Meine Mutter beugte sich zu mir.
„Ich muss jetzt meinen Auftritt vorbereiten. Du kannst dir ja noch alles anschauen. Wir sehen uns dann später.“ Zu dem Verkäufer meinte sie:
„Die zwei Dinger sind gut. Die nehmen wir. Geben Sie sie bitte meiner Tochter mit.“ Und sie steckte den mit ihrem Geilschleim bedeckten Dildo dem Mann entgegen.

„Gerne“, sagte der. Und an mich gewandt: „Komm mit, ich packe dir die Sachen ein. Er bedeutete mir, ihm ins Innere des kleinen Messestandes zu folgen. Seinem Kollegen rief er noch zu: „Es wird ein bisschen dauern. Kümmere du dich inzwischen um die Kunden.“
„Das war eine geile Show“, sagt er zu mir nachdem er die Tür geschlossen hatte. „ist sicher gut für den Verkauf.“
Er trat an mich heran, sodass unsere Körper einander fast berührten, und schaute mir in die Augen.
„Eine sehr geile Show“, wiederholte er. „Willst du mal fühlen, WIE geil mich eure Show gemacht hat?“ Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz.
Meine kurze Schüchternheit wich einer wieder erwachenden Geilheit. Ich öffnete die Hand, umfasste das Gemächt und drückte es leicht zusammen. Sofort merkte ich, wie es sich weiter versteifte.
„Freut mich, wenn’s dir gefallen hat“, lächelte ich ihn an.
„Ihr seid wirklich zwei verrückte Schnitten. Ist die Blonde wirklich deine Mutter?“
„Ja“, sagte ich, „und sie ist eine der besten Hure in der Stadt. Jenny… kennst du sie nicht?“
„Nein, ich bin nicht von hier…. Aber egal…. Komm, blas ihn mir!“

„Mach ich doch gerne“, gab ich zurück.
Während ich langsam vor ihm auf die Knie ging, schaute ich ihn ständig in die Augen. Auch als ich den Reißverschluss seiner Hose öffnete, blickte ich ihn an.
Sein praller Sack und sein schon hart pochender Schwanz flutschten mir sofort entgegen. Gemächliches Hochblasen war also nicht erforderlich. Und ich nahm auch an, dass wir angesichts der Tatsache, dass der Verkäufer ja seine Messekunden betreuen sollte, nicht viel Zeit hatten.
Also hielt ich mich nicht lange mit zärtlichem Lecken und Spielereien an den Eiern auf, sondern griff nach dem Pimmelmann und zog die Vorhaut zurück. Ich umschloss die Eichel mit meinem Mund und massierte mit der Zunge abwechselnd die kleine Öffnung an der Spitze und das Häutchen zwischen Eichel und Schaft. Gott, wie ich es liebte, einem Mann einen zu blasen!
Jetzt hatte sein Geschlecht genügend Härte, sodass ich die Hand wegnehmen konnte, denn meine Mutter hatte mir immer eingeschärft: „Wenn du blasen sollst, dann weg mit der Hand. Wichsen können sich die Kerle selber.“

Ich legte meine Hände um seine Pobacken und drückte sie zusammen, während ich meine Lippen nun eng um sein Fleisch legte und langsam den Schaft entlangfuhr. Wie besessen saugte ich an ihm. Immer tiefer glitt er in mein Fickmaul.
Ich schaute nach oben. Seine Augen waren geschlossen. Wie weggetreten genoss er die Wärme und Feuchtigkeit meiner Lippen und meines Mundes.
Er fühlte meinen Blick und sah mich nun an. Während wir einander in die Augen blickten, schob ich den Kopf noch weiter nach vorne. Als ich noch weniger Blasepraxis gehabt hatte, hätte ich jetzt würgen müssen, jetzt hatte aber ich den Brechreiz gut unter Kontrolle. Lediglich einige Speichelfäden bahnten sich den Weg aus meiner oralen Lusthöhle und hingen als Fäden aus meinem Mund.

„Pfah ist das geil!“, stöhnte er verhalten. Offenbar war ihm trotz seiner Geilheit noch bewusst, dass hinter der dünnen Sperrholzplatte der Messekabine jede Menge seiner Kunde waren. Das waren zwar Besucher einer Sexmesse und daher wohl nicht so leicht zu schockieren, aber es war ihm wohl auch klar, dass es nicht gerade professionell rüberkommen würde, wenn bekannt würde, dass er sich während der Arbeit von einer jungen Besucherin einen hatte blasen lassen.
Er wurde jetzt aktiver und stieß mir seinen Schwanz noch tiefer hinein. Aber nicht tief genug für mich. Immer wilder schob ich meinen Kopf nach vorne und wieder zurück. Jetzt musste ich nun doch ein bisschen würgen, aber das hielt mich nicht davon ab, mir seinen Riemen in den Hals zu drücken und ihn mit Speichel zu benetzten.
„So was Geiles!“, stöhnte er wieder leise. Er lehnte sich jetzt an den hinter ihm stehenden Tisch und hielt sich krampfhaft an der Kante fest.
Sein Schwanz war jetzt steinhart, und ich fühlte bei ihm die Zuckungen einsetzen. So drückte ich noch einmal mit der Zunge gegen seine Eichel, und sogleich stöhnte er laut auf und seinen Saft jagte in meinen Mund. Ergeben schluckte ich, ließ aber ganz bewusst auch etwas von dem warmen Samen zwischen meinen Lippen herausrinnen.
Das sah der Typ als ich wieder aufstand.
„Ich war mir sicher, dass du ordentlich blasen kannst“, meinte er noch schwer atmend. „Das war wirklich gut. Ich würde das gerne wieder einmal machen …“
„Kein Problem, das können wir gerne. Ich stehe meistens im Industriegebiet.“
„Da wo der Babystrich ist?“, fragte er verwundert.
„Ja… ich bin eine Nutte. Wusstest du das nicht?“
„Nein, eigentlich nicht.“ Er war wirklich erstaunt.
„Naja, jetzt weißt du’s“, sagte ich, wischte mir kurz das Sperma aus dem Gesicht, nahm den Plastiksack mit den Dildos und verließ die enge Kabine.

Hoch erhobenen Hauptes verließ ich den Messestand. Mir war bewusst, dass der Großteil der Leute die Dildo-Show, die meine Mutter und ich geliefert hatten, gesehen hatten. Und viele konnten sich wahrscheinlich vorstellen, was der Verkäufer und ich in der Kabine getrieben hatten. Und mir wiederum gefiel, dass die Leute es wussten. Die kurze Verlegenheit, die ich zu Beginn der Dildo-Show gehabt hatte, war jetzt verflogen. Ich war eine Schlampe, eine Hure – und das sollten ruhig alle wissen!

Mit betont geilem Hüftschwung ging ich durch die Halle. Ich spürte förmlich die Blicke die mir folgten. Und ich sah, wie die Augen so manches Besucher, der mir entgegenkam, über meine Beine strichen und dann über meinen nackten Bauch zu meinen nur durch das knappe Top bedeckten Brüste wanderten.

Interessant waren auch die Dialoge, die ich aufschnappte. So bekam ich mit, wie ein Typ Mitte 20 seinen Freund anstieß und sagte: „Hast du die Kleine gesehen, wie geil die ausschaut, die braucht es bestimmt! Warum sollte sie sonst auf so eine Messe gehen?“
„Stimmt“, sagte der andere, „die ist mir auch aufgefallen. Der kurze Rock ist ein Wahnsinn! Und schau… Da sieht man die Brustwarzen durch.“
„Gehn‘ wir hin, vielleicht geht was …“
Und schon standen die beiden vor mir.
„Hi“, sagten sie etwas dümmlich.
„Hi“, gab ich genauso zurück.
„Was machst du hier?“
„Bisschen schauen was man so brauchen kann.“
Sie waren beide keine Adonisse. Der eine war ziemlich dicklich, der andere dafür lang und dünn. Normalerweise war mir das Aussehen eines Mannes zweitrangig, solange er geil war und einen harten Schwanz hatte, aber die Show meiner Mutter war kurz vor dem Beginn. Außerdem hoffte ich, auf der Messe noch besseres Männermaterial zu finden.
„Vielleicht können wir ja mal was machen“, meinte der eine der beiden. Ich hasste es, wenn Typen so um den heißen Brei herumredeten.
„Ja, klar… Wir können gerne ,was‘ machen“, sagte ich. „Ich steh immer im Industriegelände.“
Die beiden brauchen einige Momente, bis sie schnallten, was ich damit meinte.
„Du meinst, da wo der Strich ist?“ fragte dann der Dünne.
„Yap!“ gab ich zur Antwort.
„Aber… Warum?“, stammelte der Dickere.
„Ich bin jung und brauche das Geld“, grinste ich. „Würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeikommt…. Alleine oder gerne auch gemeinsam…!“
Dann ließ ich die beiden stehen und begab mich zur Showbühne, wo bereits etliche Leute – praktisch ausschließlich Männer – auf die Aufführung meiner Mutter warteten.

Noch war die Bühne bis auf einen Tisch und eine klassische Pooldance-Stange leer.
Dann setzte Musik ein, und aus dem Lautsprecher dröhnte die Ansage:
„Unser nächster Höhepunkt! Und wer sie kennt, der weiß, dass das wörtlich zu nehmen ist…! Hier ist die bezaubernde, die absolut geile … Jennnnyyy!“

Die Musik wurde lauter und meine Mutter betrat die Bühne. Köpfe reckten sich und Handys wurden gezückt. Die Vorstellung, dass sich die Typen später beim Betrachten der Fotos und Videos einen runterholen würden, machte mich heiß.
Selbstbewusst schritt meine Mum in die Mitte der Bühne und begann dort zu tanzen. Sie trug jetzt einen glänzenden schwarzen Lackmini und ein ebensolches knappes Top. Dazu schwarze High-heels mit gut 12 cm hohen Absätzen, in denen sie breitbeinig stand und ihr Becken lasziv kreisen ließ.
Sie ließ ihren Blick ins Publikum schweifen, lächelte und gab wohl jedem Zuseher das Gefühl, genau ihn anzusehen. Ihr verführerischer Blick fesselte jeden, und als sie sich mit der Zunge über die Lippen lecke, hörte ich aus einigen Mündern ein lüsternes Aufseufzen. Ich registrierte, wie viele Hände nach unten gingen und etliche der Männer gegen die Beule in ihrer Hose drückten, um der Geilheit Herr zu werden. Das Szenario auf der Bühne war ja sogar für mich, die ich diese Frau mein Leben lang kannte und von deren Körper ich jeden Quadratzentimeter kannte, ungemein erotisch. Wie musste es da einem notgeilen Mann ergehen? Ich konnte nur ahnen, was sich da in den Köpfen und den Hosen abspielte.

Mamas Hände wanderten die Oberschenkel hinauf, und extrem langsam öffnete sie den Seitenverschluss ihres Lackminis. In Zeitlupe ließ sie ihn heruntergleiten, legte die Pobacken und die heißen Schenkel frei, und die Zuschauer blickten auf einen superknappen schwarzen Seiden-Stringtanga, der außer dem Schamhügel kein Stück ihres Unterkörpers verbarg.
Für mich war das eigentlich ein ungewohnter Anblick, denn normalerweise trug sie fast nie einen Slip. Aber ich wusste, dass man sich beim Strippen Zeit lassen musste, wenn man das Publikum besonders aufgeilen wollte.
Sie drehte sich um, präsentierte ihren knackigen Hintern, beugte sich nach vorne um sich dann wieder ruckartig den gebannt starrenden Zuschauern zuzuwenden.

Mit angewinkelten Armen fasst sie den Saum ihres Lack-Tops und zog es sich Zentimeter für Zentimeter mit kreisenden Hüftbewegungen über den Kopf.
Sie legte ihre herrlich geformten Brüste frei. Ich sah sofort, dass ihre Warzen steinhart waren. Meine Mutter war eine geborene Exhibitionisten, und es war klar, dass die Szene sie aufs Äußerte erregte.
Sie umfasste ihre gewaltigen Silikontitten und massierte sie intensiv. Wegen der Musik konnte man zwar nichts hören, aber an ihren Mundbewegungen erkannte ich, wie sie aufstöhnte.

Nun ließ sie ihre Hände lasziv die Taille abwärts wandern. Ihre Finger glitten unter die Bänder des schwarzen Seidenstrings, verharrten dort einen Moment, und strichen dann über ihr nur durch den dünnen Stoff verdecktes Schamdreieck.
Sie drehten den Zuschauern den Rücken zu, und die verfolgen genau, wie das Stück Stoff über die Pobacken nach unten wanderte und aus der Furche das versteckte Bändchen mit heraus- und heruntergezogen wurde. Sie ließ die Beine durchgestreckt, beugte sich weit hinunter und zog den das winzige Stück Nichts über ihre High-heels. Bei dieser Demonstration ihrer Gelenkigkeit konnte man erstmals ihre Muschi zwischen den Arschbacken sehen.
Dann richtete sie sich wieder auf und stieg mit einer beiläufigen Bewegung aus dem Slip. Bis auf die hohen Schuhe war sie nun splitternackt.
Immer noch mit dem Rücken zum Publikum ließ sie ihre Hüften im Rhythmus der Musik rotieren.

Dann drehte sie sich endlich um und präsentierte sich in ihrer ganzen weiblichen Pracht dem Publikum. Noch mehr Kameras und Smartphones gingen in die Höhe, und man hatte den Eindruck, dass sie jedes einzelne Bild, das geschossen wurde, genoss.
Sie warf ihre blonde Mähne zurück und fuhr mit den Händen von der Unterseite ihrer Brüste über ihre Seiten an ihr Becken und wieder zurück zu ihren Titten, die sie den gebannt starrenden Zuschauern entgegenhielt.
Dann machte sie Fickbewegungen mit ihrem Unterleib. Ihre Naturgeilheit und ihre jahrelange Routine ließen sie genau jene Bewegungen machen, die Männern das Blut in den Schwanz schießen ließ. Sie hatte nicht nur kein Schamgefühl, nein, sie genoss die gierigen Blicke auf ihrem wunderbaren Körper. Lasziv führte sie eine Hand über Bauch und Schamhügel zwischen ihre Beine und streichelte ihre glatte Möse.
„Pfahh, ist das eine geile Sau!“, hörte ich es neben mir.

Die Zuschauer standen eng zusammen und es ließ sich gar nicht vermeiden, dass man einander berührte. Plötzlich bemerkte ich aber, wie jemand sich von hinten ganz dich an mich drückte. Dann spürte ich eine Hand an meiner Hüfte, die nach oben wanderte und auf meiner nackten Flanke liegen blieb.
Ich war nicht überrascht, dass ich hier in diesem Rudel aufgegeilter Männer begrapscht wurde, und es störte mich auch keineswegs. Im Gegenteil, ich genoss die Berührung und lehnte mich sogar etwas zurück. Umdrehen wollte ich mich nicht. Es interessierte mich nicht wie der Typ da hinter mir aussah. Wenn ich es nicht wusste, dann konnte ich auch keine Enttäuschung erleben und mir vorstellen, dass der Kerl wahnsinnig gut aussah und nicht, was wohl wahrscheinlicher war, ein bierbäuchiger 60-jähriger Spanner war.

Meine Mutter masturbierte nun immer heftiger. Sie hatte drei Finger in ihrer Ritze und rieb mit der anderen Hand über den Kitzler. Sie stöhnte und zuckte heftig.
„Jaaa…. Ooohhh… Wahnsinn!“ hörte man es trotz der lauten Musik aus ihrem Mund. Ich kannte sie gut genug, um zu wissen, dass sie gerade dabei war, sich vor sicher hundert Leuten zum Höhepunkt zu bringen.
Und tatsächlich: Schon schrie sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt hemmungslos auf. Die Musik hatte nun aufgehört und man hörte ihr Keuchen, Stöhnen und das Schmatzen der ein und ausfahrenden Finger.

Mein unbekannter Verehrer hinter mir wurde mutiger. Er legte seine linke Hand auf meinen Bauch und drückte mich an sich. Ein Blick nach unten zeigte mir, dass seine Hand groß, stark behaart und sicher nicht mehr ganz jung war. Ich ließ mich zurück fallen und lehnte mich an den Mann, von dem ich immer noch nicht wusste, wie er aussah. Meine Arme streckte ich nach hinten und ertastete mit den Armen seine Hüften. Er trug offenbar Jeans und schien halbwegs schlank zu sein.

Während meine Mutter sich im Stehen zum Höhepunkt masturbiert hatte und nun mit ihrer von ihrem Geilschleim nassen Hand ihren Körper benetzte, hatte ein großer, verdammt gut aussehender Mann die Bühne betreten. Er hatte dunkles, kurzes Haar, und sein Körper hatte gut strukturierte Muskeln, ohne aber aufgepumpt auszusehen. Bis auf einen knappen Ledertanga unter dem sich ein beeindruckendes Gemächt erahnen ließ, war er nackt.

Als nun wieder Musik einsetzte, trat er an meine Mutter heran und stellte sich hinter sie. Als er sie mit seinen starken Armen umfasste, drehte sie ihm kurz den Kopf zu und lächelte ihn an. Dann lehnte sie sich zurück und ließ sich in seine starken Arme fallen – und zwar wesentlich offensiver als ich es bei meinem Verehrer gemacht hatte. Seine Hände gingen auf Wanderschaft über ihren nackten Körper. Gemeinsam wiegten sich die Beiden im Takt der Musik.
Er knetete ihre festen Silikontitten, deren Nippeln sich noch weiter verhärteten. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die fordernden Berührungen sichtlich.

Als seine Hand sich in Richtung ihres Schritts bewegte, konnte sie es offensichtlich kaum erwarten und versuchte, ihm ihre Weiblichkeit entgegenzurecken. Als seine Finger endlich ihre Spalte erreichten, stöhnte sie laut vernehmlich auf.
Er begann, ihre Klitoris zu stimulieren, was sie mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens quittierte.
Ich war mir fast sicher, dass sie jeden Moment kommen würde, als er sie umdrehte und auf die Knie zwang.
Wollüstig starrte sie auf seinen prall gefüllten Slip und leckte über das schwarze Leder. Dann zog sie das kleine Teil langsam herunter und legte ein beachtliches Stück Männlichkeit frei. Der Typ war komplett enthaart, sein Penis war noch nicht voll erigiert, aber bereits jetzt konnte man sehen, wie groß er war. Selbst ich, die ich einige Meter entfernt stand, spürte bei dem Anblick dieses herrlichen Schwanzes die Erregung in mir hochsteigen. Wie musst es erst meiner schwanzgeilen Mutter gehen, die das Prachtding vor Augen hatte und den Geruch einatmen konnte. Voller Vorfreude leckte sie sich die Lippen.
Sie legte ihren Kopf zur Seite und beugte ihn noch weiter nach unten. Ihre Zungenspitze leckte über seine prallen Hoden, ehe sie wie eine Hündin schmatzend daran zu schlecken begann. Schnell waren seine Eier ein von Speichel bedeckter glitschiger Ball, und sie nahm erst einen, dann den anderen Hoden in den Mund. Schließlich nahm sie den ganzen Sack in ihr Hurenmaul.
Man konnte förmlich sehen, wie sich sein Ding mit Blut füllte und sich langsam aufrichtete. Der Mast drängte sich dabei aus der Vorhaut heraus, und die rot glühende Eichel wurde deutlich sichtbar.
Als er bereits eine beachtliche Erektion hatte, ging ihr Kopf wieder nach oben. Liebevoll betrachtete sie den Ständer, der sich ihr nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht entgegenreckte.
Wieder streckte sie die Zunge heraus und ließ sie langsam vom Ansatz der Eichel über die gesamte Länge bis zum Ansatz wandern. Dann beugte sie den Kopf auf die andere Seite seiner Lanze und fuhr wieder zurück. Dort leckte sie vorsichtig über die Eichel, insbesonders über das Loch an der Spitze und die empfindliche Unterseite.
Ja, meine Mutter wusste, wie man ein männliches Geschlechtsorgan verwöhnt.
Ihr Mund bildete ein O, und ihre Lippen schlossen sich langsam um die Eichel.
Der Mann atmete tief durch. Ein Zucken durchwanderte seinen herrlichen nackten Körper. Genussvoll legte er den Kopf in den Nacken. Sein Glied gewann an Steife und wurde noch fester.
„Jaa… schluck ihn… mmmhh!“, konnte man ihn trotz der Musik hören.

Meine Mutter nahm den Riemen nun immer weiter in sich auf. Immer mehr von seinem Fleisch verschwand in ihrem Mund. Ihre jahrelange Erfahrung machte es ihr möglich, jeglichen Würgereiz zu unterdrücken und seinen mächtigen Pfahl bis zum Ansatz in ihrer Kehle zu versenken.
Sie begann, so stark zu saugen, wie sie konnte und blcikte dabei nach oben. Ihr Liebhaber beugte seinen Kopf wieder nach unten, und die beiden sahen einander in die Augen – ein wahnsinnig intimer Moment, trotz der vielen Leute, die sie dabei beobachteten.
Immer noch die Augen in seinen versunken arbeitete sie ihre Lippen nun wieder jeden Zentimeter genießend zurück.
Sie entließ der Ständer kurz aus ihrem Mund. Sein Fleisch war nass von ihrer Spucke, Speichelfäden hingen zwischen seinem Lümmel und ihren Lippen. Sie strich die Haare aus ihrem Gesicht. Dabei warf sie den Kopf zurück. Während sie das tat, wurden ihre Brüste gespannt, was unglaublich gut aussah.

Der Fremde, der mich fest an sich drückte, ließ seine Hand höher wandern und glitt unter mein nur lose über meinem Busen hängendes Top. Er strich über die Unterseite meiner Titten und umfasste dann meine rechte Brust. Als ich keinen Widerstand zeigte, legte er die andere Hand auf die linke und begann beide leicht zu kneten. Ich signalisierte ihm mein Einverständnis, indem ich den Kopf leicht zurück legte. Er beugte sich nach vor, und ich spürte eine unrasierte Wange an meiner.
„Gefällt dir das?“, fragte eine sanfte Stimme in mein Ohr.
„Mmmh“, bejahte ich und griff mit meinen Händen, die an seiner Hüfte gelegen waren, an seinen Hintern.
Er sprach das Geschehen auf der Bühne an, als er sagte. „Ganz schön geil, was? Tolle Frau!“
„Mmmh“, machte ich nochmal, ohne zu sagen, dass das meine Mutter war, die da performte.

Diese saugte wieder den Schwanz ihres Bühnenpartners in sich ein. Mit ihren langkralligen Fingern umfasste sie seinen festen Arsch und zog ihn noch mehr an sich heran. Er nahm ihre Einladung dankbar an und lege seine Hände an ihren Kopf.
Nun war nicht nur sie es, die ihren Mund an seinem Geschlecht aufspießte, sondern auch er jagte ihr seinen Rammbock ins Gesicht.

Seine Hoden schlugen gegen ihre Stirn, immer wieder wurde sie mit kräftigen Stößen in sein Becken getrieben. Ich wusste, dass sie diese Behandlung genoss.
Lange konnte ein Mann so einen intensiven Mundfick nicht aushalten ohne zu explodieren. Der Kerl bewies große Ausdauer, aber es war klar, dass er bald abspritzen würde.
Da zog er seinen Harten aus ihrem Fickmaul, packte sie an ihren Haaren und zog sie zu dem kleinen Tisch, der auf dem Podium stand. Sie konnte nicht schnell genug krabbeln, sodass sie ein Stück mit ihren Knien über die Bühne gezogen wurde.
Er zog sie hoch und warf sie mit dem Rücken auf die Tischplatte.
Hektisch zog er ihre Beine auseinander. Aber sie streckte ihm ohnehin lüstern ihre Fotze entgegen.
In dieser Stellung klaffte ihre Ritze den Zusehern offen entgegen. Ihre Schamlippen glänzten vor Nässe.

Die Musik war nun abgeschalten worden. Ein kluger Schachzug der Regie, denn so konnte man die gierige Aufforderung meiner Mutter deutlich hören: „Komm… steck ihn rein! Fick mich!“
Sie hatte noch nicht einmal ausgesprochen, da stieß er schon seine Erektion in ihr Fickloch.
Er hielt einen Moment inne und genoss sichtlich die Hitze und Nässe in ihrer engen Auster. Er entspannte er die Lenden etwas, sein Mast glitt wieder etwa zur Hälfte aus ihrer Möse heraus.
Und dann, mit einem heftigen Aufstöhnen rammte er ihr wieder seinen Pfahl in die Grotte – diesmal komplett, bis zum Heft!

Sie bog ekstatisch den Rücken durch, empfing stöhnend seinen Stoß.
„Aaahhhh!“ hallte es durch die Halle. Ihre Hände klammerten sich an die Tischplatte, um nicht hinuntergeworfen zu werden.

Mit kurzen, harten Bewegungen fing er jetzt an, sie zu nageln und schob ihr seine ganze Länge immer wieder schlagartig in die Eingeweide. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, wie die Unterseite seines Kolbens ihren G-Punkt rücksichtslos massierte.
„Waaahhh… Waaahhhninnn… Jaaaa!“ Ich dachte, dass meine Mutter, vergessen hatte, dass sie hier vor gut hundert Leuten gefickt wurde, aber plötzlich schaute sie in die Menge und rief laut ins Publikum:
„Ist das ein geiler Schwanz! Ich spür‘ ihn so tief… Das ist soo geil!“
Dann wandte sie sich wieder an ihren Stecher:
„Jaaa, komm! … Ich spür dich… deine Eichel… ganz drinnen! Fick mich! Fick meine Fotze, du Hengst! Du geile Sau! Besorg’s mir! Zeig ihnen, wie geil du auf mich bist!“

Der Angesprochenen ließ sich das nicht zweimal sagen. Er packte sie an den Hüften und jagte ihr seinen Steifen unablässig in die nass glänzende Vagina. Beide stöhnten heftig im Takt ihrer Vereinigung.
Es war verdammt gut und besorgte es ihr nach allen Regeln der Kunst. Und er war verdammt standhaft. Der Großteil der anwesenden Männer hätte wohl innerhalb von Sekunden in ihr abgespritzt.
„Du geiles Luder… Jenny… Ich knall dich durch“, stöhnte er mit einem leichten osteuropäischen Akzent. „Du geile Drecksau… du… da… da…!“
Seine Hüften arbeiteten wie eine gut geölte Maschine, Stoß um Stoß drang er in ihren biegsamen Unterkörper, fickte ihr enges Becken nach allen Regeln der Kunst durch.

Sie nahm seine Stöße begierig auf. Hemmungen oder Schamgefühle kannte meine Mutter nicht.
Man konnte den Eindruck bekommen, dass die beiden nun vergessen hatten, dass sie es vor einer gierig glotzenden Menschenmenge miteinander trieben. Aber ich wusste genau, dass sich die beiden Vollprofis trotz ihrer enormen Erregung bewusst waren, dass sie eine gute Show abliefern mussten. Und das taten sie auch.

An ihren fickrigen Bewegungen und an den Lauten, die aus ihrem Mund kamen, merkte ich, dass sie unmittelbar vor dem Orgasmus war.
„Du geiler Stier! Aaaahh… ist das… fantastisch… whoah…! Oooh Gott! Jaaa… Mir kommt’s…. Jaaa! Knall mich! Schnell! Es kommt… Es kommmtt…. Fiiick….. Ohhhhaaa!“ erklang es mit gellender Stimme aus ihrer Kehle.
Ich kannte diese Schreie und dieses Stöhnen seit frühester Kindheit. Unzählige Male hatte ich es aus ihrem Schlafzimmer gehört, wenn ein Kunde oder sonst ein Lover sie beglückt hatte. In späteren Jahren hatte ich öfters mal zugesehen bis ich dann selbst sexuell aktiv geworden war.

Mit weit gespreizten Beinen ließ sich meine Mutter jetzt hemmungslos gehen. Der mächtige Stamm zwischen ihren straff gespannten Schamlippen fuhr ein und aus, vögelte sie durch atemlose Wellen der Geilheit. Tobend kam sie wieder und wieder unter dem muskulösen Körper ihres Stecher, der sie festhielt wie ein Schraubstock und gnadenlos durchzog.

Die Szenerie erregte wohl alle Messebesucher, die der Show zusahen. Der Mann, an den ich mich lehnte, drückte mich fest an sich und hatte begonnen meine Titten zu kneten und immer wieder meine Nippeln mit den Fingern zu zwirbeln. Die Berührungen steigerten meine Erregung, und ich hatte Mühe, mich auf das geile Geschehen auf der Bühne zu konzentrieren.

Obwohl viele Leute die Vorführung beobachteten, konnte man jedes Detail deutlich erkennen. Die gewaltige Brechstange des Mannes rammte meine Mutter sicherlich bis in die Gebärmutter. Er vögelte diese Traumfrau eisern, mit langen, schnellen und gleichmäßigen Fickstößen, die jedesmal wenn er sich in ihrem Becken versenkte, ihre abstehenden Silikontitten erzittern ließen.

Ich fragte mich schon, wie lange ein Mann das durchhalten könnte, als er seinen Harten aus meiner Mutter herauszog und sie wieder an den Haaren packte. Hektisch zog er sie von dem Tisch und drückte sie nach unten auf die Knie.
Sie wusste, was sie zu tun hatte und positionierte sich mit offenem Mund vor seinen Schwanz, den er nun in den Händen hielt. Es war keine Sekunde zu früh. Er machte lediglich zwei oder drei Wichsbewegungen bevor er heftig spritzend kam. Sein Sperma flog in ihr Gesicht, in ihre langen Haare, landete auf ihrem Busen und hinterließ glänzende Bahnen auf ihrem Körper. Mit kräftigen Stößen drängte sich der Samen aus dem Rohr und kleisterte das Gesicht meiner Mutter großflächig zu.

Die beiden Profi-Darsteller brauchten nur einen Moment, um sich zu erholen. Dann nahm der Kerl die Hand meiner Mutter und half ihr aufzustehen. Applaus brandete auf, und die beiden verbeugten sich vor dem Publikum. Wie zwei Theaterschauspieler nach einer Premiere nahmen die beiden nackten Porno-Künstler die Ovationen entgegen. Meiner Mutter klebte das Sperma im Gesicht, ihre Schminke war total verronnen, aber sie sah sehr glücklich aus.

Das Publikum verlief sich schnell. Ich hatte nun die Gelegenheit, mir den Mann anzusehen, der mich die letzten 20 Minuten betatscht hatte. Ich drehte mich um, wand mich dabei aber nicht aus seiner Umarmung.
Was ich sah, gefiel mir. Er war um die 50, hatte kurzes blondes Haar und einen ebensolchen Dreitagesbart. Er trug Hemd und Jeans und sah irgendwie draufgängerisch aus. Aber das war eigentlich zu erwarten gewesen – ein schüchterner Typ hätte es wohl nicht gewagt, einem Mädchen, das er überhaupt nicht kennt, an die Titten zu fassen.
Er lächelte mich an. „Vielleicht sollten wir zwei uns ein gemütliches Plätzchen suchen“, sagte er, während seine Hand unter meinen kurzen Rock wanderte. Als er registrierte, dass ich keinen Slip trug, wurde sein Grinsen noch breiter.
„Das halte ich für eine sehr gute Idee“, gab ich ebenso grinsend zurück.

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