Seit Wochen schon gab es diese Baustelle direkt vor meiner Arbeit, auf der Straße. Die Arbeiter kamen regelmäßig in den Laden und kauften sich Kaffee. Ich wurde schnell warm mit den Jungs. Vor allem der Baustellenleiter hatte es mir angetan, mit ihm hatte ich direkt eine Ebene gefunden, auf der wir Scherzen konnten, die für eine gewisse Anziehung zwischen uns sorgte.
Heute, dachte ich mir, würde ich mal sehen wie weit er bereit war zu gehen. Ich war den ganzen Morgen schon in der richtigen Stimmung und hatte mir schon zeitig mein Sternchen eingeschoben. Dazu einen String und eine Jeans die, beim Bücken, einen schönen Blick auf meinen Hintern geben würde.
Endlich war es soweit, er kam in den Laden und begrüßte mich wie jedes Mal sehr persönlich und bestellte Kaffee. Da fiel mir, wie durch Zufall, der Stift aus der Hand und ich streckte ihm meinen Hintern entgegen, als ich mich bückte um ihn wieder aufzuheben. Eine leichte Röte stand ihm im Gesicht, als ich den Kaffee hinstellte.
Was war das, hatte er etwa eine Beule in der Hose? Er erzählte mir, das er heute eine Menge Bürokram im Bauwagen zu erledigen hätte. Dort gäbe es auch eine Kaffeemaschine, nur leider schmecke der Kaffee nicht so gut wie meiner. Ich wäre aber herzlich eingeladen ihn mal zu probieren. Ich erzählte ihm von meinem baldigen Feierabend und bedankte mich für die Einladung. Eine Zusage hatte ich ihm aber nicht gegeben.
Kurz vor Feierabend als ich noch eben über den Kaffeetisch putzen will, entdecke ich dort Unterlagen von der Baustelle, ob er sie mit Absicht hier vergessen hat? Naja, egal. Ich verabschiede mich an der Arbeit, lasse mein Auto aber noch stehen und mache mich auf den Weg zum Bauwagen.
Als ich in der Tür stehe, kommt er mit den Worten “du bist wirklich gekommen ” auf mich zu und streckt mir seine Hand zur Begrüßung entgegen. Sanft zieht er mich an sich ran und seine Hand gleitet über meine Hüfte runter zu meinem Po. Wir blicken uns tief in die Augen und dann kommt es zum Kuss. Wild und immer heißer werden unsere Küsse, unsere Zungen tanzen miteinander und ich stöhne leis. Ich merke wie meine Freude sich in in meinen String saugt und drücke meinen Schoß an seine Beule,die er erneut in der Hose hat. Wir helfen uns gegenseitig aus den Klamotten während er mir ins Ohr raunt, das er mich gern von Hinten nehmen würde.
Ich freue mich über diese direkte Art und drehe im willig meinen Arsch zu. Sein prächtiger Schwanz zuckt vor Freude, ich nehme ihn in die Hand. Mmhh, er ist richtig schön hart, ich weise ihm den Weg in mein nass glänzendes Fickloch. Er stößt direkt bis zum Anschlag zu, immer wieder und immer schneller werdend. Mit den Händen stütze ich mich an der Wand ab um ihm den nötigen Gegendruck zu bieten. Seine Eier klatschen an meine Perle, das Geräusch macht mich extrem an.
Er fasst mir, mit einer Hand, unter mein Kinn und zieht so meinen Kopf nach hinten. Dabei beißt er mir sanft in den Rücken und Nacken. Mein Stöhnen wird lauter und ich hab das Gefühl den Bauwagen zum Wanken zu bringen. Plötzlich beginnt er mein Sternchen in meinem Arsch zu drücken und ich kann mich kaum noch halten. Ich greife seine Eier und knete sie sanft. Oh jaaa, mir kommt es. Ich beisse mir auf die Lippen um nicht zu laut zu stöhnen. Meine ganzer Körper zittert vor Lust und mein heisser Saft läuft mir an den Beinen herunter.
Ich sinke runter auf die Knie und um ihm meine Dankbarkeit für diese unkomplizierte Nummer zu zeigen, nehme ich seinen Schwanz tief in meinen Mund. Ich sauge an seiner prallen Spitze, lecke von seinen Eiern über seinen Schwanz und wieder zurück. Ich nehme meine meine Hände zur Hilfe und wichse und blase ihn gleichzeitig. Sein Stöhnen wird intensiver und auch er stützt sich jetzt mit einer Hand an der Wand ab. Seine andere Hand zeigt mir auf sanfte Weise, in welchem Rhythmus ich es ihm machen soll. Plötzlich übernimmt er das Wichsen und ich knie auf dem Boden seines Bauwagens und halte ihm erwartungsvoll meinen geöffneten Mund zum Abspritzen bereit. Er gibt mir eine ordentliche Ladung, sowohl in meinen Mund, als auch in mein Gesicht und auf meine Brust. Ich lecke seinen Schwanz sauber, er schmeckt gut.
Er reicht mir seine Hand und hilft mir beim Aufstehen. Dann reicht er mir eine Packung Tachentücher um mir mein Gesicht zu säubern. Wir springen wieder in unsere Klamotten und ich öffne die Tür vom Bauwagen. Einige der Arbeiter grinsen ein wenig, als ich die Baustelle wieder runter laufe und in mein Auto steige. Mal sehen wer morgen wieder Kaffee kauft 😉

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