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Er legt mir noch eine Augenbinde an und geht dann zurück in meine Wohnung und ich höre meine Tür ins Schloss fallen. Ich denke nur, hoffentlich kommt jetzt keiner der Nachbarn aus ihren Wohnungen. Ich wage es kaum zu atmen um zu horchen, ob sich irgendwas im Treppenhaus tut. Ich habe jedes Zeitgefühl verloren und würde betteln wieder in meine Wohnung zu dürfen, wenn mein Herr es hören könnte. In meiner Situation bleibt mir, aber nicht viel mehr übrig als so leise wie möglich zu bleiben, was angesichts meines erschöpften Zustands an das Treppengeländer gefesselt zu sein, nicht einfach ist.

Meine Füsse tun weh in meinen High Heels. Ich versuche mich hinzuknien, aber die Handschellen rütteln so laut am Geländer, dass ich den Versuch wieder abbreche. Dafür klackern die Heels ein wenig, was durch das Treppenhaus hallt. „Habe ich da gerade ein Geräusch gehört?“, ich halte den Atem an und höre genau hin. Tatsächlich höre ich wie sich eine Tür weiter unten öffnet und einer der Nachbarn anscheinend seine Wohnung verlässt. „Jetzt nur ganz ruhig sein“, denke ich. „Es gibt keinen Grund, dass er hoch kommen oder auch nur gucken sollte, wenn ich ganz leise bin“, versuche ich mich zu beruhigen. Ich lausche, wie die Tür abgeschlossen wird und dann höre ich Schritte. Ich glaube sie entfernen sich, aber dann pausieren sie. Mein Herz schlägt schneller. Die Schritte kommen wieder hoch. „Bitte nicht“, flehe ich in mich hinein und dann höre ich nochmal den Schlüssel in der Tür. Kurz ist es wieder still und dann höre ich zu wie mein Nachbar das Haus verlässt, er hatte anscheinend irgendwas vergessen. Als ich die Haupttür ins Schloss fallen höre, atme ich erstmal laut aus, da ich fast kaum atmete in meiner Anstrengung keinen Mucks von mir zu geben.

Nun macht sich ganz nah, jemand an der Tür zu schaffen. Ich hoffe es ist mein Herr und ich bin mir auch ziemlich sicher, das Geräusch aus der Richtung meiner Wohnung zu hören. Ich höre erst, dass er wieder Fotos macht. Er kommt auf mich zu und steht so nah vor mir, dass ich seinen Körper spüre und dann seinen Atem, als er seinen Kopf zu mir vorbeugt. „So meine kleine Schlampe, jetzt hattest du etwas Zeit zum Nachdenken. Willst du alles machen, was dein Daddy von dir verlangt und dich ganz meiner Erziehung hingeben?“ fragt er flüstern in mein Ohr. „Ja Daddy, ich will ihre gehorsame kleine Schlampe sein und will Ihnen ewig dankbar sein, für ihre Mühe mich erziehen zu wollen.“ Sage ich mit leicht brechender Stimme, die daraus resultiert, dass ich beim Aussprechen der Worte merke, dass es mir ernst ist. Ernst, weil er mich sowieso in seiner Hand hat und wenn er will kann er mich erpressen und ich habe keinen Ausweg. Ernst, aber auch, weil ich meinem Daddy zufrieden stellen will und weiß nun, wo er mich gebrochen hat, auch ganz seine Sissy sein will.

Ich werde von einer Ohrfeige aus meinen Gedanken meiner erniedrigenden Aufgabe meiner Selbst, herausgerissen. „Ich kann dich nicht hören“, sagt er nur empört und ich bekomme Tränen in die Augen, da ich doch seine Sissy sein will und er mich gar nicht weiter erniedrigen muss. „ICH WILL IHRE GEHORSAME KLEINE SISSY SEIN UND BIN DANKBAR, DASS MEIN DADDY MICH ERZIEHT.“ Bete ich mit lauter Stimme herunter um mir keine weitere Blöße zu geben. Es war so laut, dass es mindestens in der direkten Nachbarswohnung zu hören gewesen sein musste. Ich spüre eine Hand an meiner Wange. Mein Daddy streichelt mich sanft. „Na also geht doch Kleines.“, lobt er mich mit weicher Stimme.

Er tritt so nah an mich ran, dass sich sein Körper an meinen presst und umschlingt mich mit seinen Armen. Ich genieße dieses Gefühl. Er macht meine Handschellen los und plötzlich höre ich hinter der anderen Tür jemanden. Mein Herr reagiert schnell und greift mir in den Nacken und schleudert mich in meine Wohnung. Ich kann das Gleichgewicht auf meinen geschundenen Beinen nicht halten und falle in meinen Flur. Mein Herr ist mit einem Satz in der Wohnung und schließt die Tür. Auch wenn mein Nachbar mich nicht gesehen haben sollte, wie ich in einem nuttigen Outfit von einem Typen begrabbelt werde, hat er bestimmt gehört, wie ich ihm meinen Gehorsam versprach. Mal sehen, wie ich dem wieder unter die Augen treten soll.

„Los steh auf!“ gab mir Daddy zu verstehen und richte mich etwas ungeschickt auf. „Er hat dich nicht gesehen. Kannst froh sein, dass ich heute in so gnädiger Stimmung bin.“ gab er mir zu verstehen und nahm mir die Augenbinde ab. „Ok, du hast heute für dein erstes Mal sehr gut gehorcht und ich glaube du hast dir eine Verschnaufspause verdient, denn wie du dir sicherlich schon gedacht hast, war das heute erst der Anfang“, bestätigte er mir meine schlimmste Befürchtung genauso wie mein sehnlichsten Wunsch. Ich schaute ihn mit großen Augen an, keine Ahnung wie er nun weiter mit mir verfahren wird.

Er führte mich an der Leine ins Wohnzimmer, wo er mich mitten im Raum niederknien ließ. Er setzte sich aufs Sofa und fing an mir meine neuen Regeln zu erklären:

– Ich werde zu Hause ab jetzt nur noch in vollständigem Outfit verbringen

– Auch außerhalb oder wenn ich Besuch bekomme habe ich immer Halterlose am Strapsgürtel, String und BH drunter zu tragen

– Auch der Keuschheitskäfig bleibt jetzt dauerhaft dran

– Ich muss ihm alle 2 Stunden Beweisfotos schicken und immer sofort ein Foto, wenn ich mich zu Hause zurecht gemacht habe

– Ich muss täglich jegliche Haare entfernen, nur die Arme bleiben davon zunächst ausgenommen

– Nachts muss ich in Strumpfhose, BH mit Einlagen und Babydoll schlafen

– Und ich habe jedem Befehl meines Herrn zu gehorchen

Er ließ mich diese Regeln kniend vor ihm wiederholen und sagen, dass ich niemals wagen werde dagegen zu verstoßen, was er mit seinem Handy filmte. Dann stand er auf, „Nun mach dich fertig fürs Bett. Dein Daddy bringt dich dann noch ins Bett.“ und ich stand auf und ging ins Bad. Ich zog mich aus und ging dann nur mit dem Peniskäfig bekleidet in die Dusche. Das Wasser tat gut und ich wusch mir ein wenig die Peinlichkeit meiner dreckigen Erniedrigung vom Körper. Aber er war immer noch da, ich trage immer noch den Käfig und er hat mich jetzt zu seiner Sklavin gemacht. Der Gedanke machte mir zwar Angst, aber irgendwo in mir verspürte ich auch Erleichterung, nun endlich als die Sissy, die ich schon tausend Mal in meiner Fantasie sein wollte, leben zu können.

Ich ging mit gesenktem Kopf in meine Schlafzimmer, wo Daddy auf der Bettkante auf mich wartete. „Ich…Ich…hoffe es ist in Ordnung, dass ich nackt bin Daddy, ich soll ja im Babydoll schlafen und da die Sachen hier sind, dachte ich, ich kann mich hier anziehen?“, frage ich mit einer Mischung aus mädchenhafter Schüchternheit und willenloser Unterwürfigkeit. „Er grinst, „aber natürlich. Hier nimm deine Sachen“ und er gibt mir den BH, Einlagen, Strumpfhose und Babydoll. Ich ziehe es vor ihm an und versuche dabei sexy zu sein. Er klopft neben sich aufs Bett und ich setze mich neben ihn, schaue seitlich von unten an und überschlage meine bestrumpften Beine. In meinem Käfig tut sich etwas, wo ich mich neben Daddy setzen darf und meine Nylonbeine aneinander reiben und es fängt an weh zu tun, als er eine Hand auf meine Schenkel legt und mich streichelt. Ich werde ganz irre und fange an schwerer zu atmen. „ Na Na Na. Ich weiß du bist eine geile kleine Schlampe, aber du hast doch für heute wirklich genug gehabt.“, lacht er über mich. „Das Problem mit kleinen Schlampen wie dir ist nicht, dass sie in ihrer Geilheit nicht alles tun würden. Das Problem ist, wenn ich gleich weg bin, dann überlegst du dir, wie du aus der Situation wieder raus kommst. Diese Illusion will ich dir gleich nehmen.“ Belehrt er mich und ich weiß, dass er recht hat, aber in diesem Moment mache ich mir die Illusion echt nicht. In dieser Situation will ich nur sein kleines Mädchen sein, was ihn befriedigt und ihm dient.

Er legt mich aufs Bett und fängt dann an den Ecken des Betts Seile anzulegen und dann fesselt er mich, dass ich auf dem Rücken mit gespreizten Armen und Beine liege. Er deckt mich zu und gibt mir ein Kuss auf die Stirn. „So wirst du die Nacht verbringen. Morgen früh komme ich wieder vorbei und dann kontrolliere ich, dass du dich an deine Regel hältst und für die Arbeit was Ordentliches anziehst. Ich traue dir noch nicht, aber da du heute so brav warst, will ich nicht, dass du der Versuchung erliegst es zu lassen und ich dich dafür bestrafen muss. Wie gesagt erwarte ich dann alle 2 Stunden ein Foto von deiner Unterwäsche. Und dann bin ich gespannt was für ein Outfit du dir dann aussuchst, wovon du mir dann ein Foto schickst, sobald du wieder zu Hause bist“.

Er macht noch den Fernseher an und es kommen abwechselnd eine Slideshow von Bildern und Videos, die den heutigen Abend dokumentierten: Von heftigen blasen zu Beginn über die Fickerei am Fenster, meiner Show im KG und dem Plug und meiner Pause draußen im Treppenhaus. Dann geht er einfach und lässt mich zurück. Meine Gedanken rasen, aber eigentlich nicht aus Angst, sondern vor Geilheit. Mich so zu sehen, wie ich das alles mit mir machen lassen habe, macht mich unglaublich geil und mein Körper windet sich in den Fesseln, wie mein Schwanz in seinem Käfig. Ich liege bestimmt eine Stunde da und befinde mich eigentlich permanent vor einem Orgasmus, aber nicht in der Lage auch nur den Käfig zu berühren, bebt zwar mein Körper, aber mein Schwanz explodiert nicht. Es ist eine wunderbare Folter und ich finde es schade, dass mein Daddy seine Sissy nicht sehen kann, wie sie sich in Geilheit windet, endlich ihr Sissy-Dasein ausleben zu können…

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