Das männliche Klo

Ich war sehr genervt von der Arbeit als ich mich auf den Weg nach Hause machte.
Seit über 7 Monaten hatte ich keinen Urlaub mehr gehabt geschweige hat mir mein Chef nicht gegeben.
Doch als ich Ihn erneut darum bat mir frei zugeben willigte Er ein.
Mein Chef sagte zu mir:
„So Herr Möller sie können ab übernächster Woche 3 Wochen in den Urlaub gehen.“
Ich bedankte mich freundlich aber doch innerlich doch recht sauer bei Ihm.
Endlich war es aber doch soweit und ich hatte nun nur noch eine Woche zu arbeiten dann waren endlich 3 Wochen frei.
Ich Überlegte mir wie ich meine Freizeit gestalten würde.
Es war die Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch als ich urplötzlich aufwachte mit einem riesigen Steifen in der Unterhose.
Die Erektion hielt lange an und ich fragte mich woran es wohl liegt.
Hatte ich etwa was geiles geträumt?
War mir aber auch egal in meinem Kopf spielten sich alle sexuellen Szenarien ab die ich mir vorstellen konnte.
Ich wollte nun aber auch nicht gleich wieder zurück ins Bett also machte ich mitten in der Nacht meinen Rechner an und durchstöberte das Web.
Ich wollte nur noch geile Pornos sehen egal welche.
Ich durchforstete das Web nach und nach und fand dann eine sehr Interessante Seite auf die ich mich festsetzte.
Anfangs schaute ich diese Hardcoredinger mir an wo mehr gestellt als real sich alles abspielte.
Ich suchte dann auf der Seite nach Amateuren.
Prompt öffnete sich die Seite neu mit zahlreichen Filmchen.
Ich war hin und weg als ich einen Film fand wo eine Frau vor ihrem Freund kniete und sein halb steifen Schwanz mit ihren Mund umschlossen hatte.
Eines kam mir merkwürdig vor,sie machte keine Bewegungen wie bei einem herkömmlichen Blowjob.
Ich vergrößerte die Ansicht des Filmes.
Nun konnte ich genaueres erkennen.
Ich erkannte das das süße Mädchen im Film mit großen Schluckbewegungen irgendetwas herunter schluckte.
In mir fing es zu kochen an,und ich dachte mir:
„Wie geil ist das denn,Sie trinkt freiwillig den Urin von ihren Freund genussvoll Schluck für Schluck hinunter.“
In diesem Moment als ich das sah überkam es mir.
Schade das ich Single bin also wird es schon schwierig sein eine Frau für eine solche Sache zu finden.
Ich schlug es mir also kurzerhand aus dem Kopf.
Die Szene ging mir aber auch nicht mehr aus dem Kopf und so überlegte ich mir was anderes.
Als es dann endlich draußen heller wurde machte ich mich auf den Weg zur Arbeit.
Es war ein trister Tag und ich war froh als der Feierabend da war.
Ich fuhr bei diesem schönen Wetter meistens mit dem Rad zur Arbeit.
Zuhause angekommen startete ich gleich meinem Rechner und suchte erneut die Seite auf die ich zuvor Nachts gefunden hatte.
Diesmal suchte ich unter dem Begriff Pissen.
Auch in dieser Rubrik gab es Tonnenweise Material zum anschauen.
Nach mehreren Filmchen und Seiten dieser Homepage spürte ich wie mein Puls immer höher stieg.

Ich überlegte und überlegte bis mein Kopfkino mich übermannte.
Wenn ich schon keine Frau habe und ich auch keine Lust habe dafür in einem Puff zugehen und noch horenntes Geld dafür zu bezahlen,warum versuche ich es nicht halt selber mal von einem fremden Mann.
Meine Neugier wuchs in mir und ich suchte gezielt nach Gayportalen.
Ich fand auch gleich eine Seite, die sehr gut übersichtlich und einfach gestaltet war.
Ich Registrierte mich und bastelte mir meine Homepage dort und fügte gleich auch noch ein Profilbild von mir hinzu.
Nach wenigen Augenblicken hatte ich auch schon die ersten Benachrichtigungen im Postkasten mit Freundesanfragen.
Ich ignorierte sie erst einmal,denn ich wollte nun eine ernst gemeinte Suche inserieren.

Im Inserat schrieb ich folgendes:

Netter Typ von nebenan und Anfänger 43/188/90 sucht um seinen Horizont zu erweitern folgendes.
Ich suche dich aus dem reiferen Semester also über 50j. dem ich über die Tage den Schwanz blasen darf und der mir seinen Samen als Dankeschön tief in meinem Mund spritzen möchte vielleicht Natursekt auch spendiert.
Dein aussehen ist Nebensache nur Gesund gepflegt und wenn es geht mit Cut.
Wer mehr über mich wissen möchte,liest bitte meine Homepage.

Als ich das geschrieben hatte und losschickte wartete ich ungeduldig auf eine Mail von irgendjemanden der Interesse hat.
Abends ging ich dann müde ins Bett.
Am nächsten Morgen schaute ich erneut nach meinen Mails aber niemand hat mir geschrieben.
Enttäuscht machte ich meinen Rechner aus und fuhr zur Arbeit.
„Gut es kann ja sich ja noch was ergebenem der Tag ist ja noch lang.“dachte ich mir.
Abends als ich zurück nach hause kam machte ich meinen Rechner an uns schaute mir meine Mail an.
„Hoppla“,dachte ich mir da hat ja jemand auf mein Gesuch Geantwortet mit einem netten Bildchen als Anhang von seinem Schwanz und seiner Telefonnummer.
Ich überlegte nicht lange und ich rief den Besitzer des schönen Schwanzbildchen an.
Es meldete sich ein Herr Martens.
Ich sagte Ihm ich rufe an wegen seine Mail und das ich absolutes Neuland betrete.
Er hieß Heinerist 56 Jahre und er fragte mich ob ich nicht Lust hätte Ihn gleich morgen am Freitagnachmittag auf ein Bierchen im Park zu treffen um die Sache ganz gemütlich angehen zu lassen.
Ich sagte Ihm,“Ja warum auch nicht .Ich besorge uns dann was zu trinken und das weiter werden wir dann sehen.“
Wir machten uns einen Treffpunkt aus der gar nicht soweit weg von mir war.
Als ich dann abends ins Bett ging konnte ich nur schlecht einschlafen und hoffte das der letzte Arbeitstag schnell zu ende ist.
Nachdem ich morgens aufwachte und und mich frisch gemachte hatte fuhr ich zur Arbeit.
In meinem Kopf spukte es gewaltigst denn meine Gedanken auf das Date mit Heiner freute ich mich schon sehr und ich war froh das keine meiner Mitarbeiter auch nur im geringsten Ahnten was ich vor habe, zum Glück.
Als nun endlich Feierabend war wünschten mir meine Kollegen und mein Chef mir eine erholsamen angenehmen Urlaub.
„Nichts wie weg hier,“dachte ich mir und schwang mich auf mein Rad.
Zu Hause angekommen sprang ich gleich unter die Dusche und machte mich frisch.
Kurz nach dem ich aus der Dusche gestiegen bin klingelte mein Telefon.
Ich meldete mich mit „Möller.“
„Hallo Bernd ich bin es Heiner,wie sieht es aus hast du noch Lust mich zu treffen?2 fragte er mich.
Ich sagte im,“auf jeden Fall,ich besorge uns nur noch etwas zu trinken.“
„Gut,sagte Heiner.Ich warte im Park auf dich,ich trage einen dunklen Anzug damit du mich erkennen kannst.“
Ich sagte Ihm,“Ich bin in etwa 20 Minuten da,bis gleich Heiner.“
Nachdem ich aufgelegt hatte zog ich mir meine Jeans und ein weißes T-Shirt an und machte mich auf den Weg zum nächsten Supermarkt.
Es war kurz nach 15Uhr als ich aus dem Laden ging und die letzten Meter zum Park zu Fuß ging.
Als ich so über die Parkwege schlenderte viel mir nach wenigen Metern ein Typ auf,auf dem die Beschreibung von Heiner passte.
Langsam ging ich auf Ihn zu.Ich musterte Ihn schon von weitem aus.Als ich vor Ihm stand fragte ich Ihn ob er Heiner sei.
„Ja sagte Er,ich bin Heiner und du Bernd wenn es stimmt?“
„ja“,sagte ich zu Ihm.
Ich setzte mich neben Ihn hin und ich bot Heiner ein Bier an dabei wechselten wie so manches Wort.
Er wurde mir immer sympathischer.
Ich erzählte Ihm warum ich es mal gerne ausprobieren möchte.
Und er sagte zu mir,“Warte bis ich noch 1-2 Biere getrunken habe dann darfst du direkt an die Quelle deines ersehnten Wunsches.“
Neugierig fragte ich Heiner,“ Wo kann man denn hier Ungestört es machen da so viele Leute hier rumlaufen sehe ich keine Möglichkeiten.“
Heiner sagte nach dem er das 3te Bier trank,“Meine Blase platzt gleich komm ich weiß wo.
Folge mir ich kenne da ein schattiges Plätzchen wo uns niemand sehen kann und stört.“
Wir standen auf und gingen ein kleines Stück weiter.
Als wir vor einem großem dichten Gebüsch gingen sagte Heiner.
„Moment Bernd hier können wir durch huschen, da bemerkt uns keiner.“
Heiner ging zuerst ins Gebüsch ich drehte mich um und vergewisserte mich das niemand mich sah wie ich Heiner folgte.
Nachdem ich Heiner ins Gebüsch gefolgt war lehnte Er sich gegen einen Baum.
Mit leiser stimme fragte Heiner mich.
„Wie war das noch in dem Film den du gesehen hast? Beschreibe es mir doch nochmal wie die Frau es gemacht hatte.Ich möchte es dir so authentisch wie möglich gestalten.“
Ich sagte Heiner,“ Bis jetzt war alles so wie wir es gemacht haben.Im Film verschwand das Pärchen auch in ein Gebüsch,Er lehnte sich an einem Baum und sie hockte sich vor Ihm.
„Na Bernd dann hocke dich vor mir.“sagte Heiner.
Ich hockte mich vor Ihn.
„Und wie ging es weiter?“fragte mich Heiner.
„Na ja der Typ im Film holte seinen Schwanz aus der Hose und das Mädchen leckte an seiner dicken Eichel und nuckelte an Ihr bis es für sie was zu trinken gab.“sc***derte ich Heiner.
Heiner´s Hände glitten in seinem Schritt und er öffnete seinen Reißverschluss ließ aber den Knopf verschlossen.
Gekonnt ergriff er seinen Schwanz und zog Ihn etwas heraus.
Ich konnte es nicht glauben als ich Heiner´s Schwanz vor mir sah.
Er hatte einen sehr sehr schönen Schwanz
Seine Vorhaut verdeckte seine Eichel halb und sie glänzte leicht unter der halb verhüllten Vorhaut hervor und der Schaft war durchzogen von seinen leicht bläulich grünen Adern.
„So Bernd,dann sei mal so zärtlich und mach mal so wie du es dir nun vorgestellt hast,den Rest mache ich dann,“sagte Heiner.
„Oh mein Gott.Passiert das jetzt wirklich,“dachte ich mir und rückte etwas näher an Heiner´s heraus hängenden Schwanz.
Meine Hände ergriffen seine Oberschenkel und vorsichtig näherte sich mein Mund seinen Schwanz.
Der angenehme Duft seines Schwanz stieg mir in die Nase und ich streckte meine Zunge hervor.
Heiner schaute nach unten und stöhnte auf.
Leicht stöhnend sagte er mir,“So ist es gut lass dir Zeit und schmecke meinen Schwanz.“
Meine Geschmacksknospen explodierten und ein irres kribbeln durchfuhr meinen Körper als ich seine Eichel mit der Zunge berührte und sie leckte.
Sein Schwanz schmeckte mir ganz leicht salzig und war mir nicht unangenehm.
„Ja so ist es richtig Bernd.Ich spüre schon ein leichtes reizendes brennen an meiner Eichel das ich gleich los pinkeln werde.“hauchte Heine mir zu.
Ich stöhnte ebenfalls leise und öffnete meinen Mund leicht auf.
Seine dicke Eichel presste sich gegen meine Lippen und Heiner schob sein Becken etwas weiter vor.
Langsam glitt seine dicke Eichel in meinen Mund und ich spürte welche wärme von seinem Schwanz ausging.
Heiner stöhnte etwas lauter und hauchte.“Oh oh das tut so gut,reiz mein Pissloch weiter mit deiner Zunge.Du machst das sehr gut so Bernd.“

Meine Zunge umkreiste seine Eichel und schob dabei seine Vorhaut hinter sie.
Seine warme Eichel fing zu pochen an als ich meine Zungenspitze in sein Pissloch
drückte und es weitete.
Stöhnend und tief atmend hielt Heiner meinen Kopf fest und hauchte leise.
„Mmmmhh ja so mag ich das.“
Er hatte es kaum aus gestöhnt da bahnte sich der erste noch wärmerer sehr salziger Tropfen als seine gereizte Eichel schon ist aus seinem Pissloch auf meine Zunge.
Ich wollte noch husten ja fast würgen da ich mit diesen Geschmack nichts anfangen konnte aber Heiner hielt mich fest.
Aus seinem stöhnen wurde ein leises grunzen und ehe ich kapierte was nun passieren wird war es auch schon zu spät.
Mit einem recht lautem Seufzer ging Heiner leicht in die Knie.
Er hauchte,“Wohl bekommst,jetzt darfst du meinen Sekt schmecken und trinken.“
Aus seinem Pissloch spritzte er mir pinkelnd seinen heißen und sehr sehr salzigen Urin direkt in meinen Mund.
Schnell füllte sich mein Mund und meine Wangen wölbten sich rund.
Ich wollte erneut husten damit der Druck etwas nachließ doch Heiner sagte.
„Nein nicht ausspucken,trinken musst du meinen guten Sekt so wie du es wolltest“.
Ich schloss meine Augen und ich presste mein Lippen etwas fester um Heiner´s Eichelansatz.
Dabei hörte Heiner auf mir seinen heißen Sekt in den Mund zu pinkeln.
„Ja sooo ist es gut.Schluck meinen prickelnden heißen Saft langsam herunter und genieße Ihn ich hab noch mehr für dich.“
Ich stöhnte und schluckte seinen heißen Urin mit kleinen schlucken herunter und „Sie mal einer an,Bernd du bist ja ein Genießer Typ.“
Heiner fing darauf erneut an,meinen Mund pinkelnd zu befüllen.
An dem Geschmack von Heiner´s warmen Urin habe ich mich doch recht schnell gewöhnt als sich mein Mund wieder füllte.
Heiner hörte wieder auf als mein Mund voll war und ließ mich seinen zweite Befüllung Urin herunter schlucken.
Heiner zog seinen Schwanz aus meinem Mund.
„Bernd darf ich dir den Rest meines Sektes direkt in deinen Hals pinkeln?
Dann brauchst du nicht mehr so viel auf einmal schlucken und es ist auch angenehmer für mich wenn ich meinen heißen Sekt in dir laufen lassen kann ohne Pause.“fragte Heiner mich.
Ich schaute hoch und nickte ohne ein Wort zu verlieren.
„Das ist schön.Dann lass meinen Schwanz nun tiefer in deinen Mund gleiten.“sagte Heiner.
Ich öffnete bereitwillig meinen Mund und Heiner legte seine nasse Eichel auf meine Unterlippe.
Langsam umschloss ich seine Eichel und Heiner schob seinen Schwanz vorsichtig über meiner Zunge liegend immer tiefer in meinem Mund.
Ich fühlte wie seine Eichel meinen Gaumen leicht berührte dabei bekam ich einen leichten Würgereiz.
„Entspann dich Bernd und lass mich mal machen es wird dir bestimmt gefallen wenn ich es laufen lasse.“sagte Heiner mit tiefer Stimme.
Ich versucht mich zu entspannen und schloss erneut meine Augen.
Meine Zunge lag unter seinem Schwanz und ich spürte wie sein Schwanz leicht anschwoll als mich sein heißer Urin erst mit einem seichten aber immer härter werdenden Strahl auf meinen Rachen traf.
Ich hörte wie es plätscherte und sein Urin sich den Weg in meinen Bauch bahnte.
Mein Bauch fühlte sich auf einmal sehr heiß an und ich merkte wie er sich langsam aber stetig füllte.
Heiner schaute entspannt zu mir runter.
„Siehst du wie leicht und entspannt du bist wenn ich es einfach laufen lasse und du nicht mehr schlucken musst.“sagte Heiner mit einem lächeln zu mir wehrend er weiter sich in mir pinkelnd erleichterte.

Nach einer Weile merkte ich wie aus seinem Pissloch nur noch wenige Tropfen heraus plätscherten und Heiner erleichtert prustete.
Stück für Stück zog Heiner seinen Schwanz schmatzend aus meinem Mund.
„Und wie habe ich dir geschmeckt dafür das du es zum ersten mal probiert hast?“ fragte Heiner mich neugierig.
Ich schaute zu Ihm hoch und sagte.
„Wenn ich ehrlich bin,dann habe ich es mir wesentlich schlimmer vorgestellt und dein warmer Natursekt schmeckte zuerst etwas herb und sehr salzig aber dann fing mir der Geschmack gar nicht mehr so zu stören.Mein Bauch fühlt sich durch deinen heißen Sekt sehr voll und sehr warm an.Ich glaube das ich so was gern öfter erleben möchte.“
„Schön zu hören das ich dir geschmeckt habe und dir ein wohltuendes Gefühl geben konnte.
Wenn du magst dann können wir uns ja noch mal oder regelmäßig treffen und ich gebe dir dann wieder was von meinem leckeren Sekt.Vielleicht ja schon morgen wenn du zeit und wieder Durst auf meinen Sekt verspürst.“
„Das klingt gut Heiner freue mich jetzt schon darauf dich wieder zusehen.Meine Telefonnummer hast du ja.“gab ich zurück.
Heiner packte seinen Schwanz in seine Hose zurück und wir gingen aus dem Gebüsch.
Wir verabschiedeten uns und unsere Wege trennten sich.
Ich fuhr abgefüllt und gesättigt nach Hause.
Als ich bei mir zu Hause ankam setzte ich mich auf mein Sofa und streichelte mir meinen warmen runden Bauch dann klingelte mein Telefon.
Ich ging ran und Heiner meldete sich zuerst.
„Hallo Heiner,“ sagte ich zu Ihm.“Was kann ich für dich tun?“
Höflich fragte mich Heiner.
„Bernd was hältst du davon wenn ich dich morgen Früh so ab 9 Uhr bei mir zu Hause zum gemütlichen Sektfrühstück einladen würde als danke schön?
Ich würde mich freuen wenn du zusagen würdest denn dann habe ich noch eine kleine Überraschung für dich.“
„Ja sogar sehr gerne komme ich vorbei Heiner so um 9 Uhr,das klinkt gut.Soll ich irgendetwas mitbringen?“fragte ich Ihn.
„Nein nein Bernd es langt wenn du vorbeikommst.“sagte er zu mir.
„Heiner,weist du was ich gerade mache?“fragte ich Ihn.
„Na was machst du denn gerade?“fragte Er mich zurück.
„Ich antwortete Ihm,“Ich streichle gerade meinen runden warmen Bauch den du so schön befüllt hast und denke gerade an dich wie du es gemacht hast.“
„Ohhh das ist aber nett zuhören das es dir wirklich gut gefallen hat.
Du weist aber auch die Kunst wie man mit der Zunge meinen Schwanz richtig zu bearbeiten hast.
Es hat mir sehr viel Freude bereitet dich als mein persönliches Pissoir zu benutzen und ohne das was daneben kleckerte.“bedankte sich Heiner bei mir.
Heiner sagte mir noch seine Wohnadresse und legte dann auf.
Zufrieden und satt ging ich an diesem Freitagabend früh zu Bett und ich schlief schnell ein.
Am nächsten Morgen wachte ich so gegen 7.30 Uhr auf.
Mein Bauch rumorte vor Hunger und er hatte sich wieder abgeflacht und auch die enorme wärme war weg als ich aus dem Bett stieg.
Träge machte ich mich auf den Weg in die Küche und machte mir erst einmal einen Kaffee anschließend begab ich mich ins Bad und genoss die Dusche.
Als ich fertig mit dem Duschen war und Kaffee getrunken hatte bemerkte ich wie die Zeit weggerannt ist.
Es war schon fast 8.30 als ich mich schnell anzog und mich auf den Weg nach Heiner machte.
Nachdem ich vor einem Hochhaus stand klingelte ich bei Martens.
Durch die Gegensprechanlage fragte Heiner höflich,“Wer ist da bitte?“
Ich sagte zu ihm,“Ich bin es Bernd.“
Danach sagte er mir ich solle mit dem Fahrstuhl in das 8te Stockwerk kommen und dann gleich links um die Ecke.
Ich fuhr also hoch in den 8ten Stock.
Als ich oben war und vor seiner Wohnungstür stand war sie leicht angelehnt offen und ich klopfte.
Heiner bat mich rein und rief,“Ich bin im Wohnzimmer.“
Ich schloss die Tür hinter mir und zog meine Schuhe aus.
Ich schaute mich um danach begab ich mich ins Wohnzimmer.
Heiner stand am Wohnzimmertisch und hatte nur einen Bademantel an.
Es schien mir als würde auch er gerade erst aufgestanden sein denn er war dabei den Tisch zu decken.
Mit einem herzlichen hallo und guten Morgen begrüßte mich Heiner.
„Und hast du gut geschlafen und was nettes geträumt? Ich hoffe du hast Hunger mitgebracht.“fragte Heiner mich.
„Guten morgen Heiner,schön dich wieder zu sehen.Oh ja geschlafen habe ich viel und lange.Ich habe mir den gestrigen Nachmittag nochmal Revue passieren lassen und es hat mir sehr viel Freude bereitet.Ich hätte große Lust es nochmal zu tun.Danke das Du es so gemacht hast wie ich es mir vorstellte.“bedankte ich mich bei Heiner.
Heiner schmunzelte und sagte.
„Gern geschehen,es hat auch mir Spaß gemacht und ja wenn du möchtest dann werden wir es heute nochmal wiederholen,aber lass uns erst mal Frühstücken damit wir wieder zu Kräften kommen.“
Irgendwann stand Heiner auf und fragte mich.
“Was möchtest du trinken Sekt oder doch lieber Orangensaft.“
Ich sagte zu ihm.
„Ein Glas Sekt schadet doch nicht so früh am morgen. Schließlich hast du mich doch auf ein Sektfrühstück eingeladen.“
Heiner grinste mich an und begab sich in die Küche.
Er kam mit einem Sektglas und einem normales Glas und einer Flasche Orangensaft zurück und setzte sich vor mir wieder hin.
Mit einem breiten Grinsen sagte er zu mir.
„Tut mir leid Bernd aber ein Fläschchen Sekt hab ich nicht im Hause dafür aber sehr viel Natursekt.“
Ich schaute Ihn fragend an doch er lächelte zurück.
Ich fragte mich,“Soll ich wirklich jetzt schon seinen Urin trinken,es ist doch noch viel zu früh dafür?“
Ehe ich etwas sagen konnte nahm er das Sektglas und führte es sich unter seinem beiseite geschobenen Bademantel und spreizte seine Beine.
Er führte seinen Schwanz in das Sektglas und kurz darauf hörte ich wie es zu plätschern anfing.
Nach wenigen Sekunden stellte Heiner mir das volle Sektglas an mein Frühstücksteller.
„Hier bitte schön mein lieber Bernd.Ein voll gefülltes Glas mit meinen wohl gut schmeckenden Morgenurin.Ich war extra für dich heute noch nicht auf Toilette damit ich dir wieder eine große Portion meines warmen Natursektes geben kann.“sagte Heiner.
Sein dunkler Urin wurde von einer kleinen Schaumkrone abgedeckt.
„Komm lass uns anstoßen auf eine gute Freundschaft.“forderte mich Heiner an.
Irritiert schaute ich Heiner an und griff nach dem Sektglas.
Ich war überrascht und dachte noch nicht ein mal daran das ich so früh am Morgen gleich Heiner´s Urin zu trinken bekäme.
Ich hob mein Glas an und wir stießen an.
„Auf einer sehr guten Freundschaft mit dir Heiner.“sagte ich und führte das voll gefüllte Glas mit seinem Urin an meinem Mund.
Als ich das Glas unter meiner Nase hielt spürte und roch ich wie heiß und herb der Urin von Heiner ist.
Langsam setzte ich das Sektglas an meine Lippen und ich öffnete leicht meinen Mund.
Heiner schaute zu wie ich darauf reagierte als ich den ersten kleinen Schwall seines Urins in meinen Mund laufen ließ.
Ein Schauer durchfuhr meinen Körper als sein Urin auf meiner Zunge tröpfelte und ich bekam sofort eine Gänsehaut.
Sein Morgenurin war vom Geschmack sehr herbbitter und sehr salzig dann dazu noch diese enorme wärme.
Langsam leerte ich das Glas und Heiner fragte mich.
„Und wie schmeckt dir mein Morgendlicher Natursekt?“
Ich überlegte kurz und schluckte die letzten Tropfen herunter.
Bevor ich etwas sagen konnte sagte er mir.
„Ich sehe es hat dir geschmeckt.So schnell wie du das Glas geleert hast gehe ich davon aus das es dir sehr gemundet hat.Ich kann dir noch mehr von meinen gut schmeckenden Urin ins Glas geben oder möchtest du vielleicht direkt alles auf einmal aus meinem Schwanz schlürfen?Ich wehre dir sehr dankbar wenn du mich von dem Druck befreien würdest der in mir steckt.“
Als ob ich wieder auf den Geschmack gekommen war schob ich das Sektglas zu Heiner rüber.
Frech sagte ich zu Ihm,“Ein Glas zum probieren schadet doch nicht,oder?“
Heiner lachte und nahm das Glas entgegen und führte es erneut an seinen Schwanz.
Wieder hörte ich wie sein Urin in das Glas spritzte.
Kurz darauf stellte Heiner das randvolle Glas wieder auf den Tisch und schob es zu mir rüber.
„Bitte schön Bernd,das hab ich mit extra viel liebe für dich abgefüllt.Wohl bekommst.“sagte Heiner.
Mit einem schmunzeln sagte ich zu Ihm,“Heute schmeckt mir dein Sekt besonders gut.“
Heiner musste lachen und sagte darauf hin.
„Dann trink mal schnell aus.Ich möchte dir meinen restlichen Morgenurin am liebsten jetzt in deinen Mund pinkeln damit du wieder ein wohliges Gefühl in deinem Bauch bekommst so wie gestern.“
Nachdem ich das Glas an meine Lippen angesetzt hatte,nahm ich einen großen Schluck und leerte das Glas auf einmal.
Mein Mund war randvoll und Heiner sah an meinem Hals wie ich seinen Urin genüsslich langsam und mit kleineren Schlucken herunter schluckte.
Ich fühlte ein leichtes kribbeln in meinem Bauch als ich das zweite Glas von Heiner´s Urin getrunken hatte.
„Ja es scheint mir als würde dir meine heiße Pisse auch so Früh am Morgen schon sehr gut tun und schmecken.“ sagte Heiner erstaunt.
„Du schmeckst wirklich sehr gut Heiner ich liebe deinen Sekt und ja ich möchte noch mehr.“erwiderte ich.
„So ist es fein.Na dann komm doch mal mit auf den Balkon da darfst du dann in ganz aller ruhe meine Pisse aus meinem Schwanz zapfen.“gab Heiner mir zu verstehen.
Heiner ließ mir den Vortritt und er folgte mir.
Heiner gab mir zu verstehen das ich mich mit dem Rücken an das Balkongatter kniend lehnen sollte.
Was ich dann bereitwillig auch machte.
Heiner ergriff mit den Händen die vorderen Säume seines Bademantels und öffnete ihn.
Heiner hatte keine Unterhose oder Slip an und ich sah wie sein recht schlaffer Penis zwischen seinen Schenkel hing.
Heiner machte einen schritt nach vorne und fragte mich.
„Bernd bist du soweit?Ich kann es kaum noch halten.“
Ich griff mit beiden Händen Heiner´s nackten Hintern.
Ich öffnete meinen Mund weit auf und zog Heiner zu mir ran.
Sein Schwanz glitt zwischen meine Lippen und umschlossen ihn gefühlvoll.
Heiner´s pochende Eichel legte sich auf meiner Zunge ab und ich schmeckte wie salzig sie war.
„Ja,endlich endlich kann ich mich in dir erleichtern.“stöhnte Heiner.
Ein leichtes zucken durchfuhr seinen Schwanz und Heiner verharrte kurz.
Ich zog Heiner noch fester an mich ran und seine prallen Eier pressten sich gegen mein Kinn.
Mit einem leisen stöhnen fing Heiner an mit einem harten Strahl aus seiner Eichel mir seinen sehr warmen Urin in den Mund zu pinkeln.
Seine sehr herbe und salzige Morgenpisse füllte meinen Mund sehr schnell voll aus und ich ließ es einfach in mir runter laufen ohne das ich das würgen bekam.
„Ja so fühlt sich das gut an.Schluck schön all meine heiße Pisse die ich für dich aufbewart habe.Ich bin so froh das ich dir meinen Pisse geben darf und du sie so gerne trinkst.“stöhnte Heiner
Ich hörte es plätschern wie Heiner´s Urin in meinem Mund strömte und in meinem Rachen herab floss.
Heiner stöhnte erleichtert auf aber hörte nicht auf mir seinen Urin einzuflößen.
Ich war wie besessen fand mich damit ab das Pissoar von Heiner zu sein.
Es machte mir aber auch wirklich Spaß so benutzt zu werden und Heiner wusste das zu schätzen.
Mein Bauch füllte sich rasch mit seiner warmen Pisse und ein kribbeln ging von ihm aus.
Plötzlich und unerwartet klingelte es an Heiner´s Tür.
Heiner und ich zuckten zusammen.
Heiner zog schnell seinen Schwanz schmatzend aus meinem Mund.Schüttelnd und tröpfelte spritzte etwas von seinem Urin auf mein Gesicht.
„Oh entschuldige bitte das wollte ich nicht.Ich bin gleich wieder da dann darfst du weiter trinken.“entschuldigte sich Heiner bei mir.
Es störte mich nicht das er mir etwas in Gesicht gepinkelt hat es war sogar sehr angenehm.
Heiner ging schnell zur Tür und ich hörte wie Heiner jemanden begrüßte und herein bat.
Ich wischte mir kurz das Gesicht ab und ging schnell zurück an den Wohnzimmertisch.
Als Heiner ins Wohnzimmer kam folgte ihm eine anderer Herr.
Ich schätze mal das der andere noch etwas älter war als Heiner.
Heiner stellte Ihn mir vor.
„Norbert darf ich dir Bernd vorstellen.Bernd das ist Norbert mein Nachbar.“
„Hallo und guten Tag Norbert.“sagte ich.
„Du Heiner,darf ich mal kurz deine Toilette benutzen? Bei mir geht die Spülung nicht mehr.fragte Norbert Heiner.
Heiner schaute mich an und seine Blicke sagten tausend Worte.
Bestimmend sagte Heiner,“Natürlich darfst du meine Toilette benutzen.Du brauchst Bernd nur folgen.Bernd weist ja wo der Balkon ist.
Ich dachte,ich hör nicht richtig als Heiner das sagte aber protestieren wollte ich auch nicht
Mit einem breiten grinsen und einem nicken seines Kopfes forderte er mich auf den Balkon zu gehen was ich dann auch tat.
Norbert folgte mir und Heiner sagte zu Norbert.
„Lass dir viel Zeit und genieße es. Ich habe Bernd eben gerade meinen heißen Sekt zum trinken gegeben bist du geklingelt hast.“
„Verstehe, hoffe das meine Pisse ihm auch so gut schmeckt wie deine.“Gab Norbert zurück.
Norbert stand vor mir und sagte höflich aber herrschend.
„Auch wenn wir uns erst gerade kennen gelernt haben möchte ich das du dich vor mir kniest und deinen Mund weit aufmachst.Ich hab wirklich Druck und muss ihn loswerden.“
Meine Knie fingen zu zitterten an und ich ging vor ihm runter.
Heiner schaute aus den Wohnzimmerfenster zu wie ich mich vor Norbert hinkniete.
Ich schaute in Richtung Heiner,der hinter dem Fenster stand.
Heiner nickte mit dem Kopf mir zu.
Ich wand mich wieder Norbert zu und öffnete meinen Mund bereitwillig weit auf.
„So ist es gut du weist ja was du zu tun hast und keine sorge sauber ist mein Schwanz auch.“sagte Norbert.
Er nahm seine Trainingshose in die Hände und sog sie sich runter.
Sie glitt über seine Beine auf den Fußboden.
Vor mir schwang sein wesentlich längerer aber schlaffer Schwanz als Heiner hat vor meinem Gesicht.
Unter seiner Vorhaut versteckte sich seine Eichel komplett.
Norbert faste sich an seinen Schwanz und zog seine Vorhaut über seinen prächtig dicke Eichel.
Ich sah kurz sein großes Pissloch an ihr und Norbert ließ seine Vorhaut wieder zurück über die Eichel gleiten.
„Strecke mir deine Zunge etwas entgegen ich will meinen dicken Schwanz auf ihr ablegen.“ befahl Norbert mir.
Ich machte es und Norbert beugte sich leicht nach vorne.
Sein strenger Geruch seines Schwanzes stieg mir in die Nase und ich wollte mich weigernd zurück ziehen.
Doch es war zu spät.
Norbert sagte noch,“Zier dich nicht so.Ich will sehen wie ich dir in deinen Mund pinkle.“
Dann legte Norbert seine dicke Eichel auf meine Zungenspitze und ich spürte das ganze Gewicht seines Schwanzes auf ihr.
Langsam rieb Norbert seinen Schwanz auf meiner Zunge hin und her dann schob er mir seine Eichel in den Mund.
Ich wollte gerade mit meinen Lippen seine Eichel umschließen da sagte er.
„Nicht schließen das kannst du gleich machen wenn ich fertig bin.“
Also öffnete ich meine Lippen wieder und Norbert zog seine Eichel etwas zurück.
Dann war es soweit Norbert schaute nach unten und ich spürte wie auch sein Schwanz sich leicht verhärtete.
Norbert fing an zu stöhnen und aus seiner Vorhaut trat ein gewaltiger harter Strahl seines herb schmeckendem Urin´s auf meine Zunge und klatschte gegen meinem Gaumen.
Plätschernd floss sein sehr salziger Urin in meinem Hals nach unten in meinem Bauch.
„Ohh sieht das irre gut aus wie du meinen gelben Saft aus meinem Schwanz trinkst.“stöhnte Norbert auf.
Heiner stand immer noch beobachtend hinterm Fenster und schaute zu wie Norbert mich ebenfalls als Toilette benutzte und sich in mir erleichterte.
Stöhnend sagte Norbert nachdem ich eine riesige Menge seines Urins geschluckt hatte.
„Ahhh das ist wirklich gut.Jetzt darfst du meine Eichel umschließen.“
Vorsichtig umschloss ich seine vorstehende Vorhaut und Norbert presste seine Eichel gegen meine Lippen.
Durch den Druck den Norbert auf meine Lippen mit seinem Schwanz ausübte gab ich nach und seine Vorhaut glitt über seine Eichel tiefer in meinem Mund.
Ein harter Strahl aus seinem Pissloch füllte meinem Mund schnell aus und es blieb mir nichts anderes übrig seinen warmen Urin mit einem großen Schluck runter zu spühlen.
Unaufhörlich pinkelte Norbert sich in mir aus und mein Bauch füllte sich immer voller.
Nach einer Weile kam auch Heiner auf den Balkon zu uns und fragte Norbert.
„Und wie gefällt dir meine neues Pissoar?“
„Dein neues Pissoar fühlt sich so schön weich und warm an das ich am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte es zu benutzen aber so langsam ist meine volle Blase geleert.“sagte Norbert.
„Das ist schön zu hören das Bernd dir gefällt.Sag wenn du fertig bist.Ich hab auch noch eine volle Blase für Bernd.Du hattest mich ja leider unterbrochen als ich Ihm meine Pisse zum trinken gab.“sagte Heiner.
„Ich bin gleich soweit Heiner dann kannst du ihm den Rest geben.“antwortete Norbert.
Langsam tröpfelte es nur noch aus Norbert´s Schwanz und er zog ihn etwas raus.
Mit den Fingern umklammerte Norbert seinen Schwanz und steifte ihn ab so das die letzte Tropfen seines Urins heraus gedrückt wurden.
„So das tat gut,“hauchte Norbert und zog seinen Schwanz aus meinem Mund.
Ich fühlte das mein abgefüllter Bauch kribbelte und sich sehr erwärmt hatte.
Aus meinem Mund stieg mir der Geruch von Heiner und Norbert´s Urin in die Nase hoch.
Ich wollte mir gerade meinen vollen Bauch massieren ,da stellte sich Heiner wieder vor mir.
Er öffnete seinen Bademantel erneut und sagte.
„Ich hab auch noch was für dich,ich möchte ja nicht das du leer ausgehst.“
Sein Schwanz schaukelte fordernd vor meinem Gesicht.
Ich konnte es nicht glauben und dachte darüber nach was bis jetzt geschehen ist.
Erst hatte ich 2 randvolle Sektgläser seines gut schmeckenden Morgenurins getrunken am Frühstückstisch dann gab er mir einen teil seines Urins aus seinem Schwanz direkt in meinem Mund.
Dann kam auch noch Norbert sein Nachbar vorbei und er entleerte seine ganze Blase ungeniert in mir.
Jetzt möchte auch Heiner mir noch seinen Rest Urin geben.
Ich fühlte mich satt und abgefüllt doch dann schob Heiner seinen Schwanz blitzschnell mir in den Mund.
Ehe ich mich auch versah sprudelte sein warmer Urin erneut in meinem Mund,mir blieb nichts übrig als das ich ihn herunter schlucken musste.
Norbert ging neben mir in die Hocke und schaute mir zu wie ich Heiner´s Pisse runter schluckte.
Heiner und Norbert´s Urin vermischten sich in meinem Bauch und ich fühlte mich ziemlich gesättigt.
Ich wollte mir gerade meinen Bauch anfassen und streicheln da spürte ich wie Norbert mit seiner Hand unter mein T-Shirt sich kroch.
Mit seiner großen Hand massierte er mir meinen voller werdenden Bauch vorsichtig.
Er spürte ebenfalls die wärme die von ihm ausging und das mein Bauch schon Kugelrund war.
Heiner stöhnte sehr erleichtert auf und Norbert flüsterte mir hauchend ins Ohr.
„Du scheinst es wohl zu mögen wenn wir beide dich als Pissoar benutzen und dir unsere Pisse zum trinken geben.Du machst das wirklich sehr gut und dann auch so liebevoll,ich würde am liebsten gleich noch mal aber ich hab dir leider alles schon gegeben was aus meinem Schwanz kommt.“
Ich fing an zu schmunzeln wehrend Heiner seinen Schwanz langsam aus meinem Mund rutschen ließ.
„Ahhja das tat gut,nun fühle ich mich besser und wie fühlst du dich Bernd nachdem wir zwei uns schön in dir unseren Urin gepinkelt haben.“fragte Heiner mich erleichtert.
Ich stand auf und zog mein T-Shirt hoch und präsentierte Heiner und Norbert meinen sehr runden Bauch an.
Ich schluckte erst einmal bevor ich was sagen konnte.
Mit einem lächeln sagte ich zu den Beiden.“Ich hab irgendwie keinen Hunger mehr,ich bin absolut satt und voll.Mehr geht wirklich nicht mehr rein.“
Norbert und Heiner fingen an zu lachen und Heiner sagte.
„Ja das sieht man das du schön mit unserem Urin voll gefüllt bist.Das steht dir außerordentlich gut so ein Bauch voll mit Norbert´s und meiner Pisse.Aber jetzt kannst du dich entspannt auf mein Sofa setzten und unsere vermischten Säfte in aller ruhe verdauen.“
wir gingen zurück ins Wohnzimmer und ich wollte mich gerade auf Heiner´s Sofa setzten da verabschiedete sich auch schon Norbert.Zu mir sagte er.
„Es war sehr nett dich kennen gelernt zu haben Bernd und wenn du möchtest dann kannst du auch bei mir jeder zeit vorbei kommen und mich von der Last befreien.“
Streichelnd sagte ich.
„Ja hat mich auch sehr gefreut Norbert,auf jeden Fall möchte auch dir zur Verfügung stehen wann immer du es auch magst genauso wie es Heiner mit mir Handhabt.“
„Das ist schön zu wissen.Also bis bald Bernd hoffe ich.“Verabschiedete sich Norbert bei mir und ging zu Wohnungstür.
Als Heiner und ich allein waren fragte mich Heiner neugierig.
„Und wie hat dir meine kleine Überraschung gefallen und wie fühlst du dich jetzt?“
Begeistert sagte ich ihm.
„Das war unglaublich ich bin fassungslos erschrocken gewesen als du Norbert sagtest das ich sein Urin ebenfalls trinken sollte.Aber es hat mir auch irgendwie doch sehr viel Freude bereitet das ich jetzt zwei kennen lernen durfte die wissen wo deren Urin hinein gehört.“
„Ohh danke dir Bernd das war sehr lieb gesagt und ich weiß es zu schätzen das du meinen Urin gerne trinken magst.Scheint wohl so als ob du auf den Geschmack gekommen bist.“Bedankte sich Heiner.
„Ich hab zu danken,dir und deinen gut aussehenden und schmeckenden Schwanz. Du siehst ja Heiner was ihr beide mit mir gemacht habt.In mir kocht euer Urin und bereitet mir ein sehr sehr heißes Völlegefühl in meinem Bauch und das fühlt sich richtig schön an.“sagte ich zufrieden.
Heiner drehte sich auf seinen Stuhl zu mir er spreizte seine Beine und sein Bademantel rutschte über seine Schenkel.
Ich schaute gleich zwischen seine Beine und Heiner grinste mich an.
„Also Bernd du magst meinen Schwanz gerne sehen,du magst meinen Schwanz gerne in deinem Mund haben und du magst meinen warmen Urin aus ihm trinken.Warum kommst du dann nicht rüber zu mir und setzt dich zwischen meine Beine auf den Boden und beginnst ihn zu nuckeln was ich sehr zu schätzen wüsste.“Bat Heiner mich zu sich.
Mein blick wich nicht mehr von seinem Schwanz und ich stand auf.
Ich streifte mir mein T-Shirt über den Kopf und legte es auf das Sofa,dann ging ich auf Heiner zu.
Heiner rutschte weiter vor auf dem Stuhl wo er drauf saß und spreizte seine Beine weit auseinander.
Ich setzte mich auf den Fußboden und rutschte zwischen seine Beine.
Sein Schwanz hing nun über meinem Gesicht und ich beugte mich etwas hoch.
Langsam näherte ich mit meinen Mund.
Heiner schaute zu mir runter und sah wie meine offene Lippen seine halb verdeckte Eichel,die durch seine Vorhaut verdeckt wurde, ich langsam umschlossen habe und ich sie in meinem Mund ein saugte.
Heiner stöhnte auf und rutschte noch etwas weiter vor dann ließ er sich in die Rückenlehne fallen von dem Stuhl auf dem er saß.
Genüsslich umkreiste meine Zunge jeden Zentimeter seine dicker werdende Eichel.
Ich fühlte wie sie zu pochen anfing.
Sein Schwanz schwoll ziemlich schnell in meinem Mund zur vollen Größe an.
Heiner sagte laut stöhnend wehrend ich an seinem Schwanz saugte.
„Oouuuhh,fühlt sich das schön an wie du es mir machst ,lass dir bitte mehr zeit.Ich will es noch länger genießen dürfen wie du mich mit Wonne lutschen tust.“
Ich ließ ein lautes genussvolles schmatzen von mir als ich Heiner´s bereits zur vollen Größe angeschwollenen Schwanz aus meinem Mund gleiten ließ.
Sein langer mit dicken Adern umschlungener Schwanz sprang geradezu aus meinen Lippen und stand aufrecht vor meinen Augen.
Als ich seinen Schwanz so vor mir stehen sah konnte ich nicht anders.
Ich legte meine Zunge an seiner Penisunterseite an und leckte mit kreisenden Bewegungen langsam ab.
Meine Zunge erreichte seinen Peniswurzel und ich berührte seine festen dicken runden Eier.
„Oouuchhhh,mach weiter so,lecke sauge und lutsche mir meine vollen Eier. Oouuaahhh.“stöhnte Heiner.
Durch Heiner´s stöhnen angespornt berührte ich mit meinen Lippen seine wirklich schönen Eier und saugte eines in meinem Mund ein.
Mit leicht kauenden Bewegungen meiner Lippen massierte ich es.
Ich fühlte wie voll seine Eier wohl sein müssen so prall waren Sie wehrend ich mit meiner Zunge sein eines Ei leckte.
Nach langem lutschen seines einen Eies nahm ich mir auch noch sein anderes vor was ebenfalls prall war und saugte es mir genüsslich in den Mund.
Heiner schien meine Art wie ich seine prallen Eier lutschte so sehr zu gefallen das er immer lauter stöhnte.
Sein atmen wurde ebenfalls intensiver ich spürte wie seine Eier zu pochen anfingen.
Schnell ließ ich es aus meinem Mund gleiten denn ich wollte ja nicht das Heiner jetzt schon zum Höhepunkt kommt.
Er schaute mich an und fragte tief atmend.
„Warum machst du nicht weiter ich bin kurz davor zu explodieren?Kannst du nicht bitte bitte weiter machen damit?Du und deine wohltuenden Lippen hätten es fast geschafft.“
Ich schaute hoch und sah ihn tief in seine Augen.
„Heiner,du ich möchte das du meinen Mund als deine Möse siehst.“sagte ich ihm erwartungsvoll.
Heiner verstand sofort was ich damit meinte und er stand auf.
Er zog mich zu sich hoch und er führte mich zu seinem Sofa.
Heiner fragte mich ob ich mir auch ganz sicher bin,das ich das auch wirklich möchte.
Ich nickte Ihm zu.
Heiner ließ seinen Bademantel vor dem Sofa auf den Boden gleiten wehrend ich mich aufs Sofa legte.
Meinen Kopf legte ich leicht nach unten gestreckt auf die Sofalehne und Heiner kniete sich auf seinen Bademantel.
Heiner legte seinen Zeigefinger auf seinen Schwanz und drückte ihn etwas runter.
Erwartungsvoll öffnete ich ein wenig meinen Mund.
Behutsam schob Heiner seine dicke Eichel zwischen meine Lippen und schob seinen Schwanz langsam immer tiefer.
Ich vertraute Heiner und ich machte meine Augen zu,das war für ihn das Zeichen das ich bereit bin.
Langsam und Stück für Stück schob Heiner seinen prächtigen Schwanz immer tiefer in meinem Mund hinein.
Mit sehr viel Gefühl bahnte sein Schwanz sich immer tiefer in mich.
Ich bekam ein leichtes Würgegefühl als Heiner´s dicke Eichel sich an meinem Gaumen vorbeischob und tiefer in meinem Hals eindrang.
Schnell zog Heiner seinen Schwanz zurück um aber auch gleich wieder zu zustoßen.
Deutlich konnte Heiner erkennen wie tief er in mir steckte,da sich mein Hals weitete und seine dicke Eichel sich abzeichnete.
Langsam fing Heiner an rhythmisch und mit gleichbleibenden Bewegungen mich tief in meinem Mund und Hals zu ficken.
Seine prallen Eier rutschten dabei mir fest über´s Gesicht.
Es dauerte nicht lange und Heiner´s Fickbewegungen wurden hastiger und wilder.
Mir wurde klar was gleich auf mich zu kommen würde und ich fasste Heiner´s Oberschenkel.
Ich wollte ihn etwas abbremsen damit er nicht allzu wild zu stieß doch Heiner ließ es nicht zu.
Mit einem lautem stöhnen und schwer atmend presste Heiner seinen Schwanz bis zum Anschlag an meine Lippen.
Dann verharrte Heiner kurz und seine Schwanz versteifte sich noch etwas mehr.
Ich fühlte wie seine Eier auf meinem Gesicht zu pochen und pumpen anfingen.
Seine Schwanzwurzel pulsierte enorm an meinen Lippen.
Heiner war soweit.
„Ooouuuhhhjjaaahhh,ich bin soweit,mir kommst,ooouuuhhhhhaaaahhhh.“
Schrie Heiner seinen enormen Orgasmus aus.
Spritzer für Spritzer pumpten seine Eier mir ihr heißes Sperma tief in meinen Hals.
Es musste eine gewaltige Menge an heißem Sperma gewesen sein die Heiner in mir spritzte denn seine Eier und sein Schwanz hörten nicht auf zu zucken.
Nach wenigen Augenblicken und endlosen abspritzen sackte Heiner erschöpft über mir zusammen.
Ich spürte wie Heiner´s Erektion langsam abnahm und sein Schwanz abschlaffte.
Immer noch floss aus seinem Pissloch etwas Sperma was sich in meinem Mund verteilte und ich es schmecken konnte.
Wärent Heiner sich langsam wieder rappelte lutschte ich genüsslich an sein schlaffer werdenden Schwanz und presste mit den Lippen den Rest Sperma aus ihm raus.
Heiner zog seinen Schwanz aus meinem Mund und setzte sich neben mich.
Wir schauten uns erschöpft aber glücklich an und Heiner sagte erleichtert.
„Und war das gut wie ich dich in den Hals gevögelt habe?Du hast dich angefühlt wie eine nasse Spalte.Einfach herlich.“
Ich musste erst einmal Luft holen bevor ich ihm antworten konnte,sagte aber dann.
„Heiner,du hast mich überaus befriedigt.Ich hätte niemals gedacht das ich dich und deinen schönen Schwanz verkraften könnte.Schade ist nur das du dein heißes Sperma tief in meinem Hals gepumpt hast.Ich hätte so gerne mehr in meinem Mund davon gehabt,aber es war richtig geil wie du es gemacht hast.“
Heiner lächelte zufrieden und sagte darauf.
„Vielleicht beim nächsten mal,dann achte ich darauf das ich dir in den Mund mein heißes Sperma schleudere und nicht in den Hals.“
Wir saßen noch eine ganze Weile neben einander und unterhielten uns über den geilen Vormittag.
Irgendwann wollte ich aber auch wieder nach Hause und ich wollte mich gerade von Heiner verabschieden,da fragte er mich.
„Bernd,kennst du das Gefühl danach wenn man abgespritzt hat?“
Ich fragte nach.“Welches meinst du Heiner?“
„Naja,das Gefühl als wenn man gleich wieder pinkeln muss.“sagte Heiner.
„Dieses Gefühl habe ich jetzt.“
Heiner stellte sich vor mir hin und hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht.
„Oh mein Gott,Heiner möchte doch nicht schon wieder pinkeln müssen?Ich bin doch immer noch so abgefüllt von Ihm und Norbert.“ dachte ich mir.
Auffordernd streifte Heiner mit der Hand über seinen Schwanz.
„Komm lass mich bitte nur noch einmal dir meinen restlichen Sekt geben für heute.“sagte er.
Ich tat ihm dem Gefallen und beugte mich etwas weiter vor.
Ich öffnete meine Lippen und schnell verschwand sein Schwanz in meinem Mund und es dauerte nicht lange da schmeckte ich wieder seinen salzigen herben Urin.
Ich wartete bis mein Mund sich ausgefüllt hatte dann schluckte ich langsam den warmen Urin von Heiner runter.
Heiner befüllte meinen Mund ein zweites mal diesmal dauerte es aber länger bis er voll war.
Dann zog Heiner seinen Schwanz aus meinem Mund.
Bevor ich schlucken konnte sagte er.
„Zeig mir mal bitte wie voll du deinen Mund mit meinem Urin hast.“
Ich schaute hoch und legte meinen Kopf in den Nacken dann öffnete ich meinem Mund.
Heiner sah das mein Mund randvoll war mit seinem Urin,dann sagte er.
„Jetzt da ich das auch mal gesehen habe darfst du es genüsslich schlucken.Wer weiß wann du wieder was von mir oder Norbert bekommst.“
Mein Bauch schien fast so als würde er platzen wollen so voll war er von dem Urin von den beiden.Dann schluckte ich die letzte Mundfüllung Urin.
Mein Bauch wurde noch etwas runder und wärmer als ich mich von Heiner verabschiedete.
Kurz bevor ich dann aber mich verabschiedet hatte,verabredeten wir uns erneut und Norbert sollte gleich mit dabei sein.
Auf jeden Fall gefiel mir das Spiel,das ich deren Pissoar sein konnte ohne das irgendein Bekannter von mir oder Mitarbeiter jemals was davon mitbekamen.

Ende der Geschichte

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