Buffy

Aus den tiefen des www…

Völlig erschöpft von der Jagd schleppte sich Buffy in die Bibliothek. Eigentlich wünschte sie sich nichts mehr als ihr warmes, gemütliches Bett, doch sie hatte Willow versprochen, ihr noch bei ein paar Nachforschungen zu helfen, die nicht warten konnten. Normalerweise übernahm Giles diese Aufgabe, doch der war zu einer Wächterkonferenz des hohen Rates nach England geflogen.

Als sie Buffy hereinkommen hörte, wandte Willow sich von ihrem Computer ab und drehte sich zu ihr. „Hey“, sagte sie mitleidig, als sie sah, in welchem Zustand Buffy war. „Was ist passiert?“ „Der Frühling scheint sich sogar auf die Blutsauger auszuwirken“ sagte Buffy in ihrer typischen sarkastisch-nüchternen Art, die nichts und niemand erschüttern konnte, schon gar nicht irgendwelche oberflächlichen Verletzungen.

„Irgendetwas scheint mit ihnen vor sich zu gehen. Wenn sie noch atmen würden und Blut in ihren Adern hätten würde ich sagen, ihre Hormone gehen mit ihnen durch. So viele wie zur Zeit waren es noch nie“

„Merkwürdig“, kommentierte Willow. „Ich gebe dir morgen besser Xander mit auf die Jagd. Der ist zwar nicht der Stärkste, aber zu zweit ist immer besser als alleine.“ Buffy seufzte. Xander machte keinen Hehl daraus, das er ziemlich scharf auf Buffy war. Er ließ keine Gelegenheit aus, sie anzustarren, bevorzugt auf ihren Hintern oder ihren Ausschnitt.

Die Vorstellung mit diesem Typen nachts allein durch die Gegend zu spazieren, behagte Buffy nicht grade. Nicht das sie Angst vor ihm gehabt hätte, immerhin nahm sie es mit Vampiren auf, aber seine ständigen Blicke waren ihr unangenehm. Zumal sie sich ziemlich gut denken konnte, was er so dachte, während er sie ansah.

Willows Stimme riss sie aus ihren Gedanken. „Hm, anscheinend kommen wir am Computer nicht weiter. Wir müssen wohl versuchen, auf die altmodische Weise an Informationen zu kommen.“

„Oh, klasse, ich wollte schon immer mal zwischen alten, modrigen Büchern herumkriechen.“ Sie strich mit dem Finger über eins. „Und ziemlich staubig noch dazu! Macht Giles hier eigentlich nie sauber?“ „Ich glaube, diese Tortur bleibt dir erspart. Ich denke, ich weiß, welches Buch wir brauchen. Wir müssen es nur finden.“

Sie nannte Buffy den Namen, den diese aber sofort wieder vergaß. Sie spürte die Auswirkungen der letzten Stunden. Sie hatte das Gefühl, sich nur irgendwo hinlegen zu müssen, um auf der Stelle einschlafen zu können. So irrte sie ziellos wie in Trance zwischen den Regalen umher, während sie hoffte, so zu tun, als würde sie suchen.

„Wie sieht ’s bei dir aus?“ Buffy schreckte hoch. „Oh, äh, noch nichts, tut mir leid.“ Wenig später hörte sie Willows erleichterte Stimme. „Hey, Buffy, ich hab ’s gefunden! Ich komme nur nicht dran, steht ganz oben. Ich geh mal eben schnell eine Leiter holen.“ Als sie an Buffy vorbeiging, streichelte sie ihr über sie Wange.

„Hey, wir haben ’s gleich geschafft. Setz dich schon mal an den Tisch, ich komme sofort.“ Buffy hielt es aber für angebrachter, hier auf Willow zu warten. Die hohen Regale schienen ihr nicht grade vertrauenerweckend, und sie wollte Willow wenigstens hierbei helfen. So viel schaffte sie es doch noch, sich zusammenzureißen.

Willow kann mit der Leiter, offenbar gar nicht überrascht, Buffy doch noch hier vorzufinden. Sie kannte sie schon zu lange. „Halt bitte die Leiter, wenn ich hochklettere.“ Sie setzte ihren Fuß auf die erste Sprosse, und Buffy griff nach der Leiter.

Sie sah Willows nackte Beine kurz vor ihrem Gesicht nach oben steigen. Ganz gegen ihre sonstigen Gewohnheiten trug sie einen Minirock ohne Strumpfhose oder ähnliches. Musste wohl auch der Frühling sein. Buffy mochte Willows Körper, er war zwar nicht so durchtrainiert und wohlproportioniert wie ihr eigener, doch die weiblichen Rundungen kamen gut zur Geltung, und Willow gehörte für Buffy zu der Sorte von Mädchen, denen kleine Brüste besser standen.

Buffy fand Willows kleine Brüste unglaublich faszinierend. Sie hörte Willow oben leise vor sich hin sprechen, und sie schaute nach oben. Ihr Blick blieb unter Willows Rock hängen. Bei Willow hatte Buffy eine weiße, unspektakuläre Unterhose erwartet. Doch stattdessen konnte sie Willows Pobacken klar erkennen, und etwas oberhalb ein kleines schwarzes Dreieck.

Verwundert hob sie die Augenbrauen. DAS hätte sie ja nun wirklich nicht gedacht. Sie schaute auf Willows Po, der sich über ihrem Kopf bewegte. Er war klein und straff. Buffy hatte bisher keine besonders ausgeprägt bisexuelle oder gar lesbische Seite an sich erkennen können.

Doch als sie Willows Po samt Stringtanga sah, konnte sie doch sehr gut nachvollziehen, was man daran erotisch finden konnte. Sie spürte ein komisches Kribbeln. Sie kannte dieses Gefühl. Doch bisher war Angel die einzige Person gewesen, die es verursacht hatte. Es hatte wenig mit Liebe zu tun, eher eine sexuelle Anspannung, die sie sehr anmachte.

Wieder völlig wach starrte Buffy fasziniert unter Willows Rock. Das Kribbeln zog jetzt nach unten, sie konnte eine Spannung in ihrer Scheide fühlen. „Alles klar bei dir?“ Buffy schaute höher zu Willows Gesicht und stellte fest, das Willow das Buch längst gefunden hatte und es ihr entgegenhielt. Wortlos nahm sie es und ging zum Tisch. Wie lange hatte Willow ihr schon zugesehen? Zweifellos musste sie gesehen haben, wo Buffy hingeguckt hatte.

Willow setzte sich zu ihr und schlug die Beine übereinander. „Hat es dir gefallen?“ Buffy wurde heiß und kalt. Was war bloß los?! Das war doch völlig absurd! Sie schrieb es ihrem übermüdetem Zustand zu und redete sich ein, Willow meinte die Jagd. „Naja, anstrengend war ’s schon, einmal kamen drei gleichzeitig und…“

Willow fiel ihr sanft ins Wort. „Nein. Du weißt was ich meine.“ Dabei lächelte sie Buffy an und nahm das eine Bein vom anderen. Buffy konnte direkt in ihren Rock gucken. Sie sah zwischen ihren Beinen einen dünnen, schwarzen Streifen Stoff, grade so breit, wie es unbedingt nötig war. Plötzlich kam dieses Kribbeln wieder. Buffy merkte, das Willow es offenbar darauf anlegte.

Überrascht von sich selber, stellte sie fest, wie sich ein Gedanke in ihr festigte. Sie würde sich drauf einlassen. Sie würde jetzt genau das tun, was Willow anscheinend von ihr wollte, und sehen, was passieren würde. Dafür war ihre Neugier einfach zu groß. Und um einen Rückzieher zu machen, war es jetzt eh zu spät.

Noch ein wenig unsicher lächelte sie zurück. „Seit…wann trägst du denn so etwas?“ Willow spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. Ihre Hand löste sich von der Stuhllehne, fuhr den Oberschenkel hoch und strich behutsam über den Stoff des Tangas. Buffy fand diesen Anblick wahnsinnig erotisch. Sie konnte spüren, wie ihre Nippel hart wurden und gegen ihren BH drückten.

„Wenn ich ehrlich bin, ich hab ’s nur für dich angezogen. Gefällt es dir?“ Buffy beschloss, mal eben in die Welt der Rationalität und Vernunft zurückzukehren. „Willow, was ist los? Ich werde das Gefühl nicht los, das du irgendwas von mir willst“ Buffy kam sich ausgesprochen dämlich vor, als sie das sagte, doch wieder schien Willow darauf gewartet zu haben, dies von Buffy zu hören.

„Ich habe ein bisschen in meinem Zauberbuch geblättert. Der Sex mit Oz hat mir wahnsinnig gut gefallen, und ich war auf der Suche nach einem Zauber, der uns helfen könnte, es noch besser zu machen. Dabei bin ich auf einen gestoßen, der meine wahren sexuellen Begierden offen legt und verstärkt. Ich wahr selbst eine wenig überrascht, als ich plötzlich von der Vorstellung besessen war, Buffy Summers einmal nackt zu sehen. Tut mir leid, aber ich kann nichts dagegen tun.“

Willow sah allerdings gar nicht danach aus, als würde ihr irgend etwas leid tun. Sie streichelte weiter von außen durch ihren Slip ihre Scheide, stöhnte leise und legte den Kopf nach hinten.
Buffy war klar, dass sie nun handeln musste. Und der Anblick machte sie so an, das sie gar nicht anders konnte, als zu Willow rüber zugehen. Sie konnte fühlen, wie ihre Schamlippen feucht wurden. „Oh ja, es gefällt mir“, sagte sie leise.

Langsam streifte sie ihr Top über den Kopf. Durch ihren BH konnte man jetzt deutlich ihre harten Nippel sehen. Willow hob den Kopf und schaute sie an. Sie nahm ihre Hand von ihrem Slip, stieß sich vom Stuhl ab und stellte sich vor Buffy. Plötzlich war Buffy sich absolut sicher in dem, was sie tat, und wusste genau, was sie tun musste.

Sie griff Willows Bluse und knöpfte sie langsam auf. Willow trug keinen BH. Buffy konnte ihren gar nicht mal so großen, aber wohlgeformten und straffen Busen sehen. Auch Willows Nippel standen hart ab. Sie streichelte zärtlich darüber. Willow lächelte, machte noch einen Schritt auf Buffy zu, griff hinter sie und öffnete ihren BH. Sie ließ ihn fallen und umarmte Buffy. Buffy tat dasselbe. Mit nacktem Oberkörper umarmten sich die beiden Mädchen, und Buffy konnte Willows Brüste auf ihren spüren.

„Ich liebe deinen Körper“, hörte sie Willow flüstern. „Ich will dich berühren. Ich will dich fühlen. Überall.“ Willow war ein wenig kleiner als Buffy, sie senkte ihren Kopf noch ein wenig, fuhr mit ihrer Zunge Buffys Hals hinunter, umkreiste ihre Brustwarzen und begann dann daran zu saugen. Buffy stöhnte auf und drückte Willows Kopf an ihre Brust.

Dann riss sie ihn hoch und küsste Willow auf den Mund. Willow küsste sofort zurück. Sie gaben sich einen innigen Zungenkuss. Noch während sie sich küssten spürte Buffy eine Bewegung an ihrer Seite. Willows Hand glitt langsam an ihr herab, fuhr ihre wohlgeformte Hüfte hinunter, jede Rundung nachzeichnend, und umfasste dann Buffys Hintern. Buffy trug eine dünne Stoffhose und konnte Willows Hände genau fühlen.

Sie selbst knetete Willows Brüste und umspielte mit den Fingern ihre Nippel. Willows Hand fuhr weiter Buffys Po herunter und griff dann von unten zwischen Buffys Beine. Darauf hatte Buffy nur gewartet. Sie öffnete ihre Hose.

Willow verstand, nahm ihre Hand aus Buffys Schritt, kniete sich hin und streifte die Hose von Buffys Beinen. Buffys Slip befand sich nun genau vor ihren Augen. Doch dafür war die Zeit noch nicht gekommen. Erst war Buffy an der Reihe. Sie zog Willow hoch und sagte zu ihr: „Stell dich auf den Tisch.“ „Was hast du vor?“ fragte Willow verwundert. „Wart ’s ab“, sagte Buffy lächelnd.

Willow stieg auf den Tisch. Dabei konnte Buffy ihr von hinten unter ihren Rock gucken. Sie sah, wie der Tanga vorne zwischen Willows Schamlippen gerutscht war. Vielleicht hatte Willow ihn auch dahin geschoben. Willow stand nun breitbeinig über Buffy. „Magst du diesen Anblick?“ frage sie. Buffy nickte. „Ja. Es macht mich wahnsinnig an.“ „Wenn das so ist, den Anblick kann man noch besser machen.“ Sie griff sich unter den Rock und zog langsam ihren Slip nach unten.

Als sie bei den Knien angekommen war, ließ sie den Tanga nach unten fallen. Buffy nahm ihn, drückte sich ihn ins Gesicht und atmete tief ein. Sie genoss es, Willows Geruch in sich aufzusaugen, sie liebte diesen Duft aus Schweiß und Willows Intim-Saft. Jetzt erst schaute sie nach oben. Willow hatte ihren Rock ausgezogen und stand völlig nackt über Buffy.

Buffy sah, das Willow bis auf eine schmale Linie rasiert war. „Ach, deshalb konnte ich meinen Rasierer letztens nicht finden“ grinste sie. Willow erwiderte ihr Grinsen. „Ich hatte ihn wirklich genommen. Es hat großen Spaß gemacht. Der Griff ist wirklich angenehm geformt“, sagte sie mit einem eindeutigen Lächeln. „Zumal ich genau wusste wie man es macht“ Als sie Buffys irritierten Blick sah, fügte sie hinzu: „Ich hab dir jedes Mal durch das Schlüsselloch zugesehen.“

Buffy war verwundert. Nicht sauer, irgendwie gefiel ihr die Vorstellung, beim Rasieren beobachtet worden zu sein. Aber was war mit ihrer Willow los? So kannte sie sie gar nicht. Doch es gefiel ihr. Mit Sicherheit war da Magie im Spiel, doch für diese Nacht wollte sie einmal nicht über das Wieso und Weshalb nachdenken.

Willow fasste sich an ihre Scheide und zog die Schamlippen ein wenig auseinander. Buffy glaubte, ihren geschwollenen Kitzler sehen zu können. Willow schob sich einen Finger hinein und bewegte ihn. Sie stöhnte auf und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Sie legte sich breitbeinig vor Buffy auf den Tisch und zog ihren Finger aus ihrer Scheide. Buffy griff nach ihm und leckte ihn ab. Es schmeckte ihr himmlisch, ein Vorgeschmack auf das, was jetzt kommen würde.

„Ja….tu es….“ hörte sie Willow sagen. „Ich will dich in mir spüren. Buffy kniete sich vor den Tisch, hielt mit ihren Armen Willows Beine fest und spreizte sie ein bisschen mehr. Sie konnte Willows Schamlippen vor ihr sehen und näherte sich langsam Willows Lustzentrum. Sie streckte ihre Zunge heraus, stieß mit der Zungenspitze zwischen die Schamlippen.

Sie suchte und fand Willows Kitzler und umkreiste ihn mit der Zunge. Willows Muschisaft war überall, klebte auf Buffys Gesicht und war in ihrem Mund. Buffy wollte nie wieder etwas anderes schmecken, sie war in völliger Ekstase, begann immer heftiger zu lecken. Willow stöhnte immer schneller und heftiger, legte ihre Hand auf Buffys Hinterkopf und drückte ihr Gesicht in ihre Scheide.

Buffy war inzwischen aber selbst auch ziemlich erregt. Ihre Nippel waren so hart wie noch nie zuvor in ihrem Leben, und ihr Saft begann ihren Slip zu durchtränken. Fast schmerzhaft war das Verlangen, etwas in der Scheide zu haben, sie auszufüllen. Und während sie Willow leckte, schob sie sich ihre Hand unter ihren Slip und steckte einen Finger in sich hinein. Dann den zweiten und noch einen dritten.

Sie rubbelte ihre Klitoris, die schon stark geschwollen war. Sie wusste, gleich würde es Willow kommen. Noch ein paar Momente, dann schrie Willow auf. Ihr ganzer Körper bebte, und Buffy spürte, wie sich ihre Scheide rhythmisch zusammenzog. Ein Schwall Saft floss ihr in Gesicht, dann musste sie sich unendlich zusammenreißen und ließ von Willow ab. Einige Minuten lag Willow da und kostete ihren Orgasmus voll aus.

Dann erhob sie sich. In ihrem Gesicht lag der Ausdruck vollkommener Befriedigung. „Danke“ sagte sie mit ihrem warmen Lächeln, „das war wunderschön. So einen Orgasmus hatte ich noch nie.

Und jetzt kümmere ich mich um dich“, fügte hinzu, als sie sah, das Buffy mit der Hand in ihrem Slip auf dem Stuhl saß. Sie zog zu sich hoch und umarmte sie. Ihr Mund öffnete sich, und sie leckte ihren eigenen Muschisaft von Buffys Gesicht. Dann küsste sie Buffy. Buffy küsste sie zurück, und Willows Zunge schmeckte nach ihrem Saft, was Buffy noch mehr erregte. Willows Hand fuhr in Buffys Slip, sie steckte ihre Finger in Buffys Scheide und streichelte ihren Kitzler. Da Buffy schon unheimlich erregt war, dauerte es nicht lange, bis auch sie zum Orgasmus kam.

Erschöpft saßen die beiden Mädchen noch lange in der Bibliothek. Willow lächelte. „Das nächste Mal machen wir es umgekehrt, ja?“ „Das nächste Mal?“, fragte Buffy. „Ich habe noch viele Zauber für dich. Vielleicht könnte ich Xander morgen Abend zu einem total…“ „Xander?! Da bist du mir aber lieber!“, fiel Buffy ihr ins Wort. ,Xander und Willow vielleicht?‘, dachte Buffy. Doch das würde man sehen. Buffy und Willow erhoben sich, verließen die Bibliothek und gingen Hand in Hand nach Hause.

Buffy 2

Buffy schlich in die Küche, drückte die Tür hinter sich zu und sank stöhnend zu Boden, wo sie erst mal für ein paar Minuten schwer atmend sitzen blieb. Ihre Augenlider sanken immer wieder herab, und sie wäre mit Sicherheit eingeschlafen, wenn sie nicht den Rucksack mit den Pflöcken und Armbrustbolzen noch getragen hätte, der ihr schmerzlichst ins Gewissen rief, dass ihr für solche Aktionen ein Bett zur Verfügung stand und der Küchenboden kein allzu geeigneter Ort dazu war.

Buffy fühlte sich elend. Sie war müde und verschwitzt, ihre Bluse klebte an ihrem Oberkörper und ihre blonden Haare hingen in Strähnen in ihrem Gesicht. In ihrem Oberschenkel fühlte es sich an, als habe sie sich irgendwo eine Zerrung zugezogen. Sie nahm sich vor, nicht mehr in so engen Hosen wegzugehen, darin kämpfte es sich so schlecht.

Wiederum stöhnend stand sie auf, öffnete einen Schrank und suchte nach etwas Trinkbarem. Das sie dabei keine allzu lauten Geräusche verursachte lag nicht etwa daran, dass der Rest ihrer Familie schon schlief und Buffy eine sehr rücksichtsvolle Person war, sondern daran, dass sie grade von einer besonders anstrengenden Jagd nach Hause kam und viel zu fertig war, um noch großartig Lärm zu machen.

Verdammte Dawn!, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn diese dämliche Gans Harmony nur nicht ins Haus gebeten hätte! (Anm. d. Verfassers: Vampire können ein Haus nicht betreten, wenn man sie nicht hereinbittet.) Jetzt mussten sie alle höllisch aufpassen, dass sie nicht des Nachts in das Haus kam und versuchte Buffy zu k**nappen oder zu einem der ihren machte.

Für Buffy hieß das konkret: Extralange Patroulliengänge, damit sie auch ja jeden Vampir, der sich in jener Nacht draußen herumtrieb, erwischte. Denn Harmony allein war viel zu dämlich für solche Aktionen, und daher brauchte sie Kumpanen, die ein klein wenig minder dumm waren als sie und ihr Ratschläge gaben, was man in Allgemeinen mit einer Geisel anstellt.

Außerdem hatte sie Angst alleine im Dunkeln. Übrigens eine für einen Vampir sehr hinderliche Eigenschaft, die sehr schnell zu einem knurrenden Magen führt. Da Buffy im Moment nicht an Harmony dachte (genaugenommen dachte sie an gar nichts außer ihr Bett), war sie inzwischen schon bis zur Treppe gekommen die sie langsam hochstieg. Als sie etwa auf halber Höhe war, hörte sie ein Geräusch, das aus einem der Zimmer in der ersten Etage kam.

Buffy schrak zusammen, und sie hatte das Gefühl, als würden sich ihre Eingeweide verkrampfen. Was, wenn sie zu spät wiedergekommen war?. Zitternd ging sie weiter. Was, wenn Harmony im Haus war und…Buffy wollte den Gedanken nicht zu Ende denken.

Sie redete sich ein, dass noch nichts passiert war, als sie oben angekommen war. Wenn sie immer von Schlimmsten ausgegangen wäre, wäre sie jetzt vermutlich nicht mehr allzu lebendig geschweige denn die Jägerin. Ein wenig hatte sie schon gelernt. Ein weiteres Geräusch ertönte. Es schien aus dem Bad zu kommen. Vorsichtig drehte sie Buffy um die Ecke.

Ihr Jägerinstinkt war erwacht, und für den Augenblick war auch sie wieder hellwach.
Unter dem Türspalt der Badezimmertür war ein dünner Streifen Licht zu sehen. Welcher Vampir ist so dämlich und macht beim Einbrechen das Licht an?!, fragte sie sich.

Dann viel ihr ein, dass sie es hier mit Harmony zu tun hatte. Da musste sie andere Maßstäbe ansetzen.

Lautlos ließ sie ihren Rucksack von den Schultern gleiten, öffnete ihn und nahm einen Pflock heraus. Sie würde am nächsten Morgen Staubsaugen müssen. Buffy ging bis zur Badezimmertür und atmete noch einmal tief durch. Dann stieß sie sie auf, stürzte sich mit erhobenem Pflock auf den Eindringling, bis sie schließlich breitbeinig kniend und mit erhobener Waffe auf…ja, auf wem eigentlich saß?

Dawn, Buffys Schwester, lag in Unterwäsche und mit erhobenen Händen unter ihr und blinzelte sie an. Buffy sprang hoch, wütend, weil sie sich solche Sorgen wegen ihrer kleinen Schwester gemacht hatte, die ihr jetzt absolut lächerlich vorkamen. Sie versuchte, ihren peinlichen Auftritt zu überspielen.

„Dawn!“, herrschte sie sie an. „Was zum Teufel hast du noch so spät hier verloren? Du solltest schon längst im Bett sein!“

„Ist ja gut!“, gab Dawn zurück. „Ich wollte….wollte….musste nur auf die Toilette! Das wird doch noch wohl erlaubt sein?“

Buffy spürte irgendwie, dass etwas faul war, doch da sie keine Beweise hatte und ihrer Schwester wohl kaum verbieten konnte, auf die Toilette zu gehen, gab sie nach.

„Meinetwegen“, sagte sie, und mehr zu sich selbst gewandt fügte sie hinzu: „Ich gehe jetzt erst mal duschen.“

Sie zog sich die verschwitzte Bluse über den Kopf und pfefferte sie achtlos in die Ecke.
Dann öffnete Buffy den Knopf ihrer Hose und den Reißverschluss und zog sie mit einem Ruck nach unten, bevor sie das Schicksal ihrer Bluse teilte. Jetzt stand sie ebenfalls in Unterwäsche im Bad, und ihr gegenüber Dawn, ähnlich bekleidet.

An diesem Zeitpunkt frieren wir die Geschichte einmal ein und widmen uns etwas anderem. Keine Angst, Buffy wird sich in der Zwischenzeit nicht von der Stelle rühren. Wir haben die Geschichte also vor Augen. Jetzt erheben wir uns, sodass wir die Geschichte in ihrer gesamten Breite unter uns ausgebreitet sehen. Der erste Teil ist etwas erhellt, während der weitaus größere Teil, rechts von uns, noch im Dunkeln liegt. Das Bild, das sich uns jetzt bietet, ist vergleichbar mit einer abgerollten Filmrolle, und die einzelnen Bilder sind zu erkennen. Das letzte helle Bild zeigt Buffy Summers, wie sie in Unterwäsche im Bad steht. Jetzt blicken wir etwas weiter nach rechts, in den dunklen Bereich. Und siehe da, ein einzelnes Bild wird erhellt! Es zeigt Dawn Summers, die auf ihrem Bett liegt und in ihrem Tagebuch schreibt. Wir überspringen den dunklen Teil bis zu diesem Bild.

Liebes Tagebuch,
na, wie geht es dir so? (Die Möglichkeiten von Word lassen leider nicht zu, die i-Punkte als Herzchen darzustellen, möge die Vorstellungskraft das ergänzen.) Das war heute vielleicht ein Tag!!! Ich habe zum ersten Mal gemerkt, dass meine Schwester auch noch zu was anderes taugt als mich herumzukommandieren!

Den ganzen Tag ging das schon so. Dawn, tu dies, Dawn, tu das. Dawn, Mum hat dir das verboten! Wenn‘ s nach ihr ginge dürfte ich den Zauberladen nicht mal betreten!! Zum Glück sind ihre Freunde da ganz anders.

Wenn Buffy nicht da ist, darf ich da immer alles. Willow und Tara sind die coolsten!! Oh Tagebuch, ich will auch eine Hexe sein!! Immer wenn ich mit ihnen alleine bin, zeigen sie mir lauter coole Dinge!! Letztens hat Willow nen Stift fliegen lassen!! Total cool!!!

Die beiden mögen sich auch total! Vor ein paar Tagen, als Buffy zum Glück nicht da war, bin ich ins Hinterzimmer gegangen, wo die beiden immer zaubern üben, und da standen sie und haben sich ganz lieb umarmt!!

Ich hab gefragt, ob alle Hexen so gute Freundinnen sind. Da sind die ganz rot geworden!! Peinlich!!! Dann hat Willow aber gelächelt und ja gesagt. Und da hat sie gesagt das es einen Zauber gibt der macht das man sich ganz doll liebhat!! Bei Buffy hat sie den auch schon mal gemacht hat sie gesagt. Und bei mir wollte sie den auch machen!!!

Das ist ein Trank, der ist so rot und riecht total schön nach Rosen! Willow hatte gleich einen da und ich sollte sie Flasche austrinken. Vorher hat sie mich noch gefragt wann Buffy wiederkommt und das wir uns beeilen müssten!! Willow ist cool, weil die weiß das Buffy dann Stress machen würde hat sie das heimlich gemacht!! Dann habe ich getrunken und als ich nur zwei Schlücke genommen hatte kam Giles und Tara hat mir die Flasche aus der Hand genommen obwohl ich noch gar nicht so viel getrunken hatte!! Sie meinte ich würde trotzdem was merken.

Ich hab dann auch was gemerkt aber ich glaube nicht das das vom Zauber kam!! Willow hatte heute einen total schönen Rock an, das ist mir aber erst nachher aufgefallen. Und danach, da saß sie vor mir auf dem Boden und da konnte ich ihre Unterhose sehen!! Die war schwarz und irgendwie ganz schön schmal. Willow ist ganz schön mutig!! So mutig will ich auch sein.
Irgendwie fand ich das total schön, als ich das gesehen hab, und ich fand das echt schade als ich gehen musste.

Xander hat mich verabschiedet. Und weißt du was Tagebuch?! Sonst wird mir immer ganz komisch wenn ich Xander treffe. In meinem Bauch kribbelt es, und meine Brustwarzen werden immer ein bisschen steif!! Das ist mir immer voll peinlich, und ich halt mir dann immer die Hand davor und geh weg. Aber heute ist das gar nicht passiert!! Komisch!!!

Ehrlich gesagt hatte ich, als ich unter Willows Rock geguckt hab, sogar noch mehr kribbeln im Bauch. Ich kann den Anblick nicht vergessen!! Hoffentlich hat Willow den Rock morgen wieder an!
Dann bin ich nach Hause gegangen, habe was gegessen und noch ein bisschen gelesen und bin dann ins Bett gegangen, ich war voll müde!! Auch wenn morgen, äh, nö, heute. Schulfrei ist!! Krank oder??!!

Ich bin grade aufgewacht, wovon weiß ich auch nicht. Aber ich hatte ein ganz komisches Gefühl, das hatte ich noch nie vorher!! Meine Nippel (lustiger Name!!) waren hart und standen hoch, obwohl gar keiner da war!!

Und nicht weiter verraten Tagebuch, aber ich hatte auch noch was anderes. Zwischen meinen Beinen, an meiner Scheide, war es ganz nass!! Das war aber komischerweise voll nicht ekelig, sondern total schön!! Ich hatte schon Schiss das ich mir in die Hose gemacht hab, aber das war es nicht. Irgendwie hatte ich voll Lust, mich da anzufassen. Vorsichtig hab ich einen Finger zwischen meine Schamlippen (ich hab in Bio aufgepasst, Tagebuch!!) geschoben, der war sofort ganz nass.

Es war aber voll toll da was zu fühlen!! Ich hab den Finger dann noch mal raus gezogen und ihn in den Mund gesteckt. Ich weiß nicht wie ich darauf gekommen bin, aber es hat irgendwie geil geschmeckt!!

Ich hab Licht angemacht und die Bettdecke weggeschoben. Und auf meiner Unterhose war ein nasser Fleck und auf dem Bett auch!! Ich hab dann meine Unterhose ausgezogen, dass war doch ein bisschen ekelig mit nasser Unterhose. Ich weiß wieder nicht wie ich darauf gekommen bin, aber ich habe daran gerochen!! Mir gingen plötzlich tausend Dinge durch den Kopf und ich hatte ganz viele Ideen was ich machen könnte aber ich weiß nicht warum!! Das hatte ich noch nie!!

Mein Slip roch total schön, und er war auch noch feucht. Ich hab ihn mit der Zunge vorsichtig abgeleckt und das war noch viel geiler!! Den Geruch meiner Scheide zu riechen und den Geschmack zu schmecken!! Dabei wurde ich unten noch mal feucht, und ich wollte unbedingt was da drin haben!!

Also hab ich mich wieder hingelegt und mit drei Fingern über meine Scheide gestrichen. Das war sooooooo schön Tagebuch!! In Bio haben wir mal über Selbstbefriedigung gesprochen und da hab ich gehört das die Frau das macht wenn sie ihre Klitoris streichelt!! Ich hab dann meine Finger hin und her geschoben und sie gesucht. Und sie auch gefunden!!

Als ich sie berührt hab, hab ich geschrieen!! Peinlich!! Aber das war so geil!! Ich hab dann darum gestreichelt, war das cool!! Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich hab wild rum gestöhnt!! Zwischendurch hab ich meine Finger raus gezogen und abgeleckt!! Das ist geil, Tagebuch!!
Ich hab dann unter mich gegriffen und meinen Hintern in die Hand genommen und ihn hoch gedrückt, gegen meine Hand und ich hab immer schneller die Finger bewegt und noch einen Finger und immer tiefer und….Willow!!

Ich musste an Willow denken!! Ich hatte ja ihren Slip gesehen!! Und dahinter war ihre Scheide!! Ob Willow es sich auch selber macht? Bestimmt. Und nachher redet sie vielleicht darüber mit Tara!! Ich will auch mit Willow darüber reden!! Oder Willow einmal ganz nackt sehen!!

Ich brauchte irgend etwas von ihr. Ich wollte ihren Geruch riechen!! Plötzlich kam mir blitzschnell eine andere Idee. Es war, als würde jemand einen Computer in meinem Kopf bedienen und ständig etwas Neues öffnen. Ich kam kaum noch mit!!

Die Jägerin. Buffy. Buffy Summers. Plötzlich konnte ich an nichts anderes mehr denken als an meine Schwester! Und die hatte ich schon einmal nackt gesehen. Mehr als einmal. Ich merkte fast körperlich, wie das, was mit mir passierte, sich auf Buffy konzentrierte, mehr noch als auf Willow. Ich wollte etwas von Buffy haben!! Ihren Geruch!!!

Mit zitternden Beinen stand ich auf. Das Bad. Buffys Klamotten. Buffys Slips.
Als ich fast an der Tür angekommen war, fiel mein Blick zum Glück auf den Spiegel, der mir klarmachte, dass ich NICHT ohne Unterhose im Haus rumlaufen konnte!!

Ich riss den Schrank auf und zog mir schnell einen neuen an, bevor ich durch den dunklen Flur ins Bad ging.

Dabei kramte ich in meinem Gedächtnis, wann ich Buffy das letzte Mal nackt gesehen hatte…genau. Es war vor ca. einer Woche gewesen, Tagebuch!! Buffy wollte ausgehen und war dabei, sich umzuziehen. Ich war zufällig in ihrem Zimmer, wo ich versuchte, unter ihrem ständigem Gemecker meine CDs zusammenzusuchen, die sie sich von mir ausgeliehen hatte.

Buffy hatte sich eine weiße Stoffhose angezogen, unter der sich deutlich ihr Slip abzeichnete…ihr Slip….ob der noch irgendwo herumlag? Sie hatte ihn nämlich ausgezogen, um sich einen Tanga anzuziehen!! Und da habe ich sie gesehen!!

Ich stand neben dem Kleiderschrank, und als völlig nackt war, ist sie darauf zugelaufen, um sich ihren String zu holen. Ich habe mir da nichts bei Gedacht, sie ist meine Schwester, und ich bin auch ein Mädchen, und sie hat nichts, was ich nicht auch habe. Nur hat sie es vielleicht ein bisschen größer als ich.

Aber letztens, da habe ich mir ihre BH genommen und einfach ein paar Taschentücher hineingetan!! Sah klasse aus, und ist gar nicht aufgefallen, Tagebuch!! Eigentlich hab ich das wegen Xander gemacht, aber irgendwie interessiert mich grade mehr, wie Willow das wohl fand. Egal.

Wen ich jetzt an Buffy nackt denke, wow!! Und als ich auf dem Flur daran denken musste, konnte ich mich kaum noch beherrschen!! Buffy…ihr von dem vielen Training echt knackiger Körper, die prallen Brüste, die beim Laufen leicht auf und ab gewippt sind, ihre Brustwarzen…was gäbe ich dafür, einmal ihre Brüste in die Hand nehmen zu dürfen, Tagebuch!! Ihren Knackarsch, der in einer Hose ja schon atemberaubend aussah, und ohne erst!! Oh Tagebuch, den würde ich auch soooo gerne anfassen!!

Und weiter unten…zwischen ihren schönen Beinen, ihre Scheide, ihre Schamhaare, die sie bis auf einen kleinen Streifen rasiert hat, und dahinter, ihre Schamlippen!! Ich habe schon einmal überlegt, ob ich sie vielleicht fragen soll, wie man sich zwischen den Beinen rasiert!! Dann würde sie es mir vielleicht zeigen…

Und jetzt hatte ich die Gelegenheit, den Geruch ihrer Scheide zu riechen!! Ich öffnete leise die Badezimmertür, als ich ein Geräusch hörte!! Ich dachte, jemand kommt ins Haus und hatte voll Panik Tagebuch!! Ich dachte natürlich sofort an Buffy und lauschte. Doch es blieb ein paar Minuten ruhig, und ich glaubte, mir das alles nur eingebildet zu haben.

Ich schloss die Tür und suchte nach dem Lichtschalter. Als ich ihn gefunden hatte, guckte ich mich um. Da stand der Wäschekorb, und irgendwo da drin lagen Buffys Slips, die sie den ganzen Tag am Körper trug, die den Duft zwischen ihren Beinen aufnahmen, die Flüssigkeit, wenn sie erregt war…

Ich zögerte kurz, weil ich überlegte, die Tür abzuschließen, falls jemand kam. Dumme Idee. Wenn nämlich wirklich jemand kommen würde, würde er sich fragen, warum ich die Tür mitten in der Nacht abschließe.

Aber dieses Zögern hat mich gerettet Tagebuch!! Buffy kam nämlich rein!! Und wenn sie mich nun mit ihrer Unterwäsche in der Hand gefunden hätte.. Das war echt ulkig Tagebuch, Buffy dachte ich wäre ein Vampir und wollte mich pflocken!!

Aber zum Glück hat sie mich dann doch noch erkannt und schnell einen auf große Schwester geschoben.

Und dann Tagebuch!!!
Als erstes war schon mal cool, das Buffy auf mir saß!! Ich hatte ja nur meinen Slip an und sie eine dünne Stoffhose!! Und ihre Scheide war genau auf meiner!!! Ich glaubte sogar ihre beiden Schamlippen gespürt zu haben!! Und ich konnte mich einfach nicht beherrschen, ich hab dann meinen Po ein bisschen hoch gedrückt um mich gegen sie zu drücken, ich wollte unsere beiden Scheiden ganz nah aneinander haben!!

Buffy hat total irritiert geguckt und ist ganz schnell aufgestanden!! Peinlich!!! Aber sie hat zum Glück nichts gesagt. Ich hab dann total selbstsicher und überzeugend gesagt, dass ich doch nur auf die Toilette müsste. Das hat Buffy wohl voll beeindruckt denn sie hat die Klappe gehalten.

Plötzlich hörte ich, wie Buffy vor sich hin murmelte, dass sie unter die Dusche gehen würde!! Das war ja noch viel besser!! Ich zog mein Höschen herunter und setzte mich ganz schnell auf die Toilette, denn ich hatte das Gefühl ich würde tropfen so erregt war ich als Buffy sich vor mir ausgezogen hat Tagebuch!!

Erst hat sie ihre Bluse ausgezogen und ich hab ihre schweißnassen Oberkörper gesehen!! Sie hatte einen weißen BH an, auch total durchgeschwitzt, und ich konnte ganz klar ihre Brustwarzen sehen!! Und ich glaube sogar dass die ein bisschen hart waren!! Vielleicht fand sie es auch toll mich in Unterwäsche zu sehen?!

Dann zog sie ihre Hose runter!! Ihre langen und straffen Beine glänzten auch vor Schweiß, und durch ihren weißen Slip konnte ich ihre Schamhaare sehen!! Oh man war das geil!!

Dann ging sie direkt auf mich zu Tagebuch!! Ich dachte schon scheiße was ist denn jetzt los!! Und es war was los!! Denn direkt neben der Toilette steht der Wäschekorb und Buffy hat sich direkt neben mir die Unterwäsche ausgezogen!!

Erst hat sie ihren BH geöffnet und ihn abgestreift! Ich konnte ihren Busen sehen!! Oh mein Gott war der schön!! Buffys Brüste sind so wunderbar fest und groß ohne zu hängen und haben ein tolle Form und ich wollte diese Form in meiner Hand spüren!!

Und dann zog sie ihren Slip aus!! Ich dachte ich flippe aus!! Mein Schwester, die ich aus mir nicht bekannten Gründen nur noch geil finde, stand nackt genau neben mir, und ich saß mit heruntergelassenem Höschen auf dem Klo!!! Ich konnte einfach nicht mehr anders. Mit einer Hand stütze ich mich ab, dann drückte ich mein Becken nach oben und griff mir zwischen die Beine!! Mein Finger sind abgerutscht so feucht war ich!! Ich hab sie dann auch sofort abgeleckt!!

Buffy hat sich wie vom Donner gerührt umgedreht und mich angestarrt!! Mir war aber alles egal, ich konnte nur noch Buffys Scheide vor mir sehen und wollte nur noch etwas in meiner eigenen haben, das hat meinen Verstand völlig ausgeschaltet!! Keine Ahnung woher das kam!!
Buffy griff nach meinem Handgelenk und hielt meine Hand fest. „Dawn, was…was zum Teufel.“stammelte sie.

Ich hab keine Ahnung wer das jetzt sagte, aber es kam aus meinem Mund und hörte sich verdammt nach meiner Stimme an. Ich finde, ich hätte mich zwar vorher fragen können, aber ich hätte dem, was ich gesagt habe, eh zugestimmt. „Buffy…fass mich nicht nur da an…fass mich überall an!!“, sagte ich nämlich. „Was?! Was hast du gesagt?! Dawn, was ist los mit dir? Bitte,bitte starre mir nicht die ganze Zeit zwischen die Beine! Dawn!!“

Oh man Tagebuch da bot sich mir grade der beste Anblick den ich bis jetzt gesehen hatte! Buffy hockte vor mir, ihre Beine zeigten nach außen, sodass ich ungehindert dazwischen sehen konnte! Und da sie breitbeinig dahockte, waren ihre Schamlippen ein wenig geöffnet!!

Ich wollte sie da, genau da, anfassen!! Ich wollte ihre Feuchtigkeit spüren, ihren Geruch riechen, sie schmecken…

Ich beugte mich nach vorne und streckte die noch freie Hand aus. Ich sah nur noch den kleinen Ausschnitt zwischen Buffys Schenkeln, sah die dünne Linie von Schamhaaren, die in einer kleinen Wölbung endete, und der sich ihre Schamlippen öffneten. Ich wollte meine Hand in ihr haben so wie ich sie vorher in mir gehabt hatte, wollte mit der Zunge in sie eindringen, ihren Saft ablecken…

„DAWN!!!“ Ich wusste kaum wie mir geschah. Ich fühlte erst auf dem linken Ohr einen brennenden Schmerz, und kurz darauf auch auf dem rechten, während ich ein Klatschen hörte.

Erst kurz darauf begriff ich, dass Buffy mir zwei schallende Ohrfeigen verpasst hatte.
Verwundert guckte ich sie an. Ich fühlte mich, als hätte ich geschlafen und wäre äußerst unsanft geweckt worden. Und der Traum war so schön gewesen…nur das es keiner gewesen war. Ich hatte tatsächlich versucht, meine große Schwester Buffy zu befummeln. Nicht das ich mich geschämt hätte. Mich faszinierte Buffys nackter Körper immer noch, nur war ich von ihren Ohrfeigen erst mal aus….ja, aus was auch immer befreit worden.

Buffy nahm meinen Kopf in beide Hände und sah mir tief in die Augen. „Hey Dawn, was ist denn los mir dir? Das ist doch nicht normal!“ Das war so ziemlich das dämlichste, was sie sagen konnte, doch mir wäre auch nichts besseres eingefallen.

„Ich…ich…weiß nicht“, begann ich. „Ich kann nichts dagegen tun. Oh Buffy, du hast so einen schönen Körper…“ „Jaja“, unterbrach sie mich. „Hat dich irgendwer entführt? Harmony? Hat sie etwas mit dir angestellt? Einen Zauber auf dich gelegt? Dir etwas gegeben? Drogen?“

„Harmony? Nö. Ich nehme auch keine Drogen“, empörte ich mich. Dann fiel mir etwas ein.
„Nur Willow hat mir heute einen Trank gemacht. Sie sagte, den nehmen alle Hexen, damit sie sich…“

Buffy war bleich geworden. „So einen roten Trank? Der nach Rosen riecht?“ „Ja“, sagte ich verwundert. „Und der war leeeeeecker…“

Dann sagte sie sehr schnell und eindringlich ein paar Sätze (sie hatte wohl Angst ich würde nicht lange klar denken können):

„Okay. Dann ist alles klar. Dawn, Willow hat dich verzaubert. Sie hat mir von einem Trank erzählt, der ihre wahren sexuellen Wünsche offen legt und verstärkt. Sie wollte damit ihren Sex mit Oz verbessern. Doch der Trank förderte nur zutage, dass sie lesbisch ist und auf mich steht. Das sie den Trank auch bei dir anwendet, hätte ich mir eigentlich denken können.

Sie hat es auch schon bei Tara und Anja probiert. Tara war ja schon vorher lesbisch, und Anja wollte damals nur noch mehr Sex mit Xander…der Arme…und nun also du. Es wundert mich zwar, dass du Sex mit mir willst, und ganz geheuer ist mir die Sache ehrlich gesagt nicht…aber ich weiß was passiert wenn das Opfer nicht bekommt was es will. Ich werde dir geben was du brauchst.“

Ich hatte zwar längst nicht alles verstanden, was Buffy mir da gesagt hatte, nur dass ich verzaubert worden war!! Tagebuch!! Ich bin von einer Hexe verzaubert worden!! Da werde ich gleich morgen mal zu Willow gehen müssen und sie zu Rede stellen!
Und Buffy würde meine Wünsche erfüllen!

Langsam stand sie auf. Und es ging wieder los. Meine nackte Schwester stand vor mir. Sie fuhr mit ihren Händen ihren Körper entlang, nahm ihre Brüste in die Hand und knetete sie.

Unwillkürlich griff ich mir wieder zwischen die Beine und steckte gleich drei Finger auf einmal in mich!! Ich hatte das Gefühl ich würde sofort zum Orgasmus kommen (wieso weiß ich nicht, es war mein erster), und ich musste mich echt bremsen. Während ich mich streichelte sah ich Buffy weiter zu.

Sie hatte immer noch ihren Busen in der Hand, zwirbelte an ihren Brustwarzen, bis diese erregt ab standen. Dann beugte sie sich zu mir nach vorne, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust! Ich dachte, ich explodiere!! Ich fing sofort an, sie zu kneten, sie sind so schön fest und groß und fühlten sich soooooo geil an!!

„Ich sehe aber nicht ein, warum nur du deinen Spaß haben sollst“, sagte Buffy unter Stöhnen, „ich will auch was geboten kriegen! Steh auf.“ Damit zog sie mich in die Höhe. „So Schwesterherz, jetzt will ich dir mal zeigen, wie das so läuft. Damit du bei deinem ersten Mal nicht völlig aufgeschmissen bist“, fügte sie noch lächelnd hinzu.

Ich stand jetzt im BH vor ihr, mein Höschen hatte ich ja schon ausgezogen. Da umarmte sie mich. Sofort schlang ich auch meine Arme um sie. Ich hatte meine nackte Schwester im Arm!! Ich fühlte ihren Körper auf meinem, ihre Brüste auf meiner Haut, ihre harten Nippel, und weiter unten ihre Schamhaare!! Jetzt öffnete sie meinen BH und warf ihn beiseite. Dann küsste sie meinen Hals, sie ging mit ihrem Mund immer tiefer, bis sie endlich bei meinem Busen angekommen war!!

Den einen hielt sie in der Hand und knetete ihn, den anderen leckte sie ab und küsste in, nahm meine super harten Nippel in den Mund und umkreiste sie mit der Zungenspitze!! Wow war das geil!!

Ich stöhnte auf und drückte ihren Kopf gegen meine Brüste. Während sie mich noch so bearbeitete, spreizte sie ihre Beine, nahm meinen Oberschenkel und stellte ihn sich zwischen ihre Beine! Dann rieb sie ihren Schritt an meinem Oberschenkel!!

Doch ich war auch nicht untätig. Das einzige, was ich von Buffy erreichen konnte, war ihr Hintern, also griff ich fest zu!! Und das fühlte sich beinah noch geiler als ihr Busen an, denn Buffys Hintern ist perfekt, er ist straff, nicht zu klein, wunderbar geformt und nicht zu groß!!

Ich massierte ihn, zog ihre Pobacken im Rhythmus auseinander und drückte sie wieder zusammen. Das gefiel ihr wohl, denn sie stöhnte auf und biss fast für einen Moment in meine Brustwarzen, als ich ihren Po berührt hatte.

Sie griff sich an ihre Scheide, spreizte ihre Schamlippen ein bisschen und drückte sie gegen mein Bein!! Dann rieb sie ihr Becken weiter auf und ab, und ich spürte ihre geöffneten Schamlippen auf meiner Haut!! Sie hinterließen eine feuchte Spur auf mir.
„Oh, Buffy, ja, das ist geil, mach weiter!!“, stöhnte ich.

Und Tagebuch, Buffy wusste wie man das macht!! Ihr Mund leckte weiter zärtlich an meinem Busen und mit ihrer Scheide rieb sie immer noch an meinem Bein und drückte sich dagegen, so als würde sie mit meinem Schenkel machen, da nahm sie auch meinen Hintern in beide Hände!!
Sie drückte zu, knetete ihn, drückte ihre Scheide von vorne gegen meinem Oberschenkel und meinen Hintern zu sich!!

Mich erregte das total, ab und zu Buffys tropfenden Kitzler auf meiner Haut zu spüren, jedes Mal begleitet mit einem kleinen Aufschrei, und ihre Hände auf meinem Po!!

„Ja!! Buffy!! Ich will dich in mir spüren!!“ rief ich unbeherrscht!! Sie sah auf, ohne jedoch aufzuhören. Ihre Stimme klang zittrig, als ob sie sich nur mit Mühe unter Kontrolle halten konnte.

„So? Bist du schon soweit? Dann werde ich mal“, grinste sie dann aber doch. Langsam glitt sie auf die Knie herab, bedeckte meinen Bauch mit Küssen, fuhr dann durch meine Schamhaare und küsste meine Schamlippen!!!

Da wurde ich so feucht, dass es aus mit tropfte, und Buffy fing geschickt ein paar Tropfen mit der Zunge auf. Dann stand sie noch einmal auf und gab mir ohne Vorwarnung einen Zungenkuss!!
Ich glaube, das war besser als alles, was Buffy mir an diesem Abend schon alles angetan hatte. Ich umkreiste ihre Zunge mit meiner, und auf ihrer was ja noch der Saft aus meiner Scheide!! Das war einfach unbeschreiblich, Buffy so innig zu küssen und gleichzeitig die Feuchtigkeit aus meinem Schritt zu spüren!!

Wir küssten uns eng umschlungen bestimmt zehn Minuten lang, jede ihre Hände auf dem Po der anderen.

Als diese wunderschöne Zeit, die mir wie eine Ewigkeit in einem Moment vorgekommen war, zu Ende ging, lächelte mir Buffy noch ein letztes Mal wunderschön in die Augen und kniete sich dann wieder hin!!

Aus meiner Scheide lief mittlerweile der Saft die Innenseite meiner Oberschenkel hinunter.
Und ratet mal was Buffy jetzt tat!! Auf meinem Bein war ja noch ihre Flüssigkeit!! Sie fuhr mit der Zunge meinem Oberschenkel hinauf, was ja schon geil genug war, und leckte dabei ihren eigenen Saft auf!!

Dann führte sie ihren Kopf zwischen meine Beine und leckte langsam auf der Innenseite meine Feuchtigkeit auf, immer höher kam sie, bis sie schließlich meiner Schamlippen erreichte!! Ich glaube, dabei stöhnte sie leise, ich weiß es nicht genau, ich habe selber so laut gestöhnt!!
Dann stieß sie ihre Zunge zwischen meine Schamlippen!!!

Ich schrie auf, presste beide Hände auf ihren Hinterkopf und stieß sie gegen mich!! Ihr ganzes Gesicht drückte auf meine Scheide, und ihre Zunge war für einen Moment so tief in mir, dass mir schwindelig und fast schwarz vor Augen wurde und ich unkontrolliert aufschrie!!

Doch Buffy stützte mich, sie hatte ja immer noch meinen Po in beiden Händen. Sie drückte ihn gegen sich, sodass sie mich besser lecken konnte.

Es war der Hammer, ihre nasse Zunge in meiner nassen Scheide zu fühlen!! Sie umkreiste meinen Kitzler, leckte ein paar Mal direkt darüber, wobei ich jedes mal leise schrie, und knetete meinen Hintern!!

Und da fühlte ich den ersten Orgasmus in mir aufsteigen. Es kribbelte überall, als ob unter Strom stehen würde, das Bad vor meinen Augen verschwamm für einen Augenblick, meine Arme zuckten, als ich Buffys Kopf immer fester gegen mich drückte. Ich hatte das Gefühl, mein Körper bestünde nur noch aus meiner Scheide, und Buffy war ganz und gar in mir.

Mir wurde wieder schwindelig, ich sah verschwommen, und ich war von einer Anspannung erfüllt, die ich noch nie vorher erlebt hatte.

Es lässt sich vielleicht mit dem vergleichen, was man denkt, wenn man einen Atompilz am Horizont aufsteigen sieht. Ich war ganz und gar davon erfüllt, zitterte, mir war schwindelig, sah wirr, alle meine Muskeln waren angespannt, ich zuckte, als ich kam!!!!

Ich hatte das Gefühl zu Explodieren!! Ich fühlte nur noch unendliches Glück. Alle Anspannung löste sich in einem einzigen Augenblick, es war als wenn ich an einem Gummiband über einer Schlucht hing. Und es riss. Ich befand mich im freien Fall, schrie, fühlte meine Beine unter mir weg klappen, sie konnten mich nicht mehr halten!! Ich kam auf dem Boden auf, doch fühlte keinen Schmerz, meine Scheide zog sich immer wieder zusammen und schloss sich um Buffys Zunge, die immer noch in mir war, dann fühlte ich sie aus mir raus gleiten, wobei sie meinen Kitzler streifte, was mich fast wahnsinnig machte!!

Ich lag auf dem Boden, mein Körper vibrierte, ich nahm alles nur noch verschwommen wahr und war ganz und gar von dem Orgasmus ausgefüllt, als Buffys Scheide über meinem Gesicht erschien.

Buffy!!!! Buffy, ich liebe dich!!!, dachte ich nur noch, als ich wieder klarer denken konnte, der Orgasmus aber noch nicht abgeklungen war. Meine Muskeln zuckten immer noch.
Buffy kniete über mir und zog ihre Schamlippen auseinander!! Und aus ihrer Scheide tropfte es auf mein Gesicht!!

Das war zu viel. Ich schrie wieder auf, steckte mit vier Finger in mich, drückte mein Becken soweit es ging nach oben, sah in Buffys Scheide, machte den Mund auf, schluckte, ließ es auf meine Zunge tropfen, sah nur noch Buffys tropfnasses Gesicht, als ich mir in einem letzten Aufbegehren ihre Scheide auf mein Gesicht drückte!!

Buffys nasse Scheide war das letzte was ich sah. Ihre Feuchtigkeit war das letzte, was ich fühlte, und der Geschmack ihres Safts war das letzte, was ich schmeckte.

Dann schlug das Chaos meines ersten Orgasmus über mir zusammen, und mir wurde schwarz vor Augen.

Ich fand mich grade in meinem Bett wieder, und während ich dies geschrieben habe, bin ich wieder total feucht geworden, und sogar das Schreiben hat mich angestrengt. Ich will nur noch schlafen.

Gute Nacht Tagebuch.

Hier verlassen wir Dawn wieder. Wir waren dabei, als sie ihren ersten Orgasmus erlebte, und es sollte der beste bleiben, den sie je hatte. Denn was sie nicht wusste: Der Trank verstärkte schließlich ihre sexuellen Gefühle, und somit war auch der Orgasmus viel intensiver. Dazu kam noch, dass es Dawns erster war und sich somit auch noch ihre gesamten sexuellen Spannungen entluden, die sie bis jetzt aufgebaut hatte. Und das war einfach zu viel für ihren Körper gewesen. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Buffy ihre bewusstlose Schwester dann ins Bett getragen hat und dann selbst völlig erschöpft einschlief. Natürlich nicht ohne sich vorher zu duschen.

Am nächsten Tag ereignete sich dann folgendes:

Dawn wachte auf. Sie hatte Muskelkater, und sie spürte eine Müdigkeit, die nur sehr wenig mit dem Mangel an Schlaf zusammenhing. Wie in Trance stand sie auf. Als sie nach unten ging, konnte sie sich gar nicht mehr daran erinnern, sich angezogen und geduscht zu haben.

Ihre Gedanken kreisten um die letzte Nacht, ohne ihr näher zu kommen. War das alles nur ein Traum gewesen? Dawn war sich gar nicht mehr so sicher, ob sie wirklich mit ihrer Schwester geschlafen hatte. Es war einfach zu absurd. Doch woher kamen dann ihr Muskelkater und die Müdigkeit? Doch spätestens Buffys Gesichtsausdruck, als sie in die Küche kam, überzeugte sie davon, dass die Ereignisse von letzter Nacht sich tatsächlich außerhalb ihres Kopfes abgespielt hatten.

Buffy lächelte sie an, wie sie sie noch nie angelächelt hatte. Ihr Lächeln war warm, und es ging direkt in Dawns Herz, denn es rief etwas wach, dass nur in Buffy und Dawn schlief. Dawn lächelte zurück. Als die beiden aneinander vorbeigingen, nahmen sie sich kurz an der Hand und drückten sie fest.

Und als sie aneinander vorbei waren, klatschte Buffy Dawn mit der Hand auf den Hintern. Als Dawn sich erschrocken umdrehte, hüpfte Buffy grade leise vor sich hin singend aus dem Haus.

Die Schule zog ebenfalls wie ein Film an Dawn vorüber, und sie konnte nachher nicht mal mehr genau sagen, welche Fächer sie gehabt und was sie sonst so gemacht hatte.

Doch sie erwischte sich ab und zu dabei, wie sie anderen Mädchen, vornehmlich älteren, hinterher blickte, wie sie es sonst eigentlich nur bei Jungen getan hatte. Und als in der Mittagspause ein Mädchen aus der Oberstufe, das ihr gegenüber saß, an ihrem Eis leckte, hing sie wie gebannt an ihren Lippen. Nach der Schule beeilte sie sich zum Zauberladen zu kommen.
Langsam schlenderte sie den mit Weiden gesäumten Weg hinab.

Als sie ihn betrat, bekam sie eine Gänsehaut und schüttelte sich, und ihr war, als hätte sie damit auch den eigenartigen Zustand abgeschüttelt, in dem sie bis jetzt den Tag verbracht hatte.

Es war niemand im Laden, doch im Hinterzimmer hörte sie es rumoren. „Giles? Sind sie das? Ich hätte nämlich mal eine Frage zu…“, begann sie, während sie den Laden durchschritt.

Doch als sie das Hinterzimmer betrat, hatte sie das Gefühl, als würde ihr das Herz in die Hose rutschen.

Niemand anderes als Willow nämlich kniete im hinteren Teil des Raumes, des Rücken zu Dawn, und wühlte in irgendwelchen Kisten rum, die nach dem Umzug hierhin noch überall zu Hauf herumstanden. In der Ecke lief ein kleiner Fernseher, Scoobie Doo war gerade dran.

Willow schien sie nicht bemerkt zu haben. Dawn überlegte, ob sie sich einfach umdrehen sollte und gehen sollte.

Da überlegt sie, weshalb sie eigentlich gekommen war. Sie wollte Willow zu Rede stellen. Doch wozu? Hatte Willow ihr damit nicht eins der schönsten Geschenke gemacht, die sie je erhalten hatte? Hatte sie ihr nicht geholfen, sich selbst zu entdecken und sich darüber klar zu werden, was sie eigentlich wollte?

Nein, sie konnte Willow nichts verwerfen. Dann betrachtete sie Willow näher. Und ihr war, als würde wieder etwas in ihr erwachen.

Nein, Dawn stand nicht mehr unter dem Einfluss des Tranks, sie war bei Willows Anblick einfach ein bisschen erregt, wie man das eben ist, wenn man eine schöne Frau sieht. Das sie selber auch ein schöne Frau war, störte Dawn ja nicht.

Willow trug wieder einen kurzen Rock, wie sie das in letzter Zeit auffallend oft tat, und ohne Strumpfhose. Dazu ein Top mit Spaghettiträgern.

Dawn stand einfach nur da und betrachtete Willow, ihre glatten Beine und ihre nackten Schulten. Sie bemerkte Dawn immer noch nicht. Da fiel Dawn auf, dass Willow Musik hörte, obwohl der Fernseher lief. Der CD-Player stand neben Willow, und Dawn konnte nur Bruchstücke verstehen, es war aber anscheinend relativ harte Gitarrenmusik, und Willow lauschte für einen Augenblick dem Text, den sie auch nicht vollständig verstehen konnte:

„Look…my eyes.for all.wisdom.still bleed.and only.will bring.oblivion.“ „Dawn! Was machst du denn hier? Das ist ja ein schöne Überraschung!“ Willows Stimme riss Dawn aus ihren Gedanken. Verdammt, sie kannte den Text, doch woher zum Teufel?!

Sie stand unsicher in der Tür. Was wusste Willow? Sie hatte Buffy mit Sicherheit in der Schule gesehen. Und womit rechnete sie, nachdem sie ihr den Trank verabreicht hatte?
„By spilling…bound forevermore.“

„Äh, Willow, ich…weißt du…der Trank gestern…und ich wollte…“ Während sie sprach, stand Willow lächelnd auf und kam zu ihr. Als sie aufstand, konnte Dawn kurz einen weißen Slip unter ihrem Rock hervorblitzen sehen. Das machte sie wieder ein wenig sicherer, und sie überlegte, ob sie Willow sagen sollte, wie gut sie heute aussah.

„Ah ja. Ich glaube, dann weiß ich, weswegen du gekommen bist!“ sagte Willow zuckersüß und trat noch einen Schritt auf Dawn zu. Sie stand jetzt kurz vor Dawn und sah ihr in die Augen. Und da begriff Dawn.

Willow glaubte anscheinend, dass Dawn immer noch unter dem Einfluss des Tranks stand und somit unbedingt mit Willow schlafen wollte. Woher sollte sie auch wissen, das Dawn schon letzte Nacht die Wirkung des Tranks auskuriert hatte? Buffy hatte nichts gesagt, dass wusste Dawn jetzt sicher. Nicht Buffy. Nicht nach heute morgen.

Jetzt konnte Dawn den Spieß umdrehen. Willow glaubte, dass sie Dawn in der Hand hatte, doch in Wirklichkeit war es andersherum. Dawn beschloss, diese Tatsache voll auszukosten und sich bei Willow zu holen, was sie brauchte. Nicht das sie Willow nur als ihr Spielzeug ansah.

Sie bewunderte sie nach wie vor und fühlte sich mehr denn je zu ihr hingezogen. Und das Willow anscheinend zumindest für den Moment ähnlich dachte, konnte ihr nur recht sein. Sie versuchte, so zu wirken, wie sie es gestern Nacht wohl getan haben musste, was ihr nicht mal ansatzweise gelang, doch Willow schien es zu reichen. „Ja Willow…ich muss seit gestern die ganze Zeit an dich denken! Ich konnte nicht ruhig schlafen, und ich habe extra die letzten beiden Stunden geschwänzt, nur um bei dir zu sein!“

Willow grinste zufrieden, endlich zeigte der Trank die Wirkung, die sie sich erhofft hatte.
„Slowly…one by…follow my.tune.so easy.“

Willow legte ihre Hände auf Dawns Schultern, die diese sogleich ergriff und die Augen schloss. „Ja Willow…berühr mich…fass mich an…“

Man muss sich die Situation als recht komisch vorstellen, Willow als auch Dawn sind fest in dem Glauben, die andere in der Hand zu haben und mit ihr machen zu können was sie will.

Das sie damit das Geheimnis offengelegt hatten, auf dem jede Beziehung basiert, wussten sie wohl nicht, und das war auch gut so. Hätten sie es gewusst, hätte ihre Beziehung ein raschen Ende gefunden. Eine Tatsache, die man durchaus verallgemeinern kann.

Willows Hände glitten an Dawns T-Shirt herab und legten sich auf ihre Brüste. Dawn versprach sich von der Begegnung mit Willow nicht annähernd so viel wie von Buffys Fähigkeiten, doch die Gelegenheit wollte sie ausnutzen, sie war nun auf eine völlig nicht magische Weise erregt.
Gegen den Zustand, in dem sie sich gestern befand, kam ihr das nur wie ein fader Nachgeschmack vor.

Willow hatte nun ihre Brüste in der Hand und massierte sie. Dawn zwang sich, Willow nicht die ganze Zeit mit Buffy zu vergleichen.

„Ja Willow, das ist gut, mach weiter so!“, stöhnte sie. Willow spürte, dass Dawn unter ihrem T-Shirt keinen BH trug. Sie konnte ihre Nippel ertasten, die schon etwas ab standen und durch Willows Hände härter wurden. Dawns Brüste waren ein wenig größer als ihre eigenen, und Willow genoss es, mal etwas umfangreichere in der Hand zu haben.

Dawn zog die Träger ihres Oberteils herab und zog es hinunter, sodass sie Willows BH sah.
Sie umarmte Willow, griff hinter sie, legte ihre Hände auf Willows nackte Haut, strich behutsam darauf herum und merkte, dass Willow ein Gänsehaut bekam. „Dawn, dass ist wunderschön, mach weiter! Woher kannst du das?“ Wenn du wüsstest, dachte Dawn.

Und Willow freute sich, da ihr Trank Dawn anscheinend erheblich beflügelte. Sie spürte jetzt, wie eine Hand ihren BH öffnete und Dawn mit der anderen Hand ihren Rücken runter fuhr und sie schließlich auf ihren Hintern legte! Dawn schob ihren Rock hoch und knetete Willows Hintern durch den Slip durch. Ihre nun freiliegenden Brüste küsste sie und leckte an den harten Nippeln, wie Buffy es bei ihr gemacht hatte. Willow stöhnte auf und drückte Dawns Kopf gegen sich.

Willow tastete nun mit einer Hand nach ihrem Schritt. Dawn trug eine knallenge Jeans, und Willow konnte eine kleine Wölbung nach innen spüren, auf die sie sanft drückte.
Dawn stöhnte und kniff kurz in Willows Hintern.

„Hey“, sagte Willow und sah Dawn an. „Das gefällt dir wohl, was?“ Dawn nickte. Es war wirklich geil gewesen, Willows Finger durch ihre Jeans zu spüren. Nachdem sie sich noch ein bisschen berührt hatten, sagte Willow: „Okay Dawn. Jetzt wird es ernst. Ich weiß das du es willst. Du kannst gar nicht anders als es zu wollen.“
Hehe, dachte Dawn. Träum weiter.

Mit diesen Worten legte sich Willow auf einen Stapel Teppiche und spreizte ihre Beine. Dawn sah ihren Slip, auf dem sich schon ein feuchter Fleck gebildet hatte. Sie fühlte sich von diesem Anblick angezogen, und spürte es auch zwischen ihren Beinen feucht werden. Sie kniete sich vor Willow, die sich zurücklehnte und abwartete.

Vorsichtig griff Dawn nach ihrem Slip und zog ihn an den Beinen herunter. Jetzt sah sie Willows Scheide. Willow hatte sich die Schamhaare komplett wegrasiert, und sie sah die blanken Schamlippen.

Willow setzte sich ein bisschen auf, griff sich zwischen die Beine und spreizte sie ein bisschen. „Wow!“ rutschte es Dawn heraus, und ehe sie sich versah, hatte Willow ihren Kopf genommen und sich in den Schritt gelegt. Dawn hatte Willows Scheide jetzt direkt vor Augen. Sie war schon feucht, und Dawn konnte den Kitzler entdecken. Gleich würde sie mit ihrer Zunge daran sein…doch erst strich sie mit zwei Fingern über die Schamlippen. Willow stöhnte erneut auf. „Oh Dawn, woher kannst du das nur? Mach weiter!“, stöhnte sie mit zittriger Stimme.

Dawn leckte ihre nassen Finger ab, schmeckte Willows Geschmack. Das machte sie noch mehr an, und sie drang langsam in Willow ein, spürte die Feuchtigkeit begann ihre Zunge zu bewegen. Als sie zum ersten Mal den Kitzler berührte, schrie Willow leise auf und Dawn spürte einen Druck auf ihrem Hinterkopf. Dann schlang Willow auch noch ihre Beine um Dawns Kopf, sodass Dawns Gesicht im Nu ganz feucht war, was Dawn jedoch total erregte. Sie leckte immer heftiger und begann, es sich selbst zu machen.

Sie steckte gleich drei Finger in sich, leckte sie ab, knetete mit der anderen ihre Brüste und bewegte ihre Zunge immer heftiger, als sie Willows Stimme hörte:
„Xander“ Du kannst kommen! Sie ist soweit!“

Dawn erstarrte. Xander? Doch als sie noch darüber nachdachte, was Willow wohl meinte, hörte sie Schritte. Xander kam! Irgendwie erregt sie die Vorstellung, zumal die Situation nicht den Eindruck machte, als wollte Xander sie stören.

Da fühlte sie auch schon Hände auf ihren Po. Und kapierte noch etwas. Willow hatte sie die ganze Zeit über hereingelegt! Obwohl, was hieß Willow, wahrscheinlich war die ganze Sache von Xander ausgegangen. Der hatte Willow gefragt ob sie ihm nicht einen kleinen Gefallen tun könnte, von dem sie auch noch was hat. Doch die beiden wussten nicht das Dawn auch ihren Nutzen aus dem Zauber gezogen hatte…

Dawn grinste. Oh ja, sie hatte wirklich großen Spaß mit Buffys Clique! Sie fühlte immer noch Xanders Hände ihren Hintern abtastend. Gut, dass ich heute meine enge Jeans angezogen habe, dachte sie. Es wird ihm gefallen.

Da erinnerte Willow sie mit einem Druck auf ihren Hinterkopf daran, dass es ja noch was zu tun hatte. Und Dawn drang wieder mit der Zunge ihn sie ein, umkreiste wie Buffy bei ihr ihren Kitzler und spielte mit Willow. Willow stöhnte auf und rückte immer wieder rhythmisch zu. Dawn machte einfach weiter, doch ihre Aufmerksamkeit galt etwas anderem. Xanders Hände nämlich tasteten jetzt nämlich um ihre Hüfte und öffneten einen Knopf ihrer Hose nach dem anderen. Dawn wurde noch einmal feuchter.

Was hatte er vor? Würde sie es jetzt zum ersten Mal mit einem Mann machen? Er zog ihre Hose herunter und legte eine Hand auf ihren Hintern, die dann weiter nach unten fuhr und durch den Slip, der mittlerweile schon durchweicht war, ihre Scheide streichelte.

Jetzt verschwand die Hand wieder und Dawn hörte durch die Geräusche des Fernsehers, des CD-Players und Willows Stöhnen, wie sich ein Reißverschluss öffnete.

In freudiger Erwartung hob sie ihren Hinter ein bisschen an, damit Xander besser an ihre Scheide kam.

Da zog er auch schon ihr Höschen runter. Sie konnte seine Blick quasi auf ihrem Hintern und zwischen ihren Beinen spüren.

„Ja Xander!! Tu es!!“ rief sie, als Sie einmal kurz nach Luft schnappte. Dann merkte sie, wie Xander ihre beiden Pobacken ein bisschen auseinander zog. Er wollte doch nicht…

Er wollte. Dawn fühlte die Spitze seines Ständers an ihrem After. Er wollte tatsächlich anal in sie eindringen. Dawn hatte ein bisschen Angst. Was, wenn das wehtat? Doch sie versuchte sich zu überzeugen. In ihrer Scheide hatte sie jetzt schon genug gehabt, das war bestimmt eine tolle Abwechslung. Und als sie noch überlegte, stieß Xander zu. Dawn schrie auf. War das geil!!!
Sie hatte noch nie etwas im Po gehabt, doch es fühlte sich klasse an. Es war so eng, und sie fühlte Xander viel intensiver.

Xander zog ihn immer fast ganz heraus und drückte ihn dann wieder bis zum Anschlag rein.
Es war ein geiles Gefühl zwischen Schmerz und Lust, aber es tat nicht wirklich weh.

Immer, wenn er zustieß, stieß auch sie mit der Zunge tief in Willow, das auch diese Aufstöhnte, sodass Willow im Rhythmus von Xanders Stößen stöhnte. Bald waren sie alle von Schweiß bedeckt, und Dawn kam es fast vor, als wären sie alle eins, sie waren vollkommen in gleichen Rhythmus, und es wunderte sie kaum, dass sie auch alle gleichzeitig kamen.

Sie fühlte Xanders Hände, der sie an der Hüfte festhielten, fester zupacken, und Willow begann zu zittern, ihre Schamlippen zogen sich etwas zusammen. Da kam auch Dawn. Wieder stöhnten sie alle laut auf, und Dawn hatte ihren zweiten Orgasmus, hervorgerufen durch Xanders Schwanz in ihrem Hintern und ihren Fingern in ihrer Scheide, sie stöhnte ein letztes Mal, fühlte ihre Muskeln zucken und in aus ihrer Scheide begann es wieder zu tropfen.

Sie spürte etwas warmes in ihrem Hintern. Da packte sie Xander an der Schulter und riss sie herum. Sie sah seine offene Hose und seinen Schwanz, der doch recht groß war. Und da schoss eine Ladung aus ihm heraus, die sie mitten ins Gesicht traf. Sie öffnete den Mund und schluckte sie nächste Ladung. Er spitzte auf sie, auf ihre Haare, die ganz verklebt waren, ihr Gesicht, ihr T-Shirt.

Sie starrte zu ihm hoch und konnte gar nicht genug bekommen. Es schmeckte ganz anders als Buffys oder Willows Saft, doch irgendwie geil. Und es war so viel…

Als er gekommen war, machte Xander schnell seine Hose zu und ging ohne ein Wort zu sagen. Dawn ließ sich erschöpft nach hinten fallen.

Da erschien Willows Gesicht über ihr. „Das ist aber unfair, dass nur du was abgekriegt hast“, lächelte sie. Und dann begann sie Xanders Sperma von ihr zu lecken, leckte über ihr Gesicht und ihren restlichen Körper, bis nichts mehr übrig war.

Dawn schaute Willow in die Augen. Sie wollte ihr so viel sagen, sagen, wie dankbar sie war, was sie für Willow empfand…so viel. Doch sie konnte nichts sagen, und Willows Augen zeigten ihr, dass sie das auch nicht musste. Keine von beiden hatte die andere „verarscht“, sie hatten sich einfach gefunden, und es war gut, wie es war.

Das Telefon klingelte, und Willow ging erschöpften Schrittes hin. „Es ist Buffy“, sagte sie.
„Du sollst vor der Dämmerung zurück sein.“

Ende…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.