Spaß in der Wanne

Eine Viertelstunde später klopfte ich an der Tür zum Badezimmer, bevor ich sie öffnete.

Schon hinter der Tür hatte ich nach dem Klopfen ein deutliches, plötzliches Geräusch gehört, das so klang, als ob Till kerzengerade aufrecht in der Wanne aufgeschreckt wäre, sein Arsch auf dem Wannenboden quietschte, und sein Körper eine rauschende Welle platschenden Wassers erzeugt hätte. Durch die glatten, hallenden Badezimmerwände klang es sogar noch lauter, als es in Wirklichkeit war. Die Stimme des aufgescheuchten Jungen klang nervös.
„Essen fertig?“

Das war alles, was Till stammeln konnte, bevor ich hereinplatzte. Kurz gesagt, ich konnte eine gewisse Panik in seiner Stimme hören und konnte nur raten, was Till gerade gemacht hatte. Eben das, was jeder aufgegeilte Junge tun würde: Sich im kerzenbeleuchteten Raum in das warme Wasser legen, dann träumerisch sich selbst zu einer sehr massiven Erektion wichsen.

In der Tat sah ich, dass der Junge herrlich steif war. Sein aufgeplusterter, lecker aussehender Schwanz streckte sich aus dem Wasser. Seine Eichel lugte trotz des voll erigierten Zustands nur ganz wenig aus der angespannten Hülle seiner Vorhaut. Eine Welle der Erregung pulsierte durch meine Adern, verwandelte meinen Penis in ein Rohr.

Tills Gesicht glänzte, seine Augen waren geweitet und glänzten, starrten die gewaltige Beule an meiner Front an, die meinen Brustmuskeln deutlich den Rang ablief. Ich schwöre, ich konnte ein leises „Scheiße“ hören, das wie ein Reflex den zitternden Lippen des Jungen entwich.

Ich sah mich nun im Badezimmer-Spiegel. Ich sah heiß aus, alle meine angespannten Muskeln mit vollem Schwanz in einem Nichts von Unterhose. Selbst Heterojungs wie Till mochten sicher den Anblick eines muskulösen jungen Manns.

Ich hatte Platten gelegt und Steine geschleppt, beim Kraftraining geschwitzt, und es hatte sich ausgezahlt. Ich wusste, ich sah gut aus, und Tills Augen bestätigten das. Hungrig starrte er auf die Beule meiner Männlichkeit, durch den engen Beutel des Thongs perfekt abgebildet. Exhibitionistisch erregte es mich, dass mich der Junge anstarrte.

Meine Augen wurden von seinem üppig Steifen, der sich eindrucksvoll aus den Wellen des Badewassers hob, magisch angezogen. Der rasierte, glatte Schamhügel betonte seine Länge. Aber für mich war Till mehr als nur ein Penis, das Gesamtbild verzauberte mich, die betörende Schönheit des nackten Jungen, gebadet in einem flackernden Leuchten der Kerzen, glatt, schlank, fein bemuskelt, fast schmerzend schön definiert.

Die schillernden Augen des Jungen waren immer noch auf meinen Schwanz gerichtet, der in seiner Hülle leicht zuckte. Nasse Strähnen von Tills langen Haaren umrahmten exquisit sein Gesicht, dazu seine verführerisch roten, weichen Lippen. Ich konnte fast fühlen, wie sie über meinen steifen Schaft glitten.
„Wie ist das Bad, kleine Wasserratte?“
„Gut.“
Seine Stimme klang heiser. Alles das erregte mich so, dass nun mein Verstand versagte.
„Ich hoffe, es macht dir nichts aus, wenn ich kurz in die Dusche springe, während du zu Ende badest. Ich muss meinen Arsch auch ein wenig aufwärmen. Der Kakao steht zum Warmhalten auf dem Herd. Ich habe dir auch einen Slip herausgelegt, den du gleich anziehen kannst. Der ist zu eng für mich geworden, aber du wirst heiß darin aussehen. Er wird genau über deinen coolen Arsch passen. Ich schenke ihn dir.“

So nonchalant wie möglich streifte ich den Thong ab, zeigte mich in meiner absoluten, wohlgeformten, voll erigierten Nacktheit. Mein Blick war weiter auf den Jungen gerichtet, der mich anstarrte wie das siebte Weltwunder. Ich schwöre, ich hörte ihn vokal reagieren, unkontrolliert, beim Anblick nackter, männlicher Kraft und Schönheit. Es war das Geräusch eines plötzlichen, scharfen Einatmens.

Aber als Till schließlich sprach, hörte ich auch, dass seine Stimme kaum mehr als männliche Kameradschaft verriet, eine Art Unterhosen-Freundschaft von Sportlern in der Umkleide, obwohl ich versucht hatte, seine Sexualität durch mein Nacktsein anzustacheln.
„Cooler Arsch? Ach was. Mein Körper ist total mager. Aber dein Körper! Das ist echt der Wahnsinn. Du bist total ein mega sexy Kerl. Du hast diesen coolen Arsch. So möchte ich auch irgendwann aussehen.“
„Danke für das Kompliment, Kleiner.“
Ich merkte nun, Till war souverän, selbstsicher geworden außer atemberaubend schön zu sein.

Ich posierte, spannte ein wenig meine Muskeln an, ließ meinen steifen Schwanz wippen und durch die Luft schwingen. Dann checkte ich die Wirkung auf Till.
„Dein Körper ist absolut nicht mager. Er ist schlank, aber gut gebaut und echt heiß.“
Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, mich über ihn zu beugen und seine Brust zu streicheln.
„Toller Körper für…wie alt bist du? Siebzehn?“
„Achtzehn. Ich werde im Februar neunzehn.“
„Verstehst du, was ich meine? Ich habe nicht halb so gut ausgesehen, als ich achtzehn war.“

In mir arbeitet es. Achtzehnzehn. War das nicht zu jung für einen Fünfundwanzigjährigen? Aber dann sah ich die sexuelle Reife des Jungen, und meine Zweifel waren wie weggewischt.
„Ich gehe besser unter die Dusche. Wenn ich noch länger bleibe, bekomme ich eine Latte.“
Innerlich lächelte ich. Wenn das keine Latte war, die ich vor mir trug, was dann? Schnell stieg ich in die Duschkabine, drehte das Wasser auf, begann mich einzuseifen.

War Till wirklich heterosexuell? Das fragte ich mich, als ich mich wusch. Diese brennenden Augen, die auf meinen Schwanz gestarrt hatten, war das nur der neugierige Blick eines Achtzehnjährigen oder verriet er ein Verlangen nach dem Fleisch eines Mannes? Was ging jetzt in Tills Kopf vor? Er hörte das Rauschen des Wassers über dem trainierten Körper eines schwulen jungen Mannes. War er verstrickt in irgendeiner geilen, neugierigen Herterojungen-Phantasie oder war da mehr?

Als ich in seinem Alter war hatte ich so oft nachts im Bett mir einen runter geholt mit den Bildern von Jungs und Männern im Kopf, die ich an diesem Tag gesehen hatte. Allein unter der Dusche oder im Bett, mit der Phantasie von Sex mit einem dieser Traumgestalten, die ich im Umkleideraum oder im Schwimmbad gesehen hatte, diese homoerotischen Erinnerungen, waren der Treibstoff für mein einsames Sexualleben. Wichsen zu solchen Phantasien, in denen ich blies, geblasen wurde, fickte oder gefickt wurde, streichelte, küsste, das führte immer zu einer entspannenden Ejakulation. Ging es Till genauso? Dachte er an seine eigenen, nackten Begegnungen und holte sich in der Wanne verträumt einen runter? Den Stoff dazu hatte ich ihm vor ein paar Minuten geliefert.

Ich seifte meinen immer noch steifen Schwanz ein, geriet in eine eigene sexuelle Traumwelt: Wenn wir hier im Badezimmer fertig wären, würden wir nachts in mein Schlafzimmer gehen. Till würde meinen Körper anbeten, ihn streicheln, küssen und leidenschaftlich sich an ihm reiben. Ein junger, mir verfallener Diener, bestimmt dazu, mein Verlangen nach ihm zu stillen. Er würde meinen Schwanz blasen, bis ich im hohen Bogen meinen Samen von mir spritzte, dann mit meinem Sperma sein hungriges Loch schmieren, damit sein Idol, ihn penetrierend deflorierte.
„Verdammt! Das war ein hoffnungsloser Traum, eine wahre Obsession von Till, der mit mir endlose Runden von purem Sex teilte.

Ich wurde plötzlich ungeduldig in meiner Till-Besessenheit. Ich musste die Dinge schneller vorantreiben, um ihn endlich zu beschwatzen schneller seine schwulen sexuellen Wünsche zu erfüllen, oder was immer er sonst wollte. Andererseits könnte er auch sein absolutes Desinteresse an homoerotischem Sex zeigen. Ich wollte endlich Gewissheit. Deshalb dachte ich über ein Konzept nach, das es dem Jungen erlauben würde ein schwules, sexuelles Verlangen zu zeigen, welches meine Hoffnung verstärkte, ihn verführen zu können.

„Du und deine Freunde, ihr habt echt heiße Bodies.“
„Danke, Mann.“
„Ja. sehr, sehr heiß. Für mich sind eure Körper besonders anziehend. Dein Kumpel und du, trainiert ihr?“
„Ja, tun wir. Ziemlich regelmäßig. Und ich hebe auch allein Gewichte bei mir im Zimmer.
„Das sieht man. Bei dir besonders. Du bist besser gebaut als dein Freund. Wie heißt der, Metin?“
„Ja, Metin.“
„Ja, richtig, Metin. Der ist echt heiß. Diese schwarzen Locken sind ein richtiger Burner. Sein Körper ist fast so schön wie deiner. Findest du ihn nicht auch heiß?“

Ich stellte fest, dass Till einige zögerliche Sekunden brauchte, um zu antworten.
„Hmmm…ich muss zugeben, Metin sind gut aus. Zweifellos. Seine Bauchmuskeln sind unglaublich.“
„Echt, ja! Und sein Gesicht, echt schön. Sein Mund ist anziehend, diese vollen, herrlichen Lippen, als wäre sein Mund zum Blasen gemacht. Heee, sag‘ mir die Wahrheit, hast du schon mal seine Lippen an deinem gefühlt?“

Diesmal keine Denkpause. Till schießt zurück mit einem nervösen Tremolo in der Stimme.
„Nein, Mann. Ich hab nicht….ich meine, wir sind nicht so, wir beide. Wir haben so einen Shit noch nicht probiert.“
„Interessante Antwort“, dachte ich und setzte noch einen drauf.
„Das ist schade, weil ihr beiden so verdammt sexy ausseht. Ich wette, ihr beiden würdet echt heißen Sex zusammen im Bett haben. Ich würde gern bei so einem Shit dabei sein.“

Schweigen aus der Wanne, aber ich hatte noch etwas auf der Pfanne.
„Wer von euch beiden hat den besten Schwanz? Deiner ist so verdammt geil. Was für einen hat Metin? Beschreib‘ ihn mir, in allen Einzelheiten. Gib‘ mir einen Vorlage, nach der ich hier unter der Dusche wichsen kann. Auch du könntest dabei erregt werden, richtig?“

Till ließ ein nervöses Lachen hören.
„Mann, du killst mich. Du bist echt so ein verdammt geiler schwuler Kerl, das ist mal todsicher. Aber okay, Metins Pimmel. Warum nicht. Er ist beschnitten. Unbeschnitten ist irgendwie geiler, oder? Ich weiß nicht, wie ich ihn beschreiben soll. Er ist etwas dicker als meiner , aber kürzer. Und er hat dickere Nüsse als ich. Egal, aber wenn wir von Blasen sprechen, dann haben wir beide die Art von Schwanz, die ein Girl gerne in den Mund nehmen würde. Du hast meinen gesehen. Ich meine ich habe einen schönen Schwanz, okay?“ lachte Till, diesmal lauter und nervöser.
„…und ganz klar, er wird hart, wenn ich vor dem Spiegel stehe und mir einen runterhole…“

„Kein Zweifel, Junge. Dein Schwanz ist zum Anbeißen. Ein schönes Teil, was du da mit dir rumträgst.“
Ein Brummen aus Tills Mund, dann höre ich seine gepresste Stimme.
„Ernsthaft, wenn ich ein Schwanzlutscher wäre, dann würde mir bei meinem und Metins Schwanz das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich meine, deiner ist auch geil, echt jetzt…deiner besonders, ähhh…dein Schwanz ist…so…fantastisch, so verdammt flashing.“
Angeregt hörte ich die Erregung in der Stimme des Jungen.
„Er ist eben…weißt du…so scheiß dick, so verdammt lang, und dann die echt riesige Eichel. Diese heißen Kerle, die ich oft an deiner Haustür gesehen habe, sie müssen es doch lieben, dir diesen Prengel zu blasen, wette ich.“

„Das kannst du selbst herausfinden. Ich lade dich ein, ihn diese Nacht zu schmecken, wann immer du willst. Ich würde auch echt gern das Teil von dir mal probieren. Wenn du noch nie einen Blowjob von einem geilen, schwulen Kerl hattest, dann hast du was verpasst. Es würde mir ein Vergnügen sein, dir das zu zeigen.“
Ich hatte beschlossen, etwas von meinem wahren Gesicht zu zeigen. Meine Leidenschaft für diesen Jungen war zu einer lodernden Flamme geworden, die mich alle Vorsicht über Bord werfen ließ. Ich begann, mir die Ereignisse der Nacht vorzustellen, wagte es zu denken, wir würden uns gegenseitig blasen und unser süßes Sperma schlucken. Scheiße, war ich geil auf Till. Ich wollte für ihn der Erste sein, der den Jungen in die herrlichen Vergnügungen der männlichen sexuellen Lüste einführte.

„Deine rasierten Schamhaare sehen cool aus.“
Danke, Mann. Ich versuche so sexy wie möglich auszusehen.“
„Das ist dir gelungen, Till. Ich kann dir gar nicht sagen, wie gern ich meinen Schwanz an deinem glatten Schamhügel reiben würde und meinen reichlichen Vorsaft daran schmieren. Dann würde ich beide feuchten Schwänze nehmen und sie zusammen wichsen. Das wäre heiß!“
Nun schwieg Till. Mein Schwanz zuckte, als wollte er jeden Moment spritzen. Ging es dem Jungen genauso, fragte ich mich, wenn er mit mir über Schwänze redete?

Plötzlich höre ich wieder seine Stimme.
„Metins Schwanz ist aber auch Klasse. Sieht auch irgendwie lecker aus. Wenn ich irgendwann beschlösse, schwul zu werden, würde ich ihn sofort blasen.“
„Teufel, das hört sich lecker an!“
Jetzt war die Zeit gekommen, die Schraube noch etwas fester anzuziehen.
„Wie kommt es, dass ein heterosexueller Junge so auf Schwänze fixiert ist? Hast du mir etwas nicht erzählt?“
„Das war eine Art grausames Spiel, lachte ich innerlich, aber ich wollte sehen, wie der Junge reagierte, wenn ich ihn auf dem falschen Fuß erwischte.
Wieder eine lange Pause-
„Ahhh…nein, Mann. Ich habe nicht…ich meine, wie du eben gesagt hast…Männerkörper sind heiß, richtig? Ich denke…“
Das jetzt sich verteidigende Zittern in Tills Stimme ist fast schmerzhaft zu hören. ich wollte ihn nicht verlegen machen, wollte ihn nur zu Sex mit mir bewegen.

„Da hast das richtig verstanden, Junge. Männer sind echt toll, das musst du einem schwulen Kerl wie mir nicht erklären. Ich mag besonders fitte Kerle, so wie ich und du. Ich werde geil, wenn ich mit einem anderen Mann trainiere, ihn pumpen, seine Muskeln zucken sehen, seinen Schweiß rieche und seine Haut glänzen sehe. Und du Till, bist auch einer von denen, die ich gerne so sehen würde.“
„Klar“, sagte Till. „Wie kann man von so was nicht geil werden?“
„Aha“, dachte ich. „ Er schaut sich heiße Kerle an, wahrscheinlich auch im Internet.“

Verdammt, Till, wir werden uns später einige heiße, Muskelporno Videoclips ansehen und uns dabei einen runterholen, vielleicht sogar mehrfach. Ich denke, du bist einer dieser heißen Heterojungs, die auf einen schwulen Porno abfahren. Ich meine, du hast ja gesagt, dass du Kerle mit Muskeln und großen Schwänzen magst. Die Dinger werden deinen hart wie Stein machen, und ich bin schon total heiß darauf, mit so einem schönen Kerl wie dir gemeinsam zu wichsen.“

Totales Schweigen von dem Jungen. Ich konnte fast fühlen, wie hart sein Schwanz jetzt geworden sein musste, zweifellos so hart wie meiner. Ich begann meiner Phantasie eine Stimme zu geben.
„Ich würde verdammt gerne mit einem Jungen wie dir rumhängen. Ein Junge, geil und heiß, der total auf Kerle steht. Ein Junge mit dem Körper von dir, mit einem großen Schwanz, total für Sex gemacht. Wir würden zusammen trainieren und uns Pornofilme ansehen, und dann, zum Teufel, würde ich ihn alles beibringen. Wie Kerle miteinander Liebe machen, sich blasen, und wie es sich anfühlt zu ficken und gefickt zu werden, Sex mit den Händen, der Zunge und mit dem Arsch, mit heißen, schwitzenden Körpern, zuckenden Muskeln und heißem Atem. Und wie schön dein Gesicht wird, dein Körper sich abmüht, wenn er auf meinem Schwanz reitet.“

Verdammt. Ich hatte mich in einen Orgasmus geredet und mein Sperma klatschte hörbar gegen die Wand der Duschabtrennung. Nach einer halben Minute zum ruhig werden stellte ich das Wasser ab. Ganz sicher hatte Till mein Aufstöhnen, den Anprall meines Samens und mein schnelles Atmen gehört. Nun hörte ich ein plötzliches, scharfes, mit heller Stimme ausgestoßenes Stöhnen, danach ein Grunzen, das im Raum ein Echo hatte.

Ich stieg aus der Duschtasse und stoppte neben der Wanne, wo ich eine Sekunde lang vor dem Jungen stand, glorios in seiner Nacktheit, Wassertropfen auf Gesicht und Brust. Ich sah seinen nun nur noch halb steifen Schwanz, die weißen Tropfen seiner Jungensahne an der Spitze, der Rest an der Wasseroberfläche schwimmend. Mit offensichtlichem Verlangen starrte Till meinen Penis an.

Ich trocknete mich ab und föhnte meine Haare. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie der Junge mich begaffte.
„Ich bin etwas haariger als du, Till. Du bist glatt und schön. Toll siehst du aus.“
„Ach, Shit. Du siehst damit geil aus, Randolf. Du bist so…so verdammt männlich.“
Tills Stimme klang rau und schleppend. Er erhob sich aus seinem Bad, schüttelte das Wasser von sich, dann stand er ein wenig schüchtern vor mir. Ich hatte meine Hand ausgestreckt, um ihm aus der Wanne zu helfen. Da war so etwas, wie ein elektrischer Funken, der von seinem Körper auf meinen übersprang und direkt in meinen Penis geleitet wurde. Ich nehme ein Handtuch und reiche es dem Jungen. Während wir uns abrubbelten, sahen wir uns an, schwelgten in den Muskeln und der Männlichkeit des anderen.

Ich war derjenige, der das Schweigen brach.
„Sorry, dass ich hier in der Dusche gekommen bin, Kleiner. Ich war so verdammt geil. Alle meine Fickkumpel waren nicht zu erreichen. Ich wollte es mir selbst gut sein lassen, aber dann habe ich dich Schnee schaufeln gesehen. Da habe ich meine eigenen Bedürfnisse vergessen, aber als ich dann deinen heißen Körper gesehen habe und deinen geilen Schwanz, naja, da hab ich einfach die Fassung verloren und mir einen abgerubbelt.

Till lachte nervös.
„Kein Problem, Randolf. Das hat mir nichts ausgemacht. Aber Shit, das war geil, dir dabei zuzuhören. Richtig intensiv, Mann.“
Er klang atemlos und ein wenig aufgerüttelt, wie ein durchgeschüttelter Junge mit weichen Knien auf einer wilden Achterbahn. Das war keine Überraschung. Diese hard-core Sexualität, gerichtet auf Männer, war ein sehr intensives Gefühl für den unerfahrenen Jungen.

„Himmel, er ist echt süß“, dachte ich. Bevor die Vernunft mich stoppen konnte, sprudelten mir die Worte aus dem Mund.
„Scheiße, siehst du geil aus, Till!“
Nun war es heraus. Nun konnte ich den Jungen noch mehr herausfordern.
„Aber ein schwuler Mann wie ich sollte sich nicht so an einem heterosexuellen Jungen aufgeilen. Los, wir ziehen und an, bevor etwas passiert, was wir beide bedauern.“
Ich konnte nicht widerstehen und gab ihm einen zweiten spielerischen Klaps auf den prallen Arsch, als wir durch die Tür zum Schlafzimmer gingen.

Sah Till etwas enttäuscht aus, oder bildete ich mir das ein?

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