Während der ganzen folgenden Woche redeten wir von nichts anderem, als von den Erlebnissen in der Disco und der anschließenden Fickerei mit Kai, sowie der Einladung am kommenden Sonntag. Unser Sexualleben während dieser Woche war einfach geil. Wir vögelten an jedem Ort in der Wohnung wie die Karnickel. Ein Fick am Morgen, ein Fick nach der Arbeit und ein Gute-Nacht-Fick war das Minimum an einem Tag. So schön und erfüllt war unser Sexleben, wie seit Jahren nicht mehr. Wir waren wie verwandelt. Es war fast eine Sucht. Nein das war es nicht, es war die Suche nach tiefer Befriedigung.

Endlich kam der ersehnte Tag der Party und wir zogen wieder die geilste Kleidung an, die wir im Schrank finden konnten.
Ich wurde wieder frisch am Arsch und Schwanz rasiert, was natürlich wieder Ben übernommen. Auch die Reinigung von Innen und Außen wurde nicht vergessen. – Es war schon fast wie ein Ritual. Ohne Unterwäsche und beide mit unseren Cockringen ausgestattet, machten wir uns auf den Weg. Wir nahmen ein Taxi, da wir sicherlich auch einiges trinken würden.

Im Taxi strich Ben immer wieder über meine Beule. Ab und an, konnte ich die verstörten Blicke des Taxifahrers im Rückspiegel erkennen. Aber mir war es gleich. In mir ging etwas vor, das mich beunruhigte, ich veränderte mich in einem Tempo, das mich schwindlig machte. Das spontan aufkommende Glücksgefühl ließ mir seltsame Gedanken durch den Kopf schießen. Sollte ich wirklich so sehr darauf stehen, mich von anderen Männern durch ficken zu lassen?

Ben jedenfalls hatte unsere Showeinlage genossen. Seine Hose war ausgebeult, als wir an der Türe klingelten. Was würde uns jetzt erwarten?

Kai öffnete uns die Türe und begrüßte zunächst Ben mit einer festen Umarmung, dann mich, er küsste mich stürmisch und ließ gleich eine Hand auf meine Schwanzbeule. Die andere Hand schob er in meine Hose und fingerte an meinem Löchlein. Sofort glitten zwei Finger prüfend in mein Höhle.

Es war nicht zu fassen, ich reagierte auf Kais Erscheinen fast wie ein abgerichteter Hund. Schlagartig wurde ich geil wie eine läufige Hündin. Wenn bisher noch andere Gedanken als Sex in meinem Kopf gewesen waren, jetzt nicht mehr.

Eng umschlungen, mit Kais Hand auf meinen nackten Arsch gingen wir ins Wohnzimmer, Ben trottete hinter uns her. Immer noch hatte Kai zwei Finger in meinem Loch und führte leichte Fichbewegungen damit aus. Der Typ ließ mich heiß laufen.
Im Wohnzimmer stellte er uns seinen Freunde vor.

Natürlich konnten alle sehen, dass seine Finger in mir herumwühlten, aber das schien niemand zu überraschen oder zu stören, alle begrüßten uns mit einem lauten Hallo.

„Das hier sind also Jochen und Ben. Ich habe euch von den beiden ja schon erzählt. Sie sind ein total verrücktes und geiles Paar und habe beide in mein Herz aufgenommen. Deshalb habe ich mir für sie ein besonderes Wilkommensgeschenk ausgedacht, aber ich denke, zunächst stellen wir uns den beiden mal vor.

Der Reihe nach begrüßten uns nun die Gäste. Es war schon eine illustre Gesellschaft hier beieinander, wir passten sowohl dem Alter, als auch dem Aussehen nach ganz gut hinein.

Zwei fielen mir besonders auf. Beide waren ausnehmend schöne Männer. Ihre Bewegungen strahlten eine Ruhe und Intensität aus, die sofort ins Auge fiel.

Sie stellten sich als Marcel und Sven vor, beide waren beim Ballett als Solotänzer verpflichtet.

Zur Begrüßung der neuen Gäste, so erklärte uns Daniel, hätten sich Marcel und Sven eine kleine Vorführung ausgedacht. Sie wollten uns mit einem erotischen Tanz mit Höhepunkt willkommen heißen.

Die beiden Protagonisten zogen sich komplett aus. Ja, man sah ihren Körpern an, dass sie täglich trainierten. Kein Gramm Fett zuviel und Muskeln, die genau an den richtigen Stellen in den richtigen Proportionen saßen. Da sie auch schöne Gesichtszüge hatten, waren sie ein perfektes Paar. Ja, so ähnlich stellte ich mir das Paradies vor.

Kai legte eine CD ein und zu den Klängen von Strawinskis Sacre du printemps begannen sie, zunächst getrennt, zu tanzen. Es war ein absolut ästhetischer Anblick, und ich fragte mich, warum Ballett nicht immer nackt getanzt wird. Es wäre dann sicher ein noch größerer Publikumsmagnet und Genuss.

Beide glänzte durch etliche Sprünge, bei denen die steil aufragende Glieder ordentlich wippte und wir gaben ihnen Szenenapplaus. Dann kamen sie sich immer näher und der Tanz wurde von Takt zu Takt intimer. Marcels steil aufgerichteter Schwanz streifte immer wieder Svens Po.Und Sven rieb sich spielerische an seiner Brust und lasziv seinen Schambereich.

Mit tänzerischen Bewegungen umtanzte Sven Marcel und drückte seinen Po immer wieder an Marcels Schwanz. Die Luft wurde immer stärker durchsetzt von purer Erotik.

Starr vor Staunen über diese Schönheit und Ausdrucksstärke ihres Tanzes konnte ich kein Auge von ihnen wenden. Auch die anderen Zuschauer waren wie gebannt, denn ich konnte keine Fummelei oder sonst störendes Verhalten feststellen. Die Darbietung war einfach zu vollendet und lenkte alle Aufmerksamkeit auf das tanzende Männerpaar.

Nach einigen Minuten des sich gegenseitig nur sanft Berührens und scheinbar absichtslosen Streichelns nutzte Marcel, als er nach einer Pirouette hinter Sven zu stehen kam, die Gelegenheit, und drückte seinen immer noch erregierten Schwanz von hinten in Svens Lustgrotte.

Ab diesem Zeitpunkt bewegten sie sich synchron und jeder Schlenker und jede Drehung brachte sie ihrem Höhepunkt näher. Ihre Bewegungen waren fließend und vor lauter Spannung und Begeisterung hielt ich die Luft an. Wie gerne wäre ich an Svens Stelle gewesen, ach, wäre ich nur damals weiter in die Ballettschule gegangen.

Als die Musik immer mehr in ein vom Schlagzeug dominiertes Crescendo überging, wurden die tänzerischen immer mehr von harten Fickbewegungen überlagert und der Tanz wurde zusehends a****lischer. Von nun an war Marcel der stolze Hengst und Sven die willige Stute, die in einem orgiastischen Tanz kopulierten.

Als es dann, wie es für uns Zuschauer aussah, beiden gleichzeitig kam, verharrten beide völlig bewegungslos in der Mitte des Raumes und es dauerte einige Zeit, bis ein Raunen durch die Zuschauer ging und der verdiente Applaus aufkam. Wir alle waren fasziniert und hingerissen. Schade, dass man solch eine schöne Vorstellung nicht öffentlich aufführen kann. Ich würde mir sofort ein Jahresabo zulegen.

Es verging einige Zeit, bis wieder Ruhe eingekehrt war, weil alle sich über das Gesehene austauschen wollten.
Jetzt kam Kai auf seine Bemerkung vom Beginn des Abends zurück. Er erzählte in aller Ausführlichkeit, wie wir uns kennen gelernt hatten, von der öffentlichen Bläserei in der Disco bis zur verfickten Autofahrt und dem Abschluss im Stadtpark.
Er erzählte es so lustig, dass er ständig von Gelächter unterbrochen wurde, Ben und ich wurden als wahre Helden der freien Sexualität hingestellt, denen man den großen Fick-und-Sperma-Orden am Band verleihen müsste.
Dann breitete er seinen Plan vor uns aus.

„Da Ben so sehr darauf erpicht ist, zuzusehen, wenn Jochen so richtig hart durch gefickt wird, soll er heute voll auf seine Kosten kommen. Jochen, komm hierher und knie dich auf den Boden. Bist du bereit, die Initiationsweihen zu erhalten?“
Oh ja, ich war bereit, egal was jetzt kam. Ich wollte es, wollte es unbedingt. Mein ganzer Körper brannte vor Lust und Verlangen. Mein Schanz war hat und mein Arschloch juckte und wollte endlich gestopft werden. Jeder Schwanz war mir willkommen.Ein kurzer Blick zu Ben verriet mir, dass auch er es wollte. Ich kniete mich auf den Boden.

„Gut, dann können wir weitermachen. Ben, komm du auch her, leg dich unter Jochen, mit deinem Kopf unter seinem Schwanz. Genau so, ja, jetzt bekommst du noch ein Kopfkissen unter den Kopf, damit du näher am Geschehen bist. Prima.“

Alles paletti, jetzt war mir klar, worauf das hinauslief. Schon bei dem Gedanken daran lief mir der Vorsaft aus meiner Schwanznille und Ben konnte alles aufschlürfen. Wie viel Männer waren da? Ohne Ben waren es zehn. Und alle zehn wollen ficken.

Nie im Leben hätte ich vor zwei Wochen für möglich gehalten, dass ich so etwas mitmachen würde, oder gar, dass ich mich tierisch darauf freute. Und dennoch war es so. Bens Gesicht direkt unter meinem Loch, Irrsinn! Ben konnte so ALLES sehen. Mein Unterkörper zuckte und wand sich, ohne dass ich es hätte verhindern können. Ich war geile wie eine Stute die ihre Hengste empfängt.
Jetzt sollte Ben wirklich seiner perversen Neigung bis zum Exzess frönen können, denn nach einer kurzen Beratung unter den anderen Gästen näherte sich mein erster Ficker von hinten. Endlich!

Ich schaute kurz zurück, um zu sehen, wer mich als erster besteigen sollte. Sehr schön, es war Marcel, der wunderbare Tänzer. Genau so hätte ich es mir auch gewünscht, wenn man mich gefragt hätte. Aber ich hatte nicht lange Zeit, mir Gedanken zu machen. Marcel prüften mit drei Fingern mein Fickloch. Versorgte es noch mit reichlich Spucke und drängte denn mit seinem Schwanz in meine enge Fickröhre.

Wie hatte ich mich danach gesehnt, einen Schwanz in mein Loch zu bekommen. Erst jetzt, da ich mit Marcels Riemen ausgefüllt war, wurde mir das richtig klar. Und dass Ben aus so kurzer Distanz zusehen konnte, wie er in mich hinein- und herausfuhr, wie mein Loch vor Geilheit zuckte und bebte, das war das Tüpfelchen auf dem i.

Die anderen Fickhengste hatten sich um uns herumgruppiert und feuerten Marcel lautstark an. Ben solle mal sehen, wie ein anderer Ficker mit meinem Loch umgehe.

Einige der Anwesenden begannen nun, meinen Körper zu streicheln und zu erkunden. Ein Finger hatte es geschafft, sich in meinen Arsch zu verirren, obwohl Marcel mit aller Wucht in diese Öffnung hinein stieß.

Bens Schwanz stand direkt vor meinen Lippen. Ich konnte gar nicht anders, ich musste ihn lutschen und saugen. Bens Schwanz zuckte bereits verdächtig, mein so nah vor seinen Augen penetrierte Loch hatte ihn total aufgegeilt.

Und plötzlich war da noch etwas anderes an meiner Rosette zu spüren, als nur Marcels Schwanz. Es musste Bens Zunge sein. Ein kurzer Blick hinunter zeigte mir, dass ich richtig vermutet hatte. Ben leckte mir an meiner Rosette, während ich von einem anderen Hengst durch gefickt wurde. Bens Zunge überwindet dabei sogar meinen Schließmuskel und verkeilte sich mit dem einfahrenden Schwanz. Geil!

Aber pervers hin oder her, es war wundervoll. Wie die Berührung von Schmetterlingsflügeln fühlte es sich an, und er leckte nicht nur mich, seine Zunge leckte auch über Marcels Schwanz. Und Marcel schier rasend. Denn er pflügte förmlich mein Loch mit seinem Prügel durch.

Diese ganze Situation schaffte mich, Marcel stieß unermüdlich in mich hinein, Bens Zunge fand immer wieder den Weg in mein Inneres. Überall am Körper waren Hände zu spüren, die mich streichelten und massierten, Bens Schwanz pulsierte in meinem Mund und stand kurz vor einem Ausbruch, die anderen Hengste waren keinen halben Meter entfernt und schauten diesem Schauspiel, dessen Hauptakteure wir waren, mit Begeisterung zu.

Und dann spritzte ich ab wie noch nie zuvor. Nur mit Mühe konnte ich mich auf den Knien halten, meine Arme drohten einzuknicken, ein nicht enden wollender Orgasmus überrollte mich förmlich und aus meinem Schwanz schoss bei jedem Stoß von Marcel ein Strahl meines heißen Saftes in Bens offenem Mund..

Ben, mein Schatz, wurde regelrecht überflutet, sein Gesicht war direkt unter der Quelle. Aber das liebte er ja über alles, seine Zunge intensivierte noch ihre Bemühungen und auch für ihn gab es jetzt kein Halten mehr.

Während sein Mund noch mit meinem spritzenden Schwanz ausgefüllt war, schenkte er mir seinen eigenen.
Im Nu war mein Mund gefüllt mit seinem Sperma, immer mehr kam aus ihm heraus geschossen. Auch er hatte wohl den Orgasmus seines Lebens.

Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie Nachschub kam, ein Rinnsal lief an seinem Sack entlang und tropfte auf den Boden. In meinem Mund breitete sich der Geschmack seines Spermas aus. Oh wie sehr liebe ich diesen Geschmack.

Wie ein Blitz schoss mir der Gedanke durch den Kopf, was ich hier tat. Ich schluckte Bens Sperma, während zehn Hengste mir dicht auf der Pelle saßen und zuschaute. Noch vor kurzem hätte ich so etwas nicht nur nicht gemacht, sondern es sogar für pervers und verdammenswert gehalten. Jetzt aber bereitete es mir nur Vergnügen, war nur schön und aufgeilend.

Durch meinen Orgasmus krampfte sich mein Schließmuskel zusammen und brachte damit auch Marcel zum Abschuss. Ich spürte jeden einzelnen seiner Spritzer, er stöhnte laut und allen Zuschauern war klar, dass er jetzt seinen Samen in meine heißen Höhlenwände pumpte.

Immer noch hatte ich Bens Schwanz in Mund, der zwar kleiner wurde, aber nicht ganz in sich zusammenfiel. Das Auflecken der Säfte von Marcel beflügelte ihn und als Marcel seinen tropfenden Penis aus meinem Loch zog, um dem nächsten schon bereitstehenden Schwanz Platz zu machen, nutzte Ben die Gelegenheit und leckte mit seiner Zunge über Marcels Schwanz.
So langsam durchschaute ich seine Neigungen, je verfickter und versauter ich war, desto geiler war es für ihn. Aber das konnte er haben, solange es mir solch einen Spaß machte, mich von mehreren Männern vögeln zu lassen, während er zuschaute und mich leckte, war ich nun gerne damit einverstanden.

Und ich genoss es , dass mein Loch bereits wieder gefüllt war. Michael hatte sich als zweiter eingereiht und sein Prügel wurde sofort aktiv. Noch nie wurde Arsch so kurz hintereinander gebumst. Ben hatte immer mindestens einige Minuten Pause gebraucht, bevor er wieder einsatzbereit war. Jetzt hatte ich jedoch einen ganz frischen, ausgeruhten und einsatzfreudigen Schwanz in meinen Fickloch, der im Sperma seines Vorgängers steckte.

Die Geräusche, die dabei entstanden, waren lustig und irgendwie unanständig. Und dass ich hier unter so vielen neugierigen Augen zum zweiten Mal durch gevögelt wurde, während noch der Saft des ersten Hengstes aus mir heraussickerte und von Ben fleißig weggeschleckt wurde, bescherte mir den nächsten Orgasmus. Ohne auch nur einmal mit meiner Hand nachzuhelfen. Mein Saft schoss einfach aus mir heraus.

In der Folge verlor ich total den Überblick, nur noch schemenhaft nahm ich wahr, wie ich gefickt wurde und immer mehr Sperma in mein Loch gespritzt wurde. Die Hengste wechselten, aber meine Geilheit blieb…

Während der ganzen Fickerei blieb Ben mit seinen Augen und seinem Mund in direkter Nähe des Geschehens, er bearbeitete immer wieder mein Loch mit seiner Zunge und trug damit wesentlich zu meinem unendlichen Vergnügen bei. Nur wenn ich spritzte, stülpte er seinen Mund um meine spritzende Lanze.

Wenn ich mich recht erinnere, hat Kai, der als letzter über mich stieg, seinen Schwanz abwechselnd in mein Loch und in Jonathans Mund geschoben. Aber da war ich schon so weggetreten, dass ich mich auch irren kann.

Als ich wieder richtig zu mir kam, lagen Ben und ich eng umschlungen auf einem Bett, ich wusste nicht einmal, wie ich dort hin gekommen war. Er streichelte mich am ganzen Körper und flüsterte mir Liebesworte ins Ohr.

Ich konnte nicht verstehen, was in seinem Kopf vorging, aber er liebte mich, das verstand ich, alles andere war unwichtig. Auch ich liebte ihn, und dass ich meine sexuellen Neigungen, die ich gerade erst entdeckt hatte, mit ihm ausleben konnte, war wohl der neue Kitt für unsere zukünftige Beziehung.

Erst nach und nach bemerkte ich, dass die Bumsorgie inzwischen weitergegangen war. Steife Schwänze staken in Mündern oder wurden in Ärsche versenkt. Überall im Raum war ein Stöhnen und Keuchen zu hören.

Ein fickendes Paar erregte ganz besonders meine Aufmerksamkeit und ich machte Ben auf die beiden aufmerksam. Wir legten uns bequem zurecht und schauten ihnen zu. Als sie es bemerkten, lächelten sie uns zu und drehten sich so, dass wir eine optimale Sicht hatten. Sex in der reinsten und natürlichsten Form.

Ein anderes Paar war mit Blasen beschäftigt. Rene kniete vor seinem Partner und lutschte mit Inbrunst an seine Stange. Es war ein riesiger Hengstriemen, wie ich ihn noch nie zuvor in natura gesehen hatte.

Rene nahm diesen Schwanz immer tiefer in seinem Mund auf. Oh, sah das geil aus, wie dieses Riesenmonstrum von Schwanz in seinem Munde verschwand.

Er schob den geilen Riemen weiter hinein, bis er ganz in seinem Rachen verschwunden war und seine Lippen an der Schwanzwurzel anlagen. Ich fragte mich wirklich, wie er noch Luft bekam, aber offensichtlich hatte er da eine hervorragende Technik.

Ich selbst hatte das schon öfters probiert, aber immer wenn Bens Schwanzspitze an meinem Zäpfchen ankam, musste ich würgen und konnte den Reiz nicht unterdrücken.

Bisher dachte ich immer, dass die Pornodarsteller, die das praktizierten, unter Drogen standen, die die Reflexe ausschalten. Aber Rene sah gar nicht so aus, er wirkte sehr lebendig und es schien, dass es ihm immensen Spaß machte, sich so tief in die Kehle ficken zu lassen.

Aber das war ja erst der Auftakt. Sein Partner wusste genau, wie er vorzugehen hatte, ganz sanft begann er nun in seinen Mund zu stoßen, er zog seinen Schwanz nur wenig heraus und stieß auch nicht allzu feste zu.

Wir waren nicht die einzigen Zuschauer geblieben, eine richtig geile Stimmung war aufgekommen, niemanden ließ dieses Bild kalt. Obwohl ich mehrmals abgespritzt hatte, wurde ich dabei wieder geil. Mein Schwanz wurde wieder hart. Bens Hand machte sich wieder an meinem Loch zu schaffen und stocherte mit drei Fingern in meinem Loch.

Thomas, so hieß der beneidenswerte Typ mit dem Hengstschwanz, stieß inzwischen bereits recht ordentlich zu und aus Renes weit geöffnetem Mund lief Spucke und bildete Blasen. Rene musste wirklich nicht würgen, ich war total perplex und begeistert.
Jetzt legte Thomas richtig los, er griff Rene an den Haaren und zog ihn immer wieder zu sich her, auf diese Weise hatte er eine sehr gute Kontrolle über seinen Maulhelden und rammelte ihm jetzt in den Mund.

Trotz dieser rüden Behandlung schien es ihm zu gefallen und er behielt die Nerven, denn auch jetzt noch schielte er zu uns Zuschauern, so als wollte er sichergehen, dass wir auch nur ja alles genau beobachteten. Mit einer Hand knetete er die dicken Klöten von Thomas und mit der anderen Hand streichelte über seinen Arsch. Ab und an versenkte er einen Finger in seiner Rosette.
Er speichelte immer mehr den Riesenschwanz ein, so dass man hätte vermuten können, dass Thomas sich schon entladen habe. Aber das stand noch bevor. Plötzlich verdrehte Thomas die Augen, röhrte los wie ein brünstiger Hirsch und an seinen Zuckungen konnten wir erkennen, dass er jetzt ALLES in Renes Kehle abspritzte.

Noch immer ließ Rene sich mit voller Hingabe in den Mund stoßen, die Soße lief ihm mit Sicherheit ohne Schlucken den Hals hinunter. Wow, dass war wirklich grandios. Bens Schwanz, den ich inzwischen sanft wichste, bezeugte, dass auch er diese Show genoss.
Ben wollte jetzt unbedingt noch einmal mit mir bumsen. Rene hatte im Vorübergehen unsere Worte vernommen und lenkte kurzerhand seine Schritte zu uns her.

„Ja, ich hätte Lust, mich von dir bumsen zu lassen. Dein Schwanz sieht ganz lecker aus, und dass er kräftig spritzen kann, habe ich auch schon gesehen. Bums mein Loch, denn dort war heute noch niemand, und ich fühle mich da so leer. Und Jochen kann mir gleichzeitig meinen Kolben blasen.“

Die Überraschungen sollten an diesem Tag wohl kein Ende nehmen. Noch nie hatte ich zugesehen, wie Ben einen anderen Mann fickte. Und schon gar nicht, dass ich denn auch den fremden Schwanz dabei blase. Ich war sehr gespannt auf seine Reaktion.
Als handelte es sich um das Selbstverständlichste auf der Welt, stimmte er zu, und ehe ich mich von meiner Verwunderung erholt hatte, stand er vor dem auf dem Bettrand sitzenden Rene und hielt ihm seinen nur noch halb erregierten Schwanz zum Anblasen hin.
Auch wieder eine Neuigkeit, bisher hatte nur ich seinen Schwanz geblasen, aber ich wollte die Gelegenheit nutzen, und einmal ganz aus der Nähe verfolgen, wie ein anderer Mann das machen.

Nun ja, große Unterschiede konnte ich nicht feststellen, auf jeden Fall stand Bens Schwanz in kürzester Zeit, und ehe ich mich versah, kniete er hinter Rene, der sich auf alle viere niedergelassen hatte, und setzte seinen Pflock an der wartenden Rosette an.
Bevor ich Rene jetzt oral beglückte, wollte ich ein wenig Bens Schwanz zusehen, wie mein Schatz sich bei beim Fick in einem anderen Loch so anstellte.

Rene ließ seinen Kopf aufs Bett sinken und griff mit beiden Händen nach hinten zu seinem Po. Er zog seine Arschbacken auseinander, so dass uns sein Hintereingang einladend anzublinzeln schien.

Rene hatte sich vorher, wohl in weiser Voraussicht, bereits den Eingang mit Vaseline eingefettet. Und so flutschte Bens Schwanz schon beim ersten Versuch bis zum Anschlag einfach hinein. Dieses Loch war offensichtlich viel besucht, sonst wäre das nicht so leicht gegangen.

Und Ben, mein Ben, fickte Rene mit einer Selbstverständlichkeit in den Arsch, die mich doch verblüffte. Ich griff von hinten an seine Eier und drückte sie kräftig zusammen. Ben heulte dabei auf, unterbrach jedoch keineswegs seine Rammelei. Er steigerte noch das Tempo. Herrlich sah das aus, wie sein Schwanz bis zum Anschlag in der Rosette verschwand.

Jetzt wurde es aber Zeit, mich um den lieben Rene zu kümmern. Voll Inbrunst widmete ich mich um seinen steifen Riemen. Ich leckte von seinen Klöten an seinem Schaft aufwärts, bis ich die tropfnasse Nille erreicht hatte. Jeden Vorsaftschwall nahm ich auf und bohrte meine Zungenspitze in die kleine Öffnung..

Aber nun wollte ich das vom Ficken geweitete Loch lecken. Die Idee stieß mich nicht ab, sondern zog mich an. Ich wollte es. Diese Erfahrung wartete seit langem auf mich, mir hatte nur die Gelegenheit gefehlt.

Also legte ich mich bequem unter Rene zurecht, unterlegte meinen Kopf mit einem bereitliegenden Kissen, damit ich ohne Anstrengung an sein mit Bens Prügel gefüllte Loch kam. Die nächste Minute betrachtete ich alles aus nächster Nähe.

Schön sah es aus. Das Loch war sauber rasiert. Wenn Bens Prügel aus dem Loch ausfuhr, konnte ich einen Wulst entdecken der dabei entstand. Der wulstigen Ring sah unglaublich geil aus. Und obwohl ich deutlich erkennen konnte, dass Renes Loch heute doch schon sehr in Gebrauch gewesen war, sah sein Loch äußerst verführerisch aus. Es öffnete und schloss sich ein wenig im Rhythmus von Bens Stößen, das sah irgendwie lustig aus. Und wenn Ben seinen Schwanz ganz aus dem hungrigen Loch gleiten ließ, blieb es ca. drei Zentimeter offen. So etwas geiles hatte ich noch nie gesehen. In Pornos ja, aber noch nie live.
Mit großer Neugier und ohne die geringste Scheu versenkte ich jetzt meine Zunge in seine von Bens Vorsaft glitsch nassen Höhle. Ich wollte gleich das volle Aroma schmecken, mich nicht langsam herantasten. Gleich war ich Feuer und Flamme, das war ja viel besser, als ich es mir vorgestellt hatte.

Nachdem Ben seinen Prügel wieder in Renes Loch versengte, leckte ich mit meiner Zunge immer wieder an Bens ein- und ausfahrenden Schaft entlang. Und auch in Renes Loch konnte meine Zunge immer wieder vordringen und züngelte an Renes Rosettenwulst.

Renes Loch zuckte und da wusste ich, dass er gleich seinen Geilsaft abspritzten wird. Also schnellte ich nach oben und nahm den bereits zuckenden Schwanz in meinem Mund auf. Schub um Schub spritze Rene seinen Saft in mir ab. Und ich nahm alles in mir auf.
Auch für Ben kam nun der Punkt. Mit einem Brunftschrei spritzte er seinen köstlich Saft in Renes Loch und überschwemmte es förmlich. Und auch ich brauchte nur noch wenige Handbewegungen an meinen Schwanz und spritzte dann alles auf Renes Körper.

Erschöpft und vollkommen leer gepumpt legten wir uns nebeneinander auf das Bett.

Noch nie in meinem Leben fühlte ich mich sexuell derart befriedigt wie heute. Ich wusste sofort, dass ich jetzt meine Bestimmung gefunden hatte. Ich brauchte Sex und andere Männer. Ich brauchte es, um die sexuelle Befriedigung erleben zu können. Und dass in Zukunft Sex zu den wichtigsten und zentralen Dingen meines Lebens gehören würden, war mir zu diesem Zeitpunkt bereits klar. Obwohl ich noch nicht ahnen konnte, wie sehr ich damit Recht haben sollte.

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