Tills Bad

Warm angezogen starteten wir unsere Arbeit. Es ging uns schnell von der Hand. Kaum zwanzig Minuten später war alles erledigt. Nun schwitzten wir.

„So, jetzt kommt unsere Belohnung. Bei mir warten ein paar Tassen heißer Kakao und ein schön warmes Feuer.“
„Ein schön heißes Bad wäre auch geil“, grinste Till und stellte die Schneeschieber beiseite.
„Das natürlich auch. Komm‘ lass‘ uns reingehen.“

Durchgefroren lachten wir erleichtert auf, als wir in meine Wohnung kamen. Wir hinterließen nasse Abdrücke als wir ins Wohnzimmer eilten, und ich einige Holzscheite nachlegte. Nun loderte das Feuer wieder auf und wir wärmten uns daran, zogen dann einige der warmen Klamotten aus, Stück für Stück, bis wir nur noch Unterwäsche trugen und wir uns in meine Kuschelecke legten.

Nach einigen Minuten drehte sich Till zu mir. Ich sah, dass seine Augen feucht waren. Er legte mir seine Hand auf die Schulter.
„Ehrlich, Randolf. Du hast mir vielleicht heute Abend das Leben gerettet.“
Unsere Hände fanden sich zu einem Soul Shake, dann zog ich den Jungen an mich in eine brüderliche Umarmung. Ein Wagnis, aber es fühlte sich sofort richtig an. Till genoss es, in meinen Armen zu sein. Ich wünschte, wir könnten so die ganze Nacht bleiben, zusammen, intim und liebevoll. Doch nach kurzer Zeit wurde der Junge unruhig, als er fühlte, wie mein dicker, halb steifer Schaft sich gegen seinen Oberschenkel drückte.
„Was hältst du davon, wenn ich dir jetzt ein heißes Bad einlasse? Und während du in der Wanne bist, mache ich uns den Kakao.“
„Super!“

Zehn Minuten später kam ich wieder ins Wohnzimmer. Ich hatte nach dem Aufdrehen des Wasserhahns mir schnell im Schlafzimmer eine andere Unterhose angezogen, einen weißen, halb durchsichtigen Minislip, durchscheinend genug, um meine Schamhaare zu zeigen, dünn und eng genug, um jeden Zentimeter meines Schwanzes und meine Eier abzubilden. Am Oberkörper trug ich nichts, zeigte dem Jungen nun meine Muskeln und große Brustwarzen, die sich aus den breiten Rundungen erhoben hatten. Ich hatte so oft vor dem Spiegel gestanden, und wusste genau, welche Ausstrahlung ich jetzt hatte. Während die Wanne einlief, konnte ich nicht widerstehen, dem Jungen ein Schauspiel meiner Muskeln zu bieten.

„So, Till. Zeit, dir mit warmem Wasser die Kälte aus deinem echt geilen Körper zu treiben.“
Der Junge schmunzelt schüchtern über mein Kompliment, und ,mein Schwanz zuckte kurz, als ich feststellte, wie süß Till aussah, wenn er rot wurde.

Gemeinsam gingen wir zum Badezimmer. Schlagartig wurde mir klar, jetzt war ich am Scheideweg. Der Junge war einfach zu anziehend, um es nicht zu versuchen, und er hatte mir auf gewisse Weise auch angedeutete Avancen gemacht. Aber was war, wenn ich mich getäuscht hatte, wenn der Junge aus der Nachbarschaft panisch würde und mich wegen sexueller Belästigung anzeigte?

Aber, verdammt, meine schiere Lust auf diesen schlanken, wenig bemuskelten, traumhaften Jungen war zu überwältigend. Ein Plan war schnell ausgebrütet. Unmerkbar, sehr subtil und unterschwellig wollte ich die Sache in eine sehr sexgeladene Richtung lenken. Nichts Offensichtliches, nur alles so eventuell verführerisch wie möglich machen, so vorsichtig erregend, wie ich es schaffen konnte, wobei ich immer unangreifbar untadelig bleiben musste.. Ich wollte sehen, wie sich alles in den unschuldigsten, günstigsten Umständen entwickeln würde. Auf jeden Fall musste der Junge mit jedem Schritt einverstanden sein, das war das Wichtigste.

Dennoch quälte mich ein Gefühl bei der Sache. Sicher, Till hatte mit seinem Freund diese homophoben Scherze gemacht, aber welcher heimlich schwule Junge würde bei so einem Blödsinn nicht mitmachen? Es könnte ja sein, dass mein Schwulsein ständig bei diesem Jungen angeklopft hatte. Ich hatte ihn dabei ertappt, wie er mich ansah, und wusste, was er angestarrt hatte, dazu diese zitternden Lippen und flackernden Augen. Das war nicht deutlich, aber doch ein Hinweis.

Ich sah vor meinem geistigen Auge, wie sich alles abspielen würde. Ich würde ihn in mein Schlafzimmer führen. Dort könnte Till sich ausziehen, und ich hätte mehr Zeit, ihn nackt zu sehen, und der nackte Junge könnte mich ebenso ansehen.

„Wir können uns hier umziehen. Und ich zieh mir auch was anderes an“, würde ich vorschlagen und mir als Erster den Slip ausziehen. Dann würde der Junge auch nackt sein, und Handtücher würde ich ihm noch nicht anbieten. Zusätzlich wären wir umgeben von Bildern an der Schlafzimmerwand, großformatige Werbeposter von derben, heißen Schwulenfilmen. Jedes zeigte nackte, gut gebaute Kerle, die stolz riesige, mit dicken Venen überzogene Schwänze zur Schau stellten. Aber nur das, nicht mehr. Ich wollte nur alles so sinnlich und erotisch wie möglich machen. Dann würde ich schon sehen, was passierte. Auf keinen Fall wollte ich den Jungen zu irgendetwas drängen.

„Komm‘ mit. Handtücher sind im Badezimmer“, sagte ich stattdessen.
Nichts weiter als nackte Muskeln und die offen getragene Rute des Jungen, aber immer noch sehr erotisch. Vielleicht kleine, flirtende Bemerkungen, flüchtig und unschuldig, aber doch mit Wirkung, nur um zu sehen wohin das führte. Die Körpersprache des Jungen würde mir zeigen, wie weit ich gehen konnte.

Und genau so spielte sich alles ab. Ich zog mich in Sekundenschnelle aus, der Junge zeigt sich genau so schnell nackt, unsere Augen glühten die ganze Zeit auf dem Körper des anderen. Ich wusste genau, wie mein trainierter Körper in einem eigentlich zu kleinen, schwarzen Thong aussah, dessen Beutel sich durch einen massiven Schwanz aufbauschte, der durch die sexgeladene Atmosphäre härter und härter wurde. Tills Rute war wunderbar, lang, gerade, hell, wie der Rest seines Körpers, mit einer anziehenden Vorhaut, die seine Eichel fest umhüllte, obwohl sie schon auf Halbmast war, ohne den Eindruck einer richtigen Erektion zu vermitteln. Till starrte auf die Beule in meinem Thong und ein leichter, fast unsichtbarer Ruck ging durch seinen Penis.
„Jetzt geh‘ in die Wanne. Dein cooler Body muss aufgewärmt werden.“

Als Till in die Wanne stieg musste ich mich arg zusammen nehmen. Der Arsch des Jungen war fast schmerzend perfekt, glatt, prall, sanft kurvig und jugendlich fest. Ich fühlte, wie mein Schwanz mit jedem meiner Herzschläge zuckte und pulsierte. Ich war gespannt, wie Till auf die Wandfliesen reagierte, besonders auf die am Fußende der Wanne. Eine griechische Vase war dort dargestellt, auf der auf dunklem Hintergrund zwei Soldaten abgebildet waren, wohlgestaltet und mit gut sichtbaren Muskeln, einen Speer oder Schwert in der Hand. Vor ihnen standen zwei ebenso nackte Jungen, glatt rasiert, weniger muskulös als die Soldaten, die längere, erigierte, jungs-gierige Schwänze hatten. Auch die Penisse der Jungen waren steif, standen aufrecht und beide schauten begehrlich auf die jungen, geilen Soldaten.

Ich hoffte, Till mochte das Keramikbild. Ich hatte es gewählt, um eine perfekte Stimmung in verführerischem Luxus im Badezimmer zu erzeugen. Ich entzündete ein Dutzend Kerzen, die auf den Regalen und Schränken an der Wand standen. Ein wunderbar warmes, kerzenbeleuchtetes Schaumbad war mein favorisiertes Vorspiel, wenn ich Sex mit einen gut aussehenden, jungen Mann hatte. Wir streichelten , seiften uns ein, küssten, leckten und saugten unsere Schwänze in Form, bevor wir uns im warmen, duftenden Wasser im Kerzenschein fickten. Nicht, dass ich plante, mit Till zu baden, aber die Kerzen wollte ich auf jeden Fall anzünden, Atmosphäre kann viel bewirken. Zusätzlich hatte ich etwas zu tun, das mir einen Grund gab, etwas länger im Badezimmer zu bleiben, um den wundervollen Jungen anzuschauen, aber auch, um ihm Gelegenheit zu geben, meinen nun ziemlich steifen Schwanz zu sehen, der den Thong nun gefährlich beulte, wenn er dazu geneigt war..

Wie sich herausstellte war Till anscheinend so geneigt, dass sein Blick nie von meinem Körper wich, während ich von Kerze zu Kerze ging, um den Raum in ein romantisches Licht zu tauchen. Das erstaunte mich nicht, denn ich erhaschte einen Blick auf mich im Spiegel. Mein voll erigierter Schwanz beulte sich obszön aus dem kleinen, dünnmaschigen Beutel. Stark, kraftvoll, und zur Aktion bereit, dachte ich, wie eine große Faust, die zum Schlag bereit ist. Ich spannte meine Muskeln an, sie waren fest, traten wunderbar erotisch hervor.

Till sah in dem warmen Licht zauberhaft aus, sein eindrucksvoller, junger Schwanz hatte eine leckere Länge, sein Körper leuchtete wie ein lockender weißer Pfirsich. Seine Augen blickten immer noch auf meinem Thong. Selbst ich musste zugeben, dass mein Ding sich begehrlich und schön aus dem überfüllten Beutel beulte, jetzt so voll, dick, hart und hungrig. Meine Hüften begannen unkontrolliert zu zucken, als hätte ein Trieb zu Ficken mich übermannt. Ich sah wieder Till an, der nun willenlos erlebte, wie seine Rute stocksteif wurde.

Ich konnte ihm kaum Vorwürfe machen, denn die Szene war zu verführerisch. Ich wusste, ich musste weg von hier. ich konnte mir diese Freiheiten mit dem Jungen nicht herausnehmen, ganz gleichgültig, ob der das wollte oder nicht. Aber zu beobachten, wie der Penis des Jungen steif wurde war eine hypnotische Offenbarung. Nun schüttelte Till seinen Kopf, seine nasse, lange Mähne verspritzte Wasser, als ob er plötzlich einen Traum von sich abschüttelte. Seine Augen trafen meine.
„Danke für das Bad. Das fühlt sich mega an. Und dein Badezimmer chillt. Diese Kerzen sind total cool.“

Ich blieb, gab vor, einen Waschlappen für den Jungen zu suchen, sah mit Bewunderung, wie dessen Rute noch härter wurde, sich deutlich von seinem Bauch in Richtung Decke streckte. Wie gebannt musste ich hinschauen, trunken von lustvoller Faszination, und ein leicht anzügliches Lächeln verbreitete sich in meinem Gesicht.

Till war gut ausgestattet für sein Alter, dazu seine total rasierte Schambehaarung, die seinen glatten Körper aussehen ließ, als sei er aus rosigem Alabaster, wie warmer Marmor, dem ein göttliches Wesen Leben eingehaucht hatte. In mir tobte das Verlangen, dieses perfekte Bild junger männlicher Schönheit zu ficken, diese Inkarnation magischen Verlangens nach jugendlichen, männlichen Wesen, das mir jetzt das Wasser im Mund zusammen laufen ließ.
Ich war froh darüber, dass der Junge sich nur wenig dafür schämte, so eine Latte zu haben. Ich versuchte ihn zu beruhigen, lächelte und nickte bestätigend zu seiner eindrucksvollen Erektion.
„Wird es dir nicht zu dampfig hier drin, Till?“

Der Junge ließ einen Laut hören, der wie ein leiser, scheuer Seufzer klang.
„Nein, alles ist gut hier.“
Dann sah er mich an, plötzlich hellwach und präsent.
„Nach dem Bad, was machen wir dann?“
Meine Augen wanderten langsam über seinen Körper.
„Ich dachte, wir trinken etwas Kakao, dann kannst du dich entweder hinlegen, oder wir rauchen etwas von meinem Grass. Ich weiß, du rauchst gerne.“
Beide lachten wir jetzt.

Till war so verdammt sexy, wenn er lachte. Diese blauen, traumhaften Schlafzimmer-Augen, wie geladen mit Verlangen und schelmischer Verspieltheit konnten sie sein. Jetzt erst erkannte ich, wie total ich mich in den Jungen verguckt hatte.
„Wir können uns einen Film ansehen oder so. Was immer du möchtest.“
Nun war da wieder das Zucken in meinen Lenden, bevor ich nachdenken konnte, redete ich weiter.
„Bevor ich dich draußen gesehen hatte, wollte ich nur was chillen und mir zu einem neuen Porno, den ich mir gestern geladen habe, einen runterholen.“
Mein unschuldig fragender Blick ruht auf dem Jungen. Meine nächsten Worte zeigten meine wahre Nervosität.
„Ich meine, wir können das tun, echt, wenn du darauf Lust hast. Das wäre meine Wahl gewesen. Aber ich bin für alles offen. Ich weiß ja nicht, ob ihr Jungs Lust auf schwule Pornos habt. Ich habe auch gelesen, dass selbst Heterojungs manchmal so etwas anschauen, vielleicht ein so hipper Junge wie du auch?“

Till sah mich immer noch schweigend an. Ich plapperte weiter.
„Wenn ich down bin, abgespannt, dann sehe ich mir oft die heißesten schwulen Muskel-Pornovideos an. Ich will erregt werden, mich daran aufgeilen, dann mir ein paar mal einen von der Palme locken. Wenn das gut für dich klingt, lass‘ es mich wissen. Meine Kumpel und ich tun das oft. Es ist cool, mit den Jungs zu einem geilen Porno zu wichsen.“
Till lachte heiser. Plötzlich sah er fast krank aus.
„Ich bin…ich…“

Ich sah die Unbehaglichkeit in seinen Augen, deshalb drängte ich ihn nicht. Er schien plötzlich beschämt über sich selbst zu sein, über sein zur Schau getragenes, unbändiges Verlangen.
„Teufel, was auch immer. Aber zuerst rufen wir deine Eltern an, sobald du aus der Wanne bist und dich wieder gut fühlst. Sie müssen wissen, dass es dir gut geht. Sag‘ ihnen, wo du bist.“
„Ja, das klingt gut…Ja, und danach einen Film oder das…was auch immer, cool.“

Mein steifer Schwanz zuckte wieder, erregt durch Tills nervöse, unverhüllte Neugier. Die Grenzen meines Territoriums hatten sich für diesen Abend unversehens erweitert. Unwillig verließ ich die erotisierende Szene, diesen scheuen, verspielten, wunderschönen Jungen, dessen Erektion nun total war. Steif, aufgerichtet, stolz, prächtig reckte sich sein Penis gen Himmel wie ein Symbol für einen Jungen an der Schwelle zum Mann. Verdammt, ich musste jetzt sofort den Raum verlassen oder den Jungen auf die Matte vor die Wanne legen und ihn dann zu Meinem machen..
„Du hast bestimmt Hunger. Zu Abend hast du sicher nichts gegessen.“
„Scheiße, ja, Randolf. Du hast recht. Kein Abendessen und dann noch das Schnee schieben?
Ich bin jetzt total hungrig, da kannst du einen drauf lassen. ich könnte diesen Waschlappen
verschlingen

Dass Till so mutig war mit einem so steifen Schwanz da zu liegen, mit mir redete, selbstbewusst und sexy, anstatt nervös in der Wanne zu zappeln, um seine Erektion zu verstecken, beruhigte mich. Viele Jungs in seinem Alter würden genau das tun. Jetzt wünschte ich mir, dass ich ebenfalls nackt wäre. Verdammt! Aber würde der Junge so schnell zu so etwas bereit sein? Ich entschloss mich, unmittelbar den Raum zu verlassen, um in der Küche Kakao oder sonstwas zu bereiten, dazu etwas, was der Junge essen konnte und nebenbei die nächsten Schachzüge in Kampf um diesen bezaubernd schönen Preis planen. Kurz bevor ich mich zur Tür wendete, gab ich Till einen freundlichen, spielerischen Klaps auf diesen festen, einladenden Arsch, und wünschte, ich könnte ihn da streicheln und zärtlich liebkosen.
„Alles klar, Till. Ich bin in zehn Minuten zurück. Genieße das Bad.“

Bevor ich endgültig den Raum verließ, nahm ich genug von dem Bild des Jungen auf, dass es in mir blieb, bis ich in wenigen Minuten diesen wunderbaren Jungen wiedersehen würde.

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