Ich war eher wieder bei meiner Frau und den 3 Kollegen zurück, als der Kellner aus der Gaststätte, in der die Firmenfeier stattgefunden hatte! Keine Ahnung wo der Typ so lange rumgetrödelt hat?
Ich bezog wieder meinen perfekt gelegenen und gut versteckten Beobachtungsposten und konnte gerade noch sehen, wie der ältere der Kollegen den Reisverschluss am Kleid meiner Süßen schloss und Sandra sich rumdrehte und einen nach dem Anderen einen Kuss auf den Mund gab und sich für den geilen Abend bedankte und sich entschuldigte, dass Sie diesmal nicht länger Zeit hatte!
Kein Problem Sandra, entgegnete einer der Kollegen, wir können das ja bei nächster Gelegenheit etwas ausbauen, vielleicht ergibt sich bald mal wieder eine Dienstreise und der Chef lässt uns mal zusammen fahren, dann können wir mal schön eine ganze Nacht lang mit Dir rumficken! Das wäre wirklich toll, antwortete meine Frau und versprach, sich beim Chef darum zu kümmern….
Als sie es sprach, raschelte es im Gebüsch und der Kellner kam den kleinen, versteckten Weg angelaufen und kam auf die 4 zu. Hallo und guten Abend, sprach er, störe ich? Nein, nein sagte der Ältere der Kollegen, wir sind gerade fertig und wollten eben die junge Dame zum Bus bringen. Da habe ich wohl das Beste verpasst, sprach der Kellner und schaute etwas enttäuscht in die Runde. Das kann man wohl sagen, bist Du nicht der Kellner aus der Gaststätte, wo wir am Abend gefeiert hatten? Ja, ich hatte Euch 4 beobachtet als Ihr vor einer Weile mit der Kollegin raus seid und ich gerade eine kleine Raucherpause draußen gemacht hatte, und als Ihr mit der Süßen nicht Richtung Bus sondern hier entlang gingt, dachte ich mir, dass Ihr nicht nur den schönen Abend oder den Vollmond genießen wollt, sondern eventuell etwas Spaß miteinander haben wollt, so sah es jedenfalls aus, als Ihr mit der Kleinen hier um die Ecke verschwunden seid, leider musste ich noch arbeiten und konnte Euch erst jetzt folgen, schade…
„Erst die Arbeit und dann das Vergnügen“ heißt es doch so schön, meinte einer der Kollegen und lachte in die Runde, drückte meine Frau an sich und tätschelte dabei Ihren festen Po! Sandra ließ es sich gefallen und wehrte sich auch nicht als der andere Kollege nochmal anfing eine Ihrer herrlichen Brüste zu kneten, im Gegenteil Sie schnurrte wie ein Kätzchen und meinte nur, Jungs Ihr könnt wirklich nicht genug bekommen! Ihr habt mich doch gerade gehabt und schon wieder seid Ihr scharf auf mich!!!
Der Kellner stand nur staunend da und beobachtete wie die Kollegen meine Süße abgriffen und Sie es sich, scheinbar gern, gefallen ließ.
Dann traute er sich zu fragen, ob er wenigsten auch mal mit anfassen könnte, denn er hätte Sandra schon den ganzen Abend beobachtet und war von Ihrer Figur und dem süßen Lächeln total fasziniert, wie auch schon vor ein paar Monaten, als Sandra mit einem Typen zum Probeessen da war und er die Beiden an diesem Abend auch schon bediente!
Stimmt, entgegnete Sandra, ich kann mich erinnern, es war ein sehr schöner Abend, alles hatte gepasst und deshalb hatte ich dem Chef auch empfohlen bei Euch die Firmenfeier zu machen!
Ihr Zwei hattet an diesem Abend wirklich viel Spaß und saht sehr verliebt aus, später bei Euch zu Hause ging es dann bestimmt ordentlich zur Sache, oder? Fragte der Kellner.
Na klar, erzählte Sandra, wir sind schnell nach Hause und sofort ins Bett und mein Mann hat mich an diesem Abend sehr ordentlich durchgefickt, was leider nicht so oft vorkommt…., denn meist gibt es am Wochenende morgens nur die Standardnummer und das wars dann auch schon, gut das ich meine lieben Kollegen habe und ich mich mit denen, so wie heute Abend, schön austoben kann!!!
Das war mir völlig klar und soll ich Ihnen was sagen, ich lag an diesem Abend allein in meiner kleinen Bude im Bett, hab an Sie gedacht und mir genau das vorgestellt und dabei schön abgespritzt, mein Sperma schoss nur so aus meinem Schwanz heraus, bei dem Gedanken an Euch beide, wie Ihr gerade rumfickt und an den tollen Körper von Ihnen hübsche Frau!!!
Und nun hab ich leider alles verpasst, wäre ich doch einfach eher abgehauen aus der Gaststätte und hätte Euch heute beim ficken zusehen können und wenn ich Glück gehabt hätte, wer weiß, vielleicht hättet Ihr mich sogar mitmachen lassen? Sehr, sehr schade….
Mensch Sandra, sagte der ältere der Kollegen, ein kleines Trinkgeld hat der nette Herr Kellner aber doch schon verdient oder?
Wie meinst Du Trinkgeld? Fragte Sandra, ich hab doch gar nichts dabei, denn heute Abend dachte ich brauche ich doch kein Geld!
Nein, ich meine doch nicht Trinkgeld im klassischen Sinne, ich meine Du könntest doch etwas nett zu Ihm sein, wo er uns heute und Euch vor ein paar Monaten so gut bedient hat, oder?
Sandra sah auf Ihre Uhr am Handgelenk und sagte zu dem Kollegen, eigentlich wollte ich schon zu Hause sein, viel Zeit habe ich aber nicht!
Was willst Du denn bei Deinem Langweiler zu Hause, der pennt doch eh schon!
Nein er hat gesagt, er wartet heute auf mich und ich soll nicht so spät wie letztes Mal kommen. Aber ich denke ein paar Minuten kann mein Mann ruhig noch warten, ging einen Schritt auf den großen und kräftigen Kellner zu und kniete sich vor Ihm ins Gras und begann mit Ihren kleinen, schlanken Fingern geschickt den Hosenstall des Kellners zu öffnen!
Dieser konnte nicht glauben was gerade passierte, die hübsche Frau, auf die er schon den ganzen Abend scharf war und er nie gedacht hat , das er je eine Chance hat auf ein Abenteuer mit Ihr hat, kniete vor Ihm und versuchte gerade seinen Schwanz in der Hose zu finden und diesen ins Freie zu holen.
Sandra fand sofort was Sie suchte und war etwas erschrocken, wie dick und lang der Schwanz des Kellners schon im schlaffen Zustand war, als Sie sich in griff! Geübt von den Blowjobs, die Sie so manchen Kollegen im Büro auf die Schnelle verpasste, beförderte Sie sein Teil an die frische Luft, es baumelte dann genau vor ihren Augen und Sandra betrachtet den Riemen erstmal in Ruhe, strich mit dem Zeigefinger über die zarte Haut des Schwanzes und sah von unten zum Gesicht des Kellner hinauf und sagte, dass Sie so ein großes Teil schon einige Wochen nicht mehr zur Verfügung hatte und begann mit der rechten Hand langsam die Vorhaut immer wieder über die enorme Eichel zu ziehen, hin und her, hin und her, der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, der Schwanz schwoll zu einer sehr stattlichen Größe an, Sandra konnte mit Ihrer kleinen Hand den Schaft des dicken Riemens nicht mehr ganz umfassen und nahm Ihre zweite Hand zur Hilfe, um den Schwanz jetzt zweihändig zu wichsen! Aber irgendwie Störte die Hose und der Gürtel, also unterbrach Sie die Behandlung, öffnete den Gürtel und den letzten Knopf der Hose und die Hose rutschte von ganz allein herunter und blieb auf der Wiese liegen, dann waren die Shorts dran, vorsichtig zog Sie nun auch diese nach unten, der erigierte Schwanz wurde nach unten gebogen und schnipste dann wieder nach oben, als die Shorts weg waren, nun lag das Prachtexemplar völlig frei und Sandra entdeckte 2 dicke Bulleneier, die zwischen den Schenkeln des Kellners baumelten. Der Sack und auch der Schwanz, war komplett rasiert, was Sandra sehr mag, denn so konnte Sie schön den Schwanz ablecken und wenn Sie die Eier und den Schwanz in den Mund nahm, waren dort keine störenden Haare die so oft beim Sex mit anderen Männern im Mund zurück blieben, aber auch daran hatte Sie sich gewöhnt, so war es aber viel schöner!
Während Sie mit einer Hand den Schwanz wichste, leckte Sie mit der Zungenspitze den Sack mit den riesigen Eier ab und versuchte dann erst das rechte und dann noch das linke Ei in den Mund zu nehmen und spielte im Mund an den Eiern herum, was Ihr auch erstaunlicher Weise gut, trotz der enormen Größe, gelang! Dem Kellner schien es auch sehr zu gefallen, da er leicht zu stöhnen und zu knurren anfing….
Nachdem Sandra an den Eiern des Kellners herumgesaugt hatte, war der Schwanz dran, dazu musste Sie Ihren kleinen Mund mit den süßen Lippen ziemlich weit aufreißen, sonst hätte die dicke Eichel nicht hinein gepasst, Aber Sandra mit Ihrer scheinbar großen Erfahrung in diesen Dingen, bekam das Teil in Ihren Mund hinein, Ihre Lippen flutschten über die Eichel und zur Unterstützung wichste Sie weiterhin den langen Schafft, denn so sehr weit ging der Riemen nicht in Ihren gierigen Schlund hinein! Ihr Kopf mit den blonden Haaren bewegte sich hin und her und ich konnte bis zu mir das schmatzende Geräusch hören, welches der Schwanz verursachte als er immer wieder in den Mund meiner Süßen hinein und wieder hinaus fuhr! Der Schwanz war eher dick als lang, ich schätzte ihn auf 6×19 cm, da bin ich mit meinen 4×14 nicht so gut gebaut, leider!
Sandra beschäftigte sich sehr intensiv mit dem Schwanz des Kellners und ich vermute, solch ein Trinkgeld hat er lange oder überhaupt noch nie bekommen….
Die Kollegen hatten sich inzwischen alle eine Zigarette danach gegönnt und beobachteten rauchend und anerkennend was Ihre süße Kollegin mit dem fast unbekannten Typen so trieb, und es war auch ein fantastisches Bild, was die Beiden da in sich vertieft abgaben! Aber es sollte gleich noch besser kommen….
Sandra unterbrach nämlich plötzlich Ihre intensiven Bemühungen um den Schwanz zum abspritzen zu bringen und stand auf. Oh je, dachte ich, will Sie den armen Kerl einfach so stehen lassen, mit steifen Schwanz ohne gekommen zu sein? Weit gefehlt, Sandra schaute noch mal auf Ihre Uhr, griff sich dann unters Kleid und streifte sich den Slip ein weiteres Mal herunter, warf diesen auf eine frei Stelle auf der Bank und setzte sich mit blanken Hintern, nachdem Sie sich Ihr Sommerkleidchen hochgezogen hatten, auf den stabilen Holztisch, auf dem sie schon vor einer Stunde von den Kollegen zuerst gefickt wurde! Lehnte sich nach hinten, stützte sich auf den Unterarmen ab und sagte zu dem völlig verdutzten Kellner, „Ich würde gern beim Trinkgeld noch was drauf legen“, spreizte Ihre herrlichen Schenkel und erlaubte den Kellner Sie zu ficken!!!
Mit wippenden Schwanz ging der Typ zu meiner Kleinen an den Tisch und stellte sich zwischen Ihre weit geöffneten Beine, betrachte das was sich Ihm so herrlich darbot und wusste nicht ob er träumte oder ob es gerade Wirklichkeit war, was sich vor Ihm fickbereit auf dem Holztisch im glänzenden Mondlicht darbot, nämlich meine Sandra die Ich so sehr liebte….
Ich hatte Angst, das er meiner Süßen mit diesem Schwanz wehtat, ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie so ein Teil in die enge kleine Fotze meiner Sandra hinein passen sollte, aber ich hatte ja keine Ahnung, dass dieser Schwanz lange noch nicht der Größte war oder sein sollte der meine Frau schon gefickt hatte….
Auf alle Fälle konnte ich jetzt schön beobachten, wie der Kellner seinen enormen Riemen an der schleimig glänzenden und aufgeklafften Fotze meiner Kleinen ansetzte und die dicke Eichel ohne Probleme in Ihr verschwand, mit kurzen und langsamen Stößen arbeitet sich der Schwanz immer weiter in meine Frau hinein, jedes Mal immer ein paar Millimeter tiefer wurde der Fickkanal meiner Süßen gefüllt!!! Kurz darauf hatte Sie ganzen Riemen komplett in sich aufgenommen und der Kerl fing sofort an, Sie mit kräftigen Stößen zu ficken, meine Sandra klammerte sich an der Tischplatte fest und der Schwanz bohrte sich immer wieder tief in meine Frau hinein, die es sichtlich genoss, denn Sie stöhnte so laut, wie ich es bei mir, wenn ich Sie fickte, noch nie gehört hatte…., der Sack mit den dicken Bulleneiern klatschte beim ficken an den Po meiner Süßen und der Schleim, der aus Ihrer Fotze herunter lief, klebte sofort an seinem hin und her wackelnden Sack und glänzte Schein des Mondes!
So trieben es die Beiden vor meinen und den Augen der Kollegen ein paar Minuten, Sandra schaute auch nicht mehr auf die Uhr, Ihr war es jetzt scheinbar egal, Sie wollte jetzt diesen herrlichen Schwanz genießen und ließ sich ordentlich von Kellner durchficken und genoss es in vollen Zügen! Bald dachte ich, wird auch er seinen klebrigen Saft in meine Süße hineinschießen, aber er war noch nicht so weit, zog mit einem Ruck und einem herrlich schmatzenden Geräusch sein Monster aus meiner Süßen heraus und ich konnte kurz das von dem dicken Schwanz geweitete Fickloch sehen, die Fotze klaffte weit auseinander und selbst im Mondlicht konnte ich das rot glänzende Innere der Fotze meiner Sandra sehen, er packte Sie mit seinen großen Händen, hob Sandra vom Tisch herunter und legte Sie auf der Wiese wieder ab, willenlos ließ Sandra alles mit sich geschehen! Sandra vermutete bestimmt der Kerl wollte Sie nun noch doggy ficken, aber der Kellner wollte das maximale Trinkgeld von Sandra, nämlich den Arschfick…
Mich, mit meinem normalen Schwanz ließ Sandra nur selten an Ihren Hintereingang ran und da jammerte Sie schon ganz schön rum, so dass ich im Schlafzimmer dann immer das Fenster Zumachen muss, so laut ist mein Mädel dann immer!!!
Jetzt wurde es spannend, das Teil soll in dieses kleine und extrem enge Loch hinein???
Sandra schien aber nichts dagegen zu haben, Sie streckte Ihren knackigen Po dem Kellner entgegen, der kniete sich hinter meine Frau und steckte zuerst einen und dann 2 und zum Schluss 3 seiner relativ dicken Finger in Sandras Poloch, da Sie ja aber vor kurzen schon den Schwanz von dem Kollegen da drin hatte (welcher aber viel dünner war) war das kein Problem mit 3 Fingern das Loch schön zu weiten und für das dicke Teil zu dehnen. Sandras Fotze tropfte noch immer aus und das machte sich meine Süße zu Hilfe, fuhr mit 2 Fingern etwas Fotzenschleim oder Sperma auf und verrieb es zwischen Ihren herrlichen Pobacken, dann drehte Sie Ihren hübschen Kopf zu dem Kerl herum und sah Ihm tief in die Augen und sprach „seien Sie bitte vorsichtig, aber ich denke so sollte es vielleicht gehen“ und drehte sich wieder herum und sah nach vorn in den dunklen Wald hinein und wartete darauf seine Schwanzspitze an Ihrem Hintereingang zu spüren! Der Kellner schmierte noch mal seine Eichel mit seiner Spuke ein, damit Diese noch feuchter war und setzte das rot unterlaufende Teil an Sandras Po an. Er drückte Ihr das Teil zwischen Sandras Arschbacken und bekam tatsächlich die Spitze hinein, Sandra krallte sich mit beiden Händen auf der Wiese fest und versuchte den Schmerz auszuhalten und dagegen zudrücken! Sie jammerte und schrie kurz auf als die dicke Eichel des Kellners nach einigen ergebnislosen Versuchen doch den Schließmuskel überwand und im Darm meiner Süßen steckte! Beide holten tief Luft und verharrten kurz in dieser Position und dann ging es ganz schnell, ruck zuck verschwand der Schwanz in seiner ganzen Länge im hinteren Eingang meiner süßen Frau…. Dann fickte er meine Frau in den Arsch, Sandras jammern war wieder in lautes Stöhnen übergegangen und Sie schien es zu genießen, wie das dicke Teil in Ihr herumtobte, denn der Kerl stieß immer heftiger zu, packte meine Kleine an der Hüfte und zog Sie immer wieder auf sein hartes, verschmiertes Teil, nicht zu glauben, was eine enge Fotze oder ein kleines Poloch so alles aushalten kann….
Sandra hatte noch immer Ihr Kleidchen an, der Typ hatte es Ihr nur etwas hoch geschoben, damit er Sie gut an der Hüfte packen kann, jetzt zog er allerdings den Reisverschluss wieder herunter und schob Ihr das Kleid über den Kopf nach vorn, Sandra musste kurz die Arme anheben und dann lag das Kleid vor Ihr auf der Wiese, dann war der BH dran, schnell hatte der Kellner mit geübten Griff den Verschluss geöffnet und der BH viel auch ins Gras, jetzt hingen Sandras große Titten schön herunter und beim nächsten Stoß fingen sie schön an zu schwingen, ein herrlicher Anblick! Das ließ sich auch der Kerl nicht nehmen und griff, während er meine Frau weiter in den kleinen, süßen Arsch fickte abwechselnd die dicken und festen Titten und knetete sie schön durch!
Der Kellner genoss es sichtlich die kleine hübsche Frau so benutzen zu dürfen und kostete es reichlich aus! Sandra ließ alles mit sich machen und ich hatte den Eindruck, es war so nicht neu für Sie, was hatte ich nur für ein geiles Luder zu Hause und bei mir tut Sie immer ganz keuch… Der Kellner hatte aber auch eine ordentliche Ausdauer, ich hatte schon längst abgespritzt, aber er fickte meine Frau weiter und weiter….
Dann benutzte er zur Abwechslung noch mal von hinten Ihr schleimiges Fötzchen und steckte ohne Vorwarnung den Riemen ein Loch tiefer in meinen Liebling und bearbeitete meine Süße so noch ein paar Stöße und wieder klatschten die dicken Eier diesmal an Ihren geschwollenen Kitzler, solch einen Schwung hatte er drauf, was wiederum Sandra zum noch lauteren stöhnen brachte und Sie nach Luft hecheln musste!
Dann plötzlich zog er seinen Schwanz aus Sandra heraus, zog Sie hoch und befahl Ihr sich hinzuknien, er griff sich seinen dicken Schwanz und begann ihn hart zu wichsen! „Los mach Dein Maul auf Du kleine Sau, ich werde Dir jetzt meine Soße in Deine süße Fresse spritzen, los mach schon ich komme gleich“!
Sandra tat wie befohlen, kniete sich vor Ihn, öffnete Ihren süßen Mund, die Zunge hing leicht heraus und wartete auf seine heiße Ladung…. Er wichste seinen Schwanz direkt vor Ihrem Gesicht nah an Ihrem Mund und sein stöhnen wurde immer heftiger, dann explodierte er, der erste Strahl ging noch daneben, klatschte Sandra auf Ihr linkes Auge und verklebte es total, der nächste Strahl traf dann genau in Ihren Mund und auch den Letzten, etwas kleineren Strahl schoss er Sandra genau in Ihrem Schlund, er zog die Vorhaut über seine dicke Eichel und quetschte so noch den einen oder anderen Tropfen aus sich heraus und schmierte mit seinem klebrigen Schwanz an Sandras Wangen entlang und verteilte so sein Sperma in Ihrem Gesicht!!!!
Sandra leckte seine Eichelspitze und nahm dann den triefenden Schwanz so gut wie es ging in den Mund schleckte ihn ab, aus Ihren linken Mundwinkel tropfte klebriges Sperma und landete auf den Gras, den Rest schluckte Sie einfach hinunter, ich konnte an Ihrem Hals sehen wie Sie schluckte!!! So gut es ging leckte Sie seinen Schwanz sauber, aber bei der Größe des Teils war das nicht so einfach, aber Sie bemühte sich, scheinbar schien Ihr das klebrige Zeug auch zu schmecken den Sie fand gar kein Ende und hatte bald schon wieder seinen Schwanz im Mund schlürfte und saugte an seinem jetzt wieder schlafferen Gehänge! Dann wischte Sie sich mit dem Handrücken über den Mund und stand auf und stellte sich vor den Kerl, zog seinen Kopf zu sich herunter, gab Ihm einen Kuss und sagte „ hat Dir das Trinkgeld gefallen?“ „Also mir ja“ sagte Sandra und knutschte den Kellner nochmal ab! „Wenn Du möchtest, würde ich das gern bald wieder mal wiederholen, mein Mann ist bald auf Dienstreise und an dem Freitag wenn er losfliegt, haben wir Mädelsabend, den könnte ich in Eurer Gaststätte organisieren und danach hab ich die ganze Nacht für Dich Zeit, und wenn Du für meine Freundinnen noch paar Typen organisieren kannst, wäre alles perfekt“!!!
Klar, sagte der Kellner, ruf mich an Süße, für einen Fick mit Dir hab ich immer Zeit!
Dann zogen Sie sich an und tauschten Ihre Handynummern aus und dem nächsten Ficktreffen stand nichts mehr im Wege!
Ich machte mich schnell und voller neuer Erkenntnisse vom Acker und radelte geschwind nach Hause und erwartete mein geliebtes Eheweib zu Hause im Bett!

Was dort noch passierte könnt Ihr im letzten lesen, wenn Ihr möchtet!

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