Meine Zwillingsschwester und ich 3

Der Abend verlief noch recht harmonisch, wenn man von gelegentlichen Attacken meines Bruders absah. Ich genoß das Zusammensein, das Essen und auch die Freiheit, endlich mal das tun zu dürfen und zu können, wozu ich Bock hatte. Mein Bruder Timo hatte allerdings Blut geleckt. Der Blowjob, den ich ihm in meinem Zimmer verpaßt hatte, war wohl doch nachhaltiger hängengeblieben, als mir lieb war. Wahrscheinlich durfte ich später nochmal ran.

Immerhin verstand er, daß ich heute Ruhe brauchte und er hatte sich auch Gentlemen like verhalten und mir seinen Hammer nicht rücksichtslos in den Hals gerammt. Omas Stecher war halt ein Idiot. Wenn ihm das so viel Spaß machte, dann sollte er das bei Oma treiben.

Einer unserer Männer auf dem Hof, Manuel aus Argentinien, machte schon seit einiger Zeit meiner Zwillingsschwester Senta den Hof. Es war abzusehen, daß ihn die Liebe gepackt hatte. Senta war genauso gepolt wie ich. Wir hatten ungefähr zur selben Zeit unsere Jungfernschaft verloren, allerdings nicht zusammen. Doch an dem Tag, an dem mich Manfred deflorierte, hatte Senta ein einschneidendes Erlebnis auf dem Hof im Heu.

Senta ist genauso frech wie ich. Mit ihren damals 14 Jahren provozierte sie die Männer schon gewaltig. Ihre Titten hatten auch ohne Schwangerschaft Größe 80 B und ihre Nippel waren ständig steif und erigiert. Senta ist eine kleine dauergeile Ficke. Schon, als wir noch unsere lesbischen Spielchen machten, war sie immer die treibende Kraft. Mit 13 spritzte sie das erste Mal ab.

Ich hatte so etwas noch nie gesehen. Senta war wie rasend. Sie schrie am laufenden Band und kam gar nicht mehr runter von ihren Orgasmen. Und dann, als ich sie leckte, ejakulierte sie in meinem Mund. War auch für mich toll. Gut einen Liter Flüssigkeit verlor sie dabei, den sie nachher mit zwei Flaschen Mineralwasser wieder hereinholte.

Jedenfalls ging meine Zwillingsschwester an jenem Tag mit einem ultraknappen Mini und einer durchsichtigen Bluse über unseren Hof. Ihr Ziel war die Scheune, wo sie, wie ich heimlich rausgekriegt hatte, einen Fickhocker entdeckt hatte. Auf dem saß man zurückgelehnt, mit offenen Beinen und konnte entweder so am besten masturbieren oder sich sehr bequem ficken lassen.

Heinz, einer der Söhne eines unserer Knechte, war schon lange hinter ihr her. Seine Hose war stets gut gefüllt. Jedenfalls sah er, wie Senta mit gespreizten Beinen auf dem Teil saß und ihre – noch jungfräuliche – Fotze bearbeitete. Heinz fackelte nicht lange. Ruckzuck war er aus seinen Hosen und stand dann auf einmal mit steil aufgerichteten Kolben vor ihr.

Senta, die gerade ihren ersten Orgasmus hatte, faßte kurz und herzhaft zu. Sie lutschte den Riemen kurz an. Dann stand sie auf und verschwand mit ihm im Heu. Dort wälzten sich die zwei wie rollige Katzen herum. Irgendwann steckte Heinz dann in ihrer Pussy und stieß zu.

Ein kurzer Schrei und dann nur noch lustvolles Stöhnen. Drei Stunden später wankte Heinz völlig ausgelaugt aus der Scheune und ward an diesem Tag nicht mehr gesehen. Oma fand Senta dann, wie sie versuchte, die Spermaflut aus ihrer Futt zu beseitigen. Sie lächelte und half ihr.

Seitdem fickte Senta kreuz und quer. Ein Wunder, daß sie nicht auch schon Mama war. Denn sie verhütete genauso wenig wie ich.
Manuel konnte bislang noch nicht bei ihr landen. Doch an diesem Abend ‚erwischte‘ ich beide in eindeutiger Position im Garten. Manuel brachte sie bereits zum zweiten Mal zum Abspritzen, so setzte sein Schwanz ihr zu. Schließlich lagen beide eng aneinander gekuschelt im Gras. Na, das konnte ja noch was werden.

Beim Spannen hatte sich Timo an mich herangeschlichen. Ich spürte seine Hand an meiner Pussy. Mhmm, das, was er da machte, tat unheimlich gut. Ich drückte meine Fotze gegen seine Finger und er bescherte mir einen gewaltigen Orgasmus. Ich klammerte mich an einem Baumast fest und ließ meiner Lust freien Lauf. Dann auf einmal spürte ich seine Zunge, die mir den Rest gab. Er leckte alle Flüssigkeit auf, die ich absonderte. Dann drehte ich mich zu ihm um, legte meine Arme um seinen Hals und knutschte ihn hemmungslos ab. Sein Kolben war stahlhart. Ich befreite ihn aus seiner Jeans. Er saftete bereits vor. Nein, noch einmal würde ich ihn nicht mit einem Blowjob trösten können.

Also zog ich meinen Kimono aus und setzte mich auf seinen Schwanz. So konnte ich bestimmen, wie schnell und wie tief er eindrang. Immer, wenn Timo kurz davor war zu kommen, stoppte ich, kühlte ihn etwas ab, um dann wieder Gas geben zu können. Schließlich kam Timo mit einem Urschei und rotzte mir die Kaverne voll. Ich kam ein zweites Mal und mit ihm.

Offensichtlich hatte Fickaktion von Senta und mir auch die anderen angesteckt. Mama und Papa waren nur unweit von uns und Mama wurde gerade heftig von hinten gestoßen. Auch Oma mit ihrem idiotischen Ficker – zu mehr war der anscheinend nicht zu gebrauchen – vergnügte sich unweit von uns.

Schließlich nahm ich Timo an der Hand und verschwand mit ihm in meinem Zimmer. Dort schliefen wir bald zusammen gekuschelt ein. Und am nächsten Morgen weckte Timo mich mit einer zärtlichen Aufwachnummer. Ich kam dabei dreimal zum Höhepunkt. So konnte jeder Tag beginnen.

Noch bevor ich mich baden konnte, hörte ich unten die Stimmen meines Kindes und seines Vaters. Meine kleine Tochter war zu Hause angekommen. Ich lief raus und sie sprang mir in die Arme. Fünf Minuten tobten wir durch unseren Garten, dann kam Oma und Cecile hatte ein neues Opfer gefunden.

Ich umarmte Manfred und dankte ihm. Wir standen in lockerer Umarmung beieinander. Trotz seiner Weigerung eine Familie wasserdicht zu machen, liebte ich ihn immer noch. Ich spürte, wie sein Kolbe gegen die Jeans drückte und rieb mein Becken dagegen. Sein Ficker wurde augenblicklich hart.

Wir knutschten intensiv. Er küsste meinen Hals und meine freiwerdenden Brüste. Und roch Timos Sperma.
„Na, hast Du es schön krachen lassen?“
„Riechst Du das etwa?“
„Immer.“
„Und das macht Dich geil, stimmt‘s?“
„Ja.“
„Na, dann komm.“

Die Gartenlaube war frei und hier stand ein bequemes Sofa. Noch im Laufen entledigte ich mich meiner Kleidung. Nackt, wie ich war, zog ich ihn in die Laube. Dort fetzte ich ihm seine Sonntagsklamotten vom Leib und begann ein Blaskonzert, daß er die Englein singen hörte. Kurz bevor er kam, kniete ich mich hin. Ich wußte ja, daß es seine Lieblingsposition war. So knallte mich Manfred zu einem Superorgasmus.

Und auch er spritzte seine Sahne in mich hinein. Was ich nicht wußte, war, daß ich meine heiße Phase hatte. Ich molk ihn regelrecht leer. Wenn seine Neue jetzt noch was von ihm wollte, mußte sie sich gedulden. Als wir uns trennten, war es schon Zeit fürs Mittagessen. Natürlich war er dabei. Viel kam nicht aus meiner Scheide von den drei Abschüssen wieder heraus. Es fiel mir nicht auf.
Auch während des Essens fummelten wir unter dem Tisch. Als ich in den Keller ging, um Getränke nach zu holen, kam er mit. Und dort auf dem Tisch vernaschte er mich wieder. Scheiße, nochmal, ich hatte schon fast vergessen, was für ein guter Ficker Manfred war. Er brachte mich zum Schreien. Und wieder schoß er in mir ab. Mann, hatte der auf einmal Reserven.

Völlig zerzaust und mit derangierter Kleidung suchten wir eilig die Getränke zusammen und schwankten die Treppe rauf nach oben. Meine Oma sah uns und wußte natürlich Bescheid. Kein Problem. Sie nahm uns die Getränke ab und schickte uns in unser Schwimmbad. Zur Abkühlung, wie sie meinte.

Von wegen Abkühlung. Als Manfred am Abend wieder zu sich nach Hause fuhr, war mein Kanal wirklich randvoll. Und ich schwanger.

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