Herbert hatte ich im Chatraum einer Internet-Porno-Seite kennengelernt und wir hatten schon ein paar Mal miteineinder über Skype gewichst als er mich einlud, ihn und seine Frau zum Ficken zu besuchen. Da hatte ich natürlich nicht nein gesagt.
Aus Herberts Profil und dn vielen geilen Bildern dort wußte ich schon so Einiges über die beiden als ich mich an diesem Samstagnachmitag nach Köln aufmachte.
Herbert war Anfang 50, ein sportlicher Typ, schlank, mit starker Körprbehaarung und einem reht kleinen, aber sehr dicken Schwanz. Seine Frau Beate war etwas jünger, 48, und ein echtes Vollblutweib. Sie war rudlich aber nicht dick, hatte tolle, große Titten mit festen Warzen, einen prallen Arsch und eine sehr einladende Möse zwischen ihren Beinen die sie, wie auch ihre anderen weiblichen Reize, auf den Bildern schamlos im Internet zur Schau stellte.Ihre Haare waren schwarz und sehr kurz, wie ich später bon Herbert erfuhr nur deshalb, damit sie beim Blasen das Gesicht nicht verdecken. Die beide wohnten in einer Villa am Stadtrand von Köln und waren recht wohlhabend. Herbert verdiente sein Geld als Rechtsanwalt und Beate war eine Richterin.

Die beiden waren sehr überrascht, dass ich einen Blumenstrauß für die Dame des Hauses dabei hatte. Nach einem kurzen Smalltalk schlug Herbert eine Runde Stripp-Poker vor was dazu führte, dass wir drei nach gut einer halben Stunde splitternackt im Wohnzimmer saßen. Mein Schwanz stand prächtig.

“Da wir ja jetzt alle nackt sind sollten wir vielleicht ins Schlafzimmer gehen und unseren Spaß haben,” meinte Herbert. Nackt wie wir waren gingen wir in den ersten Stock des Hauses wo sich der genannte Raum befand. Beate legte sich breitbeinig auf das große französische Bett. “Magst Du meine Frau zunächst mal lecken?”, fragte Herbert. Oh ja, das wollte ich, sehr gerne sogar.

Ich kniete mich nun vor das Bett und legte meinen Oberkörper zwischen die weit gespreizten Beine der rücklings auf dem Bett liegenden Frau. Mein Kopf war nun direkt vor der Fotze und bevor ich meinen Mund auf die feuchten Schamlippen presste betrachte ich die heiße Möse zunächst einmal gründlich.
Beate hatte so eine Fotze wie wir sie uns alle bei einer reifen Frau wünschen. Die braunen großen Schamlippen hingen wie Fleischlappen herunter. Oben, wo sich trafen, wartete eine pralle Kitzlereichel auf meine Behandlung. Auch das kleine Loch, aus dem Weiber pissen, konnte ich im rosaroten Fickkanal erkennen. Die Fotze war glatt wie ein Kinderpopo. Keinerlei Haarstoppeln waren zu sehen. Wahrscheinlich hatte sich Beate erst kurz zuvor rasiert oder rasieren lassen. Weiter unten saß das große Arschloch der Frau und lud zu weiteren Aktivitäten ein. Beate hatte einen schönen Schließmuskel, frei von Klabusterbeeren und Kotresten. Da habe ich schon anderes erlebt.
Ich nahm griff mit beiden Händen rechts und links an die großen Schamlippen, zog sie weit auseinander und legte sie zu einem Schmetterling. Jetzt konnte ich noch tiefer in die Liebesgrotte starren. Als ich noch näher mit dem Kopf an das Loch heran ging schlug mir dieser geile, süßliche Fotzengestank entgegen. Ich liebe diese Geruchsmischung aus Schweiß, Fotzensekret und Pisse. Nichts ist schlimmer als eine Möse die nach Seife oder Parfum stinkt und schmeckt. Fotze muss nach Fotze schmecken.
“Bitte leck mich jetzt“, hörte ich Beate sagen. Ich blickte hoch und sah ihr direkt in die Augen. „Ja, leck sie, steck ihr die Zunge in ihre schwanzschüchtige Fickspalte, fick sie mit der Zunge,“ bekräftige der Mann von Beate, der nackt und mit steifen Schwanz neben dem Bett stand und zusah wie ich nun zunächst meine Zungenspitze an den Kitzler seine Frau brachte und diesen damit ein paar Mal umkreiste bevor ich meinen Mud auf die nasse Spalte presste und die Zunge sogleich tief in diese hineinschob. Beate quittierte meine Aktion mit einem lauten und langgezogenen „Jaaaaaa“. Die Fotze schmecke genau so wie sie roch.
Während meine Lippen und meine Zunge sich nun an der fantastischen Möse austobten schob ich der Frau, die sich jetzt intensiv ihre dicken Euter knetete, beide Hände unter den Arsch und hob diesen leicht an. So konnte meine Zunge noch tiefer in die gierige Grotte eindringen und kam dadurch auch viel besser an die schmackhafte Arschfotze, die ich jetzt natürlich in mein Zungenspiel mit einbezog. Mein Schwanz war knüppelhart und ich rieb ihn an der Bettkante während mein Mund die Löcher der Stute bearbeitete. Ich lutschte an den Schamlippen, leckte mit spitzer Zunge am Kitzler, der so kam es mir jedenfalls vor, immer größer wurde, presste meinem Mund voll auf das Loch, sog den Mösenschleim hinein, rieb mit der Nasenspitze am Kitzler, fickte mit der Zunge das Arschloch und bearbeitete gleichzeitig die herrlichen Titten mit meinen Händen.
Mein Gesicht war inzwischen klitschnass. Ich war so intensiv mit Beates Intimzone beschäftigt, dass ich erst merkte, dass ihr Mann sich inzwischen neben mich gekniet hatte, als dieser mir an meinen Schwanz griff. Ich schob meinen Unterkörper etwas zurück und von der Bettkante weg damit Herbert besser an ihn heran kam. Zunächst presste er meinen Ständer in seiner Hand, dann griff er ir den prallen Sack ab und danach fing er damit an meinen Ständer leicht zu wichsen bevor er ihn letztlich in den Mund nahm um daran zu lutschen.
Meine Zunge steckte jetzt wieder ganz tief in Beates Vagina. Beate stöhnte ohne Pause. Plötzlich hatte ich einen recht salzigen Geschmack im Mund. Beate hatte ein paar Tropfen Urin abgelassen. Das machte mich fast wahnsinnig. Woher wußte sie, dass ich es total geil finde wenn Frauen während sie von mir geleckt werden ohne Vorankündigung einfach anfangen zu pissen? Ich zog meine Zunge aus der Pflaume und forderte mehr. Gleich darauf spritze ein minimaler Urinstrahl aus der Möse und traf mein Kinn. “Geil, weiter, mehr”, forderte ich. “Später Du geiler Bock, später, sonst wird doch das Bett nass, jetzt will ich erst einmal von Dir gefickt werden”, erwiderte Beate.
Herbert hörte nun damit auf meinen Schwanz zu blasen und stand auf. Während ich mich zwischen die Oberschnekel der Frau kniete und meinen Ständer in Position brachte, stelle sich Herbert neben das Bett in Höhe des Kopfes seiner Frau und hielt ihr seine harte Stange an den Mund. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, führte die Eichel ein paar Mal zwischen den nassen Fotzlappen hoch und wieder herunter und stieß ihn danach mit einem Ruck hinein. Beate stöhnte auf und nahm gleich darauf den Fickkolben ihres Gatten in den Mund. Ich hielt meinen Schwanz zunächst ganz ruhig und genoß den Moment des Eindrigens der ja immer etwas besonderes ist. Dann nahm ich ganz langsam die rythmischen Fickbewegungen auf, rein raus, rein raus, rein raus.
Beate hatte kräftige Fotzenmuskeln die sie gut einsetzte. Wenn sie sie anspannte war es sehr eng in ihrer Möse. Das hatte ich gar nicht erwartet. Ich fickte sie eine ganze zeitlang. Hin und wieder hielt ich dabei inne um nicht abzuspritzen. Dann beugte ich mich vor, lutschte ihre harten, steil hochstehenden Nippel oder massierte und knetete die Titten mit einer Hand. Während ich die Frau vögelte konnte ich gut sehen was ihr Mund mit dem Schwanz ihres Mannes so alles anstellte. Beate hatte Erfahrung im Blasen, das sah ich sofort. Mal hatte sie den Ständer bis zum Anschlag im Maul, mal nur die pralle, leuchtend rote Eichel, mal lecke sie am Schaft rauf und unter oder biss sanft hinein. Auch den Sack und die Eier bezog sie in ihr Spiel mit ein. Manchmal hatte sie sogar ein Ei im Mund.
Plötzlich zog Herbert den Schwanz aus dem Mund seiner mit mir fickenden Ehefotze und hielt ihn mir hin.” Komm. lutsch ihn auch mal!” Während ich weiter ficke nahm ich seine dicke Nille in den Mund. Der Schwanz fühlte sich auf den Lippen kalt an. Es war gar nicht so leicht, den Schwanz beim Ficken zu blasen aber Herbert sorgte dafür, dass es nicht zu kurz kam. Er fickte quasi meinen Mund während ich seine Frau knallte. “Das ist geil”, sagte Beate und fügte hinzu, “das sehe ich gerne, wenn ein Kerl einen Schwanz lutscht.”
Als Herbert seinen Ständer aus menem Mund wieder herauszog und ihn erneut in den seiner Frau steckte, beugte ich mich fickend vor, lutschte zunächst an den geilen Nippel und leckte dann den Sack meines Gönners. Kurz darauf änderte Herbert seine Position. Er setzte sich quasi auf das Gesicht seiner Frau, die wohl wußte, was er nun wollte. Beate hob ihre Beine ganz nach oben so dass ihr Arsch vom Bett weg kam und Herbert ergriff ihre Fußgelenke um sie festzuhalten. Mein Schwanz war dabei aus der nassen Fotze geglitten. “ Komm, fick sie mal in den Arsch, aber mach bitte vorher ihre Arschfotze schön feucht,” verlangte Herbert nun von mir.
Dies lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, so eine Einladung bekommt man ja nicht alle Tage. Ich nahm zwei Finger, steckte sie tief in die Möse und schmierte dann Beates Arschloch mit ihrem Fotzensaft ein. Während ich dies tat stöhnte Herbert leicht auf. Obwohl ich es nicht sehen konnte wußte ich aber, dass seine Frau ihm das Arschloch mit der Zunge verwöhnte. Ich wiederholte meine Fingeraktion ein paar Mal, beugte mich dann zwischen Beates Schenkel, spuckte auf ihr Arschloch und verrieb meinen Speichel mit der Zunge darauf. Nun war die Arschfolze feucht genug.
Ich brachte meinen Ständer an sie heran und drückte die harte Eichel dagegen. Da Beate ihren Schließmuskel durch Drücken leicht öffnete fluschte mein Nillenkopf relativ leicht in die Enge der Mokkahöhle. Ohne großen Widerstand gelang es mir den Schwanz tief hinein zu schieben. Ich hielt einen Augenblick inne um mich an die Enge zu gewöhnen und fing dann ganz vorsichtig an zu ficken.
Beate stöhnte laut “Ja, fick mein geiles Arschloch.” Ich tat es daraufhin etwas fester und ihr Stöhnen wurde noch lauter. Herbert griff seiner Frau an die Möse und stimulierte ihren Kitzler mit den Fingern. Plötzlich schoß ein kurzer Strahl Pisse aus der Fotze und traf meinen Bauch. Herbert legte ein Hand an meinen Hinterkopf und zog so meinen Oberkörper leicht in Richtung seiner Latte. Ich verstand und es gelang mir ohne aus dem Arschloch zu gleiten mich soweit herunter zu beugen dass ich sein Rohr lutschen konnte.
Es war verdammt geil und nach kurzer Zeit war ich beinahe soweit, dass ich abgespritzt hätte. Das wollte ich aber verhindern. Ich wollte die Nummer möglichst lange genießen. “Willst Du mich mal ablösen? “, fragte ich Herbert und fügte hinzu, “sonst komme ich gleich.” “Okay,” kam es als Antwort. Natürlich war ich auch geil darauf, dass die Frau ihre Zunge mal in meinen Arsch steckt. Wir tauschten also die Plätze und ich war kaum mit dem Arsch über Beates Kopf da spürte ich auch schon ihre Zunge an meinem After. Herbert fickte Beate zunächst in die Fotze und dann in den Arsch. Dabei lutschte auch mehrfach meinen Ständer. Hin und wieder spürte ich Beates Zunge am Beutel, aber meist war sie damit an und in meinem Arschloch.
Ich ging etwas in die Hocke und zog meinen Arschbacken auseinander. So konnte ihre Zunge sich viel besser an meinem Hintern austobten. Es war schon irre wie geil diese Frau war, ich hatte schon mit vielen Sex, aber aktives Arschlochlecken ist für die meisten Frauen ein Tabu. Beate pisste wieder einen Strahl heraus er deutlich kräftiger war als der den sie mir zuvor beim Ficken verpaßt hatte. Herbert hörte auf zu blasen und zu ficken und leckte jetzt ihre Fotze. “Nochmal, Du Sau”, bat er. “Wollen wir ins Bad?”, fragte Beate. “Na klar”, erwiderte Herbert, “laß uns ‘ne Runde pissen gehen.” “Darauf freue ich mich schon den ganzen Abend,” gab ich wahrheitsgemäß zu.
Wir standen auf und Beate führte Herbert und mich an den steifen Schwänzen in das Badezimmer in dem es neben einer Dusche auch eine große Eckbadewanne gab. “Dann mal rein mit Euch in die Wanne, ich habe mächtig Druck auf der Blase”, lachte Beate als wir das Bad erreicht hatten. Herbert und ich stiegen in die Wanne und wir setzen uns. Beate bestieg den Wannenrand und stelle sich breitbeinig auf ein gefliestes Eckstück der Wanne. Ich konnte von unten voll in ihre Fotze stehen. Dann griff sie sich mit beiden Händen an die Schamlippen und zog diese weit auseinander. “Seid Ihr bereit?”, wollte sie wissen doch die Antwort wartete sie gar nicht ab. Sie hatte die Frage noch nicht ganz ausgesprochen als schon ein erster, kurzer und sehr kräftiger Strahl Pisse aus ihrer Möse herausschoß und mich voll auf den Bauch traf. Die Pisse spritze bis in mein Gesicht. Beate lehnte sich etwas zurück und der nächste kurze Strahl ging über meine linke Schulter und traf ihren hinter mir sitzenden Gatten. “Gefällt Euch das, Ihr geilen Böcke?”, fragte Beate. “Ja, piss uns von oben bis unten voll”, erwiderte ich und Herbert fügte hinzu : “Auch ins Gesicht und den Mund bitte.” Schon wieder ließ Beate einen Strahl ab, dieses Mal etwas länger. Mein Mud stand weit offen und Beate versuchte zu zielen. Zunächst traf mich ihre Pisse mitten ins Gesicht. Der Urin brannte in den Augen aber ich schloß sie nicht da ich genau sehen wollte wie die Pisse aus der Fotze schoß. Ich liebe den Anblick pissender Pflaumen.
Beate gelang es ihren Strahl so zu dirigieren, dass sie mir nun aus gut einem Meter Entfernung voll in den Mund pisste. Ihr Urin schmeckte sehr salzig, aber das störte mich nicht. Kaum hatte sie meinen Mund gefüllt hörte sie wieder auf zu pissen. Ich schloß meinem bis oben hin mit Urin gefüllten Mund und schluckte alles herunter. Herbert hatte mir inzwischen von hinten an den Schwanz gegriffen und wichste ihn. Dann schob er seinen Kopf über meine Schulter in Richtung der pissnassen Fotze und öffnete seinen Mund sehr weit. Beate wußte genau was er wollte und zack pisste sie wieder, diesmal in den Mund ihres Mannes, den sie sofort traf. Herbert spritzte die Pisse mit spitzem Mund in die Luft was dazu führte, dass sie auf meinem Kopf landete und von dort über mein Gesicht auf meinen Körper herunter lief. Gierig streckte ich die Zunge aus und versuchte soviel wie möglich von dem gelben Natursekt in meinem Mund zu bekommen.
Im Rücken spürte ich Herberts harten Schwanz. Beate hatte nun wieder aufgehört zu strullen. Sie drehte sich herum, bückte sich ein wenig, zog die Arschbacken mit beiden Händen auseinander und prunzte erneut einen langen Strahl auf uns. Herbert und ich brachten unsere Zunge in den Strahl versuchten mit offenem Mund ihn ganz zu schnappen, was gar nicht so einfach war. Letztlich hatten wir aber beide den Mund wieder voll und spritzten uns die Pissen gegenseitig in das Gesicht während Beate noch immer pinkelte. Der Strahl wurde jetzt schwächer und das Arschloch, welches sich zuvor weit nach außen gewölbt hatte wurde wieder kleiner. Der Urinstrahl war letztlich so schwach, dass die Pisse nur noch aus der Fotze lief. Ich kroch nach vorne und hielt meinen Mund darunter konnte aber nur noch wenig Natursekt ergattern denn das goldene Nass lief jetzt nur noch an den Oberschenkeln und den Beinen herunter. Beate richtete sich wieder auf, doch ich protestierte. “Bitte bleib so stehen, ich möchte Dich sauber lecken.” Herbert kam nun auch näher heran und wir leckten jeder an einem Bein seiner Frau herum. Die Fotze überließ er mir. Voller Geilheit saugte ich die Schamlippen in meinem Mund und steckte meine Zunge tief in Fotze und Arsch. Der Wannenboden war mit dem gelben Urin der reifen Sau bedeckt. Herbert hatte gleich zu Beginn unserer Aktion den Stöpsel in den Abfluß gesteckt. So konnte die Pisse nicht ablaufen.
Während ich die Fotze schleckte schlug er immer wieder mit der flachen Hand in die Wanne so dass die Weiberpisse in alle Richtungen spritzte.
“Jetzt bin ich dran”, sagte Herbert und tauschte mit Beate den Platz die sich vor mir in die Wanne setzte. Ich griff von hinten an Beates Titten, fing an sie zu kneten und presste ihr meinen Ständer gegen den Rücken. Herbert nahm seinen prallen Ständer in eine Hand, hielt ihn in unsere Richtung in pisste sofort los. Zunächst traf er Beate voll auf die Titten, dann führte er den Strahl weiter hoch in ihr Gesicht. Der gelbe Urin spritze zunächst auch in mein Gesicht doch als Beate den Mund öffnete war dies fast schlagartig vorbei. Mit lang anhaltendem Strahl pinkelte der Mann jetzt in den Mund seiner Angetrauten. Was Beate nicht schlucken konnte lief aus ihrem Mund heraus und ergoß sich über die Titten und meine Hände. Dann nahm Herbert seinen Schwanz nach oben und pisste im hohen Bogen über den Koüf von Beate auf meinen. Ich legte den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund der sofort von dem warmen Männerurin gefüllt wurde. Herberts Pisse war nicht so salzig wie der von Beate was wohl daran lag, dass er ja zuvor einige Bier getrunken hatte. Da Herbert recht lange in Beates Mund uriniert hatte war für mich nicht mehr viel seiner Blasenfüllung übrig. Als die Strahl immer schwächer wurde und Herbert es nicht mehr schaffte im hohen Bogen zu pissen rutschte Beate nach vor, ging auf die Knie und nahm den noch immer leicht strullenden Schwanz in den Mund.
Ich wichste, verrieb die Pisse auf meinem Körper und fummelte dann von hinten an Beates Fotze.
Nachdem Herberts letzte Tropfen heraus waren war ich mit der Urinspende an der Reihe. Ich nahm allerdings nicht die Position ein die zuvor die beiden gewählt hatten sondern blieb in der Wanne stehen. Beate drehte sich zu mir um und Herbert hockte sich hinter mich. Zunächst lutschte Beate nochmals meinen Schwanz und Herbert schob seine Zunge in mein Arschloch wobei der mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander zog. Ich versuchte bereits zu pissen als Beate meinen Ständer im Mund hatte. Das war gar nicht so einfach und es gelang mir auch nicht. Ich zog den Schwanz aus dem Mund und dann klappte es. Mein satter Strahl traf die Frau voll in die Fresse. Gierig öffnete sie ihren Mund und ich strullte hinein. Nach kurzer Zeit unterbrach ich, drehte mich zu Herbert herum und pinkelte ihm ins Gesicht und in den Mund. Ich unterbrach erneut. Herbert lutschte kurzer an meiner Eichel, dann drehte ich mich wieder zu seiner Frau die den Schwanz ebenfalls kurz lutschte. Ich pisste erneut, diesmal klappte es während Beate den Schwanz im Maul hatte. Sie schluckte meine Pisse so gut es ging. Herbert presste von hinten meinen Sack. Wieder drehte ich mich zu ihm herum und er bekam eine weitere Portion Natursekt. Dann war auch meine Blase leer. Ich setze mich nun zwischen die beiden. In der Wannenboden war mit unserem Urin bedeckt. Wir schöpften die Pisse mit den Händen vom Boden und rieben uns damit gegenseitig ein bis wir klitschnass waren. Nachdem wir die einige Zeit getan hatten stand Herbert plötzlich auf. Die Pisse tropfte von seinem Körper.
Er stieg aus der Wanne, stellte sich dicht davor und fing an zu wichsen.”Ich muss jetzt abspritzen”. Kaum hatte er das gesagt schoß auch schon seine Wichse aus dem Rohr. Er traf Beate voll ins Gesicht. Es wr eine gute Portion Sperma. Der Saft lief von Beates Gesicht herunter und tropfte auf ihre pissnassen Titten. Während Beate Herberts Schwanz sauber lutschte schleckte ich ihre geilen Eutertitten und lutschte an den harten Nippeln. Das Sperma ihres Mannes machte mich wahnsinnig geil. Ich wichste und war jetzt auch kurz vor dem Abgang.
Als Herberts Schwanz im Mund seiner Frau klein geworden war zog er ihn heraus, ging hinüber zur Dusche, drehte sie auf und stellte sich darunter. Während der Mann duschte sah er zu wie ich seine Frau jetzt in der Wanne von hinten fickte. Beate kniete vor mir. Ich presste ihre Titten und fickte sie mit aller Kraft. Die Fotzenmuskeln der Stute spannten sich fest um meinen Ständer. Beate wichste sich beim Fick die Fotze. Bereits nach kurzer Zeit spürte ich meinen Saft aufsteigen. “Ich spritz Dir alles in die Fotze”, schrie ich heraus und dann war es auch schon soweit. Das Sperma schoß in den Fickkanal. Ich hatte einen fantastischen Abgang.
Während ich kam war auch Beate soweit.Das merkte ich deutlich da sich die Muskel der Möse quasi verkrampften. Als sie die Fotze entspannte flutsche mein Pimmel heraus. Ich sah wie mein Saft aus der Möse auf den Wannenboden in die Pisse tropfte.Beate hielt die Hand unter die Pflaume, etwas Sperma tropfte noch hinein. Dann schleckte sie sich die Hand ab.
“Das war eine saugeile Nummer”, sagte sie als wir beide aufstanden. Ich zog die Frau an ihren Arschbacken an mich heran und kuntschte mir ihr.
Herbert war inzwischen fertig geduscht und trocknete sich bereits ab. Beate und ich gingen zu Dusche hinüber. Wir seiften uns gegenseitig ein und wuschen uns auch gegenseitig wobei der Schwerpunkt natürlich bei der Reinigung der Geschlechsteile lag. Besonders intensiv reinigte ich auch die Euter des Weibes. Herbert hatte inzwischen die Wanne ausgespült und den Raum verlassen. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten gingen wir so nackt wie wir waren zurück ins Wohnzimmer. Der Abend war noch nicht zu Ende. Es sollte noch eine ganz besondere Überraschung auf mich warten, aber davon berichte ich dann im 2. Teil der Geschichte.

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