[Alex]
Ich sehe fern als sie geht.

[Melanie]
„Ich komme in ein paar Stunden zurück. Ich gehe Einkaufen.“

[Alex]
Das ist mal wieder eine gute Gelegenheit für mein kleines Geheimnis. Solche Gelegenheiten kommen selten.
Ich gehe ins Schlafzimmer und öffne die Schublade mit ihren wunderschönen Dessous, die ich so an ihr liebe. Die meisten habe ich für sie gekauft, aber ich glaube, ich trage sie öfters als sie. Melanie und ich haben einen ähnlichen Körperbau, deswegen passen mir ihre Sachen auch ganz gut.

Ich nehme einen rosa Spitzenslip aus der Schublade und fühle das Höschen in der Hand. Ich öffne meine Hose und ziehe sie runter. Ich wickele das Höschen um meinen härter werdenden Schwanz. Dann lege ich meine Hand um das Höschen und streichelte meinen Schwanz langsam von oben bis unten. Ich ziehe mich ganz aus und suche weiter in der Schublade. Ich wähle einen passenden rosa Spitzen-BH aus, schlüpfe mit meinen Armen durch die Träger und ziehe ihn bis zur Brust hoch. Wie einfach er sich schließen lässt! Das Einzige, was fehlt, sind die Titten, die ich gerne durch die Spitze streicheln würde. Ich öffne eine andere Schublade und nehme einen passenden rosa Strapsgürtel, den ich ebenfalls anziehe.

[Melanie]
Oh, es ist doch recht kalt. Ich glaube ich ziehe lieber doch eine Jacke an.
Er ist nicht mehr am Fernsehen. Wo ist er wohl? Was ist da für ein Geräusch? Die Schubladen im Schlafzimmer? Ich gehe hinein und sehe Alex, wie er gerade den rosa Strapsgürtel aus der Schublade nimmt. Er hat ihn mir geschenkt und ich habe ihn einmal für ihn getragen.
Er hat mich nicht bemerkt. Jetzt zieht er ihn an! Was hat er da überhaupt an? Ich frage mich, wie weit er wohl geht. Ich bin ein bisschen verwirrt und weiß nicht, was ich tun soll, aber ich will mir diese Darbietung nicht entgehen lassen.

[Alex]
Ich nehme ein Paar Strümpfe aus der Schublade und ziehe sie an. Sie sind so weich und glatt. Wie fühlen sie sich wohl an, wenn ich rasierte Beine hätte?

[Melanie]
„Rosa steht Dir sehr gut!“

[Alex]
„Ich, ähm, ich…“
.
[Melanie]
„Schatz, ich wusste gar nicht, wie gut Dir meine Sachen stehen…“
Er steht auf Dessous. Ich weiß noch, wie er abgegangen ist, als ich mal mein Höschen an seinem harten Schwanz gerieben habe.

Für eine Minute bin ich fassungslos und starre ihn an.
„Alexandra, Du siehst wundervoll aus, aber Deine Beine sind viel zu behaart für die Strümpfe“, sage ich und betone die weibliche Form seines Namens.
„Komm mit“.
Ich gehe ins Bad und lasse Wasser in die Badewanne ein. Das wird interessant. Mal sehen, wie weit ich das treiben kann.

[Alex]
Alexandra? Oh mein Gott… wie peinlich! Was mache ich jetzt?

[Melanie]
Er folgt mir brav ins Bad. Es ist ihm super peinlich. Sein Schwanz hängt jetzt nackt zwischen seinen Beinen, denn er hatte keine Zeit mehr, das Höschen anzuziehen, mit dem er sich vergnügt hat.
Ich sehe mir den/die Mann-Frau an und sage:
„Zieh Dich aus, Alexandra! Ich möchte, dass Du in Wanne gehst und Deine Beine rasierst. Und wenn Du schon dabei bist, rasiere Dich auch unter den Armen.“

[Alex]
Ich glaube, ich mache lieber was sie sagt. Ich steige in die Wanne. Sie reicht mir einen Trockenrasierer und Schaum.

[Melanie]
„Ich gehe jetzt einkaufen. Wenn ich zurück bin, möchte ich, dass Du mit Rasieren fertig bist und die Unterwäsche von eben anhast. Ich kümmere mich dann um Dich, wenn ich zurück bin!“

[Alex]
Was soll ich jetzt machen? Und vor allem: was wird sie machen?

Ich blicke auf den Rasierer in meiner Hand, nehme den Rasierschaum und schäume meine Beine ein, so wie sie es immer macht.
Das eine Bein ist jetzt glattrasiert. Wie sich die Nylons darauf wohl anfühlen, wenn ich sie gleich wie befohlen anziehe? Der Gedanke, die Unterwäsche anzuziehen, lässt meinen Schwanz hart werden. Wieso erregt es mich, dass sie mich demütigt?
Ich beende die Rasur der Beine.

Sie wird sauer sein, wenn ich nicht mache, was sie will. Also rasiere ich mich auch unter den Armen. Die Beine fühlen sich klasse an. Ich steige aus der Wanne, trockne mich ab und fühle erregt die glatte Haut. Die Strümpfe ziehen sich fast von alleine an.

Dann ziehe ich den BH an und schließe ihn auf dem Rücken. Als nächstes folgt das rosa Spitzenhöschen; ich versuche meinen pochenden Schwanz so gut es geht zwischen den Beinen zu verstecken.
Ich lege mich auf das Bett und wartete auf ihre Rückkehr. Ich schlafe ein.

[Melanie]
Es ist schon fast dunkel, als ich zurückkomme. Wo ist denn meine kleine Sissy? Mein kleiner Höschen-Mann liegt auf dem Bett, hat sich brav rasiert, angezogen und pennt.

Perfekt! Ich greife unter das Bett und hole die Seile hervor. Er glaubt, dass ich nichts davon weiß. Ich fessele seine Arme und Beine an die Ecken des Bettes, als er schlaftrunken erwacht.

[Alex]
Ich wache auf und will mich bewegen, doch sie hat mich ans Bett gefesselt. Oh Mist, sie weiß von den Seilen! Es ist nicht eng oder schmerzhaft, aber ich kann mich nicht befreien. Ich bin ihrer Gnade völlig ausgeliefert…

[Melanie]
Ich ziehe sein Höschen runter.
„Du hast Deine Schamhaare nicht rasiert! Du ziehst wie ein kleiner Sissy-Junge meine Höschen an! Dann werde ich aus Dir auch einen kleinen Sissy-Jungen machen!“

[Alex]
Sie geht ins Badezimmer und holt das Rasierzeug und ein Handtuch. Ich muß meinen Arsch anheben, so dass sie das Handtuch unter mir platzieren kann. Als sie meinen Schwanz, meine Eier und den gesamten Bereich rund um mit Rasierschaum einreibt, wird es mir zu viel und ich protestiere.
Sie hält inne und sieht mich an. Sie zieht ihre Hose aus und hockt sich über mein Gesicht; gerade so weit, dass ich nicht an sie drankomme, wenn ich meinen Kopf hebe. Direkt vor meinen Augen fängt sie an, sich zu befriedigen. Ihr Slip wird feucht. Ihre Fotze, der Slip, der Duft…es macht mich wahnsinnig. Ich will daran lecken, komme aber nicht dran. Mein Schwanz wird dicker. Jetzt ist der Slip richtig nass und sie zieht ihn aus. Mit einer schnellen Handbewegung stopft sie mir ihn plötzlich in den Mund und zieht einen Gürtel so um meinen Kopf, dass ich das Höschen nicht ausspucken kann. Sie mich sehr effektiv geknebelt.

[Melanie]
„Das wird Deine kindischen Einwände unterdrücken!“

[Alex]
Jetzt bin ich ihr wirklich absolut hilflos ausgeliefert.
Ich bin geschockt darüber, was sie da macht, aber andererseits erregt es mich, besonders, als sie jetzt den Rasierschaum auf meinen Schwanz aufträgt und verteilt. Mit geübten Händen rasiert sie mich dann in kürzester Zeit und mein kleiner Alex steht absolut nackt im Zimmer.

[Melanie]
Wir sind jetzt drei Jahre verheiratet. Er arbeitet immer viel und bis spät. Er lässt mich mit dem Haushalt und allem – besonders meinen Wünschen – allein.
Früher war ich ein böses Mädchen. Ich habe fast jeden harten Schwanz mitgenommen, der sich mir geboten hatte… wenn es nicht gerade ein absoluter Vollidiot war.
Oder die Zeiten mit Tanja. Manchmal war es schöner mit ihr im Bett zu liegen und sie zu küssen. Wir fassten uns gegenseitig an, streichelten und verwöhnten uns. Ich treffe sie immer noch sehr oft und helfe Ihr manchmal in Ihrer Boutique aus. Aber wir haben uns seit meiner Hochzeit nie wieder miteinander vergnügt. Keiner weiß das von damals, und schon gar nicht Alex. Dazu ist er zu normal. Naja…. von wegen ‚zu normal‘: jetzt lieg er in meiner rosa Unterwäsche, gefesselt und geknebelt und mit einem Riesenständer vor mir auf dem Bett. So normal ist er wohl doch nicht.

„Aus Dir mache ich eine kleine Sissy-Schlampe!“ flüstere ich ihm ins Ohr.

Am Anfang unserer Ehe waren wir ganze Wochenenden nicht aus dem Bett gekommen, aber mit Jahren wurde Sex immer seltener. Ich weiß noch nicht mal, warum. Alex kann gut ficken und noch besser lecken. Aber es wurde irgendwie immer langweiliger.

Ich packe den Rest der Sachen aus, die ich gekauft habe. Eine schlichte schwarze Bluse und den kürzesten Minirock, den ich finden konnte. Dazu einen passenden schwarzen BH, Strapsgürtel und zwei schwarze Spitzenhöschen. Ich ziehe mich vor seinen Augen aus und die neuen Sachen an. Erst die Strapse und die Strümpfe. Dann ziehe ich das Höschen über die Strapse, so dass ich es ausziehen kann, ohne die Strapsen öffnen zu müssen.
Ich verpacke meine Titten in dem neuen schwarz-durchsichtigen BH. Meine Nippel kann man gut durch den dünnen Stoff sehen und die Seidenbluse werden sie auch nicht viel mehr verstecken. Zum Schluss ziehe ich den Rock an und sehe mich in dem großen Spiegel an. Meine Nippel sind deutlich durch die Bluse und den Spitzen-BH zu sehen. Der Rock ist vielleicht ein bisschen zu kurz; man kann von hinten fast meinen Arsch sehen. Es sollte kein Problem sein, in dieser Nacht meine Muschi gefüllt zu bekommen.

[Alex]
Hilflos an die vier Ecken des Bettes gebunden beobachte ich sie, wie sie sich fertigmacht. Wofür auch immer! Für mich hat sie sich schon lange nicht mehr so angezogen. Vielleicht einer der Gründe, warum ich jetzt hier mit ihrem Spitzenwäsche auf dem Bett liege. Sie krabbelt auf das Bett und spreizt ihre Beine über meinem Gesicht. Sie nimmt mir den Gürtel ab, ihr Höschen aus meinem Mund und zieht ihren Rock hoch bis ich ihre spärlich bekleidete Weiblichkeit sehen kann. Langsam drückt sie ihre Möse über meinem Mund und befiehlt:

[Melanie]
„Leck sie, Du kleine Höschen-Sissy! Mach es gut und feucht. Ich will, dass sie für später feucht ist!“

[Alex]
Das wird eine wunderbare Nacht werden. Ich küsse und lecke gierig ihr neues schwarzes Höschen bis ich die Lippen ihrer Fotze durch den feuchten Stoff spüre.

Sie hatte vorher noch gebadet und ihre Muschi besser rasiert, als sie es jemals zuvor getan hatte. Trotz der Tatsache, dass ich ihre Muschi durch schwarzen Satin Slip lecke, fühle ich, dass da kein einziges Haar mehr ist; nicht mal Stoppeln. Mein Schwanz wird größer, als ich merkte, wie ihr Muschisaft ins Höschen läuft. Ein paar Momente später ist sie tropfnass. Ihr starkes Atmen wird zum Stöhnen und kündigt ihren Orgasmus an. Als sie kommt, presst sie mir ihre Möse stark auf das Gesicht.

Erschöpft krabbelt sie von dem Bett und zieht das Höschen aus. Sie lege es über meinen Mund und die Nase. Dann zieht sie die seitlichen Strings über meine Ohren. Mein Kopf steckt in dem Höschen. Ich kann es nicht abstreifen und nichts mehr sehen

[Melanie]
Mit wackeligen Beinen schlüpfe ich in den zweiten Slip und fühle meine nasse Muschi darin. Lecken kann er auf jeden Fall und es macht ihn auch noch an. In mir kommt ein teuflischer Gedanke hoch. Langsam fange ich an seinen Schwanz zu wichsen. Er stöhnt und sein Ding wird immer dicker. Warum haben wir eigentlich keinen Sex mehr? Sein Schwanz fühlt sich immer noch gut an; er hat immer gut in meine Möse gepasst.
Kurz bevor er kommt höre ich auf und krame mein Handy aus der Handtasche. Als er abspritzt, mache ich ein Foto von der kleinen wehrlosen Sissy auf dem Bett. Wegen des Slips über seinem Gesicht hat er es nicht gemerkt. Ein paar Augenblicke später bin ich draußen. Ich sehe ein Taxi und winke es heran.

[Alex]
Ich bin allein in der Wohnung, meine Arme und Beine sicher an das Bett gefesselt. Ihr Muschiduft zieht in meine Nase.
Ich habe sie noch so aufgeregt gesehen. Dann schießt es mir durch den Kopf: sie hatte sich für eine ganz bestimmte Sache gekleidet. Puren, dreckigen Sex und ihre Fotze war nicht zu letzt durch meine talentierte Zunge bereit dazu. Und ich liege hier in rosa Dessous und kann nichts machen! Wenn ich daran denke, was sie jetzt vorhat, werde ich wütend. Aber irgendwie erregt es mich auch. Ich fühle mein Sperma über meine nackten Eier laufen.

[Melanie]
Ich weiß genau, was ich tue. Ein glatter Ehebruch, aber so lange ich das Bild von ihm auf dem Handy habe, wird er nicht wagen, irgendetwas dagegen zu tun oder zu sagen.

Ich lasse mich zu diesem Tanzlokal fahren, weiter außerhalb vor der Stadt. Ich bin vorher noch nie da gewesen, habe aber viel davon gehört. Hier treffe ich niemanden, den ich kenne.
Wie praktisch: Nebenan ist gleich ein kleines Fernfahrer-Hotel. Während der Fahrer das Wechselgeld raussucht, überprüfe ich im Spiegel mein Make-up. Vermutlich wird aber eh kaum jemand darauf achten. Der Minirock und die durchsichtige Bluse sind so nuttig, dass sich kein Kerl an mein Gesicht erinnern wird. Meine Nippel sind deutlich sichtbar und ich sehe auf meiner Stirn ganz deutlich die Worte ‚Fick mich! ‚

Ich betrete den Laden und gehe als erstes auf die Toilette. Glücklicherweise ist es hier einigermaßen sauber. Ich nehme ein Diaphragma aus meiner Handtasche und setze es ein. Der Plan ist, mich von so vielen Schwänzen wie möglich durchficken zu lassen. Ich bin gespannt, wie viele das sein werden.

Dann gehe ich rein. Ich habe mich gerade an die Theke gesetzt, als ein großer blonder Mann zu mir kommt.
„Hallo, ich bin Tom. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“

Es folgt etwas Smalltalk, während Tom versucht, nicht zu auffällig auf meine Nippel zu starren. Niedlich. Aber ich genieße die Aufmerksamkeit und werde bei dem Gedanken, wie Tom an meinen Titten saugt, schon wieder feucht.

Er wird die erste Eroberung sein, denke ich mir, als noch ein weiterer Mann an den Tisch kommt und mich zum Tanzen auffordert. Jetzt nicht unhöflich werden und alles vermasseln. Sie sehen beide gut aus! Er stellt sich als Marc vor.
„Tom, entschuldige mich bitte einen Augenblick. Geh nicht weg!“
Ich gehe mit Marc Tanzen. Ich lasse meine Titten im Takt der Musik hüpfen und es wirkt auf ihn. Das Tempo ändert sich und es kommt ein langsames Lied. Das ist meine Chance! Marc zieht mich an sich ran und ich spüre seinen harten Schwanz, wie er in meinen Schritt gedrückt wird. Alles klar… Nummer Zwei
Das Lied ist vorbei und Marc fragt, ob er sich zu ihnen an den Tisch setzen dürfe.
„Ja klar, aber ich gehe jetzt auch erst eine Runde mit Tom tanzen!“
Ich ziehe Tom auf die Tanzfläche. Er bekommt die gleiche Show mit demselben Ergebnis geboten: in seiner Hose bildete sich ein Zelt. Meine Muschi ist mittlerweile so feucht, dass es sich fast so anfühlt, als ob es am Bein hinunterläuft…

„Was haltet ihr davon, den Laden hier zu verlassen und ein bisschen Spaß zu haben?“, frage ich dreist.
Sie übernehmen meine Getränke und wir verlassen das Lokal Richtung Hotel. Marc bucht an der Rezeption ein Zimmer. Währenddessen verschwende ich keine Zeit und reibe meine Titten an Toms Arm. Die Nippel lassen ihm wenig Zweifel, was meine Absichten sind.
Ich greife in seinen Schritt und fange an seinen Schwanz zu reiben. Ich knabbere an seinem Ohr, während seine Stange hart wird.

Marc kommt zurück und winkt uns, ihm zum Zimmer zu folgen. Während ich reingehe, mache ich meine Bluse auf, drehe mich um und greife dem ersten Mann in den Schritt. Tom fängt an, meine Titten zu kneten, während Marc die Tür schließt.

Ohne Zeit zu verschwenden kommt Marc zu mir und greift mir unter den Rock. Er will mein Höschen ausziehen, aber ich ziehe es wieder zurück. Inzwischen hat Tom mir die Bluse und den BH ausgezogen. Ich lasse mich auf das Bett fallen und erkläre ihnen was passieren wird:
„Jungs, ich will, dass ihr mich so lange durchfickt, wie ihr könnt, aber es gibt ein paar Regeln: Ihr werdet immer in meiner Muschi kommen und ich behalte meinen Slip an! Wenn das hier vorbei ist, gehen wir unserer Wege und wir haben uns nie getroffen! Könnt ihr damit leben?“

Die beiden schauen sich an.
„Ja klar!“
„Sicher, kein Problem!“
In ihren Gesichtern spiegelt sich etwas Skepsis über diese komische Frau. Aber wie es aussieht, haben sie nichts dagegen ihre dicken Schwänze in meiner Möse zu entleeren.

Ich denke daran, was ich nachher mit Alex anfangen werde. Alexandra, gefesselt und in meiner Unterwäsche liegt sie auf dem Bett. Was er jetzt wohl macht? Vermutlich gar nichts…
Ich drehe mich um und strecke ihnen meinen Arsch entgegen. Tom steigt als erster auf. Er schiebt meinen Slip zur Seite und steckt seinen dicken Schwanz in meine Möse. Er fickt gut. Marc legt sich vor mich und macht seine Hose auf. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund blase ihn, achte aber darauf, dass er nicht kommt. Tom läuft zu Höchstform auf und es dauert nicht lange, bis ich höchst erregt bin. Er schnauft beim Ficken und als ich komme, hat auch er seinen Orgasmus und spritzt sein Sperma in meine Fotze. Er zieht ihn raus und sie tauschen die Plätze. Nun steckt Marc seine harte Stange in meine Möse und fickt mich. Noch außer Atem von dem ersten Orgasmus spüre ich schon wieder die Geilheit in mir. Ich habe Toms Schwanz in den Mund genommen und schmecke sein Sperma. Langsam wird er wieder größer. Marcs Schwanz ist nicht ganz so dick, aber er hat eine interessante Technik, die für mich schnell zu dem gewünschten Ergebnis führt. Nach ein paar Minuten komme ich genauso heftig, wie beim ersten Mal, aber Marc scheint noch nicht fertig zu sein. Immer wieder stößt er zu und es wird fast unerträglich, doch dann spritzt auch er in mir ab. Kaum hat er ihn rausgenommen, hockt auch Tom schon wieder hinter mir und schiebt mir seinen Schwanz in die Fotze. Diesmal dauert es ein bisschen länger bis er kommt, so dass ich genug Zeit habe Marcs bestes Stück wiederaufzurichten. Mir wird etwas schwindelig. Und ich bin wie auf Wolken als Tom seine zweite Ladung in mich hineinpumpt. Er geht vom Bett, lässt sich in einen Stuhl fallen und beobachtet, wie auch Marc zum zweiten Mal meine Möse füllt. Auch das ist nach einiger Zeit vorbei. Ich lasse mich ganz auf das Bett fallen und drehe mich um. Außer Atem liegen wir drei im Zimmer und sagen nichts.
Als erstes findet Tom seine Sprache wieder.
„Also… Lady. Vielen Dank! Es hat Spaß gemacht!“
Er steht auf. Auch Marc rappelt sich auf und sagt:
„Ja, das war ein geiler Fick!“
Ich entgegne mit einem Augenzwinkern:
„Meine Herren, vielen Dank für Ihre Hilfe! Echte Gentlemen wissen immer, wann und wie einer Frau zu helfen ist.“

Dann verabschieden wir uns und ich bitte sie den Zimmerservice zu bitten, mir ein Wasser zu bringen. Sie gehen und ich bleibe noch ermattet liegen. Ein paar Minuten später ist ein junger Mann mit dem Wasser da und wundert sich über die halbnackte Frau auf dem Bett.
Ich frage ihn nach dem Zimmerpreis und er sagt mir, dass es bereits bezahlt sei.
„Das Wasser auch?“
„Nein, das nicht.“
„Vielleicht kann ich in Naturalien zahlen?“
Er grinst und macht seine Hose auf. Ich bin viel zu erschöpft, um noch mal erregt zu sein, aber macht sein Ding und fickt mich. Etwas später spritzt auch er in meiner Fotze ab. Er bedankt sich und geht.
Ich bleibe noch ein paar Minuten liegen und ziehe mich dann an. Es ist gar nicht so einfach, darauf zu achten, dass nichts rausläuft.

Draußen finde ich ein Taxi. Ich steige ein mit meinem BH in der Hand und der Taxifahrer schaut mich genauer an. Es ist nicht schwer seine Gedanken zu erraten
Er fährt mich nach Hause.
„Wäre ein Blowjob für die Fahrt ok?“
Er traut seinen Ohren nicht.
„Sicher!“
Er macht seine Hose auf und ich blase seinen Schwanz. Nach kurzer Zeit spritzt er mir in den Mund. Wortlos steige ich aus und gehe ins Haus, den Mund voll mit dem Sperma des Fahrers.

Alex wird wach, als ich das Schlafzimmer betrete.

[Alex]
Ich wache von dem Geräusch der Wohnungstür auf Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf.
Sie ist verrückt! Lässt mich hier Stunden liegen! Ob sie sauer ist, wegen der Unterwäsche?
Sie zieht mir das Höschen vom Kopf. Ich sehe, dass sie den BH nicht mehr unter ihrer Bluse anhat. Mein Gott! Was hat sie getan? Sie kommt zu mir. Irgendwas stimmt nicht. Sie will mich küssen.

[Melanie]
Ich gehe zu ihm auf das Bett und küsse ihn. Er ist nervös, aber ahnt mit Sicherheit nichts! Langsam läuft das Sperma in seinen Mund.

„Hattest Du Spaß mit Deine Höschen-Maske? Du hast wahrscheinlich bemerkt, dass sich in unserer Beziehung etwas ändern wird. Du wirst ab heute mein Sklave sein. Mein Sissy-Sklave. Du wirst meine Höschen verehren. Besonders wenn ich sie anhabe. Jederzeit, wenn ich es will, wirst Du zwischen meinen Beinen sein und mich verwöhnen; meine Möse lecken! Soweit verstanden?“
Er nickt
Ich fahre fort.
„Wie hat Dir der Kuss gefallen?“

[Alex]
„Schmeckte ein bisschen seltsam. Aber ich bin froh, dass Du nicht auf mich sauer bist…

[Melanie]
„Nur ein bisschen seltsam? Ach ja… Du hast noch nie Sperma geschmeckt, richtig? Ich habe Dir oft einen geblasen, und jedes Mal, wenn Du in meinem Mund abgespritzt hast, wolltest Du mich nicht mehr küssen.

[Alex]
Ich würge.
„Heißt das ich habe gerade von irgendeinem Kerl das Sperma geschluckt?!?“

[Melanie]
„Hast Du, Schatz! Das ist der Anfang ganz neuer Erfahrungen für Dich! Und ich habe noch eine kleine Probe für Dich!“

[Alex]
Während sie über mein Gesicht krabbelt, hält sie ihre Hand vor ihren Slip. Ich reiße an den Fesseln, doch sie hat mich gut verpackt. Als ich mich wegdrehen will, zwingt sie meinen Kopf mit ihren Beinen gerade. Ihr Slip ist total nass. Nicht feucht sondern tropfnass. Ich rieche ihren Mösensaft und etwas, was vermutlich das Sperma eines anderen Mannes ist.

[Melanie]
„Mal sehen wie brav Du bist! Deine Zunge, Alex! Ich spüre Deine Zunge nicht“

[Alex]
Gezwungenermaßen lecke ich an dem Slip. Es schmeckt ähnlich wie der Kuss, den sie mir gerade gab. Dann zieht sie plötzlich den Slip zur Seite und presst ihr Fotze auf meinen Mund, so dass ich ihn nicht mehr zu machen kann. Etwas Warmes, Salziges und Dickflüssiges läuft in meinen Mund. Ich kämpfe mit dem Ekel.

[Melanie]
„Schatz! Deine Zunge! Ich will sie spüren. Ich will, dass Du sie in meine Möse steckst und alles ableckst, was Du findest. Und dann schluckst Du es runter!“
Tatsächlich spüre ich bald seine Zunge in meiner Möse. Brav lutscht er sie aus. Trotz der Kerle, die ich heute hatte, schafft er es, mich ein weiteres Mal zum Orgasmus zu bringen. Meine neue Rolle gefällt mir. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ihm seine neue Rolle gefällt, aber er wird sich dran gewöhnen.
Als ich danach die Fesseln löse und er die Dessous ausziehen darf, bemerke ich angetrocknetes Sperma am Höschen.
„Ich weiß nicht, wie Du das jetzt wieder angestellt hast, aber Deine Wichserei werde ich mal ein wenig unter Kontrolle bringen!“

[Alex]
Das ist mir jetzt superpeinlich. Es kam selten vor, dass ich mich mit ihren Höschen vergnügt habe, aber ich hole mir eigentlich täglich einen runter. Eigentlich ist es ihre Schuld, weil sie viel zu selten Lust auf Sex hat. Ich dachte, sie hätte es nicht mitbekommen.

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