Dies ist eine wirklich wahre Geschichte.

Eine weitere Erfahrung in dem Pornokino, in dem ich meine Bi-Neigung wieder entdeckt hatte, war eine ganz andere.
Ich, mal wieder Single, mal wieder den ganzen Tag geil, beschloss, wieder zu dem Kino zu fahren, wo ich meine „Unschuld“, was einen Mann betrifft, verlor.
Ich zahle also den Eintritt, und gehe zunächst einmal durch zum Hauptkino. Ok, wenn man den Raum kennt, scheint die Bezeichnung übertrieben, aber die drei anderen Räume waren dagegen winzig.
Ich setzte mich in die obere Reihe rechts, da kann man eigentlich nicht so leicht entdeckt werden, weil zwischen den beiden rechten und linken Sitzplätzen eine Wand ist.
Ich schaute mir eine Weile den dort laufenden Porno an, spielte ein wenig an meinem kleinen Freund, aber es wollte keine so rechte Stimmung aufkommen. Es war sonst niemand da, vielleicht hat das meine Stimmung getrübt.
Hier und da sah ich, wie ein älterer Mann hinein kam, sich ganz links hinstellte, sein Schwanz hing schlapp aus der Hose heraus, und einfach nur auf die Leinwand sah. Aber bei ihm regte sich nichts, nach einigen Minuten ging er wieder.
Ich beschloss irgendwann, dass ich mich mal umsehe.
Also ging ich mit offener Hose und ebenso schlaff heraus hängendem Schwanz aus dem Hauptraum in den Gang, wo sich die drei Nebenräume befanden. Da war ich vorher noch nie.
Ein Raum links vom Gang war ein reiner Gay-Raum, nicht eigentlich mein Ziel, aber ich schaute hinein.
Dort sass ein Mann, der sich bei einem Gayporno den Schwanz wichste. Er schaute kurz zu mir hoch, beschäftigte sich dann aber weiter mit sich selbst. War auch nicht so mein Fall. Also schaute ich geradeaus in einen Raum, in dem ein Mann sass. Er spielte zwar an seiner Hose, war aber noch vollständig bekleidet. Mein Herz schlug höher. Ich überlegte, ob ich mich nicht einfach zu ihm setzen sollte.
Aber da war ja noch der Raum rechts. Der war leer und konnte auch nur einem Menschen Platz geben. Ich beschloss, dort hinein zu gehen. Und was sah ich? Klar, dem Sitz gegenüber einen TV mit einem Porno. Hetero übrigens. Und hinter mir eine Klappe, die man öffnen konnte. Ich öffnete sie und sah: den Mann vom Raum geradeaus, der mit geschlossener Hose an sich spielte. Aha, dachte ich, ein Spanner-Raum. Das war aber nicht meins, vor allem, weil sich dort ja nichts tat. Also verließ ich den Raum wieder und stellte mich vor den Raum, wo der Mann sass.
Nachdem ich gefühlte 10 Minuten vor der Tür stand, sich mein heraushängender Schwanz langsam etwas regte, beschloss ich, mich zu ihm zu setzen.
Ich war ganz schön aufgeregt, weil mein erstes Bi-Erlebnis ja eher zwangsläufig geschehen war, und jetzt ergriff ich die Initiative.
Ich betrat den „Raum“, der aus einer kleinen Bank bestand, die für nicht mehr als 2 Personen Platz bot, und setzte mich neben ihn. Gegenüber, gleich neben dem Durchgang, lief ein ganz normaler Hetero-Porno. Ich war schon etwas erleichtert, weil mich solche Filme immer mehr anmachen als Gay-Filme.
Wir begrüssten uns mit einem einfachen „Hi“, und ich fing an, meinen wieder schlaffen Schwanz zu bearbeiten.
Der Mann neben mir wirkte leicht aufgeregt, zog sich sofort die Hose runter und massierte seinen Schwanz intensiv. Es schien ihm zu gefallen, dass ihm jemand zuschaut.
Wie soll ich den Schwanz beschreiben? Durchschnittlich gross, relativ dünn, mit einer extrem roten, kleinen Eichel.
Mein Schwanz, auch nicht übermässig gross, wuchs allerdings so langsam, und ich schaute nun unverblümt zu, wie er sich seinen inzwischen aufrecht stehenden Ständer wichste.
Plötzlich stand er auf, schaute mich fragend an, und ich wusste, was er meinte. Wir haben kein Wort gewechselt, aber ich wusste, er wollte sich auf meinen Schwanz setzen.
Ich nickte, und er hockte sich auf meinen Schoß. Wollte mit der Hand meinen Schwanz in sein Loch dirigieren, aber es klappte nicht. Mein Kleiner liess mich im Stich. Wahrscheinlich war es die Aufregung, vielleicht wollte ich es auch so einfach nicht. Ich weiss es nicht.
Da er merkte, dass es nicht klappt, wollte er mich nun ficken.
Ich dachte: ja, gut, ich habe mir ja schon oft mit dem Finger oder einem kleinen Dildo am Arschloch herumgespielt und dabei höchste Lust empfunden, warum nicht?
Ich blieb also sitzen, spreizte meine Beine und er kam zu mir.
Er stiess ohne Rücksicht einfach zu…mit seinem harten Schwanz, ich weiss gar nicht, wie er ihn so schnell so hart bekommen hat…dass ich nur noch aufstöhnte. Vor Schmerz! Es tat dermassen weh, dass ich ihn von mir weg stiess, ich wollte ihn augenblicklich aus mir heraus haben.
Gott sei Dank hatte er Verständnis.
Jetzt stand er da so unbefriedigt, eigentlich hatte er ja gute Absichten, also habe ich ihm den Ständer mit der Hand gewichst, bis es ihm kam. Und habe ihn auch auf meinen Bauch spritzen lassen.
Das Gute in diesem Pornokino war, es waren überall Zewa-Rollen. So konnte ich mir anschliessend sein Sperma von der Brust wischen.
Aus heutiger Sicht wäre wohl einiges anders gelaufen, aber dann hätte ich das folgende nicht erlebt.

Nachdem er also gekommen war, ging ich wieder zurück zum Hauptkino. Ich wollte auf jeden Fall auch noch kommen heute, wenn auch nicht auf diese Art, wie ich es eben versucht hatte.
Also setzte ich mich jetzt nicht ganz rechts, sondern links, das ist direkt am Eingang. Zog meine Hose ganz herunter und fing an, mich zu wichsen. Ich sah im Halbdunkel, dass ganz rechts, wo ich vorher gesessen hatte, auch ein Mann an seinem Ding spielte.
Das motivierte mich, weiter an meinem jetzt endlich harten Schwanz zu reiben. Er schien auch herüber zu sehen, das konnte ich aber nicht genau sehen, weil da ja diese Wand dazwischen ist. Ich hatte schon überlegt, mich zu ihm zu setzen, als er aufstand, seine Hose hochzog und ging.
Schade.
Also mache ich mir es dann doch allein, dachte ich.
Auf einmal nehme ich ein Geräusch wahr, schaue zum Eingang und sehe, wie eine junge Frau den Raum betritt. Sie schaut sich kurz um und sieht, dass ich jetzt der einzige Gast bin.

Sie schaut mich an, setzt sich neben mich und fragt, ob sie mir nicht mit der Hand helfen soll. Für 10 Euro.
Ich gebe zu, mein Zustand war schon bedenklich, ich war sehr geil und wollte eigentlich nur noch kommen. Was mich auch beeindruckte war, dass sie nicht sagte: soll ich Dir den Schwanz wichsen? Sondern: kann ich Dir helfen?
Ja, klar, sie war eine Nutte, eine Professionelle, oder wie auch immer man sie nennen mag. Aber ich war auch schon immer der Meinung, dass sie auch nur ihren Job machen. Und dass dieser Job ganz schön hart ist.
In dem Moment jedenfalls war mir alles egal, und ich sagte zu. Ich meine, meine Hose war unten, mein Schwanz stand wie eine Eins, und sie hatte mich beim Wichsen beobachtet. Also gab ich ihn in ihre Hand.
Sie bedankte sich bei mir (fand ich sehr anständig), und zog ihr T-Shirt aus. BH Fehlanzeige. Ich schätze sie auf Ende 20, mit einem wirklich makellosen Körper, ihre Brüste waren klein und fest.
Ich durfte an ihnen spielen, ihre Nippel richteten sich sehr schnell auf, was mich noch geiler machte, weil ich Nippel liebe. Ich begann sofort, an ihren Nippeln zu lecken und zu saugen, während sie meinen strammen Kerl in die Hand nahm.
Sie merkte wohl sehr schnell, wie geil ich war und dass ich auch gern mehr hätte. Gab mir dann Angebote, ihn zu blasen (sofern er sauber sei…sie hat dran gerochen), und sich auch safe ficken zu lassen. Sie benutzte aber nicht diese Worte: blasen , ficken, sondern sagte eher was von: mit dem Mund verwöhnen und ich möchte Dich in mir fühlen…Ihr wisst, was ich meine?
Und was sage ich? Ich nahm das ganze Paket.
Ich war dermaßen geil, dass ich mich vor sie gekniet habe, hinter mir der Pornofilm, und sie ausgiebig geleckt habe. Ich genoss den Geschmack ihrer herrlichen nassen Muschi mit jedem Zungenstreich! Mir war es irgendwann auch egal, dass sie meinen harten Schwanz gar nicht im Mund hatte.
Irgendwann gab sie mir ein Kondom in die Hand, ich streifte es über und fickte sie langsam, aber gefühlvoll. Ich mag diese harten Ficknummern nicht so gern. Dieses heftige Rein-Raus. Ich mag es lieber, wenn ich hinein- und hinaus gleite. Und das immer schneller. Und genau das tat ich. Ich bemerkte erfreut, dass sie sehr feucht war und mein Schwanz, auch mit Gummi, mühelos hin- und her glitt…
Dabei sah ich ihre tollen kleinen Titten vor mir, konnte mich zu ihr beugen und an ihnen saugen. Was war das geil!
Komischerweise war ich ziemlich ausdauernd, mein harter Pimmel stieß immer wieder in sie, sie stöhnte, ich solle nicht aufhören, bitte weiter machen, bis ich irgendwann meinen Saft mit voller Wucht in das Kondom ergoss.
Sie umschloss ihre Beine um mich und hielt mich noch eine ganze Weile fest.
Irgendwann mussten wir loslassen. Sie küsste mich noch einmal sehr lange und bedankte sich bei mir.
Seitdem frage ich mich, ob es ein echt gemeinter Dank war oder nur der Dank für das Geld. Was mir persönlich aber eigentlich egal ist. Egal, was sie empfunden hat: sie hat mir ein unvergleichliches Gefühl von Geilheit und Befriedigung gegeben. Und das werde ich nicht vergessen. Und wenn es so sein sollte, dass sie auch etwas empfunden hat, dann freut es mich umso mehr.

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