Unsere Gäste hatten sich bereits in das obere Schlazimmer zurückgezogen. Marko und ich räumten noch auf, als wir schon wieder eindeutige Geräusche hörten. ich sah in der Hose meines Mannes die Regung dazu und ließ das Geschirr Gesächirr sein. Durch den Stoff packte ich sein bestes Stück und zog ihn damit nach oben. Laeticia lag kopfüber auf Erik und sie verwöhnten sich gegenseitig. Ohne die beiden zu unterbrechen kniete sich Marko hinter die kleine Laeticia, ich stellte mich über Eriks Becken und ließ mich langsam hinunter. Da die kleine Spanierin sich schon strecken musste, um an den Schwanz ihres Mannes zu gelangen, während er ihr Möschen züngelte, hoffte ich, dass sie durch Markos Hände an ihrer Hüfte, mit denen er sie zu sich zog, den Kopf und Oberkörper so aufrichten würde, dass sie meine Muschi züngeln würde. Schon als ich ihren Atem an meiner feuchten Vulva spürte, durchfuhr es mich. Wie von selbst glitt Eriks Schwanz in mich hinein. Ich sah noch, wie Marko die Kleine weiter zu sich zog und sie auf sich setzte. Dann ritt ich nahe der Bewusstlosigkeit den schwedischen Schwanz.
In der Nacht wachte ich an Eriks Seite auf. Meine Hand lag auf seiner Brust und sein ruhiger Atem wirkte so vertraut wie der meines Mannes. Von unten hörte ich, dass Marko und Laeticia noch immer vögelten. Sie waren wohl nach unten gegangen, weil Erik und ich eingeschlafen waren. Ich spürte, wie meine Muschi schon wieder feucht wurde – wenn man das überhaupt so sagen könnte, denn sie war es immer noch.
Mit dem Gedanken, ob ich heruntergehen und den beiden meine Zunge, Hände und Vagina anbieten sollte, schlief ich wieder ein.
Von der Türklingel wachte ich auf. oje, das mussten meine Schwiegereltern sein, die die Kleine zurückbrachten. Ich lag allein im Bett, Marko war bereits aufgestanden … nein, mit Erik hatte ich ja die letzten Stunden im Ehebett verbracht … es dauerte etwas, bis ich die überwältigenden Eindrücke der vergangenen Tage auf der Reihe hatte. Die Tür wurde geöffet und ich hörte die fröhlichen Stimmen meines Mannes, seiner Eltern und unseres jungen Gastpaares.
Markos Eltern kannten Erik natürlich seit seiner Kindheit, aber seine schöne Frau hatten sie noch nicht kennengelernt. Ich hörte, dass Laeticia die Kleine auf den Arm nehmen wollte, die das vergnügt quiekend über sich ergehen ließ.
Wir nahmen das Angebot von Markos Eltern selten, aber gern an, auf die Kleine aufzupassen. Natürlich mochte sie ihre Geoßeltern, und da sie etwas außerhalb des Nachbarortes lebten, war auch das Umfeld für das Krümelchen nicht fremd.
Und als wir vor einigen Wochen erwähnten, dass Erik mit seiner frisch Vermählten bei uns einen Zwischenstopp auf dem Weg zu seinen Eltern machen wollte, war für Marie (unsere Tochter hatten wir nach ihr benannt, was sie sehr stolz machte, obwohl sie eigentlich Maria hieß) und Errico (den ich Erich nannte, als Südtiroler nahm er das hin) selbstverständlich, dass ihr Lieblingsenkel dort zwei Tage verbringen würde.
Nun saßen sie alle unten zusammen. Ich warf mir rasch etwas über und flog die Treppe hinunter. Am Esstisch saßen alle beisammen. Für eine Begrüßung war jedoch keine Zeit, die kleine Marie streckte ihre Arme nach Mama aus und Laeticia war ihr kleines Knuddelwesen los. Sehr sacht gab sie mir die Kleine in den Arm und streifte dabei meine Brüste, in die augenblicklich Milch einschoss.
Marie walkte mit ihren kleinen Händen daran und schon war meine Bluse durchnässt.
Für Laeticia und Erik war das etwas Neues und sie sahen fasziniert zu, wie ich Marie stillte. Meine Schwiegermutter war aber neugierig auf unseren spanischen Gast und fragte sie weiter aus. Nachdem ich Marie ins Bett gelegt hatte, ging ich zurück zu den anderen. Laeticia hatte mit ihrem Charme alle Anwesenden gefangen und ich sah mir die hübsche Frau erneut an. Die Strapaten der vergangenen Nacht sah man ihr nicht an, sie strahlte mit ihren perfekten Zähnen mit ihrem Mann um die Wette, der liebevoll neben ihr sitzend ihren Oberschenkel streichelte.
Marko hörte mich näherkommen und führte mich an den Händen zu sich, dass ich mich auf aeinen Schoß setzen sollte. Wir lachten und hörten Laeticia zu, die jedoch nicht die Geschichten des ersten Abends erzählte, die wir, aber unsere Eltern noch nicht kannten, sondern berichtete davon, wie sie Erik kennengelernt hatte.
Ihr rassiger Akzent tat sein übriges, aber allein der Gedanke, mir diese hübsche Person ausgelassen am Strand vorzustellen, brachte meine Innereien in Wallung. Ich nahm wahr, dass auch Marko meine Erregung spürte; er streichelte meinen Po und rutschte dabei immer weiter an meine Scham. Ich hielt still, damit er seinen Finger zwischen meine Schamlippen gleiten lassen konnte. Ich wünschte, sein Finger wäre sein Schwanz, oder Eriks, oder Laeticias Zunge … ach was, am besten alles drei gleichzeitig. Ich fuhr im Geiste durch einen Tunnel, die drei waren bei mir und liebkosten meinen ganzen Körper. Als ich meine Augen öffnete, hörte ich Marie noch sagen: ‚viel Spaß noch‘ und wie die Haustür zugezoge wurde.
Die drei Protagonisten meines kurzen Tagtraums standen um mich herum, und es schien, als wüssten und wollten sie Realität werden lassen, was ich mir wünschte.
Die zweite Nacht blieben wir zusammen im oberen Schlafzimmer. Als wir sie nach einem leichten Frühstück verabschiedet hatten und sie baten, uns bald wieder zu besuchen, sxhloss Marko die Tür und sagte: ‚jetzt waren sie gar nicht im Garten.‘

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