Ich sitze gerade für dich vor der Webcam, Titten und Pussy natürlich geil verpackt, ich drücke den Anrufbutton, der Ruf geht raus, du nimmst an.
Ich begrüße dich. Meine Freundin, die zuständig für die Videoaufnahme der Show ist (du willst doch nicht nur eine Kameraeinstellung haben, wenn du dir die Aufzeichnung von der Live-Show später zuhaus noch einmal ansehen willst, oder?), schaltet die Videocam ein.
Sie findet das toll, was ich für Geld vor der Webcam mache und wie geil ich davon werde, wenn ich mich dafür bezahlen lasse, aber selbst? Nein, auf keinen Fall will sie das machen, sie liebt Sex ist aber auch wenig verklemmt, zwinker. Ab und zu habe ich auch Sex mit ihr, zwischen guten Freundinnen finde ich das ganz normal, wir sind weit davon entfernt, dass als eine Beziehung zu betrachten. Sie hat genau wie ich einen festen Partner, meiner weiß nichts von meiner Leidenschaft, die ich deshalb so selten ausleben kann.
Ich habe schon BH und Slip ausgezogen, meine Finger beschäftigen sich gerade mit meinen Nippeln und meiner Pussy.
Die Zimmertür ist nur angelehnt, daher hören wir beide gleichzeitig, dass der Schlüssel ins Schloss der Wohnungstür geschoben wird.
SCHEIßE – mein Freund kommt nach Haus!
Nun habe ich zwei Optionen – ich kann die Show sofort abbrechen (dafür bin ich zwischenzeitlich zu geil und ich will auch dich nicht abwimmeln) oder……….meine Freundin stellt die Videocam mit dem Stativ auf einer Anrichte ab, so dass diese das weitere Treiben von mir vor der Webcam aufnehmen kann – jetzt als feste Einstellung. Dann verlässt sie schnell das Zimmer -„du schläfst, ich mach das schon, mach einfach weiter“ ruft sie mir zu- und schließt die Tür.
Meine Stimme ist jetzt etwas gedämpfter aber keine Angst: du wirst bei meinem Orgasmus schon auf deine Kosten kommen.
Meine Pussy ist jetzt schön saftig, meine Nippel total steif. Ich führe meinen Lieblings-Vibrator langsam in meine nasse Spalte ein und beginne dort mit Fickbewegungen, die immer heftiger werden. Dabei vergesse ich natürlich nicht, meine Klit ordentlich zu reiben.
Endlich – ich komme: JAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHH, ist das geil.
Du kannst sehen, wie meine Pussy zuckt und ich während der letzten Orgasmuswellen den Vibrator tief in mein Loch stoße.
Du kommst auch – heftig, dein Samen verlässt dein zuckendes steifes, langes Rohr. GEIL!
Ich verabschiede dich, ohne zu vergessen, dir noch einmal in Nahaufnahme meine vor Feuchtigkeit glänzende, befriedigte Pussy zu zeigen – dafür ziehe ich mit den Fingern beider Hände die Schamlippen weit auf, so dass alles ganz genau sehen kannst.
„Auf Wiedersehen, will dir meine Pussy sagen, bis zum nächsten Mal“.
Die Cam schalte ich jetzt ab und zieh mir schnell etwas über – Jogginghose und Schlabberpulli. Dann verlasse ich das Zimmer und täusche ein wenig Schläfrigkeit vor.
Mein Freund und meine Freundin sitzen am Kaffeetisch. Er „Na Schatz, gut geschlafen, ich bin auch etwas abgespannt vom Tag heute aber Nessie (meine Freundin) hat mich gut unterhalten in den letzten 15 Min.“
Was mein Freund unter „gut unterhalten“ versteht, sehe ich an der verstohlenen Handbewegung meiner Freundin, für ihn nicht zu sehen, unter dem Tisch. Die Hinundher-Bewegung mit ihrer Hand ist sehr deutlich für mich.
Später stelle ich sie daraufhin zur Rede und sie sagt wenig schuldbewusst: „Was besseres, als deinem Freund zur Ablenkung einen Handjob anzubieten, den er SEHR GERN annahm, ist mir eben nicht eingefallen. Brauchst jetzt gar nicht rumzuzicken, du hast ja in dieser Zeit auch deinen Spaß gehabt. Keine Angst – er war danach sehr schuldbewusst, dass er sich so hat gehen lassen und zugesagt, dass das unter uns und eine einmalige Sache bleibt.“
Ich nehme sie entschuldigend in den Arm und sage: „Du hast ja recht, dankeschön dafür, dass du mich nicht hast auffliegen lassen. Das mit den Webcamshows ist mir sehr wichtig, du weißt doch auch, wie ich abgehe, wenn ich wie eine Nutte für meine Shows bezahlt werde. Es geht mir zwar auch ums Geld, aber wichtiger ist mir das total geile Gefühl dabei. Und mein Freund würde es mir garantiert verbieten.“
Und wie immer bei SuZa – ein wahre Geschichte.

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