Diese Gescichte ist der dritte Teil meiner Hommage an die unvergleichlich schöne und begehrenswerte Emma Watson. Sie spielt im Anschluß an „Emma Watson und ein bisschen mehr Shades of Grey“.

Es war Samstag Nachmittag und Emma saß in ihrer Wohnung in New York und langweilte sich. Nach den letzten heißen Nächten mit ihrem Bruder in ihrem Haus in London flog sie zurück in den Big Apple, um einen neuen Film vorzubereiten. Alex blieb in London und so gab es keine spontanen Ficks und keine erotischen Begegnungen. William, ihr offizieller Freund, war in Südamerika für ein Universitäts-Projekt, so war ihre Muschi ihrer kleinen Dildo-Sammlung überlassen. Emma masturbierte viel, aber es war nicht das Gleiche wie ein herzhafter Fick mit ihrem Bruder. Oder dem lieben William. Der sich zwar viel Mühe gab, sie aber längst nicht so befriedigen konnte wie ihr kleiner Bruder. Draußen regnete es von Zeit zu Zeit, daher entschied sich Emma für einen langen Spaziergang. Das Wetter war perfekt für sie, denn wenn es regnete, blieben die Paparazzi drinnen …..

Emma trug einen String-Tanga, schwarze Leggings, ein weißes T-Shirt mit einem seidigen BH darunter, einem Regenjacke und ein Baseball-Cap. Ihr Outfit wurde von einer großen Sonnenbrille komplettiert. So schlich sie sich aus der Haustür des Appartement-Hauses, in dem sie lebte. Sie schaute nach links und rechts – keine Fotografen. Sie nickte zufrieden und marschierte los.

Nach eineinhalb Stunden fand sie heraus, daß sie sich in New York verlaufen hatte. Sie war einfach gelaufen, tief in Gedanken versunken, und kam so in einen Teil der Stadt, in dem sie noch nie gewesen war. Schöne kleine Geschäfte säumten die Straße, also begann sie, die Auslagen zu betrachten. Es regnete heftiger, und Emma entschied, daß es eine gute Idee wäre, in ein Geschäft hineinzugehen, um trocken zu bleiben.

Ein blaues Firmensc***d zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. „The Blue Whip – Coffee and more“ (Die blaue Peitsche. Kaffee und mehr). „Komischer Name für einen Coffee-Shop“, dachte sie sich, und nach ein paar Sekunden der Entscheidung betrat sie den Laden. „Vielleicht kriege ich wenigstens eine Tasse heiße Schokolade!“ dachte sie.

Es war ein untypischer Coffee-Shop. Nach dem Schließen der Tür stand sie in einer kleinen Lobby mit einem netten Kerl hinter dem Empfangstresen. „Hallo, willkommen in der Blauen Peitsche. Kaffee ist durch die gelbe Tür, die anderen Sachen durch die blaue „, sagte er freundlich.

„Die anderen Sachen?“, fragte sich Emma. Aber draußen regnete es jetzt heftig und sie wollte nun wirklich ihre heiße Schokolade. Aber sie war eine Frau, also war sie auch neugierig. Und ohne lange zu zögern ging sie durch die blaue Tür.

***

Der Raum, den sie betreten hatte, wurde nur zur Hälfte beleuchtet, war schummrig. Sie sah bunte Farblampen an der Wand. Es war auf jeden Fall ein Geschäft, aber erst, nachdem ihre Augen auf einem Gestell mit DVDs ruhten, erkannte sie, welche Art von Geschäft es war. Ein Sex-Shop. Porno. Mit all dem Zeug, daß man braucht, um sich selbst oder einem Partner Freude zu bereiten.

Instinktiv wollte sie sofort wieder raus aus dem Laden. Dann dachte sie bei sich: „Das Geschäft ist fast leer, kein Mensch da. Vielleicht sollte ich ein wenig durch die Regale schauen. Vielleicht finde ich ein kleines Geschenk für Alex. Wäre doch eine nette Überraschung bei unserem nächsten Fick…..“Sie war jetzt in einer guten Stimmung, also begann sie durch die Gänge gehen. Alles war im Angebot. DVDs, Bücher, Vibratoren, Sex-Spielzeug für jeden Anlaß. Im hinteren Teil des Ladens fand sie nach einer Weile die „härteren Sachen“. Peitschen, Ketten, Leder-Outfits ……

Tief in Gedanken blieb sie vor einem Regal mit Peitschen stehen. Diese waren von 1 bis 10 durchnumeriert, hatten verschiedene Längen und waren verschieden dick. „Wie wäre es, wenn Alex mir mit so etwas den Hintern versohlen würde?“ dachte sie und fühlte auf einmal ein nur zu gut bekanntes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. „Verdammt, ich sehe eine Peitsche, und ich werde geil. Was ist bloß los mit mir…… “ dachte sie.

Plötzlich spürte sie, daß jemand hinter ihr stand. Sie roch den typischen maskulinen Duft eines Mannes und bevor sie etwas tun oder sagen konnte, hörte sie diese unglaubliche tiefe Stimme zum ersten Mal.

„Ich wette, daß Nummer 4 auf Ihrem süßen Hintern wahre Wunder vollbringen würde!“

Empört wandte sich Emma um. Was für eine bodenlose Frechheit.

Aber es war nicht Emma, die das nächste Wort sprach, sondern der Mann hinter ihr. Er war in seinen späten 40igern, fast 1,85 groß, mit grauem Haar, grauem Bart und auffallend blauen Augen. Er war gut gekleidet, Anzug, Krawatte und einem Burburry-Mantel über dem Arm.

„Oh, mein Gott, Sie sind es ….. Das tut mir jetzt aber so …… schrecklich leid! “

Emma war wütend, aber auf der anderen Seite merkte sie – der Mann war wirklich erschrocken.

„Ich entschuldige mich tausendmal für meine Bemerkung, Miss Watson. Ich hatte keine Ahnung, daß Sie……. Ich bin ein großer Fan von Ihnen und ich wollte es seit Jahren schaffen, Sie zu treffen, aber nicht unter diesen – Umständen ….. „Er lächelte ein wenig hilflos.

„Ich hoffe, Sie werden es nicht sofort der Presse verkaufen ….“ sagte Emma, jetzt ebenfalls leicht schockiert. Die Schlagzeilen in den Boulevardzeitungen „Emma Watson besucht einen Sex-Shop“ waren nicht sehr verlockend.

„Oh, niemals. Ich werde kein Bild mit meinem Handy machen, und wer würde mir schon glauben, daß ich Emma Watson vor einem Gestell mit Peitschen in einem Sex-Shop traf ….. “

„Kling ja wirklich nicht sehr glaubwürdig! „, sagte Emma und lächelte scheu. Sie sah mit einer gewissen Neugier auf diesen großen Mann.

„Es regnete draußen und ich wollte nur eine Tasse heiße Schokolade. Ich denke, ich habe das Firmensc***d auf der Straße draußen falsch verstanden…….“

„Sie sind eine erwachsene Frau, warum also nicht? Es gibt viele interessante Dinge hier ….. William würde es lieben…. “

„Sie kennen mein Freund?“, fragte Emma. Sie konnte dem Fremden nicht sagen, daß, wenn sie an Schwänze und ficken dachte, nicht William, sondern Alex ihr erster Gedanke war. Auch eine Peitsche sah sie eher in Alex Händen als in den sanften Händen ihres offiziellen Freundes.

„Nur aus der Zeitung!“

„Und was machen SIE hier in einer solchen Umgebung?“ fragte Emma. Der Typ, der dem Alter nach ihr Vater sein konnte, hatte definitiv ihr Interesse geweckt.

„Oh, ich schaue nur herum. Ich reise morgen und brauche etwas für die langen einsamen Abende …..

„Aber Sie sind nicht aus den Staaten. Ihr Akzent ist …… “

„Deutsch, Miss Watson. Ich bin aus Deutschland. Mein Name ist Michael van Haagen, aber meine Freunde nennen mich Mike. “

Emma bot ihm ihre Hand. „Freut mich. Mein Name ist Emma …. “

Der Mann lächelte. „Ich weiß das seit Jahren. Es ist schrecklich, aber der Großvater, der vor dir steht, ist dir verfallen seit er dich in „My week with Marilyn“ gesehen hat.

Emma machte einen Schritt zurück. Er sah es.

„Mach dir keine Sorgen. Ich bin kein perverser Sittenstrolch. Es ist einfach erklärt – manchmal muß man einen Traum im Leben haben von dem man nicht erwarten kann, daß er in Erfüllung geht. Mein Traum war es, Dich zu treffen – und es ist jetzt einfach passiert ….. “

„Nun, wir könnten das mit einer Tasse heißer Schokolade feiern!“ sagte Emma. Sie fühlte sich angenehm in seiner Anwesenheit, wie sie mit leisem Staunen feststellte.

„Schön, danke. Aber ich zahle – als Strafe für eine taktlose Bemerkung. Aber ich konnte nicht widerstehen. Wenn ich so sagen darf, dein Hintern ist einfach sensationell und die Umgebung hier ….. Daher dachte ich….. “

Er führte sie durch eine Seitentür in einen anderen Teil des Ladens. Dieses Mal war es wirklich ein Café, und Emma bestellte glücklich ihre Tasse Schokolade.

„Ich frage mich seit Jahren, warum eine britisches Mädchen wie du nicht Tee trinkt ….“, sagte Mike, nachdem er ein Kanne mit Earl Grey bestellt hatte.

„Alte Gewohnheiten. Schwierig zu ändern…. „, sagte Emma. „Nun, Du weißt, welchen Beruf ich habe. Was tust Du in Deinem Leben?“

„Ich bin Kapitän ….“, sagte Mike.

„Linienpilot?“

„Nein, ich bin Kapitän eines Container-Schiffes. Wir laden gerade 12.200 neue Container unten im Hafen. Morgen laufen wir aus nach Hamburg. Und dann habe ich eine Reise nach Australien auf meinem Dienstplan…. “

„Also bist du viel unterwegs …:“ sagte Emma.

„Ja, in der Tat. Und ich traf schon viele Menschen aus der ganzen Welt. Aber du bist definitiv mein Highlight! “

„Danke ……“, sagte Emma mit einem süßen Lächeln und nahm einen Schluck von ihrer Schokolade.

Nachdem sie die Tasse abgesetzt hatte, blieb ein kleiner brauner Schnurrbart an ihrer Oberlippe.

„Warte, du ….“, sagte Mike und entfernte den „Schnurrbart“ mit seinem Finger. Emma rührte sich nicht. Als sein Finger ihre Haut berührte, spürte sie eine Art elektrischen Schlag durch ihren Körper.

„Danke“, sagte sie unsicher.

„Gerne. Nun sag mir, können wir uns auf einen neuen Film freuen? “

„Ja, wir starten in ein paar Tagen. Ich komme gerade aus London…… “

In der nächsten Stunde sprachen sich die beiden wie alte Freunde, die sich seit Jahren kannten. Emma fühlte sich sehr, sehr geborgen und mehr und mehr kam sie zu dem Schluß, daß dieser Mike doch ein Gentleman vom alten Schlag war. Er war weltgewandt, weit gereist und witzig.

„Nun“, sagte er, nachdem in ihrer Konversation eine kleine Pause entstanden war, „sag mir Emma: wie ist das mit dir und den Peitschen?“

Emma lief rot an im Gesicht.

„Ich …. weiß nicht genau…… es tut… so verdammt…… gut…… „, stammelte sie.

Mike sah ihr tief in die Augen. „Ich weiß, daß es dir gefällt, ich sah es im ersten Moment, daß du es liebst ….. Vielleicht bist du noch nicht sehr erfahren darin, aber ich wette, daß du es willst und daß du es brauchst. Du kannst es ruhig leugnen, aber ich wette, du bist gerade jetzt ziemlich erregt……. “

Emma fühlte sich mit einem Schlag furchtbar hilflos. Auf der einen Seite wollte sie einfach aufstehen und diesen Kerl mit seiner verdammten Wahrheit allein am Tisch sitzen lassen, auf der anderen Seite fühlte sie sich durch seine Stimme und seine Blicke gefangen. Sie war hilflos, wie eine Maus vor der Schlange, und er konnte es fühlen.

„Emma, du bist eine der schönsten Frauen der Welt. Und ich denke, daß die Tatsache, daß wir uns trafen etwas bedeutet, …… “

„Den Arsch versohlt zu bekommen ist so ……..“, begann sie, aber es gab keine Worte, um es zu beschreiben.

„Ich glaube, du bist Neuling diesem Bereich der menschlichen Liebe, nicht wahr? Und Du weißt nicht, wie Du Deine Gefühle dafür einordnen sollst….“, sagte er und nahm ihre rechte Hand in die seine.

Sie nickte stumm und fühlte sich wieder wie das kleine Mädchen von damals, als ihr Vater sie nach ihrem ersten Freund ausgefragt hatte.

„Emma, ich ……“ Nun stammelte er.

„Du willst mich auspeitschen, nicht wahr? Du willst mich einmal ordentlich erziehen, oder?“ Sie sah ihn an und in ihren Augen war ein ganz besonderes Licht. Sie war über ihre offenen Worte schockiert, er aber auch.

„Ich habe kein Recht, solche Dinge mit Dir zu tun. Es ist nur ….. Instinkt, denke ich. “

„Ja. Instinkt. Du verwendest die gleiche blöde Formulierung wie Rupert vor Jahren, als er mich zu einem Fick in meinem Wohnwagen während der Dreharbeiten drängte ……. Und Dan verwendet es, als er das erste Mal in meinem Mund kam und ich alles schlucken mußte ….. Männer und ihr verdammter Instinkt …… “

„Du hast die Jungs gefickt?“ fragte Mike überrascht.

„Oft. Wir haben uns während der Dreharbeiten gevögelt, um den Streß abzubauen. Dan war der sinnliche Liebhaber, aber Rupert – er war in Wirklichkeit das Tier von uns. Bonnie klagte oft darüber, vor allem, als er herausfand, wie man sie in den Arsch fickt……. “

„Rupert hat Bonnie gefickt? Ich kann es nicht glauben ….. “

„Oh ja. Rupert mit Bonnie, Dan mit mir, Tom mit allen …… ich leckte sogar Bonnie, aber nur einmal. Dan hatte eine besondere Vereinbarung mit der Produktion. Wenn er ein heißes Mädchen, das als Komparsin engagiert war, sah, wies er auf sie und sie wurde während des Drehs in seiner Nähe plaziert. Als ‚der Auserwählte‘ hatte er kein Problem, jedes Mädchen zu einem Fick zu überreden. Er wurde am Set nur der ‚große Entjungferer‘ genannt. Wobei ‚groß‘ zweideutig ist, Mike…..“

Für ein paar Sekunden war es still. Emma und der Mann, der ihr Vater sein konnte, sahen einander an, ohne ein Wort. Emmas Gedanken gingen zurück zu der Zeit, als sie die Potter-Filme drehte und so viele schnelle Ficks am Set hatte. Nur Anal hatte sie nie erlaubt, daher war sie in ihrem Arsch immer noch Jungfrau. Der Finger ihres Bruders hatte zwar seinen Weg in ihren Arsch gefunden, aber auf den richtigen Schwanz wartete sie immer noch.

„Ich kann mir nicht helfen, aber du hast Recht. Diese Situation macht mich geil ….“, sagte sie schließlich.

„Ich kann mir das wirklich vorstellen, Emma. Was mich angeht, so würde ich Dir sicher furchtbar gut tun……. „, sagte er und lächelte.

„Gut tun mit der Nummer 4, nicht wahr?“ fragte Emma und sie spürte, daß sie wirklich sehr naß zwischen ihren Beinen war. Verdammt, was war hier los? Sie enthüllte ihre geheimsten Geheimnisse vor diesem Fremden und sie liebte es.

Mike räusperte sich. „Emma, ich schlage dir etwas. Ich werde dich jetzt verlassen und du kannst fünf Minuten nach mir gehen. Ich werde ein kleines Geschenk für Dich an der Rezeption hinterlassen, mit meiner Adresse und ein paar Anweisungen, die Du beachten solltest. Wenn Du mich heute Abend besuchst, garantiere ich Dir eine unvergeßliche Nacht. Ansonsten war es eine Freude für mich, Dich kennenzulernen. “

„Und wie kann ich wissen, daß Du nicht ein perverser Vergewaltiger bist?“

„Nun, ich bin es nicht. Aber dies ist Teil des Spiels. Und in dem Moment, in dem Du sagst: „Ich bin ein Mauerblümchen!“ werde ich aufhören und alles wird vorbei sein…. “

Mike stand auf und ging zur Tür. Er drehte sich um und blickte zurück zu Emma. Er nickte stumm und verließ das Café.

Emma war völlig verwirrt. Innerhalb der letzten 90 Minuten hatte sie so viele Dinge getan, von denen sie niemals geglaubt hätte, daß sie sie jemals tun würde. Sie ging in einen Sexshop, bekam vor einer Wand mit Peitschen eine feuchte Muschi, sprach über Sex mit einem Fremden, offenbarte ihre Geheimnisse, die sie mit Dan und Rupert teilte und die sie nicht einmal ihrem Bruder anvertraut hatte und mehr oder weniger akzeptierte sie am Ende eine Einladung für eine Nacht mit BDSM.

Sie ging in die Damentoilette, um sich ein wenig in Ordnung zu bringen und stand ein paar Minuten später an der Rezeption. Der nette Typ hinter dem Tresen war immer noch da.

„Ich bin ……“ begann Emma, aber der junge Mann fiel ihr ins Wort.

„Emma. Und Mike hat für Sie eine Kleinigkeit dagelassen! “

Er reichte ihr eine kleine Schachtel, die in blaues Papier verpackt war.

„Danke!“

„Sehr gerne, Miss Watson. Ich hoffe, Sie bald wieder bei uns zu sehen…… “

Der Mann lächelte. Emma eilte mit einem hochroten Gesicht durch die Tür und winkte nach einem Taxi……

*****

Wieder zu Hause setzte sie sich atemlos in ihrem Wohnzimmer auf das Sofa und entfernte das blaue Papier von der Schachtel. Sie öffnete sie. Eingewickelt in rotem Samt fand sie einen mittelgroßen Butt-Plug aus Glas, mit einem wunderschönen großen Swarovski-Kristall am äußeren Ende. Es gab auch eine kleine Flasche mit Gleitmittel. Und eine kurze Nachricht von Mike.

„Liebe Emma,
es wäre schön, die Nacht mit Dir zu verbringen und ich würde es sehr gerne übernehmen, Dir neue Wege der Liebe zu zeigen. Wenn Du mich heute Abend besuchen möchtest, trag bitte ein Paar halterlose Strümpfe, ein weißes Höschen und keinen BH. Wenn Du ein schwarzes kurzes Kleid anhaben würdest, wäre es perfekt. Stecken Dir den Butt-Plug mit Gefühl und viel Gleitmittel vor dem Verlassen Deines Appartements in den Arsch und genieße die ganz besonderen Gefühle, die Du beim Gehen und Sitzen im Taxi haben wirst. Es gibt nichts weiter zu tun. Alles andere überlaß mir. Ich erwarte Dich pünktlich um 8 Uhr. “

Dieser kurzen Nachricht folgte die Adresse eines kleinen Hotels in der Innenstadt.

Emma lehnte sich am Sofa zurück und schloß die Augen. Ihre linke Hand ging wie von selbst zwischen ihre Schenkel und sie masturbierte wild. Mit einem lauten Schrei kam sie nach kurzer Zeit und ihr geiles, hilfloses Stöhnen erfüllte den Raum. Mike hatte ihr seinen ersten Orgasmus geschenkt, ohne sie auch nur berührt zu haben…….

* * * * *

Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, lag Emma eine Zeit auf dem Sofa und dachte nach. Was sollte sie nur tun? Auf der einen Seite wollte sie unanständige Dinge tun, wollte raus aus ihrem Image des „braven Mädchens“. Auf der anderen Seite scheute sie sich, sich den Händen eines Unbekannten auszuliefern, der zwar über gute Manieren und Stil zu verfügen schien, über den sie aber eigentlich nichts wußte. Beinahe wäre sie eingeschlafen, doch das ständige Kribbeln in ihrem Bauch und die verwirrenden Gedanken trieben sie schließlich an den Computer. „van Haagen“ hatte er sich genannt und mit ein paar Mausklicks fand sie einige Informationen, die sie etwas beruhigten. Die van Haagens waren die Eigentümer einer der größten Reedereien in Hamburg und auf der Firmenhomepage war sogar ein Fotos von Mike – des einzigen Sohnes und Erben – zu finden. Sein Vater, Konsul Franz van Haagen, war über 70, aber immer noch Chef der Reederei. Emma kam zu dem Schluß, daß ein Mann mit diesem Hintergrund nicht unbedingt ein Triebtäter sein mußte.

Sie ging in ihr Schlafzimmer und öffnete ihren Schrank. Sie fand das gewünschte weiße Baumwollhöschen, die halterlosen schwarzen Strümpfe und auch das kurze schwarze Kleid war vorhanden. Sie hatte es von einem der letzten Fotoshootings, bei dem sie im Stil eines Filmstars der 1940iger Jahre posiert hatte, mitgenommen.

Mit einem tiefen Seufzer sah sie sich im Spiegel an und sagte: „Also gut, Emma. Risikieren wir es….“ Sie entschied sich, sich für Mike wieder in den Filmstar der 1940iger Jahre zu verwandeln und verbrachte beinahe zwei Stunden im Bad. Sie duschte ausgiebig, pflegte ihre Haut sorgfältig, so wie sie es immer tat, und richtete sich die Haare und das Makeup. Das war ohne Hilfe einer Visagistin gar nicht so einfach, aber sie schaffte es. Nachdem sie sich zurecht gemacht hatte, war es auch schon nach 19 Uhr. Zeit, aufzubrechen.

Sie ging zurück in das Wohnzimmer, nur bekleidet mit den schwarzen Strümpfen. Der Butt-Plug lag wie eine stumme Aufforderung noch immer am Tisch.

Sie nahm ihn, dazu das Fläschchen mit dem Gleitmittel und setzte sich in den großen alten Ohrensessel, den sie von ihrem Vater bekommen hatte. Sie spreizte die Beine weit und legte sie über die beiden Lehnen. Die Übung war für sie nicht neu; oft saß sie in dem bequemen alten Stuhl und masturbierte in dieser „Adler-Stellung“ mit einem ihrer Dildos.

Doch heute war es nicht so einfach. Sie hatte sich nie um ihren Anus gekümmert, hatte nie ihren Finger oder einen Vibrator eingeführt. So brauchte sie einige Zeit, bis sie es schaffte, das gläserne Objekt von Mike’s Begierde so zu positionieren, daß es langsam in ihrem After verschwand. Es tat ein bißchen weh und sie schimpfte etwas vor sich hin, doch mit einem Mal schien ihr Anus das Teil einzusagen und mit einer letzten kleinen Anstrengung war nur noch der schöne große Swarovski-Kristall im Spiegel zu sehen. Der geschliffene Stein in Form eines großen Diamanten sah zwischen ihren festen Arschbacken umwerfend aus, mußte sie sich selbst eingestehen. Langsam stand Emma auf. Es war ein seltsames Gefühl. Sie fühlte sich ausgefüllt und der sanfte Druck, den der Plug auf seine Umgebung ausübte, hatte einen gewissen stimulierenden Reiz. Noch immer nackt, nur mit den Strümpfen, machte Emma einige Gehübungen durch den Raum. Sie fand heraus, daß sie nur eine gewisse Schrittlänge gehen konnte, ohne das es unangenehm wurde. Wenn sie aber die kleineren „Trippelschritte“ einhielt, was das Gefühl zwischen ihren Schenkeln wirklich nicht ohne.

„Wo führt mich das heute noch hin?“ sagte sie zu sich selbst, schlüpfte in den weißen Baumwollslip und das kurze schwarze Kleid. Sie rutschte in ihre bequemen Medium-heels, schnappte sich ihre kleine Handtasche und einen leichten Mantel und verließ ihre Wohnung.

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