Ein Solo-Abend?

Ich bereitete mich seufzend auf einen Solo-Abend vor. Draußen war es fast zwanzig Grad unter Null, ungewohnt kalt für die niederrheinische Gegend, in der ich wohnte. Bei diesem Wetter wollte ich absolut nicht vor die Tür. Die meisten meiner Freunde hatten jetzt Urlaub im Süden, also blieben mir nur zwei Alternativen, Thomas und Kevin oder den Abend allein zu verbringen.

Ich rief die beiden an, aber sie lachten mich aus. Selbst die Aussicht auf einen hochprozentigen Drink, einen Joint und heißen Sex konnte die beiden nicht hinter dem Ofen vorlocken. Offensichtlich war es heute Abend zu kalt, um die beiden zu einem Dreier einzuladen. Nun saß ich da mit meinen zwanzig Jahren und musste den Abend allein verbringen.

Wie eine rollige Katze kroch ich fast die Wände hoch. Es sollte eine sexy Nacht mit mir allein werden, so gut ich es konnte. Ich war so geil, dass ich jeden bestiegen hätte, der mich zu sich einlud, aber das Telefon blieb still. So musste ich das Beste daraus machen: Ich rollte mir einen Joint oder auch zwei, machte ein Feuer im Kamin und ließ mich auf dem Haufen von Kissen, Fellen und Decken nieder, die davor auf dem Boden lagen, umrahmt von einen Stapel meiner bevorzugten Wichsvorlagen, Gay Comics und Bücher mit männlicher erotischer Fotografie, um mich vor der Hauptsache in Stimmung zu bringen, ein neues Muskel-Porno-Video, dass ich am Tag davor aus dem Web geladen hatte. Mit dem Dope, den Pornoheftchen und einer guten Flasche Bier hockte ich mich hin, und holte mir in den nächsten zwei Stunden zwei oder drei delikate Ladungen aus meinem dicken, gierigen Schwanz.

Ich hatte gerade mein Studium begonnen. Nebenbei führte ich einen Internetladen mit extravaganter Herrenunterwäsche. Es ging mir gut. Ich hatte in den Ferien im Gartenbau Platten verlegt und gemauert, ging dazu noch ins Sportstudio. Das hatte seine Wirkung, das sah man. Mein Oberkörper war fabelhaft in Form. So war ich nun, ein junger, selbstbewusster Schwuler mit eigener Wohnung, von den Männern in der Nachbarschaft toleriert, und die Frauen sahen den großen, blonden, gut gebauten schwulen Jungen gerne. Ich konnte es mir leisten, offen schwul zu leben. Die Besucher junger Männer bei mir, das Begrüßen und Verabschieden mit einem Kuss an der Haustür, das alles war nicht zu übersehen.

Ich hatte keinen festen Partner, aber ein geregeltes, ausgefülltes Sexleben. Aber nicht an diesem Abend. Verdammt, heute war ich allein, draußen war es bitter kalt und es wehte ein eisiger Wind.

In der Wohnung wurde es am Kamin kuschelig warm. Mit nackten Oberkörper, dazu Sweatpants, unter denen ich nichts trug, lag ich auf den Kissen und fühlte die Wärme des offenen Feuers. Das war perfekt für einen faulen Abend mit Bildchen anschauen in den Pornoheftchen und was mir sonst noch einfiel. Bei einem heißen Video rieb ich unendlich langsam meinen Schwanz zur Erektion, kniff mir in die hart gewordenen Brustwarzen, ließ meine Hand über meinen Oberkörper gleiten. Eine Weile posierte ich vor dem Spiegel, zeigte mir selbst anspannend meine Muskeln, holte mir einen runter, zum wiederholten Mal an diesem Abend.

Ich trug die Sachen zum niedrigen Tisch vor der Couch, meinen Laptop, Gleitgel und ein paar meiner bevorzugten Wichsvorlagen-Heftchen. Es war fast zehn Uhr. Draußen war es stockdunkel. Nur eine alte Straßenlaterne erhellte die schmale Straße. Ich wunderte mich, dass ich von der anderen Straßenseite Geräusche hörte. Es hörte sich wie ein Schneeschieber an, der dort über das Pflaster kratzte. Ich wunderte mich. Es war eindeutig zu spät, jetzt noch draußen zu sein. Das Thermometer am Fenster zeigte zweistellige Minusgrade. Ich sah aus dem Fenster, um den idiotischen Nachbarn zu sehen, der an diesem Abend, wo man keinen Hund vor die Tür schickte, draußen war.

Das erste, was ich feststellte war, dass derjenige, der jetzt draußen Schnee schob, einen Lattenschuss haben musste, weil er die doch ziemlich große, festgefrorene Fläche nur im T-Shirt, einem ziemlich dünn aussehenden Hoodie, Jeans und Sneaker zu bearbeiten schien. Ich konnte keine Mütze, keine Handschuhe, nichts Wärmendes sehen trotz der Eiseskälte. Mein erster Impuls war, das Fenster auszureißen, um dem Idioten zuzurufen, schnell ins Haus zu gehen, um sich winterfest anzuziehen, bevor er Frostbeulen bekam, aber der Youngster, den ich jetzt sah, war eigentlich alt genug, das selbst zu erkennen.

Ich brauchte einige Sekunden, die Gestalt zu erkennen. Das war eindeutig nicht der Nachbar von Gegenüber. Es musste ein Junge aus der Nachbarschaft sein, den er für diesen Job angeheuert hatte. Plötzlich erkannte ich ihn. Es war Till, der Freund von Metin, dieser sechzehn- oder siebzehnjährigen Nervensäge von einem türkischen Jungen aus der Nachbarschaft. Die beiden waren unzertrennlich, spielten auf der Straße Fußball, fuhren Skateboard, spuckten im hohen Boden aufs Pflaster, oder hingen einfach in der Nähe meiner Haustür ab.

Die beiden Jungs liebten es mich zu provozieren oder zu nerven. Natürlich hatten sie mitbekommen, dass mich oft junge Männer besuchten und einen Kuss bekamen, wenn sie gingen. Mein offen schwuler Lifestyle war Anlass für ihre Späße. Wenn sie mich am Fenster stehen sahen, boten sie mir eine Show, küssten sich, wie sie sich einen Kuss von Schwulen vorstellten, lieferten mir eine Scharade, die wohl einen Arschfick oder einen Blowjob darstellen sollte, sahen mich dann an und grinsten.

Klassische, ignorante, homophobe Quatschköpfe, dachte ich, und ich lachte meist nur herzlich, wenn sie ihren Schwachsinn veranstalteten. Um sie zu provozieren griff ich mir manchmal durch die Jeans an den Schwanz und rückte ihn gründlich zurecht.

Einmal war das Fenster im Sommer geöffnet.
„Wenn ihr Jungs mal die wirkliche Sache erleben wollt, dann kommt vorbei, jederzeit. Ich beschäftige mich gerne mit jedem von euch. Ihr könnte auch einzeln kommen, wenn ihr nicht wollt, dass euer Freund etwas erfährt.“
Die beiden Jungs wurden blass um die Nase und nervten mich eine ganze Zeit nicht mehr.

Ich vermutete, sie waren beide ein wenig unsicher über ihre Sexualität, und diese öffentliche Zurschaustellung ihres Schwulenhasses war ihre Art, versteckt und andeutungsweise ihre Neugier über schwulen Sex zu äußern. Um diese Theorie zu testen begann ich mich im Vorgarten im Liegestuhl zu sonnen, mit nackten Oberkörper und nur in engen Shorts, die meine Schätze deutlich abmalten. Die Frauen aus der Nachbarschaft nickten mir zu, die Männer übersahen mich, und die beiden Jungs trollten sich, nachdem sie eine Sekunde lang meine Brust und dann auch noch meine Körpermitte angestarrt hatten. Danach sah ich sie nie mehr vor meinem Fenster ihre Show vorführen.

Eigentlich, um die Wahrheit zu sagen, waren sie nette Jungs. Metin, gut aussehend mit anziehendem, gut gebautem Körper, überzogen mit brauner Haut, großen, dunklen Augen. Lange, schwarze Locken hingen ihm in die Stirn, dazu Till, dieser Fußballjunge mit kräftigen Waden und Oberschenkeln, mit einem permanenten, anmaßend spöttischem Lächeln in seinem fein geschnittenen, fast etwas feminin wirkendem Gesicht, in das schulterlange, schmutzig blonde Haare hingen. Wenn er diese mit einer Handbewegung beiseite schob, sah man seine seelenvoll blauen Augen und volle Schmollmund-Lippen.

Ich konnte kaum glauben, dass Till zu dieser Zeit draußen war, ohne winterfeste Schuhe, Mantel und Schal, in diesem gefährlich kalten Wetter. Wahrscheinlich hatte er sich vorgestellt, in ein paar Minuten fertig zu sein, aber es sah aus wie ein guter Einstunden-Job. Wie, zur Hölle, wollte er das schaffen ohne sich ernsthaft zu erkälten? Im Licht der Laterne sah ich, dass seine Ohren und Hände schon gefährlich rot aussahen, selbst von der anderen Straßenseite.

Ich sah ihm eine weitere Minute zu, aber dann konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich öffnete die Haustür und steckte meinen Kopf hinaus. Ein eiskalter, arktischer Wind traf meine nackte Brust, selbst mein Penis fühlte die Kälte.
„Junge, du ziehst dir besser etwas Warmes an. Hol‘ dir Handschuhe, Schal und Mantel, wenn du noch länger Schnee räumen willst. Es ist gefährlich kalt, du könntest Erfrierungen bekommen“, rief ich ihm zu.
Till drehte sich zu mir um und starrte mich an.
„Lass‘ mich in Ruhe, Randolf!“ zeterte er über die Straße.
Die Wut und Traurigkeit in seiner Stimme war unüberhörbar. Es klang für mich fast so, als würde er weinen. Auf keinen Fall konnte ich ihn da draußen frieren lassen.

„Ernsthaft! Till, echt jetzt. Du musst nach Hause gehen und dir etwas Wärmeres anziehen, bevor du hier weiter Schnee schiebst. Wenn du eine Minuten wartest, zieh ich mir einen Mantel an, und ich fahre dich mit meinem Auto nach Hause. Du bist viel zu leicht angezogen für diese Kälte, Junge! Echt arschkalt ist das!“

„Hau ab! Geh wieder in deine Bude! Lass‘ mich endlich zufrieden!“
Ich hörte in seiner Stimme, dass er sich etwas beruhigt hatte. Sein erster, wütender Ärger war verflogen. Nun hörte ich nur noch Betrübnis gemischt mit bitterer Kälte.
„Till, jetzt hör‘ mir mal zu. Hast du es nicht verstanden? Du kannst nicht…“
„Ich glaube, du selbst hast es nicht verstanden. Ich kann nicht nach Hause. Mein Arsch von Vater hat mich vor zwanzig Minuten rausgeschmissen. Hier bekomme ich hundert Euro im Monat, wenn ich den Bürgersteig schneefrei halte, und die brauche ich jetzt. Also hau‘ einfach ab. Lass‘ mich, verdammt noch mal, in Ruhe, okay?“
„Aber Till, du wirst…“
„Stopp! Geh‘ rein und lass‘ mich meine Arbeit tun.“

Das ist lächerlich, dachte ich. Der Junge hat sie nicht mehr alle. Gleichgültig, ob er mich im Sommer zusammen mit Metin geärgert hatte, auf keinen Fall konnte ich mich wieder vor den Kamin setzen, während er sich draußen Erfrierungen holte. Also versuchte ich eine andere Taktik.

„Till, wie wär’s, wir machen einen Deal. Du kommt hier an meinen Kamin, wärmst dich etwas auf, während ich warme Sachen für dich heraussuche. Dann ziehe ich mich auch warm an und wir schieben dann gemeinsam Schnee. Komm‘ schon, du kannst einfach dazu nicht nein sagen.“
Till stand still. Er dachte über meine Vorschläge nach.
„Du willst mir wirklich helfen? Ehrlich?“
Seien Stimme klang, als würde er aus einer tiefen Höhle sprechen.
„Ja klar, verdammt. Ich halte mein Wort.“
„Was muss ich dafür tun?“
Ich ahnte, woran der Junge dachte und lachte.
„Nichts, gar nichts, außer dir ein paar Scheißklamotten anziehen, damit du dir nicht den Tod holst. Wir zwei zusammen schaffen dass in einer Viertelstunde, dann können wir unsere durchgefrorenen Ärsche in meine Bude schieben und uns bei einem Kakao vor dem Kamin aufwärmen. Und dann denken wir auch über deinen Vater nach. Bitte, Till, mir wird jetzt scheißkalt hinter dieser offenen Tür.“

Ich atmete auf, als der Junge jetzt seine Schneeschaufel fallen ließ und die Straße überquerte. Seine gekrümmte, angespannte Körperhaltung zeigte deutlich, wie er fror. Als er mir jetzt nah kam, machte ich mir Sorgen. Seien Ohren glühten dunkelrot und seine Lippen waren fast blau. Ich hatte den inneren Impuls, den Jungen in die Arme zu nehmen und zu rubbeln, um sein Blut wieder zum Fließen zu bringen, aber ich hielt mich zurück. Auf keinen Fall sollte Till einen Grund haben, sich über sexuelle Belästigung zu beschweren.
„Geh‘ wir ins Wohnzimmer, Till. Da brennt ein Feuer am Kamin.“

Der Junge sah wie eine verlorener, trauriger Zombie aus. Er folgte mir durch den Hausflur, bis er den offenen Kamin im Wohnzimmer sah, auf den er sofort zuging. Ich legte einen Holzscheit nach.
„Stell‘ dich einen Augenblick davor. Hol‘ dir eine Decke da vom Boden. Ich gehe ins Schlafzimme rund hole dir ein paar warme Sachen. Wir kriegen dich warm, dann ziehen wir uns winterfest an und in Null Komma Nix haben wie den Schnee geräumt. Warum zur Hölle hast du damit mitten in der Nacht angefangen?

Till zuckte die Achseln, und ich drang nicht weiter in ihn, aber der Junge erzählt es mir nun aus freien Stücken.
„Ich musste einfach abhau’n. Mein Vater ist verrückt geworden. Ich musste einfach raus aus der Scheiße.
„Was hast du denn verbrochen?“
Ich musste diese Frage stellen. Ich brauchte eine Ausrede, bei Till zu bleiben und nicht ins Schlafzimmer zu gehen, um warme Sachen zu holen. Der Junge war plötzlich zu anziehend, um ihn nicht anzusehen.

Ich hatte ihn noch nie so nah gesehen. Sein Gesicht war wunderschön, die tiefblauen Augen, umrahmt von diesen störrisch wilden, schulterlangen Haaren. Seine Lippen waren wieder rot geworden, damit unwiderstehlich küssbar.
„Mein Vater ist in mein Zimmer gekommen. Ich habe …was alle Jungs machen, du weißt schon…und geraucht. Dann hat er mich rausgeschmissen, und meine Mutter war hysterisch.“
Till starrte meinen nackten Oberkörper an, dann in meine Augen.
„Es war echt Scheiße. Es roch nach Rauch in meinem Zimmer. Ich habe gedacht, gleich schlägt er mich. Ich wollte einfach raus, so, wie ich war.“

Ich sah ihn ungläubig an, dann musste ich einfach lachen.
„Erzählst du mir irgendeinen Mist? Nur, weil du geraucht hast? Ich habe mir heute für mich selbst ein paar Joints gerollt, um sie später heute Nacht zu rauchen. Ich würde niemand rauswerfen, nur, weil er geraucht hat. Hier fliegt nur jemand raus, der mir mein Bier weg säuft und die Bude voll kotzt.“
Ich lächelte Till an, der nun wärmer geworden zurück lächelte.

Dieses Lächeln ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, meine Hand auszustrecken, um sein Gesicht zu streicheln. Ganz kurz davor konnte ich mich noch zusammen reißen und strubbelte stattdessen seine Haare. Sofort, als meine Hand ihn berührte sah ich Argwohn in seinem Gesicht. Ich nahm mir vor, ihn nicht mehr zu berühren.
„Egal, wenn dein Vater sich beruhigt hat, dann lässt er dich wieder rein. Rauchen ist nicht so was Schlimmes.“
Tims Gesicht überzog sich mit Ärger.
„Du kennst meinen Vater nicht. Das ist ein Psycho. Meistens, jedenfalls.“
„Gut“, sagte ich. „Sprechen wir später darüber. Ich habe ein großes Gästezimmer, groß genug, wenn du nicht mehr nach Hause kannst.“

Ich ärgerte mich über mich selbst. Das war so ein offensichtlicher Versuch diesen Jungen zu verführen, ihn so bescheuert einzuladen, eine Nacht mit mir zu verbringen. Aber ich war verdammt zu sehr schwanzgesteuert, hatte verdammt zu viel Testosteron im Blut, und dieser Junge war verdammt zu anziehend.

Nun bemerkte ich, dass Tills Augen die Umrisse meines langen, hängenden Schwanzes fixierte, in dem abgetragenen Trikotstoff meiner Sweatpants war die Beule gut zu verfolgen. Plötzlich ging mir auf, ich stand nur mit dieser Hose bekleidet vor ihm, mit nacktem, gut gebautem Oberkörper. Mein Schwanz war nicht steif, aber doch wohl ein klein wenig zu exponiert für den Jungen. Er fühlte sich ohne Zweifel unwohl neben einem nur halb angezogenen, recht muskulösen jungen Mann, der anscheinend stolz sein Schwulsein zur Schau stellte. Ich musste jetzt ins Schlafzimmer gehen, um uns die warmen Klamotten zu besorgen.
„Okay, kleiner Mann. Du bleibst hier und wärmst dich, und ich hole jetzt die warmen Sachen.“

Bevor ich die Tür ereichte, sprach Till mich an.
„Heee!“
Ich drehte mich um. Die großen, nervös schauenden Augen waren auf mich geheftet.
„Ähmmm…ich meine das ist…ähh, echt verdammt cool von dir. Ich und Metin haben echt Müll mit dir gemacht. Ich fühle mich jetzt echt Scheiße deswegen.“
„Himmel“, dachte ich. „Das ist ein richtiger Mordsjunge. Sein Haare, seine Augen, und seine Lippen hatten mich verzaubert. Eine innere Stimme fragte mich, wie er wohl nackt aussähe, wie es wäre, ihm die Kleider vom Leib zu reißen, ihn überall zu streicheln und zu küssen , dann ihn auf die Kissen vor dem Feuer zu werfen und zu ficken, dass ihm Hören und Sehen vergehen würde.
„Ach vergiss es, Till. Ich war in deinem Alter auch ein Idiot. Vergeben und vergessen. Mein Schlafzimmer ist da rechts, daneben das Badezimmer, wenn du es brauchst. Ich rufe dich, wenn ich fertig bin.“

Immer noch nur in Sweatpants suchte ich Klamotten für Till. Ich legte einen Haufen Sachen auf mein breites Bett. Dann rief ich ihn.
„So, da rechts sind deine, hier links sind meine Sachen. Zieh’n wir uns schnell an, damit wir schnell mit dem Schneeschieben fertig werden.
„Klasse, Randolf. danke.“
Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, zog ich meine Pants aus, entblößte meinen recht bemuskelten, trainierten Körper mit dem üppig langen Penis, unter den zwei massive Eier baumelten. Mit einem Seitenblick nahm ich wahr, dass der Junge mich musterte. Ich grinste innerlich und zog mir die warmen Sachen an. Als ich mir die Hose übergezogen hatte, nahm ich mir genüsslich Zeit, das gut sichtbare Paket an der Front zu ordnen, und wusste, Tills Augen waren immer noch auf mich gerichtet.

Dann war es an mir, hinzuschauen, als der Junge begann, sich auszuziehen. Er zeiget absolut keine Scham, als wäre er mit mir nach dem Sport im Umkleideraum. In meiner Hose wurde es unruhig und ich fühlte ein Pulsieren, als ich jeden Zentimeter von Tills nackter Brust würdigte, wundervoll glatt, schlank, aber doch schön definierte, jugendliche Muskulatur. Ich wollte ich in die Arme nehmen, seine Brust lecken und die wunderbar roten Brustwarzen nuckeln und an ihnen knabbern.

Ich musste ein Aufstöhnen unterdrücken, als der Junge jetzt seine Hose zusammen mit seinen Boxershorts fallen ließ. Was für ein wunderbarer, fast erwachsener Schwanz, gerade, mit etwas dickerer Eichel und von jeglicher Behaarung befreit. Dazu ein herrlich gerundeter Hintern. Mein Glied war nun fast auf Halbmast, als ich auf diese sinnlich glatten, festen und schön gerundeten Halbkugeln starrte. Ich könnte die ganze Nacht damit verbringen, Zuge und Nase in diese anziehende Ritze zu stecken. Ich glaubte nicht, dass mein Schwanz in die enge Öffnung darin passen würde, aber Scheiß drauf, ich würde es echt gern versuchen. Kurz kam mir der Gedanke, dieser Junge spielte ein Spiel mit mir. Konnte es sein, dass Till mich veräppeln wollte? Nein.

Wahrscheinlicher war, dass er den gut aussehenden, schwulen Kerl reizen wollte. Gut, dann zeige mir deine Reize, kleiner Mann…

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