Jochen

„Bist du absolut sicher, dass du das willst“, frage ich Jochen, der vor meiner Veranda steht. Er trägt nur ein Paar Basketball Shorts, über dessen Bund das bedruckte Gummi seiner Boxershorts zu sehen ist. Sein leicht muskulöser Oberkörper ist unbekleidet und von der Julisonne gebräunt. Meine Frau ist noch unterwegs, aber ich bin sicher, dieser Junge gefällt ihr auch.

„Ich denke, ja“, zuckt er die Achseln.
Die Muskeln seiner Brust zucken dabei ein wenig. Der Junge ist sich nie so ganz sicher bei seinen Entscheidungen. Und diesmal ist es nicht anders.
„Ich meine, es ist okay bei mir, solange du und Maria es auch seid“, fügt er hinzu.

„Trau‘ mir, Jochen. Wir haben Erfahrung. Wir werden dich nicht überfordern. Und dir unsere Vorlieben zu zeigen, wir beide tun nichts lieber als das.“
Der Junge nickt. Er folgt der einladenden Geste meiner Hand und besteigt die Stufen zur Veranda. Beim Vorübergehen streicht meine Hand über die Beule, die sich in seinen Shorts geformt hat, als ich ihm die Tür zum Haus aufhalte. Gut bestückt ist er also auch.

Zu sagen, dass ich nicht auch nervös bin wäre übertreiben. Er ist siebzehn und ich über vierzig. Maria ist achtunddreißig. Er hat gerade das Abitur noch vor sich und ich meine eigene Firma aufgebaut. Er ist schlank, fast unbehaart und sexy, und ich habe Haare auf der Brust und die ersten Falten im Gesicht. Aber ich habe Erfolg und verdiene gut, und das macht mich sexy. Auch bei Jungs wie Jochen. Deshalb ist er vermutlich auf meinen Vorschlag eingegangen. Oder lockt ihn meine sexy Frau?

Wir hatten uns im Internet auf einer einschlägigen Seite getroffen. Ich hatte mit ihm gechattet und dabei bemerkt, dass er sexuell absolut unerfahren ist. Aber er ist lernwillig und neugierig und will so viel wie möglich über menschliche Sexualität erfahren. In der Schule war seine Neugier nicht befriedigt worden, denn die Themen waren zu klinisch rein, zu künstlich angesprochen worden. Allerdings kommen die von ihm konsumierten Pornofilmchen der Wirklichkeit auch nicht näher. Deshalb ist sein Wissensdurst für mich und Maria sehr verständlich. Während unserer Chats schrieben wir oft über seine sexuellen Neigungen, und das entwickelte sich zu einer ‚du musst Erfahrungen machen, um es zu verstehen‘ Überzeugung bei ihm. Und genau das führte zu unserem heutigen Treffen.

Jochen hat noch einige Wochen bis zum Beginn des Studiums, und einige Tage davon will er bei uns verbringen. Also nutzen wir diese Gelegenheit, dass wir Jochen einige private Sex-Lektionen erteilen.

Ich schließe die Tür hinter ihm, und er folgt mir nach oben in das Zimmer, was wir uns genau zu diesem Zwecke eingerichtet haben. Dort soll er bei uns wohnen. Das große Bett in der Mitte erscheint auf der ersten Blick normal, aber das ist es nicht, und die vielen Einbauschränke bergen so manche Überraschung. Für besonders intensive Erfahrungen habe ich zusätzlich noch ein Gewölbe im Keller eingerichtet. Zuerst für mich und Maria, aber dann auch schnell für Gäste.

Ich hatte Jochen gesagt, dass er keinerlei Gepäck benötigt. Ich hatte alles eingekauft, was ein Junge normalerweise trägt und braucht. Auch sein Handy sollte er zu Hause lassen. Es würde ihn nur ablenken. Ich bin ebenso leicht gekleidet, wie er und trage nur Shorts und ein Muscleshirt.

Jochen sieht sich kurz um. Ich lasse mich aufs Bett fallen, und ich klopfe mit der flachen Hand auf die Matratze neben mich. Ich lade ihn damit ein, zu mir zu kommen. Er setzt sich an die Bettkante neben mich. Ich sehe ihm tief in die blauen Augen, lege meine Hand auf seinen nackten Rücken und streichele ihn, um ihn und nicht zuletzt auch mich zu beruhigen.

„Gut, Jochen. Du willst alles über menschliche Sexualität wissen. Da kann ich dir viel beibringen. Der Grund dafür ist, dass ich in meinem Leben meist mit Jungs und Männern zusammen gewesen bin. Deshalb weiß ich, was Männer mögen, und was ihre wichtigsten ‚No-Goes‘ sind. Und meine Frau kennt sich natürlich auch aus. Sie mag es besonders, junge Männer zu dominieren.“

Jochen grinst zustimmend. Das steckt mich an. Ich grinse zurück und bin zufrieden, dass meine Versuche gefruchtet haben, ihn zu beruhigen.

„Du wirst die nächsten Tage viele Erfahrungen machen wie Bondage, Oralverkehr, Rimming, Cock and Ball Torture, Prostata-Stimulation, Spanking, Auspeitschen, und so weiter, und so weiter…“
Jochen sieht mich ernst an und nickt. Ich habe ihm noch viel zu sagen. Und meine Partnerin hat sicher auch noch ein Wörtchen mitzureden.

„Ich werde dir jeden neuen Bereich genau erklären. Wir können Pausen machen oder unterbrechen, wenn du das brauchst. Aber für eine vollständige Erfahrung von allem, was ich dir anbieten kann, musst du gewillt sein, uns zu vertrauen. Wir werden jede Erfahrung zu Ende bringen, es sei denn wir erkennen, dass du mehr Schmerzen fühlst, als du in dem Moment ertragen kannst.“
Bei dem bloßen Gedanken an solche Schmerzen scheinen alle Emotionen aus Jochens Gesicht zu weichen, und seine Augen werden so groß wie Untertassen.

„Mach dir keine Sorgen, Jochen. Du bist in guten Händen. Fast alles, was wir mit dir tun ist lustvoll. Ich will dir nur schon zu Beginn sagen, dass es auch Sachen gibt, die du nicht genießt. Du darfst also nicht denken, dass wir dich absichtlich verletzen wollen. Okay?“
Jetzt nickt der Junge. Er sagt nichts. Er nickt einfach.

Ich höre unten meine Frau in die Einfahrt fahren. Wenige Minuten später sitzt sie mit uns auf der Bettkante. Sie hat sich schnell umgezogen und trägt nun enges, schwarzes Leder. Jochen kann kein Auge von ihr lassen, denn sie ist ein wunderbare Frau und das weiche Leder umschmeichelt ihre immer noch fabelhafte Figur.
„Hast du ihm alles erklärt, Daniel?“ fragt mich meine Frau.
Ich nicke ihr zu.
„Noch Fragen, Jochen?“
Der Junge schüttelt ein wenig geistesabwesend den Kopf.

„Dann lasst uns beginnen“, sagt Maria und steht auf. „Wie Daniel gesagt hat, sind einige der ersten Erfahrungen für dich neu und sehr intensiv, Jochen. Also werden wir dich ans Bett fesseln, nur als Vorsichtsmaßnahme.“

Jochens Miene wird besorgt. Das bringt mich dazu, den Worten meiner Frau noch etwas hinzu zu fügen:
„Trau‘ uns, Jochen. Das soll dich nur abhalten, uns gegen den Kopf zu stoßen, wenn du fühlst, wie die intensive Lust durch deine wunderschönen, lebendigen Genitalien rauscht.

Er versteht den Hinweis nicht, ich muss erst mit dem Finger auf die eindrucksvolle Erektion weisen, die in seinen Shorts entsteht. Jochen versucht, sie mit der Hand zu bedecken.

„Mach‘ dir keine Sorgen“, lächelt Maria. „Wir sind froh zu erkennen, dass du interessiert bist. Und nebenbei, deine ausgebeulten Shorts wirst du bald verlieren. Wir machen zuerst dieses Bett bereit. Warum gehst du nicht vorher noch mal auf die Toilette und versuchst, deinen Darm und deine Blase zu leeren. Wir holen dich, wenn wir hier fertig sind, okay?“

Jochen verlässt den Raum. Ich hole ein Gummilaken, schiebe die Kissen beiseite und breite es auf dem breiten Bett aus. Maria holt einige dicke, stabile Gummischnüre und befestigt sie an allen vier Ecken des Betts. Sie sind in der Länge genau berechnet und so lang, dass sie Jochens Glieder erreichen, aber zu kurz, dass er sie damit noch frei bewegen kann. Ich werfe mir Hand- und Fußfesseln über die Schulter und greife nach einer Augenbinde und dem Klistiergerät. Damit gehe ich ins Badezimmer.

Er hat die Tür einen Spalt offen gelassen. Das Licht aus dem Bad leitet mich zu meinem Ziel. Ich stoße die Tür auf. Jochen sitzt immer n och auf dem Thron. Er versucht sich zu bedecken.
„Heeee!“ ruft er.
Ich lache.

„Weißt du Jochen, zwischen uns wird es ab jetzt keinen Intimbereich mehr geben. Es wird Zeit, diesen Gedanken und deine Scham fallen zu lassen. Konntest du den Darm leeren?“
Er schüttelt den Kopf. ‚Nein.‘ Eine leichte Röte überzieht sein junges, unschuldiges Gesicht.
„Das ist schon in Ordnung, Jochen“, beruhige ich ihn und halte das Klistiergerät hoch. Ich habe die Lösung dafür mitgebracht.“

Nun sieht der Junge mich fragend an. Es war wohl doch die Nervosität, die ihn daran gehindert hatte, sich zu erleichtern. Er runzelt seien Brauen. Ich streichle sein Geicht mit dem Finger, überfahre seine weichen, im Moment trockenen Lippen, dann benutze ich den Daumen, um die Muskeln zu entspannen, die seine Augenbrauen verformen. Instinktiv schließt Jochen seine Augen. Er genießt die Gesichtsmassage, die ich ihm liebevoll gebe, und ich nutze die Gelegenheit, um ihm die Augen zu verbinden.

„Falls du denkst, das ist im Moment unnötig, Jochen“, flüstere ich sanft, „wirst du doch schnell feststellen, dass du dich damit ein wenig wohler bei allem fühlst.“

Jochen sitzt immer noch auf der Toilette. Ich massiere seine Schultern, dann wandern meine Hände langsam seine glatte, schön geformte Brust hinunter. Ich überquere seine großen, roten Brustwarzen mit den Fingerspitzen, berühre sie zuerst nur leicht, damit sie munter werden, bevor ich fest in sie kneife und den Jungen wimmern lasse. Seine Hände versuchen immer noch seine Erektion zu verdecken.

Ich verfolge weiter meinen Weg seinen Bauch hinunter.
„Ahhhhhhhtmmeeee…“, hauche ich sanft. „Atme langsam und werde ganz ruuuuuhig…“
Offensichtlich wirken meine halb hypnotischen Worte. Seine Schultern senken sich. Seine Arme werden in seinem Schoß schlaff und entspannt. Zum ersten Mal sehe ich seinen Penis ohne die schützende Hand.

Er ist ganz schön bestückt, dieser Jochen. Sein Teil ist schon recht lang und dick, obwohl es ihm erst auf Halbmast steht. Ich weiß, er schämt sich immer noch ein wenig. Deshalb fasse ich sein Glied jetzt nicht an, sondern streichle nur beruhigend seine Oberschenkel. Seine Beine sind blond behaart, und meine Hände streichen ein wenig kitzelnd durch einen seidige, glänzende Goldhaarwiese.

An seinen Füßen angekommen, hebe ich seine Beine an und entferne mit einem schnellen Griff seine Shorts, die er bis dahin herunter gezogen hatte. Sie sind noch körperwarm, und ich kann nicht widerstehen. ich halte sie mir an die Nase und atme Jochens Aroma, eine Mischung von Waschmittel, Schweiß und ganz entfernt auch Sperma. Hatte er es nicht ausgehalten und sich auf dem Weg zu uns einen runter geholt? Ich lächle innerlich. Er ist jung, und er bleibt länger bei mir und meiner Frau. Also spielt das keine Rolle.

„Junge, jetzt hör‘ mir gut zu“, beruhige ich ihn wieder. „Ich werde dich jetzt für die Säuberungsprozedur in die Wanne setzen. Das ist nicht unbedingt angenehm, aber es muss gemacht werden, bevor meine Frau und ich irgendetwas mit dir machen. Wenn ich nach deinen Armen und Beinen greife, dann unterstützt du mich und bewegst dich langsam mit mir, okay?“
Ich bekomme ein angedeutetes Nicken von Jochen.
„Gut. Ich werde dich zuerst zum Stehen bringen. Entspann‘ einfach alle deine Muskeln und genieße einfach jedes Gefühl dabei ebenso wie ich. Meine starken Arme ziehen dich nach oben. Fühle die Wärme, die aus meinem Körper in deinen strömt, höre das Geräusch, wenn wir gemeinsam atmen. Ich drehe dich ganz sanft in Richtung Wanne, hebe dann deine Füße an und stelle sie einen nach dem anderen hinein. Meine weichen Hände streichen über die Behaarung deiner Beine und deine Fußsohlen. Erlebe ebenso lustvoll jedes Gefühl, das meine Frau und ich dich während der Nacht erleben lassen.“

Ich stelle ihn in die Wanne und setze meine hypnotischen Sätze fort. Ich bringe ihn zur Ruhe, während ich ihn auf alle Viere setze und ein klein wenig Gleitcreme auf seinen Anus schmiere. Er spannt seine Bauchmuskeln an, als ich einen Finger hinein schiebe und die Öffnung kreisend weite und schmiere, aber ich lenke ihn gleichzeitig damit ab, ihn ruhig atmen zu lassen, so dass er in der Lage ist, sich zu entspannen. Ich fülle das Klistiergerät, stoße ihm die Tülle daran in den Körper, und fokussiert auf sein Atmen ist der Junge in der Lage, die Füllung komplett in seinen Eingeweiden aufzunehmen.

„Ausgezeichnet, Jochen. Ich ziehe jetzt die Tülle aus dir. Ich möchte, dass du versuchst, das Wasser in dir zu halten.“
Er versucht es. Als ich die Tülle aus ihm ziehe, läuft ein ganz klein wenig Wasser als Rinnsal seinen Oberschenkel hinunter.
„Mach‘ dir keine Gedanken. Das passiert schon mal, Jochen. Jetzt hebe bitte deinen Oberkörper und knie in der Wanne. Langsam.“

Jochen gehorcht mir.
„Gut. Jetzt langsam zurück auf deine Hände.“
Einige Minuten vergehen.
„Jetzt kannst du aufstehen, Jochen. Nimm dir alle Zeit der Welt. Steige aus der Wanne und setze dich auf die Toilette. Wunderbar!“
Der Junge entleert sich. ich streichle seine Schulter. Dann wiederholen wir die komplette Prozedur noch zwei Mal, bis er total sauber ist.

Nun kommt meine Frau ins Badezimmer und schaut nach, ob Jochen gut gespült ist.
„Du bist fertig, Jochen. Erinnerst du dich daran, dass ich dich festbinden werde?“ wendet sie sich an den nackten Jungen.
Der nickt ergeben.
„Gut. Diese Dinger, die ich dir jetzt um deine Hand- und Fußgelenke lege sind nur kleine Hilfsmittel. Diese Manschetten machen es mir einfach, dich in Bondage zu legen oder daraus zu befreien, ohne dass du die Möglichkeit hast, dabei zu entkommen.“

Vor den Augen meiner Frau beginnt sein schlaff gewordener Schwanz sich wieder in ein Rohr zu verwandeln. Maria befestigt die Ledermanschetten an seinen Füßen, und ich verbinde seine Handgelenke hinter seinem Rücken.

„Ich sehe, du magst das, was?“ kichere ich, als sein Penis sich noch weiter aufplustert und sich steil zur Decke reckt. Der Junge hat erregend neue Gefühle, gefesselt und der Gnade fremder Leute ausgeliefert zu sein. Ich habe ihm noch etwas zu sagen.

„Erinnerst du dich an unser drittes Vorhaben: CBT? Falls du das noch nicht weißt, das steht für Cock and Ball Torture, deutsch also Schwanz und Hoden Folter.“

Maria nimmt seinen haarlosen Hodensack in ihre zierliche Hand und gibt ihm einen noch sanften Druck.
„Noch bin ich zärtlich“, gurrt sie. „Denn das ist dein erstes Mal.“

Ich gebe ihm jetzt auch einen ähnlichen Druck an den Nüssen, dann führe ich ihn an seinem Sack zurück in sein Schlafzimmer.

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