s war Montag und ich wieder auf dem Weg zur Arbeit, aber doch wiederum so spät, dass keine meiner geilen Bäckereifachverkäuferinnen noch groß Zeit hatte. Heute war ich früher dran, und hoffte, dass Nicole oder Claudia mir schon vor der offiziellen Öffnungszeit etwas mitgeben würden. Als ich eintraf war die Tür zur Backstucke wie immer angelehnt um die Hitze der Stube entweichen und etwas frische Luft Einzug halten zu lassen.

Ich parkte meinen Wagen, es war ungefähr 20 vor sieben und als ich zum Laden lief sah, dass da eine andere Kollegin offenbar Dienst hatte und sich gerade zur letzten Zigarettenpause vor dem Kundenansturm um 7 Uhr vor die Tür gesetzt hatte.

Man kannte sich vom Sehen über die Jahre, war immer nett zueinander aber das war es auch schon – das sollte sich an diesem Morgen ändern. Kaum stand ich neben ihr, sah sie mich mit einem bezaubernden Lächeln an und sagte „Na Fremder, überrascht heute ein anderes Gesicht zu sehen? Nicole und Claudia sind krank und ich musste kurzfristig einspringen – die Backwaren sind noch nicht so weit und ich habe schon ein Sc***d in der Tür platziert, dass wir heute erst ca. 15 Minuten auf Grund technischer Probleme öffnen.“ Mir kam ein „Oh, dann habe ich auch keine Chance heute ausnahmsweise etwas früher schon etwas zu bekommen?“ worauf sie antworte „Ich heiße übrigens Sabine und nachdem was mir beide erzählten, bis Du zu einigen Schandtaten bereit“ Sabine’s Lächeln ging in ein freches grinsen über während sie fortfuhr „Wenn ich fertig geraucht habe, bin ich auch für eine Tag bereit – wenn das für Dich ok ist, Großer?“ zog noch zweimal intensiv an ihrer Kippe und stand, sich präsentieren auf, und ergänzte „Ich bin keine junge Frage mehr, wie die Beiden, aber ich bin geil.“. Sabine, sie durfte Mitte / Ende vierzig sein, schlank, nett sich abzeichnende Titten und einen süßen Hintern unter der Bäckerschürze fuhr fort „Viel Zeit habe ich nicht, aber komm doch mal mit …“. 

Sie führte mich in die Backstube, schloss die Tür und ehe ich mich versah, hatte Sabine die Schürze abgestreift, nestelte bereits an ihrem Hosenbund, öffnete ihn, leckte sich dabei deutlich sichtbar mit der Zunge über ihre Lippen und streifte die Hose ab. Ich sah ihr spitzenbesetztes Höschen, während sie auf mich, das Oberteil ausziehend, auf mich zukam. Sabine trug keine BH und ihre Nippel waren schon stark geschwollen.

Unvermittelt ging sie vor mir auf die Knie, öffnete meine Hose, packte meinen Schwanz aus und begann ihn in den Mund zu nehmen, daran zu saugen und ihn immer stärker zu wichsen. „Hey,“ rief ich „Du willst ihn mir doch nicht gleich zum Abspritzen bringen?“ aber Sabine fuhr einfach fort. Plötzlich lies sie von mir ab, setzte sich auf den Backtisch und stöhnte „Nein, ich stehe auf geleckt und angespritzt werden am frühen Morgen.“

Sabine öffnete ihre Beine und als hätte ich es geahnt: ihr Höschen war Ouvert. Ich ging vor dem Backtisch in die Knie, legte mir Sabine’s Beine über die Schultern, streichelte über ihren Schritt, was sie mit wohligem Glucksen begleitete. Sie rutschte ihren Schritt näher an die Tischkante, womit ich viel Platz hatte mich leckend und fingernd um ihre mittlerweile feucht werdende Möse zu kümmern. Ich spitzte meine Zunge und fickte sie in ihr Fötzchen, während sie ihre Titten und Nippel massiert. Mein Mund wanderte hoch zu ihrer Perle und ich sog sie ein, saugte an ihr und fing an, an Ihrer Öffnung mit zwei Fingern zu spielen. „Steck sie rein und hör nicht auf an meiner Clit zu saugen.“ war ihre Ansage und ich kam ihrem Wunsch nach –  Ihr Stöhnen wurde immer lauter und als ihr Becken anfing zu zucken keuchte Sabine „Und jetzt steh auf, wichs Deinen Schwanz und spritz mich an!“. Es war keine Bitte und ich kam ihrer Ansage auch direkt nach, stellte mich zwischen ihre Beine und wichste meinen Schwanz für sie deutlich sichtbar. … gut dass ich ein paar Tage vorher nicht mehr abgespritzt hatte … sie hatte so gut vorgeblasen, dass meine Sahne nach nur wenigen Wichsbewegungen ihn hohem Bogen Richtung ihrer Titten spritzte. Wir stöhnten dabei sehr intensiv. Die letzte Tropfen trafen ihr Höschen bzw. den offenen Teil und somit ihre Schamlippen. Ich beugte mich vor leckte sie kurz sauber, Sabine stand auf ging direkt in die Hocke und leckte meinen Schwanz sauber.

Zum Abschied, der Ofen hatte gerade per akustischem Signal mitgeteilt das sein Inhalt jetzt fertig war, und es war erst kurz nach Sieben bekam ich meine Backwaren und setzte meinen Weg zur Arbeit fort.

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