Beispiel 11:
Eine Straße weiter war eine Baustelle. Der Lärm dröhnte zum Glück nicht in die Siedlung an der Sxhiefernallee, aber auf dem Weg zur Arbeit kam Melanie regelmäßig daran vorbei. Der Bauzaun war hoch, aber da auch der Gehweg abgesperrt war, mussten die Fußgänger die andere Straßenseite in der Tempo-30-Zone benutzen, und so konnten die Bauarbeiter, die auf dem Gerüst faulenzten, dem Klischee der gröhlenden Proleten gerecht werden, die sexistisch jedem weiblichen Passanten nachpfiffen.
Melanie erging es nicht anders. Sie wusste um ihre Vorzüge, und obwohl sie natürlich so tat, als würde sie es ignorieren, versuchte sie doch aus den Augenwinkeln zu erkennen, wer von denen ganz niedlich aussah.
Nach etwa anderthalb Wochen hatte sie einen Favoriten ausgeguckt und stolzierte für ihn etwas lasziver, wenn sie hoffte, dass nur er zusah.
Es galt noch, einen Weg zu finden, wie sie mit ihm zusammenkommen könnte. Denn wenn sie auf dem Heimweg war, hatten die Arbeiter längt Feierabend. Also ging Melanie eines Morgens früher los und versuchte den Zugang zur Baustelle zu finden. Überall waren Holzlatten und Scharniere und Sc***der mit der Aufschritt ‚Betreten der Baustelle verboten. Eltern haften für ihre Kinder‘. Deshalb erschrak Melanie auch, als plötzlich ein Brett direkt vor ihr aufgestoßen wurde und ein Mann im Türrahmen stand. Es war nicht ihr Wunschkandidat, doch auch er war braungebrannt, muskulös und sein Feinrippunterhemd verbarg eigentlich nichts von seinem Oberkörper. Obwohl es früh am Morgen war, schwitzte er schon und lachte sie mit großen weißen Zähnen an. Melanie senkte etwas verlegen den Kopf, denn wie sollte sie nach dem Typen mit den niedlichen Grübchen fragen. Aber ein zweiter und dritter Arbeiter kam hinzu, nahmen die junge Frau an den Armen und führten sie herein wie in einen Tanzsaal.
Melanie staunte. Der Rohbau war schon recht weit fortgeschritten und der Estrich war sauber. Endlich erspähte sie den jungen Kerl, den sie sehen wollte. Er kam hinter zwei anderen breitschultrigen hervor und lächelte sie an. Sie streckte ihm ihre linke Hand entgegen und sie begrüßten sich wie ein junges verliebtes Pärchen, obwohl sie sich noch nie auf Augenhöhe begegnet waren.
Melanie trug ein cremefarbenes Kleid und keine Unterwäsche. Das engte sie sonst ein und ließ sie an den Säumen schwitzen, das mochte sie nicht. Ihr war klar, dass ihre erst unter dem Ellenbogen endenden Brüste bei jeder Bewegung wippten, und wenn ein Windstoß nicht die Sicht auf ihre Scham freilegte, dass sie zumindest den Stoff an ihre Haut wehte und die Konturen ihrer Megaglocken vortraten.
Das war aber ausgleichende Gerechtigkeit, fand sie, denn die Beulen in den Hosen konnten die Männer ja auch nicht verstecken.

Melanie warf sich dem Bauarbeiter nicht an den Hals, es waren ganz natürliche Bewegungen, dass sie schließlich ihre Arme um seinen Hals und er seine Pranken um ihre Hüften gelegt hatte. Er hob sie zu einem Tisch, auf dem Bauzeichnungen lagen und setzte sie darauf ab. Dabei wippten ihre Titten so massiv, dass ihre Nippel anschwollen, als wollten sie sagen ‚guck mich endlich an‘. Das tat er und Melanie guckte im Gegenzug in seinen Schritt. Das Teil unter der Hose musste gewaltig sein.
Dass ihre Schenkel schon nass waren, merkte sie, als sie mit nackter Haut auf dem Tisch saß. Sie hob einen Schenkel nach dem anderen, um es sich bequemer zu machen, dann fiel ihr aber ein, dass das mit dem Stoff am Leib nicht klappen könnte und entledigte sich des Störfaktors. Dann öffnete sie die Gürtelschnalle ihres Lieblingsarbeiters und holte seinen Schwanz aus der Hose.
Die anderen Männer, die eigentlich mit der Arbeit angefangen hatten, wandten sich still dem Pärchen zu und beobachteten, wie Melanie ihren Favoriten mit der Hand vorbereitete. Nach kaum zwei Minuten waren Möse und Schwanz zur Vereinigung bereit. Melanie legte sich auf den Tisch und der Arbeiter zog sie bis zur zur Hüfte an die Tischkantre, damit er davor stehend in sie eindringen konnte.
Melanies Titten wippten im Rhythmus der Stöße, wie auch die Beulen in den Hosen der anderen pulsierten., aber sie gröhlten nicht wie sonst auf dem Gerüst.
Nach dem ersten traute sich auch der zweite, sich an den Tisch zu begeben und die Titten der Frau zu begrapschen. Melanie gefiel es und nachdem alle Arbeiter um den Tisch standen, mit ihren Händen an der Frau oder ihren Schwänzen der heruntergelassenen Hosen, begann der erste, seinen Prügel in ihren vor Wollust offenen Mund zu stecken. Die Kerle wechselten sich ab, und irgendwann hatte sie zwei Schwänze im Mund, und beide Hände wichsten die Typen an den Seiten. Sie war so aufgegeilt, dass sie gar nicht merkte, der wievielte Kerle schon in ihrer Möse oder im Mund abgespritzt hatten. Außerdem war sie über ihren Hals, ihre Titten und ihren Bauch voll mit dem dicken Saft von wenigstens einem Dutzend Bauarbeiter.

Zeit zum Luftholen blieb aber nicht. Die erste Runde ging nahtlos in die zweite über. Per Handy waren wohl andere Kollegen eingeladen worden. Als Melanie einmal ihre spermaverklebten Augen öffnete, konnte sie nicht zählen, wieviele Typen um sie herum standen, oder die Wand am Ende des Raumes zu sehen, weil halb- oder ganz nackte Kerle davor standen und zu ihr drängten.
Auch fehlte ihr vor Geilheit die Empfindung, wieviele Schwänze in ihrer Fotze steckten. Die Stöße waren nicht rhythmisch, sondern ununterbrochen. Vielleicht zwei oder drei in ihrer Fotze und weitere in ihrem Arschloch. Wie die Typen das machten, war ihr rätselhaft, aber nachsehen konnte sie nicht, da sie den Kopf nicht heben konnte, weil fortwährend Schwänze in ihre Mundfotze drängten und abspritzen wollten.
Mehrmals waren auch Spermaschübe in ihrem Ohr gelandet, hören konnte sie genausowenig wie sprechen. Von den Spermaduschen fiel ihr ein, dass sie sich dann krank melden müsste, vorausgesetzt, sie könnte in den nächsten Tagen überhaupt laufen. Gegen Feierabend lichtete sich das Fickerfeld. Melanie wollte aufstehen, konnte sich aber kaum bewegen Sie schaffte es nur, sich auf die Seite zu drehen und sah den letzten Arbeiter verschwinden.
Sie wollte das Sperma in ihrem Mund schlucken, aber der war immer noch so voll, sie brauchte bestimmt eine halbe Stunde, bis sie wieder richtig atmen konnte. Aufzustehen gelang ihr immer noch nicht. Sie schaute an ihrem spermaverklebten Körper hinunter und wollte ihre Titten anfassen. Als sie ihre Nippel berührte, kam sie noch ein paarmal. Sie sah, dass ihr Bauch gewölbt war von den Unmengen Sperma in ihrem Fickloch, ihrem Darm und ihrem Magen. Dann schlief sie von Orgsamen zuckend ein.

Am nächsten Morgen kamen die Arbeiter früh um Sechs und sahen die durchgefickte Schlampe auf dem Tisch liegen. Aus ihren Löchern lief immer noch die weiße Soße der Orgie vom gestrigen Tag. Die Männer schauten sich nur kurz an, zwei oder drei nahmen ihr Handy und gaben wieder Bescheid, nachdem sie ausgiebig die Spermadeponie fotografiert hatten, und es ging weiter.
Melanie wachte irgendwann von den Rammstößen in ihr ausgeleiertes Loch auf und bekam gleich einen Schwanz nach dem anderren in den Mund gesteckt.

Als die dritte Horde zum fünften Mal alles in sie reingepumpt hatte, was ihre Säcke hergaben – zwischenzeitlich war die Sau vom Tisch gefallen und lag auf einer von einer dicken Spermaschichtt überzogenen Decke – ließen die Kerle endlich ab. Es war später Nachmittag und sowieso Feierabend.
Immerhin schaftte Melanie es tatsächlich, wenn auch wackelig, sich auf ihre Füße zu stellen und ihr Kleid anzuziehen. Schon bei der leichtesten Berührung des Stoffes mit ihren Nippeln zuckte Melanie vor Erregung. Bei jedem Schritt streiften ihre Oberschenkel ihre Schamlippen und sie kam erneut. Sie wolllte sich zusammnenreißen und ging schneller.
Dabei kam der Stoff unweigerlich an ihren Kitzler und die Brustwarzen und es folgten weitere Orgasmen. Mitten in der Nacht kam sie endlich zuhause an. Sie hatte eine Spur von Mösensaft und Sperma auf dem Weg hinterlassen. Nach drei Tagen wagte sie das erste Mal, ihre Muschi wieder anzufassen, ohne zu ‚befürchten‘, gleich einen Orgasmus zu bekommen. Sie steckte ihre Hand wie eine Schaufel tief in ihr gedehnres Loch und holte immer noch Sperma heraus, das sie genüsslich von ihrer Hand schleckte. Endlich kam sie nicht mehr bei jeder Berührung ihrer hundertfach benutzten Teile. Sie hatte drei große Dildos, die sie sich in die Möse steckte, aber sie konnte trotzdem nicht einschlafen. Aus ihrer Küche nahm sie ein Nudelholz und rammte es sich in ihren Arsch. So ausgestattet ging sie ins Bett und konnte einschlafen.

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