Im Wartezimmer erwarteten mich etliche Leidensgenossen. Eine Magen-Darm-Grippe war wohl gerade stark im Umlauf. Es dauerte fast 2 Stunden, bis ich im Sprechzimmer war. Hier ging dafür alles um so schneller. Der Arzt verschrieb mir 2 Medikamente und schrieb mich den Rest der Woche krank. Auf dem Weg nach Hause holte ich diese noch eben. Daheim machte ich es mir mit Salzgebäck und Cola so Gemütlich, wie es dem Umständen entsprechend ging. Es war weit nach 18:00 Uhr, als ich den Schlüssel die Tür öffnen hörte. Sandra kam herein. Sie sah noch immer zum anbeißen aus. Ihr Gang jedoch war nicht mehr so stolz, wie vorhin. Ich stand auf und ging ihr entgegen. „Bitte nicht, Deine Bakterien kann ich gar nicht gebrauchen. Ich habe schon genug Last mit mir selbst“ winkte sie ab. „Wie geht es Dir“ fragte ich. „Abgesehen davon, dass ich Aufgrund der Schwellung und Schmerzen schlecht laufen kann recht gut.“ „Habt ihr heute alle neun gemacht“ wollte ich wissen. Meine Frau erklärte mir, das es insgesamt zwölf seien. Mir verschlug es dem Atem. „Ja das ist mal ne Zahl, Gleich ein ganzes Dutzend. Alle da unten? Du kommst nie mehr durch die Flugkontrolle“ kam es mir ungläubig aus dem Mund. Sandra setzte sich mit dem Po auf die Kante vom Sessel und lehnte sich zurück. Ich setzte mich gegenüber auf das Sofa. Aufgrund des Mantels konnte ich nichts erkennen. „Andy. Können wir die Scherze vertagen? Mir ist gerade wirklich nicht danach.“ bat mich Sandra. Ich fragte nochmal ohne Ironie, ob alle zwölf in ihre Muschi gestochen seien. „Natürlich nicht. So viel Platz ist da ja gar nicht. Die Fotze ist genau so gelocht, wie ich es Dir gestern erklärt habe. Jedoch haben wir uns Aufgrund meiner Scheide und meiner empfindlichen Klitoris dazu entschieden, nur die Vorhaut zu piercen. Nicht aber die Klitoris selbst.“ Ich warf ein „Aha“ ein. „Macht neun“ setzte ich fort. „Dann die beiden Brustwarzen, wie wir es schon lange machen wollten.“ Ich nickte „Elf zählte ich mir“ Meine Frau zog mich auf „Zählen kann er also auch. Erstaunlich“ Daraufhin streckte sie mir die Zunge raus und ich erkannte das letzte, neue Piercing. „Keine halben Sachen“ merkte ich an. „Nicht ficken, nicht küssen, keine Brustmassage. Mutig für eine triebgesteuerte Frau wie Dich“ Sandra zog die Stirn in Falten. „Lass das mal meine Sorge sein. Ich habe über ein Jahr ohne Sex gelebt. Da werde ich vier Wochen gerade noch so hinbekommen“ Der Schuss ging voll auf mich. Zurecht. „Kann ich irgendwas für Dich tun“ wollte ich wissen. „Ich hole mir gleich ne Ibu und lege mich dann ins Bett. Ich bin durch.“ gestand meine Frau. „Ich helfe gerne“ wand ich ein. „Du hast Magen Darm. Es wäre schön, wenn Du im Gästezimmer schlafen könntest. Das brauche ich wirklich nicht auch noch.“ verabschiedete sich meine Frau nach oben. Nach dem Abendfilm ging ich ins Gästezimmer und verbrachte eine erholsame Nacht.

Der nächste Tag begann wesentlich besser. Ich hatte alles drin behalten und ging hoch ins Bad, um mich frisch zu machen. Meine Frau kam im schwarzen Kimono aus Seide ins Bad. Auch sie sah schon wesentlich besser aus. „Du siehst besser aus“ merkte ich an. „Danke, ich fühle mich auch besser.“ Ich erhoffte, eines der neuen Schmuckstücke erspähen zu können. Es gelang mir nicht. Nur an der Brust drückten sich zwei Ringe durch die dünne Seide. „Suchst Du etwas?“ frage Sandra mit gewisser Schärfe. Ich sah verlegen nach unten „Ich wollte nur schauen, ob ich etwas von Deinem neuen Körperschmuck entdecken kann. Sandra grinste überlegen „Den siehst Du schon früh genug“ merkte sie an. „Ich kann Dir bei der Pflege helfen“ bot ich, nicht uneigennützig, an. „Nicht nötig. Gerd kommt nachher.“ tat sie ab. Wir frühstückten gemeinsam und redeten Belangloses. „Ich muss mich fertig machen, Gerd kommt gleich“ schreckte meine Frau auf „lass ihn bitte rein und schick ihn nach oben“ sagte sie und verschwand nach oben. Ich hörte oben Türen und Absätze, gerade als ich neugierig nach dem Rechten sehen wollte, stoppte mich das Klingeln der Tür. „Na geht es schon besser“ begrüßte mich Gerd. „Danke es wird“ gab ich kurz zurück. „Sie ist oben“ Gerd nickte und verschwand ohne ein weiteres Wort. Bis auf einen spitzen Schrei, der aber mehr nach Schmerz, als nach Sex klang war von oben nichts zu hören. Nach etwa zwei Stunden kamen beide gut gelaunt wieder runter. Arm in Arm standen sie im Flur. Meine Frau trug Einen Wollpullover, einen langen, weiten Rock und hohe Pumps. Sehr elegant für die Pflege von Intimschmuck dachte ich mir. Ich beobachtet die Verabschiedung aus der Küche. „Danke“ sagte Sandra liebevoll. „Gerne“ brummte Gerd tief zurück. Der danach folgende Kuss, war eigentlich nicht für meine Augen bestimmt. Sandra hatte ihre Arme um Gerds breiten Nacken gelegt. Wie frisch verliebte Knutschten sie. Meine Frau hatte dabei die Augen geschlossen und seufzte leicht. „Ich kann es kaum erwarten, bis alles abgeheilt ist“ hörte ich sie sagen. „Das wird noch eine Weile dauern“ brummte Gerd. „Ich weiß … Leider“ Sandra biss sich auf die Lippe. Das konnte nichts gutes für mich bedeuten. Ich verstand es nicht genau, da sie es sehr leise sagte. Aber ich meine von ihren Lippen den vernichtenden Satz gelesen zu haben „Ich liebe Dich“. Sie gaben sich noch einen Zärtlichen Kuss, dann verabschiedete Gerd sich „Bis morgen“

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