Angela und ich waren schon immer sehr neugierig und probierten alles Mögliche aus. Bisher fanden unsere Experimente immer nur im heimischen Schlafzimmer statt. Lack, Latex, Rollenspiele, Bondage. Wir hatten immer viel Spaß.
Eines Tages überraschte sie mich mit der Idee mal einen Swingerclub zu gehen. Ich war nicht sofort davon begeistert; wer teilt schon gerne seine Frau?
„Wir müssen da nichts machen. Wir können auch einfach nur zuschauen… oder uns mit uns selbst beschäftigen und andere schauen vielleicht zu.“
Wir beschlossen, es auszuprobieren.

Ein paar Wochen später fiel uns eine kleine unscheinbare Anzeige in der Zeitung auf:
„Swingerclub war gestern, heute gibt es das Glücksrad! Sind sie bereit, bis an Ihre Grenzen zu gehen? Nur Paare zugelassen“ und eine Telefonnummer.
Am nächsten Tag riefen wir zusammen bei der Nummer an. Eine Frau – der Stimme nach etwa Ende 40 – stellte sich als Elvira vor. Sie erklärte mir, dass Ihre Runde aus Paaren bestand, die sich ungezwungen alle paar Wochen träfen und dabei alle möglichen Spiele ausprobierten. Ich meinte, wir würden uns das gerne mal anschauen, doch Elvira sagte, entweder seien wir dabei oder wir sollten es lassen. Reine Zuschauer seien nicht erwünscht. Dann nannte sie uns noch einen Preis, bei dem ich leicht rote Ohren bekam.
Angela war skeptisch, nickte aber.
Nach einer kleinen Pause fuhr Elvira fort:
„Bevor Sie sich entscheiden: es kann sein, dass die Spiele, die wir veranstalten, vielleicht Ihre Grenzen überschreiten. Wenn Sie sich entscheiden zu uns zu kommen, gibt es kein Zurück mehr. Aber es bleibt alles in einem bestimmten Rahmen: wir wollen keine Pädophilen und keine Sodomisten. Es wird keinen Fäkalsex geben und keine Qualen, die blutig enden. Sie werden keine Folgen davon tragen… aus vielleicht die Erinnerung an ein außergewöhnliches Erlebnis.“
Angela und ich schauten uns an und es stand für uns fest: wir machen das.

Heute Abend ist es so weit. Wir fahren etwas außerhalb zu der Adresse, die Elvira uns genannt hatte, einem abgelegenen Bauernhof. Wir parken und steigen aus. Aus einem Nebengebäude kommend spricht uns eine junge Frau in einem Zofenkleid mit Namen an.
„Hier entlang, bitte!“
In einem Vorraum werden wir herzlich von Elvira begrüßt. Ich gebe Ihr den Umschlag mit der vereinbarten Summe, den sie wortlos einsteckt. Danach müssen wir noch eine Erklärung unterschreiben. Wir verpflichten uns, an den Spielen teilzunehmen und dürfen nichts ablehnen. Ich lächle und nehme es nicht ganz ernst.
Wir werden in einen Raum geführt, in dem wir uns umziehen können. Ich ziehe meinen schwarz glänzenden Ganzkörperanzug an und Angela verpackt ihren wohlgeformten Körper in einem extrem kurzen Minikleid. Ich hätte sie jetzt gleich schon anspringen können, doch wir werden in den Saal gebeten.
In einem leicht abgedunkelten und geschmackvoll eingerichteten Raum sitzen die anderen neun Paare, unterhalten sich und nippen an ihren Getränken.

Dann betritt Elvira eine kleine Bühne auf der ein Bett steht. Ein schräg darüber angebrachter großer Spiegel wird uns von oben zeigen, was gleich passieren wird. Daneben steht ein großes Glücksrad.
Elvira begrüßt die Anwesenden:
„Heute sind wieder ein paar neue Paare da, deswegen erkläre ich für sie noch mal die Spielregeln: hier in der Box habe ich die Namen der Anwesenden auf Karten, die verdeckt gezogen werden. Danach wird das Glücksrad gedreht, das entscheidet, welches Spiel der Gezogene spielen darf. Sollten mehrere Teilnehmer für ein Spiel notwendig sein, werden auch diese per Zufall ermittelt. Bedenken Sie meine Damen und Herren, dass sie nicht die Möglichkeit haben abzulehnen!“

Sie schreitet zu der gläsernen Box und zieht die erste Person.
„Bianca!“
Die junge Frau steht auf und wird von einem Scheinwerfer erfasst. Schüchtern geht zur Bühne. Sie trägt ein weißes verspieltes Korselett mit Strapsen und sehr hohe Heels. Ihre Titten und die blank rasierte Möse sind frei. Die Menge applaudiert verhalten.
Nun dreht Elvira das Glücksrad. Nachdem es stehen geblieben ist liest, sie vor:
„Selbstbefriedigung mit Dildos“
Bianca setzt sich auf das Bett und bekommt von Elvira einen weißen und einen rosa Vibrator gereicht. Sie schaut Elvira fragend an.
„Ja, richtig, Herzchen. Beide.“
Dann legt sich Bianca hin und spreizt verlegen die Beine. Als erstes nimmt sie den kleineren Vibrator und steckt ihn sich vorsichtig in den Arsch. Sie zögert und verzerrt das Gesicht.
„Unsere kleine Bianca benötigt etwas Hilfe!“
Aufs Stichwort erscheint die Zofe, die uns begrüßte und kniet sich zwischen Biancas gespreizte Beine. Langsam, aber stetig schiebt sie den Dildo bis zum Anschlag in ihren Anus. Bianca atmet schwer. Es scheint sie zu erregen. Dann nimmt sie den zweiten Dildo und führt in sich in die Fotze ein.
Es ist absolut still geworden. Nur Biancas Atmen und das leise Brummen der Vibratoren ist zu hören. Mit der anderen Hand fängt sie an, ihre Klitoris zu stimulieren und bewegt das Becken auf und ab. Sie bewegt den zweiten Dildo rein und raus und es scheint, als ob sie auf dem besten Wege zum Orgasmus sei.
Mich macht das richtig heiß, doch ich habe Angst, dass Angela eifersüchtig wird und ich bleibe cool. Verstohlen blicke ich zu ihr rüber und traue meinen Augen kaum. Angela ist höchst erregt und fingert sich selbst ihre Muschi. Sie sieht meinen überraschten Blick.
„Was ist? Die ist heiß! Lässt Dich das da völlig kalt?“
Dann sieht sie, dass ich schon den Reißverschluss auf habe und mein Schwanz wie eine Eins steht. Sie nimmt ihn in die Hand und wichst ihn.
Bevor wir aber kommen können, ist Bianca auf der Bühne fertig. Schwer atmend liegt sie auf dem Bett und wird von der Zofe vorsichtig aufgerichtet. Sie lächelt und bekommt einen Applaus.

Nachdem sie die Bühne verlassen hat, wird der nächste Name gezogen:
„Peter!“
Ein athletisch gebauter Herr Mitte Vierzig steht auf und geht unter Applaus auf die Bühne. Das Glücksrad sagt: Striptease.
Gut, das turnt mich jetzt nicht so wirklich an. Aber Angela gefällt es und sie besorgt sich ihren Orgasmus, während Peter sich in einer perfekten Show vor uns auszieht.

Als er danach die Bühne verlässt und von einigen dahin schmelzenden Damenblicken verfolgt wird, wird der nächste Name aufgerufen.
„Rebekka!“
Es scheint Peters Frau zu sein, die gekleidet in einem schwarzen, durchsichtigen Negligé auf die Bühne geht.
Elvira dreht das Glücksrad.
„Eine Frau oral befriedigen.“
In diesem Augenblick frage ich mich, was wäre, wenn ein Mann bei den Dildospielen drangekommen wäre? Das Glücksrad scheint das Geschlecht nicht zu interessieren.
„Ich werde jetzt eine zweite Person – eine Dame – ziehen, die sich von Rebekka verwöhnen lassen darf.“
Elvira wühlt in der Kiste.
„Angela!“
Ich sehe, wie aufgeregt sie ist, als sie sich umschaut und realisiert, dass sie gemeint ist. Sie steht auf und geht ebenfalls zur Bühne.
„Angela, da Du nur Helfer in diesem Spiel bist, wird Deine Karte gleich wieder in die Box zurückgelegt.“
Angela nickt und setzt sich – wie ihr befohlen wird – auf das Bett. Sie spreizt die Beine, so dass der Scheinwerfer ihre rasierte Möse beleuchtet. Dann kniet sich Rebekka zwischen ihre Beine und versenkt ihren Kopf in Angelas Schoß. Sie zuckt zusammen und macht ein verwundertes Gesicht, als die Dame anfängt. Dann lässt sie sich auf das Bett zurückfallen, so dass wir im Spiegel genau sehen können, was Rebekka mit ihr anstellt. Es scheint nicht die erste Muschi zu sein, die sie leckt. Geschickt heizt sie meine Angela an, die auch so gleich wieder heiß wird und schwer atmet. Ich weiß, dass es nie lange dauert, wenn ich sie lecke, aber Rebekka lässt sich Zeit. Sie lässt Angela kurz vor den Orgasmus kommen und nimmt sich wieder etwas zurück. Dann steckt sie einen Finger in ihre Fotze und leckt die Klitoris weiter. Angela braucht nur noch ein paar Minuten, bis sie heftig kommt.
Ich bemerke erst jetzt, dass ich die ganze Zeit meinen Schwanz wichse und kurz vorm Abspritzen bin. Ich höre auf. Ich will nicht negativ auffallen und schaue zu den anderen Paaren rüber. Einige schauen zu, aber andere sind schon selbst zu Aktionen übergegangen. Ein Mann hat seine Frau auf dem Schoß, die in wild reitet. Einem anderen wird von seiner Frau der Schwanz geblasen. Ok… so viel dazu.
Mit einem Küsschen links und rechts verabschieden sich Rebekka und Angela von der Bühne.
„Oh, das war so… so…“
Schuldig schaut sie mich an. Ich war bisher der Einzige, der ihre Möse lecken, ja, auch nur sehen durfte.
„Alle ok, Schatz! Du warst richtig geil!“, sage ich ihr, um die Spannung zu lösen.

Inzwischen hat Elvira den nächsten Namen gezogen:
„Wieder Angela!“
Angela steht wieder auf und geht zurück auf die Bühne.
Das Glücksrad sagt: Gummipuppe.
Was soll ich mir jetzt darunter vorstellen?
„Während unsere Angela sich umzieht, machen wir eine kleine Pause.“
Angela wird von der Zofe in einen Nebenraum geführt. Das Licht wird etwas heller. Einige Paare sind mit sich selbst beschäftigt; einzelne Gäste gehen zur Theke und lassen sich Getränke geben. Ich beschließe ein Bier zu trinken.
Elvira wählt drei Männer aus der Kiste. Ich ahne ‚Böses‘.
Nach etwa zehn Minuten kommt Angela zurück. Sie ist nun in einem hautfarbenen, transparenten Ganzkörperanzug aus Latex gekleidet. Er hat Öffnungen für ihre Titten und ist im Schritt komplett offen. Sie trägt außerdem eine Gummihaube, auf der wie bei einer Sexpuppe ein Gesicht aufgemalt ist und die einen weit geöffneten Mund hat. Ihre Haare wurden durch eine Öffnung am Hinterkopf gezogen, so dass sie wie ein Zopf fallen. Sie sieht die drei Männer auf der Bühne und zögert, wird aber von Zofe vorsichtig weiter geschoben. Ich weiß, dass sie mal von Sex mit zwei Männern gesprochen hat, aber drei?
Die drei Herren nehmen sie in Empfang, streicheln ihren Körper, spielen an ihren Nippeln und greifen Ihr in den Schritt. Sie sieht zu mir herüber. Sie scheint verlegen zu sein. Immerhin geht sie mir gerade direkt vor meinen Augen fremd. Doch ich nicke ihr zu. Wir hatten uns darauf eingestellt, dass wir möglicherweise Sex mit anderen Leuten haben würden.
Einer der Männer legt sich aufs Bett und Angela kniet sich über ihn. Er steckt seinen Schwanz ohne zu Zögern in ihre Fotze und fängt auch gleich an, sie zu ficken. Ein paar Minuten später kniet sich der nächste vor sie, nimmt ihren Kopf am Zopf und drückt sie in Richtung seines Schwanzes. Gegen einen Blowjob hat sie nichts. Im Gegenteil: sie ist verdammt gut! Sie lässt sich nach vorne fallen und der Schwanz des Mannes verschwindet in ihrem Mund. Der liegende Mann fängt an, Angelas Titten zu kneten. Wieder einen Augenblick später kniet sich der dritte Mann hinter sie und sucht mit seinem Schwanz ihre Hintertür. Er findet sie und stößt tief hinein. Mit Analsex hatten wir bisher noch nicht so viele Erfahrungen. Angela zuckt nach vorne, was den Effekt hat, dass sie den Schwanz etwas tiefer in den Mund bekommt, als sie beabsichtigte. Sie zuckt wieder zurück.
„Nana, meine Herren! Machen sie unsere Dreiloch-Gummipuppe nicht kaputt! Sie ist empfindlich!“
Die Männer nehmen sich etwas zurück. Trotzdem ist es zu viel für Angela, aber tapfer erträgt sie ihr Schicksal. Als sie bemerkt, dass sie sich mit ihrem Rhythmus nicht durchsetzen kann, hält sie nur noch still und überlässt den Männern die Bewegungen. Als erstes ist der Typ unter ihr fertig. Nur Sekunden später krümmt sich der zweite Mann etwas, als er in ihrem Arsch abspitzt. Wie mir scheint, scheint auch sie einen Orgasmus zu haben. Der Doppelfick hinten schien ihr zu gefallen. Dann zieht der dritte Mann ihren Kopf am Zopf etwas nach hinten und zeigt dem Publikum, wie er in ihren offenen Mund spritzt. Es gibt einen heftigen Applaus und sie lässt sich ermattet auf das Bett fallen. Dann wird auch sie von der Zofe vorsichtig aufgerichtet und gestützt, als sie mit wackeligen Beinen wieder in den Nebenraum geht.

Doch schon geht es weiter. Während Elvira den nächsten Namen zieht, sagt sie:
„Es wäre interessant, wenn der nächste wieder ein Mann wäre… Tatsächlich: Alexander!“
Jetzt bin ich dran. Ich bekomme plötzlich Lampenfieber und stehe auf. Ich sehe ins Publikum, während ich zur Bühne gehe. Alle scheinen sehr gespannt zu sein.
Das Glücksrad sagt: Dienstmädchen.
Darunter kann ich mir nicht viel vorstellen. Die Zofe führt auch mich in den Nebenraum, eine Garderobe: Kleiderschränke, ein großer Spiegel, ein kleiner Schminktisch und eine Dusche, in der Angela sich gerade duscht.
Die Zofe befiehlt mir, mich auszuziehen.
„Was muss ich denn jetzt machen?“, will ich wissen.
„Das werden sie gleich sehen…“
Ok, Dienstmädchen. Ich soll wie eine Frau angezogen werden. Das ist nichts, was mich so wirklich anmacht.
Als ich nackt bin, legt mir die Zofe einen Strumpfhaltergürtel an und lässt mich schwarze Strümpfe anziehen, die sie in die Strapse einhängt. Dann muss ich ein Dienstmädchenkleid anziehen. Schwarz, kurze Puffärmel, weit ausgeschnitten, ein weißes Schürzchen und ziemlich kurz. Äh… wirklich sehr kurz!
„Ich glaube, dass Kleid ist zu klein für mich.“, sage ich der Zofe.
„Nein, nein. Das passt schon so.“
Das Kleid bedeckt weder meinen Schwanz noch meinen Arsch richtig. Darunter bekomme ich noch einen Unterrock, der das Kleid abstehen lässt. Ich sehe in den Spiegel.
„Voll die Transe!“, denke ich mir und kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.
„Mal ehrlich, das geht gar nicht!“, sage ich der Zofe.
„Sie können nicht ablehnen. Das Glücksrad hat entschieden!“
Naja, ein bisschen Karneval ist nicht schlimm, denke ich mir.
Dann muss ich hochhakige Schuhe anziehen.
„Damit soll ich laufen?“
Nun muss ich mich vor den Schminktisch setzen und die Zofe trägt mir knallroten Lippenstift auf. Abschließend bekomme ich noch eine Perücke und ein weißes Häubchen aufgesetzt. In dem Augenblick, als mich die Zofe vor den Spiegel stellt, kommt Angela – wieder gekleidet wie vorher – aus der Dusche. Sie sieht mich an und grinst.
„Sehr sexy, Alex! Das solltest Du öfters tragen…“
„Haha…!“
Angela geht raus und ich blicke noch mal in den Spiegel. Der Rockteil des Kleides ist ziemlich hoch angesetzt und ist genau über meinem Schwanz zu ende.
„Das Publikum wartet!“
Ich gehe raus und werde mit Applaus begrüßt. Mit den Schuhen kann ich kaum gehen und ich höre diesen und jenen leicht unterdrückten Lacher. Na toll! Alle haben geilen Sex und ich werde hier zum Idioten gemacht. Elvira empfängt mich auf der Bühne und dann entdecke ich die beiden Männer die vor dem Bett stehen. Ich ahne, welche Dienste von mir erwartet werden
„Äh, nein! Auf keinen Fall!“
Zum Publikum gewandt sagt Elvira:
„Unsere hübsche Maid benötigt Hilfe, um ihre Hemmungen etwas abzubauen.“
Aus dem hinteren, dunkleren Teil des Saales kommt nun ein großer Mann, der komplett in Gummi eingekleidet ist und eine Gasmaske trägt. Er bringt einen Fickbock auf die Bühne. Ehe ich überhaupt kapiere, was sein Job sein könnte, greift er mich und hält meine Arme auf dem Rücken fest. Nun kommt die Zofe mit einem Lederriemen, an dem in der Mitte ein Metallring befestigt ist. Geschickt steckt sie mir den Ring in den Mund und verbindet die Riemen hinter meinem Kopf. Jetzt drückt mich der Gummimann vornüber auf den Fickbock und die Zofe befestigt meine Arme unten an den Beinen. Auch meine Beine werden leicht gespreizt an den Beinen des Bocks befestigt. Ich versuche, mich zu befreien, aber es ist zwecklos. Wehrlos bin ich dem ausgeliefert, was da auf mich zukommt.
Und da ist zum einen einer der Männer, der sich vor mich stellt, seine Hose aufmacht und seinen Schwanz rausholt. Direkt vor meiner Nase fängt er an, ihn groß zu wichsen.
Nein! Nein! Auf gar keinen Fall werde ich… Er reibt sein mittlerweile erigiertes Glied an meinen Lippen. Als ich mich wegdrehen will, packt er meinen Kopf – eine Hand unter dem Kinn, die andere am Hinterkopf und schiebt langsam seinen Schwanz in meinen zwangsweise geöffneten Mund. Ich spüre seinen warmen, dicken Penis an meiner Zunge und wir er noch etwas größer wird. Er bewegt ihn gleichmäßig vor und zurück.
Gleichzeitig fühle ich etwas Kaltes an meinem Arsch. Nein! Die werden doch nicht etwa…? Es ist Gleitgel und einen Augenblick später spüre ich die Spitze des anderen Schwanzes an meinem Arschloch.
„Nicht verkrampfen, sonst tut es weh!“, flüstert mir die Zofe zu.
Es tut weh und ich versuche, mich etwas zu entspannen. Das nutzt der Mann hinter mir gleich aus und schiebt seinen Schwanz komplett rein. Ich stöhne auf. Wieder versuche ich, mich zu lösen, aber sie haben mich wirklich fest auf den Fickbock geschnallt. Während mich die beiden Typen ficken, gleitet mein Blick durch das Publikum. Sie scheinen sich alle an meiner Qual aufzugeilen. Die meisten fangen an, sich selbst zu befriedigen und einige finden sich und ficken. Dann sehe Angela. Auch sie scheint es extrem anzumachen, was da mit mir passiert, denn sie fingert sich schon wieder selbst.
Der Schwanz in meinem Arsch wird größer und größer und ich habe das Gefühl, als ob es gleich mein Arschloch zerreißt.
Dann spüre ich plötzlich eine Hand an meinem Schwanz. Die Zofe wichst meinen Schwanz. Obwohl ich gerade – man muss es so sagen – vergewaltigt werde, werde ich erregt und auch mein Schwanz wird dicker.
Dann scheint der Mann hinten zu kommen und presst seinen Penis tief in mich rein.
Nicht mal schreien kann ich mit dem anderen Schwanz im Mund, der mittlerweile auch um einiges an Größe zu genommen an. Ich schmecke etwas leicht Salziges.
Die Zofe kniet sich unter mich und nimmt meinen Schwanz nun auch in den Mund. Sie saugt kräftig und kitzelt die Spitze mit ihrer Zunge.
Und dann kommt auch der vordere Mann und spritzt mir sein Sperma in meinen wehrlos geöffneten Mund. Aber dennoch hört er nicht auf zu stoßen. Mein ganzer Mund ist voll mit seinem Schwanz und seinem Sperma. Es ist schleimig, warm und salzig. Und es ist ekelig. Und ich werde gezwungen es zu schlucken, weil er immer noch nicht fertig ist.
Ich habe gar nicht bemerkt, wie der Mann hinten seinen Schwanz aus mir genommen hat. Es schmerzt ein wenig von der ungewohnten Dehnung. Auch vorne werde ich erlöst, nachdem ich wirklich alles zwangsweise habe schlucken müssen. Nur die Zofe lutscht noch gierig an meinem Schwanz, schafft es, mich aufs Höchste zu erregen und saugt das Sperma aus meinem Schwanz, als ich komme.
Die Leute klatschen Beifall. Ich werde hier vergewaltigt und das Publikum applaudiert!
Aber jetzt, als es vorbei ist, scheint es mir gar nicht mehr als so schlimm. Mal abgesehen von dem salzigen Nachgeschmack.
Angela schluckt es immer und ich mache mir Gedanken darüber, ob sie es ekelig finden könnte.
Man nimmt mir den Ring aus dem Mund und löst die Fesseln. Die Zofe und der Gummimann richten mich auf und geleiten mich wieder in den Nebenraum.
„Alles in Ordnung?“, fragt mich die Zofe.
Ich schaue sie an.
„Nicht so richtig…“
„Duschen Sie erstmal und dann kommen Sie wieder rein. Das schon ein blöder Zufall: Sie sind das erste mal hier und kriegen gleich so was Heftiges. Aber: das Glücksrad entscheidet!“

Ich gehe in die Dusche und sie verlässt den Raum. Etwas später bin ich fertig und ziehe wieder meinen Anzug an. Als ich rauskomme, scheint die Show schon vorbei und die Leute vögeln wild durch die Gegend. Wo ist Angela?
Sie sitzt mitten drin und befriedigt sich wieder selbst. Sie beteiligt sich nicht an dem allgemeinen Gerammel und ich gehe zu ihr.
Dann sieht sie mich.
„Los, jetzt komm endlich und fick mich durch!“
Sie beugt sich vor und sagt zu mir:
„Schau mal, was ich heimlich geklaut habe…“ Sie schiebt ihr Becken vor und ich sehe den einen Dildo in ihrem Arsch stecken. Ich grinse und knie mich vor sie. Wieder aufs höchste erregt stecke meinen erigierten Schwanz in ihre Möse. Sie genießt es richtig und wir treffen uns am Höhepunkt.

Irgendwann ist es vorbei. Wir verschwinden vor allen anderen, ziehen uns wieder um und fahren. Die Zofe geleitet uns nach draußen und sagt:
„Ich hoffe, Sie hatten Spaß heute Abend. Wir werden Sie anrufen, wenn die nächste Veranstaltung geplant wird.“
Ich weiß nicht, ob ich das noch mal mitmache.

Als wir auf dem Weg nach Hause sind sagt Angela:
„Das war richtig geil, Alex! Das musst Du zu Hause auch mal unbedingt anziehen!“
„DU fandest das geil?!?“
„Ja, besonders Deine Hilflosigkeit hat mich angemacht… und Du in den Frauensachen! Das steht Dir wirklich gut!“
Ich verstehe die Welt nicht mehr.

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