Alan – Ch. 01

Kapitel 1: Lebenszyklen

Alan Marshall war ein netter, respektvoller und aufrechter junger Mann. Jeden Tag nach der Schule besuchte er seinen Großvater im Krankenhaus. Er war in seinem Abschlussjahr, in seinem letzten Semester und hatte viel Freizeit, die er nur noch damit verbrachte, die Tage bis zur Zeugnisübergabe zu zählen. Für die Zeit danach hatte er ein Praktikum bei einer lokalen Zeitung in Aussicht, eine Stelle, die er bei einem Schreibwettbewerb gewonnen hatte, an dem er mit einem seiner Artikel für die Schülerzeitung teilgenommen hatte. Da er bald an die Uni wechseln würde und Sieger des Wettbewerbs war, hatte er seine Pflichten als Chefredakteur eben dieser schulinternen Zeitung bereits an seinen Nachfolger übergeben.

Sein Großvater starb langsam aber sicher an kongestivem Herzversagen und hatte die letzten Monate auf der Station für Herzerkrankungen verbracht. Dort gab es keinen Privatraum für Besucher, aber es stand ein durchaus komfortabler Stuhl neben dem Bett seines Großvaters, und solange der alte Mann schlief, saß Alan neben ihm und erledigte seine Hausaufgaben. Wenn sein Großvater wach war, unterhielten sie sich, meistens über Baseball, ihre gemeinsame Leidenschaft. Eines Tages wurde während Alans Besuch ein neuer Patient in den Raum gebracht und in das Bett neben dem seines Opas gelegt. Alan stand auf und blickte über das Krankenbett seines Großvaters, um den Neuankömmling zu begutachten, aber eine Krankenschwester zog schnell den Vorhang zu, um sein neugieriges Mustern zu unterbrechen. Kurz nachdem der neue Mann hereingebracht worden war, verließen die Schwestern den Raum. Alan bemerkte nun, dass sein Großvater sich bewegte und sie redeten ein wenig miteinander, bevor dieser wieder bewusstlos wurde. Seine Eltern kamen und sie alle blieben für einige Stunden, bevor sie zum Abendessen heim fuhren.

Wenige Tage später war Alan gerade dabei, den Raum seines Großvaters zu verlassen, als er dem Drang, einen Blick auf dessen Zimmergenossen zu werfen, nicht widerstehen konnte. Als er seinen Kopf durch den Vorhang steckte, sah er, dass der Mann wach war und ihm in seine Richtung gestikulierend bedeutete, er solle näher kommen. Etwas beklommen trat Alan zu ihm heran. Als er direkt neben dem Bett stand, streckte der alte Mann seine Hand aus, packte Alans unbedeckten Unterarm und hielt ihn fest. Alan fühlte eine seltsame Empfindung, die einem elektrischen Schock ähnelte. Dann hörte er eine Stimme und sah sofort auf den alten Mann hinab, doch konnte er selbst in dem geringen Licht dieses Bereichs, der durch den Vorhang vom Rest des Raumes abgetrennt war, sagen, dass sich die Lippen des alten Manns nicht bewegten.

„Ich gebe dir nun meine Fähigkeit,“ sagte die Stimme in Alans Kopf. „Du hast die Macht, das Verhalten anderer zu kontrollieren und viele weitere Möglichkeiten werden sich dir auftun, wenn du deine Fähigkeiten weiterentwickelst.“ Während diesem seltsamen Erlebnis beschlich Alan zunehmend Furcht, doch er konnte sich nicht aus dem Griff des alten Manns lösen. Dieser starrte unverwandt zu ihm auf. Bald schon verging das komische Gefühl und er stand einige Sekunden wie angewurzelt da. Dann bemerkte Alan, dass der alte Mann nun wirklich mit ihm sprach. „Du bist so ein guter Junge, so hingebungsvoll gegenüber deinem Großvater. Du bist eine würdige menschliche Hülle, würdig genug, um ‚die Saat‘ zu tragen. Nutze sie wohl und alles, wonach du verlangst, kann dir gehören.“ Die Stimme des alten Manns war schwach und krächzend. Als er Alans Arm losließ, schloss er die Augen und nur einen Augenblick später schlugen alle Arten von Anzeigen auf den Monitoren Alarm. Schnell verließ Alan den Raum und passierte dabei zwei Schwestern und einen Arzt, die zu dem alten Mann eilten.

Am nächsten Tag war das Bett neben dem seines Großvaters leer. Als eine Krankenschwester kam, um das Bett seines Großvaters zu machen, fragte Alan sie nach dem alten Mann und bekam mitgeteilt, dass dieser am Vorabend gestorben war, kurz nachdem Alan das Krankenhaus verlassen hatte. Alan dachte über das nach, was der Mann gesagt hatte, als er seinen Arm festhielt, und über die Stimme in seinem Kopf. Alan würde das Erlebte für ein reines Zusammentreffen von Umständen halten: Der Tod des Mannes und ihre Begegnung ereigneten sich lediglich zufällig zur selben Zeit, aber er wusste, dass zwischen ihnen beiden etwas geschehen war und das die letzte Tat des Mannes wohl überlegt war. Er hatte Alan etwas gegeben, dass er „die Saat“ nannte, und er hatte dies durch die Berührung getan. Alan wusste nicht, was diese ‚Saat‘ war, aber anstatt seine Hausaufgaben zu erledigen während sein Großvater schlief, wiederholte er die gestrige Szene ein ums andere Mal in seinem Kopf. Er bemerkte noch nicht einmal, dass seine Eltern den Raum betraten. Für mehr als zwei Stunden hatte Alan ununterbrochen auf demselben Stuhl gesessen und dabei sogar die Zeit völlig vergessen.

Als sie diesen Abend nach Hause kamen, fragte Alans Vater, wie sein Tag gewesen sei. Für einen kurzen Moment zog Alan es in Betracht, seinem Vater von dem alten Mann und ‚der Saat‘ zu erzählen, aber er verwarf diesen Gedanken schnell wieder. Er selbst verstand nicht, was geschehen war, und er war sich sicher, sein Vater könnte auch kein Licht ins Dunkle bringen.

Am nächsten Tag in der Schule ertappte Alan sich dabei, wie er mehr und mehr über den alten Mann, seine Nachricht und die seltsame Stimme in seinem Kopf nachdachte. Er war nicht in der Lage, sich zu konzentrieren und war verwirrt, als ihm die Lehrerin im Englischunterricht eine Frage stellte und er so in Gedanken versunken war, dass er sie einfach überhörte. Sie erhob ihre Stimme leicht, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen, doch da Alan nicht aufgepasst hatte, hatte er keine Ahnung, wie er die Frage beantworten sollte.

„Alan,“ sagte sie mit einem Hauch von Verzweiflung, „ich weiß, dass du und deine Freunde an Letztsemesteritis leiden, aber du musst im Unterricht wirklich aufmerksamer sein.“ Dieser Rüffel traf Alan, allerdings nicht allzu hart. Englisch war eines seiner besten Fächer und er hatte das Jahr über äußerst gute Noten erhalten. Er entschuldigte sich bei der Lehrerin und der Unterricht ging weiter. Er war entschlossen, nun mehr Interesse für die Stunde zu zeigen, aber schon bald begannen seine Gedanken wieder zu wandern: Dieses Mal konzentrierte er sich jedoch nicht auf das seltsame Ereignis, sondern auf seine Englischlehrerin, Ms. Kelly. Diese war eine willkommene Ablenkung für Alan und seine männlichen Klassenkameraden. Ms. Kelly war ein umwerfend schönes Beispiel für weibliche Formen.

Sie war etwa 1,70m groß, mit dunkelroten Haaren, die ihr gerade bis zum Schulteransatz reichten, und der für Engländer typischen weißen Haut mit ein paar kleinen, eingestreuten Sommersprossen im Gesicht. Sie hatte eine schlanke Figur und wirklich schön geformte Brüste, doch kleidete sie sich stets konservativ, trug normalerweise einen Rock, der ihr über die Knie reichte und nie zu eng war, so als ob sie ihren Hintern, der in der Vorstellung von Alan und seinen Freunden fantastisch sein musste, nicht zur Schau stellen wollte, kombiniert mit einer Bluse und einem Pullover, um ihren Bußen zu verstecken. Jetzt im Frühling war dieser aus Baumwolle gestrickt und in einem hellen Gelbton. Sie trug nie Kleidung, mit der sie Gefahr lief, die kleinen Jungs auf ihren Sitzen anzumachen, doch dieser Effekt ließ sich trotz all ihrer guten Bemühungen nicht vermeiden.

Alan wusste nicht, wie alt Ms. Kelly war, aber sie unterrichtete seit zwei Jahren an seiner Schule, also schätzte er sie auf etwa fünfundzwanzig oder so. Sie sah jünger aus, und einer von Alans Freunden bemerkte einst, dass sie in der Cheerleader-Gruppe der Schule nicht fehl am Platz wäre, wobei er noch schelmisch hinzufügte, dass sie die Anforderungen an die Gruppe deutlich anheben würde.

Als der Gong ertönte, um die Klasse in die Mittagspause zu entlassen, bat Ms. Kelly Alan, noch hierzubleiben. Als Alan an ihren Schreibtisch am Ende des Klassenzimmers herantrat, spürte er wieder dieses seltsame Summen in seinem Körper, dasselbe, dass er bei dem alten Mann im Krankenhaus gefühlt hatte, aber dieses Mal war es in seinem Kopf gebündelt. Nachdem die Klasse gegangen war, beschäftigte sich Ms. Kelly mit irgendwelchem Papierkram auf ihrem Tisch und ließ Alan in unangenehmer Stille warten. Das war ein Teil ihrer Klassenzimmerstrategie, einen Schüler warten zu lassen, nachdem er oder sie Unterrichtszeit verschwendet hatte, entweder durch Unachtsamkeit, wie in Alans Fall, oder durch schlechtes Benehmen. Sie dachte bei sich, „Dieser Alan passt doch normalerweise auf, ich frage mich, ob er irgendwelche Probleme hat. Die meisten Jungen, die ich beim Tagträumen erwische, starren auf meine Beine, aber er schien irgendwie einfach in den Raum zu starren. Ich werde ihn fragen, ob er einen Termin beim Beratungslehrer benötigt.“

„Haben Sie etwas gesagt, Ms. Kelly?“ fragte Alan. Er könnte schwören, sie hätte ihm gerade empfohlen, den Beratungslehrer aufzusuchen, aber er war sich nicht sicher, ob sie mit ihm gesprochen hatte.

„Wie bitte?“ fragte sie zurück.

„Haben Sie mir gesagt, ich soll den Beratungslehrer aufsuchen?“ fragte er.

„Habe ich das?“ dachte sie. „Kann es sein, dass ich laut überlegt habe?“

Mit der Vorstellung, dass sie zumindest die letzten ihrer privaten Gedanken vor sich hingemurmelt haben musste, schaute sie zu Alan auf und sagte, „Weißt du Alan, vielleicht wäre das gar keine schlechte Idee. Bereitet dir irgendetwas Kopfzerbrechen? Du scheinst heute etwas neben dir gestanden zu haben und das sieht dir gar nicht ähnlich.“ Alan dachte darüber nach und obwohl er wusste, dass sie auf den Zwischenfall anspielte, als sie ihn beim Nachdenken über ‚die Saat‘ erwischt hatte, wusste er auch, dass er während der zweiten Hälfte der Stunde einzig sie angestarrt hatte. Er griff nach einer Entschuldigung.

„Als ich meinen Großvater gestern im Krankenhaus besucht habe, sah ich den Mann im nächsten Bett sterben.“ Das war gut, dachte er, und es hatte außerdem den Vorteil, wahr zu sein, zumindest teilweise. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl um, legte ihre Hand auf Alans, um ihr Mitgefühl über dieses traumatische Erlebnis auszudrücken und fragte dann nach seinem Großvater. Alan erzählte ihr, dass sein Großvater wohl nicht mehr allzu lange zu leben hatte, der Arzt und die Krankenschwestern machten es ihm nur leichter angesichts des Unvermeidlichen. Sie erhob sich und umarmte ihn sanft, nur um zu zeigen, dass sie sich um ihn sorgte. Sie sollte eigentlich wirklich keinen derartigen körperlichen Kontakt mit Schülern haben, aber in dieser Situation hielt sie eine kleine Umarmung nicht für unangebracht und Alan war stets ein respektvoller und gewissenhafter Schüler, einer ihrer besten. Sie drückte einfach nur ihren Kopf gegen seine Schulter und umfasste seine linke Hand mit ihrer rechten.

„Wow,“ dachte Alan, „ich hätte ihr schon vor Monaten irgendeine Leidensgeschichte erzählen sollen. Ich frage mich, wie es wohl wäre, sie zu küssen.“ Augenblicklich verstärkte sich das Brummen in seinem Kopf und Ms. Kelly neigte ihren Kopf nach oben, ihre Lippen schnell mit ihrer hellroten Zunge umfahrend. Sie streckte ihren Kopf vor und stellte sich auf Zehenspitzen, während ihre Hand auf seinem Hinterkopf lag und ihn zu ihr führte. Alan war etwa 10cm größer als seine Lehrerin und richtete seinen Kopf nach unten, um ihre Lippen zu treffen. Ihre Zunge schoss in seinen Mund, umspielte zunächst den vorderen Bereich seines Mundes, bevor sie weiter in seinen Mund schnellte und die obere Mundhöhle zärtlich leckte. Beide stöhnten sanft und Ms. Kellys Arme griffen um seinen Körper, um ihn zu ihr heranzuziehen. Alan hoffte, dass niemand herein kommen und dies verderben würde.

Just in diesem Moment lief Judy McClould, die stellvertretende Direktorin der Harry S. Truman Schule, den Gang hinunter auf Ms. Kellys Klassenzimmer zu. Sie und Ms. Kelly hatten sich heute fürs Mittagessen verabredet, aber gerade als sie den Klassenraum schon beinahe erreicht hatte, hielt sie an. Ohne den Grund dafür zu kennen, kehrte sie um und ging, ihre braune Essenstasche mit sich tragend, zurück in ihr Büro.

Alan war im Paradies. Die schönste Frau, die er kannte, küsste ihn leidenschaftlich und hielt ihn dabei eng an sich gepresst. Er konnte ihren Herzschlag in seiner Brust spüren, obwohl er sich nicht ganz sicher war, ob es ihrer und nicht sein eigener war, den er fühlte, und ihre Hände erkundeten seinen Rücken mit fast schon wilder Hingabe. Er erhob seine Hände, um ihren Rücken erfühlen und sie seinerseits festhalten zu können, und ihre Zunge wurde rasend dabei, jeden Winkel seines Mundes zu erforschen. Doch als er seine Hände abwärts wandern ließ, um ihren Hintern zu kneten, hörte sie plötzlich auf und wich zurück.

„Was um Himmels Willen glaubst du, tust du gerade?“ fragte sie entrüstet.

„Ich? Ich habe gar nichts gemacht, Ms. Kelly. Sie haben mich geküsst.“

„Du gehst jetzt besser. Jetzt sofort.“ Sie atmete noch immer etwas schneller. Alan zögerte und Frau Kelly wiederholte, „Sofort!“ Also machte er den Abgang.

Er hatte nur noch zwei Stunden nach der Mittagspause und Alan war dort noch abgelenkter als vorher. Nicht nur, dass er noch immer verwirrt über sein Zusammentreffen im Krankenhaus war, er konnte auch absolut nicht verstehen, was sich vorhin im Englischraum zugetragen hatte. Seine letzte Schulstunde an diesem Tag war Sport, und er war so in Gedanken versunken, dass er unmöglich den Basketball hätte sehen können, der direkt auf seinen Kopf zuflog, als er das Spielfeld hinunterrannte. Er traf ihn nicht wirklich hart, aber er brachte ihn aus dem Tritt und so stolperte er über seine eigenen Füße und es gab ein äußerst ungesundes Geräusch, als sein Kopf auf den Hallenboden aufschlug. Der Trainer kam herbeigelaufen, doch Alan hievte sich bereits wieder selbst auf die Füße und erzählte dabei seinen Freunden, mit ihm sei alles in Ordnung. Der Trainer hatte seinen Freund Greg angewiesen, ihn zur Schulkrankenschwester zu bringen und auch Alans Protest, egal wie stark er war, konnte ihn nicht davon abbringen.

„Was ist los mit dir Alan?“ wollte Greg wissen. „Den ganzen Tag scheinst du schon irgendwie benommen zu sein. Hallo? Erde an Alan?“ Alan erzählte seinem Freund nur, dass er durch den Zustand seines Großvaters abgelenkt sei und Greg ließ es darauf beruhen.

Da die Schulschwester dafür sorgte, dass er für mehr als eine Stunde flach auf einem Feldbett lag, verpasste er den Schlussgong und der Gang war fast verlassen, als er zur Sporthalle zurückging, um sich wieder seine Alltagskleidung anzuziehen. Nachdem er sein Zeug abgeholt hatte, bemerkte er, dass er noch ein paar Schulbücher aus seinem Schließfach brauchte, bevor er zu seiner täglichen Wachschicht im Krankenhaus aufbrach. Als er um die Ecke bog, um zu den Schließschränken zu eilen, stieß er mit Ms. Kelly zusammen. Voller Schrecken standen sie beide einen Moment lang untätig da. Alan begann, den Kuss in Gedanken zu wiederholen, in Erinnerung an das weiche Gefühl ihrer Lippen, das Schaudern ihres Körpers in seinen Armen und an ihr Parfum.

„Oh, äh, Alan. Ich, äh, bin froh, dass wir uns getroffen haben. Könntest du schnell mit zurück zum Klassenzimmer kommen, ich muss mit dir reden. Alleine.“ Ms. Kelly stotterte beinahe und hatte einen unbestimmt traurigen Gesichtsausdruck. Alan folgte ihr zurück und genoss währenddessen den Anblick, der sich vor ihm bot. Als sie das Klassenzimmer erreichten, verschloss Frau Kelly die Tür. Sie bekam bereits angesichts der Ereignisse in der Mittagspause einen roten Kopf und wollte offenbar nicht, dass irgendeine fremde Person auf dem Gang mitbekam, was sie zu Alan zu sagen hatte.

„Alan, ich weiß nicht, was vorhin über mich gekommen ist. Noch nie zuvor habe ich so etwas in der Art mit einem Schüler gemacht und ich will nicht, dass du mich in einem falschen Licht siehst. Sei einfach sicher, dass so etwas nie wieder geschehen wird.“ Alan starrte sie nur an. Sie war sich nicht sicher, ob ihre Worte ihn überhaupt erreicht hatten. Alan hörte nicht zu, weil er es schwer fand, sich zu konzentrieren, wenn das Objekt seiner Begierde ihm so nah stand und das verdammte Brummen in seinem Schädel war auch wieder erwacht. Während er versuchte, gegen das Dröhnen anzukämpfen, war der einzige Gedanke, der ihm durch den Kopf ging, „sie ist so verdammt heiß. Was würde ich nicht alles geben, um sie zu ficken.“ Wie aus dem Nichts war Ms. Kelly plötzlich sehr warm und sie fühlte sich extrem lüstern.

Sie trat schnell an Alan heran, umarmte ihn eng und neigte ihren Kopf nach oben zu einem heißen Kuss. Alan war beinahe genauso geschockt wie vorher, aber er konnte sich Besseres vorstellen, als eine derart gute Gelegenheit fallen zu lassen. Er zog sie zu sich heran und wieder einmal fingen sie beide an, den Mund des anderen mit ihren Zungen zu erforschen. Dieses Mal war Ms. Kellys Stöhnen lauter, doch als Alan nach dreißig Sekunden Knutschen ihren Hintern umfasste und sie zurückwich, dachte er, es würde eine Wiederholung der Ereignisse von Mittag werden. Diese Mal jedoch hatte Ms. Kelly ihn zurückgedrängt, um ihre Hände frei zu bekommen und den Reißverschluss ihres Rocks öffnen zu können. In Alans Kopf drehte sich alles. Das Wummern, das er gefühlt hatte, war verschwunden und er war verblüfft über den Anblick, der sich ihm bot. Ms. Kelly zog nun ihren Pulli über den Kopf und ihr Gesicht war vollständig errötet. Schnell warf sie ihre Bluse ab und stand in einem weißen BH und passenden Höschen vor ihm. „So geil…Ich bin so geil,“ wiederholte sie immer wieder.

Sie trat vor, um ihren Körper erneut gegen ihn zu pressen und langte hinab, um sein Hemd aus seiner Hose zu ziehen. Sie ließ ihre Hände unter sein Hemd und dann seine Brust hinauf gleiten, ihn vorsichtig betastend. Ihre Köpfe trafen sich und ein weiteres Mal küssten sie sich. Nach einer Minute zog sie ihren Kopf zurück, lehnte sich dann wieder gegen ihn und leckte an seinem Ohr. „Nimm mich, Alan. Gleich hier. Gleich jetzt. Ich will, dass du, dass du, ohh, ohhh, so gut, das fühlt sich sooooo gut an…“ Alan hatte ihren BH aufgehakt und dieser war zwischen ihnen beiden auf den Boden gefallen, ihre Nippel waren hart und rieben gegen den Stoff seines Hemdes. Ihre Zunge schnellte in sein Ohr und sie stöhnte von Neuem.
„Zieh dich aus, junger Mann. Sofort!“ Als er sein Hemd über den Kopf zog, fühlte er, wie sie seinen Gürtel öffnete. Zu dem Zeitpunkt, als er sein Hemd in eine Ecke des Raums warf, hatte sie bereits seinen Reißverschluss geöffnet. Er knöpfte seine Hose auf und sie zog sie wie wahnsinnig zusammen mit seinen Shorts herunter und kniete sich dann vor ihn, um seine Schnürsenkel aufzubinden. Sobald sie ihm seine Schuhe ausgezogen hatte, hob er beide Beine nacheinander an und sie schälte seine Knöchel aus den Hosen. Eilig erhob sie sich, zog ihn erneut zu sich heran, so dass ihre Nippel seine Brust entlang fuhren. Sie schwitzte und das diente ihr als Gleitmittel, als sie ihren Körper an seiner Brust auf- und abgleiten ließ. „Berühr mich, Alan… Ich bin so geil… So geil auf dich. Bitte!“

Alan hob sie hoch und setzte sie auf das Eck ihres Tisches, beugte sich dann vor und begann, an ihren Brüsten zu saugen. „Oh Alan! Das ist so gut. Du weißt, wie du mich anfassen musst. Du weißt, was gut für mich ist.“ Ihr Kopf kippte zurück und sie ließ in ihrem Vergnügen einen tiefen Seufzer hören. Alan griff mit seinen Händen an ihre Hüften und fing an, ihr Höschen hinab zu schieben, und Ms. Kelly schlang ihre Arme als Hebel um seinen Hals und hob ihren Hintern vom Tisch, sodass er ihr Höschen abstreifen konnte. Alan starrte auf ihre Spalte, voller Bewunderung für das hübsche Dreieck, das ihr flaumiges, rotes Schamhaar bildete. Er ließ sie sich soweit zurücklehnen, bis sie flach auf dem Tisch lag und beugte sich hinab, sodass die Unterseite ihrer Schenkel auf seinen Schultern ruhten. Er sah, dass sie ihre Scham teilweise rasierte, vermutlich um einen Badeanzug tragen zu können. Der Gedanke an seine Lehrerin in einem solchen knappen Anzug brachte sein Blut zum Kochen, während er seinen Mund zu Ms. Kellys Weiblichkeit vorrücken ließ. „Oh mein Gott!“ rief Ms. Kelly aus, als sie Alans heißen Atem, sogleich gefolgt von seinem Mund, auf ihrer Muschi spürte. Sie begann vor Aufregung zu zittern und zu stöhnen, als ihr junger Schüler begann, sie tatsächlich zu lecken.

Megan Kelly war bei weitem keine Jungfrau mehr. Sie hatte ihre Jungfräulichkeit am Abend des Abschlussballs an der High-School verloren und als dieser Bastard sie nicht mal eine Woche später einfach fallen ließ, war sie am Boden zerstört. Während ihrer Zeit an der Uni hatte sie mit ein paar Männern geschlafen, aber stets im Rahmen einer lang andauernden Beziehung — sie hatte ihre Lektion gelernt. Bis zu diesem Augenblick hatte sie fünf Liebhaber gehabt, aber keiner von ihnen hatte je ihre Spalte mit dem Mund liebkost. Sie war sich noch nicht einmal sicher, ob sie jemals einen Orgasmus gehabt hatte. Im Moment war das einzige, über das sie sich wirklich im Klaren war, dass sie von Alan, einem Schüler im letzten Semester, mehr Lust erfuhr, als sie je zuvor gefühlt hatte. Bald schon zuckte und schüttelte ihr Körper sich wie wild und ihr Becken erhob sich, um mit den Lippen und der Zunge des jungen Mannes vor ihr in Kontakt zu bleiben. Nach einigen Minuten wurde ihre Lust beinahe unerträglich. Sie warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen und ihre Worte wurden unverständlich.

Alan wusste, dass sie dabei war zu kommen. Er war bis jetzt nur mit drei Mädchen im Bett gewesen und hatte nur eine davon wirklich gefickt, aber er kannte die Zeichen eines herannahenden Orgasmus. Ms. Kellys Körper wurde steif, ihre Knie beugten sich um seinen Hals, um seinen Kopf in ihrem Schritt gefangen zu halten und sie ließ einen ungeheuren Schrei hören: „Ja, ja, JA! Ich komme, Alan, ich komme!“

Alan stand auf, betrachtete sie und musterte ihren Körper eingehend, während sie langsam vom Gipfel der Lust herunterkam. Er war stolz auf seine Anstrengungen: Ihre Nippel standen deutlich sichtbar aufrecht, ihr Körper war von Schweiß bedeckt und ihrem Aussehen nach zu urteilen, hyperventilierte sie sie gerade. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Mundwinkel voller Zufriedenheit nach oben geneigt. Er beugte sich über sie und fing an, sie zu küssen, zuerst ihre straffen Brüste und dann nach oben zu ihrem Hals, ihrem Gesicht, um schließlich bei ihren Lippen zu bleiben. Sie öffnete ihre Augen und sah ihn lange an. Sie konnte nicht aufhören, an die pure Lust zu denken, die er ihr bereitet hatte. Jetzt war sie sich sicher — sie hatte vor dem heutigen Tag nie einen Höhepunkt gehabt. Jetzt erst wusste sie, was ein Orgasmus war. Der Schüler hatte die Lehrerin gelehrt. Ihre Zungen führten ihr Duell fort und sie entspannte sich zunehmend mehr, als ihr Atem wieder gleichmäßiger wurde.

Alan zog sie in eine aufrechte Position hoch und setzte sich dann neben sie auf den Tisch. Ihre Hände begannen erneut, über den Körper des anderen zu wandern und ganz selbstverständlich fanden ihre Hände den Weg zu seiner Lanze. Alan war nervös. Sein Schwanz maß respektable 15cm, und obwohl dies für die Mädchen an der High-School immer ausgereicht hatte, war er besorgt, dass es nicht genug sein würde, um die neben ihm sitzende Gottheit zu befriedigen. In diesem Moment fühlte er, wie das Summen in seinem Kopf stärker wurde, begleitet von einem Kribbeln in seinem Penis. Er schob die Empfindungen in seinem Speer auf seine Erregung, doch als her auf seinen Schritt hinab sah, war er von dem Anblick begeistert. Ms. Kelly befriedigte ihn mit der Hand und sein Schwanz war am Punkt seiner vollen Härte angelangt. Er sah nun deutlich größer aus. Zunächst dachte er, sein Gehirn spiele ihm einen Streich, doch als er seine Hand zum Längenvergleich daneben hielt, schien er um die Hälfte länger geworden zu sein, nun etwa 22cm lang. Er schwoll außerdem deutlich dicker an als zuvor.

Alan konnte es nicht erwarten, seinen neues Liebesinstrument auszuprobieren und er wusste genau, wer die passende Testkandidatin dafür war. Er befreite sich selbst aus Ms. Kellys Fürsorglichkeit und forderte sie auf, sich erneut auf den Rücken legen. Sie wusste, was nun kam und konnte — wollte — nicht widersprechen. Alan stand zwischen ihren ausgestreckten Beinen und führte seinen gewaltigen Schwanz zu ihrem Loch. Als er sie berührte, rieb er seine Eichel zunächst in ihrer Spalte auf und ab, um sie ein klein wenig zu necken. Er wusste, dass er das nicht mehr lange durchhalten würde, ohne in sie einzudringen. Ms. Kelly begann leise zu wimmern und ihre Augen blickten erwartungsvoll zu ihm auf. „Komm in mich, Alan, bitte. Ich brauche es, ich brauche dich jetzt… so geil… ich bin so geil.“ Alan verlagerte sein Gewicht nach vorn und die Spitze seiner Männlichkeit drang in seine reizvolle Lehrerin ein. „So gut, Alan, so geil.“

Als er seinen Hintern nach vorne schob, ließ sie ein wohliges Brummen hören. Er blieb zunächst ganz unbewegt in ihr und genoss einfach nur das gewaltige Gefühl. Es fühlte sich an, als ob ihre Muschi seinen Schaft von selbst fest umschließen würde, während sich ihre Beine hinter seinem Rücken verschränkten, um ihn an Ort und Stelle zu halten. Sie sah wieder zu ihm auf und der Blick aus ihren Augen zeugte dabei halb von Liebe, halb von Lust. Alan sah sie seinerseits an. Er hatte Angst, dass er gleich auf der Stelle abspritzen würde und hoffte inständig, dass er es noch eine Weile aushalten konnte. Erneut bemerkte er ein Kribbeln in seinem Kopf, doch auch dieses schrieb er wieder seiner momentanen Erregung zu.

Ihre Beinen lockerten sich ein wenig, was es ihm ermöglichte, eine leichte, schaukelnde Bewegung zu beginnen. Nach und nach gewann er mehr Geschwindigkeit und stieß schließlich mit unbändiger Energie in sie. Mit einem Mal stockte sie erneut in ihren Bewegungen und ihr Körper wurde steif. Sie warf sich nach vorne und rammte ihren Schritt so hart gegen seinen Schwanz, dass sie zur Gänze aufgespießt wurde. „Ich komme, Alan. Du lässt mich schon wieder kommen. Oh mein GOTT!“ Er konnte fühlen, wie sich ihre Liebeshöhle um seinen Schwanz verkrampfte, wurde durch dieses unglaubliche Gefühl überwältigt und verschoss seinen Samen in ihrer Muschi. Erneut hyperventilierte sie, als Alan seine Männlichkeit aus ihr herauszog, sie auf die Arme nahm und zur Rückseite des Klassenzimmers trug, wo eine Couch stand.

„Und,“ fragte er, „war es für Sie genauso schön wie für mich?“ Sie antwortete mit einem glühenden Lächeln und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. Verausgabt schmusten sie und streichelten sich gegenseitig. Alan hörte Schritte auf dem Gang und hoffte, dass niemand kam, um den Grund für Ms. Kellys Lustschreie zu ergründen.

Mr. Stanton, Alans Physiklehrer, war gerade dabei, hinaus zu seinem Auto zu gehen, als er die Schreie hörte. Er folgte ihnen um die Ecke zu Ms. Kellys Zimmertür und war im Begriff hineinzugehen. Plötzlich verharrte er, wartete für einige Sekunden und konnte sich einfach nicht mehr daran erinnern, warum er überhaupt hier war. Mit ratlosem Gesichtsausdruck wandte er sich zum Haupteingang, ging zügig zu seinem Auto und fuhr heim.

Alan vergrub sein Gesicht in den Nackenbereich seiner Lehrerin, küsste dort ihr blass-weißes Fleisch sanft und bekam ein leises Gurren zur Antwort. Das könnte er für immer haben, dachte er. „Das war so schön, Alan. Das könnte ich für immer haben.“ Ms. Kellys Worte rissen ihn aus seiner Träumerei. Er drehte sein Handgelenk und blickte auf seine Armbanduhr. Es war 16:15 Uhr. Wenn er nicht bald ging, würden es seine Eltern vor ihm zum Krankenhaus schaffen. Er stand auf und ging zurück in den vorderen Teil des Raums, um dort seine Klamotten aufzusammeln. Er trug sie zurück zur Couch und sagte Ms. Kelly, dass er gehen müsse, und sie umarmte ihn, wobei sie seinen Mund zu ihrem hinab zog. Sie gab ihm einen innigen Kuss und dann trennten sie sich. Alan ging mit ihr zum Tisch und sie zogen sich an.

„Äh, Alan?“ sagte sie, als sie beide angezogen waren, „wir, ähhm, nunja, wir müssen immer noch unser Gespräch führen.“ Sie war sich nicht im Klaren darüber, wie sie in diese Situation gelangt war. Sie hatte ihn beiseite genommen, um ihm mitzuteilen, dass der Kuss von vorher nur ein glücklicher Zufall war, nur etwas einmaliges, und letztendlich fickte sie mit ihm. Es war das befriedigendste, nein, sogar das EINZIG befriedigende sexuelle Erlebnis ihres Lebens. Alan drehte sich vom Gang zu ihr und wartete, dass sie fortfuhr, doch es hatte ihr plötzlich die Sprache verschlagen. Er kam zu ihr, nahm sie in die Arme und beugte sich hinab, um ihren Hals küssen zu können. Kein einziges Wort kam Megan Kelly in diesem Augenblick in den Sinn. Alles, worüber sie nachdenken konnte, war, dass sie sich in Alan Marshall, einen achtzehn Jahre alten Jungen verliebt hatte. Er küsste ihren Hals und das Vergnügen floss durch ihren Körper genau wie damals, als sie sich ihr Bein gebrochen und Morphium gegen die Schmerzen erhalten hatte. Alan war für sie wie eine Droge. Das Morphium hatte sie kaum vermisst, als sie damals angefangen hatten, ihr stattdessen Aspirin zu verabreichen, aber irgendwie glaubte sie, dass die Abhängigkeit von Alan schwerer zu durchbrechen war. Sie langte um seinen Körper und umklammerte seinen Hintern mit beiden Händen. Sie fühlte seine Lippen und seine Zunge, wie sie in ihrem Nacken schneller wurden und seufzte. Doch Alan wich zurück und erklärte, dass er an der Bettseite seines Großvaters erwartet wurde.

„Können wir morgen darüber reden?“ fragte er und sie konnte als einzige Antwortmöglichkeit nur nicken, da ihr die Sprache weiterhin den Dienst versagte. „OK Ms. Kelly, bis morgen dann.“ Nachdem Alan das Klassenzimmer verlassen hatte, fragte sich Megan, ob Alan wohl wusste, wo sie wohnte. Sie setzte sich an ihren Tisch und starrte in den Raum. Nach einiger Zeit hörte sie, wie eine Auto Hupe draußen auf dem Parkplatz ertönte, und das brachte sie aus ihrer Benommenheit zurück. Sie sah auf ihre Uhr und war überrascht, dass es schon fast fünf war. Während sie ihre Sachen zusammenpackte, überprüfte sie, ob es in dem Raum irgendwelche Anzeichen für ihre Paaraktivitäten gab, entschied dann, dass nichts Verräterisches zu sehen war und ging. Auf ihrer kurzen Heimfahrt entschloss sie sich, diesen herrlichen Tag mit einem schön langen Schaumbad zu krönen.

Alan – Ch. 02

Kapitel 2: Zusammenhänge erkennen

Alan und seine Eltern kamen nach Hause und seine Mutter wärmte das vom Vortag übriggebliebene Hähnchen zum Abendessen auf. Am Esstisch selbst gab es nur zurückhaltende Gespräche. Mit Alans Großvater ging es steil bergab. Der Arzt hatte mit ihnen gesprochen, während sein Großvater schlief, und ihnen mitgeteilt, dass dieser dem Ärzteteam auf der Herzstation erklärt hatte, sie sollten keine heldenhaften Anstrengungen unternehmen, um sein Leben zu verlängern, welches nach der Einschätzung des Doktors im Zeitraum der nächsten Stunden oder Tage zu Ende sein würde. Nach dem Abendessen setzte sich Alans Mutter auf die Couch und begann leise zu weinen. Sein Vater setzte sich neben sie, hielt sie fest im Arm und Alan konnte förmlich sehen, wie sich beide gegenseitig Trost spendeten. Das alles nahm seine Mutter sehr mit. Auch ihre Mutter war einen schleichenden Tod durch Krebs gestorben, noch bevor Alan geboren wurde, und nun zusehen zu müssen, wie das Leben ihres Vaters unaufhaltsam schwand, belastete sie sehr. Alan setzte sich neben sie auf die andere Seite und legte ihre Hand in seine, was ihre Laune etwas zu heben schien. Sie konnte ihre Traurigkeit zumindest für kurze Zeit verdrängen, drehte sich zu ihm, küsste ihn auf die Wange und verwuschelte sein Haar. Sie lächelte ihn an und holte tief Luft. Er war froh darüber, seine Mutter trösten zu können.

Alans Vater stand auf, um ans Telefon zu gehen, und seine Mutter legte ihren Arm um seine Schultern. Für einige Minuten saßen sie schweigend da. „Also,“ fragte seine Mutter, „wie war’s heute in der Schule?“ Alan wurde ein klein wenig rot, aber seine Mutter sah die ganze Zeit gerade aus und bemerkte es nicht. Alan erzählte ihr, es wäre nur ein ganz normaler Tag gewesen, und hatte dabei ein leichtes Lächeln auf den Lippen.

Später in der Nacht lag Alan wach im Bett und starrte an die Decke, da er unmöglich einschlafen konnte. Er war immer noch geschockt von den heutigen Ereignissen. Sein Leben hatte eine seltsame Wendung genommen, sicherlich keine schlechte, aber gleichwohl eine seltsame. Einige Dinge, die passiert waren, waren erklärbar. Sex mit einer älteren Frau zu haben, die sogar seine Lehrerin war, war unerwartet, aber im Rahmen des Möglichen. Er zog die Bettdecke von sich herunter und sah an seinem Körper hinab. Was er dagegen nicht so leicht verstehen konnte, war der plötzliche Wachstumsschub seine Penis. Er begann, gedanklich auf das Geschehen des Tages zurückzublicken und wurde schnell fündig. Kurz bevor Ms. Kelly Hand an seinen Penis angelegt hatte, war er noch besorgt gewesen angesichts dessen Größe, aber als sie ihn berührte, war er plötzlich gewachsen. Alan stand auf, schaltete seine Schreibtischlampe ein und öffnete die Schublade, um ein Lineal herauszuholen. Die Erinnerung an Ms. Kelly, die seinen Penis hielt, erregte ihn, und er wollte seinen Schwanz messen.

Er stieß ihn ein paar Mal in seine Faust, worauf er schnell zu voller Länge anschwoll. Mit der linken Hand setzte er das Ende des Lineals am Anfang an und sah, dass seine Erektion 22cm maß. Er war sprachlos. Während er sich zurück ins Bett legte, dachte er erneut an das Rendezvous mit Ms. Kelly zurück und auf einmal traf es ihn wie der Blitz: Der Schlüssel war dieses brummende Gefühl. Zum ersten Mal hatte er es während des seltsamen Zusammentreffens mit dem alten Mann im Krankenhaus gefühlt und später direkt bevor Ms. Kelly ihn in der Mittagspause geküsst hatte. Dann wieder, als er sie nach der Schule gesehen hatte und dann kam das Beste: Sein Schwanz hatte gekribbelt, kurz bevor sie ihn ergriffen hatte. Was auch immer mit ihm passiert war, dieses summende, kribbelnde Gefühl war allen Veränderungen gemeinsam. Er sah erneut auf seinen Schritt hinab, stellte sich seinen Penis in seiner ursprünglichen Größe vor und er fing wieder an zu kitzeln. Voller Erstaunen beobachtete er, wie er zu den 15cm zurückkehrte, und nur um sicher zu sein, wollte er es nachmessen. Er stand wieder auf, ging auf den Schreibtisch zu und streckte seine Hand nach dem Lineal aus. Als er etwa einen halben Meter vom Tisch entfernt war, erhob sich das Lineal in die Luft und glitt in seine Hand.

Alan atmete nun heftig, durch das Geschehen doch ein wenig eingeschüchtert. Er versuchte sich zu erinnern, was die Stimme in seinem Kopf gesagt hatte, als der alte Mann seinen Unterarm hielt. „Du hast die Macht, das Verhalten anderer zu kontrollieren und weitere Möglichkeiten werden sich dir auftun, wenn du deine Fähigkeiten weiterentwickelst.“ Der alte Mann hatte ihm irgendetwas vermacht. Irgendeine Art von Macht. Er hatte sie benutzt, um seine Lehrerin zu vögeln. Er hatte sie ein weiteres Mal verwendet, um seinen Penis wachsen zu lassen. Er hatte sie benutzt, um das Lineal auf dem Schreibtisch zu sich zu rufen. Und ihm wurde klar, dass er so gut wie keine Kontrolle darüber hatte. „Entwickle deine Fähigkeiten weiter,“ hatte die Stimme gesagt. Alan ging zurück ins Bett und konzentrierte sich auf seinen Penis. Er fing ein weiteres Mal an, zu kribbeln, und vergrößerte sich fast schlagartig wieder auf 22cm. Er entschied sich herauszufinden, zu was er sonst noch in der Lage war. Nachdem er ins Bad gegangen war, betrachtete er seine Haare. Sie waren kastanienbraun, so wie die seiner Mutter, mittellang und durch das Liegen im Bett ein wenig durcheinander. Er schloss für einen Moment die Augen und konzentrierte sich. Als er sie wieder öffnete, war seine Frisur perfekt geglättet, als ob er sich gerade gekämmt hätte. Er schloss erneut die Augen und nach dem Öffnen war er blond. Noch einmal, und er war komplett kahl, wie Michael Jordan. Ein letztes Mal und seine Haaren waren wieder normal.

Als er so seinen Körper betrachtete, sah er, dass er dem langen Winter, gefolgt von all der Zeit, die er im Krankenhaus bei seinem Großvater verbrachte, etwa zwei bis vier überflüssige Kilo mehr verdankte, als sein „Kampfgewicht“ betrug. Alans sportliche Betätigung kam größtenteils vom Radfahren und er hatte seit Herbst seinen Hintern so gut wie nie in den Sattel bekommen. Für den Winter über hatten ihm seine Eltern das alte Auto seiner Mutter gegeben, weil sie ihr ein neues gekauft hatten. Er war deshalb nicht einmal mehr mit dem Fahrrad zur Schule gefahren, als das Wetter wieder wärmer wurde.

Während er angestrengt darüber nachdachte, schloss er seine Augen und fühlte ein Kribbeln in seinem ganzen Körper, und als er an sich hinab sah, bemerkte er, dass er dünner und wohlgeformter geworden war. Er hatte seinen Spaß damit und entschied, die Muskelmasse seiner Arme und Beine leicht zu erhöhen, doch seine ersten Bemühungen waren zu gewagt und ließen ihn aussehen wie Arnold. „Zu abgefahren,“ sagte er kichernd zu sich selbst und machte das Meiste wieder rückgängig. Er verbrachte eine gute Stunde damit, an seinem Körper herumzuspielen, doch am Ende sah er fast genauso aus wie zuvor, außer dass er den 22cm langen Schwanz und die sich besser abzeichnenden Muskeln beibehielt. Gerade als er wieder unter die Bettdecke schlüpfte, etwa um ein Uhr nachts, klopfte sein Vater mit düsterer Miene an die Tür. „Alan,“ fing er an, „es ist passiert. Opa Joe ist gestorben. Deine Mutter zieht sich gerade an und wir fahren jetzt rüber.“ Alan begann, sich ebenfalls anzuziehen und alle Gedanken an ‚die Saat‘ waren in den hintersten Winkel seines Kopfes zurückgedrängt.

Wenige Kilometer weiter konnte Megan Kelly nicht schlafen. Sie fühlte sich, als ob sie bald wahnsinnig würde. „Wie konnte ich das nur zulassen?“, fragte sie sich selbst. „Ich könnte meine Stelle verlieren und bei allen Schulen des Landes auf die schwarze Liste gesetzt werden. Alles, wofür ich gearbeitet habe, wäre ruiniert.“ Aber irgendwie machte ihr das weniger aus, als es sollte. In ihrem Herzen wusste sie, dass sie dabei war, wirkliche Gefühle für den Jungen zu entwickeln, und ein Teil ihres Gehirns erzählte ihr ununterbrochen, dass Liebe wichtiger war als ihre Karriere als Lehrerin. Aber für Megan Kelly glich der Beruf der Lehrerin einem Aufbäumen gegen die Erwartungen ihrer Eltern aus der Oberschicht. Sie brauchte den Job nicht wirklich, um sich selbst zu ernähren, ihre Familie war reich und sie wurde bis zu ihrem 25. Geburtstag vor kurzem mehr als ausreichend von ihre Mutter und ihrem Vater versorgt, als sie die Kontrolle über die Stiftung, die ihr von ihrem Großvater vermacht worden war, erhielt. Man sah es ihr mit ihrem der Mittelschicht entsprechenden Lebensstil nicht an, aber ihr Treuhandfonds enthielt mehrere Millionen Dollar, fast zehn Millionen, um genau zu sein. Als sie anfing zu unterrichten, konnte sie die die unausgesprochene Missbilligung ihrer Eltern beinahe spüren. Sie hätten sie gerne als standesgemäße Ehefrau und Mutter gesehen, im Wohltätigkeitsverein der Frauen, bei den üblicherweise rechten Spendengalas und dem ganzen Rest. Sie verstanden nicht, warum sie überhaupt arbeiten wollte und dann auch noch als Lehrerin.

Die Männer des Bestattungsinstituts holten den Körper von Großvater Joe vom Krankenhaus ab und Alan und seine Eltern sahen ihnen zu, wie sie um die Ecke verschwanden. Sein Vater hatte einen Arm um seine Mutter gelegt, stützte sie, und Alan nahm die Schlüssel von ihm, um das Auto her zu fahren. Die Beerdigung würde am nächsten Tag stattfinden und Alan brachte seine Eltern nach Hause. Sie hatten etwas Schlaf dringend nötig. Es war schon fast drei Uhr morgens und sie wollten den Leiter des Bestattungsinstituts um zehn Uhr treffen. Auf der Heimfahrt sagte Alans Vater zu ihm, er solle am nächsten Tag nicht in die Schule gehen, da er und seine Mutter alles arrangieren müssten und jemand zu Hause bleiben und das Telefon beantworten müsse.

Als die fünfte Schulstunde anbrach, war Ms. Kelly begierig darauf, Alan zu sehen, doch sie wurde durch seine Abwesenheit enttäuscht. Eine der anderen Schülerinnen ihres Kurses erzählte ihr, dass sie und Alan in der selben Klasse seien und der Klassenlehrer ihnen dort mitgeteilt hätte, dass Alans Großvater gestorben sei. Megan war hin- und hergerissen zwischen der Erleichterung, ihn nicht mit ihrem unangemessenen Verhalten vom Vortag konfrontieren zu müssen, und ihrem Verlangen, erneut mit ihm zusammen zu sein, ihn eng an sich zu drücken und seine Wärme zu fühlen, die gleichzeitig durch ihren eigenen Körper strömte.

Im Büro des Schulleiters fragte sie später die Sekretärin nach Alan und der Beerdigung. Die Sekretärin erklärte ihr, dass das Begräbnis morgen, am Donnerstag, gegen Abend sei und die Familie die Trauergäste abends nach der Beisetzung einladen werde. Megan wusste nicht, ob es angebrachte sein würde, morgen bei dem Haus von Alans Familie aufzutauchen, aber die Sekretärin informierte sie darüber, dass ein Großteil der Schule gehen werde. Megan hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst, dass Alans Mutter im Elternbeirat der Schule war, aber sie war froh, nun einen guten Grund zu haben, um zu ihrem Haus zu gehen. Die fünfte Stunde war gut verlaufen und sie wusste nicht, ob das daran lag, dass die Ablenkung, die Alan sonst für sie dargestellt hätte, gefehlt hatte.

Während seine Eltern den Morgen damit verbrachten, die Vorbereitungen für die Beerdigung zu treffen, nutzte Alan seine unerwartet hereingebrochene, freie Zeit, um mit seinen Fähigkeiten zu experimentieren. Das Telefon klingelte nur sporadisch — meistens waren es Freunde seiner Mutter — und so hatte er das ruhiges Haus für sich allein. Er begann damit, einzelne Objekte zu bewegen. Er ließ einen Teil der Wohnzimmermöbel umher schweben und setzte sie vorsichtig wieder ab. Einmal, als das Telefon klingelte und er zur Küche ging, wo er das Mobilteil liegen gelassen hatte, fiel ihm ein, dass er das gar nicht tun müsste. Gerade als das Telefon ihn erreichte, öffnete er seine Hand und nahm es. Da sonst keiner hier war, konnte er seine Macht nicht dazu benutzen, andere Menschen zu beeinflussen, und je mehr er darüber nachdachte, desto mehr Fragen tauchten in seinem Kopf auf. Er dachte über die moralischen Regeln und Folgen einer solchen Kontrolle über andere Menschen nach. Ein Problem, dass er auf sich zukommen sah war, dass er keinen hatte, mit dem er über seine gegenwärtige Situation reden konnte. Er glaubte nicht, dass ihn seine Eltern verstehen oder ihm erst gar glauben würden, wenn er ihnen von ‚der Saat‘ erzählte. Ein weiteres Problem mit dem er sich konfrontiert sah, war, dass es niemanden gab, der ihm helfen konnte. Der alte Mann, der ihm ‚die Saat‘ vermacht hatte, war tot und er wusste nicht, ob es eine andere lebende Person gab, die sie ebenfalls mit sich trug. Vielleicht war er der einzige, vielleicht gab es aber auch hunderte oder sogar tausende dieser Leute. Sie könnten sogar Clubs oder Vereinigungen haben, Alan wusste es nicht und hatte zudem keinerlei Idee, wen er fragen sollte, oder ob Fragen an sich überhaupt eine gute Idee war.

Bis jetzt, dachte er, hatte er nur eine einzige Person beeinflusst: Ms. Kelly. Er wusste nichts von der stellvertretenden Schulleiterin oder Mr. Stanton, dem Physiklehrer. Beide waren kurz davor gewesen, Alan und Megan zusammen zu erwischen, erstere während dem Kuss in der Mittagspause und letzterer, während Alan und Megan gerade Sex hatten. ‚Die Saat‘ hatte an beide auf Geheiß Alans Unterbewusstseins ein Signal ausgesandt, vom Englischraum fernzubleiben.

Gegen drei Uhr kamen seine Eltern zurück. Nach ihrem Termin beim Beerdigungsinstitut waren sie bei Großvater Joes Haus vorbeigefahren, um die Kleidung abzuholen, die er bei seiner Beisetzung tragen sollte. Alan konnte deutlich erkennen, dass seine Mutter körperlich und emotional am Ende war und er tat, was er nur konnte, um sie zu trösten. Alle Gedanken an ‚die Saat‘ und seine neuen Fähigkeiten verflogen.

Am nächsten Morgen blieb Alan ein weiteres Mal von der Schule daheim. Sein Vater hatte nichts dergleichen zu ihm gesagt, doch da am heutigen Tag um drei Uhr nachmittags die Beerdigung stattfinden sollte, dachte er, dass er die Schule sowieso vorzeitig verlassen müsste, um in seinen Anzug zu schlüpfen usw. Außerdem war seine Mutter in den letzten Tagen zunehmend auf ihn angewiesen und er wollte für sie da sein. Gegen Mittag kamen einige von Alans Schulfreunden vorbei, die ihre Mittagspause opferten, um ihr Beileid zu bekunden. Ein Teil der Freunde seiner Mutter war schon seit dem Frühstück im Haus umher gelaufen und Alan war froh darüber, denn sie hielten seine Mutter durchgehend beschäftigt und lenkten sie so von ihrem schmerzlichen Verlust ab. Alan führte seine Freunde auf die rückseitige Veranda hinaus und sie unterhielten sich für etwa ein halbe Stunde, bevor es für sie Zeit wurde, wieder zur Schule zurückzugehen.

Nach der Begräbnisfeier und der Beisetzung ließ der Shuttle-Service Alan und seine Verwandtschaft bei ihrem Haus aussteigen. Die Straße war von Autos gesäumt. Ein paar ihrer Freunde und Nachbarn waren bereits gleich nach der Beerdigung zu ihrem Haus gegangen, um alles für den Abend vorzubereiten. Alan sah, dass der Esstisch an die Wand geschoben war und unter Platten, voll mit Kuchen und anderem Essen, ächzte. Irgendwer hatte eine riesige Kaffeemaschine in der Küche aufgestellt und das Haus war übersät von Klappstühlen, die vom Bestattungsinstitut geliehen waren. Alans Mutter setzte sich auf die Couch im Wohnzimmer und die Leute kamen in kleinen Gruppen, um ihr Mitgefühl auszudrücken. Alan setzte sich eine Weile neben seine Mutter, aber schon nach kurzer Zeit scheuchte sie ihn weg und sagte ihm, er solle lieber mit seinen Freunden rumhängen, was er dann auch tat. Es befanden sich ziemlich viele Leute in ihrem Haus, Freunde und Nachbarn, Verwandte natürlich, Kollegen aus Vaters Anwaltskanzlei und eine ganzer Haufen an Leuten, die seine Mutter von ihrer Arbeit im Elternbeirat kannten. Alan konnte sogar seinen Schulleiter am anderen Ende des Raums erkennen. Einige seiner Lehrer, aktuelle und ehemalige, kamen zu ihm herüber, um ihm ihr Beileid auszusprechen. Er fragte sich, ob Ms. Kelly anwesend sei — war aber überzeugt, dass sie nicht gekommen sei. Ms. Kelly war relativ neu hier in der Stadt und er glaubte nicht, dass sie seine Mutter in ihrer beruflichen Rolle kannte. Seine Mutter hatte nie ein Wort von ihr erwähnt und Ms. Kelly hatte auch ihrerseits nie angedeutet, dass sie sie über die Stellung seiner Mutter Bescheid wusste.

Als er in die Küche ging, um sich eine Limo zu holen, sah er sie. Sie stand bei einer Gruppe von Lehrern aus seiner Schule, die sich locker unterhielt, und als er den Raum betrat, trafen sich ihre Blicke. Alle Lehrer aus dem Kreis drehten sich um und begrüßten ihn einzeln, als letzte davon Ms. Kelly. Einige von ihnen hatten ihn umarmt, also dachte er, da einige schon so gehandelt hätten, könnte sie das auch. Megan stellte sich auf ihre Zehenspitzen und schlang ihre Arme um seinen Hals, wobei ihre Backe die seine für einen Sekundenbruchteil berührte. Sie trennten sich, Alan nahm sich sein Getränk und entschloss sich dazu, die Küche zu verlassen, da er dachte, seine Anwesenheit würde bei Ms. Kelly ein unbehagliches Gefühl auslösen.

Als es langsam später wurde, lichtete sich die Menge im Haus allmählich. Als seine Freunde gingen, begleitete er sie zu ihren Autos und sein Vater tat es ihm gleich bei seinen Arbeitskollegen. Gegen neun Uhr schließlich, sah er einen Haufen Leute das Haus verlassen, und Ms. Kelly stand gerade vor dem Kleiderständer, den sie im Flur aufgestellt hatten — eine weitere Leihgabe des Bestattungsinstituts. Er beendete die Unterhaltung, die er mit seinem Vater geführt hatte schnell, aber höflich, drehte sich zu Ms. Kelly um und sagte, laut genug, dass ihn die noch im Haus verbliebenen Gäste hören konnten, an seine Lehrerin gewandt: „Warten Sie, Ms. Kelly, ich bringe Sie zu ihrem Auto und dabei können Sie mir erzählen, was ich alles für Unterrichtsstoff versäumt habe.“ Er konnte erkennen, wie sich ihre Augen für den Bruchteil einer Sekunde weiteten, bevor sie antwortete: „Mach dir darüber mal keine Sorgen, Alan, den kannst du jederzeit nachholen.“

Alan trat an sie heran und sagte, immer noch deutlich im ganzen Raum vernehmbar: „OK, danke Ms. Kelly.“ Er wartete eine Sekunde. „Ich bringe Sie trotzdem noch zu Ihrem Auto.“ Alans Vater sah ihnen beiden zu, wie sie zusammen gingen, und nickte anerkennend. „Wir haben einen wahren Gentleman großgezogen,“ bemerkte er an seine Frau gewandt und sie stimmte ihm zu. Sie wüsste nicht, wie sie die vergangenen Tagen ohne Alan ausgehalten hätte.

„Wollen Sie ‚das Gespräch‘ jetzt führen, Ms. Kelly?“, fragte Alan, als sie beide auf ihr Auto zugingen. „Ich hätte nun genug Zeit. Meine Eltern sind mit den Gästen beschäftigt.“ Alan konnte sich ziemlich genau ausmalen, was Ms. Kelly zu ihm sagen würde. Sie sperrte ihren Wagen mit der Funkfernbedienung auf und bedeutete ihm gestenreich, auf der anderen Seite einzusteigen. Als er sich ins Auto setzte, dachte Alan über seine Möglichkeiten nach. Er hatte sich schon fast dazu entschieden, dass er damit klarkommen würde, ‚die Saat‘ dazu einzusetzen, um sein Aussehen zu verändern, und seine Fähigkeit, Gegenstände durch Geisteskraft zu bewegen war sicherlich cool, doch er entschloss sich dazu, sie nur privat für sich einzusetzen. Er hatte auch die Aspekte der Bewusstseinskontrolle durch ‚die Saat‘ sorgfältig durchdacht und war zum Schluss gekommen, dass es falsch wäre, sehr falsch sogar, Leute dazu zu bewegen, Dinge zu tun, die sie nicht tun wollten, und er glaubte, dass er genügend Willenskraft besaß, um diese selbstauferlegten Richtlinien durchzustehen. Wenn Ms. Kelly sich durch und durch weigern würde, ihre Affäre fortzuführen, dann würde er damit leben, auch wenn es eine harte Bewährungsprobe für seinen Entschluss sein würde, wenn er sie für weitere drei Monate (also den Rest des Schuljahres) an fünf Tagen der Woche sehen müsste.

Er war überrascht, als Ms. Kelly den Motor anließ. Er wandte sich zu ihr um: „Was machen Sie da? Ich dachte, wie würden hier miteinander reden.“ Ms. Kelly schwieg eine ganze Minute lang.

„Alan.“ Sie wartete. „Ich denke, es wäre besser, wenn wir uns nicht so öffentlich unterhalten würden.“ Während sie fuhr, jagten ihr gegensätzliche Gedanken durch den Kopf. Einige Minuten später fuhr sie vor ein städtisches Reihenhaus, parkte, schnallte sich ab und stieg aus. Alan folgte ihr. Nachdem sie die Haustür hinter ihnen abgeschlossen hatte, drehte sie sich zu Alan und warf sich in seine Arme. Ihr Kopf lehnte an seinem Brustkorb und Tränen strömten aus ihren Augen die Wangen hinunter. Alan schlang seine Arme um sie und hielt sie, während sein Hemd ihre Tränen aufsog. Sie richtete sich auf, zog Alan mit ins Wohnzimmer und ließ ihn sich auf den Stuhl setzen, während sie ihm gegenüber auf der Couch Platz nahm. Sie wollte nicht direkt neben ihm sitzen, da sie sich selbst nicht recht vertraute.

„Ich weiß, warum Sie mit mir sprechen wollen, Ms. Kelly“, begann er. Sie sah ihn an und schniefte, eine Folge ihrer Heulorgie im Flur. Alan fuhr fort: „Sie wollen mir mitteilen, dass wir so etwas nie wieder machen dürfen, dass Sie Ihren Job verlieren und in einen Haufen Schwierigkeiten geraten könnten, richtig?“ Ms. Kelly hörte ihm zu, ihr Kinn auf die Brust gesenkt, die Augen nach unten gerichtet, und wagte es nicht, Alan anzublicken. „Lassen Sie mich nur noch sagen, dass ich das verstehe, Ms. Kelly, und wenn es so sein muss, werde ich damit klarkommen.“ Er sah, dass seine Lehrerin erneut angefangen hatte, lautlos zu weinen, und eine einzige Träne ihre Wange hinunter kullerte. Er wollte sich über den Kaffeetisch beugen, der sie beide trennte, und sie abwischen, aber er dachte, dass das unangebracht wäre, und so saß er ruhig dort und erwartete ihre Antwort.

Sie hob ihren Kopf, um ihn anzublicken, und wischte die Träne mit ihrem Handrücken fort. Sie war so sehr von Gefühlen ergriffen, dass sich ihre Kehle wie zugeschnürt anfühlte und sie glaubte, kaum mehr atmen zu können. Als sie versuchte zu reden, brachte sie kaum mehr als ein Flüstern zustande. „Ja, genau das wollte ich zu dir sagen. A-aber ich bin froh, dass du es ausgesprochen hast, denn ein großer Teil von mir wollte nicht aufhören.“ Sie ließ diesen Satz, der das Potential besaß, eine Katastrophe auszulösen, einen Moment lang im totenstillen Raum stehen, bevor sie fortfuhr. Ihre Stimme war sehr leise und Alan bemühte sich, jedes Wort zu verstehen. Als sie erneut zum Sprechen ansetzte, konnte Alan erkennen, dass sie zitterte. Er stand auf und ging um den Kaffeetisch herum, setzte sich neben sie und hielt sie. Sie gab einen gedämpften Seufzer von sich und begann in seinen Armen, stärker zu zittern. Alan küsste sie oben auf ihren Kopf, voller Bewunderung für den angenehmen Duft ihrer Haare, und sie beruhigte sich zusehends. Als er den Eindruck hatte, sie hätte ihre Fassung so weit wiedererlangt, um wieder reden zu können, lehnte er sich zurück und schob sie behutsam von sich, sodass er ihr ins Gesicht blicken konnte. Immer noch sagte sie für ein oder zwei Minuten kein einziges Wort, sondern starrte lieber aufmerksam in seine blauen Augen.

Er dachte erneut über die Situation nach. Im Moment benutzte er seine Macht nicht, um sie zu einer Antwort zu zwingen. Zugegebenermaßen hatte er das letzte Mal auch nicht gewusst, dass er seine Fähigkeiten benutzt hatte, als sie Sex im Klassenzimmer hatten, aber diesmal spürte auch kein verräterisches Brummen in seinem Kopf, oder wie zuletzt, ein Kribbeln in seinem Penis. Falls Ms. Kelly sich mit freiem Willen dazu entscheiden würde, weiterhin mit ihm zu schlafen, hätte er sicher keine Einwände. Versunken in seinen Überlegungen bemerkte er nicht, wie Ms. Kellys Kopf sich seinem näherte. Er wurde aus seiner Nachdenklichkeit gerissen, als er ihre Lippen über seine Streichen fühlte. Herzlich gern erwiderte er den Kuss und ihr Mund öffnete sich, um seiner Zunge Einlass zu gewähren. „Sie schmeckte nach Kaffee,“ dachte er bei sich. Sie unterbrach den Kuss und legte ihr Kinn auf seine Schulter, während sich ihr Körper an seinen drängte.

„Seit diesem einen Tag war ich nicht für einen Augenblick in der Lage, an etwas anderes zu denken als an dich und an das, was wir zusammen getan haben,“ fing sie an. Sie war kurz davor, ihm zu erzählen, wie sehr sie ihn liebte, aber biss sich schnell auf die Zunge, da sie ihn nicht verschrecken wollte. Erst vor ein paar Minuten, als er sie gehalten und oben auf den Kopf geküsst hatte, hatte er ihr den Rest gegeben.

Sie wollte ihn.

Sie wollte mit ihm zusammen sein.

Sie wollte sein Mädchen sein.

Sie hoffte, er würde sie nehmen. Scheiß auf die Konsequenzen.

Zu diesem Zeitpunkt war Alan nicht einmal sonderlich überrascht. Er konnte die Hitze förmlich spüren, die von ihr ausging, als er sie in den Armen hielt. Er fing an, seine Hände über ihren Körper wandern zu lassen und massierte ihre Schultern, ihren Rücken und dann ihren süßen Po. Schon jetzt war sie fast aufs äußerste angespannt und ihr Körper vibrierte förmlich unter seinen Berührungen. Sie atmete durch ihre Nase, da ihre Lippen sein Ohrläppchen fest umschlossen hielten, und so konnte er ihren heißen Atem in seinem Nacken spüren. Sie richtete sich auf, sah ihn erneut an und bedeckte seine Lippen mit ihren, während ihre Hände nach den Knöpfen ihrer Bluse tasteten. Ohne den Kuss zu unterbrechen, begann Alan sein Hemd aufzuknöpfen. Sie schlüpfte aus ihrer Bluse und ließ sie hinter sich auf den Boden fallen, um sogleich Alans Hemd zu packen und es aufzureißen, sodass die letzten zwei oder drei Knöpfe in alle Himmelsrichtungen davonflogen.

Alan zog seine Arme hervor, um sie an ihn zu drücken, seine Hände gingen auf Wanderschaft und fanden den Verschluss ihres BHs. Sie keuchte etwas, als er ihn aufhakte, unterbrach den Kuss, um sich herauszuwinden und ließ dann ihren BH einfach zwischen die beide fallen, sodass er auf Alans Schoß liegen blieb. Er spreizte im Sitzen seine Beine und sie kniete sich zwischen seine Oberschenkel, sodass ihr Hintern auf ihren Fersen ruhte, als sie sich vorbeugte, um ihren unterbrochenen Kuss fortzusetzen. Während sie ihren Mund auf seinen drückte, schob sie sein Hemd beiseite, rieb ihre harten Nippel gegen seine Brusthaare und seine stählerne Brust und quiekte dabei vor Vergnügen. Sie schob sein Hemd so weit wie möglich hinab, bis der Kragen ihn in der Mitte des Rückens berührte und der Rest sich auf der Höhe seiner Ellenbogen bündelte. Sie wand sich vor Hitze und bemerkte plötzlich, dass sie irgendwann begonnen hatte, sein Gesicht wie eine Katze zu lecken. Voller Schrecken sah sie ihn an, um dann angesichts seines Lächelns zu kichern. Er umfasste sie mit seinen starken Armen und zog sie mit sich auf die Füße, als er aufstand. „Wo geht’s zum Schlafzimmer?“ fragte er, ohne sie aus der Umarmung zu entlassen. Sie nickte in Richtung der Treppe, er nahm sie auf die Arme und trug sie dann, genau wie ein Bräutigam seine Braut, über die Türschwelle. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und er trug sie die Stufen hinauf.

Sanft legte er sie auf ihr Bett. Er richtete sich auf, schnallte seinen Gürtel auf und ließ die Hose zu Boden fallen. Er schlüpfte aus seinen Schuhen und stieg aus seiner Hose. Dann zog er seine Socken aus. Sie war gerade dabei, hinter sich zu greifen, um ihren Rock abzulegen, als er sie aufhielt. „Lassen Sie mich das machen, Ms. Kelly.“ Sie wurde rot. Er stieg aufs Bett, lehnte sich über sie und bedeckte ihre Brüste mit Küssen, während er um sie griff, um den Reißverschluss ihres Rocks zu öffnen. Sie hob ihren Hintern kurz an, sodass er den Rock zu Boden werfen konnte. Sofort waren seine Hände wieder an ihren Hüften, um sie um ihren Slip zu erleichtern. In dem dämmrigen Licht ihres Schlafzimmers zog er ihre Unterwäsche nach unten und sie zog ihre Beine an, damit er sie komplett ausziehen konnte. Er legte sich in Rückenlage neben sie und sie drehte sich auf die Seite, sodass sie sich küssen konnten. Die Hände beider flogen über den Körper des anderen und erkundeten sich gegenseitig. In ihrem Unterbewusstsein spürte Megan einen leichten Anflug von Verwirrung. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass Alan einen solch wohlgeformten Körper bei ihrem Zusammentreffen vor einigen Tagen gehabt hatte, aber sie würde niemals das aktuelle Geschehen unterbrechen, um sich darüber zu beschweren oder irgendwelche Fragen zu stellen.

Alans rechte Hand tastete sich hinab und er konnte ihr Nässe deutlich fühlen. Sie keuchte und stöhnte, als sie spürte, wie er sie in ihrem Heiligtum berührte, und begann vor Verlangen zu beben. „Alan,“ sagte sie, „das, was du tust, fühlt sich so gut an. Ich brauche dich. Ich w-w-will, dass du mich berührst. M-mach weiter so.“ Sie atmete schwer, ihr Körper zitterte immer heftiger, und als sie schließlich kam, schrie sie immer und immer wieder seinen Namen. Alan hielt sie an den Schulter fest und drehte sie so, dass sie nun über ihm war. Nachdem er sie vorsichtig an die richtige Stelle geschoben hatte, rieb ihr triefendes Loch bereits gegen seine hart geschwollene Erektion. Ihre Augen weiteten sich schlagartig, als sie seine Lanze an ihrer Spalte spürte, und sie ging in die Hocke und platzierte seine Schwanzspitze direkt vor ihrer Lusthöhle. Langsam ließ sie sich auf seinen langen Pfahl sinken und diesmal war es er, der keuchte. Sie war eng und das Gefühl ihrer sich noch immer zusammenziehenden Scheide überwältigte ihn. Er konzentrierte sich darauf, noch nicht zu kommen und irgendwo in den Tiefen seines Schädels erfüllte ihn erneut das schon bekannte wummernde Gefühl. Als ihr Hintern schließlich auf seinem Becken ruhte, langte er nach oben, um ihre zartrosa Nippel zu verwöhnen, und ein Schütteln durchfuhr ihren Körper. „Es ist so falsch, was wir hier machen, Alan, aber ich brauche es. Ich brauche dich,“ keuchte sie mit einem schiefem Lächeln im Gesicht. „Ich fick dich, Alan… Ich fick dich, Alan…“ wiederholte sie immer wieder gleich einem Mantra. Alan spielte weiterhin mit ihren Nippeln, kniff sie leicht, rieb sie ab und zu kreisförmig mit seinen Handflächen und nach nur wenigen Minuten kam sie erneut. Ihr Körper fiel nach vorne, ruhte nun auf seiner Brust und ihre Freudenschreie wurden von den Schlafzimmerwänden zurückgeworfen.

Doch Alan war noch nicht fertig.

Er drehte sie auf den Rücken, drang erneut in sie ein und bewegte seinen Kolben langsam hin und her, von der Spitze bis zum Anschlag. Ms. Kelly starrte ihn ungläubig an, viel zu entrückt, um im Moment irgendetwas sagen zu können. Sie fing an, leise zu wimmern, packte seinen Kopf seitlich und zog ihn zu sich herunter, um ihre Zunge in seinen Mund drücken zu können. Er wurde zunehmend schneller und nach ein paar Minuten vögelte er sie kraftvoll. Sie drückte ihren Rücken durch, kam erneut zum Höhepunkt und ihr ganzer Körper versteifte sich. Alan schoss seine Ladung in ihre Muschi und sie stöhnte lustvoll auf, völlig besinnungslos angesichts der Leidenschaft, die sie für ihn verspürte. Sie beide brachen zusammen, ihr Körper fiel in die Matratze und er auf sie drauf, während sein schrumpfender Penis aus ihrer Tiefe auftauchte. Er drehte sich auf den Rücken und sie tat es ihm gleich, sodass ihr Gesicht seitlich an seiner Schulter lag. Er legte den Arm um sie, sodass seine Hand auf ihrer Hüfte ruhte, während sie sanft seine Brust streichelte und ihre Finger seine Brusthaare kraulten.

Alan schielte zu ihrem Nachttisch hinüber, um nach der Uhrzeit zu sehen. Wenn er heimkommen würde, dann würde er seinen Eltern erzählen, er hätte einen langen Spaziergang unternommen, um die Trauer über seinen Opa Joe zu verarbeiten. Falls sie ihm das nicht abkaufen würden, würde er mit ‚der Saat‘ nachhelfen, denn er war überzeugt, dass es nicht wehtun würde, seine Macht nur dieses eine Mal anzuwenden. Er müsste in Zukunft dann nur vorsichtiger sein.

Neben ihm auf dem Bett schnurrte Ms. Kelly zufrieden und er streichelte weiter ihre Hüfte. Beide waren von einer Schweißschicht bedeckt, die langsam verschwand und sie müde werden ließ, sodass Alan zum Bettende hinunter langte und die Daunendecke, die dort zusammengefaltet war, über sie breitete. Sie kuschelten für eine Weile und genossen die Nachwirkungen des Sex, bis Alan auf die Uhr sah und merkte, dass es schon fast 22:30 Uhr war. Er drehte sich zur Seite und küsste ihre Stirn, was sie mit einem Seufzen beantwortete. Nachdem er sich auf den Ellenbogen gestützt hatte, betrachtete er ihr wunderschönes Gesicht und wischte mit seiner freien Hand einige Haare weg, die ihm den Blick auf ihre Augen versperrten. Sie erwiderte seinen Blick auf verehrungswürdige Weise, und schließlich beendete er die Stille. „Ähm, Ms. Kelly? Würde es Ihnen was ausmachen, mich nach Hause zu fahren?“ Er wartete einen Augenblick und fügte dann hinzu, „Morgen ist Schule und ich muss rechtzeitig zu Hause sein, sonst bekomme ich Ärger.“ Sie kicherte angesichts seiner Erklärung und sie lösten sich voneinander und fingen an sich anzuziehen.

„Weißt du, Alan,“ sagte sie, während sie in eine herumliegende Hose schlüpfte, „wenn wir unter uns sind, möchte ich, dass du mich ‚Megan‘ nennst.“ Aus irgendeinem Grund hielten sie beide das für äußerst lustig und die Luft war von Gelächter erfüllt, als sie sich auf den Weg hinab ins Erdgeschoss machten, damit Alan sein Hemd wieder anziehen konnte, bevor sie das Reihenhaus verlassen würden. An der Haustür spähte Megan zunächst vorsichtig hinaus, um zu sehen, ob die Luft rein war, und dann rannten sie beide zum Auto.

Als sie bei Alan daheim angekommen waren, küssten sie sich kurz, Alan stieg aus dem Auto und machte sich gemächlich auf den Weg zum Haus. Die Hemdknöpfe, die ihrem wilden Liebesspiel zum Opfer gefallen waren, waren glücklicherweise die untersten, daher stopfte er sein Hemd einfach in die Hose, sodass niemand so schnell den Schaden bemerken würde. Der Flur war verlassen, als er ihn betrat und so eilte er schnell die Treppe hinauf in sein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Als er sich gerade auszog, um zu duschen, hörte er es an die Tür klopfen und der Kopf seines Vaters erschien wenige Sekunden später im Türspalt. „Hi Großer, ich hab gehört, wie du reingekommen bist. Wohin warst du heute Abend verschwunden?“ fragte er. Alan erzählte ihm die Geschichte vom Spaziergang und sein Vater nickte verständnisvoll.

Nach dem Duschen bedauerte es Alan, dass er Megans Geruch von seinem Körper gewaschen hatte. Er setzte sich an seinen Computer, loggte sich ein und begann, seine Mails durchzugehen. Es war erst 23:15 Uhr und er ging normalerweise nie vor Mitternacht zu Bett, und heute war er zudem ziemlich aufgedreht. Er hatte erwartet, dass Ms. Kelly – Megan – ihn zu Recht zurückweisen würde, aber er war heilfroh über ihr Verlangen nach ihm. Er hatte ihr Verhalten noch nicht einmal mit seiner Macht beeinflusst. Schließlich gab er es auf, am Computer zu arbeiten, da er durch die frische Erinnerung an das mit Megan Erlebte einfach zu stark abgelenkt war.

Er stellte den CD-Spieler an und legte ein Album der Punk Band Bad Religion ein, das „Seltsamer als Erdachtes“ hieß. Seine Skateboard verrückten Cousins aus Kalifornien hatten ihn zu der Band gebracht und da das Schlafzimmer seiner Eltern auf der anderen Seite des Hauses lag, würde er sie nicht stören, solange er die Lautstärke auf vernünftigem Niveau hielt. Er drückte auf ‚in zufälliger Reihenfolge abspielen‘ und der zweite Song, der kam, hieß „Hurra für mich“ und dessen Text ergab nun für Alan ein völlig neue Bedeutung.

„Sag mir… kannst du dir vorstellen, für eine Sekunde alles zu tun, nur weil du es willst? Nun, das ist genau das, was ich tue, also ein Hurra für mich… UND FICK DICH!“

Und später, in einer leicht veränderten Version des Refrains:

„Oh ja sag mir… kannst du dir vorstellen, für eine Sekunde nur die Hälfte aller Dinge zu probieren, die du jemals wolltest? Nun, das ist genau das, was ich tue, also ein Hurra für mich…“

Der Rest sollte bekannt sein…

Alan – Ch. 03

Kapitel 3: Auftritt Kate, Bühne links

Um Punkt sieben Uhr morgens ertönte der Radiowecker und Alan betätigte den Ausschalter mithilfe seiner mentalen Kräfte. Langsam ging es ihm in Fleisch und Blut über, die verschiedensten Dinge nur durch seine Gedanken zu bewegen, doch er tat dies stets nur in seinem Schlafzimmer, wo er ungestört war. Nachdem er einige Minuten später wieder aus der Dusche hervorkam, zog er sich schnell an und ging nach unten, um zu frühstücken. Nach einer schnell verschlungenen Schüssel Cornflakes, einer Banane und einer Tasse Kaffee, machte er sich auf den Weg zur Schule.

„Führerschein und Fahrzeugschein bitte,“ verlangte kurz darauf der Polizist durch das Seitenfenster. Alan wusste nicht recht, warum er angehalten worden war, aber er war sich sicher, dass der Polizist es ihm gleich verraten würde. Die mochten es doch schon immer, einem genüsslich ins Gesicht zu sagen, was man falsch gemacht hatte und es dann auf unnötig komplizierte Weise zu erklären. „Sir, Sie haben das Stoppsc***d an der Westervelt Road überfahren.“ Alan war davon überzeugt, dass der Ordnungshüter die Wahrheit sagte. Er war durch seine Gedanken sowohl an Megan, als auch an ‚die Saat‘, ständig abgelenkt.

Alan sah den Polizisten an und dachte einen kurzen Augenblick nach. „Officer, ich denke sie liegen falsch. Ich habe vollständig angehalten, auf den Verkehr in beiden Richtungen geachtet und bin dann weitergefahren,“ log Alan. Der Polizist blinzelte einige Male und wirkte verwirrt.

„Es tut mir aufrichtig Leid, Sir. Sie haben recht. Sie haben vollständig angehalten, auf den Verkehr in beiden Richtungen geachtet und sind dann weitergefahren. Ich kann mir nicht erklären, warum ich Sie heraus gewunken habe. Sie können jetzt weiterfahren und ich hoffe, Sie haben sich wegen mir nicht verspätet.“ Alan grinste, als er seine Fahrt fortsetzte und dabei den Streifenwagen im Rückspiegel beobachtete. Cool. Es war genau wie in der Szene in ‚Star Wars‘, in der Alec Guinness alias Obi Wan Kenobi den Sturmtruppen erklärt: „Das sind nicht die Droiden, die ihr sucht.“ Alan war richtig aufgedreht und kam tatsächlich in Bestzeit an der Schule an, früh genug, um noch schnell im Büro der Schülerzeitung vorbeischauen zu können. Er notierte kurz einige Anmerkungen auf den Rändern der Artikel, die in seinem Fach auf ihn warteten und hinterlegte sie im Fach des Korrektors. Dieser würde seine Vorschläge mit dem jeweilige Reporter diskutieren und die Artikel dann zum Layout schicken.

Auf dem Weg zu seinem Klassenzimmer wurde er von einer Vielzahl von Leuten angesprochen, die ihm ihr Beileid zu dem Tod seines Großvaters aussprachen. Sein Klassenlehrer machte beim Vorlesen der Klassenliste eine Pause, als er bei Alans Namen angelangt war, um ihn wieder in der Schule zu begrüßen. Die zwei Tage, an denen er zuhause geblieben war, hatten ihren Tribut gefordert und ihn gehörig aus dem Rhythmus gebracht. Er war einerseits zerstreut aufgrund der Vorfreude, Megan wiederzusehen, und andererseits abgelenkt durch Gedanken an seine neuen Fähigkeiten. Die erste Stunde an diesem Tag hatte er frei und sollte eigentlich zum Lernen in die Bibliothek gehen, doch am liebsten verbrachte er seine Freistunden im Büro der Schülerzeitung. Eines der Privilegien, die er genießen konnte, solange er dort noch etwas zu sagen hatte. Als die Anwesenheitskontrolle im Klassenzimmer vorbei war, war er gerade auf dem Weg dorthin, als er geradewegs in seine Exfreundin Pauline Van Devanter rannte. Er und Pauline waren lange Zeit Freunde gewesen, bevor sie einige Dates hatten, aber nach der dritten und letzten Verabredung entschieden sie sich einvernehmlich, dass es besser sei, „einfach nur Freunde“ zu sein. Pauline war zudem die Editorin der Sportseite in der Schülerzeitung, ein Posten, zu dem ihr Alan verholfen hatte, der vor ihr noch nie mit einem anderen Mädchen ausgegangen war. Pauline ging in die elfte Klasse, war — ohne Schuhe — etwa 1,55m groß, hatte dunkelbraune Haare und strahlend blaue Augen, umrahmt von einem wirklich süßen Gesicht.

Das Problem mit Pauline war ihr Miststück von Schwester, Kate. Aus irgendeinem Grund mochte Kate Alan nicht und sie war niemand, der derartige Gefühle verheimlichte. Kate war genau wie Alan in ihrem letzten Schuljahr und der Kopf einer Clique aus lauter bekannten Mädchen. In den zwei Wochen, in denen Alan und Pauline sich getroffen hatten, hatte Kate ihn ihre Abneigung auf alle erdenklichen Arten spüren lassen. Sie hatte sogar ein Mädchen aus ihrer Clique dazu gezwungen, sich an ihn ranzumachen, nur um einen Keil zwischen ihn und ihre Schwester zu treiben. Alan und Pauline standen in der Aula und unterhielten sich, wobei Pauline ihm ihr Mitgefühl aussprach. Hunderte von Schülern schlenderten um sie herum und sie beide mussten eng beieinander stehen, um sich gegenseitig verstehen zu können. Alan hatte seine Arme vor der Brust verschränkt und Pauline eine Hand auf seinen Unterarm gelegt. Kurz bevor sie sich trennten, kam Kate um die Ecke und als sie die beiden sah, ging sie schnurstracks auf ihre Schwester zu um sie zur Rede zu stellen. „Hast du immer noch nicht genug von diesem Versager?“ spottete sie in Richtung ihrer Schwester. Pauline wusste, dass sie besser daran tat, nicht zu antworten. Kate war Spezialistin darin, aus allem gleich ein Drama zu machen und sie wollte nichts dergleichen sehen. Sie gab Alan einen flüchtigen Kuss auf die Wange und ging, jedoch nicht, ohne Alan vorher durch ein Handzeichen zu verstehen zu geben, dass er sie später anrufen solle. Alan nickte und schenkte ihr ein Lächeln, doch während er beobachtete, wie Pauline sich allmählich entfernte, war Kates Blut am Kochen und es reizte sie, jetzt einen Streit mit Alan vom Zaun zu brechen.

Obwohl Alan unter seinen Mitschülern ziemlich beliebt war, war er doch keines der elitären Mitglieder der Truman High-School. Sicher, er wurde durchaus zu einigen der gehobeneren Partys eingeladen, aber eben lange nicht zu allen, wie Kate, die allseits beliebte Partygängerin. Kate fühlte sich ihm bei weitem überlegen und auch wenn ihre kleine Schwester nicht den gleichen sozialen Status genoss wie sie, nahm sie es ihr übel, dass sie sich mit Leuten wie Alan Marshall abgab. Als er für kurze Zeit mit ihrer Schwester ausgegangen war, hatte sie das als persönlichen Angriff aufgefasst. Nachdem Pauline gegangen war, fing Kate, genervt durch Alans dümmliches Grinsen, an, gegen ihn zu sticheln.

Alan war fest entschlossen, Kate zu demütigen und gerade, als die Aula langsam leerer wurde, formte sich in seinem Kopf ein Plan. Er entschied, dass Kate ihn zurück zum Büro der Schülerzeitung begleiten und ihn dort vergewaltigen würde. Sie würde ihm die Klamotten vom Leib reißen, ihn gleich einer notgeilen Schlampe bespringen und dabei durchgehend in der Lage sein, sich mit Worten zu äußern und zu fragen, warum sie auf diese Weise handelte. Alan wusste nicht, ob sie jetzt eine Freistunde hatte und es war ihm auch egal. Auf irgendeine Art bedauerte er, dass er keinen Versuch unternommen hatte, mit Pauline ins Bett zu kommen und war überzeugt davon, dass es ihm großes Vergnügen bereiten würde, ihre zickige Schwester durchzuvögeln. Außerdem war Kate echt heiß. Sie war größer als ihre Schwester, etwa 1,63m, hatte trotz ihrer schlanke Figur recht große Brüste und einen runden, kurvenreichen Hintern, der durch die enge Jeans, die sie trug, hervorragend zur Geltung kam.

Alan lies es zu, dass sie noch einige Sekunden länger über ihn herzog, setzte dann eine etwas verlegen Miene auf und fing an, sich von ihr zu entfernen. Da er einen mentalen Befehl an sie ausgesandt hatte, folgte ihm Kate durch die Schulhalle und überzog ihn dabei mit üblen Beleidigungen. „Wer zur Hölle glaubst du, dass du eigentlich bist, Alan Marshall? Du drehst mir gefälligst nicht deinen verdammten Rücken zu, du beschissener Hohlkopf! Komm zurück, du Versager!“ Sie folgte ihm bis ins Zeitungsbüro und Alan schloss die Tür hinter ihr ab. Sie fiel auf die Knie, griff an seinen Gürtel und fing an, die Schnalle aufzumachen. „Halt dich verdammt nochmal von meiner Schwester fern, falls du weißt, was gut für dich ist,“ sagte sie beim Öffnen des Reißverschluss seiner Hose. Während sie ihm die Jeans bis zu den Knien herunterzog, fügte sie hinzu: „Du warst ein Versager in der Grundschule, du bist ein Versager in der High-School und du solltest besser darauf vorbereitet sein, auch für den Rest deines Lebens nichts als ein Versager zu sein. Chad wird dich fertigmachen, wenn ich es ihm sage, und das werde ich, wenn ich dich noch einmal in der Nähe meiner Schwester erwische.“ Alans Schwanz sprang heraus und Kate begann sofort, die Eichel mit der Zungenspitze zu lecken, während sie in mit ihrer Hand fest umschlossen hielt. Nachdem sie einmal um den Schaft herumgeleckt hatte, führte sie die Spitze zu ihren Lippen und küsste sie.

Auf einmal wurde ihr schlagartig bewusst, was sie gerade tat, und sie schreckte mit vor Grauen verzerrten Gesichtszügen zurück. „Was zur Hölle?“ schrie sie. Sie war vollkommen verwirrt. Sie hatte niemals irgendwelche Gefühle für Alan Marshall gehegt. Ihre Feinseligkeit war sicher keine Tarnung für ein unbewusstes Verlangen nach ihm. Sie verabscheute ihn wirklich. Warum kniete sie vor ihm und leckte genüsslich über seinen Penis? Warum öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und zog ihren BH aus? Warum stand sie gerade auf, um Alans Hemd aufzuknöpfen? Sie zwinkerte krampfhaft und schüttelte ihren Kopf in dem Versuch, einen klaren Gedanken zu fassen, doch konnte trotz allem nicht damit aufhören, ihre Hände über Alans Brust wandern zu lassen. Er war ziemlich durchtrainiert und sie war überrascht, dass sie das Gefühl seiner Haut unter ihren Fingern genoss. Nach einer Minute kniete sie sich erneut vor ihn und führte seinen Schwanz zu ihrem Mund. Sie nahm in etwa 8cm weit in den Mund und erfuhr dann den Schock ihres Lebens: Alans bestes Stück war nun vollständig angeschwollen und einfach riesig. Sie musste schielen, um einen Blick auf die Länge seines Schaftes zu werfen und konnte nicht glauben, was sie sah. Noch nie hatte sie so einen großen Penis gesehen. Während der ganzen Zeit über hatte Alan ihre Gedanken gelesen und entschied sich nun dazu, eine Woge der Erregung in ihre Richtung zu senden. Sein Hinterkopf brummte einen Moment lang und sofort wurden Kates Hüften durchgeschüttelt.

Alan entzog seinen Schwanz ihrem Mund, trat zwei Schritte nach links und zog einen Stuhl vom Tisch heran. Als er sich setzte, bemerkte er voller Zufriedenheit, dass Kate hinter ihm her krabbelte und sie den Blick dabei stets auf seinen Schritt gerichtet hielt, während ihr wortwörtlich die Zunge aus dem Hals hing und ebenfalls in Richtung seines Pfahls deutete. Alan strich über seinen Schwanz und sah Kate dabei direkt in die Augen. Sie verstand seine Aufforderung, vergrub ihr Gesicht in seinem Schritt und küsste den Schaft von oben nach unten. Während sie ihn erneut in den Mund nahm, langte sie hinab und begann ihre Jeans auszuziehen. Alan legte seine Hände auf ihren Kopf, um sie an Ort und Stelle zu halten, und fuhr mit seinen Fingern durch ihr rabenschwarzes Haar. Als sie die Jeans bis zu ihren Knien heruntergeschoben hatte, leckte sie über Alans Eier und vergrub eine Hand in ihrem pinken Seidenhöschen. Sie schob sich ihren zu einem Haken gekrümmten Zeige- und Mittelfinger in die Spalte und war von ihrer eigenen Nässe überrascht. Unter Stöhnen nahm sie seinen Schwanz erneut in den Mund und genoss den Geschmack und die Härte seines Schaftes.

Alan erfreute sich seinerseits an der Behandlung, die er erfuhr. Er ließ seine Männlichkeit noch einige Minuten länger von ihr verwöhnen, bis er ihren Mund von seiner Härte wegzog und sie auf die Beine stellte, indem er sie unter den Armen ergriff und selbst aufstand. Kate schleuderte ihre Schuhe von sich und schälte sich aus dem verbliebenen Rest der Jeans. Alan griff nach unten, packte den Bund ihres Höschens und riss es ihr vom Körper. Kate keuchte.

„Was zur Hölle geschieht hier, du Arschloch? Lass mich gehen, du Bastard!“ Alan erwiderte nichts, da er schon lange beschlossen hatte, seine Missachtung für Kate dadurch zum Ausdruck zu bringen, dass er ihr nicht antworten würde. Während dem ganzen Erlebnis würde er kein einziges Wort sagen. Er ließ sich erneut auf dem Stuhl nieder und hielt seinen Penis in der Hand, sodass er gerade nach oben zeigte. „Fick dich, du Missgeburt. Nie im Leben werde ich dich ficken!“ Aber im gleichen Moment, in dem sie das sagte, setzte sie sich bereits rittlings auf ihn, ihr Gesicht dabei ihm zugewandt. „Niemals, verdammt nochmal! Nie im Leben!“, schrie sie, als sie ihre triefende Spalte über seiner Schwanzspitze platzierte. Sie wiederholte dies ein ums andere Mal, bis Alan schließlich in sie eindrang. Ihre Augen quollen hervor und sie rief immer wieder „Verdammt, verdammt, verdammt, VERDAMMT!“ Er zog sie hinab, sodass seine gesamte Länge in ihr war, und hielt sie, aufgespießt auf seinen 22cm, fest. Sie hatte aufgehört zu reden und keuchte stattdessen, während ihr Kopf im Rausch des Vergnügens nach hinten kippte. „Ohmeingott,“ schrie sie, als Alan ihr einen mentalen Befehl sandte, zum Orgasmus zu kommen. Sie fing an, mit den Hüften zu kreisen, und ihr Becken schlug gegen seines.

Alan hatte ihre einen mordsmäßigen Orgasmus verschafft. Noch nie zuvor hatte sie etwas ähnlich intensives erlebt. Ihr Freund Chad, der Kapitän der Footballmannschaft, fickte sie seit langem regelmäßig, doch er hielt meist nur für ein paar Minuten durch und hatte sie so noch nie zum Höhepunkt gebracht, sodass es für sie zur Gewohnheit wurde, sich nach ihren Rendezvous selbst zu befriedigen um zur Erfüllung zu gelangen. Sie bildete sich viel darauf ein, auch selbst ihren Spaß haben zu können, doch der Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte, stellte das alles bei weitem in den Schatten. Ihr gesamter Körper glühte und sie fühlte sich wunderbar glitschig an, an der Stelle, an der sie beide vereint waren. Als sie hinab sah, bemerkte sie, dass ihre Muschi während ihres Höhepunkts erstaunliche Mengen an Gleitflüssigkeit abgesondert hatte. Sie versuchte Alan zu küssen, doch dieser hob seine Hand, um sie aufzuhalten. Sie war noch immer eine Schlampe und Schlampen küsste er nicht.

Indem er sie an den Hüften hielt, fing Alan an, sie auf seinem Ständer hochzuheben und wieder niedersinken zu lassen. Kate stöhnte und keuchte und war nur kurzzeitig fähig, zusammenhängende Sätze zu formulieren. „Was zur, ah ah ah ohh, Hölle machst du, ah ah ah, mit, ohh, mir.“ Ihr Nackenmuskulatur war erschlafft und so schwenkte ihr Kopf unkontrollierbar umher. Alan gab ihr noch immer keine Antwort und sandte stattdessen ein weiteres Mal das Signal an ihren Körper, einen überwältigenden Höhepunkt zu haben. Er war dabei, ihr die Seele aus dem Leib heraus zu ficken und er wollte sichergehen, dass sie das in Erinnerung behielt. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, zog er seinen noch immer in ihr steckenden Schwanz schnell heraus, beugte sie über den Tisch und begann, sie nun von hinten zu nehmen. Durch den Positionswechsel wurde sie sich wieder ihrer aktuellen Situation bewusst und beschimpfte ihn erneut. „Fick dich, Alan, du Mistkerl! Hör sofort auf!“ Doch sie warf ihren Körper regelrecht seinen Stößen entgegen, sodass ihr Hintern hart gegen seine Leistengegend klatschte und dabei unanständige Geräusche verursachte. „Fick dich! Fick dich! Oh oh oh oh… Ja jaah ja ja! Ohmeingott! Ich ficke mit dir…“

Alan verlangsamte seinen Rhythmus, was es ihm ermöglichte, seine ganze Länge einzusetzen. Er zog sich nun so weit zurück, bis nur noch die Spitze seiner Lanze in ihr war, und drang dann langsam vollständig in sie ein. Kate stöhnte nun ununterbrochen, ihr enger Kanal war stets nahe an dem unkontrollierbar zuckenden Zustand während eines Höhepunkts und ihr gesamter Körper war von einer dünnen Schweißschicht bedeckt. Ihr Kopf ruhte seitlich auf dem Tisch und ab und zu neigte sie ihn nach vorne, sodass ihr Kinn an ihrer Brust lag. Dies tat sie, um ihn sehen zu können, und als er das bemerkte, zeigte er ihr ein teuflisches Grinsen. „So gut, das fühlt sich soooooo gut an,“ zischte sie ihm zu.

Sie sah, wie Alan seinen Finger befeuchtete, indem er ihn in den Mund nahm, und fragte sich, was er wohl als nächstes vorhabe. Sie hoffte inständig, dass er mit ihrem Lustknopf spielen würde, der bereits richtig hart war und sich an der Tischkante rieb. Doch stattdessen führte er seinen Finger an ihr Hintertürchen und begann, ihr Arschloch zu reizen. „Mein Gott!“ dachte Kate bei sich, „er wird mir doch wohl nicht den Finger in den Arsch stecken, oder?“ Alan lauschte ihren Gedankengängen, während er mit ihrem Schließmuskel spielte und seinen Finger bereits zur Hälfte hineinschob. Sofort verkrampfte sich Kate voller Schmerz und Tränen flossen aus ihren Augen, doch weder schrie sie, noch verlangte sie von ihm, den Eindringling zu entfernen. Schließlich presste Alan seinen gesamten Finger gewaltsam in ihren Hintern und begann ihn im Takt zu seinen Stößen in ihre enge Pussy zu bewegen. Er konnte dabei ihr Unbehagen deutlich spüren und entschloss sich daher dazu, ihre Ansichten diesbezüglich einen wenig zu verändern. Mit seinen Fähigkeiten sorgte er dafür, dass sie das Gefühl seines Fingers in ihrem Hintereingang genoss, doch die vollkommene Erniedrigung, die sie bei dieser Behandlung empfand, ließ er bestehen.

Sie kam erneut, wobei ihre Muschi seinen Penis um krampfte und ihr Arschloch seinen Finger derart zusammendrückte, dass er befürchtete, dieser würde aufgrund mangelnder Durchblutung absterben, ihr ganzer Leib versteifte und verkrampfte sich und sie erhob ihren Oberkörper im 45 Grad Winkel vom Tisch. Dieses Mal schrie sie ihren Höhepunkt nicht einmal mehr heraus, sondern atmete nur lautstark aus, bevor ihr Körper auf dem Tisch zur Ruhe kam und ihr die Tränen nun immer schneller die Wangen hinab liefen. Alan zog seinen Schwanz und seinen Finger aus ihr heraus und bemerkte, dass ihr Leib noch immer zuckte.
Alan spuckte in seine Hand, verteilte dann seinen Speichel auf seinem Schaft, zusätzlich zu der Nässe, die von ihren Säften übrig geblieben war, platzierte seine Eichel vor ihrer Rosette und drückte sie durch ihren engen Ringmuskel. Nachdem das dickste Stück durch ihren Schließmuskel gebracht war, wurde er durch seinen eigenen Schwung weitergetragen und versenkte etwa die Hälfte seiner 22cm bereits beim ersten Stoß. Er benutze die Saat, um ihre Arschmuskulatur zu entspannen und schon bald war er auf ganzer Länge von ihrem sich verkrampfenden Hintern umschlossen. „Du verdammtes Stück Scheiße,“ stöhnte Kate, „Ich hasse dich! Oh! Das fühlt sich so verdammt gut an, du Wichser! Fick mich in den Arsch! Härter… du Mistkerl! Härter. Ahgnh ja! Oh oh oh ah oh… ja!“ Alan hatte ihr mental den Befehl gegeben zu kommen und er konnte fühlen, wie ihre Nässe aus ihrer Spalte spritzte und ihn am Oberschenkel traf. Alan kam in ihrem heißen, schmierigem Arsch und zog sich dann daraus zurück, um sich auf den Stuhl fallen zu lassen. Kate hatte sich noch nicht einen Zentimeter bewegt. Sie war noch immer über den Tisch gebeugt, ihr Körper schüttelte sich weiterhin und sie keuchte, als hätte sie gerade einen 10km Lauf hinter sich. Alan zog sie vom Tisch hinunter, setzte sie auf seinen Schoß und drehte ihren Kopf herum, sodass sie sich direkt in die Augen sehen konnten. „Hat dir das gefallen, du Miststück?“ spöttelte er. Sie antwortete nicht, sondern atmete nur weiter tief durch. In ihren Augen lag ein anbetender Blick, als sie in sein Gesicht starrte.

„Na Schlampe, warum bist du jetzt so still?“ fuhr er fort.

„Ohmeingott!“ brachte sie schließlich hervor, „ooh … mein … Gott!“

Alan umfasste sie und fing an, sie in ihre immer noch äußerst harten Brustwarzen zu kneifen. Sie hatte echt nette Titten, weich und üppig, er würde sie etwa auf Körbchengröße C schätzen. Trotz ihrer Sanftheit hingen kein bisschen herab, sondern standen stolz von ihrer Brust ab, mit aufgerichteten Nippeln. Alans Behandlung ließ sie erneut geil werden und ihr Atem beschleunigte sich zusehends. „So, Schlampe,“ verhöhnte er sie von neuem, „hat dir mein Schwanz in deinem Mund gefallen?“ Kate nickte. „Hat es dir gefallen, wie ich dich gefickt habe?“ Erneut nickte sie, diesmal noch deutlich mehr beschämt als zuvor. „Hast du meinen Finger in deinem engen Arsch genossen? Hat dir mein Schwanz in deinem Arsch gefallen?“ Wieder flossen Tränen über ihre Wangen, doch sie nickte weiterhin.

„Was hat dir besser gefallen, mein Finger oder mein Schwanz?“ Sie antwortete nicht, also kniff er sie härter in die Nippel und drehte sie leicht. Sie stöhnte und schaffte es, zwischen ihrem Stöhnen eine Erwiderung zu flüstern. „Dein Schwanz.“ Erneut erschlaffte ihre Nackenmuskulatur und sie ließ ihren Kopf beschämt herabhängen, da sie nicht mehr länger in der Lage war, ihm in die Augen zu blicken. „Du bist doch bloß eine kleine Schlampe, oder etwa nicht?“ Sie wollte am liebsten vor Abscheu aufschreien, aus dem Raum rennen und irgendjemandem erzählen, dass Alan sie vergewaltigt hatte. Es einem Lehrer, dem Direktor oder der Polizei erzählen, aber es war ihr, als könnte sie sich nicht bewegen. Sie wollte auf Alans Schoß sitzen. Sie wollte, dass er sie beschimpft. Im gleichen Maße, in dem sie das Drehen und Kneifen ihrer Warzen antörnte, tat das auch das Erniedrigende ihrer aktuellen Situation. All diese Dinge würde sie gerne wahr machen: Sehen wie Alan für die Vergewaltigung verhaftet und ins Gefängnis gesteckt würde, doch sie blieb einfach sitzen und schüttelte nur ablehnend ihren Kopf. „Gib es zu, verdammte Schlampe! Du hast es geliebt, als ich dich in den Arsch gevögelt habe!“ Weiterhin schüttelte sie nur ihren Kopf von der einen zur anderen Seite und Tränen rollten ihre Wangen hinab, doch gleichzeitig war sie sichtbar erregt durch seine Hände, die auf ihren Brüsten lagen.

„Ich bin wirklich eine Schlampe,“ stöhnte sie. „Gott,“ fuhr sie fort, „du hast mich so hart kommen lassen. Ich habe mich noch nie so gut gefühlt.“ Ihr Körper hüpfte leicht auf Alans Schoß, als sie ihren Kopf herumdrehte, um mit leidenschaftlich loderndem Blick zu ihm aufschauen zu können. „Ich… ich bin eine Schlampe, Alan. Ich bin deine Schlampe. Bitte, das war so gut. Ich, ich, ich bin so heftig gekommen, als du mich in den Arsch gevögelt hast. Ich hätte nie gedacht… Ich bin deine Schlampe, Alan. Mein Körper gehört dir. Benutze mich. Immer und überall. Bitte, du musst mich schon bald wieder ficken, mich bald wieder in den Arsch ficken.“

Alan stand auf, um sich anzuziehen. Als er sich erhob, rutschte ihr Körper von ihm hinab, da beide durch die vorausgegangenen Anstrengungen von einer dünnen Schweißschicht bedeckt waren. Sie glitt auf den Boden und blieb mit dem Kopf nach unten liegen. Alan konnte sehen, wie sein Samen aus ihrem Arsch tropfte, und dass sie noch immer vor Erregung zitterte. Er hob ihr zerrissenes Höschen vom Boden auf, wischte seinen Schwanz an ihm ab und ließ es dann auf ihren Rücken fallen. Nachdem er seine Hosen hochgezogen, sein Hemd in selbige gesteckt und alle Knöpfe geschlossen hatte, sah er voller Geringschätzung auf sie hinab. „Zieh dich an, Schlampe. Ich werde mich später um dich kümmern, aber jetzt habe ich in 10 Minuten erst mal Unterricht.“ Sie drehte sich um und begann sich ebenfalls anzuziehen, als sie ihn in vollster Kleidung dort stehen sah, wobei sie ihre ruinierte Unterwäsche kurzerhand in ihrer Handtasche verschwinden ließ.

Als sie beide fertig waren, warf Alan einen prüfenden Blick auf den Flur und war überrascht, dass niemand gekommen war, um die Ursache von Kates Schreien und Stöhnen zu ergründen. Nachdem er sich sicher war, dass die Luft rein war, ging er hinaus, zog die Tür hinter ihnen ins Schloss und wirbelte sie herum, sodass sie mit dem Rücken zur Wand stand. Sein Gesicht war nur einen Zentimeter von ihrem entfernt und während er geradewegs in ihre strahlend blauen Augen sah, flüsterte er: „Erzähl niemanden auch nur ein Wort hiervon!“ Zusätzlich prägte er diesen Befehl durch seine Fähigkeit tief in ihr Gedächtnis ein. Sie lehnte sich nach vorne, um ihn zu küssen, und er nahm ihre Unterlippe zwischen die Zähne und biss darauf, allerdings nicht so stark, dass er sie ernsthaft verletzen könnte und sie bluten würde. Sie stöhnte sanft dabei.

Alan drehte ihr den Rücken zu und entfernte sich, auf dem Weg zu seiner Doppelstunde Physikalische Übungen. Er sah nicht mehr, wie sie zu Boden sank und ihr Rücken dabei langsam die gesamte Länge der Wand hinabrutschte. Als sie ihn dabei beobachtete, wie er um die Ecke verschwand, murmelte sie, „Ich bin Alans Schlampe.“ Der Gedanke schien sie aufzuheitern. Sie stand wieder auf und begab sich auf den Weg zu ihrer nächsten Unterrichtseinheit. Ihre Begegnung mit Alan hatte dafür gesorgt, dass sie die erste Stunde Französisch verpasst hatte, aber Mrs. Martin war stets nett zu ihr, folglich würde das kein Problem darstellen. Als sie den Flur hinablief, bemerkte sie, dass sie sich nicht allzu wohl fühlte. Ihr Schritt war wund und ihr Hintern schmerzte. Anstatt zu ihrem Fortgeschrittenenkurs in europäischer Geschichte zu gehen, schleppte sie sich ins Krankenzimmer und bei dem Anblick, den sie schweißgebadet und mit zerzausten Haaren bot, hatte die Schulschwester sofort Mitleid mit ihr und gab ihr eine Schmerztablette, da sie über Krämpfe klagte. Kate legte sich auf eins der Klappbetten und zog die kratzige Wolldecke über sich. In dem Moment, in dem sie der Schlaf übermannte, murmelte sie leise: „Ich bin Alans Schlampe.“ Die Schwester hörte nichts davon.

Etwa eine Stunde später wurde sie von der Krankenschwester geweckt, und Kate sah, wie sich ihre Mutter über sie beugte. Zehn Minuten später lag sie bereits zusammengekrümmt auf dem Rücksitz ihres SUVs. Ihre Mutter hatte die Schlüssel von Kates VW Jetta an sich genommen und sie der Schulschwester übergeben, die sie wiederum Pauline zukommen lassen sollte. „Was fehlt dir denn, Prinzesschen? Du schaust schrecklich aus, ganz bleich und verschwitzt. Ich habe Conchita gesagt, sie soll etwas Suppe aufwärmen, bevor ich gegangen bin und wenn wir heimkommen, werden wir dich gleich ins Bett stecken.“

„Ich bin Alans Schlampe,“ murmelte Kate.

„Was war das, Schatz? Ich habe nicht verstanden, was du gesagt hast.“ Kate lag bäuchlings auf dem Rücksitz und hatte ihr Gesicht im Sitzpolster vergraben. Sie drehte ihren Kopf und antwortete ihrer Mutter diesmal mit lauterer Stimme: „Ich sagte, ich habe mich einfach sehr matt gefühlt.“ Mit einem deutlich vernehmbaren ‚tz tz tz‘ betätigte ihre Mutter den Blinker, um aus dem Parkplatz der Schule auszufahren.

Alan saß währenddessen in Physik und fühlte sich durchwegs gut. Noch eine Woche vorher hätte er nicht einmal davon geträumt, einen anderes menschliches Wesen jemals so zu erniedrigen, wie er es mit Kate getan hatte, aber er hielt sie für eine zickige Tussi, die es in gewisser Weise nicht anders verdient hatte. Sie schien es eindeutig genossen zu haben und Kate als eine Art lebende Puppe zu betrachten, gefiel ihm. Seine Kleidung war noch immer etwas unordentlich und so nutze er die Saat, um die Falten und Knicke darin zu entfernen, während er vor Mr. Stantons Klassenzimmer stand und auf den Beginn seiner zweiten Physikstunde wartete. Er sah, wie Pauline auf ihn zukam und brachte sich so gut in Ordnung, wie es auf die Schnelle möglich war. „Alan,“ fing sie an, „ich wollte mich einfach nur für meine Schwester entschuldigen. Manchmal labert sie einfach darauf los, du solltest das nicht allzu persönlich nehmen. Sie ist halt einfach Kate und wir können nichts dagegen tun.“ Alan sagte ihr, er sei nicht beleidigt, und sie schenkte ihm ein Lächeln. „Es gibt doch etwas, dass ich dagegen tun kann,“ dachte er bei sich, „und ich habe es getan.“

„Sie hatte es wahrscheinlich nur deshalb besonders auf dich abgesehen, weil sie sich nicht allzu gut gefühlt hat. Sie ist gerade mit meiner Mutter nach Hause gefahren. Die Schulschwester ist zu mir gekommen und hat mir ihre Autoschlüssel gegeben.“ Pauline gab ihm ein weiteres leichtes Bussi auf die Wange und ging dann weiter zu ihrer nächsten Unterrichtsstunde. Er sah ihr zu, wie sie den Flur hinab schlenderte und fragte sich dabei, ob sich ihr Hintern wohl ebenfalls so gut anfühlen würde, wie der ihrer Schwester. Pauline fühlte offenbar seinen Blick auf ihr ruhen, denn sie wandte sich noch einmal um, wobei ihre langen braunen Haare ihre Schultern umwehten, schenkte ihm ein weiteres Lächeln und ging weiter. „Wir sehen uns nach der Schule bei der Zeitung,“ rief sie.

Nervös spielte Megan Kelly mit ihren Händen, während sie beobachtete, wie Alan inmitten einer Gruppe anderer Schüler auf ihren Klassenraum zukam. Als der Rest der Klasse das Zimmer vollständig betreten hatte, teilte sie den angekündigten Test aus. „Alan,“ sie räusperte sich und fuhr dann, peinlich berührt über ihre krächzende Stimme beim Aussprechen seines Namens, fort: „Nachdem du die letzten beiden Stunden nicht anwesend warst, musst du den Test nicht mitschreiben. Kannst du stattdessen das hier für mich zum Büro des Schulleiters bringen?“ Sie hielt ihm ein zusammengefaltetes Blatt Papier hin. Nachdem er es an sich genommen hatte, brachte sie ihn zur Tür. „Lies es,“ flüsterte sie. Als sich die Tür hinter ihm schloss, ging Alan in Richtung des Sekretariats und entfaltete das Papier.

„Komm um 5 Uhr zu meinem Haus. Ruf vorher an und ich lasse die Tür dann offen.“ Weiter standen auf dem Zettel Megans Festnetz- und Handynummer und ihre Adresse, obwohl Alan sich aufgrund der vorangegangenen Nacht noch gut an den Weg zu ihrem Haus erinnern konnte. Alan steckte die Mitteilung ein und begab sich zu den Jungenwaschräumen, um dort noch etwas Zeit totzuschlagen, bevor er in die Klasse zurückkehren konnte, ohne verdächtig zu wirken. Als er vor dem Waschbecken stand und sich die Hände wusch, wurde hinter ihm die Tür einer Kabine geöffnet, und Geoff Sherman kam heraus, der Kapitän des Hockey Teams und, zumindest nach Alans Meinung, das größte Arschloch der Schule. Geoff war etwa 1,90m groß und bot ein monströses Erscheinungsbild. Er war allgemein dafür bekannt, dass er jüngere Schüler schikanierte und bedrohte, nicht weil er ihr Essensgeld erpressen wollte oder ähnliches, sondern schlicht aus Vergnügen daran, andere einzuschüchtern. Mr. Mendoza, der Mathelehrer und Trainer des Hockeyteams, half ihm immer aus der Klemme, wenn die Schulleitung ihn bestrafen wollte. Folglich mochte Alan auch Mr. Mendoza nicht. Geoff hatte Alan zwar noch nie zuvor wirklich bedrängt, aber nun, da sie alleine waren, bot Alan ein lohnendes Ziel und Geoff hatte seine Impulsivität bekanntlich nur schlecht unter Kontrolle.

„Na Marshall, du Langweiler,“ tönte er, während er Alan immer näher kam, „wie kommen du und deine restlichen Heinzelmännchen mit der Zeitung voran?“ Er stand nun direkt hinter Alan und baute sich in seinem Rücken drohend auf. Alan hielt seine Hände weiterhin ruhig unter den Wasserhahn. „Was war das, Dreckskerl, ich habe dich nicht gehört,“ knurrte er und drückte Alan mit seiner bulligen Gestalt nach vorn, bis dessen Hüfte gegen das Waschbecken gepresst wurde. Alan wand sich aus der Umklammerung von Geoff und dem Becken, wirbelte herum, streckte sich und rammte seine Finger unter Geoffs Schlüsselbein, sodass sie zwischen den Knochen und das Fleisch seines Nackenanfangs gepresst waren und dort den Muskel zusammendrückten und so die Sehnen schmerzhaft dehnten. Geoff sackte auf die Knie und Alan nutze die Saat, um seine Stärke kurzfristig zu erhöhen, als er sich vorbeugte und mit seiner linken Hand Geoffs Genick umfasste. Während er mit beiden Händen zudrückte, die rechte am Schlüsselbein, die linke in seinem Nacken, verengten sich Geoffs Augen zu Schlitzen und er starrte Alan an.

„Denk nicht ein einziges verficktes Mal mehr daran, mich auch nur zu berühren.“ Er ließ Geoff noch eine halbe Minute lang nach Luft schnappen und ließ ihn dann los, jedoch nicht ohne ihn nach vorne auf den Boden zu schubsen. Alan trat erneut an das Waschbecken heran und reinigte seine Hände ein zweites Mal. Er kniete neben Geoff und trocknete seine Hände am Hemd des Schulschlägers. „Wenn du nicht willst, dass ich dich richtig fertigmache, dann lass in Zukunft deine Finger von den anderen Schülern hier. Wenn ich auch nur von irgendeinem Scheiß von dir höre, dann klatsch ich dich so nieder, dass selbst deinen Kindern noch schwindelig davon sein wird.“ Geoff wimmerte voller Furcht und in seinen Augen stand das blanke Entsetzen, als er beobachtete, wie Alan großen Schrittes aus dem Waschraum ging.

Der Tag schien sich äußerst positiv zu entwickeln.

Ms. Kelly sammelte gerade die Aufgaben ein, als Alan wieder zum Klassenzimmer zurückkehrte und auf seinem Stuhl Platz nahm. Als die Stunde vorbei war, packte Alan seine Sachen nur langsam ein und war daher bald der letzte noch im Raum verbliebe Schüler. Er ging zur Tür, schloss diese jedoch, anstatt hinauszugehen und näherte sich dann Megan, die gerade mit dem Rücken zur Tür stand und die Tafel säuberte. Megan war davon ausgegangen, dass Alan den Raum nicht wirklich verlassen hatte und ließ einen glücklichen, zufriedenen Seufzer hören, als er sie umfasste und die Arme um ihren Bauch schlang. „Wir dürfen uns hier nicht mehr treffen, Ms. Kelly,“ flüsterte Alan ihr ins Ohr und sie kicherte. Sie drehte sich in seinen Armen, stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen und ließ dabei ihre Zunge in seinem Mund wandern. Nach einer Minute wich er zurück, nahm seinen Rucksack und ging hinaus. „Wir sehen uns nach der Schule,“ verabschiedete er sich und schlug die Richtung der Cafeteria ein, in der er seine Freunde treffen würde.

„Oh Gott, ist mein Höschen nass,“ dachte Megan bei sich, als sie sich setzte. „Wie soll ich mit nassem Slip nur diesen Nachmittag Unterricht halten?“ Sie ging zu ihrem Schließfach, öffnete es und nahm das Höschen heraus, dass sie eigentlich deshalb mitgenommen hatte, um es später nach ihrem Training und der darauf folgenden Dusche im Fitnesscenter anzuziehen. Sie zog ihre durchweichte Unterwäsche aus, nutze sie, um ihren Lustnektar abzuwischen, verstaute sie in ihrer Trainingstasche und zog die trockene an. Anstelle des Fitnesscenters würde sie dem schicken Dessous-Laden im Einkaufszentrum, La Perla, einen Besuch abstatten und einiges an neuer, sexy Unterwäsche kaufen. Letztes Mal als sie dort eingekauft hatte, war sie über tausend Mäuse losgeworden, und das nur für sechs Höschen und 4 BHs. Es würde sicher teuer werden, aber das war es wert. Sie gönnte sich selbst nur äußerst selten etwas, aber nachdem sie sich Alan ‚gegönnt‘ hatte, gab sie ihrem Verlangen weniger zögerlich nach.

Als er nach Schulschluss das Büro der Schülerzeitung betrat, hoffte Alan, dass er dort nicht für allzu lange Zeit festsitzen würde. Die Zeitung wurde gewöhnlich jeden Freitag vollendet und als Mailanhang an die Druckerei gesendet. Jeden Dienstagmorgen kam die fertige Druckausgabe dann stapelweise an und wurde auf die verschiedenen Zeitungsständer in der Schule verteilt. Alan hatte vor einiger Zeit die Initiative ergriffen und dem ursprünglich unregelmäßig und maximal monatlich erscheinenden Schulblatt zu einer wöchentlichen Ausgabe verholfen, indem er dem Direktor ein Zugeständnis zu einem derartigen, einjährigen Test abgerungen hatte. Ihm war durchaus bewusst, dass diese Errungenschaft sein stolzes Vermächtnis an die Schule wäre, wenn es gelänge, die Zeitung auch im nächsten Jahr im wöchentlichem Rhythmus zu veröffentlichen. Doch sofort bemerkte Alan, dass das Büro unordentlich war und seine zweitägige Abwesenheit mehr Auswirkungen gehabt hatte, als er dachte. Der Chefeditor stritt mit dem Layouter und der leitende Korrektor schrie einen Neuling an, an dessen Name sich Alan beim besten Willen nicht erinnern konnte. Alan nahm ein schweres Wörterbuch und schlug es lautstark auf den Konferenztisch, um die allgemeine Aufmerksamkeit zu erlangen. Dieser Mist würde eine Weile dauern und er stellte sich auf einen kraftraubenden Nachmittag ein.

Alan begann damit, seine Leute herumzukommandieren, wie es ein General mit seinen Truppen tun würde. Sicher mochte ihn nicht das ganze Team, aber alle respektierten ihn und wandten sich ihren Aufgaben zu. Auch wenn nun jeder arbeitete anstatt zu streiten, sah Alan voraus, dass er mindestens bis zum frühen Abend hier festhängen würde und verfluchte sich innerlich. Es war absolut unmöglich, dass er diesen Nachmittag bei Megan vorbeikommen konnte. Nachdem er bei jedem der Arbeitsbereiche in dem nun sehr stillen Raum einmal nach dem Rechten gesehen hatte, erklärte er jedem Teammitglied einzeln genau, was er von ihm benötigte und wartete dann darauf, dass seine Leute mit Fragen zu ihm kamen oder er kleinere Streitigkeiten schlichten musste.

Um Viertel vor fünf kam Mr. Bar Levi, der Fachbereichsleiter, herein und war ganz angetan von der Harmonie und der geschäftigen Stille, die in dem Büro herrschte. Die Reporter und Korrektoren waren einer nach dem anderen hinaus gegangen, nachdem ihre Artikel von Alan überprüft und ans Layout weitergeleitet worden waren, und so war der Raum weitgehend leer. Mr. Bar Levi und Alan besprachen sich eine Weile, wobei der Lehrer Alan selbstverständlich sein Mitgefühl aussprach. Alan fragte Mr. Bar Levi, ob er einen Moment im Büro die Stellung halten könne, damit er ein bisschen frische Luft schnappen könne. Sobald er im Freien war, rief Alan Megan an (er hatte ihre Nummer auf dem Weg vom Klassenzimmer zur Cafeteria in sein Handy eingespeichert), teilte ihr mit, dass er hier bei der Zeitung festhing und fragte, ob er sie heute Nacht sehen könnte. Megan stimmte sofort zu und versuchte dabei, die Enttäuschung in ihrer Stimme zu verbergen.

Nachdem sie sich bereits entschieden hatte, das Training sausen zu lassen, fuhr Megan gleich zum Einkaufszentrum. Als sie nach erfolgreichem Erwerb einiger neuer, heiß aussehender Dessous zu ihrem Auto zurück ging, kam ihr der Gedanke, dass sie in den nächsten Stunden absolut nichts zu tun hatte. Da sie sich selbst gegenüber gerade äußerst gönnerhaft aufgelegt war, fuhr sie zu ihrem Friseursalon. Dort war es recht ruhig und Megan ging gleich aufs Ganze: Maniküre, Pediküre und von Antonio ließ sie sich ihr Haar stylen. Bei der Farbe ihre Finger- und Fußnägel entschied sie sich für ein mädchenhaftes Pink. Im Hinterkopf hatte sie dabei den Gedanken, dass sie durch die Farbe jünger aussehen und sich auch jünger fühlen würde, und bei dem großen Altersunterschied zwischen ihr und Alan half jede Kleinigkeit. Die Mädels im Laden überredeten sie zu einer Gesichtsmaske, mit dem Argument, dass während der Dauer ihrer Gesichtsbehandlung ihre frisch lackierten Nägel trocknen könnten. Ihr wurde bewusst, dass sie keine Sandalen dabei hatte und daher sowieso beim Friseur festsaß, bis der Nagellack getrocknet war, also stimmte sie zu.
Nachdem sie auf den Parkplatz vor ihrem Haus gefahren war, streckte sie sich nach hinten, um die Einkaufstasche mit der sexy Wäsche vom Rücksitz zu angeln. Als sie gerade die Tür ihres Wagens geschlossen hatte, fuhr ihre Nachbarin Leila Tsing in den Parkplatz neben ihr. Sie beide waren gute Freunde und redeten über fast alles, doch Megan wurde ganz verlegen, als Leila ihr ein Kompliment machte: „Hey Süße, du siehst heiß aus! Großes Date heute Abend, wie?“ Dann erblickte sie die Einkaufstasche und ein Lächeln breitete sich über ihr Gesicht aus. „Wer ist der neue Kerl? Muss jemand besonderes sein, wenn du so viel Geld ausgibst, oder?“

Megan betrat ihr Reihenhaus und Leila folgte ihr. Sie hatte deutlich mehr Erfahrung als Megan, wenn es um Männergeschichten ging. Beide waren etwa gleich alt und Leila arbeitete als Physiothe****utin im nah gelegenen Krankenhaus. Sie war nur ein Stück kleiner als Megan und hatte einen schlanken Körperbau, von vorne betrachtet beinahe frei von Kurven und unglaublich dünn. Ihr Hintern war dagegen überraschenderweise wohl gerundet und ihre Brüste vielleicht sogar etwas groß für ihren schmalen Körper. Sie hatte glänzend schwarzes Haar, so dunkel, dass es schon fast marineblau wirkte, und trug es zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der so ihr hübsches Gesicht betonte.

Megan war hin- und hergerissen. Ihrer Meinung nach würde Leila ein guter Gesprächspartner sein, um über Alan zu reden. Sie würde nicht über sie urteilen und wusste so einiges über Männer. Andererseits war ihr Verhältnis mit Alan in den Augen der Gesellschaft einfach nur falsch und es würde ein Risiko darstellen, irgendetwas darüber einem Dritten zu erzählen. Megan wurde zunehmend zurückhaltend, doch Leila quetschte sie weiter über ihren Nagellack, ihre neue Frisur und die Unterwäsche aus und war sich sicher, dass sie Männerbesuch erwartete. Ein Teil von ihr empfand Mitleid für Megan. Ihre Freundin ging nur selten aus und die Abstände zwischen ihren festen Freunden wurde in letzter Zeit immer länger. „Wie hieß der letzte Typ doch gleich?“ versuchte sie sich zu erinnern. „Dan? Don?“ Es fiel ihr nicht einmal mehr ein. Er und Megan hatten sich vor über einem halben Jahr getrennt und seitdem war Megan stets solo gewesen. Leila konnte fühlen, dass Megan ihr von dem neuen Mann erzählen wollte, aber irgendetwas schien sie zurückzuhalten. Nachdem sie eine Weile um den heißen Brei herumgeredet hatte, entschied sich Leila, einfach unverblümt zu fragen. „Also meine Liebe, spuck’s schon aus. Wer ist der neue Kerl?

Megan wurde rot im Gesicht und zögerte sichtlich, bevor sie antwortete und dabei kaum ganze Worte herausbrachte. Ihre Kopf schmerzte bei dem Gedanken, dass sie Alan auf gewisse Weise hintergehen würde, wenn sie sich Leila anvertrauen würde. Aber vor allem wollte sie es endlich jemandem erzählen und ihr Geheimnis mit jemandem teilen. Die letzten Tage waren die glücklichste Zeit ihres Lebens gewesen und sie platze beinahe vor Verlangen, darüber zu berichten. „Versprich mir Leila, dass nichts, was ich dir erzähle, diesen Raum verlassen wird.“ Sie wartete, bis Leila ihre Zustimmung durch Nicken signalisierte und fuhr dann fort. „Er heißt Alan und wir, ähhm, sind erst seit einigen Tagen zusammen.“

„Warum die ganze Heimlichtuerei, Megan? Wir haben schon über solche Dinge geredet. Was ist, ist er verheiratet oder so was?“ Megan erzählte ihr die vollständige Geschichte, vom Kuss in der Mittagspause, über den Sex nach der Schule, bis hin zur letzten heißen Nacht, sparte jedoch alle anrüchigen Details aus. Während sie berichtete, war ihre Freundin in höchstem Maße aufmerksam. Als sie geendet hatte, brach sie in Tränen aus und erzählte Leila, dass Alan sie diesen Nachmittag sitzen gelassen und auf den Abend vertröstet hatte. „Ich weiß, dass es dumm von mir ist, aber ein Teil von mir hat das Gefühl, dass ich ihn verlieren könnte. Es macht mich einfach nur wahnsinnig, aber alleine mit ihm zusammen zu sein, macht mich so glücklich.“

„Mach dir keine Sorgen deshalb, Meg. Es ist der Traum jedes Jungens auf der High-School, es mit seiner geilen Lehrerin zu treiben. Verdammt, ich hatte sogar Fantasien über einen meiner Lehrer damals in der Schule. Also, er ist der erste Kerl, der dich zum Abschluss bringt, he?“ Megan nickte. „Ich war noch nie mit einem Jüngeren zusammen, aber ich kann mir vorstellen, dass die Energie, die er aufbringt, einfach unglaublich ist.“ Megan lächelte. Ihr Gespräch mit Leila hatte sie ungemein beruhigt und es war eine Erleichterung, jemanden zu haben, mit dem sie über Alan reden konnte. Sie quatschten noch ein wenig und bekräftigten ihre Verabredung zum gemeinsamen ‚Sex and the City‘-Schauen am Sonntagabend. Nachdem Leila gegangen war, trug Megan ihre Tasche nach oben, verteilte ihr neuen Besitztümer auf dem Bett und überlegte, mit welchem Paar sie Alan heute Nacht überraschen würde.

Alan – Ch. 04

Kapitel 4: Megan schnurrt, Kate bettelt

Von 15:30 bis 17:30 Uhr hatte das gesamte Team hart gearbeitet und ihn dabei nur ab und an mit Fragen oder Problemen belästigt. So war er sogar in der Lage, den Großteil seiner Hausaufgaben zu erledigen.

Alan verließ das Büro der Schülerzeitung, um bei sich zuhause anzurufen und seiner Mutter mitzuteilen, wo er sich gerade aufhielt. Es war nicht so, dass er seine Mutter ständig über all seine Unternehmungen unterrichten musste, aber im Moment befand sie sich in einem so anfälligen Zustand, dass er sich sicher war, sie würde diese Aufmerksamkeit zu schätzen wissen. „Ach übrigens,“ fügte Alan hinzu und log dabei nach Strich und Faden, „Mikey Green hat gefragt, ob ich heute Nacht bei ihm zum Pokerspielen kommen will. Wenn du mich nicht brauchst, dann gehe ich hin.“ Alans Mutter schalt ihn, er solle nicht albern werden, und bestand geradezu darauf, dass er etwas mit seinen Freunden unternahm. Als er ins Büro zurückkehrte, fühlte er sich etwas schlecht, seine Mutter derart belogen zu haben.

Gerade in dem Moment, als er seine Matheaufgaben gelöst hatte, trat Pauline Van Devanter zu ihm und zog einen Stuhl heran. „Also Alan, wie läuft’s? Ich hoffe mal, meine Schwester hat dir nicht den Tag versaut.“

„Nein, eigentlich ganz im Gegenteil,“ antwortete er etwas kryptisch. Pauline ging zu anderen Themen über, hauptsächlich besprachen sie ihre Einsätze als Reporterin bei den für nächste Woche geplanten Sportveranstaltungen. Alan betrachtete sie von Kopf bis Fuß. Pauline hatte den Körperbau einer Athletin. Zierlich und sportlich wie sie war, ähnelte ihre Figur der einer Eiskunstläuferin oder einer olympischen Turnerin. Alan wüsste nicht, dass sie jemals eine Mannschaftssportart betrieben hätte, aber ihr älterer Bruder Cal war ein großartiger Sportler, der schon hier an der Truman High-School von Anfang an im Football-Team gespielt hatte und nun in Dartmouth dasselbe tat, als einer der wenigen, die gleich zu Beginn in das Team aufgenommen wurden. Pauline hatte sich Calvin immer zum Vorbild genommen und stand ihrem älteren Bruder in vielerlei Hinsicht näher als ihrer älteren Schwester, auch wenn der Altersunterschied zu ihrer Schwester geringer war. Sie hatte angefangen, sich für Sport zu interessieren, weil Cal sich für Sport interessierte und ihr Ziel war es, Sportjournalistin zu werden. Sie hoffte, eines Tages die nächste Katrin Müller-Hohenstein zu werden und war begeistert, als Alan ihr beinahe im Alleingang zum Posten der Chefredakteurin der Sportseite verhalf. Sie beide waren seit der Grundschule miteinander befreundet gewesen, auch wenn Kate schon immer versucht hatte, sich zwischen sie zu drängen.

Einer der weiteren für den Sport zuständigen Schreiber rief nach ihr und so machte sie sich auf den Weg zu ihm, änderte ein paar Kleinigkeiten an seinem Bericht, druckte ihn aus und übergab ihn an Alan. Nachdem dieser einen oberflächlichen Blick darauf geworfen hatte — er vertraute Pauline — gab sie dem Autor Bescheid, den Artikel übers Netzwerk zum Einfügen an das Layout-Team zu schicken. Einige andere Autoren kamen ebenfalls vorbei, vollführten die gleichen Arbeitsschritte wie Pauline, d. h. sie überbrachten eine Kopie, um sich Alans Einverständnis zu sichern und sandten dann ihr Werk ans Layout, doch keiner von ihnen unterhielt sich dabei so ausführlich mit ihm, wie Pauline es getan hatte. Um 17:30 Uhr waren nahezu alle gegangen. Zu dieser Zeit tauchte Mr. Bar Levi ein weiteres Mal auf und kontrollierte den Inhalt der Ausdrucke. Da er nichts allzu strittiges fand, ließ er Alan und zwei weitere Autoren die Zeitung vollenden.

Nachdem ihr Betreuer wieder gegangen war, wandte sich Alan an die beiden verbliebenen Mitarbeiter, Missy Peters, stellvertretende Leiterin des Managements, und Amanda Wallace, die fürs Layout zuständig war, und fragte sie, ob sie mit der restlichen Arbeit alleine zurecht kommen würden. Er erklärte, er müsse dringend nach Hause. Vor dem Hintergrund, dass Alan gerade erst seinen Großvater verloren hatte, verstanden beide das sehr gut und wünschten ihm ein schönes Wochenende.

Er hatte großes Vertrauen in seine beiden Mitarbeiter, besonders in Missy, eine Elftklässlerin, die als seine Nachfolgerin vorgesehen war, wenn er seinen Abschluss gemacht hatte. Sie waren nicht wirklich eng befreundet, aber er achtete ihr journalistisches Urteilsvermögen und ihren Scharfsinn. Amanda war, obwohl sie erst in die zehnte Klasse ging, die beste Layouterin, mit der er je zusammengearbeitet hatte, ein Maestro im Umgang mit Grafikprogrammen, und so war er zuversichtlich, dass mit der nächsten Ausgabe der Zeitung alles bestens verlaufen würde.

Alan kam etwa eine Stunde, bevor seine Mutter das Abendessen auf den Tisch stellen würde, nach Hause und leistete ihr beim Kochen Gesellschaft. Sie war noch immer etwas mitgenommen und während dem Essen versuchte Alans Vater das auszugleichen und die allgemeine Stimmung zu heben. Nach dem Abendessen eilte Alan in sein Zimmer, um zu Duschen und sich für sein Treffen mit Megan umzuziehen. Er betrachtete es nicht wirklich als Date, da sie sich eigentlich nicht in der Öffentlichkeit zusammen sehen lassen konnten. Er dachte darüber nach, wie die Menschen wohl reagieren würden, wenn sie sie händchenhaltend im Kino oder im Starbucks erkennen oder sie bei gegenseitigen Zärtlichkeiten beobachten würden. Seine Freunde, malte er sich aus, würden sie glotzäugig anstarren, und ihre Freunde und Kollegen würde höchstwahrscheinlich erschüttert sein und alle Arten von Schrecken an beiden finden. Er wusste außerdem, dass er mit seiner Kleidungswahl vorsichtig sein musste. Falls er sich zu schick für die ‚Pokernacht‘ kleidete, würden seine Eltern misstrauisch werden, aber er wollte auch nicht völlig ungepflegt bei Megan auftauchen. Er entschied sich schließlich für eine hellbraune Hose und ein schönes Poloshirt, da er nur ungern weitere Knöpfe verlieren wollte. Bei dem Gedanken daran musst er lächeln.

Für einen Tag, so früh im Frühling wie dieser, war es ziemlich warm und so entledigte er sich seiner Jacke, als er auf ihre Tür zuging und trug sie über dem Arm. Er hatte auf der Fahrt kurz angerufen, um sich anzukündigen, und sie hatte ihn daran erinnert, dass sie die Tür unverschlossen lassen würde und er unauffällig hereinkommen solle. Alan bemerkte ein Bewegung im Fenster des Nachbarhauses: Die Vorhänge wurden geteilt und schnell wieder zusammengeschoben. Nachdem er eingetreten war, fand er Megan im Wohnzimmer vor, in einem dick gepolsterten Sessel, der so ausgerichtet war, dass sie die Tür beobachten konnte, während sie auf ihn wartete. Als sie bemerkte, wie er ins Haus kam, durchquerte sie schnell den Flur, legte ihren linken Arm um seine Hüfte und verriegelte mit der rechten Hand die Tür. Alan beugte sich vor, küsste ihren Hals und sie fing an zu schnurren. Sie gingen Hand in Hand zurück ins Wohnzimmer und setzten sich nebeneinander auf die Couch, wobei ihr Körper regelrecht zu seinem hingezogen zu werden schien. Megan fragte ihn, wie sein Tag war und Alan berichtete über die Schwierigkeiten mit der Zeitung. Da sie die meisten beteiligten Schüler kannte, unterbrach sie ihn oft, um unverblümt ihre Meinung über die ein oder andere Person zu äußern.

„Megan, als ich hereingekommen bin, hat mich jemand aus dem Haus nebenan, von dem linken aus, beobachtet. Denkst du, wir sollten uns Sorgen machen?“ Megan machte ein verlegenes Gesicht und sagte nichts. Alan konnte erneut ein Summen in seinem Hinterkopf verspüren und war nur wenig überrascht, als er plötzlich ihre Gedanken mithören konnte.

„Verdammt,“ dachte sie, „ich hätte ihr nie etwas über Alan erzählen sollen. Sie wird es niemandem sagen, hoffe ich, aber ich will Alan auch nicht verrückt machen.“ Alan war geradezu geschockt angesichts Megans losem Mundwerk. Er hatte niemandem auch nur eine Kleinigkeit über Megan verraten und er war davon ausgegangen, dass sie ebenso diskret sein würde, in der Lage, in der sie sich befand. „Ich, ähm, ich denke nicht, dass wir uns Sorgen machen müssen, Alan. Das war nur meine Nachbarin Leila und sie würde niemals etwas verraten. Wir sind Freundinnen.“ Alan durchsuchte ihre Gedanken nach Informationen, um so viel wie mögliche über diese Leila zu erfahren und herauszufinden, was Megan ihr über ihn erzählt hatte. Nachdem er überzeugt war, dass Megan Leila vertraute, beruhigte er sich ein wenig, war aber dennoch weiterhin angespannt.

Es klingelte an der Tür und Megan blickte beklommen durch den Türspion. „Es ist Leila,“ flüsterte sie Alan zu. „Lass sie rein,“ antwortete er und überraschte sie damit. „Bist du sicher?“ vergewisserte sie sich und Alan nickte.

Oben auf ‚dem Hügel‘ wachte Kate gerade auf. (‚Der Hügel‘ war der Spitzname für ein Stadtviertel, in dem die reiche Oberschicht wohnte.) Sie bemerkte, dass Pauline in ihr Zimmer gekommen war und nun auf ihrer Bettkante saß, wodurch sie wohl geweckt wurde.

„Na,“ sagte Pauline leise, „fühlst du dich schon besser?“ Kate dehnte sich und nickte. „Was ist denn heute Morgen passiert? Du hast doch ganz normal gewirkt, aber Mom hat dich ja während der zweiten Stunde abgeholt.“ In Paulines Miene spiegelte sich ernste Sorge. Sie dachte vielleicht, dass Kate manchmal eine richtige Zicke sein konnte, besonders im Umgang mit Alan Marshall, aber sie waren immer noch Schwestern und Pauline sorgte sich um sie.

„Was ist heute Morgen bloß mit mir passiert?“ dachte Kate bei sich. Aus irgendeinem Grund war sie Alan in das Büro der Schülerzeitung gefolgt, hatte ihm auf dem Weg dorthin übelste Beleidigungen an den Kopf geworfen, um ihm dann praktisch die Kleider vom Leib zu reißen, ihm einen zu blasen, ihn zu reiten und sich dann von ihm in ihren jungfräulichen Hintern vögeln zu lassen. Und mal abgesehen von dem Schrecken dieser ganzen Geschehnisse, hatte sie die intensivsten Höhepunkte ihres Lebens erfahren, sogar, als er sie von hinten genommen hatte. Selbst jetzt, fast einen halben Tag später, konnte sie noch immer nicht verstehen, wie das alles passieren konnte. Das einzige, was sie mit Sicherheit sagen konnte, war, dass ihr Körper, ihre Lust, nun Alan Marshall gehörte. Sie war seine Schlampe und er konnte mit ihr machen, was immer er wollte. Sie würde selbst über Glasscherben kriechen, nur um dieses Vergnügen ein weiteres Mal zu spüren. Sie würde sich jeder noch so kleinen Laune von ihm unterwerfen, nur um noch einmal derart hart zu kommen.

Sie antwortete ihrer Schwester mit äußerst schwacher Stimme, so dass Pauline sie kaum verstand. „Ich habe mich plötzlich so schwach gefühlt. Ich bin fast ohnmächtig geworden. Ähm, ich hatte Krämpfe, bin dann zur Schulschwester gegangen und die hat mich in eins der Krankenbetten gesteckt und Mom angerufen. Die hat mich dann nach Hause gebracht und seitdem habe ich ununterbrochen geschlafen.“ Pauline beugte sich über sie und küsste sie auf die Stirn, bevor sie den Raum verließ. Ein paar Minuten später kam auch ihr Vater, um nach ihr zu sehen, und wurde von ihr mit derselben Geschichte abgespeist.

Da sie sich gut genug fühlte, um nach zum Abendessen nach unten zu gehen, zog Kate ein paar alte Jogginghosen und ein Pyjama-Top an. Das Gespräch zu Tisch war geprägt von Paulines Geschichten über die Arbeit bei der Zeitung. Ihre Eltern waren sehr stolz auf das, was Pauline erreicht hatte, sowohl bei der Schülerzeitung, als auch bei ihren schulischen Leistungen, und wollten zahlreiche Dinge über ihre Aufgaben bei der Zeitung wissen. Dabei fiel auch Alans Name einige Male, zwar immer nur beiläufig, doch Kate spitzte jedes Mal aufmerksam die Ohren.

Nach dem Essen ging Pauline gemeinsam mit einigen Freundinnen ins Kino. Sobald sie weg war, schlich sich Kate in ihr Zimmer, fand ihr Adressbuch im obersten Schubfach ihres Schreibtisches und kritzelte Alans Nummer auf ein Stück Papier aus dem Papierkorb. Nachdem sie wieder aus dem Raum ihrer Schwester verschwunden war, eilte sie schnell in ihr eigenes Zimmer. Erst als sie dort die Tür hinter sich schloss, bemerkte sie, dass sie den gesamten Weg gerannt war und dabei das Stück Papier mit Alans Nummer gegen ihre Brust gedrückt hatte.

Wenige Minuten später klopfte ihr Vater an ihrer Tür, um ihr anzubieten, mit ihr gemeinsam einen Film im Erdgeschoss anzuschauen. Er gab zu Bedenken, dass man lieber ein Auge auf ihr haben sollte, nachdem sie heute Morgen fast umgekippt wäre. Sie stimmte zu und gesellte sich zu ihren Eltern in den Hobbyraum. Ihr Vater legte einen Film ein, den er mit dem sicheren Wissen geliehen hatte, dass Kate ihn noch nicht kannte, und zum ersten Mal, seit sie aufgewacht war, war es ihr möglich, nicht an Alan zu denken.

Leila betrachtete Alan, als wäre er ein ausgestopftes Tier in einem Naturkundemuseum. Er war gut in Form, hatte ein nettes Gesicht, hübsch sogar. Sein dunkles Haar trug er ziemlich kurz geschnitten und wenn er Megan anlächelte, konnte sie erkennen, dass er wohl gepflegte Zähne hatte. Megan fühlte sich sichtlich unwohl in der aktuellen Situation, aber Alan könnte gar nicht entspannter sein. „Also,“ fing Leila an, „du bist also Alan. Schläfst du mit all deinen Lehrern oder nur mit meiner Freundin Megan?“ Alan lachte.

„Stellen Sie jedem, den Sie gerade erst kennengelernt haben, solche unangemessenen Fragen? Oder ist das nur speziell bei mir so?“

„Du hast meine Frage noch nicht beantwortet,“ gab Leila zurück.

„Nüchtern betrachtet, ist Megan tatsächlich nicht die einzige Lehrerin, mit der ich was am Laufen habe.“ Eine unheilvolle Stille hing in der Luft. „Ich treffe mich auch mit Mrs. Stafford, aber nur gelegentlich.“ Megan musste unwillkürlich lachen und erklärte ihrer Freundin, dass Mrs. Stafford die Bibliothekarin der Schule und beinahe 70 Jahre alt war. Alan grinste und erwartete die nächste neugierige Frage von Leila, mit der sie ihn aushorchen wollte.

Leila jedoch schien für einen Moment sprachlos zu sein und Alan nutze die Zeit, um ihre Gedanken zu lesen. Zunächst platzierte er in ihrem Kopf den Befehl, niemandem etwas über seine Beziehung zu Megan zu verraten. Ihr und Megan würde es erlaubt sein, untereinander über ihn zu reden, doch so war es ausgeschlossen für Leila, dass sie etwas gegenüber einer anderen Person erwähnte. Auf seinen Streifzügen durch ihre Gedanken lernte er zudem einige Dinge über sie: Sie war 26 Jahre alt, stammte aus New Jersey und arbeitete nun als Physiothe****utin in dem großen Krankenhaus in Valhalla. Sie wechselte relativ häufig ihren Freund, hatte öfters Dates, hatte bereits mit mehr als einem Mann gleichzeitig geschlafen und ab und an One Night Stands. Leila selbst war aus der Fassung gebracht, da es ihr nicht möglich war, einen weiteren gesprächsmäßigen Anschlag auf Alan zu verüben und ging daher frühzeitig. Nachdem sie verschwunden war, nahm Megan ihn an der Hand und führt ihn zur Schlafzimmertür. Sie teilte ihm mit, er solle draußen warten, ging hinein und zog dort schnell ihre Kleidung aus, wobei sie ihr neues Höschen anbehielt. Aus ihrem Wandschrank nahm sie das kürzeste und am meisten durchscheinende Nachthemdchen, dass sie finden konnte. Nachdem sie noch ein halbes Dutzend Kerzen angezündet hatte, erlaubte sie Alan hereinzukommen.

Er betrat den Raum und begrüßte sie mit einem lauten Wolfsgeheul. Sie kicherte. Sie kniete bereits im Bett und er sprang ebenfalls darauf und ließ sich direkt neben sie fallen. Sie ließ sich nach vorne in seine Arme kippen und fing an, ihn langsam zu entkleiden.

„Ich habe extra kein Hemd mit Knöpfen angezogen, weil, naja, du weißt schon,“ sagte er sanft und sie kicherte erneut, als sie von ihm abließ. Er öffnete den Verschluss seiner Hose und sofort zerrte Megan sie zusammen mit seinen Shorts nach unten. Seine Schuhe hatte er bereits im Flur ausgezogen und seiner Socken entledigte er sich nun, indem er zunächst seinen rechten Strumpf mit dem linken Fuß abstreifte und dann den großen Zeh seines rechten Fußes unter dem elastischen Bund der verbliebenen Socke einhakte und diese herunterzog. Er setzte sich auf und zog sie ebenfalls nach oben, um ihr sogleich das Nachthemd über den Kopf ziehen zu können. Sie lehnten sich zurück und er begann seine Hände über ihren Körper wandern zu lassen, wobei er besonders ihren aufgerichteten Brustwarzen erhöhte Aufmerksamkeit zukommen ließ. Sie schnurrte vor Vergnügen und im ganzen Körper wurde ihr zunehmend wärmer.

Er begab sich nach unten zwischen ihre Beine und zog ihren Slip beiseite. „Neues Höschen?“ fragte er und sie strahlte übers ganze Gesicht. Er blies sanft auf ihre Scham und sandte auf diese Weise Schauer der Lust ihren Rücken hinauf. Während er ihr Spitzen-Höschen auf eine Seite hielt, leckte er sie, bis sie schließlich ihren Höhepunkt herausschrie und ging dann in Position, um in sie einzudringen. „Bereit?“ fragte er, lehnte sich jedoch zu einem Kuss nach vorne, ehe sie antworten konnte. Er hielt seine Lippen auf ihre gepresst, während er seinen Pfahl in ihre Tiefe versenkte und weil Megan so nicht in der Lage war, ihm mit Worten zu antworten und nur in seinen Kuss brummen konnte, teilten ihre Augen ihre Lust am Geschehen mit.

Er vögelte sie etwa 15 Minuten lang und variierte dabei stets die Geschwindigkeit und die Tiefe seines Eindringens. Gleich zu Beginn hatte Megan einen kleinen Orgasmus und als sie zum zweiten Mal zum Höhepunkt kam, verteilte er seinen Samen in ihr. Beide keuchten und er brach über ihr zusammen, rollte dann von ihr hinab und blieb an ihrer Seite liegen. Er sah auf die Uhr auf ihrem Nachttisch und bemerkte, dass es bereits kurz vor acht Uhr abends war. Sie rollte sich neben ihm zusammen und legte ihren Kopf seitlich auf seine Brust, sodass fühlen konnte, wie ihr Atem aus den Nasenflügeln strömte. Es kitzelte ein wenig.

„Megan,“ fragte er, als sich keiner von beiden mehr bewegte, „kann ich dich um einen Gefallen bitten?“

Sie hielt weiterhin still und genoss den Moment. „Um was?“

„Es ist mir etwas peinlich, das gerade jetzt sagen zu müssen, aber meine Lieblingssendung fängt gleich an. ‚Die Woche in Washington im Rückblick‘ auf PBS, Kanal 13. Ich verpasse sie sonst nie. Würde es dir was ausmachen?“
Megan lachte. „Kein Problem, mein Süßer. Die Fernbedienung liegt auf dem Nachttisch. Mach schon an.“ Nachdem er den Fernseher eingeschaltet hatte und auf Kanal 13 gewechselt war, hob sie ihren Kopf und legte ihn auf seine Schulter, sodass sie ebenfalls in der Lage war, die Sendung sehen zu können. Als die Show begann, legte er einen Arm um sie. Es wirkte alles so selbstverständlich familiär, dass sie ihre Augen schloss und sich vorstellte, sie beide wären ein schon lang verheiratetes Paar, das gemeinsam fernsah, bevor es zu Bett ging. Sie hatte ihn sogar „ihren Süßen“ genannt und er hatte nicht widersprochen. Nach dem Ende der Sendung schliefen sie erneut miteinander, bevor sie beide in einen tiefen Schlaf fielen. Alan hatte zuvor ihren Radiowecker auf Mitternacht eingestellt, sodass er es vor Ablauf seiner Ausgangsfrist um eins nach Hause schaffen würde. Sie schliefen in der Löffelchenstellung, Alan hinter Megan, sodass sein Körper um ihren geformt war und sein Arm über ihre Hüfte hing.

Später begleitete sie ihn zur Tür. Er hatte zwar den Alarm abgestellt und sich dann leise angezogen ohne Licht zu machen, doch sie war trotzdem kurz nach ihm aufgewacht. Nur mit einem seidenen Bademantel bekleidet verabschiedete sie ihn mit einem Kuss.

Am Samstagmorgen erwachte Alan schon früh, sogar vor Sonnenaufgang. Seine zweieinhalb Stunden Schlaf nach dem Sex mit Megan bedeuteten, dass er zumindest gefühlt deutlich eher zu Bett gegangen war als gewöhnlich. Bevor er ins Bad ging, um sich die Zähne zu putzen, drehte er das Radio für die Wettervorhersage auf. Der Meteorologe versprach für die nächsten Tage weiterhin ungewöhnlich warme Temperaturen. Alan ging nach unten in die Garage und hievte sein Fahrrad aus der Wandhalterung. Er verbrachte eine geschlagene Stunde damit, es wieder auf Vordermann zu bringen. Erst zog er an allen Seilzügen und prüfte die Zugspannung, dann säuberte er den Rahmen und untersuchte ihn auf Rost. Er ölte die Klickverschlüsse der Pedale und ließ die Kette durch ein Kettenschmiergerät laufen, wobei er die Pedale einige Male betätigte, damit die Kette vollständig durch die öligen Bürsten lief.

Nach dem Duschen nahm er eine Radlerhose und ein langärmliges Sporttrikot aus seinem Kleiderschrank und zog beides an. Mit seinen Radschuhen in der Hand ging er nach unten. Er setzte sich in die Auffahrt, um seine Schuhe anzuziehen und den Klettverschluss passend einzustellen. Dann stieg er übers Ober Rohr, hakte zunächst seinen linken Schuh in das Klickpedal, trat einmal, um ins Rollen zu geraten, und rammte dann seinen anderen Radschuh ins Pedal. Als er aus der Auffahrt hinausfuhr, drückte er den Rücksetzknopf auf seinem Fahrradcomputer, um die zurückgelegte Strecke auf null zu stellen.

Bei seiner ersten Pause, in der er eine der Bananen verzehrte, die er in der Rückentasche seines Trikots verstaut hatte, warf er einen Blick auf den Kilometerzähler und sah, dass er bereits 20km zurückgelegt hatte. Da er sich wirklich gut fühlte, entschloss er sich dazu, noch weitere 20km zu fahren, bevor er sich auf den Heimweg machte.

Als er auf die Westervelt Road, die Hauptverkehrsader der Stadt einbog, wurde ihm bewusst, dass er bereits annähernd 40 Kilometer gefahren und dabei kaum erschöpft war. In seinem Trainingszeitraum wäre das nichts Besonderes, doch das hier war seine erste Tour seit Monaten. ‚Die Saat‘ mutmaßte er, musste seine Ausdauer erhöht haben. Nur zwei weitere Abzweigungen trennten ihn nun noch von zu Hause, und als er auf den Van-Rensselear-Weg fuhr, sah er Pauline auf einer Bank auf der Veranda sitzen. Sie erspähte ihn ebenfalls und winkte ihm zu. Nachdem er die Auffahrt hinaufgefahren war, hielt er nur kurz vor den Stufen zur Veranda an, stieg ab und erklomm die Treppe, um sich neben sie zu setzen.

„Mensch, es ist echt früh!“ wunderte sie sich. Alan sah auf seine Uhr hinab, um festzustellen, dass es erst halb acht war. „Wie viele Kilometer hast du heute schon geschafft?“

Alan berichtete von den vierzig Kilometern, aber sie glaubte ihm nicht, bis er sie aufforderte, einen Blick auf den Fahrradcomputer zu werfen. Sie sprang die Stufen hinab, stellte sein Rad auf, sah auf den Kilometerzähler und pfiff anerkennend.

„Wie geht’s deiner Schwester?“ fragte Alan sie, nachdem sie wieder neben ihm Platz genommen hatte.

„Als ich gestern Nacht mit ihr gesprochen habe, sah sie wirklich schrecklich aus, aber heute scheint es ihr schon wieder besser zu gehen.“

Eine Weile lang saßen sie schweigend nebeneinander und genossen die warme morgendliche Brise. Um acht Uhr lud Pauline ihn zum Frühstück ein.

„Ich bin nicht gerade passend angezogen, um mit ins Haus zu kommen, Pauline.“ Sein Trikot dampfte vor Schweiß und er hatte den Reißverschluss auf der Vorderseite beinahe bis zum Nabel geöffnet, damit er so viel wie möglich von dem leichten Windhauch abbekam. Seine Shorts und die Rad Hose waren enganliegend, beinahe schon obszön eng, wenn man seine neue Ausstattung zwischen den Lenden in Erwägung zog. Er und Pauline waren die ganze Zeit nebeneinander gesessen und nun drehte sie sich um und betrachtete ihn ausführlich. Sie fühlte sich auf irgendeine Weise von seiner Brust beeindruckt, die sie nicht als derart wohlgeformt in Erinnerung hatte. Als er sich erhob, bemerkte sie außerdem die Beule in seiner Hose. Einen Moment lang abgelenkt dauerte es etwas, bis sie sprach.

„Stell dich nicht an. Komm mit rein und ich gebe dir ein leckeres Frühstück. Samstags macht Conchita immer Waffeln — selbst gebacken. Sein kein Spielverderber.“

„Einem derartigen Angebot kann kein Mann widerstehen,“ antwortete er, während er sich bei ihr unterhakte. Sie gingen gemeinsam ins Haus und die Metallbindung an seinen Schuhsohlen klackte bei jedem Schritt gegen den Verandaboden. Sobald sie innen waren, entledigte er sich seiner Schuhe und sie gingen in die Küche.

Kate erstickte beinahe an ihrer Waffel, als sie ihn Arm in Arm mit Pauline hereinkommen sah. Sie nahm einen großen Schluck Milch und stürmte aus dem Raum. Nur Minuten später kaute Alan bereits an seiner Waffel, da Pauline darauf bestanden hatte, dass er die erste bekam. Er bemühte sich langsam zu essen, um nicht schon fertig zu sein, bevor sie begonnen hatte. Er schenkte sich selbst eine Tasse Kaffee ein und als Conchita Paulines Waffel brachte, stellte sie ihnen beiden auch zwei Gläser Orangensaft mit auf den Tisch.

„Wie geht es Ihnen, Mr. Alan?“ fragte Conchita. „Ich habe Sie schon lange nicht mehr bei uns im Haus gesehen.“

„Nun, wenn ich natürlich gewusst hätte, dass Waffeln auf dem Speiseplan sind, Conchita, dann hätte ich sicher öfter mal vorbeigeschaut.“ Conchita musste lachen.

„Sie sind so ein Charmeur, Mr. Alan. Sie und Pauline geben ein so schönes Pärchen ab. Sie sollten wieder ausgehen.“

„Oh Conchita, du toppst wirklich jeden,“ sagte Pauline lachend.

„He Pauline, hast du heute noch was vor? Vielleicht könnten wir ja was zusammen machen?“ fragte Alan sie, nicht nur, um Conchita zu ärgern.

„Oh, Miss Pauline hat heute keine Termine. Sie würde liebend gern den Tag mit Ihnen verbringen,“ warf Conchita schnell dazwischen, noch bevor Pauline antworten konnte. Erneut mussten sie alle lachen.

„Nun gut,“ verschaffte sich Alan in dem Gelächter Gehör, „dann ist es abgemacht. Ich gehe schnell heim, dusche mich und ziehe was anderes an und komm dann zurück, um dich abzuholen.“ Da Pauline noch einiges besorgen musste, waren sie sich schnell einig, zum Einkaufszentrum zu fahren.

Alle drei machten sich immer noch darüber lustig, als schließlich Mr. und Mrs. Devanter zum Frühstück herab kamen. Alan erhob sich, um sie zu begrüßen, doch Paulines Mutter war nur mit eine Bademantel bekleidet und als sie Alan sah, entschuldigte sie sich und ging, um sich zuerst vollständig anzuziehen.

„Na Alan, wie läuft’s so?“ fragte Mr. Van Devanter und boxte ihm dabei kumpelhaft mit dem Ellenbogen zwischen die Rippen. Sie unterhielten sich ein wenig, Mr. Devanter erkundigte sich nach Alans Mutter und gratulierte Alan zu seiner frühen College-Zulassung in Columbia. „Viel Glück in der großen Stadt, mein Sohn. Ach, wenn sie einmal Paris gesehen haben, wie sollen wir sie dann noch auf dem Hof halten?“ sinnierte er.

Schon bald kamen sie darauf zu sprechen, dass Pauline und Alan heute ins Einkaufszentrum fahren würden. Als Alan aufstand um zu gehen, zog ihn Mrs. Van Devanter beiseite. „Alan, Kate war gestern krank und ich will nicht, dass sie alleine weggeht. Sie will ebenfalls zum Shoppen. Nachdem ihr beide, du und Pauline geht, habe ich mich gefragt, ob du sie vielleicht mitnehmen und sie vielleicht ein bisschen im Auge behalten könntest. Mein Mann und ich, wir sind ein bisschen besorgt um sie und wenn sie zusammen mit euch gehen würde, dann wäre das eine große Erleichterung für uns.“ Alan stimmte zu und Mrs. Van Devanter gab ihm ein Bussi auf die Backe. „Du bist so ein Gentleman, Alan. Du solltest öfters mal vorbeischauen — wenn du erst mal an der Uni bist, werden wir dich hier gar nicht mehr sehen. Alan nutzte ‚die Saat‘, um dem ganzen Haufen Leute, die in der Küche versammelt waren, vorzugaukeln, er hätte das Haus bereits verlassen, und ging dann die Treppe hinauf zu Kates Zimmer.

Als er eintrat hörte er die Dusche rauschen und so ging er gleich weiter in Kates Bad. Er wusste nicht recht, ob er sie unter der Dusche hervorziehen oder warten sollte, bis sie fertig war, als sie auch schon aus der dampfenden Duschkabine trat, bevor er sich entschieden hatte. Als sie ihn sah und ihr bewusst wurde, dass sie nackt vor ihm stand, schrie sie leise auf, doch Alans Fähigkeit sorgte dafür, dass der Schrei unten von niemandem gehört werden konnte. „Was machst du denn hier?“ keuchte sie und bedeckte dabei mit einer Hand ihre Brüste und mit der anderen ihre Vagina, um zu verhindern, dass er sie in ihrer ganzen Blöße sah.

Er zeigte auf die Toilette und sah ihr geradewegs in die Augen. „Setz dich!“ befahl er und sie zögerte nicht einen Augenblick. Alan war begeistert: Er hatte noch nicht einmal von ‚der Saat‘ Gebrauch machen müssen, um sie zu dieser Handlung zu bewegen und sie war so fügsam wie eine neugeborene Katze. Er griff hinter sie, nahm ihre Pobacken in die Hände und zog sie ruckartig nach vorne. Sie starrte ihn mit offenem Mund an, teils voller Schrecken, aber hauptsächlich voller Lust. Er ließ sie dort unsicher auf der Kante der Toilette sitzen, verschloss den Abfluss des Waschbeckens und ließ dann heißes Wasser hineinlaufen. Er zog den Spiegel hervor und öffnete dadurch den Medizinschrank, aus dem er einen Einmalrasierer und Rasiergel entnahm. Nachdem er etwas davon in seiner Hand verteilt hatte, ging er zu ihr zurück und schäumte ihre Schamhaare ein. „Bitte mich darum, Schlampe. Bettel mich darum, deine Muschi zu rasieren.“ Sie konnte seinem Blick, der sich tief in sie bohrte, einfach nicht ausweichen.

„Bitte,“ flüsterte sie in einer Tonlage, die ein wenig an ein kleines Mädchen erinnerte, „bitte rasiere mich.“

„Wo rasieren, du Schlampe?“

„Bitte Alan, rasiere meine Muschi.“ Sie wimmerte leise, als Alan damit fortfuhr, den Rasierschaum in ihre Scham zu massieren.

„Sag ‚Bitte Alan, rasiere meine Fotze!‘ Bettel mich darum, deine feuchte, geile, zuckende und triefende Fotze zu rasieren. Nun mach schon Schlampe, Bettel!“

„Bitte Alan, rasiere meine nasse, geile Fotze. Ich triefe schon. Du musst mir meine feuchte Fotze rasieren.“ Sie atmete stoßweise und ihre Nippel waren so hart, dass sie vermutlich selbst durch Glas geschnitten hätten.

Alan zog daraufhin seine Hand zurück, jedoch nicht ohne seine öligen Finger einmal über ihre harte Perle fahren zu lassen, was Kate ein wohliges Stöhnen entlockte. Ihr Rücken stand in einem 45 Grad Winkel vom Toilettensitz ab und ihr Steißbein ruhte auf der Sitzkante, sodass ihre Spalte von oben und unten zugänglich war. Alan tauchte den Rasierer in das dampfende Waschbecken und befreite sie dann nach und nach vorsichtig von den störenden Haaren. Er entdeckte einen Waschlappen, säuberte damit die Schnittstelle und schäumte sie erneut ein, um nicht zu riskieren, dass auch nur ein einziges Haar ihres schwarzen weichen Busches übrigbleiben würde. Nachdem er die zweite Rasur vollendet hatte, befahl er ihr, sich über das Waschbecken zu lehnen, trug Rasierschaum auf ihren Anal Ring auf und entfernte die wenigen Härchen, die ihren Hintereingang umgeben hatten. Nachdem er auch hier den Rasierschaum abgewaschen hatte, drang er mit einem Finger in ihren Hintern ein und sandte ihr ein mentales Kommando zu kommen.

„Ohmeingott. Ohmeingott. Ohmeingott. Ja, ja, ja, JA!“ jammerte sie lauthals, während ihr Körper in wilde Zuckungen verfiel.

Alan reichte ihr das Handtuch und sie fing an, sich vom Duschen abzutrocknen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, teilte ihr Alan mit, dass ihre Mutter ihn darum gebeten hatte, sie zum Einkaufen zu begleiten. „Sie haben sich Sorgen um dich gemacht, Schlampe,“ spottete er. „Ich habe deiner Mutter versichert, dass ich gut auf dich aufpassen werde,“ fügte er hinzu und kniff fest in einen ihrer steinharten Nippel. Danach ging er und Kate erschauerte bei dem Gedanken, den Tag mit Alan zu verbringen.

Den letzten halben Kilometer radelte Alan mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen nach Hause. Dreißig Minuten nach seiner Ankunft stand er bereits wieder geduscht und umgezogen vor der Tür. Er ging einfach selbst wieder ins Haus der Van Devanters und rief die Treppe hinauf nach Pauline und Kate. Pauline kam auf der Stelle herunter und entschuldigte sich sofort für Kate, die ein wenig länger brauchte. Sie zogen sich solange in den Hobbyraum und setzten sich dort zu Mr. Van Devanter, der gerade die Wiederholung der Sportschau von der vergangenen Nacht sah. Einige Minuten später kam Kate hinab und Mr. Van Devanter begleitete sie zur Tür. Der Vater der Mädchen blieb in der Tür stehen und wartete, bis seine Töchter weitergegangen waren. Er streckte die Hand aus und brachte seinen Dank dafür zum Ausdruck, dass Alan ein Auge auf Kate haben würde.

Alan startete den Wagen und fuhr zum Einkaufszentrum. Pauline hatte neben ihm Platz genommen und Kate saß auf der Rückbank. Als er sie im Rückspiegel betrachtete, nahm er zufrieden zur Kenntnis, dass sie unruhig auf dem Sitz umher rutschte. Nach ihrer Ankunft an dem riesigen Einkaufscenter begannen sie umherzustreifen. Wenn man dort war, war es ebenso wichtig, gesehen zu werden und andere Leute zu treffen, wie es darum ging, einzukaufen. Sie blieben zusammen und Alan war überrascht, dass Kate sich ebenfalls nicht von ihnen trennte. Sie begegneten einigen Klassenkameraden und einer großen Zahl von Kates zickigen Freundinnen, die sich bei ihr erkundigten, ob alles in Ordnung war, und über Alan und Pauline spotteten, die in ihren Augen gesellschaftlich niedriger standen. Manche forderten Kate auf mit ihnen mitzukommen, doch Kate verwehrte sich dagegen und überraschte so Alan ein zweites Mal — und Pauline erst.

Pauline stöberte gerade durch die Regale eines angesagten Ladens für Damenmode, als Alan ihr geistig ein Kommando schickte, weiter einzukaufen, ohne zu bemerken, dass er und Kate woanders waren. Sie beide verließen das Geschäft und Kates Herzschlag beschleunigte sich in einer Mischung aus Furcht und Verzückung. Alan führte sie durch die Menschenmenge zu einem eher düsteren Bereich des Einkaufszentrums, der neben anderen Geschäften auch einen Skating-Laden, ein verlassenes Geschäft für gebrauchte Tonträger und einen Piercing-Laden enthielt. Alan war noch nie zuvor in dem Geschäft gewesen, zumindest nicht in nüchternem Zustand.

Im letzten Jahr hatten Alan und seine Freunde am letzten Schultag damit begonnen, sich gleich nach der Schule auf dem Parkplatz des Einkaufscenters mit Bier zuzuschütten. Es war irgendwie Tradition hier in der Stadt, dass man sich an dem Tag, an dem man in die Oberstufe aufrückte, auf dem Parkplatz volllaufen ließ. Alan hatte damals so einiges mehr in sich gekippt als er vertrug und zur allgemeinen Belustigung hatten ihn seine Freunde zum Piercing-Laden geschleppt, ihn dort auf den Stuhl fallen lassen und einen hübschen, goldenen Ohrstecker ausgesucht. Das kühle Gefühl des Jodtupfers an seinem Ohrläppchen hatte ihn schließlich wieder zur Besinnung gebracht. Der Anblick des Typen, der das Piercing-Gerät an sein Ohr hielt und dabei den Finger am Abzug hatte, hatte ihn dann endgültig aufgeweckt. Er war schreiend vom Stuhl aufgesprungen und hatte sich aus dem Staub gemacht. Seine Kumpels hatten ihn noch den ganzen Sommer durch mit seinen spitzen, frauenartigen Schreien aufgezogen. „Schau mal Alan, eine Maus! Schrei doch nochmal für uns!“ Es war absolut dämlich, aber nicht böse gemeint, und seine Freunde wurden den Spaß bald leid.

„He Alter, dich kenn ich doch!“ brüllte der Besitzer des Ladens als Alan den Piercing-Palast betrat. Der ganze Raum roch nach Reinigungsalkohol und Hanf und Alan war sich sicher, dass der Typ zugedröhnt war. Da der Typ high war und sich deshalb wahrscheinlich sowieso nicht an den berühmten Schrei vom vergangenen Juni erinnern konnte, verzichtete Alan darauf, ihm die Details zu erläutern. Kate stand untätig daneben und fragte sich, weshalb sie hier waren, obwohl sie in ihrem tiefsten Inneren bereits wusste, was geschehen würde, doch wider besseren Wissens hoffte sie dennoch, sie läge falsch. Der Kerl nahm währenddessen hinter dem Ladentisch einen großen Schluck aus einer Redbull-Dose. „So Alter, was kann ich für dich tun?“ Er senkte seine Stimme zu einem Flüstern: „Wir machen Tattoos im hinteren Teil.“ Tattoo-Läden waren in diesem Bezirk eigentlich verboten.

„Oh nein, Sir“ erwiderte Alan, „wir interessieren uns eher für Body Piercing. Was können Sie mir an Nippel Ringen zeigen? Die junge Dame hier möchte brennend gern einen haben und das hier schaut nach einer guten Gelegenheit aus, das zu verwirklichen.“

„Lass doch das ‚Sir‘-Getue, mein Junge. Nenn mich Dirty Dan — jeder tut das, sogar meine Mutter.“ Er drehte seinen Kopf und blickte in den hinteren Teil des Geschäfts. „Stimmt doch, oder Ma?“ schrie er. Sie musste etwas zurückgerufen haben, doch Alan konnte nicht verstehen, was sie sagte. Dirty Dan holte ein Kästchen hervor und stellte es auf den Glastresen. Alan lehnte sich vor, um einen Blick darauf zu werfen, doch Kate blieb wie angewurzelt an ihrem Platz und wollte es am liebsten gar nicht sehen. Dirty Dan begann mit einer ganzen Flut von Erläuterungen über die Unterschiede zwischen den einzelnen Ringen, aber Alan hörte ihm nicht richtig zu. Er interessierte sich weniger für die verwendeten Metalle oder die Größe, sondern betrachtete die Ringe nur aus ästhetischen Blickwinkeln. Er schloss sofort alle altmodischen aus und auch alle, die nur aus einem Stift mit einer kleinen Verzierung am Ende bestanden. Er wollte einen Ring. Sie Blick blieb an einem mit goldenem Korpus hängen, durch den ein Band aus Goldperlen gefädelt war, dass in der Mitte mit dem Ring verschmolz.

„Wie viel kostet der hier? Ist das echtes Gold?“

„He Alter, eine gute Wahl. Das Baby hab ich selbst gemacht. Achtzehn Karat Gold für den Ring und das Band besteht aus 24 Karat und das heißt reines Gold, Junge. Den Ring selber kannst du nicht aus purem Gold machen, sonst ist er zu weich,“ erklärte Dan.

„Der ist sehr schön,“ teilte ihm Alan mit, in der Hoffnung, dass das Kompliment den Preis senken würde. Natürlich könnte er seine Fähigkeit nutzen, um Dirty Dan dazu zu bringen, ihm den Ring kostenlos zu geben, aber irgendwie mochte er den Kerl und entschied sich, ihn nicht zu hintergehen. Dirty Dan entnahm ihn aus der Schachtel und überreichte ihn Alan. „Fünfundsiebzig Mäuse, inklusive Stechen.“ Letzteres sprach er in Kates Richtung. Kate stand da und starrte in die Luft ohne auch nur ein Wort zu hören oder gar etwas zu denken. In dem Moment, in dem sie Alan sagen hörte, dass sie einen Nippel Ring bekommen würde, hatten bei ihr sämtlich Denkprozesse ausgesetzt, da ihr Gehirn nicht in der Lage war, die Situation zu verarbeiten.
Alan trat mit dem Ring auf seiner Handfläche an sie heran. „Nun Schlampe,“ flüsterte er ihr zu, „was meinst du?“ Seine direkt an sie gerichtete Stimme riss sie aus ihrem tranceartigen Zustand und sie sah hinab. Den Ring nun wirklich zu sehen, den Ring, der bald durch ihren Nippel gestochen werden würde, ließ das Ganze für sie real erscheinen. Als sie so darüber nachdachte, dass sie bald einen Nippel Ring haben würde, legte sich ihre Alarmstimmung etwas und sie fing an sich für Idee zu begeistern.

„Letztendlich,“ überlegte sie, „bin ich Alans Schlampe und wenn er will, dass ich diesen Ring bekommen, dann habe ich keine andere Wahl.“ Diese Realisierung ihrer absolut unterwürfigen Haltung drang in den Vordergrund ihres Bewusstseins und Alan, der die ganze Zeit ihre Gedanken las, war erstaunt angesichts der Gedankenketten, die ihr durch den Kopf gingen.

Er hatte sein Macht wirklich nicht dazu genutzt, sie in jemand derart unterwürfiges zu verwandeln. Eigentlich hatte er gestern in der Schule das erste und letzte Mal ihren Denkprozess (der ihren Handlungen exakt widersprach) beeinflusst, als er sie dazu brachte ihm das Hirn aus dem Leib zu vögeln. Seitdem handelte Kate stets ausschließlich aus eigenem Antrieb, ihre Unterhaltung nach dem Sex, in der sie sich zu seiner Schlampe erklärt hatte, eingeschlossen. Er nutzte noch nicht einmal jetzt ‚die Saat‘ um sie dazu zu bewegen, sich piercen zu lassen, er hatte sie lediglich ein wenig motiviert, ihm in den Laden zu folgen.

Nachdem er eine halbe Minute auf Kates Antwort gewartet hatte, erhielt er endlich eine Reaktion von ihr. Ihr Stimme klang wie die eines kleinen, schüchternen Mädchens, genau wie in ihrem Bad, als sie darum gebettelt hatte, rasiert zu werden. Alles, was sie nun über die Lippen brachte, war „Ok, Alan.“

Beide folgten Dirty Dan nach hinten. Dan zog einen Vorhang beiseite und enthüllte dadurch eine Art Zahnarztstuhl. Er hatte ihn vor einigen Jahren aus einem Müllcontainer geholt und mithilfe von gigantischen Klammern aus einem elektrischen Tacker mit Seidentüchern neu bezogen, die er in den Siebzigern von einem Afrika-Urlaub mitgebracht und seither rumliegen hatte. Als Kate sich auf dem Stuhl niederließ, bemerkte Dan, dass sie um die Nase etwas grün wirkte, wobei er wusste, dass die meisten Mädchen, die ein Nippelpiercing vor sich hatten, so aussahen. „He Kumpel, ich muss fragen: Ist die Kleine achtzehn?“

Kate angelte bereits nach ihrer Handtasche, um ihm ihren Führerschein zu zeigen, doch noch bevor sie ihn hervorziehen konnte, sprach Alan: „Na klar Mann, sie ist achtzehn.“ Er bekräftigte diese Aussage noch mit einem kleinen mentalen Schub, sodass Dan außer Stande war, etwas anderes zu tun, außer ihn beim Wort zu nehmen. Während Kate ihr T-Shirt und ihren BH auszog, erklärte Dan die einzelnen Arbeitsschritte. Zuerst würde er ihren Nippel mit Ether einsprühen, wodurch er sehr schnell erkalten würde. Dann würde er ihn zur Desinfektion mit Iod einpinseln. Der Ring selbst lag bereits in einer mit Reinigungsalkohol gefüllten Plastikschale, damit er steril war. Seine langen Nadeln lagen auf einer Ablage hinter ihm ebenfalls in einer Desinfektionslösung. Er würde eine mit einem Tempo abtrocknen, bevor er sie durch ihre Brustwarze stechen würde. Anschließend würde er den Ring einführen und ihn mit einem Lötkolben verschließen. Darauf würde eine weitere Behandlung mit Iod folgen und Kate abschließen einen sterilen Verband erhalten, der mit chirurgischem Klebeband an Ort und Stelle gehalten würde. Kate verstaute ihren BH in ihrer Handtasche, da sie nicht davon ausging, dass sie ihn nach dieser Tortur noch tragen könnte.

„Hey junge Dame, welcher Nippel?“ Kate antwortete nicht, sondern überließ Alan die Entscheidung. Dieser dachte kurz nach und sagte Dan schließlich, er solle den linken piercen, sodass er mit der rechten Hand damit herumspielen könnte, wenn er sie ansah. Dan war ein wenig skeptisch. Das Mädel hatte die ganze Zeit über, seit sie im Laden war, kaum ein Wort herausgebracht. „Bist du sicher, dass du das auch willst, Süße?“ fragte er nach.

Mit kaum vernehmbarer Stimme erklärte ihm Kate, er solle fortfahren.

Er begann auf der Stelle und am Ende hatten seiner Erläuterungen mehr Zeit in Anspruch genommen als das Stechen selbst. Als Dan anfing, sie vorzubereiten, krallte Kate sich so sehr an den Armlehnen fest, dass ihre Knöchel schneeweiß hervortraten. Rasch drückte Dan eine dünne Nadel durch ihren Nippel und Kate schnaufte und keuchte, wobei sie sich sichtlich größte Mühe gab, nicht in Tränen auszubrechen. Dann drehte die Nadel einige Male, um den Stich zu einem schönen Loch zu weiten und entfernte sie dann. Er entfernte die letzten Reste des reinigenden Alkohols von dem Ring und stieß ihn dann durch das Loch. Er langte hinter sich, zog das Löteisen hervor und versiegelte den Ring. Ehe sie sich versah, war Kate bereits verbunden und sie konnte ihr T-Shirt wieder anziehen, musste allerdings wie bereits erwartet ihren BH in ihrer Tasche lassen. Dan übergab Alan schließlich noch einige Desinfektionslösungen und Plastikbandagen, die etwa sechs Zentimeter im Quadrat maßen und Kates Nippel beim Duschen trocken halten würden. Alan reichte alles an Kate weiter und sie verstaute es in ihrer Handtasche.

Dan führte Alan zurück in den vorderen Teil des Ladens und Alan beglich die Rechnung. Er zog fünf Zwanziger aus seinem Geldbeutel und sagte Dan, er solle den Rest als Trinkgeld behalten. „Führ deine Mutter damit heute Nacht zum Essen aus,“ schlug er vor.

Dan brüllte vor Lachen und antwortete schließlich mit leiserer Stimme: „Du kannst sie jederzeit für den anderen Nippel wieder vorbeibringen. Und das nächste Mal nehme ich garantiert nicht einen Cent mehr als die fünfundsiebzig.“

Alan ging zurück um seine unterwürfige Gespielin zu holen. Als er den Vorhang beiseite zog, stand Kate gerade aus dem Behandlungsstuhl auf und schenkte ihm ein gequältes Lächeln. Die Tatsache, dass er Gefallen an ihrem neuen Nippel Ring fand, erfüllte sie mit einem Gefühl von Zufriedenheit und sie strahlte Freude aus. Solange er glücklich war, war auch sie selbst glücklich. Da sie noch etwas wackelig auf den Beinen war, ergriff sie Alans Arm, um ihre Balance halten zu können. Sie hatte starke Schmerzen in ihrem Nippel und so war es ihr durchaus recht, dass Dirty Dan ihnen etwas aus der Flasche Tequila anbot, die er in der Hand hielt, als sie den Laden verlassen wollten. Er stellte drei Schnapsgläser auf den Glastresen und füllte sie. Er erzählte Kate, dass der Tequila die größten Schmerzen verschwinden lassen würde und bestand daher darauf, dass sie mit ihm tranken. Obwohl Kate noch nie etwas stärkeres als Bier und Wein gekostet hatte, stimmte sie auf der Stelle zu, in der Hoffnung, dass der Alkohol den pochenden Schmerz in ihrem Nippel mildern würde. Sie nahm das Schnapsglas mit einer Hand und Dan drückte ihr eine warme Limonen Scheibe in die andere. Dan kippte den Drink hinter und schlürfte dann den Saft der Limone und Alan und Kate taten es ihm gleich. Alan klopfte Dan freundschaftlich auf den Rücken und sie gingen hinaus, wobei Kate sich an Alans Arm festkrallte und von ihm so beinahe hinausgetragen wurde.

Sie kehrten zum Zentrum des Konsumtempels zurück. Je weiter sie sich von Dirty Dans Laden entfernten, desto mehr schien Kate an Stärke zurückzugewinnen. Während sie eine Weile im Atrium saßen um sich auszuruhen, legte Kate ihren Kopf an Alans Schulter.

Alan durchsuchte mit Hilfe seiner Fähigkeiten das Einkaufszentrum und entdeckte Pauline im Thalia, wo sie bei einem Cappuccino durch einige Bücher blätterte. Sie hatte noch nicht bemerkt, dass Alan und Kate sie verlassen hatten. Alan wollte wieder zu ihr stoßen und so standen er Kate auf und machten sich auf den Weg. Sie waren bereits in der Nähe des Buchladens, als sich neben ihnen die Tür zu den Waschräumen der Angestellten öffnete und eine Frau herauskam. Alan konnte einen Blick erhaschen und sah, dass der Raum klein und privat war, nur eine Kabine und ein Waschbecken mit Spiegel. Er hielt die Angestellte auf und ließ sie die Tür für Kate und ihn aufschließen. „Wo bringst du mich hin?“ fragte Kate gefühllos.

Nachdem er sie hineingeführt hatte und sich vergewissert hatte, dass die Tür hinter ihnen abgeschlossen war, zog er Kate ihr T-Shirt über den Kopf und nahm sofort ihren rechten Nippel in den Mund. Er biss leicht zu und Kate stöhnte. Alan griff hinter sie und knetete ihren Hintern, wodurch jegliche Anspannung aus Kates Körper wich. Kate knöpfte ihre blaue Jeans auf und Alan zog sie hinab, während sie sich ihrer Schuhe entledigte. Durch den Stoff ihres Höschens griff Alan ihr an die Muschi und rieb über sie, was Kate zu einem lauten Japsen veranlasste.

Er zog von unten an dem störenden Kleidungsstück und verschob ihren Slip so langsam in tiefere Gefilde. Er fand ihre rasierte Weiblichkeit einfach zum Anbeißen und massierte mit den Fingern ihre Spalte auf und ab. Kate wurde zusehends lauter, aber Alan machte sie deswegen keine Sorgen. Sie waren in dem Waschraum eingesperrt und selbst, wenn jemand hereinkommen und sie erwischen sollte, konnte er immer noch ‚die Saat‘ nutzen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. „Sei so laut wie du willst, Baby. Keiner wird uns hier drin stören.“ Durch das Winden ihres Körpers rutschte ihr Höschen schließlich bis zu ihren Knöcheln hinab und sie stieg hinaus. Alan unterbrach seine Anstrengungen und zeigte auf seinen Gürtel. Sie verstand den Hinweis sofort, öffnete seine Hose und zog sie nach unten.

Alan schleuderte seine Hose von sich, zog sich das Hemd über den Kopf und legte die Hände auf ihre Schultern, um sie zwei Schritte zurückzuschieben, bis ihr Hintern den oberen Rand des Waschbeckens berührte. Er beugte sich einen Moment hinab, drückte ihre Knie auseinander um ihre Beine zu spreizen, platzierte seine Schwanzspitze direkt vor dem Eingang ihrer Weiblichkeit und hielt sie dort still. Er fuhr ein paar Mal mit der Eichel durch ihre Spalte und benetzte sie mit einigen Tropfen Lust Saft, die daraus hervor traten. Mit einer Aufwärtsbewegung strich er einige Mal über ihren Kitzler und Kate keuchte laut auf. „Willst du es?“ Kat nickte. „Was willst du?“

„Deinen Penis,“ flüsterte sie zurück.

„Nenn es meinen ‚Schwanz‘, du Schlampe!“

„Ja, ich bin deine Schwanz-versessene Schlampe. Ich will deinen Schwanz.“

„Was soll ich damit machen?“

„Bitte Alan, bitte. Fick mich mit deinem Schwanz. Ich könnte sterben vor Geilheit.“ Ihr Keuchen beeinträchtigte allmählich ihre Fähigkeit, ganze Sätze bilden zu können.

Alan drang zur Hälfte in sie ein und sie warf ihren Kopf vor Freude nach hinten. „Willst du, dass ich deine Möse durchficke?“ fragte er und verhielt sich vollkommen ruhig in ihr. „Vielleicht willst du es ja auch wieder in den Arsch bekommen?“

„Bitte Alan, fick mich. Überall wo du willst, bloß fick mich jetzt!“ Sie schrie beinahe. Alan fing an, seinen Speer in sie zu pumpen und als er seinen Schwanz vollständig in ihr versenkt hatte, kam sie zum Höhepunkt und ihre Lusthöhle verkrampfte sich um den Eindringling.

„Das nächste Mal, Schlampe. Das nächste Mal fick ich dich in den Arsch,“ tönte er, während er sie weiterhin mit seinen 22cm fütterte. „Ich kann es gar nicht erwarten, endlich deinen Nippel Ring zu sehen. Diese Woche komm ich einmal nach der Schule vorbei, um damit zu spielen.“ Seine Worte machten sie an und sie konnte fühlen, wie sich ein weiterer Orgasmus näherte. Seine nächste Aussage brachte ihren Verstand zum wanken und sie kam auf der Stelle, als er ankündigte: „Nächste Woche kommen wie noch einmal her und dann wird Dan diesen hier piercen.“ Währenddessen zwirbelte er ihren freiliegenden Nippel und trotz der Nachwirkungen ihres Höhepunkts wusste sie genau, was er meinte. Allein der Gedanke machte sie bereits heiß. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereit, auf der Stelle zu Dirty Dan zurückzugehen und sich gleich auf der Stelle ein zweites Piercing verpassen zu lassen.

Nachdem ihre Spalte aufgehört hatte zu zucken, zog sich Alan aus ihr zurück und setzte sich auf den Toilettensitz, ließ aber die Tür der Kabine offen. „Komm her und blas mir einen!“ befahl er und Kate fiel auf ihre Knie und krabbelte zu ihm hinüber. Sie nahm ihn so tief, wie sie konnte in den Mund — etwa zehn Zentimeter — und fing an zu saugen. Gelegentlich entließ sie sein bestes Stück aus ihrem Mund, bekam dann jedoch gleich ein schlechtes Gewissen und leckte nur kurz über die Eichel und einmal den Schaft entlang, bevor sie ihre Lippen wieder darüber stülpte. Gerade als Kate sich fragte, ob Alan wohl in ihrem Mund kommen würde, schoss bereits sein Samen hervor. Er hatte ihr nicht befohlen diesen zu schlucken, doch ihrer Auffassung nach gehörte sich das für eine unterwürfige Schlampe wie sie und hoffte, dass Alan mit ihrem Verhalten zufrieden sein würde.

Wenig später linste Alan zunächst durch die nur einen Spaltbreit geöffnete Tür, um Kate dann hinter sich hinaus zu ziehen. Sie trafen Pauline im Buchladen und Alan führte die Mädchen zum Essen aus. Pauline war gut gelaunt und sie und Alan bestimmten die Unterhaltung am Tisch. Kate blieb die größte Zeit ruhig.

In Paulines Meinung verhielt sich ihre Schwester unhöflich gegenüber Alan, indem sie nicht an der Unterhaltung teilnahm und sie würde noch ein ernstes Wörtchen mit ihr zu reden haben, wenn sie wieder daheim waren.

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