Direkt neben uns wohnt eine Familie, über diese und ihre soziale Kompetenz ich keine Worte verlieren möchte. Die Dame des Hauses (ein richtiger selbstherrliche Hausdrache Anfang der vierziger), ihr einfältiger nur gehorchender Mann und ihre Blagen nerven uns seit Anfang an. Fast jedes Wochenende Baulärm in Nachbargebäude, trampelnde k**s, u. v. a. m. brachten uns regelmäßig um die verdiente Wochenendruhe.

An einem Wochenende platzte mir als wieder Lärm nebenan war der Kragen und ich ging rüber. Eigentlich schaute sie immer, wer vor der Tür steht, denn keiner dieser Familie wollte sich mit mir direkt auseinandersetzen. Ich war zu direkt und zu offen und macht häufig auch im Garten meinem Ärger in Worten Luft.

Diesmal öffnete sich jedoch die Tür, und Sie stand vor mir. Bekleidet mit einem Baderock, barfuß und einer über dem Bauchnabel geknoteten Bluse.

Ich begann meine Beschwerde vorzubringen, sie diskutierte dagegen und so standen wir uns eine halbe Stunde vor der Tür der Nachbarn unversöhnlich streitend und argumentierend gegenüber.

Irgendwie macht uns beide die Situation aber auch an und scharf – weitere fünf Minuten später bat sie mich, mit Rücksicht auf die anderen Nachbarn und ihren Ruf ins Haus.

Wir schmissen und weiter gegenseitig Argumente an den Kopf, sie bot mir etwas zu trinken an und wir stritten weiter.

Nach einer weiteren halben Stunde sagte sie auf einmal „Und mir gefällt es nicht, dass Sie ab und zu auf ihrer Terrasse sitzen und sich einen runterholen!“ – Pause – „Warum sollte ich Rücksicht nehmen und außerdem: beobachten sie mich dabei?“ entgegnete ich. Dies brach das Eis in der Diskussion und sie (Anfang 40, hässliches Gesicht mit jedoch schönen Bläserlippen, furchtbarer Stimme aber geiler Figur) antwortete scharf „Nun, wenn ich Ihnen schon beim Wichsen und nachts beim Sex zuhören muss, weiß ich gar nicht was wir hier diskutieren?“

„Ach,“ konterte ich „wir fragten uns auch schon, wie sie und ihrer Mann so viele Kinder in die Welt setzen konnten, so wie sie sind und sich geben: die Domina und ihr Lakai.“ Sie kam auf mich zu und klebte mir eine, worauf ich sie spontan auf den Mund küsste und meine Zunge hinterherschob, was sie gewähren lies.

Unsere Blicke begegneten sich und darin stand in beiden Augenpaaren zu lesen: Du und ich – wir sind momentan allein und scheiß drauf …“. Sie löst sich von mir und ging zum Sofa, setzte sich darauf nachdem sie ihren „Rock“ abgestreift und als Unterlage darunter gelegt hatte, nahm Platz, öffnete ihre Beine, stellte sie auf das Sofa und griff mit ihrer Hand nach ihrer Ritze, die blank und leicht schimmernd sichtbar war. Sie begann sich zu wichsen. Ihrer Titten zeichneten sich prall und geil durch ihre Bluse ab.

Als ich meine Hose öffnete, meinen Schwanz auspackte und ihn ungeniert vor ihr zu wichsen begann stand sie auf, ging zum Küchentresen und beugte sich, nachdem sie ihre Bluse geöffnet hatte nach vorne über. Ihre 80c kamen gut zur Geltung, während sie sich vorne über beugte, sich ihre Möse rieb und anfing sehr laut zu stöhnen. „Nach, macht Sie das an? Das mache ich immer, wenn ich Sie beim Wichsen im Garten beobachte – und es ist geil.“

„Scheint so, als ob du geiles Stück darauf gewartet hast, dass ich zum Bumsen vorbeikomme?“ was sie direkt bejahte und mich aufforderte, sie einfach, ohne Gummi und gleich von hinten im Stehen am Tresen zu vögeln. Ich stellte mich hinter sie, befeuchtete mit Spucke meine eh schon nassglänzende Eichel und drückte ihr meinen Schwanz tief in ihre Fickritze. Sie stöhnte auf „Und jetzt rammel mich einfach, du geiler Bock.“

Mit wilden Stößen, was ihre Titten so richtig ins Wippen brachte, fickte ich sie in ihre nasse Fotze. Wir beiden stöhnten immer lauter. Zwischendurch konnte ich sie noch lecken, während sie ihre Perle wichste, bevor sie ich bestieg und ritt.

Aus Stöhnen wurde hecheln, pure Gier und Lust und wir trieben es vogelwild. Als spürte, dass es mir kommt, stieg sie von mir und kniete sich auf das Sofa. „Komm, nimm mich noch von hinten und spritz mir Deine heisse Ficksahne auf mein Poloch.“ Ich wollte nicht widersprechen, stellte mich hinter sie und fickte sie von hinten weiter … beinahe wäre mein Schwanz in ihren geilen Arsch geglitten. Was wir beide aber (noch) nicht wollten. Nach weiteren Stößen zog ich meinen zuckenden Schwanz aus ihre und brachte ihn über ihrem Hintern zu Explosion. Meine Ficksahne rann zwischen ihren Pobacken nach unten. Wir wechselten in die 69er Stellung: sie leckte meine Latte sauber und ich ihre Möse.

Dann zogen wir uns an, diskutierten wir zu Beginn weiter und ich ging dann mit den Worten „Und beim nächsten Lärm komme ich wieder!“ was sie mit „Gerne, Du geiles Schwein, und bring Deinen Sahnespender mit.“ kommentierte …

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