Jennifer Teil 12

Teil 12
Nadine begann meine Brustwarzen zu lecken, ständig fiel dabei ihr Blick auf Jennifer, auch ich genoss Nadines Lippen und Zunge ohne meinen Blick von Jennifer zu nehmen. Dann begann sie zu blasen. Noch nie zuvor in meinem Leben bin ich zweimal an einem Tag geblasen worden und erst recht nicht von zwei unterschiedlichen heißen Frauen und erst recht nicht von einer anderen Frau vor den Augen meiner Jennifer.

Meine Gedanken sprudelten nur so durch meinen Kopf, wie kurze intensive Blitze, die aber nicht eine Sekunde mich davon abhielten diese außergewöhnliche Situation absolut zu genießen.
Tief und nass lutschte Nadine an meinem Schwanz, saugte ihn tief in sich hinein, kurz schaute sie zu mir auf, dann wieder zu Jennifer die vor Erregung bereits begann sich in ihrem Sofa zu winden so gut sie konnte.

Nadines Zunge glitt an meinen Eiern auf und ab, bis zur Schwanzspitze und wieder zu den Eier, langsam wanderte sie noch tiefer. Ich war überrascht was nun kommen würde, ich spürte wie ihre Zunge über meine Rosette glitt. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk. Was für eine Teuflin diese geile Nadine doch ist, kreisend leckte sie meine Rosette, spielte mit ihr.

Ich wurde fast wahnsinnig, mein vor Erregung verzerrter Blick fiel wieder auf Jennifer, die sich leicht in der Hüfte windend das Treiben beobachtete. Ich hob meine Beine an und hielt sie mit den Händen fest, damit Jennifer genau sehen konnte was Nadine geiles mit mir anstellte. Oh Gott, das tut sie nicht, ohhh, sie tut es doch, das geile Luder, ich spürte wie ihre Zunge sanft meine Rosette teilte und langsam in sie eindrang, dabei wichste sie geil meinen knüppelharten Schwanz. Ihre Zunge gleitete wieder nach oben, am Sack entlang bis zu meinem Schwanz um ihn noch einmal tief in sich hinein zu saugen.

Ihre Zunge gleitete wieder an meinem Körper hoch, den Bauch, die Brustwarzen, über den Hals bis zu meinen Lippen wo unsere Zungen in ein gieriges geiles Spiel verfielen, beide dabei den Blick auf Jennifer fixiert. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und begann ihn zu reiten. Erst langsam, dann wilder, heißer, sie fickt mich, feuert mich an, vulgär, ordinär, einfach nur geil.

Ihr Gesicht verzerrt, vor Erregung glühend, ihre Augen forderten nur eines von mir, ,fick mich mit deinem geilen Schwanz‘. Sie muss es nicht sagen, ihre Augen, ihr ganzer Körper sagt, nein fordert es. Sie stieß einen spitzen Schrei aus und taumelte in einen wilden, ihren Körper erbebenden Orgasmus, der wie ein funkensprühender Güterzug durch ihren Körper donnerte.

Ihre Bewegungen wurden langsamer, ihre Zunge wanderte wieder über meinen Körper nach unten und ihre Lippen stülpten sich über meinen tropfenden Schwanz. Dann kommt der Zug zurück und ich beginne mich zu verkrampfen, so sehr zu verkrampfen dass ich glaube mein Sperma würde bis an die Decke schießen wenn nicht Nadines geiler Mund dies verhindern würde. Pumpend rotzte ich ihr meinen Saft in den Rachen, zärtlich leckte sie alles sauber.

Sie stand auf, ging zu Jennifer herüber und hauchte leise, so gut es mit dem vollen Mund möglich ist. „das gehört dir, süsse…“ Sie beugte sich über Jennifers Mund und lies mein geiles Sperma langsam auf ihre gierige Zunge tropfen. Ich ertappte mich dabei dass ich offen am wichsen war während sie das tat, aber es ist zu erregend und mein Schwanz genoß meine Hand in der abklingenden Erregung.

„Pass mal auf!“ sagte Nadine zu mir während sie vor Jennifer stand die sich mehr und mehr in ihrem Sofa windete, vor Erregung vor lauter Lust auch selbst durch einen geilen Orgasmus erlöst zu werden. Sie ist so kurz davor, sie will, sie kann aber nicht. Nadine beugte sich herunter, ganz nah an ihr nasses vibrierendes Loch, schob die Zunge hervor und leckte einmal über den hart abstehenden Kitzler. So kurz davor, dass schon das kurze Lecken auch sie in einen mächtigen Orgasmus reißte. So gut es die Handschellen zuließen windete sie sich, Tränen liefen ihr hemmungslos aus den Augen. Dann kam sie zur Ruhe und sackte glücklich in sich zusammen.

Nadine löste ihre Handschellen und nahm sie an die Hand, führte sie zu mir herüber und lies sie in meinen Arm gleiten. Auf die andere Seite setzt sich Nadine und kuschelte sich ebenfalls eng an mich. Ich wurde wahnsinnig, genau in diesem Moment drehte ich durch.

Nein, ich genieße, zwei wunderschöne, heiße, frivole Frauen die sich an mich kuscheln, nackt, erregt, Schweiß auf ihrer Haut der sich mit meinem mischt. Ein Gefühl des ultimativen Glücks und der unendlichen Wärme, dunkle Wärme, warmes dunkel… wir rauchen gemeinsam eine Zigarette, eng kuschelnd und sinken dann in einen wohligen wundervollen Schlaf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.