Für dieses blöde Arschloch werde ich mich ganz sicher nicht aufbretzeln.
Ich stehe vor dem Spiegel und begutachte mich: Weißes Hemd mit roten und schwarzen Längsstreifen. -Okay es sitzt verdammt eng, vielleicht sollte ich doch einen BH drunter an ziehen…nee egal-.
Ich stopfe das Hemd in meine enge Schwarze Stretch-Jeans, drehe mich zur Seite, -hmm du hast schon einen geilen Arsch in der Hose. Was soll´s. Wenn Bernd den Leuten schon erzählt ich sei seine Freundin, dann soll “sie“ auch gut aussehen.-
Ich binde mir die Haare stramm nach hinten, zu einem Pferdeschwanz. Aus dem Schrank wühle ich meine weißen Neo Baseline Sneaker und schlüpfe hinein.
Noch einmal sehe ich in den Spiegel „fuck du siehst noch zu gut aus für diesen verdammten Wichser.“ Ich schiebe mir mein Handy in die Tasche werfe mir meine Lederjacke über die Schulter und gehe nach unten.

Ich setze mich an den Küchentisch.
„Na fertig“, fragt meine Mutter und zwinkert mir zu.
Mein Vater blättert währenddessen in der Zeitung rum.
„Unsere Tochter hat ein Date“, sagt sie.
„Um zwölf bist du zu hause“, sagt mein Vater.
„Es ist kein Date. Ich gehe nur mit Freunden auf ein Geburtstag, sonst nix.“
„Klar!“
Vor unserem Haus hält ein alter Mercedes, meine Mutter spring auf und sieht aus dem Fenster.
„Mama…das ist Peinlich.“
„Was? Der? Das ist doch dieser komische Bernd?
„Ja Mama, das ist Bernd das Schmalzbrot.“
„Hat der nicht…“
„Ja hat er und er ist nicht mein Freund. Seine Mum fährt uns nur zu seiner Cousine Melina, mehr nicht.
„Melina“, fragt mein Vater.
„Ja die Adresse habe ich Mama gegeben sie wohnt an der Feldstraße in dem riesen weißen Haus.“
„Okay, trotzdem bist du um zwölf zu hause. Wenn nicht bin ich um fünf nach da und hole dich.“
„Keine Sorge, wahrscheinlich bin ich schon früher zu hause.“

Ich stehe auf und gehe zur Tür, bevor Bernd das Schmalzbrot klingelt.
„Hey du konntest es wohl gar nicht erwarten.“ Vor mir steht Bernd in einem braunem Cord Anzug.
-Oh mein Gott.- Ich schließe die Tür hinter mir „lass uns diesen verfickten Abend hinter uns bringen“.
Bernd möchte den arm um mich legen. „Fass mich ja nicht an du verdammtes Arschloch, sonst breche ich dir den Arm.“
Ich gehe an im vorbei zum Auto und steige hinten ein. Neben mir sitzt Mad Max „hi Lena, wie geht’s?“
Ich sehe ihn nur an und schüttele den Kopf.
Bernd setzt sich auf den Beifahrersitz, neben seine Mutter. Der Ganze Wagen riecht nach billigem Parfum.
„Darf ich vorstellen, das ist Meine Mutter Heike.“
Heike dreht sich zu mir um. Ihr Atem riecht nach Zigaretten. Sie ist geschminkt wie eine Nutte und auch so angezogen. Sie hat sich ihre braunen Haare hoch toupiert. Ich beiße mir auf die Zunge, um nicht zu Fragen, ob sie heute noch Arbeiten muss.
„Schön dich kennen zu lernen. Bernd hat mir schon soviel von dir erzählt.“
„Aha“ antworte ich und drehe den Kopf zu Seite.
„Na gut, auf geht’s“, sagt sie und fährt los.
Während der ganzen Fahrt sagt keiner ein Wort. Nur das Radio dudelt einen Schlager-Song nach dem anderen.

„Hi ich bin Melina“, sagt das etwas schüchtern wirkende Mädchen an der Tür. Sie ist etwa 1,60, hat schulterlanges braunes Haar, Braune Augen und eine athletische Figur. Sie Trägt ein blau-weiß gestreiftes long-arm Shirt, eine super kurze Jeans Hotpants und weiße Sneakers. Ich kann mir kaum vorstellen, dass so ein Mädchen mit Bernd verwandt sein kann.
„Hi, ich bin Lena“, sage ich.
„Ich weiß, Bernd hat mir schon von dir erzählt.“
„Schön, dass alle über mich Bescheid wissen.“
„Klar Bernd schwärmt sehr von dir. Aber kommt doch rein.“
Ich gehe an Melina vorbei der Musik nach, in das riesige Wohnzimmer.

Ich kenne keinen der ca. 20 Personen. Bernd stellt mich jedem einzelnen als seine Freundin vor. Ich lächele nur freundlich und sage kaum ein Wort.
Auf dem gemauertem Tresen neben dem Kamin stehen jede Menge Getränke. Hinter dem Tresen steht Melina „möchtest du etwas Trinken, Lena, richtig?“
„Ja ich heiße Lena. Gib mir bitte eine Cola.“
„Sorry, ich habe es nicht so mit Namen“, sagt Melina und reicht mir eine kleine Flasche mit Cola.“
„Willst du was zum verdünnen? Wir haben Wodka, Whisky, Bacardi und jede Menge anderes Zeug.“
„Danke ich trinke keinen Alkohol.“
„Ist auch gut so, dann kannst du auf Bernd aufpassen. Eigentlich wollte ich ihn nicht einladen, aber meine Eltern sagten, ich solle es tun. Er übertreibt es oft mit dem Trinken. Manchmal schießt er sich komplett von der Welt, wenn du verstehst was ich meine. Wo ist er eigentlich?“
„Ich habe keine Ahnung“, antworte ich.
„Du bist seine Freundin“, lächelt Melina.
Ich beuge mich zu ihr vor „ich bin nicht seine Freundin. Ich begleite ihn nur und mehr nicht.“
„Ich habe mir schon so etwas gedacht. Seine angebliche Ex hat er auch dafür bezahlt.“
„Wofür bezahlt?“
„Das sie mit ihm aus geht.“
„Er hat irgendwie immer sehr Hübsche Mädchen am Start.“
„Wen z.B. kennst du ihre Namen?“
„Die letzte hieß Saskia, glaube ich, frag mich aber nicht nach ihrem Nachnamen. Bezahlt er dich auch dafür, dass du ihn begleitest?“
Ich drehe mich um und suche nach Bernd. „Nein er bezahlt mich nicht. Ich schulde ihm eine Art gefallen und darum bin ich hier.“
Ich nehme meine Flasche und gehe durch den Raum nach draußen auf die Terrasse.
Von Bernd ist weit und breit nichts zu sehen. Ich genieße die Ruhe und schlendere durch den perfekt angelegten Garten. Melinas Eltern scheinen echt Kohle zu haben. Auf einer der Liegen am Pool hat es sich ein Pärchen bequem gemacht. Sie liegt eng umschlungen in seinen Armen und seine Hand steckt in ihrer Hose. Sonst sehe ich niemanden. „Lasst euch nicht von mir stören“, sage ich und gehe an den beiden vorbei.

Am hinterem Ende des Gartens hinter einer Hohen Hecke steht ein Strandkorb. Der Teil des Gartens ist angelegt wie ein Strand – mit Sand nur ohne Wasser. Ich setze mich in den Strandkorb und trinke einen Schluck Cola.
Neben mir in der Hecke raschelt etwas und ein großer dunkelhaariger Junge stolpert aus der Hecke, geht an mir vorbei ohne mich zu sehen.
Ich beobachte ihn wie er in Richtung einer großen Eiche am Ende des Grundstücks geht. Vor der Eiche bleibt er stehen. Ich sehe ihn nur von hinten. Ich weiß was kommt und lache innerlich.
„Hey, haben die drinnen kein Klo“, rufe ich ihm zu.
Der Pinkler zuckt zusammen „doch aber die sind alle besetzt und ich konnte nicht länger warten.“
„Hoffentlich hast du dir jetzt nicht auf die Hand gepinkelt.“
„Nee alles gut. Habe nur nicht damit gerechnet, dass hier jemand ist.“
Ich sehe ihm weiter zu und denke -okay der musste wirklich nötig-. Er schüttelt ab, dreht sich um und kommt auf mich zu.
„Lena, richtig? Ich bin Mick“, und hält mir die Hand hin. „Oh sorry, aber an meine Hand ist nichts gekommen, mein Ehrenwort.“
Ich gebe ihm die Hand „hi Mick.“
„Du bist die Freundin von diesem Nerd, richtig?“
„Falsch ich begleite den Nerd heute Abend nur, wir sind kein Paar.“
„Das hätte ich mir auch nicht vorstellen können. Der Typ ist doch wirklich ein Idiot.“
„Kann sein. Ich kenne ihn kaum.“
„Und warum begleitest du ihn, bezahlt er dich dafür?“
„Nein er erpresst mich und darum begleite ich in.“
„Mick sieht mich an „ach komm, verarsche mich nicht.“
Ich lächele ihn an „ich schulde ihm einen gefallen, darum bin ich mit ihm hier.“
„Darf ich mich setzen“, fragt Mick.
„Klar, warum nicht?“
„Du bist mir schon aufgefallen, als du mit dem Nerd rein gekommen bist. Ich dachte anfangs, du wärst seine Schwester oder so etwas.“
Hinter uns auf der liege hört man ein lautes stöhnen „ich glaube das Mädel ist gerade gekommen“, sage ich.
„Klang ganz danach“, sagt Mick und lacht.
„Mit wem bist du hier“, frage ich.
„Wenn du wissen willst ob ich eine Freundin habe muss ich dich enttäuschen.“
„Hä…wie, enttäuschen.“
„Naja ich habe keine Freundin“, sagt Mick und lacht.
„Wieso sollte ich da drüber enttäuscht sein?“
„Bist du nicht?“
„Was…ja…ich meine nein. Ich wollte nur wissen mit wem du hier bist. Ich will dich nicht angraben oder so.“
„Das ist schade.“
„Ich…ich…“
„Süß, du wirst verlegen, das mag ich an Frauen.“
„So ein Quatsch ich bin nur gerade etwas…ach ich weiß auch nicht. Ich finde es nur langweilig hier und…“
„Und was?“
„Ich dachte hier draußen wäre es besser, aber hier ist keiner.“
„Doch ich, und ich versuche dich gerade an zu baggern. Ich habe dich in den Garten gehen sehen und bin dir gefolgt, weil ich dich kennen lernen wollte.“
„Super und dann stellst du dich hin und pinkelst vor mir an den Baum.“
„Ja“, Mick lacht laut. „Also was machen wir beide heute Abend noch, darf ich dir einen Drink holen?
Ich schüttele den Kopf.
„Willst du Tanzen? Ich bin allerdings ein miserabler Tänzer.“
„Nicht meine Musik“, antworte ich.
„Hmm…was willst du dann?“
Ich zucke mit den Schultern. „Wer sagt das ich etwas will?“
„Du willst also nur hier rum sitzen?“
„Gott…nein…ich meine ja. Muss man denn immer etwas wollen? Ich meine was willst du? Was willst du von mir?“
„Willst du das ehrlich wissen? Ich bin dir gefolgt weil ich dich heiß finde und dachte vielleicht kriege ich das blonde Geschoss heute noch in die Kiste.“
„Fuck…was soll das denn heißen?“
„Ich bin ehrlich und wenn du jetzt gehst ist das okay und ich suche mir eine andere.“
„Äh…“ Ich möchte etwas sagen doch Mick küsst mich. Seine Zunge berührt meine Lippen und ich öffne den Mund. -Wow küssen kann er-.

„Verdammt was war das denn?“
„Ich habe keine Lust mehr zu reden und dachte mir ich greife an. Was hältst du davon: wir beide gehen jetzt rein, suchen uns eines der vielen Schlafzimmer aus und du lässt dich von mir richtig durch ficken?“
„Hä…wie jetzt?“
„Ja Jetzt.“
„Du bist schon sehr direkt, hat dir das schon mal jemand gesagt?“
„Ich möchte nur keine Zeit verlieren. Also was ist jetzt, wenn du nicht willst, gehe ich.“
Ich denke kurz nach und sehe mir Mick an. Eigentlich ist er ja ganz schnuckelig und ich könnte einen guten fick gerade gebrauchen. „Okay“, sage ich und stehe auf. „Aber nur unter einer Bedingung, du fährst mich anschließend nach hause oder gibst mir Kohle für ein Taxi.“
„Hmm“,sagt Mick und kratzt sich am Kopf. „Okay ich fahre dich nach hause.“
Ich stehe auf und Mick folgt mir. Das Junge Pärchen liegt immer noch fummelnd auf der liege und beachtet uns, als wir vorbei gehen, nicht.

Die Party ist noch immer im vollem Gange und niemand bemerkt uns als wir die Treppe hoch nach oben schleichen.
Mick geht an mir vorbei und öffnet die letzte Tür am Ende des Flurs. „Das ist eines der Gästezimmer, komm rein.“
„Woher kennst du dich hier so gut aus“, frage ich.
„Ich bin nicht das erste mal in diesem Haus“, antwortet er und lächelt mich an.
In der Mitte des Zimmers steht ein riesen großes Bett mit Cremefarbener Seidenbettwäsche. Die schweren Vorhänge sind zu gezogen. Außer dem Bett steht nur noch eine Große Kommode am anderem Ende des Zimmer. Hinter mir höre ich Mick die Tür abschließen. Von unten dröhnt der Bass und ich glaube kaum, das uns jemand hören wird.
Mick steht hinter mir. Ich drehe mich um, doch in diesem Moment packt er mich und wirft mich auf das große weiche Bett.
„Hey, hey, hey, vorsichtig“, sage ich.“
Ich schiebe mich höher. Mick beugt sich zu mir herunter und öffnet meine Hose. Er greift sie am Saum und zieht sie mir langsam herunter.
„Hmm, nichts drunter“, sagt er und zieht mir die Hose, samt Schuhen, mit einem kräftigem Ruck aus.
Mick richtete sich auf und betrachtete mich.
„Was ist los, muss ich dir etwa Anweisungen geben? Komm leck mich und wenn du es gut machst darfst du mich ficken. Mit der rechten Hand zwischen meinen Beinen spreize ich meine Schamlippen etwas auseinander, gerade soweit, das er das rosa Fleisch sehen kann.

Langsam beugt er sich wieder zu mir herunter. Er drückt meine Schenkel jetzt weit auseinander und versenkt seinen Kopf dazwischen. Erst ganz vorsichtig, aber dann immer intensiver, zupft er mit seinen Lippen an meinen Schamlippen. Ich spüre, wie mir dabei der Saft aus der Möse läuft. Endlich benutzte er auch seine Zunge um den Nektar zu kosten. Ich knöpfe mir mein Hemd auf und schlüpfe heraus. Ich werde schnell geil, knete selber meine Brüste. Die Nippel stehen schon fest und lang hervor und auch der Rest der Spitzen drängt sich weiter nach vorn.
Micks Zunge gleitet in meiner Spalte auf und ab und endlich berührt seine Zunge auch meinen Kitzler. Gekonnt verwöhnt er die kleine Perle und lässt seine Zunge auch immer wieder durch meine Spalte gleiten und versenkt sie dann soweit er kann in meiner Möse.
Eigentlich kann ich nicht genug davon bekommen, aber Ich habe ihm versprochen ihn auch zu verwöhnen.
Ich richte mich stöhnend auf, greife seinen Kopf und ziehe ihn hoch. Mick steht vor mir. Ich öffne seinen Gürtel danach die Hose und lasse sie einfach herunterfallen. Dann ziehe ich auch seinen weißen Schlüpfer runter und direkt vor meinem Gesicht hängt jetzt sein Schwanz. Er ist halb steif und nicht wirklich lang, aber dick. Sein Sack hängt lang runter und seine großen Eier zeichnen sich deutlich ab. Mit der einen Hand greife ich seinen Sack und knetete ihn zärtlich, mit der anderen beginne ich seine Vorhaut hin und her zu schieben und sehe ihm dabei in die Augen. Mick versucht währenddessen, sich mit den Füßen aus seiner Hose zu befreien, was ein wenig unbeholfen wirkt und mich zum lachen bringt. Irgendwann schafft er es sich von seiner Hose und seinen Schuhen zu befreien und er sagt „Wow, du bist so geil, das hätte ich nicht erwartet.“

Ich lecke über seine Eichel wodurch er laut aufstöhnt und dann nehme ich endlich diesen verdammt dicken Schwanz in den Mund. Ein geiles Gefühl! Nicht so wie mit den anderen Jungs, die sofort hin und her stoßen und nach wenigen Sekunden in meinen Mund spritzen. Nein, Mick ist anders hier kann ich einmal richtig genießen, wie es ist, so einen Schwanz mit dem Mund zu erkunden. Mick genießt es in vollen Zügen. Sein Schwanz wird immer fester und wächst noch mehr in meinem Mund an. Ich bekomme kaum noch Luft. Mick hat inzwischen auch sein Hemd ausgezogen und ich bewundere seinen durch trainierten Oberkörper, während ich Luft hole und mit meiner Zunge seine Eichel um spiele. Seine Brust ist leicht mit braunen, gekräuselten Haaren bedeckt. Ich weiß, dass das blöd klingt, aber genau, so einen Mann wollte ich immer ficken.

Kurz bevor Mick abspritzt richte ich mich auf und küsse ihn, seinen Schwanz dabei fest in der Hand.
„Komm fick mich endlich, ich brauch jetzt einen Schwanz.“ Mick lacht.
Ich lasse mich langsam nach hinten auf das Bett sinken ohne den Dicken Schwanz los zu lassen.
„Lass es uns doch erst noch ein bisschen genießen, ich möchte noch weiter deine geile Fotze Lecken.“
Ich habe nichts dagegen. Mick ist verdammt gut mit seiner Zunge und ich wäre auch gerade schon fasst gekommen..
Er hockt sich über mein Gesicht und beugt sich wieder zwischen meine Schenkel. Während seine Zunge schon wieder hektisch meine Spalte bearbeitet, nehme ich seine Eier in den Mund, die tief in seinem Sack herunter hängen. Ich wünsche mir er hätte sich vorher das Gesicht rasiert, denn es fängt langsam an zu scheuern zwischen meinen Schenkeln. Vielleicht hätte er es ja auch gemacht, wenn er geahnt hätte, wie der heutige Abend verläuft. Ich nehme seinen Schwanz wieder in den Mund und blase ihn kräftig.
Schmatzend bearbeitet er meine nasse Fotze. Seine Zunge dringt immer wieder tief in mich ein und ich habe Mühe mich auf das blasen zu konzentrieren. Immer wieder lasse ich von seinem Schwanz ab um Laut stöhnend Luft zu holen. Abwechselnd leckt er meine Grotte und saugt an meiner Lustperle. Ich fühle meinen Saft und seinen Speichel an meinen Schenkeln runter auf das Bett laufen. Vielleicht hätten wir etwas drunter legen sollen, aber wer soll später schon wissen das wir es waren, die diese teuren Laken mit ihren Körpersäften durchtränkt haben.

Mittlerweile bin ich so geil, dass mir das gelecke nicht mehr reicht und ich stöhne laut „los fick mich endlich.“
Mick rollt sich zur Seite greift in seine Hose und holt eine ganze Reihe Kondome hervor.
„Verwundert sehe ich ihn an „was hast du denn heute noch vor?“
„Was denn, zehner Pack, die waren im Angebot.“
„Na dann. Zieh dir eins über und leg los.“
Unbeholfen fummelt er an einer der Packungen herum „fuck gib schon her.“ Ich reiße ihm die “Familien Packung“ Kondome aus der Hand und packe eines routiniert aus „los Schwanz her.“ ich ziehe ihm das Kondom über und Lege mich mit weit gespreizten Beinen vor ihm hin. Er kniet sich da zwischen.

Mick hat mühe seinen Dicken Schwanz in mein enges Loch zu drücken. Ich hebe mein Becken leicht an und sein Stab flutscht in mich hinein und er fängt an in leicht in mir hin und her zu schieben. Wir beide stöhnen.
Er beugt sich vor und umklammert mit seinen Armen meine Schultern. Seine Brusthaare kitzeln an meinen Titten und ein Schauer läuft über meinen gesamten Körper.
Er stößt nur sehr langsam zu und ich genieße jeden seiner Stöße. Bernd das Schmalzbrot ist weit weg und mein Kopf ist frei.
Mit meinen Beinen umklammere ich ihn, als er das Tempo erhöhen will. Ich flüstere ihm in sein Ohr „noch nicht, lass dir Zeit. Genieße es so wie ich.

Ich lockere den Griff ein wenig und seine Bewegungen werden schneller. Schmatzend saugt meine nasse Fotze seinen dicken Schwanz in sich. Unser Stöhnen wird immer lauter und von der lauten Party Musik ist kaum noch etwas zu hören.
„Ohhh ist das geil“, stöhnt Mick. „Deine Möse ist so verdammt eng.“
Ich umklammere ihn mit den armen immer enger und beiße ihm zart in die Schulter, während er mich immer schneller fickt.
„Fick mich, fick mich“, stöhne ich.
Ich ziehe die Beine an und drücke ihm mein Becken entgegen ich will seinen Schwanz jetzt ganz in mir spüren. Mit jedem Stoß komme ich meinem Orgasmus näher. Mick hat mühe weiter zu stoßen, da ich mein Becken immer fester an ihn presse.
Kurz vorm Orgasmus umschlinge ich ihn wieder fest mit meinen Beinen und zwinge ihn dadurch das Tempo zu verlangsamen.
„Fuck ist das geil“, hauche ich.
Er fängt an zu röcheln. Ich hebe mein Becken erneut an und nehme seinen Schwanz wieder ganz auf. Zuckend komme ich zum Höhepunkt und ich fühle auch, dass Mick soweit ist. Mit einem Lauten Stöhnen kommen wir zusammen und sacken zuckend zusammen.

„Hey, hey, was treibt ihr da“, höre ich eine Mädchenstimme rufen, während es an der Tür klopft.
„Scheiße“, Mick springt auf.
„Wer ist das“, frage ich.
„Das ist meine Cousine.“
„Wer ist deine Cousine?“
„Melina! Schon vergessen wir sind auf ihrer Party, in ihrem Haus. Die Musik ist aus und wahrscheinlich wissen nun alle Bescheid, was wir gerade hier gemacht haben.“
„Okay, das ist Scheiße.“
Er wirft mir meine Klamotten zu „los zieh dich an.“
Ich schlüpfe hastig in meine Sachen. Mick steht schon angezogen an der Tür.
Ich stelle mich hinter ihn, zupfe meine Haare zurecht „okay, mach auf. Nein warte.“ Ich gehe zurück zum Bett, nehme das Kondom „das hasst du vergessen. Gibt es denn hier keinen Mülleimer, oder so was?“ Mick öffnet die Tür. Ich stopfe das glitschige Kondom in meine Hosentasche. Vor uns steht Melina „na Mick, hattest du Spaß?“
„Klar Melina, neidisch? Währst du eher gekommen, hättest du mit machen dürfen, aber nun sind wir fertig.“
Ich lache fast los mit zusammengekniffenen Lippen gehe ich hinter Mick her. Der gesamte Flur steht voll mit den Partygästen und alle sehen uns an.
Auf der Treppe kommt Bernd uns torkelnd entgegen und lallt „was ist hier denn los? Ich habe dich schon gesucht, Lena.“
„Schön Bernd, nun hast du mich gefunden. Melina ist oben und will dir etwas sagen.“ ich schubse Bernd zur Seite und gehe weiter nach unten in das Wohnzimmer.

„Hey Mick, wo willst du hin?“
„Komm Lena, lass uns hier abhauen“, sagt Mick.
„Okay“, ich folge ihm.
Mick öffnet die Tür seines BMW´s „schick“ sage ich und steige ein.
„Wo wohnst du?“
„Fahr einfach los, ich erkläre dir den Weg.“

„Okay da sind wir.“ Ich lasse mich von Mick an einer Querstraße, nicht direkt vor meinem Haus, in unserer Siedlung absetzen. „War ein geiler Abend.“
„Sehen wir uns wieder“, fragt Mick.
Ich beuge mich zu ihm herüber und gebe ihm einen langen Kuss.

„Wenn du mir deine Nummer gibst, melde ich mich…vielleicht“, flüstere ich.
„Okay 0152*8*6*3*5. Bekomme ich auch deine?“
„Wozu? Reicht doch wenn ich deine habe“, sage ich, während ich Micks Nummer in meinem Telefonbuch speichere.
„Naja und wenn du dich nicht meldest?“
Ich lächele ihn an, dann steige ich aus dem Auto. Bevor ich die Tür schließe sage ich „sollte ich mich nicht melden, hast du dir heute Abend zu wenig Mühe gegeben.“

Meine Eltern sitzen im Wohnzimmer vor dem Fernseher „das war ja nur eine kurze Party“, sagt mein Vater, ohne den Blick vom TV zu wenden.
„Joa war langweilig. Ich gehe ins Bett, gute Nacht.
„Nacht.“

In meinem Zimmer angekommen, schlüpfe ich aus meinen Sachen und lege mich auf mein Bett.
Auf meinem Nachttisch liegt das Buch “Die Feinde der Gastwirtin“. Ich sollte langsam anfangen es zu lesen, mir bleibt noch eine Woche bis zur Buchrezension. -Ich hätte ein Buch kaufen sollen von dem es schon Rezensionen gibt. Historischer Roman…so ein Schwachsinn. Wen interessiert das denn-, denke ich und schlage die erste Seite auf.
Es beginnt mit dem Satz: Die durchwachte Nacht hat tiefe Ringe unter die blauen Augen der jungen Constanze gezeichnet… -bla bla bla.-

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