Fortsetzung von:

http://xhamster.com/stories/mei-erstes-mal-als-sissy-part-1-661333

http://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-als-sissy-part-2-663859

http://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-als-sissy-part-3-668309

http://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-als-sissy-part-4-673065

http://xhamster.com/stories/mein-erstes-mal-als-sissy-part-5-680669

Irgendwann tritt anstelle meiner Geilheit Erschöpfung und ich schlafe tatsächlich ein. Ich wache immer wieder auf, wenn ich mich im Schlaf drehen will, aber meine Fesselung dies verhindert. Wenn ich aufwache, dann merke ich erst, dass ich die Kontrolle über mein Leben verloren habe und meine Gedanken kreisen darum, was mein Daddy wohl noch alles mit mir vorhat. Natürlich macht mir das auch Angst, dass ich nicht weiß, wie weit er gehen wird, denn mein erstes Date lief dann doch sehr viel mehr aus dem Ruder, als ich kleine Schlampe mir das vorgestellt hatte. Ich wollte doch nur mal als kleine Sissy durchgefickt werden, aber ich musste ja direkt die Schlüsselgewalt an meinen Herren übergeben. Und das ganze Bildmaterial von mir, das immer noch als Dauerschleife meine Nacht auf dem Fernseher begleitet, macht mich ihm gegenüber endgültig gefügig.

Ich wache auf, als mein Herr morgens die Tür aufschließt und ich realisiere, dass ich immer noch gefesselt in meinem Nachtoutfit im Bett zu seiner Verfügung liege. Er kommt ins Schlafzimmer und geht grinsend auf mein Bett zu und setzt sich auf die Kante. Er streichelt über meinen Körper und ich winde mich ein wenig, mein Herz rast direkt wieder, aber ich wage es nicht was zu sagen und selbst wenn ich wollte, hätte ich wahrscheinlich keinen Ton rausbekommen.

Er spielt an meinem Peniskäfig herum und ich stöhne leise, was er mit einem, „Na du bist aber auch eine dauergeile Schlampe“ quittiert. Ich nicke und bekomme aus heiterem Himmel eine Ohrfeige, die mir wieder klar macht, dass ich nicht seine Geliebte, sondern sein Eigentum bin. „Antworte gefälligst!“ fordert er mich auf und ich gebe zu eine immergeile kleine Sissy zu sein. „So da ich dein normales Leben nicht kaputt machen will, wirst du dich jetzt für die Arbeit fertig machen“, gibt er mir unmissverständlich zu verstehen und antworte ihm, „Alles was Sie wollen mein Herr“. Er löst meine Fesseln und schickt mich ins Bad. Ich dusche mich und er bringt mir schwarze Halterlose, einen passenden Strapsgürtel, einen schwarzen Stringpanty aus feiner Spitze und ebenfalls schwarzen BH. Als ich die Sachen angezogen habe, greift er nach meinem Nacken und drückt mich vor ihm auf die Knie. „Wenn ich schon so lieb bin und dich für heute in dein Arbeitsoutfit zwinge, damit du dir aus falscher Scham keine Strafe einhandelst, bekomme ich doch auch eine Belohnung, oder?“ fragt er ohne mir ernsthaft eine Wahl zu lassen und ich entgegne ihm, „Ja. Natürlich Daddy“ und beginne seinen Schwanz zu blasen und er meint, da wir ja nicht unendlich Zeit haben, helfe ich dir auch ein wenig, also schnappt er sich mein Hinterkopf und fickt mein Maul, so dass mir direkt wieder Tränen und Sabber laufen. Er achtet darauf, dass nichts auf meine Nylons tropft und als er kommt, schlucke ich brav alles herunter.

„Los mach dich sauber und weil ich ein gnädiger Herr bin, darfst du nicht nur Zähne putzen, sondern auch Strümpfe und Boxershorts über deine Dessous ziehen“. Ich mache also dankbar fertig, weil ich weiß, so bekommt keiner auf der Arbeit mit, dass ich übers Wochenende zu einer willenlosen Sissy Sklavin geworden bin. Ich ziehe mir eine Jeans und einen Pullover rüber, achte darauf, dass meine Strümpfe auf jeden Fall den Part zwischen Schuhen und Hose bedeckt und zeihe die Boxershorts verhältnismäßig hoch, so dass auch von meinem Strapsgürtel und dem Stringpanty nichts zu sehen ist. Ich merke aber gleich, dass ich darauf achten muss, wenn der Pullover beim Bücken oder so hoch rutscht, denn ganz verstecken kann ich das nicht. Der BH unter meinem Pullover hingegen sollte definitiv nicht erkennbar sein. Mein Herr inspiziert mich nochmal und erinnert mich nochmal an meine Dokumentationspflicht und verabschiedet sich dann. Ich packe meine Arbeitstasche und verlasse dann auch das Haus Richtung Arbeit. Auf dem Weg zum Bus bilde ich mir ein, dass jeder weiß, was für eine perverse Schlampe ich bin und kontrolliere immer wieder meine Fußgelenke und auch meine Hüfte, dass mein Geheimnis verborgen bleibt. Was es mir aber auch schwer fallen lässt meine neue Rolle zu vergessen, ist der Peniskäfig, der mich permanent daran erinnert, meine Sexualität an Daddy abgegeben zu haben.

Auf der Arbeit fällt es mir schwer mich zu konzentrieren und ich versuche mich an der Arbeit am PC zu vertiefen, bis mir einfällt, dass ich Daddy Fotos schicken muss. Also gehe ich auf die Toilette und entledige mich in der Kabine all meiner männlichen Kleidung und mache ein Foto von mir nur in Damenwäsche. Wenn jetzt jemand am unteren Rand der Kabine hinschaut sähe man meine Nylonfüsse. Auf das erste Foto, kommt noch eine Antwort „Brav“, danach nicht mehr. Beim dritten Gang an dem Tag aufs Klo, bekomme ich Gesellschaft und wer auch immer das war, rüttelt an meiner Kabine um zu schauen, ob diese belegt. In diesem Moment stand ich da, gerade soweit ein das dritte Foto des Tages an meinen Herrn zu schicken. Ich halte die Luft und mein Herz explodiert fast in meinem Brustkorb, ich bekomme keinen Ton raus und bleibe erstarrt stehen. Der Typ sucht sich eine andere Kabine und wage es nicht einen Mucks von mir zu geben. Als er endlich fertig ist und die Toilette verlassen hat, mache ich mit zittrigen Händen das Foto. Wieder zurück am Arbeitsplatz zittere ich immer noch und auf Nachfrage eines Kollegen, ob alles in Ordnung sei, sage ich nur, dass ich glaube etwas krank zu werden. Wenn der wüsste, wie „krank“ ich wirklich bin. Da ich nichts mehr wirklich hinbekomme, mache ich etwas früher als üblich Feierabend und beeile mich auf dem Heimweg, da ich endlich wieder in die Sicherheit meiner Wohnung zurück will.

Dort angekommen, entledige ich mich sofort meiner männlichen Kleidung, nicht nur weil es von mir verlangt ist, sondern auch weil es sich für mich richtig anfühlt in den eigenen 4 Wänden als Sissy Michelle zu sein. Ich ziehe mir einen Minirock und ein enges Top über, schlüpfe in meine Peep Toe High Heels und gehe ins Bad um mich zu schminken. Danach noch die blonde Perücke auf. Ich mache nicht nur ein Foto für meinen Herr, sondern modele quasi für ihn und will auf den Fotos sexy aussehen. All das macht mich zwar geil, aber der Käfig verhindert, dass ich mich dem hingeben kann und ich bleibe über mehrere Stunden die kleine Sissy und schicke immer wieder Fotos an meinen Daddy, der mich meine Ambitionen lobt.

Im Laufe der Woche, gewöhne ich mich an diesen Ablauf immer mehr. An den Abenden schlüpfe ich dann irgendwann in Strumpfhose und Babydoll und wünsche meinem Daddy eine gute Nacht mit dem letzten Fotos des Tages. An 2 Tagen der Woche schaue ich mir zum Einschlafen, noch die Tagesfotos der Woche an und in dem Gedanken nun eine kleine gehorsame Sissy Schlampe zu sein, winde ich mich in meinem mädchenhaften Outfit und komme immer wieder an die Grenzen zum Orgasmus. Ich komme aber die gesamte Woche nicht.

Es ist Freitags und ich bin im Begriff, dass letzte Foto des Tages von der Arbeit zu schicken, als er mir einen tollen Abend in Aussicht stellt. Ich soll mich zu Haus umziehen und dann auf seine Nachricht warten. Ich ziehe mir einen Faltenrock an, der nur knapp bedeckt, dass ich Strapse trage, meine Corsage verleiht meiner Figur mehr Weiblichkeit und drüber noch eine weiße Bluse. Mein Handy vibriert. „Komm nach unten vor die Haustür, ich warte. Beeil dich!“

Ich erschrecke. So wie ich bin? Nun die ganze Woche war er gnädig zu mir, dass ich Tarnsocken tragen durfte und auch sonst mich nicht hatte entblößen müssen. Ich reiße mich zusammen, horche an der Tür zum Treppenhaus und es ist still. Ich gehe ins Treppenhaus und muss automatisch an vor einer Woche denken, wo ich in schlimmerer Situation hier vorgeführt war. Ich gehe so schnell ich kann die Treppen herunter und bei jedem Klackern meiner Heels, durchfährt ein mulmiges Gefühl meinen ganzen Körper. Ich schaffe es unbemerkt durchs Treppenhaus und stehe nun vor der Eingangstür, die ich öffne und schon stehe ich auf dem Bürgersteig. Ich gräme mich noch, dass ich ein solches Outfit angezogen habe, denn selbst wenn man nicht erkennen sollte, dass ich eigentlich ein Mann bin, ruft dieses Outfit Nutte durch die Nachbarsstraßen. Ich schaue mich nervös um und dann sehe ich Daddy in seinem Auto weniger Meter stehen und ich stöckele zu ihm. Inzwischen bedacht, dass ich nicht zu forsch bin, bleibe ich neben der Beifahrertür stehen und klopfe. Er macht das Fenster runter. „Brave Schlampe, möchtest du jetzt zu Daddy ins Auto“, fragt er mich mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht und ich sage, „ Ja bitte Daddy. Bitte lassen Sie mich zu sich ins Auto“. Er macht die Beifahrertür auf und ich setze mich zu ihm. Er streichelt mir meine Nylonschenkel und prüft meinen Peniskäfig. „So wir machen jetzt einen kleinen Ausflug. Es wird die Gefallen, du wirst die Nutte sein, die du immer so sehr sein wolltest“, gibt er mir etwas, aber auch nicht zu kryptisch zu verstehen und dann fahren wir endlich los…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.