Dies ist mein Einstieg als Autor und weise darauf hin, dass ich kein Profi bin. Ich gebe mir große Mühe flüssig zu schreiben, damit es auch gut zu lesen ist.
Alle Personen sind über 18 Jahre alt, die Geschichte ist frei erfunden und entspringt der Phantasie meiner sowohl der meiner lieben Freundin mit der ich dies zusammen virtuell erlebt habe.
Ich bin kein Freund von Geschichten, in der es nur ums rohe ficken geht. Ich bin ein Romantiker, der Liebe, oder starke Zuneigung nicht vom ficken trennen kann. Wer sich hier nur zum Wichsen aufgeilen will, wird vermutlich enttäuscht werden. Wer etwas auf Romantik und auf Ficken mit Gefühl steht, dem könnte es gefallen. Wer dazu noch einen Pelzfetisch und leichtes Fesseln schön findet, aber ohne Gewalt und Schmerzanwendung, könnte bei mir richtig sein. Alle die sich entschließen bei mir einzutauchen, viel Spaß.

Zur Geschichte

Ich heiße Roland und bin 63 Jahre alt. Von Gestalt etwas übergewichtig, hält sich aber in Grenzen. Bin ca. 1,82 m groß, grauhaarig mit Stoppelbart und bin alleinstehend.
Ich bin selbstständig und führe ein international orientiertes Leder- und Pelzwarenlager. Ich beliefere Leder- und Pelzgeschäfte im EU Bereich. Außerdem fertige ich alles, was aus Leder und Pelz hergestellt werden kann. Mäntel, Jacken, Mützen, Handschuhe, Stiefel, alles was man sich denken kann. Dazu auch Spezial- und Sonderanfertigungen. Auch der Erotikhandel gehört zu meinen Kunden. Mein Geschäft läuft gut und ich bin finanziell gut aufgestellt.
Ich trage selber auch sehr gerne Pelz oder Leder, der Jahreszeit entsprechend, aber auch mal ganz schräg auffällig, wenn es vom Wetter her nicht passt. Ich liebe es halt.

Nun zu meinem Erlebnis

Es war 2016 im Übergang von Sommer auf den Herbst. Es war noch alles grün, aber hier und da merkte man, dass sich demnächst alles malerisch in Rot und Gold verwandeln würde. Die Tage waren auch nicht mehr so lang und die Temperaturen waren nicht mehr so heftig.
Es war an einem Freitagnachmittag. Ich musste meine Lebensmittel zuhause auffüllen, damit ich das Wochenende über die Runden komme.
Deshalb fuhr ich ins große Zentrum im Ort um die Einkäufe zu erledigen. Ich stellte meinen Cayenne auf dem Parkplatz ab und stieg bekleidet mit einem Fuchsmantel aus, griff mir einen Einkaufswagen und begann meine Runde durch den Laden.
Ich bin schon eine kleine Weile unterwegs und habe auch schon einiges im Wagen liegen. Da fällt mir auf, dass mir immer wieder eine hübsche Frau begegnet, die mich auffällig oft mustert. Die Frau war mittelgroß so ca. 1,70 bis 1,75 m. Hübsche Figur etwas fülliger mit ordentlichem Busen, genauso wie ich es mag. Sie war für diese Jahreszeit etwas zu leicht bekleidet, da konnte man allerhand sehen. Das Alter schätzte ich auf kurz vor vierzig, meine bevorzugte Damenwahl.
Ich wurde neugierig und suchte nun meinerseits ihre Nähe. Ich scharwenzelte also um sie herum und konnte ihre Augenfarbe erkennen. Grün. Mich traf es wie ein Blitz. Als wir aneinander vorbeigingen haben wir uns in die Augen gesehen – ich verlor mich in den grünen Raubkatzenaugen. Die Augen strahlten ein sagenhaftes Sexappeal aus und hatten eine unglaubliche erotische Anziehungskraft auf mich. Ihr flirten war offensichtlich und zauberte mir wunderschöne Gedanken ins Hirn.
Sie hatte ein verschmitztes Lächeln im Gesicht und fasste mir im Vorübergehen an den Mantel. Sie strich über das Fuchsfell. Da musste ich mich nach ihr umdrehen und sie ansehen. Dabei sah ich, wie ihr ein Schauer über den Körper lief und sie sich leicht schüttelte. Die Pupillen erweiterten sich erregt.
Ich dachte, kann das sein, dass mein Pelz diese magische Kraft auf sie ausübt? Sie ging weiter, drehte sich aber nach mir um, wobei ich ihren wahnsinnigen Po betrachten konnte. Alles in allem war ich überrascht, hier im Lebensmittelzentrum, so eine Frau getroffen zu haben.
Bei der nächsten Begegnung konnte ich nicht anders und habe dieses Rasseweib angesprochen.
„Hallo, Sie sind mir durch ihr Verhalten aufgefallen. Darf ich Sie nach dem Einkaufen zu einem Kaffee und einem Stück Kuchen einladen?“
„Wie soll ich das verstehen, jetzt gleich?“
„Ja, hier im Zentrum ist ein sehr schönes Café integriert. Sehr schönes Ambiente!“
„Okay!“ Sagt sie und streicht mir dabei nochmal über den Mantel. Diesmal bekomme ich auch eine Gänsehaut, weil diese Begegnung so intensiv auf mich wirkt.
Da wir beide anscheinend bei mit unserm Einkauf fertig waren ging es an die Kasse und den Ausgang.
(Pronomen Änderung) Ich komme hinter dir her und helfe dir deine Sachen im Wagen zu verstauen. Dabei kommt es immer wieder vor das deine Hände sich in meinen Mantel verirren. Zufällig berühren sich unsere Hände, wir schauen uns an und deine sinnlichen grünen Augen berauschen mich.
Danach bringe ich meine Sachen weg und wir treffen uns wie verabredet im Café. Ich bestelle einen Cappuccino für uns und ein Smalltalk entwickelt sich. Dies und das, lernen uns etwas kennen.
Da mir nun inzwischen klar geworden ist, dass mein Mantel eine Wirkung auf dich hat, berühre ich dich so oft es geht damit. Ich merke wie du dadurch immer kribbeliger wirst, dir ist offen Erregung anzusehen. Rote Flecken am Hals , Gänsehaut sich aufrichtende Häärchen und erweiterte Pupillen.
Ich frage: „Gefällt Ihnen mein Pelz?“ Die Verlegenheit in deinem Gesicht spricht Bände.
Ich sehe deine Gänsehaut und die aufgerichteten Häärchen, ich weiß das es durch die Erregung kommt, nutze die Gelegenheit aber und frage: „Oh, Ihnen ist ja kalt, Sie frieren. Darf ich Ihnen meinen Fuchsmantel umhängen?“
Ohne die Antwort abzuwarten stehe ich auf komme zu dir rüber und lege dir den Fuchs über die Schultern. Dabei berühre ich deine Haut und streiche über deinen Busen. Es kommt von dir keine Gegenwehr. Im Gegenteil ein wohliges Stöhnen kommt aus deinem Mund und deine Brustwarzen stehen sichtbar vor und zeichnen sich unter deiner Bluse deutlich ab.
Da die Zeit fortgeschritten war, bedankte ich mich für die wunderschöne Begegnung und das Kennenlernen und sagte: „Den Fuchsmantel können sie anbehalten, ich möchte nicht das ihnen kalt ist. Sie können mir das Teil ja irgendwann wiederbringen.“ Überrascht schaust du mich an. Verwunderung ist deinem Gesicht anzusehen.
Ich gebe dir meine Visitenkarte und weiß, dass wir uns wiedersehen werden.
Ich verabschiede mich und begebe mich zu meinem Porsche, dabei fühle ich deine Blicke in meinem Rücken brennen. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich noch nicht mal deinen Namen erfahren habe.
Später sagst du mir, dass ich dich jetzt schon für alles hätte haben können.

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