fallenden Kleidungsstücken, sowie lustvolles Stöhnen hörte. Einige Augenblicke später fühlte ich zwei Hände auf meinen Schultern, die mich langsam, aber bestimmt vorwärts schoben. Nach einigen Schritten wurde ich vorsichtig umgedreht, meine beiden Hände wurden von den vier Händen der beiden Damen ergriffen und meine Arme gespreizt an der Wand befestigt. Kurz drauf geschah gleiches mit meinen Beinen, die ich spreizen musste und die dann an den Fußfesseln ebenfalls fixiert wurden. Janine und Madeline hatten mich an das Andreaskreuz, welches sich im Raum befand, gefesselt.

Der Gedanke so wehrlos zwei wunderschönen Frauen ausgeliefert zu sein, hatte trotz des hilflos-erniedrigen Aspekts doch auch etwas reizvolles an sich, auch wenn ich eigentlich lieber der Gebende war. Janine und Madeline begannen, mich von den Füßen anfangend am ganzen Körper mit ihren zarten Händen sanft zu streicheln. Als sie an meiner Körpermitte angekommen waren, ließen sie sich dort besonders viel Zeit und das Gefühl, den Schwanz und die Hoden von diesen zarten vier Händen verwöhnt zu bekommen, war unglaublich. Ich begann, erregt zu stöhnen und an den Fesseln zu zerren. „Scht, scht“ flüsterte eine Stimme, von der ich auf Grund des Flüsterns nicht sicher war, ob sie von Janine, oder Julia kam. Sie ließen von meinem besten Stück ab, um weiter über meinen Oberkörper zu wandern. Zwei Hände liebkosten meine Brustwarzen, an denen ich sehr empfindlich bin, zwei weitere umfassten unheimlich zärtlich meinen Kopf und ich spürte weiche Lippen auf meinen Lippen und eine Zunge, die Einlass in meinen Mund verlangte. Nicht sehen zu können, wer jetzt welche Stelle einnahm, war eine völlig neue und erregende Erfahrung für mich. Ich gab mich dem Kuss hin und stöhnte laut auf, als ich auf einmal spürte, dass auch mein voll erigierter Penis nun mit dem Mund bearbeitet und sanft geblasen wurde.

Angeturnt durch dieses Ausgeliefertsein und die sanften, aber immer wilder werdenden Liebkosungen konnte ich nicht länger an mich halten und ergoss mich in dem Mund der Dame, die mich gerade so wunderbar blies. Auch hier war es aufregend, nicht zu wissen, ob ich jetzt gerade Madeline, oder Julia in den Mund gespritzt hatte. Obwohl es natürlich offensichtlich war, dass ich eben meinen Höhepunkt erreicht hatte, liessen die beiden nicht von mir ab, sondern verwöhnten mich weiter, was einer lustvollen Qual glich.

Nach einer Weile hatten sie doch Erbarmen mit mir und ich spürte, wie sich ein Frauenkörper ganz dicht vor mich stellte und an mich presste. Das Gefühl der weichen Brüste auf meiner Haut war toll. Auf Grund der Größe der vor mir stehenden Person vermutete ich, dass es Madeline war. Sie begann mich ebenfalls zu küssen und ihre Hände wanderten zu meinen Handgelenken, die sie langsam von der Fixierung löste. Gleichzeitig spürte ich, dass auch meine Fussfesseln gelöst wurden und ich dann wieder von den beiden Frauen in die Mitte genommen und zum Bett geführt wurde. Flüsternd bedeutet mir eine der beiden Frauen, mich mit dem Bauch auf das Bett zu legen und mich zu entspannen.

Eine Weile geschah nichts, dann spürte ich, wie plötzlich eine angewärmte Flüssigkeit auf meiner ganzen Rückseite verteilt wurde und die beiden dann begannen, diese Flüssigkeit zu verteilen. Ein wohliges Kribbeln breitete sich auf meinem Nacken, Rücken, Po und Beinen aus und die Beiden massierten mich vierhändig. ‚Paradiesisch‘, dachte ich bei mir und genoss diese unerwartete Massage aus vollen Zügen. Als sie an meinem Po angekommen waren, intensivierten sie die Massage dort und wanderten auch vorwitzig zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Schwanz, der sich bereits wieder zu regen begann, sich allerdings noch längst nicht wieder in voller Größe befand. „Ich glaube, hier braucht noch jemand eine kleine Pause“, hörte ich wieder eine flüsternde Stimme. „Wollen wir die Zeit nicht nutzen, uns gegenseitig etwas zu verwöhnen?“ Es war entweder Madeline, die dies zu Janine sagte, oder umgekehrt. Dann wandte sich die flüsternde Stimme wieder an mich und sagte: „Chris, entspann Dich und bleibe bitte liegen. Du kannst eine Pause sicher gut gebrauchen und wirst anschließend für das Warten belohnt!“. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als mich dieser Anordnung zu fügen.

Wenig später hörte ich lustvolle Geräusche, die von den beiden Frauen kamen und erstaunlich bald wurde daraus ein erregtes Stöhnen, was schlussendlich in einem sehr lauten Orgasmus von Janine zu enden schien.

Dann wandten sich Janine und Madeline wieder mir zu. Ich wurde von zarten Händen auf den Rücken gedreht und spürte zwei liebevolle Lippen an meinen Nippeln, und zwei Hände und eine Zunge an meinem besten Stück. Wie auf Knopfdruck begann dieses zu wachsen und ich hörte von meiner Körpermitte aus eine leise Stimme die sagte: „Ich glaube, die Pause war ausreichend, er ist wieder einsatzbereit!“ Bevor ich mich versah, spürte ich, wie meine Eichel an warme und weiche Schamlippen gehalten wurde, die sich auf mich herabsenkten und meinen Schwanz eng und feucht umfingen. Auch hier wusste ich nicht, ob es Madeline, oder Janine war, die sich auf mich herabgelassen hatte. Das spielte aber auch keine große Rolle, denn parallel hatte sich die andere Dame mit ihrer Scham über mein Gesicht gesetzt und hielt mir eine erregt duftende Muschi vor Nase und Mund. Dies nahm ich natürlich sofort als Einladung an, nun doch etwas aktiv zu werden, indem ich meine Zunge einsetzte und die sich mir darbietende Spalte verwöhnte. Außerdem nahm ich reflexartig meine Hände und wollte die mich reitende Frau mit den Händen streicheln, was mir aber untersagt wurde. Bestimmt nahm die Frau, deren Spalte ich gerade verwöhnte, meine Hände mit ihren und hielt sie neben sich fest. So war ich also wieder den Liebkosungen der beiden ausgeliefert und genoss es aus vollen Zügen. Der Ritt der auf mir knienden Frau blieb nicht ohne Folgen und es kündigte sich bei mir ein neuer Orgasmus an. Diesen liess sie aber nicht zu, sonder stieg stattdessen von mir ab. Die beiden schienen die Plätze zu tauschen, denn ich spürte, wie sich die andere Frau hinter mich kniete, sich dabei aber nicht mit ihrem Schritt über mein Gesicht setzte, sondern sich stattdessen mit dem Kopf über mich beugte und begann, mich fordernd zu küssen. Mit ihren Händen griff sie um mich herum und fingerte mich hart an den Brustwarzen. Die Andere setzte sich rücklings über meinen Schwanz und liess sich schnell ab, um mich dann schnell und intensiv zu reiten.

Dieser Situation konnte ich nicht lange widerstehen und kam endlich zum zweiten Orgasmus. Der Ritt wurde allerdings so lange fortgesetzt, bis auch die Reiterin zu ihrem Höhepunkt kam und an ihrem spitzen Aufschrei, der ihren Orgasmus begleitete, erkannte ich sie als Madeline.

Vollkommen fertig und am ganzen Körper mit Schweiss überzogen blieb ich auf dem Bett liegen. Ich spürte, wie sich die beiden Frauen neben mich legten und die schönen Körper sich an mich schmiegten. Schließlich wurde mir die Augenbinde abgenommen und ich schaute in zwei Augenpaare, die mich sanft und erfüllt anschauten. „Ihr Beiden seid der Wahnsinn“, sagte ich zu ihnen. „So eine Erfahrung des hilflosen Ausgeliefertseins habe ich noch nie gemacht, es war ein unglaubliches Gefühl – vielen Dank Euch!“ Freudig lächelnd blickten sie mich an und Madeline sagte: „es ist schön, dass es Dir gefallen hat – glaube mir, ich hatte auch eine Menge Spass dabei – und würde mir wünschen, morgen von Dir genommen zu werden, wenn Du magst!“ Dieser Wunsch löste bei mir natürlich ein Hochgefühl aus, denn seit ich Madeline das erste mal gesehen hatte, verspürte ich den starken Wunsch, diese traumhafte Frau hart zu nehmen. Allerdings war daran nach den Erlebnissen dieses Abends nicht mehr zu denken. Eng aneinandergekuschelt schliefen wir zu Dritt ein.

Am nächsten Morgen wachte ich als erster auf. Da wir die Nacht ja in dem großen Bett im Keller des Hauses verbracht hatten, war das Zimmer in ein schummriges Dämmerlicht getaucht und ich genoss den Anblick auf die zwei noch schlafenden, schönen Frauen. Madeline lag auf dem Rücken und ich berührte ihre offen daliegenden Brüste sanft mit meinen Fingern. Ganz sacht umkreiste ich ihre Nippel und beobachtete sie dabei. Ich spürte, wie sich die Brustwarzen unter meinen Fingern langsam verhärteten und Madeline sich begann zu regen. Der romantische Moment wurde jedoch plötzlich unterbrochen, da Janine gerade im Aufwachen begriffen war, sich rekelte und dabei die Nachttischlampe umstieß, die mit Donnergetöse zu Boden ging. Danach waren wir alle drei hellwach. Bevor sich wieder eine romantische Stimmung einstellen konnte, hörten wir die Türklingel. Offenbar kam meine Frau von ihrer amourösen Nacht zurück. Da ich mir aber nicht sicher war, ob sie es wirklich sein würde, zog ich mir rasch meinen Boxershorts über und rannte die Treppe rauf zur Tür. Tatsächlich stand Julia dort, die ich freudig mit einer dicken Umarmung und einem noch dickeren Kuss begrüßte.

Ich erklärte ihr, dass wir drei eben erst wach geworden wären und noch nicht gefrühstückt hätten. „Das ist doch kein Problem“, meinte sie. „Während ihr euch fertig macht, mache ich schon mal das Frühstück, dann können wir uns gleich ganz in Ruhe erzählen, was wir so gegenseitig erlebt haben, ok?“ Mit einem fröhlichen Augenzwinkern kniff sie mir in meine Brustwarze und schickte mich ins Bad.

Die anderen beiden Mädels unten hatten mitbekommen, dass es Julia war, die geklingelt hatte und verschwanden ebenfalls im Bad. Eine halbe Stunde später sassen wir gut gelaunt am Frühstückstisch. Wir platzten natürlich alle vor Neugierde, voneinander zu erfahren, was in der Nacht passiert war. Julia wurde ganz klar dazu bestimmt, ihre Erlebnisse als erste zu berichten. „Das ist eigentlich schnell geschehen“, meinte sie und begann zu erzählen:

„Nachdem Volker mich hier abgeholt hat, fuhren wir in die nächste Stadt in ein nettes Hotel mit einem tollen Restaurant. Volker hatte dort in einer gemütlichen Nische einen Tisch für uns beide reserviert. Ein erstes Kennenlernen hatten wir ja bereits in der Therme heute Nachmittag, daher kam er relativ bald, nachdem wir unsere Bestellungen aufgegeben hatten, zur Sache. Er sagte mir, dass er von Dir, Janine, bereits über einen Teil unserer Urlaubserlebnisse unterrichtet worden sei. Janine habe ihm auch davon berichtet, welchen Reiz das Erleben einer devoten Stellung beim Sex mir bereitet habe. Er machte sehr deutlich, dass er beim Sex immer der dominante Part sei. Wenn ich interessiert sei, mich ihm hinzugeben, würde er gerne auf eine gemeinsame, sexuelle Erlebnisreise mit mir gehen. Dabei müsse aber klar sein, dass er den Ton angeben würde. Ich könne mir sicher sein, dass er dabei keine abartigen Praktiken an den Tag legen würde. Starke Schmerzen, Fäkalien, etc. seien für ihn absolut tabu. Aber er würde schon Folgsamkeit und völlige Hingabe erwarten. Das waren natürlich gleich zu Anfang ziemlich deutliche Worte, aber seine irgendwie Autorität ausstrahlende Persönlichkeit und seine bestimmten Aussagen, übten eine ziemliche Faszination auf mich aus und ich begann, erregt zu werden. Das blieb auch Volker nicht verborgen, denn da ich keinen BH trug, drückten sich meine erhärteten Nippel gut sichtbar durch den dünnen Stoff meines Kleides.

Ich antwortete ihm, dass ich dieses Wagnis gerne eingehen und mich von ihm führen lassen wolle. Daraufhin bat Volker mich, ihm meine Fantasien und Wünsche mitzuteilen. Insbesondere, was mich an der devoten Rolle reizen würde. Ich teilte ihm mit, dass mich der Gedanke, von einem Mann einfach genommen und dominiert zu werden und mich einem Fremden hingeben zu müssen, total erregen würde. Außerdem würde ich mir in Gedanken schon mal vorstellen, leichte Schmerzen zugefügt zu bekommen.

Volker erwiderte, dass er darauf gerne eingehen würde und er sich sicher wäre, dass wir gemeinsam viel Spaß haben würden. Allerdings gäbe es diesbezüglich bei ihm keine halben Sachen – entweder ganz, oder gar nicht. Bei diesen Worten wurde ich unheimlich heiß und wäre fast ausgeflossen. Volker fuhr fort und sagte zu mir, ich solle mir gut überlegen, ob ich wirklich zu völliger Auslieferung und Hingabe bereit sei. Ich solle mir beim Essen die Zeit dazu nehmen. Wenn wir etwas beginnen wollten, dann müsse ich bereit sein, in dieses Wagnis zu investieren, und zwar über den Abend hinaus. Bei diesen Worten bekam ich schon etwas weiche Knie, aber Volker wechselte ziemlich schnell zu einem anderen Thema.

Das Essen wurde serviert und war wirklich schön angerichtet, es war ein richtig vornehmes Restaurant und Volker bestellte einen guten Rotwein dazu. Jedoch war ich nach der Eröffnung von Volker so aufgeregt, dass ich kaum einen Bissen herunter bekam. Volker bemerkte meine Aufregung und liess mir die Ruhe, die ich brauchte und strich mir zwischendurch sanft über meine Hand. Nach dem Essen bat er mich, ihn für einen Moment zu entschuldigen. Er sagte, dass ich mich während seiner Abwesenheit entscheiden solle. Wenn ich wirklich zu dem Abenteuer bereit sei, solle ich das dadurch kenntlich machen, dass ich meine Armbanduhr vom linken Handgelenk ans rechte wechseln solle. Wenn ich nicht dazu bereit sei, solle ich sie unverändert am linken Handgelenk lassen, wir würden den Abend dann in Ruhe ausklingen lassen und er würde mich anschließend selbstverständlich zurück fahren.

Als er aufstand und sich von unserem Tisch entfernte, meinte ich mein Herz klopfen zu hören. Ich hatte vor Aufregung feuchte Hände, aber mir war klar, dass ich das Abenteuer wollte. Mit zitternden Fingern löste ich mein Armband und befestigte die Uhr am rechten Handgelenk. Dann wartete ich angespannt darauf, dass er wiederkam.“

Bei dieser Sc***derung meiner Frau kribbelte es ganz gewaltig in meinem Bauch und auch Janine und Madeline hatten gefesselt zugehört. „Und wie ging es dann weiter?“ fragte Janine ganz ungeduldig.

„Nach etwa 10 Minuten kam Volker zurück an unseren Tisch. Natürlich wanderte sein Blick sofort zu meinen Händen und als er die neue Position meiner Uhr sah, lächelte er mich an. ‚Ich freue mich, dass Du Dich so entschieden hast‘, sagte er zu mir, kam um den Tisch herum und gab mir mitten im Restaurant vor allen anderen Gästen einen Kuss. Dann setzte er sich wieder und bestellte uns noch einen Espresso. Er reichte mir eine Zimmerkarte über den Tisch und sagte: ‚Diese Karte öffnet die Tür von Zimmer Nr. 223. Das Zimmer befindet sich in der zweiten Etage. Gehe gleich auf das Zimmer, ziehe Dein Kleid aus und stelle Dich mit dem Rücken zur Tür vor das Fenster. Die Vorhänge des Fensters lasse dabei auf und schalte die Leuchten auf den Nachttischen ein. Warte dort, bis ich komme.‘ Mit feuchten Fingern griff ich die Zimmerkarte und nachdem ich meinen Espresso ausgetrunken hatte, machte ich mich auf dem Weg in das betreffende Zimmer.

Ich öffnete die Tür und trat in einen schön eingerichteten, großen Raum mit einem wunderschönen Himmelbett. Immer noch vor Aufregung zitternd, öffnete ich den Reissverschluss meines Kleides und zog es aus. Die Leuchten auf den Nachttischen knipste ich wie befohlen an und stellte mich dann mit dem Rücken zur Tür vor das Fenster. Als ich Vorhänge und Gardinen öffnete, bemerkte ich, dass das Gebäude über Eck gebaut war und dass mein Zimmer von einem anderen, seitlichen Zimmer, das offensichtlich ebenfalls belegt war, eingesehen werden konnte. Ich zog daher die Vorhänge zur Seite, ließ die Gardinen aber geschlossen. So stand ich da, nur mit Tanga, high-heels, meiner Kette und Armbanduhr bekleidet und wartete auf Volker. Er spannte mich etwas auf die Folter, denn es verging eine gefühlte halbe Stunde, bevor ich hörte, wie sich die Tür öffnete.

Ich war versucht, meinen Kopf zu drehen, um ihn anzusehen, aber als ich das tat, sagte er mir sehr bestimmt, dass ich das lassen solle. Ich spürte, wie er meinem Rücken näher kam und endlich fühlte ich seine Hände auf meinen Schultern. Sie glitten über meine Seiten zu meiner Hüfte, umfassten meinen Po – und plötzlich zuckte ich zusammen und schrie auf, da er mir mit einer Hand einen unsanften Klatsch auf meinen Po gegeben hatte. ‚Ich habe Dir nicht erlaubt, mich anzusehen‘, raunte er in mein Ohr. ‚In diesem Spiel wirst Du mir gehorchen, und zwar komplett, ist das klar?‘ fuhr er in einem befehlenden Ton fort. Zur Bestätigung, dass ich verstanden hatte, nickte ich mit dem Kopf. ‚Gut, dann verstehen wir uns ja‘, meinte er. ‚Aber warum ist die Gardine geschlossen?‘ fragte er weiter. ‚Ich hatte Dir doch gesagt, dass Du die Vorhänge öffnen solltest!‘. Ich merkte, dass meine Entschuldigung mit der Einsehbarkeit des Fensters keinen Bestand bei ihm haben würde und sagte stattdessen einfach, dass es mir leid tue. ‚Das kann ich so nicht dulden, Julia‘ sagte er. Das wird noch ein Nachspiel haben.

Er umfasste meinen Oberkörper mit seinen Händen und ich schmiegte mich an ihn. Seine Hände wanderten zu meinen Brüsten, die er knetete und dann fordernd in meine Brustwarzen kniff. Ich stöhnte vor Schmerz und Erregung auf. ‚Du wirst jetzt eine Aufgabe gestellt bekommen‘, sagte Volker zu mir. ‚Wenn Du sie erfüllst, werde ich Dich nicht dafür bestrafen, dass Du die Gardinen nicht geöffnet hast. Erfüllst Du sie nicht zu meiner Zufriedenheit, werde ich Dich hart und tief in den Mund ficken, verstanden?‘ Sein autoritärer und bestimmter Tonfall und die Tatsache, dass er so einfach über mich verfügte, turnten mich unglaublich an und ich nickte wieder mit dem Kopf.“

„Sag mal, hattet ihr überhaupt kein Codewort vereinbart?“, unterbrach ich meine Frau in ihrer Sc***derung bei uns am Frühstückstisch. „Doch, natürlich, hatte ich das nicht gesagt?“ Sie blickte in die Runde und Janine, Madeline und ich schüttelten mit dem Kopf. „Wir hatten uns auf das Ampelsystem verständigt“, sagte Julia. „Gelb würde ich sagen, wenn die Situation für mich noch ok wäre, aber nicht ausgeprägter werden solle. Rot würde den sofortigen Abbruch bedeuten.“ Erleichtert atmete ich aus, so gefangen war ich von ihrer bisherigen Sc***derung. Auch wenn ja eigentlich klar war, dass alles einen guten Ausgang genommen hatte, da Julia ja unversehrt bei uns war.

Schließlich fuhr Julia mit ihrer Sc***derung fort: „Volker befahl mir, vom Fenster wegzutreten und mich mit dem Rücken vor eine freie Wand des Zimmers zu stellen. Ganz dicht musste ich an die Wand heranrücken, sodass meine Füsse, mein Po und mein Rücken sie berührte. Dann befahl er mir, meine Arme an der Wand auszubreiten und meine Hände so auf die Wand zu legen, dass die Handinnenflächen die Wand berührten. Die Finger spreizte er mir leicht. Dann griff er zu seinem Portmonee und nahm einige Münzen heraus. Unter jeden meiner auf der Wand liegenden Finger legte er eine Münze. ‚Du wirst die Münzen mit Deinen Fingern für zwei Minuten an die Wand gepresst halten. Fällt in dieser Zeit keine Münze herunter, hast Du die Aufgabe bestanden. Falls nicht, weisst Du, was ansteht.‘ Auch wenn diese Aufgabe recht simpel klang, war es gar nicht so einfach, sie auszuführen. Durch die ungewohnte Haltung wurden die Arme sehr schnell sehr schwer und meine Finger begannen, sich zu verkrampfen. Nachdem ich ungefähr eine Minute durchgehalten hatte, während der mich Volker genau beobachtete, trat er plötzlich zu mir, nahm meinen Kopf sanft in seine Hände und begann mich zärtlich zu küssen. Sofort erwiderte ich seinen Kuss, wurde dabei aber von meiner Aufgabe abgelenkt und fast alle Münzen fielen zu Boden.

‚Ich glaube, Du hast die Aufgabe nicht bestanden‘, meinte Volker süffisant und streichelte meine Brüste mit seinen Händen. Dafür werde ich Dich jetzt gleich in Deine erste Öffnung ficken, und zwar tief!‘ Bei diesen Worten lief mir ein Schauer den Rücken herunter. Volker befahl mir, ihn auszukleiden und nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach. Ich knöpfte sein Hemd auf, worunter sein gut trainierter, muskulöser Oberkörper zum Vorschein kam. Dann öffnete ich den Gürtel seiner Hose und zog sie ihm aus. Seine Slipper hatte er bereits ausgezogen und Socken trug er nicht. Daher ging ich in die Hocke, um ihm seinen Boxershorts auszuziehen. Als das geschehen war, griff er mich bei den Haaren und führte meinen Kopf vor seinen bereits erigierten Schwanz. Ich kniete mich hin, blickte zu ihm auf und öffnete gehorsam den Mund. Mich mit einer Hand an meinen Haaren haltend, führte er seine steife Latte mit der anderen Hand vor meinen Mund und befahl mir, mit meinen Lippen seine Vorhaut zurückzuschieben. Beim zweiten oder dritten Versuch gelang mir dies auch. Dann nahm er seinen Schwanz wieder in die Hand und fuhr mit seiner Eichel durch mein Gesicht. Schließlich fuhr er langsam die Konturen meiner Lippen nach um mich dann schlussendlich langsam in den Mund zu stoßen.

Ich merkte, wie ihn die Situation erregte. Nachdem ich seinen Schwanz ordentlich mit meinem Speichel befeuchtet hatte, fing er an, ihn mir tiefer in den Mund zu stecken. Anfangs musste ich etwas würgen, aber mit der Zeit wurde es besser. Nachdem ich mich etwas daran gewöhnt hatte, fing er an, mich heftig in meinen Mund zu ficken. Seine Vor- und Rückwärtsbewegungen unterstützte er noch dadurch, dass er meinen Kopf ebenfalls vor und zurückbewegte. Es war ein demütigendes Gefühl, sein hartes Glied so tief in meinem Schlund zu spüren und so bestimmend genommen zu werden. Kurz bevor er kam, hörte er jedoch auf und sagte, dass ich seine Sahne schon noch früh genug schlucken würde.

Volker befahl mir, aufzustehen und führte mich dann zum Bett, auf welches er mich stieß. ‚Als nächstes ist Deine Fotze dran, sagte er. Aber bevor ich Dich da nehme, möchte ich, dass Du vor meinen Augen masturbierst‘. Er legte zwei Kissen vor das Kopfteil des Bettes, und bedeutete mir, mich mit dem Rücken dagegen zu legen, sodass ich in halb aufrechter Position im Bett lag. Dann spreizte er meine Beine und setzte sich ans Bettende, voller Erwartung, mir bei meiner eigenen Befriedigung zuzusehen.“

Innerlich bekam ich bei dieser Sc***derung den Mund nicht mehr zu, denn ich hatte mir auch schon oft gewünscht, meiner Frau zuzuschauen, wenn sie es sich selber besorgte. Allerdings war ihr dies aus welchen Gründen auch immer zu unangenehm, sodass mir dieser Anblick bisher leider verwehrt geblieben war.

Ich konnte es kaum erwarten, wie es weiter ging in ihrer Sc***derung und Janine und Madeline ging es offenbar genau so. Allerdings brauchte Julia eine kurze Verschnaufpause die ich dazu nutzte, uns allen noch einmal Kaffe nachzuschenken.

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