aus dem Netz

C.J.

Ich bin das, was der Volksmund ein „Wunderkind“ nennt. In der Schule habe ich nur sehr gute Noten, am stärksten bin ich in den Naturwissenschaften. So habe ich z.B. als ich sechs war zum ersten Mal bei „Jugend Forscht“ gewonnen.

Natürlich hatte ich die Möglichkeit mehrere Schuljahre zu überspringen, allerdings habe ich davon nie Gebrauch gemacht. Die Konsequenz daraus ist, dass ich heute, wo ich 19 bin, zwar immer noch keinen Dr.- oder Professor-Titel habe, dafür aber Freunde in meinem Alter und ich bin noch nie von irgendwelchen Neidern zusammengeschlagen worden. Dies ist etwas, dass die Wenigsten mit meinem IQ behaupten können.

Den Großteil meiner Freizeit der letzten Jahre habe ich damit verbracht eine Zeitmaschine zu entwickeln, eine Zeitmaschine, die so konstruiert ist, dass ich sie völlig unauffällig als Armbanduhr tragen kann.

So war ich z.B. bei der Unabhängigkeitserklärung der USA dabei (1776) oder beim „Wunder von Bern“ (1954).

Eine weitere Reise führte mich ins Alte Ägypten ins Jahr 51 v. Chr. zu Königin Cleopatra.

Cleopatra war kurz zuvor 18 geworden, nachdem sie im selben Jahr, noch 17jährig den Thron bestiegen hatte.

Die Zeitmaschine beförderte mich in ein Nebenzimmer des königlichen Schlafgemachs. Vorsichtig schob ich den Vorhang zur Seite und wagte einen Blick ins Heiligtum des Palastes.

Was ich dort sah, ließ mich einen Augenblick erstarren.

In der Mitte des Raumes stand sie, Cleopatra. Sie trug ein goldenes Gewand, das ihren Körper von den Schultern bis zu ihren Fußgelenken umhüllte.

Um sie herum standen drei Dienerinnen, deren Oberkörper nur durch goldfarbene Büstenhalter bedeckt waren, weiter unten trugen sie Miniröcke, welche ebenfalls goldfarben waren.

Cleopatra befahl ihren Dienerinnen gerade sie zu entkleiden, als sie mich sah.

„Halt, wartet. Es scheint, als haben wir einen Gast.“ Sie wandte sich mir zu. „Los, tritt ein.“ Ich tat, wie mir befohlen war.

„Sprich, wie heißt Du?“ – „Man nennt mich Andreas.“ – „Wie kommst Du hierher, und was trägst Du für außergewöhnliche Kleidung?“ – „Ich bin nicht von hier und da wo ich herkomme trägt das jeder.“

„Wo ist das? Wo kommst Du her?“ – „Das… das würden Sie nicht verstehen.“ – „Los, sag‘ schon.“ – „Ok, ok, schon gut,“ ich atmete tief durch, „ich bin aus der Zukunft. Ich bin aus der Zukunft hierher gereist.“

„Warum?“ – „Um… um Sie kennenzulernen.“ – „Aus welcher Zeit kommst Du?“ – „Über 2000 Jahre später.“ – „Du meinst also in 2000 Jahren gibt es immer noch Menschen, die mich kennen?“

„Ja klar. Sie sind eine der berühmtesten Frauen der Geschichte. Jeder kennt die ehemalige Königin von Ägypten in meiner Zeit.“ – „Das heißt also, dass ich viele großartige Dinge leisten werde?“ – „Ja, das stimmt. Ich möchte mich aber nicht allzu sehr über ihre Zukunft äußern, wie Sie sicherlich verstehen werden.“

„Und?… Was möchtest Du jetzt über mich wissen?“ – „Z.B. ob es stimmt, dass Sie in Milch baden?“ – „Das stimmt. Ist es das, worüber man in Deiner Zeit spricht?“

„Ja, auch. Also nicht nur.“ – „Ist es auch bekannt, dass ich Sperma schlucke, weil das den Körper jung hält?“ – „Nun ja, dieses Gerücht gibt es auch, aber das ist nicht gerade etwas, das man in Schulbüchern lesen kann.“ – „Verstehe, und gibt es sonst noch etwas, was Du wissen willst?“

„Ich wollte mich vielleicht ein wenig umsehen, schauen, wie die Dinge hier so laufen.“

„Meinetwegen. Aber wenn Du gerade hier bist, dann hast Du doch sicher nichts dagegen, Dich mir zur Verfügung zu stellen?“ – „Sie meinen für ihre Verjüngungskür?“ Sie nickte.

„Ja klar, natürlich, warum nicht? Heißt das, Sie werden mir einen Blasen?“

Sie lachte laut auf. „Nein, ganz sicher nicht. Ich will lediglich Dein Sperma. Die Vorarbeit werden meine drei Helferinnen leisten.“ Sie deutete auf ihre Dienerinnen.

Die drei kamen lächelnd und kichernd auf mich zu. Eine hatte kurze, blonde Haare und eine fast perfekte Figur. Sie zog mir mein Hemd und mein T-Shirt aus.

Die zweite hatte auch blonde Haare, etwas länger als bei der ersten. Ihr Busen war flacher, dafür hatte sie längere Beine und war insgesamt etwas größer. Sie kniete sich neben mich und öffnete meine Jeans. Ihre Hände streichelten über meine Boxershorts.

Zuerst fuhr sie mit einer Hand in meine Shorts. Ihre Finger umschlossen meinen Penis. Vorsichtig, mit viel Gefühl bewegte sie ihn vor und zurück.

Dann zog sie mir mit der anderen Hand die Shorts herunter, ohne dass sie von meinem Glied abließ.

Die dritte von Cleopatras Dienerinnen hatte schulterlange, schwarze Haare. Trotz ihres BH’s konnte man ihre üppigen Brüste erkennen. Vielmehr hob er sie an und drückte sie zusammen, was noch wesentlich aufregender aussah.

Sie nahm eines der Seidenkissen vom Bett und legte es vor meine Füße. Anschließend kniete sie sich darauf, so dass sich ihr Gesicht direkt vor meinem Schoß befand.

Mit ihrer linken Hand ergriff sie ebenfalls meinen Schwanz und unterstützte die Bewegungen des Mädchens rechts von ihr.

Die erste Dienerin, die zuvor meinen Oberkörper entkleidet hatte, sank nun auch auf die Knie. Sie nahm den noch freien Platz rechts von mir ein.

Mein Penis hatte inzwischen fast seine komplette Größe erreicht. Die, die vor mir saß, schaute hoch zu mir. Sie fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen, bis sie vor Feuchtigkeit glänzten.

Sie führte ihren Mund zu meiner Eichel. Ihre Zunge umspielte sie. Mir wurde noch viel heißer, als mir eh‘ schon war. Ein Kribbeln durchlief meinen Körper.

Das Mädchen schloss ihre Lippen um meine Eichel. Die beiden anderen leckten meine Hoden, ihre Hände streichelten über meinen Po und meine Beine. Mein Glied stand kurz vorm Platzen.

Das schienen auch die drei Liebesdienerinnen zu merken. Sie ließen von mir ab und sahen zu Cleopatra herüber. „Er ist nun soweit, Königin.“

Cleopatra kam zu mir herüber. Sie nahm auf dem Seidenkissen Platz.

Sie öffnete ihren Mund soweit sie konnte, achtete aber darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte. Die drei anderen begannen nun wieder mein Glied zu bearbeiten. Ich spürte Zungen und Finger überall auf meinem Körper und schließlich hielt ich es nicht mehr aus.

Ich stöhnte laut auf und mein Schwanz pumpte mein Sperma aus mir heraus und spritzte es in Cleopatras Rachen.

Es war eine unglaublich große Menge, die aus mir herausschoss, mehr als ich es jemals zuvor bei mir bemerkt hätte.

Cleopatra musste zweimal schlucken, noch während es mir kam, doch sie machte einen sehr geübten Eindruck und ließ sich keinen Tropfen entgehen.

Ich musste mich aufs Bett setzten, die Königin stand auf: „Ich bin sehr beeindruckt. Selten bin ich so ausgiebig bedient worden.“ – „Ich bin auch gerne zu einer zweiten Runde bereit, unter gewissen Bedingungen.“ – „Was für Bedingungen?“ – „Ganz einfach. Ich will Dich ficken.“

„Nein, auf gar keinen Fall. Allerdings stehen Dir meine drei Dienerinnen zur Verfügung.“

Ich schaute noch einmal zu den dreien herüber. Wirklich ein extrem reizvoller Anblick, aber sie waren nun einmal nicht Objekt meiner Begierde.

„Klingt sehr verlockend, aber ich habe kein Interesse an ihnen, nur an Dir.“ – „Du machst es mir wirklich nicht leicht. Schau mal, da sind drei wunderhübsche, junge Mädchen, die Dir jeden Wunsch erfüllen werden, wenn Du es willst.“

„Nein, kein Bedarf. Entweder ich darf Dich vögeln – oder ich reise jetzt wieder nach Hause.“ Während ich das sagte, stand ich auf und griff nach meinen Klamotten.

„Okay, Du darfst mit mir schlafen, aber wenn es Dir kommt, spritzt Du mir wieder in den Mund.“ – „Selbstverständlich, wohin auch immer Du es möchtest.“

Sie winkte ihre drei Dienerinnen herbei, sie sollten ihre Königin entkleiden.

Cleopatra sprach zu mir: „Wie ich sehe, bist Du schon bereit, ich allerdings noch nicht ganz.“

Sie legte sich aufs Bett und spreizte ihre langen, schlanken Beine. „Deswegen wird Shelana sich um mich kümmern, damit ich feuchter werde.“

Das Mädchen mit den kurzen, blonden Haaren nahm zwischen den Schenkeln ihrer Königin Platz. Ihr Kopf hielt über Cleopatras Dreieck inne. Ihr rosa Zentrum hob sich deutlich von der braunen Haut rundherum ab.

Mit ihren Händen streichelte sie über ihre Brüste. Zuerst umfasste sie sie, dann zwirbelte sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, bis diese wuchsen und sich hart und steil aufrichteten.

Cleopatra atmete nun deutlich hörbar. Ihre Dienerin drang mit ihrer Zungenspitze in die Grotte der Königin ein. Zusätzlich nahm sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand und spielte mit Cleopatras Loch.

„Okay, das reicht.“ Sie war sichtlich erregt. Shelana hob ihren Kopf und drehte sich uns zu. In ihrem Gesicht hatte sich bereits einiges von Cleopatras Säften gesammelt.

Ich stieg zu Cleopatra ins Bett.

Sie war wirklich unglaublich schön. Ich beugte mich über sie und küsste ihren Busen. Meine Zunge spielte mit dem Nippel der einen Brust, während meine Hand ihre andere Brust streichelte.

Langsam fuhr ich mit meiner Zunge weiter an ihrem Körper hinab. Ich umkreiste ihren Bauchnabel, dann durchlief meine Zunge den schmalen Streifen aus Schamhaaren über ihrem Paradies.

Als ich es erreichte, spürte ich, dass sie wirklich mehr als bereit war, nun gevögelt zu werden.

Sie griff mir in meine Haare und zog meinen Kopf zu sich hoch: „Fick‘ mich endlich. Worauf wartest Du denn noch?“

Ich wartete gar nicht mehr. Mit meinen Knien drückte ich ihre Schenkel auseinander und mein Schwanz fand ohne Umschweife den Weg in Cleopatras Fotze.

Ihr Körper bäumte sich auf und sie schrie laut auf. Sie hatte einen ersten Orgasmus erreicht.

Ihr Körper war noch relativ eng, enger jedenfalls als ich es erwartet hatte.

Ich schaute ihr in die Augen, sie leuchteten vor Erregung und Erwartung. Ihre Beine hatte sie hinter meinem Rücken verschränkt und sie unterstützte damit meine kraftvollen Bewegungen.

Lange konnte es nicht mehr dauern, bis meine zweite Ladung den Weg in den Schlund der Königin finden sollte. Ich zog meinen Penis aus ihrer Spalte, sie beugte sich sofort über ihn und nahm ihn in den Mund.

In dem Augenblick, in dem ihre vollen, roten Lippen mein Glied berührten, erreichte ich einen zweiten, unglaublich intensiven Höhepunkt.

Erneut schoss ich meinen Saft in Cleopatras Mundhöhle, nicht mehr so viel wie beim ersten Mal, aber immer noch genug, um ihren Ansprüchen gerecht zu werden.

„Wow, das war ja Wahnsinn. Ich bin dreimal gekommen. Unglaublich. So etwas ist mir noch nie passiert.“

Ich strich ihr über die Haare und lächelte sie an, selber noch vollkommen außer Atem.

Sie zog mich auf den Stuhl, den sie neben das Bett gestellt hatte, und nahm selber auf einem zweiten Platz.

„So viel Ausdauer und Unterstützung des Königreichs verdient eine Belohnung. Wir setzten uns und das kommende ist nur für Dich.“

Cleopatra ging zu ihren Dienerinnen hinüber und flüsterte ihnen etwas zu. Dann kam sie zurück und setzte sich wieder auf den Stuhl neben mir.

Die drei öffneten ihre Oberteile und legten ihre BH’s zur Seite.

Mir bot sich nun ein phantastischer Anblick. Sechs wohlgeformte, perfekte Brüste, in drei unterschiedlichen Größen und Rundungen.

Mit gehöriger Begeisterung betrachtete ich sie genau und wollte in diesem Moment meine Augen nie wieder von ihnen wenden.

Dann drehten sich die Blonde mit dem kleinen, niedlichen Busen und die Dunkelhaarige zueinander und küssten sich auf den Mund.

Sie öffneten ihre Lippen und ihre Zungen spielten miteinander. Alle drei sanken aufs Bett. Die Dritte küsste die großen Brüste der Schwarzhaarigen und entlockte ihr ein leises Seufzen.

Sie lag auf dem Rücken und ließ sich von den Zungen, Lippen und Händen der zwei Blondinen verwöhnen.

Eine küsste sie weiterhin auf den Mund und streichelte ihre Brust. Die andere spielte mit ihrer Zungenspitze an der Brustwarze der anderen Brust, während sich ihre Hand den Weg hinunter zum Lustzentrum bahnte.

Ihre Finger glitten zwischen die Beine der Dunkelhaarigen. Automatisch spreizten sich ihre Schenkel und öffneten so den Weg für ihre Finger.

Der Zeigefinger fuhr die Spalte entlang und weitete sie ein wenig. Langsam drang ihre Fingerkuppe in die Fotze ein.

Ich war nun soweit, dass sich mein Schwanz wieder regte. Cleopatra nahm mein Glied in die Hand und bewegte sie vorsichtig auf und ab.

Mit einer Hand streichelte sie vorsichtig meine Hoden, mit der anderen massierte sie meinen Penis bis er fast seine ganze Größe erreicht hatte.

Dann gab mir Cleopatra ein Zeichen, ich solle mich zu ihren Dienerinnen aufs Bett gesellen.

Die Großbusige mit den schwarzen Haaren lag immer noch auf dem Rücken. Ich wurde von den zwei anderen zwischen ihre Beine gedrängt. Eine spreizte mit Mittel- und Zeigefinger die Lippen, die andere nahm meinen Schwanz und führte ihn in das wartende Loch vor mir.

Sie war bereits sehr feucht, ihr Saft lief schon aus ihr heraus über ihre Schenkel. Ich fickte sie langsam und gefühlvoll.

Ich bewegte mich mit viel Rücksicht auf sie und beobachtete genau ihre Reaktion. Die zwei anderen Dienerinnen hatten sie sehr gut vorbereitet, denn sie war bereits soweit.

„Oh, ja, das ist ja unglaublich. Wahnsinn. Jaah, ahh.“

Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht.

Ich bemerkte, wie sich die Blonde mit den längeren Haaren auf dem Bett hinkniete und mir ihren süßen Po entgegenstreckte. „Los, sie ist glücklich, jetzt bin ich dran.“

Ich kniete mich hinter sie und führte meinen Schwanz in ihre Grotte. Auch sie war bereits sehr feucht und empfing meinen Liebesstab mit Begeisterung.

„Ja, herrlich, endlich mal wieder ein Schwanz. Komm‘ schon. Zeig’s mir. Besorg’s mir richtig heftig.“

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Mit aller Kraft stieß ich zu. Sie schrie laut auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Ich griff ihr in die Haare und zog ihren Kopf an ihnen zurück. „Ahhh. Jaaah, das ist gut so. Weiter. Nicht aufhören.“

Ein fantastischen Gefühl, ein solch leidenschaftliches Mädchen vögeln zu dürfen.

Sie schrie sich fast die Seele aus dem Leib, während ich mir alle Mühe gab, sie zu befriedigen.

Inzwischen hatte ich meine Finger in ihre Pobacken gekrallt. Meine Hüfte schnellte vor und zurück und mein Schwanz fuhr in ihrer Fotze ein und aus.

„Ja, mach’s mir. Ja, ja, oh, ja, aaah, ah, aaaaah, ah.“

Sie ließ sich völlig außer Atem aufs Bett fallen und lächelte zufrieden.

Nun kam die dritte von Cleopatras Dienerinnen auf mich zu. Sie hatte kurze, blonde Haare und eine wirklich perfekte Figur.

Sie drehte mich auf den Rücken und setzte sich selbst auf mich. Mein Penis verschwand in ihrer haarlosen Muschi.

Sie bewegte sich auf und ab, ich beobachtete wie sich ihre Titten dem Rhythmus ihres Körpers anpassten.

„Komm‘ schon, fass‘ sie ruhig an. Keine Hemmungen.“

Ich hatte auch nicht vor, mir diesen Genuss entgehen zu lassen. Ihre Haut fühlte sich samtweich an. Ich umfasste ihre Brüste, ließ meine Finger über ihre Brustwarzen fahren.

Ihr Atem ging nun deutlich schneller, meine Gegenwart schien ihr sichtlich Spaß zu bereiten.

Nachdem ich zuvor bereits zwei Orgasmen hatte und mein dritter dementsprechend lange auf sich warten ließ, spürte ich nun doch, dass mein Schwanz nicht mehr allzu weit davon entfernt war. Weiter jedoch als das Mädchen, das mich gerade wild ritt.

Sie stützte sich mit ihren Händen neben meinen Schultern ab und ließ ihr Becken auf meins prallen. Immer wieder und immer schneller werdend, bis ihr Schnaufen plötzlich innehielt und mein Penis von ihren Liebessäften überflutet wurde. Auch sie war also zu ihrem Orgasmus gekommen.

Ich fühlte mich erschöpft und vollkommen fertig, aber mein kleiner Freund stand noch immer steif von mir weg, durchtränkt von den Säften der Mädchen.

Cleopatra kam jetzt wieder zu mir aufs Bett. Sie schien immer noch sehr erregt zu sein, entweder von unserem Liebesspiel oder von der anschließenden Show, die sie natürlich genüsslich beobachtet hatte. Jedenfalls waren ihre Nippel steinhart und zwischen ihren Schenkeln sah man es glänzen.

„Da Du anscheinend nicht genug kriegen kannst, werde ich mich schweren Herzens noch einmal opfern.“

Ich nickte ‚verständnisvoll‘.

„Und wenn Du willst, bist Du der erste Junge, der in den Po der Königin eindringt.“

„Na dieses Angebot nehme ich natürlich an“, stöhnte ich mehr, als dass ich es sagen konnte.

Ich brachte ihren Körper in die richtige Position und zog ihre Pobacken auseinander. Eine der Dienerinnen kam und platzierte meinen Penis am Eingang zu Cleopatras Hintertür.

Vorsichtig bewegte ich mein Becken nach vorne. Das mein Schwanz so nass war, half sehr, und schon war er in ihrem Po verschwunden.

Cleopatra stöhnte laut auf, dann atmete sie stosshaft. Ihr enges Loch machte es mir schwer, mich in ihr zu bewegen, aber es fühlte sich sensationell an.

Vorsichtig zog ich meinen Ständer wieder zurück und gleich anschließend wieder in ihr Hinterteil hinein. Zusätzlich schob ich einen Zeigefinger in ihre Scheide und rieb über ihre Klitoris.

Cleopatra stöhnte wie von Sinnen, sie warf ihren Kopf hin und her und ihr gesamter Körper zitterte.

Ich spürte, wie sich in mir ein dritter Höhepunkt anbahnte.

„Ich bin gleich soweit. Möchtest Du wieder schlucken?“ – „Mach was Du willst, aber hör‘ bloß nicht auf.“

Ich entschloss mich also, meinen Schwanz dort zu lassen, wo er im Moment war. Weiterhin vögelte ich ihr Arschloch und befingerte ihren Kitzler.

Lange konnte es nun nicht mehr dauern, bis ich soweit war. Auch Cleopatra war soweit, wie man ihrem immer lauter werdenden Stöhnen entnehmen konnte.

Mein Finger flog über ihre Klitoris, ich fickte sie noch zweimal in ihren Po, dann war es soweit.

Eine unglaubliche Spannung fiel von unseren Körper ab und wir blieben erschöpft nebeneinander auf dem Bett liegen.

Meine dritte Ladung war nicht mehr so groß wie die ersten beiden, aber das Gefühl in ihr zu kommen war umso schöner.

Als wir wieder bei Kräften waren, verabschiedeten wir uns voneinander.

Cleopatra bat mich darum, am nächsten Tag wiederzukommen, ein Versprechen, dass ich ihr nur zu gerne gab.

Ihre Dienerinnen äußerten den Wunsch, dass ich doch dann bitte einen Freund mitbringen sollte – auch darin sah ich kein Problem.

Dann stellte ich meine Uhr auf das aktuelle Datum und reiste zurück in die Gegenwart.

„Und Du hast allen Ernstes mit Cleopatra gevögelt?“, es war Marc, mein bester Freund.

„Ja, zum hundertsten, mit Cleopatra und drei ihrer Dienerinnen. Und ich sollte am nächsten Tag wiederkommen und einen Freund mitbringen. Schließlich waren es ja vier Frauen.“

„Aber die werden doch stinksauer auf Dich sein, weil Du gesagt hast, Du kommst am nächsten Tag wieder und das ist schon über drei Wochen her.“

„Nein, werden sie nicht. Überleg‘ doch mal, wir haben eine Zeitmaschine. Wir reisen soweit zurück, dass für Cleopatra inzwischen nur ein Tag vergangen ist. Für sie wird es der Tag sein, nachdem sie mich das erste Mal gesehen hat.“ – „Aha, alles klar, jetzt hab‘ ich’s verstanden.“

Die Diskussion mit meinem Freund hatte mich so sehr aus dem Konzept gebracht, dass ich vergaß das Datum unseres Reiseziels nochmal zu überprüfen und somit landeten wir nicht dort, wo bzw. wann ich es ursprünglich geplant hatte.

„Du Andreas, ich will ja nicht meckern, aber die Gemälde hier an der Wand… und die Ausstattung des Raumes…, also irgendwie hatte ich mir Ägypten anders vorgestellt.“

„Ach, natürlich ist das hier nicht Ägypten. Es war noch das Datum meiner letzten Reise eingestellt. Wir sind in Frankreich, 1789, kurz vor der Revolution.“

„Also, dann ändere das Datum und lass uns weiterreisen.“ – „Nein, ich würd‘ sagen, wir bleiben erst mal hier. Hier hab‘ ich auch die Erlaubnis erhalten wiederzukommen und die werden auch nichts dagegen haben, dass ich Dich mitgebracht habe.“

„Und was geht hier so ab?“ – „Wir sind hier im Königspalast, so ca. ne Woche vor der Französischen Revolution. Ich habe gestern Marie – Antoinette gevögelt.“ – „Das ist die Königin, ne?“ – „Ja, aber bevor sie mich rangelassen hat, `musste` ich Fabienne, ihre oberste Kammerzofe ficken und Marie- Antoinette hat uns beobachtet, ob ich gut genug bin.“

„Frankreich? Dann hast Du wahrscheinlich ohne Ende einen geblasen bekommen?“ – „Ja denkste, das ist hier das totale Tabu. Ich hab‘ mein ganze Überredungskraft gebraucht bis ich Marie- Antoinette überhaupt erst mal lecken durfte, aber ansonsten lief da gar nichts.“

In diesem Augenblick betrat Fabienne den Raum. Sie war eine wunderhübsche, junge Frau mit sehr heller und zarter Haut. Ihre langen, blonden Haare trug sie offen und sie hatte wieder dasselbe feine, aufwendig geschnürte Kleid an, wie am Tag zuvor.

Als Fabienne mich sah, stürmte sie auf mich zu und fiel mir um den Hals. „Oh, da bist Du endlich, die Königin wartet schon.“ – „Ja hier bin ich wieder und diesmal habe ich auch einen Freund von mir mitgebracht.“ – „Hi, ich heiße Marc.“ – „Hallo mein Lieber, ich heiße Fabienne.“ Sie nahm uns beide bei der Hand und führte uns zu ihrer Königin.

Bevor wir den Raum betraten hielt ich Fabienne zurück. „Wie sieht’s heute aus mit Oralsex?“ – „Genauso wie gestern. Ich mache so etwas nicht.“ Sie machte Anstalten weiterzugehen.

„Moment, warte doch mal. Was spricht denn dagegen?“ Fabienne wurde leicht säuerlich „Das haben wir alles gestern schon diskutiert. Ich bin oberste Kammerzofe am französischen Hof, so etwas gehört sich nicht für mich.“

Ich stellte mir ihre Lippen geschlossen um meinen Schwanz vor. So schnell wollte ich mich nicht geschlagen geben.

„Was wäre denn, wenn wir beide Dich lecken würden?“ – „Nein.“ Ich startete einen letzten Versuch. „Was müsste denn passieren?“ Fabienne schien die Geduld an meinem Fragespielen zu verlieren. „Okay, hör zu. Ich lutsche und schlucke, wenn die Königin mich leckt, okay?“ Sie lächelte überlegen, wissend, dass das annähernd unmöglich sei.

Wir traten in den Raum und Marie- Antoinette begrüßte uns. „Wie ich sehe hast Du einen Freund mitgebracht. Kennt er unsere Regeln?“ Ich nickte. „Was meint Sie?, fragte Marc. „Dass Du zuerst mit Fabienne schlafen musst.“ – „Ach so.“

Fabienne nahm Marcs Hand und führte ihn zum Bett, Marie – Antoinette und ich nahmen auf der Couch Platz.

Ich beugte mich zu ihr herüber und wollte sie küssen und damit dort weitermachen, wo ich `am Tag zuvor` aufgehört hatte. Doch Marie- Antoinette hatte anderes im Sinn: „Warte, wir schauen den Zweien erst ein bisschen zu.“

Marc stand hinter Fabienne und half ihr aus dem Kleid. Darunter trug sie einen weißen Büstenhalter ein weißes Korsett und einen weißen Slip. Fabienne zelebrierte das Ausziehen des Korsetts, sie ließ sich Zeit und übereilte nichts. Marc schien fast verrückt zu werden und wollte Fabienne mehr als einmal helfen, doch sie lehnte jedes Mal dankend ab.

In der Zwischenzeit hatte sich Marc schon längst seiner Kleider entledigt. Fabienne war nun endlich nackt und Marc eilte zu ihr aufs Bett. Seine Hände spielten mit ihren Titten, während sie sich küssten.

Fabienne drehte Marc auf den Rücken und setzte sich über ihn. Ihre Hand massierte seinen Schwanz groß und hart, er zwirbelte ihre Brustwarzen mit dem gleichen Effekt. Fabienne legte sich auf den Rücken und zog Marc über sich. Sie spreizte ihre Schenkel und gewährte Marc Zugang zu ihrer intimsten Stelle. Er führte seinen Schwanz in ihre feucht wartende Öffnung und begann sie zu ficken.

Marie- Antoinette hatte nun genug gesehen. Sie entledigte sich ihrer Kleidung und forderte mich auf, es ihr gleich zu tun.

Wir legten uns neben die beiden auf das Bett und Marie- Antoinette bat mich um einen Gefallen: „Kannst Du das von gestern nochmal für mich tun. Du weißt schon, das mit Deiner Zunge zwischen meinen Beinen?“

Es hatte ihr also doch Freude bereitet. Ich ging natürlich auf ihren Wunsch ein, schließlich brachte es mich auch meinem Ziel näher. Ich hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben und musste die Königin irgendwie dazu bringen, Fabiennes Pussy zu lecken.

Doch nun war ich zuerst einmal an der Reihe. Ich legte mich zwischen ihre geöffneten Beine und leckte über ihre Spalte. Sie war schon sehr feucht, die Show der anderen hatte sie ziemlich angeturnt. Meine Zunge drang zwischen ihre Lippen, was Marie- Antoinette ein erstes, leises Aufstöhnen entlockte.

Fabienne und Marc neben uns stöhnten mittlerweile sehr laut und auch ihre Bewegungen wurden jetzt schneller. Es würde nicht mehr lange dauern, bis die beiden soweit waren.

Ich drehte die Königin auf den Bauch, verwöhnte ihre Weiblichkeit weiter mit meiner Zunge. Marie- Antoinette lag nun so auf dem Bett, dass sie aus nächster Nähe beobachten würde, welche Freude Marc ihrer Kammerzofe bereitete.

„Gefällt Dir, was Du siehst?“ – „Jaaa..“ – „Gefällt Dir, was Du spürst?“ – „Jaaa.“ Ich ließ mit meiner Zunge von ihrer Pussy ab. „Und möchtest Du, dass ich weitermache?“ – „Natürlich. Hör‘ nicht auf.“ – „Dann müsstest Du mir aber einen ganz kleinen Gefallen tun.“ Meine Zungenspitze bahnte sich wieder den Weg in ihre feuchte Muschi.

„Du musst nur einmal ganz kurz mit Deiner Zunge über die Spalte direkt vor Deinen Augen fahren.“ Ich zog meine Zunge wieder weg.

„Oh, hör‘ doch nicht dauernd auf damit. Hier, sieh‘.“ Sie hob ihren Kopf und fuhr mit ihrem Mund über Fabiennes Schlitz.

„Das muss reichen. Jetzt mach‘ weiter.“ Ich schaute zu Fabienne. Unsere Blicke trafen sich kurz, sie war allerdings viel zu sehr mit Marc und sich selbst beschäftigt. Er hatte sie und die Zofe nun hörbar zum Höhepunkt gestoßen. Fabienne bäumte sich noch einmal laut stöhnend auf, dann ließ sie sich erschöpft aufs Bett fallen.

Ich widmete mich wieder der Königin bzw. ihrer Klitoris. Mit zwei Fingern unterstützte ich meine Bemühungen und Marie- Antoinette s Fingernägel krallten sich in meinen Nacken. Sie atmete rhythmisch und immer lauter werdend, bis ich aus nächster Nähe miterleben durfte, wie es ihr kam.

Ich ließ von ihr ab und wir lagen nun zu viert auf diesem riesigen Bett. Der einzige, der noch nicht gekommen war, war ich. Allerdings war mein kleiner Freund steinhart und voller Vorfreude, von der hübschen Zofe geblasen zu werden.

Marie- Antoinette rief sich Marc herbei, er durfte nun der Königin beweisen, was er draufhatte. Ich kroch zu Fabienne hinüber, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Mit einem Lächeln das ich nicht eindeutig zuordnen konnte, kam sie zur Sache. „Versprochen ist versprochen und ich halte mich natürlich daran,“ sagte sie und beugte sich über meinen Schoß.

Ihre feuchten Lippen umschlossen meinen Schwanz und glitten auf und ab. Sie bewegte ihren Mund sehr langsam über meinen Penis, ihre Zunge strich über die Unterseite und meine Eichel wurde mit vielen kleinen Küssen verwöhnt.

Dann ließ sie noch einmal meinen Penis in ihrem Mund verschwinden. Sie kam immer weiter nach vorne, bis ich ihre Lippen an meinen Schamhaaren spürte. Sie hatte es geschafft meinen Schwanz in seiner gesamten Länge ich ihrem süßen Mund zu verstecken.

Wo sie schon einmal so weit vorne war leckte sie mit ihrer Zunge über meine Hoden. „Ja, mach‘ nur so weiter, Kleines, ich bin gleich soweit.“

Sie zog ihren Mund wieder zurück und trieb mich mit heftigen Auf- und Abbewegungen ihres Kopfes unaufhaltsam meinem Orgasmus entgegen.. Als es dann endlich soweit war, hatte sich bei mir so viel Sperma angestaut, dass Fabienne mit dem Schlucken nur schwer nachkam.

Zufrieden lagen wir nun nebeneinander, mein Blick streifte über ihren Körper. Ihr Busen, ihr flacher Bauch, ihre blonde Scham, ihre samtweichen Schenkel.. Ich nahm einen ihrer Nippel in den Mund und spielte mit ihm bis er hart war. Dann machte ich mit der anderen Brustwarze dasselbe. Fabienne seufzte leise.

Marc kam nun zu uns herüber. Er hatte es inzwischen der Königin besorgt und wollte nun auch die Belohnung der Zofe. Marie- Antoinette war im Begriff sich wieder anzuziehen und uns drei zu verlassen.

Fabienne krabbelte zu Marc herüber und schob ihren Kopf nun in seinen Schoß, dabei drückte sie mir ihren Po in mein Gesicht und ließ ihn aufreizend hin- und herschaukeln.

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und leckte ihre Pussy feucht. Dann schob ich zwei Finger in sie und dehnte ihr Loch ein wenig.

Ich nahm meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und presste ihn an Fabiennes Schamlippen vorbei ihn ihren Unterleib.

Nun war sie gefangen zwischen Marc und mir. Von beiden Seiten von einem Schwanz penetriert, wippte ihr Körper hin- und her, wobei ich es war, der mehr Kontrolle über sie besaß.

Ich fickte sie richtig heftig durch, meine Hände tasteten sich über ihren Bauch nach oben zu ihren kleinen Titten, die perfekt in meine Hände passten.

Marcs Gesichtsausdruck war anzusehen, dass er jeden Augenblick kommen würde. Allerdings war ich schneller. Mit einem Aufschrei entlud ich mich in Fabiennes Fotze. Direkt im Anschluss schob Marc ihren Kopf über seinen Ständer, damit sie alles bekam, was er ihr geben konnte.

Befriedigt und außer Atem lagen wir auf dem Bett. „Fabienne“, sagte ich, „Du weißt, dass wir aus der Zukunft sind. Mit dem Wissen, das wir besitzen, kann ich Dir nur raten, so schnell wie möglich den Palast zu verlassen und draußen gegenüber jedem zu leugnen, dass Du jemals für die Königin gearbeitet hast.“

Ich hoffte, sie hatte es verstanden. Wir verabschiedeten uns und machten uns auf die Heimreise.

Nach Cleopatra im ersten und Marie- Antoinette im zweiten Teil erzähle ich euch in diesmal von unserer Reise ins Jahr 1916 zu Mata Hari.

Mata Hari wurde als Margaretha MacLeod in den Niederlanden geboren, sie wurde geliebt und gefeiert wegen ihres Aussehens und der Art wie sie tanzte. Nebenbei nutzte sie ihre Kontakte zu den Oberen des deutschen Militärs, um für Frankreich zu spionieren.

Die Reise war Marcs und mein erster Kontakt mit ihr und anders als bei Cleopatra war Sex der einzige Grund unserer Reise.

„Wie meinst Du kriegen wir das am besten bin?“, fragte mich Marc. „Wir erpressen sie“ war meine Antwort, „Wir behaupten, wir hätten Beweise für ihre Spionagearbeit und erpressen sie so.“ – „Und was, wenn sie die Beweise sehen will?“ – „Dann reisen wir einfach wieder zurück und überlegen uns etwas anderes. Aber überleg‘ doch mal, da kommen zwei ca. 20jährige, die wissen, dass sie eine Agentin ist. Die wird vollkommen geschockt sein. Sicheres Auftreten ist alles.“

Die Zeitmaschine beförderte uns hinter die Bühne des Clubs in dem Mata Hari an diesem Abend tanzte. Wir stellten uns an den Rand und warfen einen Blick in den Saal. In den vordersten Reihen saßen viele alte Männer in Uniformen, die begeistert applaudierten und auch ich muss gestehen, dass mir ihr Tanz sehr gut gefiel. Ihre sexy Bewegungen, zusammen mit der Vorstellung was ich gleich alles mit ihre machen würde, sorgte für eine gestiegene Erregung.

Sie tanzte noch etwa 15 Minuten, ehe sie die Bühne verließ und sich auf den Weg zu ihrer Garderobe machte.

Wir gingen ihr hinterher. „Entschuldigen Sie bitte, wir würden Sie gerne mal sprechen.“

Sie drehte sich um und sah uns an. „Was wollt ihr?“, fragte sie mit sehr lauter Stimme. „Wir würden gerne über ihre Agententätigkeit für Frankreich sprechen“, antwortete ich. Mata Hari sah mich entsetzt an.

Inzwischen war einer der Rausschmeißer erschienen. Das war wahrscheinlich genau das, was Mata Hari mit der Lautstärke in der sie gesprochen hatte erreichen wollte.

„Gibt es ein Problem?“ Doch mittlerweile sah es etwas anders aus. „Nein, nein, danke. Das sind zwei alte Freunde, die ich nicht gleich erkannt habe“, Mata Hari schickte ihn wieder weg. „Kommt mit in meine Garderobe. Dort können wir reden.“

Wir betraten ihren Raum und sie schloss die Tür hinter uns ab. „Woher wisst ihr davon?“ – „Was glaubst Du? Wir haben die Dokumente gesehen… mit Deiner Unterschrift und wir haben Kopien gemacht“, entgegnete ich ihr.

„Psst, rede doch nicht so laut. Wir sind hier mitten in Deutschland. Was meinst Du, was die mit mir machen, wenn das rauskommt?“ – „Ich denke, das wissen wir alle hier.“ Es entstand eine Pause.

„Also… was wollt ihr? Noch weitere Staatsgeheimnisse?… Geld?… Doch nicht etwa Sex?“ Marc und ich nickten.

Mata schien nicht sonderlich begeistert von der Idee sich mit uns einzulassen, aber sie hatte auch nicht wirklich eine Alternative und deswegen meinte sie nach kurzem Überlegen.

„Okay, ich kann ja eh nichts machen. Wann und wo hättet ihr es gerne?“ – „Na hier und jetzt – nachdem Du gerade so schön für uns getanzt hast.“

„Und?… Was soll ich machen?“ Sie erweckte den Eindruck als wolle sie die Sache jetzt nur noch schnell hinter sich bringen.

Ich befahl ihr, die restlichen Kleidungsstücke auch noch auszuziehen und sich auf die Couch zu setzen.

Sie zögerte einen Augenblick, gab dann aber doch nach. Mata hatte einen zierlichen Körper, schlanke Beine mit zarten Schenkeln und einen kleinen, runden Po. Ihre Brüste waren dafür etwas voller und spitz nach vorne zulaufend. Ihr Anblick wirkte sehr erregend auf mich.

„Du hast doch bestimmt gut Blasen gelernt, bei den hohen Tieren, die Du sonst so bedienst.“

Ich stellte mich vor sie hin und öffnete meine Hose. Mata beugte sich nach vorne und ergriff meinen Schwanz. Sie schaute noch einmal abgestoßen zu mir hoch, bevor sie zum Wesentlichen kam und sich ihre Lippen um meinen Penis schlossen.

Er wurde sehr schnell hart unter ihren liebevollen Bemühungen, mit ihrer Zunge unterstützte sie ihre Lippen.

Ich wandte mich Marc zu. „Das macht unsere Kleine richtig gut, willst Du nicht auch mal?“

Natürlich wollte er. Er stellte sich neben mich und führte Matas Hände an seinen Steifen. „Komm, der ist auch noch für Dich.“

Mata Hari entließ meinen Schwanz aus ihren feuchten Lippen und kümmerte sich erst mal um Marc. Wir gingen dazu über, Matas Mund abwechselnd zu ficken. Kaum hatte Marcs Schwanz ihre Lippen verlassen, kam meiner von der anderen Seite. Wir ließen ihr gerade noch so viel Zeit, dass sie den Kopf drehen konnte.

„Gut machst Du das, Mata. Man merkt, dass Du viel Übung darin hast.“

Ich war bereits soweit und hatte meinen ersten Höhepunkt. Ich zog meinen Penis aus ihrem Mund und drehte ihren Kopf zu mir. Dann spritzte ich meinen Saft quer über ihr Gesicht. Der erste Strahl traf sie neben der Nase, der zweite an der Stirn. Den Rest lenkte ich in ihren weit geöffneten Mund.

Dann drehte sie sich zu Marc. Er war ebenso schnell wie ich zum Orgasmus gekommen und tat es mir nach. Er traf Mata am Kinn und an der Wange.

Wir ließen uns auf die Couch fallen. Mata fragte, ob sie sich das Sperma aus dem Gesicht waschen durfte. Ich bejahte das, sagte ihr aber, sie solle sich beeilen, da wir noch nicht fertig wären. Mein Schwanz war immer noch steinhart, bei Marc sah es genauso aus.

Mata kam wieder zurück und blieb vor uns stehen. „Und was nun?“ Man merkte deutlich, dass sie es nur noch hinter sich bringen wollte und das so schnell wie möglich. Alles andere war ihr jetzt egal.

Ich fuhr mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel und drückte sie ein wenig auseinander. Dann führte ich meinen Zeigefinger in ihre Fotze. Sie war ziemlich feucht.

„Na, das sieht aber so aus, als hätte da jemand mehr Gefallen daran gefunden, als er zugibt.“ – „Das ist eine ganz natürliche Reaktion bei mir. Das hat nichts damit zu tun, dass… ob mir das Gefallen hat oder nicht.“

Sie hatte wohl Angst davor, Gefallen an unseren Spielchen zu finden. Mal sehen, ob wir diesen Widerstand nicht auch noch brechen würden können.

Ich stand auf und gab Mata ein Zeichen, sie solle sich auf Marcs Schoß setzen. Sie kniete sich neben sein Becken und nahm ihn in sich auf. Ich stellte mich neben sie, während sie anfing, ihn langsam zu reiten.

Ich hielt ihr meinen Harten vor Gesicht. „Komm schon, lutsch‘ ihn. Mach‘ ihn schön feucht.“

Sie nahm ihn in den Mund und verteilte ihre Spucke auf seiner gesamten Länge. Sie wusste wohl sehr genau, was als nächstes kommen würde.

Nach einer Weile entließ sie meinen Penis wieder ihrem Mund und meinte, dass er feucht genug sei für ihren Arsch. Also stellte ich mich hinter sie und drückte ihre Pobacken auseinander.

Mata Hari hielt einen Augenblick inne. Ich setzte meine Eichel an die Öffnung und schob mein Becken langsam nach vorne. Sie stöhnte, ihr Becken zuckte und sie warf ihren Kopf nach hinten.

„Unsere Kleine hier ist gekommen“, sagte Marc, der sehen konnte, wie ihr Pussysaft über seinen Schwanz hinunterlief. Das interessierte mich in diesem Augenblick allerdings relativ wenig.

Ich fing an ihren Arsch zu vögeln, während sie weiter auf Marcs Schwanz ritt und ihm ihre Titten ins Gesicht drückte.

Ich küsste ihren Nacken und Rücken, während ich mich fest um ihren Bauch klammerte um sie mit mehr Kraft stoßen zu können.

Wir stöhnten jetzt alle drei, Matas Körper zitterte fast ununterbrochen, er schien einen Höhepunkt nach dem anderen zu durchlaufen.

Marc war wieder an der Reihe. Er kam in ihr, laut stöhnend und immer noch ihre Titten leckend. Mata stützte sich jetzt an der Lehne der Couch ab und ich gab mein bestes, auch zum Abschluss zu kommen.

Als es dann endlich soweit war, zog ich meinen zuckenden Schwanz aus ihrem Po und spritzte meinen Saft auf ihren Rücken und Po.

Anschließend saßen wir zusammen auf dem Sofa und erholten uns etwas von den Anstrengungen. Mata holte uns allen etwas zu trinken.

„Die Nummer gerade erinnerte mich an meine Zeit im Studentenwohnheimen“, meinte sie. Ich war überrascht. „Du hast studiert?“, fragte ich. – „Nein, ich hab‘ nur viel Zeit in Studentenwohnheimen verbracht.“

Später tanzte Mata Hari für uns, solange, bis wir wieder bereit waren. Sie kniete mitten im Raum und lutschte noch einmal Marcs Schwanz. Gleichzeitig spielte ich mit ihrer Muschi bis sie wieder feucht war.

Dann legte ich mich auf den Rücken und zog sie über mich. Sie begann, mich zu reiten und blies nebenbei noch Marc.

Ich fühlte mich wie im Paradies, sie wusste, wie sie mich mit ihrer Fotze um den Verstand bringen konnte. Es dauerte auch dementsprechend nicht lange und ich erlebte den dritten Höhepunkt des Abends. Ich bäumte mich noch einmal auf, erwiderte mit zwei letzten Stößen Matas Beckenbewegungen und spritzte meinen Samen in ihren Körper.

Kurze Zeit später war auch Marc wieder soweit. Er belohnt Matas Blaskünste indem er sein Sperma über ihre Titten verteilte.

Anschließend war es wieder soweit für uns zu gehen. Wir verabschiedeten uns von Mata Hari und während sie unter die Dusche stieg um ihren Körper von unseren Liebesbezeugungen zu säubern, zogen wir uns an und reisten zurück in die Gegenwart.

„Und?… Wen besuchen wir heute?“ Man hörte, dass Marc aufgeregt war. Rund eine Woche war seit unserem Ausflug zu Mata Hari vergangen und heute war es nun so weit, eine weitere Reise in die Vergangenheit stand an.

„Beruhig‘ Dich. Ich hab‘ die Dame schon häufiger besucht, das wird ‚ne Kleinigkeit.“ – „Wer? Wann? Wo?“ – „Norma Jean Baker. 1944. Los Angeles.“ Für einen Augenblick herrschte Ruhe, dann fuhr ich fort.

„Ich hab‘ sie schon oft getroffen, immer wieder denselben Tag, so dass sie mich nicht mehr kannte und das machen wir heute wieder so.“

„Norma Jean Baker? Hab‘ ich schon mal gehört. Gib‘ mir noch’n Tipp.“ – „Marilyn.“ – „Marilyn Monroe, klasse, gute Idee. Nennt die sich 1944 noch Norma Jean?“ Ich nickte mit dem Kopf. „Und sie ist auch noch brünett. Pass‘ auf, das lief immer wie folgt ab: Ich bin ihr auf der Straße begegnet, hab‘ gesagt ich sei vom Film und ob sie nicht Schauspielerin werden wolle. Dann lacht sie mich aus und sagt, ich sei viel zu jung, um vom Film zu sein und dass ich nur mit ihr schlafen wolle. Sie nimmt mich mit nach Hause und wir treiben es miteinander. Und glaub‘ mir, die Kleine hat Sachen drauf… das ist der Hammer.“

„Das wird so einfach mit ihr?“ – „Ja, wir erwischen sie wohl genau zum richtigen Zeitpunkt.“

Ich programmierte meine Uhr und wir reisten los. Ziel war eine kleine Ortschaft ein paar Kilometer außerhalb von Los Angeles in Kalifornien. Es war ein herrlicher Augusttag, die Sonne strahlte, es war keine Wolke am Himmel.

Ich schaute auf die Uhr. „Sie kommt gleich da vorne um die Ecke. Lass uns langsam in ihre Richtung gehen, damit wir wie Spaziergänger wirken.“

Wir schlenderten los und sahen, wie Marilyn Monroe uns mit großen Schritten entgegenkam.

Sie trug ein dünnes, weißes, geblümtes Kleid und Sandalen, ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Ich stellte Augenkontakt zu ihr her und lächelte sie an. Sie lächelte zurück. Wir verlangsamten unsere Schritte und hielten den Augenkontakt. Ich wartete, bis sie zwei Schritte an uns vorbeigegangen war, dann drehte ich mich zu ihr um und sprach sie an. „Entschuldigen Sie bitte, Miss.“ Sie blieb stehen und sah uns an. „Ja?“

„Mein Freund hier und ich, wir sind Filmproduzenten. Sie sind unglaublich hübsch, hätten Sie nicht einmal Lust, an einem Casting teilzunehmen?“

„Ihr zwei seid vom Film?“ Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie mir kein Wort glaubte. Dann sagte sie mit gespielter Ernsthaftigkeit: „Ich wohne hier in der Nähe, warum kommt ihr nicht mit und wir veranstalten das Casting jetzt direkt in meinem Schlafzimmer?“ Marc und ich mussten lachen.

Natürlich nahmen wir das Angebot an, dies war ja der Grund unserer Reise. Zusammen gingen wir zu Norma Jeans Wohnung. Es dauerte etwa fünf Minuten, bis wir sie erreicht hatten.

Sie schoss auf und bat uns herein. Es war eine gemütliche, kleine 3-Zimmer-Wohnung. Wir kamen direkt zur Sache. Sie führte uns in ihr Schlafzimmer: „Ich nehme an, es handelt sich um so eine Art Dokumentarfilm?… Medizin?… Biologie?…“ – „Ja, ja, richtig. Anatomie und Fortpflanzung des Menschen.“

Grinsend stellte sich Marilyn Monroe vor uns hin, griff ans untere Ende ihres Kleides und zog es sich über den Kopf. Sie war es in die Ecke, Marilyn trug jetzt nur noch ein weißes Höschen.

„Tut mir Leid. Wenn ich gewusst hätte, dass ich so eine große Chance auf eine Filmkarriere bekommen würde, hätte ich natürlich mehr angezogen, um jetzt mehr ausziehen zu können.“

„Ach, das ist schon in Ordnung. Wir werden das berücksichtigen.“ Gekonnt ließ sie ihre Hüften kreisen, ihre Hände streichelten ihre Brüste. Unter ihrem Schlüpfer zeichneten sich ihre Schamlippen ab.

„Nicht das ihr denkt, ich würde jeden mit in mein Schlafzimmer nehmen. Ihr hattet nur Glück mich heute zu treffen. Ich habe heute schon den ganzen Tag ein Kribbeln hier unten“, sagte sie und fuhr mit der Hand in ihren Slip. Langsam zog sie ihn hinunter und präsentierte uns ihr vollkommen haarloses Pfläumchen.

Marc und ich saßen auf dem Bett, Marilyn stand auf der Matratze, so dass wir von unten an ihr hochsehen konnten. Ihre Hand spielte mit ihrer Spalte, sie fickte sich mit ihrem Zeigefinger selbst.

„Wenn ihr was von mir abhaben wollt, müsst ihr euch schon ausziehen. Ich gefalle euch doch?“ Sie fühlte mit ihrem Fuß an der Stelle, an der sich meine Erektion gegen die Jeans presste.

Wir nahmen Marilyns letzten Ausspruch zum Anlass, uns sofort unserer Kleidung zu entledigen. Selten habe ich dies so schnell gemacht.

Marilyn kroch zur Bettkante, ich blieb vor dem Bett stehen. Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hände und führte ihn zu ihrem Mund.

Ihre Lippen saugten sich an meiner Eichel fest, mit ihrer Zunge befeuchtete sie die Unterseite.

Marc legte sich hinter Marilyn und steckte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Mit einer Hand drückte er ihr Becken nach unten um für seinen Mund einen besseren Zugang zu ihrer feucht glänzenden Öffnung zu haben.

Er bohrte seine Zunge tief in ihr Loch und Marilyn ließ einen Moment von mir ab. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und musste aufstöhnen. Sie hatte ein Funkeln in den Augen, die Geilheit stand ihr ins Gesicht geschrieben.

Ich umfasste ihren Kopf und drückte ihn wieder nach unten zu meinem Schwanz. Gierig schnappten Marilyns Lippen nach ihm und ihre gesamte Aufmerksamkeit galt wieder meinem kleinen Freund.

Und wie sie ihn verwöhnte. Ich hatte seit meiner Erfindung der Zeitmaschine einige Erfahrungen mit Frauen aus den verschiedensten Epochen und aus den unterschiedlichsten Regionen gemacht, aber keine war im Blasen annähernd so gut, wie diese junge, 18jährige Marilyn Monroe.

Ich war so hart wie noch nie zuvor in meinem Leben und stöhnte meine Lust heraus. Marilyn erhöhte das Tempo mit dem sie meinen Schwanz in ihren Mund ein- und ausgleiten ließ, ihre Lippen fest um mein pulsierendes Fleisch geschlossen.

Meine Hand streichelte über ihren Kopf, als es endlich soweit war und es mir kam wie noch nie bei einem Blowjob. In fünf, sechs Stößen spritzte ich mein Sperma in ihren durstigen Rachen. Marilyn schluckte und schluckte und schluckte.

Als mein Schwanz leergepumpt schlaff an mir herunterhing, richtete unser zukünftiger Filmstar ihren Oberkörper auf und ich sah einiges meines Spermas von ihrem Kinn auf ihre Titten tropfen. Außerdem sah ich Marcs Kopf wieder, der, noch immer zwischen Marilyns Schenkeln platziert, weiterhin genüsslich ihre Muschi leckte.

Sie wischte sich meinen Liebessaft vom Kinn und von den Brüsten und säuberte ihre Hände mit der Zunge. Dann erhob sie sich von Marcs Gesicht und machte sich daran, seine Männlichkeit zu verwöhnen.

Marc setzte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett und Marilyn kniete sich dazwischen. Sie kümmerte sich um Marc genauso, wie sie es zuvor bei mir getan hatte.

Ich betrachtete ihre Fotze aus nächster Nähe, sie war so triefend nass, sie musste bereits mehrfach gekommen sein. Der Anblick ihrer Spalte und ihres süßen Arsches, den sie mir keck entgegen reckte, brachte mich wieder auf Touren.

Ich fingerte ihre Möse und beobachtete noch ein wenig die vor – und – zurück – Bewegung ihres Pos, dann stand mein Schwanz wieder wie eine Eins. Ich nahm ihn in die Hand und ersetzte mit ihm meine Finger, die ich aus Marilyns Fotze zog. Dann begann ich, sie zärtlich von hinten zu vögeln, allerdings ganz sanft. Schließlich wollte ich meinen Schwanz nur mit der Nässe ihrer Muschi versorgen, um im Anschluss ihr anderes Loch zu ficken.

Marilyn wippte zwischen Marcs und meinem Penis hin und her. Ihre Fotze war schon sehr gedehnt und bewies, dass sie bereits einige Erfahrung mit Männern gemacht hatte, wie es aber auch schon ihre Blowjobkünste vermuten ließen.

An Marcs Gesicht war abzulesen, dass er nun soweit war und von Marilyn waren dieselben Schmatz- und Schluckgeräusche zu vernehmen, wie zuvor, als sie es mir besorgt hatte.

Ich hielt einen Augenblick inne und wartete, bis sie Marcs Schwanz trocken geleckt hatte. Sie hatte diesmal weniger Probleme alles zu schlucken, war allerdings schwer außer Atem gekommen und einige Schweißperlen hatten sich entlang ihres Haaransatzes gebildet.

Ich beugte mich über ihren Rücken und küsste ihren Nacken, gleichzeitig griff ich um ihren Oberkörper und massierte ihren Busen – ich wollte sie wieder in Stimmung zu bringen.

Sie schnurrte wie ein Kätzchen unter meinen Berührungen und gab mir ziemlich schnell zu verstehen, dass es weitergehen könne. Also machte ich mich daran, meinen Ständer von ihrer Fotze in ihr Hinterteil zu bewegen.

Vorsichtig platzierte ich meine Eichel am Eingang zu Marilyns Hintertür. Ihr Liebessaft tropfte von meinem Schwanz, so feucht war sie.

Ich hob mein Becken und wie ein Stachel bohrte ich mich in ihr heißes Fleisch. Marilyn krallte sich mit ihren Fingernägeln in die Matratze und atmete schneller. Ihr Loch leistete nur leichten Widerstand, der sofort verschwand, als ich den Druck des Eindringens erhöhte. Es dauerte einige Zeit, aber ich schaffte es, meine Erektion ganz in ihrem Po verschwinden zu lassen.

Vorsichtig fing ich an sie zu ficken. Marilyn stöhnte vor Erregung und schärfte mich an, sie ruhig etwas härter ranzunehmen. Diesen Gefallen tat ich ihr gerne und erhöhte das Tempo meiner Stöße.

Marc hatte bisher am Bettrand gesessen und dem Treiben von Marilyn und mir zugesehen. Nun aber war er willig und fähig wieder mitzumachen, wie man ihm deutlich ansah.

Marilyn übernahm das Kommando und deutete mir an, mich auf den Rücken zu legen. Sie setzte sich auf mich, ließ meinen Schwanz in ihrer Spalte verschwinden und fing an, mich zu reiten.

Marc kniete sich nun hinter Fräulein Monroe und übernahm meine vorherige Position. Marilyn kam mit dieser Sandwich – Stellung bestens zurecht. Gekonnt ließ sie ihr Becken über meinen Ständer in ihrem Unterleib kreisen und schaffte es gleichzeitig Marcs Stöße in ihrem Po abzufangen.

Sie erhöhte das Tempo ihrer Beckenbewegungen. Ihre Titten hüpften dabei auf und ab und ich spürte, wie ich immer geiler wurde.

Ich zog Norma Jeans Oberkörper zu mir herunter um ihr einen innigen und leidenschaftlichen Kuss zu geben. Unser scharfes Zungenspiel war es dann letztendlich, dass dafür sorgte, dass ich mich zum zweiten Mal an diesem Tag im Körper von Marilyn Monroe entlud. Völlig außer Atem und erschöpft ließ ich mich zurückfallen.

Ich holte erst mal tief Luft und bekam nur nebenbei mit, dass auch Marc zu einem weiteren Höhepunkt gekommen war. So kam es, dass wir drei kurze Zeit später eine kleine Pause machten.

Wir gingen vom Schlafzimmer rüber in die kleine Küche und machten uns etwas zu essen. Splitternackt saßen wir zusammen am Esstisch.

Ich beobachtete Marilyns Körper wenn sie aufstand um zwischen Tisch und Küche hin- und herzugehen. Ihre perfekten Proportionen, ihr großer, weißer, samtweicher Busen und die wohlgeformten Schenkel. Die noch zartere, empfindlichere Haut zwischen ihren Schenkeln und natürlich dieser kleine, zuckersüße Arsch. Ihr Schmollmund und ihre strahlenden Augen, jedes Mal wenn sie lachte. Der Anblick dieser 18-jährigen Göttin war einfach unglaublich erregend.

„Gefall‘ ich Dir?“ lachte sie mich an, als sie mein Starren bemerkte und drehte eine Pirouette.

„Du bist so unbeschreiblich sexy“, entgegnete ich „hättest Du Lust noch ein bisschen weiterzumachen?“ – „Natürlich! Du auch? Du hast Dir doch bestimmt schon was ausgedacht!?“

Und ob ich das hatte. Mir gingen ihre großen Brüste nicht mehr aus dem Kopf und ich war der Meinung, wir hatten ihnen bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet.

„Ich würde unheimlich gerne Deine Titten ficken. Die machen mich unglaublich scharf“, sagte ich.

Marilyn war sofort begeistert. „Auja, das sollten wir machen. Los, kommt.“ Sie nahm uns beide bei der Hand und führte uns zurück zu ihrem Bett.

Marc und ich setzten uns auf die Bettkante, Marilyn kniete sich vor uns auf ein Kissen. Sie nahm meinen noch kleinen Freund in die Hand und begann ihn zu massieren, mit Marc tat sie dasselbe. Dazu feuerte sie uns an und leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen.

Als unsere Schwänze dann halbsteif waren nahm Marilyn sie abwechselnd in den Mund und lutschte sie, bis sie ihre volle Härte erreicht hatten.

Ich half Fräulein Monroe hoch und legte sie aufs Bett. Dann platzierte ich meine Knie rechts und links ihres Oberkörpers und presste meinen Ständer zwischen ihre Brüste. Gleichzeitig kniete Marc sich neben ihren Kopf, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund.

Marilyns gierige Lippen schnappten sofort nach Marcs Ständer, mit ihren Händen drückte sie ihre Titten zusammen, damit ich ein Loch hatte, das ich ficken konnte.

Ich schob mein Becken vor und zurück, mein Schwanz genoss das zarte, weiche Fleisch ihres Busens. Marc hatte eine Hand unter Marilyns Kopf gelegt um ihn anzuheben und vögelte nun ihren Mund.

Marilyn schien diese Art der Behandlung sehr zu mögen. Immer wieder zuckte ihr Becken und sie wand sich unter meinem Körper.

Ihre Orgasmen verursachten einen riesengroßen Fleck auf dem Bettlaken an der Stelle um ihre Fotze herum.

Wir trieben es in dieser Stellung eine unendlich lange Zeit – so kam es mir vor – bis ich soweit war. Ich spritzte hoch bis zu Marilyns Stirn, dann auf ihr Kinn. Danach befreite ich meinen Schwanz aus seinem zarten Gefängnis und verteilte den Rest meiner Ladung über ihre Brüste.

Anschließend kam Marc zum Höhepunkt. Seine Strahlen trafen Marilyn im Gesicht und in den Haaren. Gezeichnet von unserer Liebe verschwand sie erst mal im Bad um sich zu waschen.

„Wow, die Kleine gibt echt die besten Blowjobs ever.“ Marc war der erste, der etwas sagte. Ich nickte. „Ja, wie gesagt, sie unglaublich heiß. Aber jetzt ist es wieder Zeit zu gehen.“

Wir verabschiedeten uns von Marilyn Monroe und vollendeten unser kleines Rollenspiel mit dem Versprechen, uns wegen des Filmjobs bei ihr zu melden. Mit dem Wissen jederzeit wieder zu ihr zurückkehren zu dürfen reisten wir in die Gegenwart zurück.

Fünfmal war ich inzwischen schon in Ägypten bei meiner mittlerweile „alten Freundin“ Cleopatra gewesen. Herrliche Stunden mit ihr und ihrer Dienerschaft hatte ich verbracht, ganze Tage war ich dort geblieben – Cleopatra hatte sogar veranlasst, dass ich ein eigenes Zimmer im Palast eingerichtet bekam. Es gab nur eine einzige Sache, die mich an meinen Reisen nach Ägypten störte, nur einen einzigen Grund, der ausschlaggebend dafür war, dass ich nicht häufiger meine Zeit dort verbrachte: die fast unerträgliche Hitze, die dort herrschte.

In Deutschland regnete es mal, mal schien die Sonne, es war wärmer, es war kälter – wir hatten halt Wetter. Nun wurde es Sommer in Deutschland und wie es sich herausstellen sollte, es wurde heiß, richtig heiß. Nicht nur für einen Tag oder ein verlängertes Wochenende, nein, es begann Ende Mai und sollte andauern, so konnte ich mich auf einer entsprechenden Reise überzeugen, bis Mitte August.

Mein erster Gedanke war natürlich, wenn ich diese Hitze schon ertragen muss, dann doch wenigstens in Ägypten, umgeben von den schönsten Schönheiten, die das Land zu bieten hat. Also packte ich ein paar frische Klamotten in meinen Rucksack und programmierte meine Zeitmaschine – in Form und Aussehen einer Armbanduhr – zum sechsten Mal mit Ziel Ägypten zur Zeit Cleopatras.

Einen Augenblick später stand ich in meinem Zimmer im Kaiserinnenpalast. Meine Tasche landete in der Ecke und ich wechselte meine Klamotten in einem der Zeit und dem Ort angepassten Umhang. Dann begann ich meinen Rundgang durch das Anwesen und zwar dorthin, wo die Aufenthaltsräume der Dienerinnen lagen.

Ich war auf der Suche nach Kyria. Kyria war eine der zahlreichen persönlichen Angestellten der Königin und im Laufe meiner letzten Besuche war sie mir besonders ans Herz gewachsen. Sie war ca. 1,60 m groß, hatte kurze, schwarze Haare und einen zierlichen Körper. Ihre Brüste waren in genau der richtigen Größe, nicht riesig, aber dennoch einladend üppig. Besonders mochte ich ihren Po, der sehr klein und knackig war und um den ich mich in der Vergangenheit auch schon gerne und intensiv gekümmert hatte.

Kyria war ein verspieltes und leidenschaftliches Mädchen. Oft benahm sie sich wie ein kleines Kind, im Bett allerdings lebte sie ihre gesamten Emotionen aus und benahm sich wie ein wildes Tier.

Ich warf einen Blick in ihr Zimmer und musste enttäuscht feststellen, dass es leer war. Also drehte ich mich herum und ging weiter den Flur hinunter, als ich von hinten angesprungen wurde. Meine Brust wurde von zwei Händen umklammert und meine Hüfte von zwei Beinen. Das konnte nur Kyria sein.

„Hallo Kyria, mein Schatz. Wie geht es Dir?“ Sie ließ von mir ab und wir umarmten uns zur Begrüßung.

„Da bist Du ja endlich wieder, Andreas.“ Sie gab mir einen langen Kuss auf den Mund. „Wie lange kannst Du bleiben?“

Ich breitete meine Arme aus und lächelte: „Wir haben alle Zeit der Welt“, sagte ich in Anspielung auf die Zeitmaschine. Sie lächelte vergnügt zurück und gab mir einen sanften Schlag in die Seite.

„Was meinst Du, sollen wir uns vielleicht ein wenig in mein Zimmer zurückziehen?“ fragte sie, während sie mit ihrem Zeigefinger zwischen ihren Brüsten auf- und abfuhr und mich ganz unschuldig ansah.

Wir wussten beide, dass sie solche Verführungstechniken nicht anzuwenden brauchte, dennoch machte ich bei dem Spielchen mit und tat so, als könnte und wollte ich ihr widerstehen.

„Ich weiß nicht, Kyria. Sollte ich nicht vorher zumindest noch den anderen „Hallo“ sagen?“ – Nein, nein, das ist nicht nötig. Die Chefin ist in einer Besprechung mit Marc Anton in ihrem Schlafzimmer. Die kommt schon ohne Dich aus. Und die anderen Dienerinnen können Dich alle nicht leiden, also kein Grund, die vorher noch zu sehen.“

Sprüche wie diese liebte ich so an ihr. Sie war bereit, alles zu erzählen, um ihren Willen durchzusetzen.

„Die können mich nicht leiden? Na, dann muss ich doch sofort mit ihnen sprechen und unsere Probleme aus der Welt schaffen“, entgegnete ich – so leicht wollte ich mich dann doch nicht geschlagen geben.

Kyria überlegte einen Moment, bevor sie zum entscheidenden und überzeugenden Schlag ausholte. Sie nickte zustimmend.

„Weißt Du was, Andreas, ich glaube Du hast Recht. Setz‘ Dich ruhig zu den anderen und quatsch‘ mit denen. Ich jedenfalls werde jetzt in mein Zimmer gehen, mich ausziehen und ins Bett legen. Mach‘ Du ruhig, was Du willst.“

Mit diesem Spruch hatte sie mich und das wusste sie auch. Kyria ging die wenigen Schritte zurück in ihren Raum und wackelte dabei noch aufreizend mit ihrem Arsch. Ich folgte ihr, ohne meine Augen von ihrem Hinterteil zu nehmen.

„Hast Du also eine Entscheidung getroffen?“, fragte sie, während sie ihr dünnes Kleidchen auf den Boden rutschen ließ und von einer auf die andere Sekunde splitternackt vor mir stand. Auch ich entledigte mich meines Stoffgewandes und präsentierte mich in völliger Nacktheit. „Ich denke, wir haben jetzt lange genug geredet“, sagte ich.

Wir küssten uns. Erst auf die Lippen, dann wanderte mein Mund zu ihrem Ohr und runter zu ihrem Hals. An ihren Brüsten blieb ich dann hängen. Ich küsste und leckte das zarte Fleisch ihrer perfekten Titten, ich knabberte und saugte an ihren rosigen Nippeln, die sich mir steinhart entgegen reckten.

Ich spürte Kyrias Hände auf meinen Schultern, wie sie versuchte mich hinunter zudrücken. Auch wenn sie nicht die Kraft hatte mich hinab zuschieben, wusste ich ja, warum sie dies versuchte. Deswegen gab ich ihrem Drängen auch nur zu bereitwillig nach. Ich kniete mich vor Kyria und ließ meine Zunge ihren Bauchnabel erforschen. Ich stellte mir vor, wie gut ihr ein Piercing in dieser Region stehen würde.

„Tiefer, tiefer“, hörte ich sie über mir murmeln. „Hast Du was gesagt?“ ich schaute hoch zu ihr. „Küss‘ mich weiter unten, ich zerfließe“.

Ich warf zum ersten Mal einen Blick auf das Zentrum ihrer Lust. Über dem Eingang hatte sie ein paar Haare stehen lassen, die ihren Freunden wohl als Wegweiser dienen sollten. Ich hätte den Weg auch ohne diese Hilfe gefunden.

Meine Augen wanderten hinunter zu Kyrias Fotze. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und sie war bereits leicht geöffnet. Der Saft lief ihr schon sichtbar die Innenseiten ihrer Schenkel hinunter. Sie musste es wirklich ziemlich nötig haben.

Ich presste meine Zunge gegen Kyrias Schenkel und folgte der Spur ihrer Geilheit zurück bis zur Quelle – erst an ihrem linken Schenkel, dann am rechten. Anschließend fuhr meine Zunge die Spalte zwischen Kyrias Lippen entlang, bis hinauf zu ihrer Klitoris. Unser verbales Vorspiel hatte sie wohl so heiß gemacht, dass jetzt eine einzige Berührung ihres Lustzentrums durch meine Zunge genügte, um Kyria zum Höhepunkt kommen zu lassen.

Sie stöhnte ihre Lust heraus, ihre Knie zitterten und mein Gesicht wurde durchnässt von ihrem Liebessaft. Kyrias Knie gaben nach und sie stützte sich mit ihren Händen auf meinen Schultern ab.

„Phantastisch. Das war phantastisch.“ Sie zog mich zu sich hoch und wir küssten uns innig. Meine Lippen schmeckten noch nach ihrem Orgasmus und so kostete sie von sich selbst.

Mein Penis war inzwischen knüppelhart und drückte bei unserem Kuss gegen ihre Bauchdecke. Kyria fuhr mit ihrer Hand nach unten, dass sie ihn fest umschließen konnte und wichste ihn ein wenig.

„Zeit, dass wir uns um Dich kümmern“, hauchte sie und legte ihre Arme um meinen Hals. Ich grub meine Finger in das Fleisch ihres Pos und hob sie hoch. Ihre Schenkel umschlossen meine Hüfte. Wieder ergriff Kyrias Hand meinen Schwanz, diesmal um ihn in ihr feuchtes Loch zu führen.

Endlich war ich dort angekommen, wo ich die ganze Zeit hinwollte. Ich bewegte Kyrias Becken vor und zurück, gleichmäßig zu den Bewegungen meines Beckens.

Mein Schwanz fickte sie eine Zeit lang und ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis auch ich meinen Höhepunkt erreichte. Kyria zu lecken hatte mich unheimlich auf Touren gebracht. Leider hatte dies nun den Nachteil, dass unser Liebesspiel nicht sehr extensiv sein würde.

Kyria biss sich auf die Unterlippe, dann zog sie sich näher an mich heran. Ihre Titten drückten gegen meine Brust und sie stöhnte in mein Ohr.

„Komm schon, Baby. Mach’s mir. Besorg’s mir.“

Angetrieben von ihren Worten presste ich sie so fest es ging gegen mich und fickte sie mit aller Kraft und Leidenschaft. Ich spürte, dass ich kam und umklammerte Kyria fester. Wir blieben regungslos ineinander verharrt, während ich mein Sperma in nicht enden wollenden Stößen in ihren Unterleib pumpte.

Etwa eine Minute lang blieben wir in dieser Position ohne uns zu bewegen, inzwischen hatte ich mich mit dem Rücken gegen eine Wand gelehnt. Eng umschlungen rangen wir beide nach Luft und so langsam floss das Blut wieder in unsere Köpfe.

„Phantastisch. Das war phantastisch.“ „Phantastisch“ schien Kyrias Lieblingswort zu sein. War mir vorher nie aufgefallen.

„Oh, Kyria, ich hab‘ Dich so vermisst. Ich hab‘ das hier so vermisst.“ Ich strich ihr ein paar Haare aus ihrem hübschen Gesicht.

„Was glaubst Du, wie sehr ich Dich vermisst hab? Bei den paar Männern, die hier vorbeikommen.“

Zwar hatte Cleopatra auch einige männliche Diener, doch die waren, ähnlich wie die Haremswärter im Orient, kastriert. Das sollte es den Jungs einfacher machen, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren und sich nicht von den Liebesdienerinnen ablenken zu lassen. Von Zeit zu Zeit hatte die Königin natürlich auch männliche Besucher, die bekamen dann aber eine persönliche Betreuung von ihr. Für ihre Dienerinnen blieb da meist nicht viel übrig.

Wir gingen in den Aufenthaltsraum, schließlich hatte ich die anderen Schönheiten immer noch nicht begrüßt. Dort angekommen trafen wir auf drei weitere Dienerinnen. Wir tauschten Küsschen und Umarmungen aus und setzten uns zusammen an einen großen Tisch.

„Wo treibt sich eigentlich Thalia rum?“ fragte Kyria ihre Kolleginnen.

„Die vergnügt sich gerade mit Kelly“, wusste eine die Antwort, wobei sie ungezogen grinste.

„Ach so,“ wandte sich Kyria wieder an mich, „davon habe ich Dir noch gar nichts erzählt. Die Römer haben doch diese Insel nördlich von Frankreich erobert und von dort stammt unsere neueste Kollegin, Kelly. Da sie die erste hier ist, die rote Haare hat, ist sie etwas ganz besonderes. Und jetzt zu Anfang sind deswegen auch besonders oft ihre Dienste gefragt.“ – „Am meisten doch wahrscheinlich von Dir, oder nicht?“ entgegnete ich und die Mädels mussten alle lachen.

Ich muss gestehen, auch ich hatte eine Vorliebe für Rothaarige. Schon immer gehabt. Allerdings trifft man in der heutigen Zeit häufiger auf Mädchen mit roten Haaren als im Alten Ägypten. Darüber hinaus mag ich Frauen viel zu sehr, um mich auf nur eine Haarfarbe zu beschränken.

Sollte Kelly dennoch tatsächlich eine waschechte Irin sein – das meinte Kyria wohl mit ihrer Herkunftsbeschreibung – so würden mich die orange – roten Haare, die hellweiße Haut, vor allem aber die obligatorischen Sommersprossen doch sehr reizen.

Die anderen bemerkten meine geistige Abwesenheit und man machte mich darauf aufmerksam, dass ich mich doch gefälligst zuerst um die jetzt anwesenden Damen zu kümmern hätte, bevor sie mich in Kellys Nähe lassen würden.

Thalia, die Dienerin, mit der Kelly zuletzt gesehen worden war, trat in diesem Moment in den Raum und wir begrüßten uns. Ihre Haare rochen frisch gewaschen und ihre Haut glänzte dank einer Körperlotion.

„Wo ist Kelly?“ fragte eines der Mädchen. „Sie hat sich schlafen gelegt, die letzten zwei, drei Tage waren wohl doch ziemlich anstrengend für sie“, entgegnete Thalia und setzte sich zu uns.

„So, jetzt haben wir aber genug über Kelly gequatscht“, sagte Silvana. Silvana war eine kleine Frau mit platinblonden Haaren und riesigen Titten, die ich von vergangenen Reisen noch sehr gut in Erinnerung hatte. Sie stand von ihrem Platz auf und setzte sich neben mich. Sofort schob sie ihre rechte Hand unter meinen Stoffumhang und umschloss meinen Schaft.

„Wie sieht es denn nun mit ein bisschen Abwechslung für uns aus?“ fragte sie mich. Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Fünf von Cleopatras Sklavinnen saßen hier mit mir zusammen und obwohl ich nie über fehlendes Selbstvertrauen klagen konnte, erschien mir diese Vorstellung doch ein wenig zu optimistisch.

„Also ich denke, fünf gegen einen – ich glaube kaum, dass ich es schaffe, euch alle glücklich zu machen.“ – „Brauchst Du auch nicht. Kyria fällt raus, die durfte ja schon und Thalia fällt auch raus, die hat es bis gerade eben noch getrieben. Also bleiben nur noch wir drei übrig.“

Silvana deutete auf sich und die zwei anderen, die noch mit uns am Tisch saßen, deren Namen ich aber nicht kannte. Sie nahmen mich bei der Hand und wir gingen in eines ihrer Zimmer.

Eine von den zwei mir unbekannten Mädchen hatte auch blonde Haare, allerdings waren sie nicht so hell wie die von Silvana. Sie war auch fast zwei Köpfe größer und ihre Rundungen waren nicht so üppig. Dafür hatte sie die Figur eines Models – eines gesunden Models.

Die dritte im Bunde war ein junges Ding mit pechschwarzer Haut, ebenso schwarz waren ihre langen Haare. Sie war ein kleines Stück größer als Silvana, ihre Titten waren klein und niedlich, ihr Arsch dagegen ziemlich prall.

Schnell hatten wir uns unserer Kleider entledigt und ich nahm neben Silvana auf dem Bett Platz. Wieder ergriff ihre Hand mein Glied. Richtig fest und entschlossen umfasste sie das noch weiche Fleisch und rieb es zwischen ihren Fingern, bis es langsam begann, härter zu werden und sich aufzurichten.

„Ich kann es ja doch noch“, sagte Silvana, „seit fast drei Wochen hab‘ ich keinen steifen Schwanz mehr in der Hand gehabt. Ich war mir schon gar nicht mehr sicher, ob ich’s noch drauf habe.“ Sie hatte es noch drauf.

Die beiden anderen waren zwar auch splitternackt, standen aber noch etwas abseits von Silvana und mir. Wahrscheinlich hielten sie sich zurück, weil wir uns ja nicht kannten.

Silvana jedenfalls streichelte mein Glied weiter zu voller Härte und ich spielte mit einer ihrer riesigen Brüste. Ich umfasste sie, hob sie an, küsste sie, zwirbelte ihren Nippel bis er aufrecht stand.

„Komm, ich weiß was besseres“, sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett und zog mich über sich. Ich kniete über ihrem Körper. Silvana nahm ihre Titten in die Hände und hielt sie so, dass zwischen ihnen eine kleine Spalte entstand, gerade groß genug für meinen Schwanz.

Sie war also auf einen Tittenfick aus. Da ließ ich mich nicht zweimal bitten. Ich schob mein Becken so weit nach vorne, wie es nötig war und drückte meine Erektion zwischen ihre Lusthügel. Silvana spuckte in ihre Hand und rieb die Flüssigkeit über meinen Schwanz und die Innenseiten ihrer Titten. Jetzt presste sie sie wieder zusammen. Ich schaute von oben auf sie herab und mein Penis war komplett unter ihnen verschwunden.

Es war erst das zweite Mal, dass ich mich auf diese Art und Weise mit einem Mädchen vergnügte. Das erste Mal erlebte ich mit Marilyn Monroe und schon sie hatte große Brüste. Meinen Penis aber ganz in ihren zu verstecken, das hatte selbst sie nicht geschafft.

Zuerst bewegte Silvana nur ihren Oberkörper, ihre Hände hatte sie dabei fest auf ihre Brustwarzen gedrückt, dann rieb sie auch ihre Titten an meinem Glied entlang. Sie blickte zu den zwei anderen Anwesenden, die immer noch nur da standen und unserem Treiben gespannt zusahen.

„Nadeta, komm‘ her und leck‘ meine Möse.“

Das dunkelhäutige Mädchen kam zum Bett herüber und nahm hinter mit Platz. Ich drehte meinen Kopf so weit wie möglich und sah, dass Nadeta tat, wie ihr geheißen war. Sie legte sich bäuchlings aufs Bett und hatte ihre Zunge bereits in Silvanas Spalte verschwinden lassen, während ich weiter Silvanas Lusthügel fickte.

Das dritte Mädchen stand immer noch mitten im Raum, ein paar Schritte vom Bett entfernt. Sie beobachtete uns und strich – mir schien, fast unbewusst – mit einer Hand durch die Locken über ihrem Liebeszentrum. Wie ein junger, unschuldiger Engel erschien sie mir. Ihre kleinen, spitzen Brüste zeigten keck nach vorne, ihre steifen Nippel ragten noch ein Stückchen weiter nach vorne. Die Kleine schien mir keine 20 Jahre alt zu sein.

Ich streckte meine Hand nach ihr aus und zögerlich, fast schüchtern wurde sie ergriffen. Das Mädchen war sehr groß gewachsen, ich zog sie zu mir herunter und wir küssten uns. Mein Penis lag immer noch warm zwischen Silvanas Titten, deren Muschi nach wie vor von Nadetas Lippen gierig bearbeitet wurde.

Mir war danach, es Nadeta gleich zu tun. Deswegen kletterte ich von Silvanas Prachtkörper und zog meinen Engel neben Silvana auf’s Bett.

„Wie heißt Du, Kleines?“ Sie sah mich etwas verschüchtert an. „Malika.“

„Malika? Ich heiße Andreas.“ – „Ich weiß. Ich hab‘ schon viel von Dir gehört.“ Jetzt grinste sie gar nicht mehr schüchtern und ich konnte mir in etwa vorstellen, was die anderen ihr von mir erzählt haben mussten.

Ich kniete mich vor Malikas Becken und drückte ihre Schenkel mit meinen Handflächen nach außen. Mein Zeigefinger fuhr langsam ihre leicht geöffnete Spalte entlang und ich konnte eine minimale Feuchtigkeit feststellen. Malika atmete leicht hörbar, als mein Finger ihr rosa Fleisch berührte. Ich bohrte meinen Finger nun in ihren Körper und sofort reagierte sie, indem es in ihrem Becken zuckte. Dann nahm ich meinen Mittelfinger zur Hilfe und ich spürte, dass sie feuchter wurde.

Ich nutzte meine beiden Finger, um ihren Eingang ein wenig zu weiten, ihre Spalte war doch sehr eng. Auch wenn sie wohl keine Jungfrau mehr war, viel Erfahrung – zumindest mit Männern – konnte Malika noch nicht gemacht haben. Langsam zog ich meine beiden Finger wieder aus ihr heraus, nur um sie postwendend wieder in sie hineinzuschieben. Dies wiederholte ich einige Male, bis ihr Loch ordentlich nass war. Dann endlich senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann, ihre Möse auszulecken.

Malika stöhnte einige Male lauter auf und gab mir zu verstehen, dass ich meine Sache gut machte. Sie presste sogar ihre Schenkel gegen meine Ohren, so dass ich in ihrem Schoss gefangen war. Es hätte mich allerdings sowieso nichts auf der Welt davon abbringen können, sie weiter auf diese Art und Weise zu verwöhnen.

Neben mir hörte ich die Schmatzgeräusche, die Nadeta zwischen Silvanas Schenkeln verursachte, sowie Silvanas Luststöhnen. Malika begann nun auf dem Bett unruhig hin und her zu rutschen und ihre Muschi wurde immer feuchter. Doch bevor sie ihren Höhepunkt erreichen konnte, befreite ich mich aus der Umklammerung ihrer zarten Oberschenkel. Ich legte mich zu Malika aufs Bett, mein Schwanz war inzwischen so hart, dass es schon schmerzte.

„Bist Du bereit, Malika? Bist Du bereit, von mir gefickt zu werden? Bist Du bereit, es Dir von mir besorgen zu lassen?“

Sie warf ihren Kopf in den Nacken. „Ja. Ja, das bin ich. Besorg’s mir.“

Sie drängte ihren Körper unter meinen und ergriff fest entschlossen meinen Schaft. Dann brachte sie sich in die richtige Position und führte mein Glied in sie ein. Langsam und vorsichtig bewegte ich mich in ihr nach vorne und beobachtete sie dabei genau. Malika hatte ihre Augen geschlossen und biss sich leicht auf die Unterlippe.

Immer weiter drang ich vor, ihre feuchte Grotte leistete keinerlei Widerstand und die Enge ihres schmalen Körpers steigerte meine Erregung ins schier Unermessliche. Es dauerte einige Augenblicke, bis sich ihre Scheide an den Umfang meines Gliedes gewöhnt hatte. Danach aber ließ sich Malika problemlos vögeln.

Nach wie vor verfolgte ich jeden ihrer Gesichtsausdrücke um sicher zu sein, dass ich ihr Lust bereitete und sie unser Liebesspiel genauso genoss wie ich. Zu Beginn waren meine Bewegungen noch langsam, bis ich bemerkte, dass sich Malika an das Tempo gewöhnt hatte. Dann veränderte ich meine Position. Ich lag nicht mehr auf ihr, sondern kniete mich zwischen ihren Beinen, ihre Schenkel ruhten auf meinen Beinen.

In dieser Stellung hatte ich eine viel größere Kontrolle und konnte leichter das Tempo meiner Stöße erhöhen. Malika blies sich ein paar Haare aus dem Gesicht und sah mich erregt an. Ihre Hände spielten mit ihren Titten, während ich es ihr nun richtig heftig besorgte.

Neben Malika und mir waren auch immer noch Silvana und Nadeta zugange. Die beiden liebten sich mittlerweile in der Stellung 69. Silvana lag auf dem Rücken und ließ sich ihren Honigtopf von ihrer Freundin auslecken, während sich Nadeta über sie gebeugt hatte und es sich auch wohl ergehen ließ.

Malikas Hände umklammerten nun meinen Kopf und sie zog mich zu sich hinunter. Sie presste ihre Lippen auf meinen Mund und schob mir recht aggressiv ihre Zunge in meinen Rachen. Ich drückte sie an ihren Schultern wieder auf das Bett zurück und befreite mich aus ihrer Umklammerung. Ich wollte sie jetzt zum Höhepunkt bringen, aber noch nicht selber kommen. Schließlich lag die ebenso wunderschöne Nadeta immer noch neben mir und mit ihr wollte ich mich auch noch vergnügen.

„Wie weit bist Du?“

„Bin. Gleich. So. Weit,“ stöhnte sie zwischen meinen Stößen. „Nur noch ein klein bisschen.“ Also machte ich noch ein paar Minuten so weiter.

Als es dann so weit war, warf Malika ihren Kopf hin und her, bis sich ihr Körper im Augenblick des Orgasmus kurz versteifte. Wieder strich sie sich einige Haare aus dem Gesicht und lächelte mich selig an. Mein Schwanz steckte noch immer hart in ihrem Unterkörper.

„Schöööööön,“ war aus ihrem Munde zu hören. „Aber was ist denn mit Dir? Hat es Dir nicht gefallen?“ Es lag ein Hauch von Traurigkeit in ihrer Stimme, so dass ich lachen musste.

„Doch, Kleines. Es war wunderschön. Aber ich muss mich ein wenig einteilen.“ Ich deutete mit dem Kopf auf Nadeta. „Und Cleopatra habe ich auch noch nicht getroffen. Wir wollen doch Deine Arbeitgeberin nicht wütend machen.“

Malika schien keineswegs enttäuscht über meinen Wunsch, es auch noch mit Nadeta treiben zu wollen. Vielmehr wollte sie mir noch dabei helfen, indem sie versuchte Nadeta von Silvana zu trennen. Ich hielt sie allerdings davon ab, da ich andere Pläne hatte.

Silvana und Nadeta leckten sich noch immer gegenseitig in der 69. Ich stieg aus dem Bett und stellte mich an den Rand, hinter Nadetas Po. Ich streichelte über die zarte, schwarze Haut ihres Hinterteils um ihr bewusst zu machen, dass ich hinter ihr stand. Dann fuhr ich mit meinen Händen in ihre Pospalte und drückte die Backen auseinander.

Vorsichtig schob ich meinen Zeigefinger in Nadetas kleines Loch. Ich führte ihn bis zur Fingerkuppe ein und Nadeta quittierte meine Streicheleinheiten mit einem erregten Seufzer. Nun drückte ich mit dem Finger sachte in alle Richtungen, um den Eingang zu vergrößern.

Silvana, die zwischen Nadetas Schenkeln lag und bis zuletzt ihre Möse geleckt hatte, sah nun zu mir hoch. Sie griff zwischen Nadetas Beinen hindurch nach meinem Schwanz, um ihn in ihren Mund zu leiten. Ich veränderte ein wenig meine Position, um Silvana die Sache zu erleichtern. Mittlerweile war Nadetas Arschloch so weit gedehnt, dass ich jetzt auch den Mittelfinger zur Hilfe nehmen konnte. Ich war auch nicht mehr so vorsichtig wie am Anfang, sondern fickte sie heftiger. Nadeta stöhnte und ihr ganzer Körper zitterte. Sie wusste wahrscheinlich schon selber nicht mehr, wie oft sie gekommen war.

Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten und zog meine nassgelutschte Latte aus Silvanas Mund. Silvana grinste mich schweinisch an, denn sie wusste, was ich vorhatte. Dann griff sie nach Nadetas Arsch und zog ihn auseinander, so dass ich von ihr ablassen konnte und meinen Schwanz an die richtige Stelle bringen konnte. Ich ergriff den Schaft und führte ihn wieder etwas langsamer in Nadetas Darm. Problemlos gelang es mir im ersten Versuch mehr als die Hälfte in ihren Po zu schieben.

Nadetas Loch gewöhnte sich sehr schnell an den Umfang meines Riemens und so konnte ich dann dazu übergehen, sie härter ranzunehmen. Das Bild, das wir vier auf dem Bett abgaben, sah nun wie folgt aus: Silvana lag auf dem Rücken, ihre Beine angewinkelt und gespreizt; verkehrt herum auf ihr lag Nadeta, ihren Kopf in Silvanas Schoß vergraben leckte sie deren Möse, während diese weiterhin selber Nadetas Fotze verwöhnte; ich stand am Rande des Bettes und stieß meinen Penis immer wieder kraftvoll in Nadetas Hintern; auf der anderen Seite des Bettes kniete Malika zwischen Silvanas geöffneten Schenkeln und leckte und fingerte Silvanas Arschloch.

Der Raum war erfüllt von einem Gestöhne und Gekeuche, das nur unterbrochen wurden von den Leck- bzw. Fickgeräusche von uns Vieren. Immer heftiger stieß ich meinen Prügel in Nadetas enges Loch, zwischendurch glaubte ich, immer wieder Silvanas Zunge an meinen Hoden zu spüren; dazu noch die aufreizenden Blicke, die mir Malika zuwarf. Ich kam fast um den Verstand vor Geilheit.

Ich spürte, dass es mir gleich kommen würde. Noch einmal zog ich Nadetas Schenkel weiter auseinander und drückte ihre Möse feste in Silvanas Gesicht. Silvana quietschte, ich fickte immer schneller und stieß einen lauten Schrei aus, als ich zum Höhepunkt kam. Zweimal spritzte ich in Nadetas Darm, bevor ich meinen Schwanz aus ihrem Po zog, um den Rest meiner Sahne auf Silvanas Haaren, ihrem Gesicht und ihren Brüsten zu verteilen.

Erschöpft und ausgelaugt legte ich mich aufs Bett und sah Malika zu, wie sie zuerst Silvana und dann Nadeta sauber leckte. Danach lagen wir zu viert bewegungslos auf- und durcheinander und trotz drei nackter und hübscher Mädchen um mich herum schlief ich bald ein.

Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte. Als ich meine Augen wieder aufschlug, blickte ich in Malikas lächelndes Gesicht. Silvana und Nadeta hatten den Raum bereits verlassen und auch Malika war schon wieder angezogen. Sie beugte mich zu mir herunter und gab mir einen Kuss.

„Na, Du.“ Mir fiel nichts Besseres ein.

„Hey. Endlich wach. Kommst Du mit, was frühstücken?“

„Klar, ich komm‘ gleich nach. Ich muss nur noch richtig wach werden, dann komm‘ ich zu euch rüber.“

Ich versuchte mich zu bewegen und merkte erst jetzt, wie sehr mich die letzte Nacht mitgenommen hatte. Mein ganzer Körper schmerzte, ich hatte überall Muskelkater. Langsam raffte ich mich auf und warf mir ein paar Tropfen Wasser ins Gesicht. Dann machte ich mich auf den Weg zu den anderen im Aufenthaltsraum.

Das Frühstück bestand aus Milch und reichlich Brot. Schon direkt zu Anfang hatte man mir mitgeteilt, dass Cleopatra ein wenig gereizt war. Sie hatte wohl mitbekommen, dass ich im Palast war und war sauer darüber, dass man ihr das nicht sofort mitgeteilt hatte. Deswegen rieten die Mädels mir, im Anschluss an das Frühstück direkt bei der Kaiserin vorbeizuschauen.

Silvana zwinkerte mir zu. „Aber wenn Du noch ein bisschen Zeit brauchst Dich zu erholen, warte lieber noch einen Augenblick. Die wird Dich heute ziemlich fordern.“

„Na toll, ich dachte Marc Anton wäre gestern hier gewesen. Ich wollte mich eigentlich noch mal eine Runde aufs Ohr hauen. Ich fühle mich nämlich ein wenig… leer.“

„Der Marc hat nicht so die Ausdauer wie Du. Aber vor allem bist Du ja erst der zweite Mann, der diesen Monat hier auftaucht. Da musst Du schon davon ausgehen, dass Du keine ruhige Minute erlebst.“

„Schön, dass Du mir so viel Hoffnung machst“ sagte ich sarkastisch. „Dann wird‘ ich mich mal auf den Weg machen. Vielleicht sehen wir uns ja noch mal.“

„Wag‘ Dich ja nicht hier weg, ohne Dich von uns zu verabschieden“ waren die letzten Worte, die ich auf meinem Weg in die Gemächer der Kaiserin hörte.

Cleopatras Schlafzimmer lag fast am anderen Ende des Palastes, bei normalem Schritttempo dauerte es etwa eine halbe Stunde, bis ich sie treffen würde. Damit die Kaiserin auf mein Eintreffen vorbereitet war, wurde ein Bote vorgeschickt, der zur Herrscherin lief, ihr mitzuteilen, dass ich unterwegs sei. Nach etwa zwanzig Minuten kam mir der Laufbursche wieder entgegen und berichtete mir, dass Cleopatra mich in ihrem Schlafgemach erwarten würde. Sie wollte also keine Zeit verlieren.

Ich wurde hereingeführt. Die Kaiserin verbat sich jegliche Störung seitens ihrer Angestellten für die nächste Zeit, dann widmete sie sich mir.

„Wie ich höre, bist Du bereits gestern hier eingetroffen. Bin ich Dir nicht mehr gut genug, dass Du Dich sogleich um mich kümmerst?“ Sie schien wirklich sauer zu sein.

„Man hat mir erzählt, die Kaiserin hätte Besuch aus Rom und wolle nicht gestört werden. Ich bitte dennoch vielmals um Verzeihung.“

„Halt die Klappe. Das nächste Mal, wenn Du hier eintriffst, kommst Du als allererstes direkt zu mir. Ansonsten brauchst Du gar nicht mehr zu kommen. Und jetzt zieh‘ Dich aus, ich habe keine Lust mich länger zu streiten.“

Cleopatra trug ein dünnes, vergoldetes Kleid, das von zwei schmalen Trägern gehalten wurde. Ich entledigte mich meines Umhanges, die Kaiserin schob die Träger ihres einzigen Kleidungsstückes über die Schultern und ließ es achtlos zu Boden fallen. Sie sah genauso perfekt aus, wie ich sie in Erinnerung hatte. Zarte Haut, weiß wie Milch, eine wunderschöne Figur und ein schwarzes Streifen Haare über ihrer Grotte.

Sie schob mich zu ihrem Bett herüber und ich machte es mir gemütlich. Cleopatra legte sich zwischen meine Beine und rieb meinen Schwanz zwischen ihren Händen. Als er etwa halbsteif war, zog sie die Vorhaut zurück und gab der Eichel einen Kuss.

Als ich sie das erste Mal besuchte hatte, war es noch so, dass die Kaiserin unter keinen Umständen persönlich Hand anlegte. Zwar war sie immer darauf aus, das Sperma junger Männer zu schlucken, weil es ihrer Meinung nach gut für ihre Haut war, allerdings musste die gesamte „Vorarbeit“ von ihren Dienerinnen geleistet werden. Erst im Verlauf unserer ersten gemeinsamen Session war es mir möglich, ihr die Freuden des gesamten Aktes nahe zu bringen. Mittlerweile gab es schon lange keine unterschiedlichen Meinungen mehr zwischen uns beiden, wie unsere Treffen verlaufen sollten.

Ihre Lippen tanzten nun also auf der empfindlichsten Stelle meines Körpers überhaupt, ihre Zunge spielte mit der Unterseite meines Schaftes. Ich lehnte mich einfach zurück und beobachtete sie, wie sich ihr Mund weiter nach vorne arbeitete und Zentimeter für Zentimeter in ihrem Rachen verschwinden ließ. Noch in ihrer Mundhöhle wurde mein Schwanz dicker und härter. Dann ließ sie von meinem Glied ab und lutschte meine Bälle mit der nötigen Vorsicht.

Ich fragte sie, ob sie nicht auch geleckt werden wollte, aber sie verneinte mit dem Hinweis, dass sie sich gestern ihr Fotze hatte wund vögeln lassen. Wir müssten uns heute mit anderen Alternativen zurecht finden. Ich war guter Dinge, dass uns das gelingen würde. Allerdings war es mir zu blöd, ihr einfach nur beim Blasen zuzusehen. Zumal Cleopatra ihre Sache sehr gut machte und ich spürte, dass sie nicht mehr allzu lange brauchen würde, bis ich ihr das geben musste, was sie von mir wollte.

Nachdem sie also meinen Liebesstab wieder in ihrem Mund aufgenommen hatte, beugte ich mich leicht nach vorne über und legte meine Hände um Cleopatras Kopf. Ich sagte ihr, sie solle die Lippen weiter auf meinen Schaft pressen, aber ihren Kopf nicht mehr bewegen.

Dann begann ich, ihr Gesicht zu ficken. Zuerst langsam schob ich ihren Schopf meine Latte entlang, bis ihre Nasenspitze meine Schamhaare berührten. Genauso langsam schob ich ihren Kopf wieder zurück. Während der gesamten Zeit schaute ich zu ihr hinunter, um zu sehen, wie sie reagiert. Sie schaute zu mir hoch, mit weit aufgerissenen Augen, machte aber keine Anstalten sich zu beschweren. Ihre Hände ruhten völlig bewegungslos auf meinem Po.

Ich nahm das zum Anlass, genauso weiter zu machen. Wieder drückte ich ihre Stirn an meinen Bauch und versenkte mein Glied in ihrem Rachen. Ihn ganz tiefer aufzunehmen war wohl etwas, was sie zuletzt fleißig geübt hatte, es bereitete ihr absolut keine Probleme mehr. Ich zog ihren Kopf wieder zurück und sagte ihr, dass ich das Tempo nun erhöhen würde.

Cleopatra nickte so gut sie in dieser Position konnte und teilte mir so ihre Zustimmung mit. Mein Griff um ihren Kopf wurde fester und ich fing damit an, ihren Mund zu vögeln. Schneller als zuvor und wesentlich kraftvoller, fast schon aggressiv rammte ich meinen Schwanz in das Gesicht der Kaiserin. Das Geräusch meiner Hoden, die gegen Cleopatras Lippen klatschten, war im ganzen Raum zu hören.

Ich schaute noch einmal zu ihr hinunter. Sie hatte inzwischen die Augen geschlossen und gab sich ganz dem Gefühl meines Gliedes auf ihren Lippen hin. Mein Schaft wurde immer dicker und ich spürte, wie sich meine Hoden bereits zusammenzogen.

„Pass auf, ich komme“ konnte ich noch rufen, bevor es mir kam. Ich zog meinen Schwanz zur Hälfte aus Cleopatras Mund, um ihr die Möglichkeit zu geben, meinen Saft direkt hinunterzuschlucken. Vier- oder fünfmal spritzte ich in ihre Rachen, genussvoll und äußerst gekonnt ließ die Königin mein Sperma ihren Hals hinab laufen.

Bereits direkt nach meinem Höhepunkt hatte ich meine Hände von ihrem Schopf genommen. Cleopatra nutzte diese wiedergewonnene Freiheit und zog ihre Lippen von meinem Glied zurück. Sie leckte sich über den Mund, dann ergriff sie noch einmal meinen Schaft und molk meinen Penis bis auf den letzten Tropfen, den sie gierig schluckte. Zufrieden lächelte sie mich an.

Dann stand sie sofort auf und zog sich ihr Kleidchen wieder an. Sie verließ den Raum und sprach mit einem ihrer Angestellten. Anschließend wandte sie sich wieder an mich.

„Ich habe seit einiger Zeit eine neue Dienerin. Sie ist etwas ganz besonderes. Ihre Haare sind von Natur rot gefärbt worden. Sie ist jetzt seit ca. vier Wochen in meinem Dienst und hatte, zumindest hier in Ägypten, noch nicht das Vergnügen mit einem Mann gehabt.“

„Kelly?“

„Du kennst Sie?“

„Ich hab‘ nur von ihr gehört. Gesehen oder so habe ich sie noch nicht?“

„Diese dummen Klatschweiber können einfach nicht ihren Mund halten“, damit meinte sie wohl Kyria, Silvana und all die anderen, die mir von Kelly erzählt hatten. „Na ja, jedenfalls darfst Du Dich ein wenig mit ihr amüsieren, wenn Du möchtest. Aber verschwende ja keinen Liebestropfen an sie. Ich lasse euch eine Zeit lang alleine, werde aber rechtzeitig wieder da sein, um erneut von Dir kosten zu können. Enttäusche mich diesbezüglich ja nicht.“

Kaum hatte sie ausgesprochen erschien das Mädchen, bei dem es sich nur um Kelly handeln konnte. Wie eine typische Irin hatte sie eine sehr helle Haut, ihre Haare waren fast orange und ihr Gesicht war auch tatsächlich von Sommersprossen übersät.

Als sie an ihrer Herrin vorbei Richtung Bett sah und mich dort erblickte, riss sie ihre Augen weit auf und rief laut: „Ein Schwanz, endlich, ein Schwanz.“ Ich musste herzhaft lachen.

Cleopatra sah mich an. „Du verstehst sie?“

Meine Zeitmaschine beinhaltet auch eine Übersetzungsmatrix, quasi einen Universalübersetzer. Mit ihm bin ich in der Lage mit allen Menschen, denen ich auf meinen Zeitreisen begegne, zu kommunizieren. Bisher war das niemandem aufgefallen, denn egal, ob ich in Ägypten war, in Frankreich oder wo auch immer, überall hielt man sich selbst für den Mittelpunkt der Erde und so war auch keiner überrascht, dass ich die jeweilige Sprache beherrschte. Zwar sprach Kelly mehr oder weniger Englisch, allerdings hätte ich sie ohne den Universalübersetzer wohl nicht verstehen können, da ihr irisches Englisch doch sehr wenig zu tun hatte mit dem Englisch, das ich in der Schule gelernt hatte.

„Ja, ich spreche auch ihre Sprache, nicht nur Deine“, entgegnete ich der Kaiserin.

„Dann sag‘ ihr bitte, dass ich mit ihrer Arbeit bisher sehr zufrieden bin. Viel Spaß.“

Mit diesen Worten kehrte sie mir den Rücken zu und verschwand aus der Tür.

Kelly kam zu mir zum Bett und lächelte mich an. „Verstehst Du mich?“

Ich nickte. „Ja, ich verstehe Dich. Du bist Keltin, nicht wahr?“ Diesmal war sie es, die nickte.

„Ich soll Dir sagen, dass man mit Deiner Arbeit sehr zufrieden ist hier.“

Sie zuckte mit den Schultern und machte keinen sehr begeisterten Eindruck. Verständlich, schließlich war sie ja keineswegs freiwillig nach Ägypten gekommen. Sie war ein Geschenk des Kaisers von Rom an Cleopatra gewesen und auch nach Rom war sie nicht aus freien Stücken gekommen. Ihr blieb nichts anderes übrig, als das Beste aus ihrer Situation zu machen.

„Lässt Du Dich denn von mir ein wenig aufmuntern?“ Ich streckte ihr meine Hand entgegen.

„Na klar, endlich werde ich mal wieder richtig gefickt werden. Du bist doch keiner von den Kastrierten, oder?“

„Mit Sicherheit nicht.“

Ich zog ihr den Umhang vom Körper und sie kletterte zu mir aufs Bett. Sie legte ihre Arme um meinen Hals, dann küssten wir uns zärtlich. Meine Hände streichelten über ihren Körper, ich drückte sie mit ihrem Rücken aufs Bett. Ich gab ihr tausend kleine Küsse auf die Stirn, ihre Wangen, das Kinn, ihren Hals und versuchte jede einzelne Sommersprosse zu erwischen. Das allerdings schien Kelly nicht sonderlich zu gefallen.

„Lass mich mal an Deinen Pimmel. Leute, die meinen Körper abschlecken sind hier genug. Ich brauch‘ was Handfestes.“

Damit schob sie mich zur Seite und krabbelte zwischen meine Beine, um sich meinem Glied zu widmen. Fest hielt sie es mit beiden Händen umschlossen, als sie zu mir hoch schaute und sich genüsslich über die Lippen leckte. Sie hob meinen Penis an und ließ ihre Zunge über meine Eier gleiten. Ich war also wieder in der gleichen Position wie zuvor mit Cleopatra. Wahrlich keine unangenehme Position, dennoch wollte auch ich meine Zungenfertigkeit unter Beweis stellen. „69″ – „Mh?“ – „69!“

Kelly verstand mich und drehte ihren Oberkörper in die entsprechende Stellung, ohne von meinem Penis abzulassen. Ich zog sie an ihrem Hintern in die richtige Lage und drückte ihre Schenkel auseinander. Endlich konnte mir ihre Möse aus nächster Nähe ansehen. Über dem Eingang zu ihrem Paradies hatte sie ein paar rote Haare in Form eines Dreiecks stehen lassen.

Meine irische Gespielin kümmerte sich derweil liebevoll um meine Männlichkeit. Sie hatte das zwar schon einige Zeit nicht mehr gemacht, war aber mit sehr viel Freunde und Elan bei der Sache. Ihr Kopf bewegte sich an meinem Schwanz entlang auf und ab, während ihre Hände meine Hoden kraulten.

Mit Hilfe meiner Daumen drückte ich Kellys Schamlippen auseinander und schob meine Zunge in ihr klaffendes Loch. Ich saugte die erste Flut ihres Saftes auf, der meinem Mund entgegenlief. Dann zog ich mich aus ihrem Fickkanal zurück und züngelte ihre Klitoris.

„Macht Dir das Spaß mich zu lecken?“

„Klar, was denkst Du denn? Wann warst Du das letzte Mal mit einem Mann zusammen?“, wollte ich von ihr wissen.

„An meinem letzten Tag in Rom. Da gab’s eine riesige Orgie, weil irgendein Senator Geburtstag hatte. Das sind riesige Veranstaltungen. Mit bestimmt hundert Leuten. Das geilste, was ich je erlebt habe.“

Inzwischen hatte Kelly meinen Schwanz zu voller Größe und Härte geblasen und ließ von mir ab. Sie krabbelte von meinem Körper und entzog damit auch ihre Pussy meinen Lippen.

„Ich will jetzt ficken. Hast Du ein Problem damit, wenn ich oben liege?“

„Nein, kein Problem. Ganz wie es die Dame wünscht.“

Ich drehte mich auf den Rücken. Kelly setzte sich auf mich und ließ ihre Fotze auf meinen Stab gleiten. Ihre Muschi war sehr eng und musste erst noch durch mit gedehnt werden. Kelly beugte sich leicht nach vorne über und verlagerte ihr Gewicht auf ihre Knie. Dann begann sie ihr Becken rhythmisch auf- und ab zu bewegen.

Kellys handgroße Brüste tanzten vor meinen Augen. Ich griff mit beiden Händen nach ihnen und massierte sie, rieb ihre rosa Nippel zwischen meinen Fingern und kniff leicht hinein.

„Oh verdammt. Ich komme ja schon. Oh ja, fick‘ mich. Fick‘ mich. Jaaaaa.“

Kellys gesamter Körper wurde von Lustwellen durchlaufen. Sie stütze sich auf meiner Brust ab und zitterte am ganzen Leib.

„Das war ja unglaublich. Oh, himmlisch. Guck‘ mal. Ich zittere immer noch. Oh. Es gibt ein paar Sachen, die kann man halt einfach nur mit einem Mann erleben.“

Sie hob ihr Becken von meinem Schwanz, der immer noch stolz zur Decke zeigte und von Kellys Liebessaft feucht schimmerte. Sie streichelte mir mit der Hand durchs Gesicht.

„Du fickst gut.“

„Du bist wunderschön, wenn Du kommst.“

Ihr Blick fiel auf meinen Pimmel.

„Jetzt darfst Du Dir eine Stellung aussuchen. Wie wär’s mit ein bisschen Liebe von hinten. Oder möchtest Du lieber Löffelchen spielen?“

„Ich würde gerne alles mit Dir machen. Aber ich darf nicht zum Orgasmus kommen, bis die Chefin wieder da ist.“

„Ach, die mit ihrem Sperma – Tick. Die hat echt ein paar komische Angewohnheiten.“ Kellys kleine Hände umschlossen den Schaft meines Gliedes.

„Wie lange würden es denn noch dauern?“

„Ich fürchte nicht mehr allzu lange. Was hältst Du davon, noch etwas an ihm rumzulutschen, bis Cleo wieder da ist.“

Kelly zuckte mit den Schultern. „Klar, warum nicht.“

Sie rutschte mit ihrem Oberkörper auf dem Bett weiter nach unten und spielte mit ihrer Zunge an meinem Penis. Ich zog mir ihren Unterkörper in meine Nähe und öffnete ihre Schenkel, so dass ich ihre Muschi sehen konnte. Kelly ahnte, was ich von ihr wollte und sie winkelte das obere Bein an. Damit hatte ich eine noch bessere Sicht auf ihr rosa Loch. Ich befeuchtete meinen Zeigefinger und drang mit meiner Fingerkuppe in sie ein.

Die rothaarige Irin ließ kurz von meinem Schwanz ab und drehte sich zu mir rum.

„Du brauchst das wirklich nicht zu tun. Genieße das hier einfach.“

„Keine Angst, das tue ich, und mit meinem Finger in Deiner Möse sogar noch mehr.“

Kelly lachte und wandte sich wieder meinem Ständer zu. In diesem Moment kehrte Cleopatra zurück und trat ohne ein Wort zu sagen zu uns ans Bett heran.

„Wie sieht’s aus?“

„Oh, keine Sekunde zu früh. Ich bin jederzeit soweit.“

Wieder ließ sie ihr Kleid achtungslos zu Boden gleiten. Sie ging um das Bett herum und machte eine Handbewegung in Richtung Kelly. Diese stand daraufhin auf und kletterte von Bett hinunter. Cleopatra nahm ihren Platz ein und begann sofort, an meinem Schwanz zu saugen.

Ihre Lippen verursachten augenblicklich ein Zucken in meinem Penis. Es würde wirklich nicht mehr lange dauern bis ich soweit war. Sie schaute zu mir hoch und grinste, dann ließ sie ihre Lippen auf- und abgleiten und zwar in dem Tempo, das ich ihr zuvor beigebracht hatte, als ich ihren Kopf mit meinen Händen geführt hatte. Ich federte ihr mit meinem Becken entgegen und stieß noch weiter in ihren Rachen vor.

Erst als es mir dann kam, legte ich meine Hand auf Cleopatras Kopfrücken. So verhinderte ich, dass sie überrascht zurückschreckte und etwas von meiner Liebe verloren ging. Wieder schleuderte mein Schwanz vier oder fünf Spermasalven in den kaiserlichen Mund. Sie schluckte alles, wie ein braves, kleines Mädchen und lutschte mein Glied auch noch sauber.

Zwar war ich müde und erschöpft, aber mit zwei so hübschen und vor allem hemmungslosen Frauen um mich herum, wollte ich noch nicht aufhören. Ich erzählte Cleopatra, was ich vorhatte und sie war einverstanden. Sie kniete sich wieder vor mich hin und saugte weiter an meinem Schwanz, damit er gar nicht erst schlaff werden konnte.

Kelly kniete sich hinter ihre Kaiserin und begann, deren Arschloch mit ihrer Zunge zu befeuchten, nachdem sie von Cleopatra entsprechende Anweisungen bekommen hatte.

Ich war bereits zweimal gekommen an diesem Morgen und hatte Angst, dass ich mich vielleicht ein wenig übernommen hatte, aber die exzellente Arbeit der Kaiserin und vor allem der Anblick, der sich mir mit Kelly und Cleopatra bot, sorgte dafür, dass ich schnell wieder munter wurde. Cleopatra leckte abwechselnd meine Eichel, meinen Schaft und meine Hoden, Kellys Zunge, sowie Zeige- und Mittelfinger bearbeiteten weiterhin das kleine, enge Loch der Pharaonin, um sie auf das vorzubereiten, was noch kommen sollte. Kelly blickte zu mir auf.

„Ich bekomme jetzt zwei Finger bei ihr rein. Das sollte doch eigentlich reichen.“

Ich nickte und gab Cleopatra zu verstehen, dass wir einen Schritt weitergehen können. Sie krabbelte weiter auf das Bett und reckte mir ihren Po entgegen. Ich kniete mich hinter sie und führte meinen Schwanz in ihr geweitetes Loch ein. Kelly rollte sich auf die Seite und fingerte ihren eigenen Darmeingang mit der einen Hand und ihre Fotze mit der anderen.

Die Kaiserin wand sich ein wenig, als ich das erste Mal meinen Prügel in ihren Arsch schob, doch sie gewöhnte sich schnell daran und erfreute sich an meiner Behandlung. Besonders, nachdem ich meine rechte Hand in ihre Möse steckte und ihre Klitoris streichelte, stieß sie bei jeder Hüftbewegungen von mir einen Lustschrei aus.

Nach einer Weile kam Kelly zu Cleopatra herüber und hockte sich neben sie in die gleiche Position wie ihre Herrin. Sie griff nach hinten, umschloss ihre Arschbacken und spreizte sie, so dass mir ihr kleines Loch präsentiert wurde. Ich zog meinen Schwanz aus dem Po der Kaiserin und kniete mich hinter Kelly. Hier steckte ich ihn erst mal in ihre Möse, um ihn glitschiger zu machen, dann fickte ich auch sie in ihren Hintern, während Cleopatra noch immer unverändert daneben kniete.

Kellys Eingang war noch ziemlich eng, ihre Erfahrungen mit Analsex waren wohl noch sehr begrenzt, doch ich gab mir die allergrößte Mühe, diese zu erweitern. Ich stieß meinen Riemen ein paar Minuten lang in ihrem Darm, bis ich das Gefühl hatte, Kelly stand kurz vor einem weiteren Orgasmus. Dann zog ich meinen Schwanz ganz aus ihr heraus und steckte ihn wieder in Cleopatras Po.

Immer wieder wechselte ich jetzt zwischen den beiden Schönheiten hin und her. Sobald ich der Meinung war, eine meiner Gespielinnen war in der Nähe eines Höhepunktes, ließ ich von ihr ab und wandte mich der anderen zu. Dieses Spielchen trieb ich solange, bis ich selber kurz davor stand, ein weiteres Mal abzuspritzen.

Ich vögelte gerade Kelly und diesmal zog ich meinen Schwanz nicht aus ihr heraus, sondern besorgte es ihr, bis es ihr kam. Erst danach widmete ich mich wieder Cleopatra und ließ auch ihren Körper ein letztes Mal erzittern. Mir kam es fast im selben Moment, die Kaiserin schaffte es gerade noch, sich umzudrehen, damit sie erneut meinen Samen schlucken konnte.

Völlig erschöpft fiel ich zu den beiden aufs Bett. Wir lagen zu dritt nebeneinander und rangen um Atem, alle mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht. Nachdem wir uns einige Augenblicke erholt hatten, gingen Cleopatra und ich gemeinsam unsere nassgeschwitzten Körper waschen und zur Feier des Tages durfte sogar Kelly die kaiserliche Dusche mitbenutzen.

Kurz vor meiner Heimreise kamen wir noch mal auf das Thema römische Orgie zu sprechen. Es war Cleopatra, die von einem dieser ausschweifenden Feste erzählte, das am folgenden Wochenende stattfinden sollte und sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, sie dort zu treffen und gemeinsam mit ihr teilzunehmen. Nachdem Kelly mir diese Partys so ans Herz gelegt hatte, nahm ich die Einladung der Kaiserin natürlich sehr gern an.

Damit war klar, wohin mich meine nächste Zeitreise führen würde.

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