Ich wusste schon welche Rolle ich spielen sollte, als wir uns das erste Mal begegneten. Wir hatten uns schon eine Weile darüber ausgetauscht, was wir miteinander machen wollten und wo unsere Vorlieben lagen. Endlich war es dann so weit. Du hattest eine lange Fahrt hinter dich gebracht und bist direkt ins Hotel gefahren. Dort angekommen bist du als erstes unter die Dusche gegangen. Noch während du unter der Dusche standest, schlich ich mich in dein Zimmer. Ich hatte es schließlich reserviert und wusste somit genau Bescheid.

Ich legte mich in dein Bett mit einem Hauch von nichts auf meiner Haut. Als du aus der Dusche kamst, stauntest du nicht schlecht mich direkt hier zu finden. “Ich sei ein böses Mädchen dem erstmal gehörig der Hintern versohlt gehörte”, sagtest du. Er sei der Master und bestimme darüber wann ich wo zu liegen hätte.
Ich kniete mich vor ihn und bat um Verzeihung. Vielleicht konnte ich es ja wieder gut machen? Ich nahm ihm sein Handtuch ab und griff nach seinem Schwanz. Er fasste mich hart am Handgelenk und sagte: “Zur Strafe würde er mir für das heutige Treffen meine Hände nehmen.“ Er ging an seine Tasche und holte ein Bondage-Seil hervor. Er band mir meine Hände auf dem Rücken fest. Danach klatsche er mir auf den Hintern und fühlte ob ich, zwischen meinen Schenkeln, schon willig war. Und das war ich! Mir lief die Freude schon an den Innenseiten meiner Schenkel runter. Kaum fasste er mich dort an zuckte meine Fotze vor Lust.

Er drückte mich mit dem Gesicht auf den Schreibtisch und begann mich mit seiner Hand zu dehnen. Mir gefiel dieses Gefühl so ausgefüllt zu sein. Er spuckte mein Arschloch an und schob mir direkt auch dort zwei Finger ein. Es sollte nicht dabei bleiben. Er fickte meine Fotze mit seiner ganzen Hand, er vibrierte förmlich in mir. Als er seine Hand mit einem Ruck aus mir heraus zog, spritzte meine Geilheit nur so daher. Er warf mich auf das Bett. Während er noch damit beschäftigt war mich zu dehnen, drückte er mir seinen Schwanz in meinen Mund und begann mich darin hart zu ficken. Ich würgte einige Male, aber genau das schien ihm zu gefallen. Er ließ mich seine Eier lecken während er mir seine erste Ladung auf meine Brüste gab. Ich mochte das Gefühl von Wichse auf meiner Haut.
Er holte einen Buttplug aus seiner Tasche hervor und schob ihn mir erst in den Mund und dann in den Arsch. “Er bleibt dort solange wie ich das will!”,sagte er zu mir. Ich nickte nur. Endlich fickte er mich mit seinem Schwanz. Er fickte hart, rhythmisch und bestimmend. Es klatsche geil, ich stöhnte laut. Er dreht mich wie er mich gerade haben wollte. Ich genoss es sehr. Ich ließ ihn gerne entscheiden. Hauptsache er gab mir was ich brauchte. Und das tat er! Der Plug in meinem Arsch gab mir ein super Gefühl. Vor allem während er mich in meine Fotze fickte. Plötzlich zog er ihn aus mir raus und schneller als ich es bemerken konnte hatte ich seinen Schwanz schon in meinem Arsch. “Bist du meine geile Dreilochstute?” fragte er. Ich antwortete ihm mit: “Ja Master!” Er küsste mich wild während er mich gleichzeitig in den Arsch fickte. In meiner Fotze hatte ich vier Finger und mit seinem Daumen rubbelte er mir die Klitty. Ich schoss ihm noch zwei weitere Male meinen heißen Saft entgegen. Ich verlor fast meinen Verstand als ich erneut kam. Er spritze mir seine Ladung auf den ganzen Körper, bevor er mich unter die Dusche schickte. Vorher gab er noch meine Hände wieder frei. “Danke Master” flüsterte ich leise und verschwand im Bad.

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