Wie ich in der Letzten Geschichte versprochen habe, hier meine Story über meinen ersten Creampie.

Es war in den Sommerferien 1996. Meine Freundin war mit ihren Eltern auf den Campingplatz gefahren, der Gott sei Dank nicht weg war. Wir haben jeden Tag telefoniert, zwar nicht immer lange, aber es war schön sie zu Hören.

An diesem einen Tag hatte sie Beschlossen mit ihrer Freundin in die Stadt zu fahren um shoppen zu gehen. Dieses habe wir zum Anlass genommen uns zu treffen.

Was lag in diesem Moment näher als uns bei ihr zu treffen, schließlich waren ihr Eltern ja auf dem Campingplatz.
Als ich bei ihr ankam, war sie und ihre Freundin am Fernsehen.
Ich habe mich Hingesetzt und schaute mit.

„Wollen wir Rübergehen?“ fragte meine Freundin, schnappte meine Hand und zog mich hinter sich her. Ihre Freundin blieb im Wohnzimmer und schaute weiter.

In ihrem Zimmer haben wir uns auf das Bett fallen lassen und haben wie wild gefummelt.
Ich konnte spüren das mein Penis schon richtig Steiff war, alleine durch das was gerade passierte.
Wir zogen uns aus und streichelten und berührten uns überall. Ihre Strammen Schamlippen habe ich mit meinen Fingern zärtlich gestreichelt, bis ich gemerkt habe das sie feucht wird. Sie hat meinen Penis richtig fest angefasst, und ihn massiert als hätte sie ihn Monate nicht gesehen und gespürt.

Als wir beide den Punkt erreichten das wir es nicht mehr aushielten, setzte sie sich auf mich, nahm meinen harten Penis und schob ihn langsam in sich. Sie hat mich langsam uns genüsslich geritten und ich habe es genossen.

Im Hinterkopf hatte ich immer ihre Freundin, die noch immer im Wohnzimmer saß und Fernsah. Irgendwie hat sie mir leid getan, das wir sie so lange alleine lassen.
Aber in meiner Fantasie habe ich mir Vorgestellt, dass sie durch das Schlüsselloch schaut und sich dabei selber berührt und genau so Spaß hat wie wir.

Nach einer Weile ging sie von mir runter und legte sich neben mich mit gespreizten Beinen.
Ich rollte mich auf sie und schob meinen harten Penis in ihre Klitschnasse glänzende Muschi,
ihr Schamhaar glänzte von ihrer Geilheit und es macht mich noch Schärfer.

In der Missionarsstellung bewegte ich mich auf ihr auf und ab. Immer schneller glitt mein Penis in sie. „Ich will noch nicht kommen!“ sagte ich zu ihr, während sie stöhnend unter mir lag, doch sie machte weiter. Nachdem ich aufgehört hatte mich zu bewegen, weil ich sooo kurz davor stand zu kommen, schaute sie mich an, fing an zu grinsen und begann ihr Becken langsam im Kreis zu bewegen.

Ich spürte wie ich es nicht mehr lange halten konnte, und wollte das sie aufhört doch sie machte einfach weiter. Ihre Muschi zuckte und kontrahierte immer wieder als sie einen Orgasmus bekam. Ich wollte meinen Penis aus ihr ziehen aber sie hielt mich mit ihren Beinen fest. Stöhnend und immer nasser werdend lag sie unter mir und genoss ihren Orgasmus.

In diesem moment dachte ich ich sei Gerettet aber da habe ich falsch gedacht.
Mit ihren kreisenden Becken Bewegungen hörte sie nicht auf. „ich komm gleich!“ sagte ich ihr, als Antwort bekam ich ein „komm einfach, Spritz in mich!“.
Ich wollte das nicht, doch da war es zu spät, ihre warme weiche Muschi war in diesem Moment eine Reizüberflutung und ich konnte nicht mehr.
Mein harter Penis spannte sich an und schon schoß mein Sperma in sie.
Mit jeden schuss aus meine Penis stöhnte sie auf, so wie ich.
Einige Zeit blieben wir so liegen, dann zog ich meinen Penis aus ihr und setzte mich vor sie.
Mein Sperma floss langsam aus ihrer leicht offen stehenden Muschi, der Anblick war schon irgendwie schön.
Das Gefühl ohne Kondom in ihr zu kommen, habe ich bis heute nicht vergessen.

Sie nahm sich ein Taschentuch legt es auf ihre Muschi und zog ihren Slip an, ihre weisse Jeans, BH und Bluse. Ich zog mich auch wieder an, und wir gingen ins Wohnzimmer zu ihrer Freundin. An ihrem Grinsen könnte ich sehen, das sie Genaus wusste was wir gemacht haben, aber sie sagte nichts.

Nach einer Weile fiel mein Blick in den Schritt meiner Freundin, und ich konnte sehen das ihre Jeans dort wo ihre Muschi ist richtig nass war. Als ihre Freundin zur Toilette ging, habe ich ihr an die Nasse stelle gefasst und es war warm und Glitschig. Das war mein Sperma und ihre Geilheit.

Ein wenig Später sind sie auch wider in Richtung Campingplatz gefahren.

Als ich zuhause war habe ich mich umgezogen, mein Penis klebte richtig von meinem Sperma und ihrem Muschisaft in meinem Slip.

Aber so sind wir beide versaut nachhause gefahren.

Wenn ich heute so darüber nachdenke hätte das auch alles schief gehen können.
Aber ich bin froh das ich diese Erfahrung machen durfte.

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