Geschwisterprobleme und Mama mit dem Ischiasproblem hilft immer
Roman in mehreren Teilen Heute Teil 04 (letzter Teil)
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Davor, während Maria und Klaus sich liebten, hatten natürlich längst Manfred und seine Mutter dabei angefangen unsittlich im Bett zu werden und so kam es, das er seine Schwiegermutter nach der geilen letzten Nummer im dritten Teil nun seine Schwiegermutter Hand in Hand vor ihm stehen sah.
Eine halbe Stunde vorher war es natürlich Manfred der von seiner Mutter in seinem eigenen Zimmer von ihr glücklich gemacht wurde und Manfred fand das seine Mutter mehr als nur heiß war, mit ihrer langen, rabenschwarzen Mähne, die ihr gerne in Strähnen über die Braunen Augen fiel und ihrem süßen Gesicht, in dem oft ein frecher und verdorbener Ausdruck lag, dazu kam noch ihre perfekte, angenehm kurvige Figur mit der sanft für eine Spanierin üblich,gebräunten Haut, natürlich hatte sie schnell erkannt, dass es ihr ein Leichtes war, ihren Sohn einzuwickeln und sie nutzte das weidlich aus um zu bekommen, was sie wollte.
Ja mit ihren Brüsten wollte sie ihn jetzt strafen, es sollte eine sehr süße Strafe für ihn werden, alleine deshalb schon, weil er seine Mutter mit den beiden ausländischen Ärzten, von wegen Sperma am Rücken einreiben, wenn der Ischiasnerv eingeklemmt war und dies sollte nun eine süße Rache geben.
Monika war ziemlich leicht bekleidet, seine Mutter trug nur einen dünnen, rosa Spitzen-BH und die dazu gehörenden Dessous und beide Teile überließen nur wenig der Fantasie und sie schaltete nun in den Verführungsmodus, oder wie es die jungen Jugendliche auch nannten, in den Schlampenmodus, sie hob ihre Brüste ihm entgegen und stellte ihre Hüfte ein wenig heraus und senkte den Kopf, damit sie mit laszivem Augenaufschlag zu ihrem Sohn hinauf lächeln konnte.
„Duuuhhh, letzte Woche hast du dir doch dein erstes Mal mit dieser Rücksichtslosen Nummer mit mir ein bisschen vermasselt“, flüsterte sie und sah ihren Sohn an, „ was hältst du davon, wenn wir beide so tun, als hätte es die letzte Woche nicht gegeben, du hättest deine Unschuld noch………“, dann kam das mit den Professoren aus dem Internet mit dem geänderten Text, dabei grinste sie ihn an und der Text aus ihrem Munde endete mit……, „ du bist ein ganz böser Junge und Mama wird dich heute ganz doll bestrafen“, sagte sie als sie mit wippenden Brüsten auf ihren Sohn zukam und sich auf seine Schenkel setzte und nacheinander ihre Brüste aus den BH-Körbchen nahm und als sie sich herunter beugte und
ihre mächtigen Brüste auf seinen Sack links und Rechts aufschlugen, wusste er, seine geile Stunde hatte geschlagen und sie würde jetzt sehr arg gemein zu ihrem eigenen Sohn sein, als sie ihm ihre mächtigen Brüste um seinen Schafft legten, begann er sein Becken zu bewegen und wie ein irrer seine Mutter dazwischen zu ficken, ja das war wirklich einer der grausamsten und geilsten Strafe, die ihm da seine Mutter aufbrummte….., der arme Kerl….?.
Sie lächelte ihn an, fasste unter ihre Brüste und streckte sie noch weiter heraus, „ hm, du bist aber stark“, raunte sie schmeichlerisch, „oder kannst du es nicht abwarten, bis Mami dich mit ihren Brüsten quält?“, grinste sie ihn von unten her an und schaute nur mit ihren Augen nach oben, sah zu ihm hoch, den Kopf aber gesunken und biss sich auch noch auf die Unterlippe.
So mein Sohn jetzt werde ich mich ein bisschen an dir vergehen und dabei selbst ein bisschen Spaß haben…“, seine Mutter lächelte frech, griff an ihren Rücken und öffnete ihren BH und ihre Brüste fielen der Schwerkraft natürlich nach unten, als der BH zu Boden fiel, ihre Nippel waren steil aufgerichtet und ihre Vorhöfe überraschend klein, ihre Dinger waren einfach perfekt und Sie strich mit ihren Händen anerkennend über ihren Busen und kniete sich über ihn und drückte sich noch dichter an ihren Sohn um ihn zu küssen und er spürte ihre baumelnden Brüste und ihre harten Nippel durch sein T-Shirt und sie sah ihn an, klimperte mit ihren Augen, „ hast du dir die ganzen Jahre in deiner Pubertät eigentlich nie vorgestellt, mich zu ficken?“.
Manfred wurde rot vor Verlegenheit und zog seine Mutter auf sich, zweifellos spürte sie den dicken harten Schwanz in seinen Shorts, denn sie drückte ihm ihre Hüfte noch mehr entgegen und kicherte.
„Ich wusste doch, dass du mich magst, Süßer“, schnurrte sie, „ also wenn du dir nur einmal in deinen jungen Jahren vorgestellt hast, wie ich die Beine für dich breit mache, wie ich deinen Schwanz blase, oder wie du meine…, ja genau meine Titten, knetest“, stöhnte sie als er im selben Moment seine Hände auf ihren Busen legte und sie dabei ihre Augen schloss und genießerisch schnurrte, als er ihre großen Brüste mit beiden Händen gierig knetete und ihre Nippel leckte.
Manfred kam hoch und drückte seine Bauchseite an ihre Rückenseite, als er seine Mutter umdrehte, da packte er ihre Glocken von hinten und küsste ihren Hals und Sie legte ihren Kopf in den Nacken und fuhr mir mit flinken Händen durch die Haare, während er sich weiter mit ihren großen Fleischbergen beschäftigte, „ wenn sie dir gefallen, kannst du das ruhig sagen, mein Sohn“, kicherte sie erregt.
„Hm Mama, deine großen Brüste sind der helle Wahnsinn“, schnaufte er seiner Mutter stöhnend ins Ohr und knetete weiter ihre fantastischen Glocken und seine Mutter räkelte sich wohlig unter seinen Händen, er knetete und wiegte ihren Busen mit seinen Händen, „ mit den Dingern hätte ich schon längst spielen sollen Mama, aber ich habe mich all die Jahre nicht getraut, dich anzufassen“, raunte ihr Sohn hinter ihr und rieb seinen längst Harten in seinem Slip an ihrem Steißbein und ihre Härchen am Nacken stellten sich auf, nicht nur da, auch an ihren Armen bekam sie vor lauter Geilheit, auf das was sie da spürte, eine Gänsehaut.
„Allerdings!“ kicherte sie, drehte sich in seinen Händen um und glitt langsam an ihrem Sohn herunter und kniete sich vor ihm hin, „ und ich hätte schon längst hiermit spielen sollen, glaube ich“, sagte sie und sah ihn neckisch an, rieb über seine Shorts und riss sie ihm förmlich herunter und sein Schwanz, schon längst voll versteift, sprang ihr förmlich ins Gesicht und Sie sah ihn beinahe andächtig an und umfasste den Schaft mit beiden Händen und küsste die pralle Eichel, die aus ihrer Hand herausragte. „Oh ja“, seufzte sie vergnügt, „Jahrelang Batterien für meinen Vibrator unnütz verbraucht und nebenan liegt so ein tolles Prachtexemplar und schleudert im Handbetrieb vor Geilheit vor seinem PC nur so sein Sperma in die Taschentücher, wie konnte ich nur, nicht schon früher an ihm spielen“, stöhnte sie, beugte ihren Kopf herunter und schob sofort seinen Schwanz heftig mit einer Hand und saugte ihn gleichzeitig gierig an seiner Eichel, dabei bearbeitete sie auch noch den Eichelkranz mit ihrer Zunge und er drückte sich ihr entgegen, Stück für Stück saugte sie sich tiefer auf seinen fetten Prügel und ihr Sohn konnte nicht widerstehen und Manfred griff nach ihren Haaren, hielt sie sachte fest und fickte sie in den Mund.
Monika schnaufte erregt und ließ sich willig seinen Riemen in den Mund schieben und Sie keuchte wild und Speichelfäden hingen aus ihrem Mund, als er sich von ihr löste.
„Ja Mama, das gefällt dir wohl, dir meinen dicken Prügel in den Mund zu schieben, was?“ japste er. „Los, komm, fick meinen Mund!“, stöhnte sie und sperrte ihren Mund weit auf und Manfred schob seine Eichel wieder und wieder mit Anlauf in ihren Mund und sie umschloss sie mit ihren saugenden Lippen. Dann griff sie wieder nach seinem harten Schaft, hielt ihn fest und stülpte ihren Mund weit über seinen Zapfen und saugte sich förmlich fest, ihre Zunge spielte um seine Eichel, bis sie sich schließlich schwer atmend zurücklehnte und ihren Sohn gierig ansah und dann hob sie ihm ihre Brüste hin, „ komm mein Sohn, stecke deinen Harten dazwischen, Mami macht dich jetzt fertig du böser Junge“, grinste sie ihn an und er kam näher und bettete seinen Harten zwischen Mamis Brüste.
Es ging nicht lange gut, beide hörten im Nachbarzimmer Klaus und Maria stöhnen und Manfred dachte an die geile Nummer mit seiner Schwester am Nachmittag und an die Nummer im Bad, das war für ihn einfach zu viel Augenkino, „ oh ja Mama, mach ihn fertig zwischen deinen geilen Granaten“, stöhnte Manfred laut und Monika flüsterte, „ Manfred leise, nebenan ist es auch leise, die könnten uns hören und ich weiß nicht wie Klaus es aufnimmt wenn er bemerkt, das wir beide ein Verhältnis haben“.
Alleine schon seine Augen, die sahen, wie sein steinharter Schwanz zwischen den fantastischen Dinger seiner Mutter glitten, brachte ihn über den Punkt, als sie ihre Busenmassen fester an seinem Schafft drückte und ihn mit einem gierigen Blick dabei ansah, ein Blick, wie eine geile Vampirin, die jeden Augenblick den Blutspritzer nach dem Biss wartete, so blickte sie ihren Sohn an und presste ihren geilen Busen um seinen Harten um ihn zu melken, dann kam er zwischen ihren Brüsten mit einer noch nie dagewesenen Gewalt und er röhrte auf wie ein brünstiger Hirsch, als er seine heiße Liebessahne zwischen den voluminösen Brüsten seiner Mutter ergoss und ihren Busen mit seinem heißen Sperma benetzte und sie presste auch wirklich jeden Tropfen mit ihren beiden Freundinnen aus ihm heraus.
Dann ging sie nach unten, drückte ihren Sohn auf den Rücken und leckte ihn gründlich sauber und sie sorgte gleichzeitig auch dafür, das er nicht an Härte verlor.
Mit seinem T-Shirt wischte sie sich ihre Brüste sauber und sie setzte sich auf seinen Schoß und er zog mit seiner Mutter gemeinsam ihren Slip aus und sie spreizte sofort über ihm ihre geilen Schenkel und präsentierte ihrem Sohn ihre rasierte Muschi, deren Schamlippen schon feucht glänzten und Monika rutschte hoch und sein immer noch oder schon wieder steifer wippte über ihre Grotte, als sie ihn in die Hand nahm um ihn zu lenken und sie sahen sich verdorben grinsend an, als sie ihr Becken nach unten drückte und sich mit seinem Zauberstab pfählte und mit einem tiefen Grunzen drückte Monika seinen dicken Schwanz tief in ihr innerstes und sie jappste erregt und begann ihn Hart und schnell zu reiten.
Maria klopfte im Zimmer ihres Bruders an und sah ihre Mutter auf ihrem Bruder reiten und sie grinste die beiden an, „ okay geht in Ordnung, wir teilen morgen dein Bett,viel Spaß noch ihr beiden“, sagte sie und Monika grinste ihrer Tochter zu und sah wieder auf ihren Sohn herab und stöhnte auf ihm und ihr Gesicht zeigte Ekstase und Geilheit, sie warf beim Reiten ihren Kopf zurück und er rammte beim Reiten sein Becken ihren Stößen entgegen und ihre Brüste hüpften dabei Munter auf und ab und sie feuerte ihren Sohn an und er gab sein bestes beim entgegen rammeln, schloss Manfreds Schwester Grinsend die Türe wieder hinter sich und ging ins Badezimmer.
Bevor Manfred völlig die Kontrolle verlor, drückte er sie von sich herunter, zog sie hoch und drehte sie um und er kniete sich hinter sie und bockte sie in der Doggystellung auf und sie hielt sich am Kopfende des Bettes in einer halb Waagerechten Haltung, so im 45 Grad Winkel nach vorne gebeugt und ihre Brüste flogen dabei hin und her, aber nicht mehr lange sah er sich das geile Schauspiel mit ihrem Busen über ihre Schulter an und er umgriff von Hinten ihre Brüste und drückte sich an ihren Rücken und knetete ihre fantastischen Dinger mit vollem Elan mit seinen beiden Händen und er gab ihr dabei jeden Zentimeter seines harten Schwanzes von hinten in ihre Pussy und sie nahm jeden Zentimeter, den sie von ihm dabei bekommen konnte und sie stöhnte immer lauter, als er immer Härter seine geile Mutter von hinten stieß und auch er hauchte ihr seinen heißen Atem in ihren Nacken, diese geile und massierende Doppelbehandlung machte sie richtig scharf,. Sie drehte ihren Kopf zurück und die beiden küssten sich wild, dann spürte er plötzlich ihre Muschi um seinen Harten zucken und ihr Stöhnen wurde abgehackter und seine Mutter kam schier endlos und Manfred fickte sie weiter in ihren Orgasmus.
„Oh Mama, ich will deinen Arsch ficken“, raunte er auf einmal seiner Mutter ihr ins Ohr, als ihr geiler Höhepunkt abebbte und Sie jauchzte zustimmend, warf sich tief aufs Bett und drückte ihren Hinterm hoch, sie zog ihre Arschbacken auseinander und Manfred drückte seine von ihrem Mösensaft gut geschmierte Eichel an ihrer engen Rosette an und Monika stöhnte etwas gequält auf, als er seinen prallen Riemen langsam in ihren Hintern drückte, aber sie feuerte ihren Sohn weiter an, Sie entspannte sich und Manfred konnte sich nach ein paar Minuten des leichten Zustoßens und probieren, wie er nun tiefer in seine Mutter glitt endlich bis zu den Eiern komplett in ihr versenken und er bemerkte, dass ihre Arschbacken dabei auch so wippten als ihre grandiosen großen Brüste, während er hemmungslos in ihren Hintern seinen Schwanz hämmerte.
„Oh, verdammt, ja, besorg’s mir!“ keuchte sie geil, während er sie weiter in ihren Po fickte und seine Mutter dabei auf die Matratze presste, er hatte das Gefühl, ihren Hinterausgang komplett auszufüllen und ihr schien es auch recht gut zu gefallen.
„Ist das geil!“, jauchzte sie, „ los du geiler Bock, du Mutterschänder, fick deine Mutter in den Arsch!“, stöhnte sie in das Kissen vor sich und das tat Manfred mit vollem Elan, je mehr sie sich an den dicken Riemen in ihrem Arsch gewöhnte, desto schneller und härter konnte er seine Mutter auch ficken, aber das würde er nun wirklich nicht mehr lange durchhalten und so zog er seinen Prügel schließlich aus ihrem Hintern, sofort drehte sie sich unter ihrem Sohn um und sah ihn erwartungsvoll an.
„Los, komm!“ schnaufte sie, „ komm mein Sohn, spritze Mami voll!“, stöhnte sie und drückte ihre geilen schweren Brüste mit beiden Händen nach oben und er kniete zwischen ihren Beinen, sein prall gefüllter Schwanz über ihrem Bauch, fing er an sich mit seinen Fünffingersystem dem Rest zu geben.
Seine Eier kochten und Manfred brauchte nur ein, zwei feste Schübe seiner Hand und ihr Sohn kam, wie eine Urgewalt und er spürte es kribbeln in seinen Eier, seine Lenden zogen sich schmerzhaft zusammen und sein Prügel schien noch steifer zu werden, der Orgasmus überrollte ihn und er musste sich an ihren Schultern dabei fest halten, dann kam er, der erste dicke Strahl seiner heißen Sauce klatschte an ihren Hals und die nächsten landeten in ihrem Gesicht und in ihren Haaren, nach den ersten geilen und gut gezielten Monsterschüssen kamen die nächsten nicht mehr so weit, aber seine zuckenden Eier pumpten einfach weiter, er lud noch einige weitere Schüsse auf ihren Brüsten ab, bis Manfred nach einer Ewigkeit auf seiner Mutter total groggy zusammen sackte und er nahm seinen Zeigefinger und wischte sein Sperma von ihren Brüsten und ihrem Gesicht ab und sie leckte seinen Zeigefinger dabei genüsslich ab und schob sich alles in den Mund, was sie kriegen konnte, derweil lag er auf ihr, ihr geiler Busen drückte sich an seiner Brust platt und Manfred schnaufte neben ihrem Kopf ins Kopfkissen.
„Wow Sohnemann, was für ein Fick“, schnurrte sie ihm irgendwann ins Ohr, offenbar war sie wirklich überrascht, „du hast es wirklich nötig gehabt mein Sohn, was?“
„Liegt alles an dir Mama“, gab er zurück, drehte seinen Kopf zu ihr und küsste sie sanft.
„Hm, du magst mich wirklich, oder?“ kicherte sie und kuschelte sich an ihren Sohn.
„Sonst wäre ich garantiert nicht so heftig gekommen“, sagte er zu seiner Mutter und sie küsste ihn als Dank für die schönen Worte eben lange und fuhr mit ihrer Hand durch seine Haare. dann sah sie ihn an und legte wieder ihr diabolisches Grinsen auf.
„Ich glaub ich muss kurz mal ins Bad“, grinste sie ihren Sohn an, „ Wasser lassen“, setzte sie nach.
Monika stand auf und ging ins Bad und sah dort ihre grinsende Tochter, die gerade fertig geworden war.
„Mama, kannst du nicht leise beim Liebesspiel sein“, grinste sie und sie mussten Lachen, ja genau das hatte sie auch schon einmal zu ihrer Tochter gesagt, als vor vielen Jahren sie und ihr jetzt gerade wohl geschaffter Verlobter ein bisschen über sich hinaus gingen, bei ihrem Liebesspiel.
„Mama du hast noch etwas in den Haaren, ist wohl von meinem Bruder“, grinste sie, nahm ihren Finger und strich es ab und leckte ihren Finger ab, grinste und sagte, „ ja ist von ihm“ und beide grinsten.
„Morgen früh möchte ich mit deinem Bruder zu euch kommen, leihst du mir einmal noch deinen super Lover Klaus aus, kannst ja in dieser Zeit an deinem Bruder naschen“, grinste Monika ihre Tochter an und sie grinste lächelnd zurück, „ ja klar, aber mach ihn nicht so groggy, so wie mein Bruder da eben unter dir gestöhnt hat, muss ich hoffentlich keine Angst um ihn haben, du Männer fressender Vamp“, sagte Maria frech grinsend zu ihrer eigenen Mutter und wieder mussten sie lachen.
„Glaubst du, es würde Klaus anmachen, wenn ich mit ihm schlafen würde?“ , fragte sie ihre Tochter.
„Kommt auf ‘nen Versuch an, aber so wie er für dich heute schon geschwärmt hat Mama“, gab sie mit hochgezogener Augenbraue zurück.
„Du glaubst doch wohl nicht, dass ich euch beide auch nur mit einem Versuch davonkommen lasse, bevor ihr zwei Turteltauben wieder in den hohen Norden verschwindet!“, lachte sie ihre Tochter an.
Maria verstand sofort, was ihre Mutter meinte, für sie begann zu viert im Bett, mit dieser Nummer eine völlig neue Denkweise und ein neuer Lebensabschnitt.
„Du warum warten wir auf morgen, dein Bett ist doch groß genug“, sagte sie und nahm ihre Mutter an die Hand und zog sie mit, „ Komm Mutti, lass uns alle zusammen ins Bett gehen, heute Nacht schläft keiner alleine.“
Maria öffnete Manfreds Zimmer, „ kommst du mit Mama und ich haben beschlossen umzuziehen“, grinste sie ihren Bruder an und ohne Antwort zu erwarten nahm sie ihre Mutter an die Hand und sie gingen ins Schlafzimmer und legten sich ins Bett, was Klaus mehr als angenehm war.
Inzwischen kam auch Manfred und sie kuschelten sich ein, tauschten gleich die Bettseiten für den Morgen, ihr Verlobter durfte zu Marias Mutter auf die Seite rutschen und Maria kuschelte sich zu ihrem Bruder und es war wie in einem Traum, zwei super geile Frauen zwischen zwei potenten, aber jetzt gerade ausgepowerten Kerle und die Frauen genau in der Mitte wie Hennen im Korb, das war dann auch der letzte Gedanke, bevor Maria erschöpft in den Armen ihrer Mutter einschlief, Mutter und Tochter sagten sich noch leise Gute Nacht und dann waren auch sie im Reich der Träume.
Verstohlen blickten sich die Damen um, als sie am Morgen aufwachten und hörten, das ihre Männer gerade sehr mächtig dabei waren, die umliegenden Wälder abzuholzen und sie grinsten sich an, das Schnarchen war ja nicht auszuhalten.
Mutter und Tochter lagen sich in den Armen und küssten sich innig
Mutig drehte sich Maria zu ihrem Bruder und gab ihm einen Kuss genau auf seine Schwanzspitze, aber ihr Bruder war ein sehr schwer arbeitender Mensch und er holzte den Baumbestand weiter ab.
Mutter und Tochter kicherten ausgelassen wie zwei kleine Mädchen, die gerade irgendwelche Streiche ausheckten und auch Marias Verlobter Klaus spürte, dass sich jemand an seinem Schwanz zu schaffen machte, langsam begann eine Hand ihn zu wichsen, er spürte im Halbschlaf auch einen Kuss, aber bevor er sich dem Gefühl richtig hingeben konnte, war es auch schon vorbei, diesmal war es Monika, die ihren Schwiegersohn, da unten auf seine wachsende Morgenlatte geküsst hatte.
„ Die bekommen wir nicht wach, lassen wir beide weiter arbeiten, es gibt ja noch so einen hohen Baum bestand“, grinste Monika ihre Tochter an.
„Sag mal Mama, brauchen wir die Kerle eigentlich noch?“
Monika überlege und grinste ihre Tochter an, „ also wenn du mich fragst… zum Anschauen und Lust holen können wir die beide ja noch benutzen.“
„Meinetwegen, sieht schon geil aus, wie ihre Schwänze nur durch den Kuss hart wurden und es fühlt sich auch nicht schlecht an, ihnen nach der schweren Arbeit ein bisschen ruhe zu gönnen“, meinte Maria und wichste Manfreds Mast wieder ein wenig, „ aber wenn ich mir es so richtig überlege Mama, hast du Recht, es reicht, wenn wir uns die beiden ansehen können, zu mehr brauchen wir sie gerade wohl nicht, die armen Jungs sind von gestern noch soooo kaputt…, dann sollten wir die beiden lieber etwas schonen“, trieb Maria das Spiel weiter.
„lass mal prüfen“, grinste Monika und beugte sich über Klaus Schwanz, nahm ihn für einen Augenblick in den Mund und ließ dann wieder davon ab, ihre Tochter machte dasselbe bei ihrem Bruder und sie kraulte ihm die Eier und sagte, nachdem sie aufhörte, „ nichts zu machen Mama…., na gut dann wollen wir die armen Jungs mal in ruhe lassen…, schlaft schön und erholt euch von den Strapazen, die noch auf euch zukommen werden“ grinste Maria ihre Mutter an.
Das hatten die Männer nun davon, gegen zwei solche Weiber, die sich auch noch einig waren, hatte das andere Geschlecht wirklich keine Chance.
„Sag mal Mama…, bist du auch so heiß wie ich?“, fragte Maria ihre Mutter.
„Aber hallo… sie mal ich bin schon ganz nass“, antwortete Monika und zog ihre Schamlippen mit ihren Fingern auseinander, „fühle mal Töchterchen, wie nass ich bin“, bei diesen Worten, steckte sie sich auch noch den Finger rein und Maria fühlte nun auch bei ihr und dann bei sich.
„Ist ja geil Mama, auch ich bin schon ganz nass, was machen wir nur…, irgendwie brauche ich jetzt etwas, um mich abzureagieren, die beiden schnarchen immer noch“, grinste Maria ihre Mutter an.
Sie rieben sich gegenseitig die Kitzler und stöhnten dabei um die Wette, plötzlich wand sich ihre Mutter ab und sagte, „ warte eine Sekunde, ich hab etwas in der Nachttischschublade“, sie drehte sich und hielt dann irgendwas in den Händen, was sie nicht sofort erkannte.
Im nächsten Moment wurde ihr aber klar, was das war, ihre Mutter hatte einen Dildo in der Hand, der fast wie ein Delphin aussah und mit dem Teil begann sie nun Marias Kitzler zu bearbeiten und steckte ihn wenig später in ihre nasse Grotte und ihre Tochter stöhnte auf, nachdem ihre Mutter begann, ihre Tochter damit kräftig zu ficken.
Mutter hörte aber kurz darauf auf, legte Marias Hand an das Teil und sagte, „ komm mein Mädchen, mach es alleine.“
Sofort machte Maria weiter und trieb sich das Ding nun selber in die Spalte.
Als ihre Mutter das sah, nahm sie ihren Finger und machte es sich jetzt auch selber und Sie stöhnten um die Wette, immer wieder sah Monika auf Klaus Schwanz, der vor Geilheit am Wippen war, denn er war wach geworden, ja er war von dem Schauspiel hin und her gerissen, als er die beiden beobachtete.
Maria schaltete auch noch die Vibration ein und ließ das Ding los, derweil sah Monika rüber zu Klaus in seine Augen und sie lächelte ihn an und dann beugte sie sich über ihn und begann sanft an seinem Schwanz zu saugen.
Endlich!!!, ein geiles Gefühl…., zwei wichsende Weiber zuschauen und dabei auch noch den Schwanz geblasen bekommen, was will ein Männerherz (schwanz) mehr, stöhnte er, als er die beiden dabei sah.
Als er vor Genuss die Augen schloss, war es aber leider auch schon vorbei, enttäuscht machte Klaus sie wieder auf und sah, wie sich seine Schwiegermutter grinsend zu seiner Verlobten Maria herüber beugte und nun an ihren großen Brüsten saugte und seine Verlobte genoss es sichtlich, während er wie ein Hund mit aufgerichteten Schwanz und hängender Zunge dalag und den beiden zu sah.
Monika schien aber Mitleid mit mir zu haben, denn sie beugte sich wieder zu ihm rüber und steckte sich seinen besten Freund wieder in den Mund, diesmal hatte er Glück, seine vollbusige Schwiegermutter behandelte ihn recht ausdauernd, während sich Maria weiter den Dildo abwechselnd rein trieb und durch das Blasen seiner Schwiegermutter stiegen seine Säfte immer höher und der Abschuss stand dicht bevor…, bis…, ja…, bis Monika das merkte und kurz bevor er wieder kam, hörte sie auf und ließ ihn mit seinem Elend alleine und er war nah dran, für diese Bösheit seiner Schwiegermutter einen Mord zu begehen, so geil war er im Augenblick, aber seine Gefühle schienen beiden egal zu sein, seine Schwiegermutter hatte nun auch den Vibrator bei ihrer Tochter in der Hand und sie stieß ihr das Ding immer härter rein, es war ein irres Gefühl, dabei zuzusehen und Klaus wurde auch immer geiler davon, er wünschte sich, endlich abspritzen zu dürfen.
Dann musste er miterleben, wie es seiner Verlobten kräftig kam und Sie schrie auf und Klaus konnte zusehen, wie ihr Körper erst heftig bebte und sich dann langsam wieder entspannte. Er fand, das war eindeutig eine Verschwendung, hier war ein Schwanz, zum platzen geil und seine Schwiegermutter machte es ihrer Tochter mit solchen Hilfen, obwohl es ihm absolut gefallen hatte, dabei zusehen zu können, vor allen dass seine Verlobte es mit ihrer Mutter sich vor seinen Augen so gehen ließen, war absolut geil.
Und auch Manfred, der langschläfer war inzwischen nach dem Schrei aus seinen Träumen erwacht und sah den beiden zu und sah auch das Klaus wach war.
Klaus grinste Manfred an, „ na du Schlafmütze, da hast du eben das beste verpasst“, grinste er ihn an.
Nachdem sich beide Frauen wieder etwas erholt hatten, setzten sie sich aufrecht hin und sahen ihre beiden Männer grinsend an und die Männer fühlten sich in diesem Augenblick wie zwei Hamster vor zwei Liebeshungrigen Schlangen, „ och schau mal Mama… die armen Jungs, ich glaube wir sollten den beiden mal helfen“, sagte Maria richtig süffisant und Maria begann den inzwischen aufgerichteten Freudenspender ihres Bruders zu lecken und auch Klaus Schwigermutter Monika beugte sich nun bei Klaus rüber und legte Hand an und wieder stiegen bei ihm die Säfte hoch…
Monika ließ von ihm ab und tippte ihrer Tochter grinsend auf die Schulter,„Töchterchen“, sagte Monika und sah Maria an, „ sieh doch mal, wie Klaus Augen betteln“, sagte sie, aber der Schalk in ihren Augen war nicht zu übersehen, „ ich brauche jetzt etwas mehr, ich bin immer noch geil, ich brauche jetzt was Großes in meiner Fotze“, meinte ihre Mutter und schien zu überlegen.
„Dann setzt dich doch einfach auf seinen Schwanz Mama und nimm ihn dir, wenn du ihn brauchst, ich hab dir ja für heute einen Freibrief gegeben“, sagte Maria zu ihrer Mutter.
„Darf ich wirklich“, fragte sie noch einmal vorsichtig nach.
„Oh ja Mama…, nimm ihn endlich… und schwinge deinen Hintern endlich auf seinen Schwanz“, rief sie.
Auch Klaus war an dem Punkt angelangt, vor Geilheit nicht mehr aushaltend, und er flehte seine geile nackte vollbusige Schwiegermutter an…, „bitte Schwiegermama, stecke dir meinen Schwanz endlich in deine Fotze“ und mit eigenartigem Blick sah sie ihn an und meinte dann grinsend zu ihrer lieben geilen Tochter, „ was hat er gesagt?, hast du das auch gehört Maria?, da verlangt dein Verlobter, dass sich seine werdende Schwiegermutter sich auf seinen Schwanz setzen soll?, wo sind wir denn hier?“, sagte sie und grinste ihre Tochter an.
Schon stürzte sie sich auf ihn und pfählte sich mit ihm und als nächstes haute sie beim wilden Ritt ihrem Schwiegersohn ihre mächtigen Glocken um die Ohren und ritt ihn, als wäre sie auf der Flucht vor dem Teufel und auch Manfreds Schwester Maria spielte völlig selbstvergessen an Manfreds Schwanz und fing an ihren Bruder zu blasen.
Monika, ihre Mutter derweil stöhnte auf Klaus und sah auf ihn herunter, „ ahhh… jaaaa… richtig…., ooh ist das… geeeeil… ooohhhh…., Gott ist der Toll, wehe du beglückst meine Tochter nachdem ihr nach Hause fährt nicht so gut, wie du es mir gerade machst, dann reise ich ihn dir raus und lege ihn ein“, stöhnte sie wild reitend auf ihm und schlug ihm ihre mächtige Oberweite dabei zur Strafe um die Ohren.
„Oh je… ist das geil Brüderchen…, den habe ich schon lange vermisst“, stöhnte Maria nun wieder und sie lächelte ihn von unten her an, „ aber ich glaube ich sollte mich jetzt mal ein bisschen um deinen hier kümmern, dir steht ja schon dein Samen in den Augen“, grinste sie ihren Bruder an und machte sich mit ihrem Mund und ihren Brüsten gleichzeitig über sein bestes Stück her und für Manfred begannen wahnsinnig geile Minuten mit seiner vollbusigen Schwester und sie sorgte mit ihren massigen Brüsten, die sie von ihrer Mutter wohl geerbt hatte und dann noch mit ihren saugenden Lippen bei ihrem Bruder für ein tolles Gefühl.
„Es ist toll euch beiden dabei zu zu schauen“, grinste Monika ihre Tochter an, du könntest dich aber jetzt auf seinen Schwanz setzen, mach deinen Bruder fertig, ich will sehen, wie du ihn fickst, während ich mich von deinen Verlobten aufspießen lasse“, stöhnte Monika ihrer Tochter zu.
Manfred hielt die Luft an, als sich seine Schwester auf ihn drauf setzte, sein Schwanz sabberte schon vor Freude, aber das geilste war, das Innenleben ihrer heißen Grotte so zu fühlen.
Marias Mutter fing nun an regelrecht auf Klaus Harten zu reiten und Manfred konnte beobachten, wie Klaus harter Dolch immer wieder für ein kleines Stück in seiner Mutter verschwand.
Manfred war so geil, dass Maria, seine vollbusige Schwester nur drei- viermal auf und ab ging und er dann seine ganze aufgestaute Lust in sie hineinschoss, immer wieder entlud sich sein Schwanz in der heißen Grotte seiner Schwester und er machte sich mit einem Schrei Luft und jagte eine Salve nach der anderen in die heiße Grotte seiner Schwester und mit einem kleinen Rest seines Verstandes bemerkte er, wie seine Eichelspitze durch die Öffnung im Muttermund verschwand, aber er konnte nicht mehr zurück, weil seine große Schwester sich gerade wieder leicht fallen ließ, ihr schien es aber nichts auszumachen, denn im nächsten Augenblick kam es ihr auch schon und sein gummierter Schwanz wurde so fest in ihre Grotte gepresst, dass er dachte, sie würde ihrem Bruder seinen Schwanz brechen, dann spürte er bei seiner Schwester ihren ganzen Unterleib zucken und ihr Saft lief ihm an seinem gummierten Schafft herunter, immer wieder zuckte ihr Körper auf, während seine große Schwester dabei Hemmungslos ihre Lust herausschrie.
Auch für Klaus, dem Verlobten von Maria kam es unendlich lange vor, bevor seine Schwiegermutter sich erhob und seinen ebenfalls gummierten Harten freiließ, sich dann aber ihn wieder bis zum Anschlag in sich drückte und nun wollte Klaus Schwiegermutter aber auch zum Abschluss kommen und ritt wie der Teufel auf ihrem Schwiegersohn und sein Schwanz war immer noch hart genug, dass sie sich höher treiben konnte.
Monika schien sich etwas erholt zu haben und rieb nun den Kitzler von sich und Klaus Eier, während er genüsslich ihre Brüste mit beiden Händen beim geilen Ritt massierte und das war zu viel für Monika und Sie begann wild zu zucken und kam mit einem spitzen Schrei, immer wieder trieb sie sich seinen Schwanz rein, bis auch sie nicht mehr konnte und Klaus unter ihr, war so geil, dass er im selben Moment ebenso einen Abgang bekam, es kam zwar nicht mehr viel aus ihm raus, aber es war trotzdem geil, so kurz hintereinander zu kommen.
Maria ließ sich auf ihren Bruder einfach fallen und mit einem Plopp wurde er aus ihr entlassen, als wenn man einen Korken raus zieht und die Flasche umdreht, so lief seine Schwester jetzt aus, ihr Saft vermischt mit seinem hinterließ eine regelrechte Pfütze auf dem Bett.
Alle vier waren sie geschafft, nichts ging mehr, die beiden ungleichen Paare lagen auf dem Bett und versuchten wieder einigermaßen Luft zu holen.
Dann lag auf der linken Seite und auf der rechten Seite je ein benutztes Kondom, den beide Frauen ihrer Männer abgezogen hatten um deren Schwänze trocken zu lecken und zu saugen.
„Oh man…, was für eine Nummer…, hoffentlich hab ich dir nicht wehgetan, Schwesterherz“, sagte er zu seiner großen Schwester.
„Ach was Bruderherz, keine Spur, es war nur der absolute Kick, allzu oft halte ich das zwar auch nicht aus, aber ab und zu kommt so was ganz gut“, meinte Manfreds Schwester grinsend auf ihrem Bruder.
Monika grinste Klaus unter sich an und sah zu ihrer Tochter, „ Schatz, du hast noch so viel bei deinem Liebling aus zu probieren, bitte verspreche mir, lasst es untereinander langsam angehen und du liebes Töchterlein, falle nicht gleich am Anfang ins extreme, ihr beide solltet es langsam angehen lassen, ihr glaubt gar nicht was für geile Sachen man zu zweit machen kann, du darfst nicht vergessen, dass ich viele Jahre alleine war, aber ihr beide müsst euch erst einmal selber entdecken, dabei findet ihr dann auch raus, wann ihr was am liebsten mögt.
Ich mag es z.B mit deinem Bruder zärtlich mit laaaangem Vorspiel und mit viel verwöhnt werden, dann wieder schnell und hart, so wird es bei euch auch sein, vor allem dein Klaus hier unter mir, muss lernen was dir zu welchem Zeitpunkt am liebsten ist, ihr müsst euch gegenseitig verführen können, dann ist alles richtig, was ihr macht“, versuchte Monika ihrer Tochter in ihrem Eifer etwas zu bremsen.
„Ich denke du hast Recht Mama“, gab Maria zu, „es ist alles noch so neu für mich, wir haben in den zwei Tagen mehr erlebt, als im ganzen letzten Jahr, aber eins ist sicher…, ich bereue nichts und möchte noch mehr davon und du Klaus hast ja jetzt von meiner Mutter gelernt und du musst deinem Schatz noch sehr viel beibringen“, mahnte Maria ihren Verlobten.
„Ich denke, ihr solltet auch mal für euch alleine sein, es ist nicht gut immer eine alte Frau im Schlepp zu haben, entdeckt euch neu und das alleine“, meinte Monika zu Klaus und ihrer Tochter und sah dann als nächstes ihren Sohn an, „ komm Sohnemann, lassen wir die beiden Turteltäubchen alleine, Mami mag noch ein bisschen an ihrem Sohn nebenan naschen“, grinste sie ihren Sohn an.
Maria und Klaus protestierten gleichzeitig, „ nun hör auf…, du bist nicht alt, ich bin froh, dass du bei uns bist“, kam es von ihrer Tochter und stieg von ihrem Bruder ab.
Für Manfred war es das ultimative Erlebnis, seine große Schwester einmal vögeln zu dürfen, das war schon absolut geil…, aber der Hammer war, dass seine große Schwester es sogar auch wollte und den beiden gefiel es, das ihre Mutter und Marias Verlobter unter seiner Mutter dabei zusah.
Beide Paare wechselten sich, nun hatte Maria wieder ihren Verlobten und Monika ihren Sohn und seine Schwester hatte ihren Verlobten während Monikas Ansprache schon ganz in Gedanken seinen wieder dicken Schwanz zärtlich gerieben und so langsam wurde er noch größer, was machte sie da bloß mit ihm, der arme Klaus war fertig, wie ein Brötchen, es war ein Wunder, dass sein Freund sich überhaupt regte und als Maria den Erfolg ihrer Bemühungen sah, begann sie zusätzlich an ihrer Möse zu spielen. Monika sah ihren Sohn an und grinste, „ Sohnemann“, flüsterte sie.
„Ja Mama“, antwortete er.
„Leg dich bitte mal hinter deiner Mutter“, lockte sie ihren Sohn und er drehte sich um und legte sich seitlich in der berühmten Löffelchenstellung hinter seiner Mutter, drückte sich fest an sie und Monika fasste fasste sich zwischen ihren Beinen und legte den Schwanz ihres Sohnes der inzwischen wieder Hart war an ihre Lustgrotte, ihr Sohn begann sich automatisch an ihrer Scham zu reiben und immer wenn er mit der Schwanzspitze den Kitzler berührte, stöhnte seine Mutter dabei erregt auf, „ bitte Sohnemann, stecke ihn rein… fick jetzt deine Mutter“.
Manfred war hinter seiner Mutter wieder geil geworden und er versenkte seinen Schwanz in die nasse Grotte und begann sie zu ficken, schön langsam, mit Bedacht und viel Gefühl, dabei legte er einen Arm um ihren Körper und massierte gierig einen ihrer Brüste dabei.
Langsam trieben sich Mutter und Sohn so wieder hoch, da die beiden ja eigentlich schon völlig fertig waren, dauerte es diesmal lange, bis ihr Sohn in seiner Mutter seinen Höhepunkt hatte und er kam dann und blieb dann hinter ihr erschöpft und ausgepowert liegen.
Alle vier schliefen in den beiden Zimmern fast zur gleichen Zeit ein wenig später ohne was zu sagen ein, an diesem Abend war Marias und Klaus Beziehung zu einer unzerbrechlichen Gemeinschaft gewachsen, es gab nur noch die beiden Pärchen.
Klaus wachte am Vormittag, nein fast am Mittag wieder auf, das Bett war leer und er hatte eine total verrückte Nacht hinter sich, war es erst so eine kurze Zeit?, ihm kam es vor als wären es schon Monate, soviel, wie seit dem Streit zwischen ihm und seiner Verlobten alles passiert war, vor über einer Woche mit seiner Verlobten Zoff gehabt, weil er Fremd gegangen war und sie verschwand, als sie die beiden erwischt hatte und vorabend nach Stuttgart geflogen und dann noch in der selben Nacht war er bei seiner Schwiegermutter und seiner Verlobten wieder im Bett gelandet…, dort hatte er vorher alles wieder mit seiner Verlobten Maria eingerenkt, es war wie ein Traum, wie sie ihn verführt hatte, ohne Tabus, sogar mit dem sexy Mund hatte sie es ihrem Schatz gemacht, was sie bisher immer abgelehnt hatte, denn sie wollte ihn wieder zurück gewinnen und das alles mit Hilfe seiner Schwiegermutter und ihrem Bruder, da konnte er nur in Gedanken sagen, danke an seine Schwiegermutter noch in der Nacht mit Maria und seiner ebenso geilen Schwiegermutter zusammen im Bett gelandet….!!!!
Jetzt aber wollte er seine Verlobte alleine haben, sie mit niemanden mehr Teilen, er nahm sich vor, wenn sie wieder im hohen Norden waren, mehr mit ihr im Bett zu verbringen, sie wollten sich dabei gemeinsam aussprechen und sich neu entdecken, so das er ihre Wünsche von ihren Augen ablesen konnte, ja er musste lernen, zu wissen, wann seine Verlobte es zärtlich haben wollte, wann wollte sie es Hart von ihm haben….? und ebenso sollte auch Maria seine Vorlieben besser kennenlernen.
Was war das bloß wieder für eine geile Nacht!, was er in den vergangenen zwei Tagen erleben durfte, hatte er die ganzen Jahre vorher nie erlebt, was für eine verschwendete Zeit, alleine der Gedanke daran, ließ seinen Freund wachsen.
Aber wo waren die anderen drei überhaupt, dann roch er es, Kaffeeduft, sein Magen rebellierte und er ging hinaus in die Küche und dort saßen wenigstens zwei, seine Schwiegermutter und seine Verlobte und waren sich am Unterhalten, beide hatten ein Nachthemd an und sahen zum Anbeißen aus.
„Guten Morgen schöne Frauen“, sagte er und gab erst Maria und dann seiner Schwiegermutter einen Kuss auf den Mund.
„Guten Morgen mein Schwiegersohn, endlich ausgeschlafen?“ meinte seine Schwiegermutter grinsend, er begutachtete die beiden Grazien, aber einer fehlte doch, „ wo ist Manfred“, fragte er in die Runde.
„Morgen mein Schatz, ich hoffe du hast gut geschlafen, mein Bruder ist beim Bäcker Brötchen holen“, sagte Maria, stand auf und holte ihrem Verlobten einen Becher Kaffee.
„Danke ausgezeichnet, wie sollte man auch anders neben zwei so heißen Mädels schlafen“, gab Klaus zur Antwort, „ es war wie in einem Traum.“
„Das hab ich gesehen“, lachte seine Schwiegermutter.
„Wieso gesehen??“
„Du warst wohl im Traum auf einem Campingplatz“, sagte seine Schwiegermutter und hatte Mühe ein Lachen zu unterdrücken.
Er verstand nicht, „ wieso Campingplatz????“
„Nun ja… ich musste in der Nacht mal aufs Klo, …“
„Was hat es denn damit zu tun…“, fragte er in Rätseln.
„… da hab ich gesehen, dass du schon dabei warst, ein Zelt aufzubauen.“
Klaus sah wie ein dummer Junge aus der Wäsche und begriff nichts, erst als Maria und seine heiße Schwiegermutter anfingen laut loszulachen, fiel bei ihm der Groschen und Klaus stimmte in das Lachen ein, immer wieder schaffte seine Schwiegermutter es, ihren Schwiegersohn reinzulegen, der Tag fing ja wieder gut an.
Manfred kam vom Bäcker und hatte die Stärkung in Form von Brötchen dabei und die vier machten es sich bequem und Frühstückten erst einmal ausgiebig, dann bat Klaus, ob er mal sein Laptop benutzen durfte, „ sorry zehn Stunden mit einer so scharfen Granate im Zug das halte ich nicht aus, auch wenn ich mein letztes Hemd dafür her gebe, aber ich möchte so schnell wie möglich zurück in meine eigenen vier Wände“, grinste er die drei an, buchte sich für den heutigen Tag am Abend noch zwei Flüge nach Hamburg und Maria mistete mit ihrer Mutter ihren Schrank aus und Klaus hatte eine Menge Gepäck zu tragen, zum Glück hatte er zwei Koffer noch dazu gebucht und ihre Koffer waren schwer, dann machten sich Mutter und Tochter auf den Weg in die Stadt und die Koffer wurden demnach noch schwerer, fast bis zur totalen Schmerzgrenze von 23 Kg je Koffer und am selben Abend saßen zwei wie frischverliebte in der Abendmaschine nach Hamburg.
Manfred und seine Mutter konnten, nachdem sie sich am Stuttgarter Flughafen von den beiden sich dauernd knutschenden verabschiedet hatten, nicht schnell genug zu Hause sein und Monika zog ihren Sohn an den Taxistand, „ die S-Bahn dauert mir zu lange“, grinste sie ihren Sohn und da musste er seiner Mutter recht geben.
Zu Hause angekommen gingen sie ins Wohnzimmer und sie ließ ihn alleine und drehte sich an der Türe noch einmal um und grinste ihren Sohn an, „ lauf ja nicht weg mein Junge, Mami kommt gleich und sie kümmert sich dann ausgiebig um dich mein Sohn“, grinste sie als sie im Flur verschwand.
Manfred zog sich bis auf seine Unterhose aus und machte es sich auf der Couch bequem und wartete mit einem harten Dolch dabei sehnsüchtig auf seine vollbusige Mutter.
Monika kam nach zehn Minuten und Sie hatte einen Kimono an, zog ihm gleich auch seine Unterhose aus und kniete sich vor seinen schon steifen Schwanz, dann begann sie ihn mehrmals zu Küssen und beim letzten Kuss streifte sie ihren Kimono ab, wo Manfred natürlich sehr große Augen bekam, als er seine verruchte Mutter unter ihrem Kimono sah und Monika beugte sich zu ihm rüber und legte ihn zwischen ihren Busen und auch er blieb nicht untätig und half ihr, als sein Harter durch ihre Brüste glitt, war auch er ihr an den Busen gegangen und er konnte sehen wie seine Mutter seinen Harten mit ihren Brüsten umschlang, dabei kniete seine Mutter nur noch in einer Büstenhebe und einem passenden Strapsgürtel mit den schwarzen Strümpfen vor ihrem Sohn und wieder begann Manfred seine Mutter zwischen ihren scharfen Granaten zu ficken, es war geil ihre großen Brüste zu ficken, die stramm aus dem BH lugten und wichste ihm mit ihren Brüsten seinen Schwanz, jedes Mal, wenn er oben mit der freiliegenden Eichel dabei heraus schaute, leckte sie mit ihrer Zunge darüber.
Ihn hatte das ganze so geil gemacht, dass ihm bald die Eier platzten, mittlerweile hatte seine Mutter ihren sexy Hebe-BH abgenommen und ihre Brüste schaukelten wie Glocken frei hin und her, als er zwischen ihnen steckte und es war für ihn geil anzusehen wie sein harter Schwanz zwischen ihren Brüsten hin und her glitt und er war wirklich Knüppelhart zwischen den mächtigen Brüsten seiner Mutter, so geil machte ihn der Busenfick.
Dann ließ sie von ihrem Sohn ab und sie kam nun hoch, stellte sich so über ihn, dass er vollen Blick auf ihr Vergnügungszentrum hatte und drückte seinen Oberkörper mit ihren Händen zurück auf die Couch und grinste, „ jetzt leg dich ausgestreckt auf die Couch und bleib mal schön so liegen mein Sohn“, sagte sie und betonte das ‚Sohn‘ besonders.
Sie hockte sich einfach über sein Gesicht und sagte, „ jetzt bin ich dran, los, leck deiner Mutter die Fotze aus“, da er vor Überraschung nicht gleich anfing, drückte sie ihm ihre Pflaume ins Gesicht und befahl, „ mach endlich, aber so, wie ich dir es beigebracht habe“
Ohne weiter zu überlegen, begann er seine Mutter mit äußerster Hingabe aus zu lecken und steckte ihr seine Zunge ins Loch und sie fing an zu stöhnen und beugte sich herunter.
Kaum hatte sie ihn vor ihrem Gesicht, da spürte er schon den heißen Atem seiner Mutter an seinem Schwanz und seine Mutter Monika blies ihrem Sohn einen, während er sie leckte und sie spürte das nicht nur er voll im Saft stand.
Monika drückte ihrem Sohn immer fester ihre Möse ins Gesicht, „ na was ist denn mein Junge?, mache es einfach so, wie es dir Mama beigebracht hat“, sagte sie wieder und endlich kapierte er es und schon wurde seine Zunge flinker, ja als Frau sollte man eben nicht zu intensiv den Kolben im Mund dabei verwöhnen, wenn der arme Kerl schon vor lauter Geilheit vergaß, seine Mutter zu lecken, während die es ihm mit dem Mund besorgte, aber jetzt machte er alles richtig.
Monika stöhnte auf, „ aahhh… jaaa… ist das schöööön… fick deine geile Mama mit der Zunge.., las ihre geile Fotze überlaufen“, rief sie und genoss wie ihr Sohn sie leckte.
Dann stieg Monika von der 69er Stellung über ihm ab und sie grinste ihren Sohn an, „ alles klar“, fragte sie Manfred und als er nickte, fing seine Mutter an, legte sich neben ihm und machte ihre Beine für ihn breit und grinste ihn an, „ na dann mal los, komm mein Sohn, jetzt bist du dran, stecke deinen Schwanz in die Fotze deiner Mutter und fick sie, mach es deiner Mama richtig schön“, animierte sie ihren Sohn.
Er bestieg seine Mutter in der Missionarsstellung und legte los, was seiner Mutter natürlich sofort gefiel.
„Ooooh jaaa, bitte Manfred…., ficke deine Mutter härter…., ooohhhh, ist das geeeeiiiil“, stöhnte Monika während sie sich ihm ihre Brüste entgegen hob.
Manfred stöhnte über seiner Mutter, „ oh Mama…, ist das geil dich zu vögeln, aaaahhh…, Mama, zeige mir, wie du deinen Sohn liebst“, stöhnte er über seine Mutter und hielt sich unterdessen an den Brüsten seiner Mutter mit einer Hand fest und massierte sie immer heftiger.
Monika unter ihm in der Missionarsstellung stöhnte, „ ist daaas geeeiiil… ich kooommmeeeee….“, und dann zuckte ihr Körper und sie warf ihren Kopf hin und her, immer wieder wurde sie vom Orgasmus überrollt.
Das war auch zu viel für den armen Kerl und er kam auch gleich ganz tief in seiner Mutter.
Lange blieben die beiden aufeinander liegen und dann war es Zeit, die Wohnung wieder auf den Vordermann zu bringen und damit ihr Sohn half, lockte sie ihn zum Abschluss des Tages mit einem sehr wohlfühlenden Bad in der Badewanne zu zweit.
Aber jetzt galt es erst einmal aufzuräumen, die Betten in ihrem Schlafzimmer und seinem Zimmer dann neu zu überziehen, wo sie ihrem Sohn auch gleich klar machte, das er ab sofort neben seiner Mutter schlafen dürfte und sein Zimmer nur noch gebrauchen sollte, wenn er sich zurück ziehen wollte.
Am Abend riefen sie den Pizzaservice und bestellten sich etwas zum Essen.
Monika machte sich dann im Bad bereit für das versprochene Entspannungsbad mit ihrem Sohn.
Es war mittlerweile 23 Uhr, genau die Zeit, nach dem Baden ins Bett zu gehen und unartig zu werden.
Monika schmuste noch eine Weile mit ihrem Sohn und ging dann ins Bad, ließ Wasser in die Wanne laufen, stattete das Bad mit Teelichtern aus und holte ihren Sohn aus dem Wohnzimmer und sie begann ihn einfach auszuziehen.
Danach ließ sie ihn in die Wanne steigen, zog sich vor ihm auch aus und fing an ihren Sohn zärtlich zu waschen und Manfred genoss es sichtlich und ließ seine Mutter machen.
Monika wusch seinen ganzen Körper mit ihren Händen, ließ aber seine intime Region aus.
Monika presste ihre wahnsinnigen Brüste von hinten an seinen Rücken und umfasste seinen Körper und ging unter dem Wasserspiegel mit ihren Händen auf suche nach einem U-Boot, besonders dabei auf das ausgefahrene Seerohr unter dem Wasserspiegel hatte es ihr angetan und dieses Rohr, dieses massierte sie ihm nach allen Regeln der Kunst und als sie es beide fast nicht mehr aushielten, drehte er sich um und sah seine Mutter an, wie sie vor ihrem Sohn im Wasser kniete, ihre Brüste baumelten dabei halb im Wasser und sie sah nach oben und er sah ihren verruchten Blick, wie sie mit ihrem Mund vor seinem ausgefahrenen Seerohr kauerte und ihr lief dabei das Wasser im Munde zusammen, als sein Rohr aus der Wasseroberfläche blickte und die Lage sondierte.
Derweil waren Klaus und Maria in Hamburg gelandet und er führte seine Verlobte auch gleich vom Airport weg zum noblen Italiener, als die Tür aufging und Sie mit Klaus eintrat, ging ein Rauen durch den Raum und als Sie dann durch das Restaurant auf den reservierten Tisch zuging, klebten alle Blicke an ihr, ihr enges schwarzes Kleid schmiegte sich an Ihre weiblichen Rundungen, der Schein der Lampe am Tisch schimmerte durch ihre glänzenden goldenen Locken und umgab Ihr Gesicht mit einer engelsgleichen Corona und ihr Duft umhüllte in und machte Klaus augenblicklich rasend vor Lust diesem Weib das Kleid hinunter zureißen und sie zu verschlingen.
Nicht desto trotz bestellten sie ein durchaus üppiges Menü, 4 Gänge, und sprachen dem sehr ordentlichen Hauswein in ausreichender Weise zu, am späten Abend, wir waren die beiden die Letzten, servierte uns der Kellner den vermutlich dritten oder vierten Grappa als Absacker auf´s Haus bevor er uns dann freundlich aber doch bestimmt hinaus komplementierte.
Sie standen gerade vor der Tür als Maria ihm ins Ohr raunte, „ ich will dich“, da war er wieder, Ihr Duft, der ihm direkt quer durch Gehirn ins Lustzentrum fuhr und ihn zu ihrem willenlosen Spielball machte.
„Ich auch“, stammelte er und griff ihr um die Taille und sie schwankten und schlendern um einige Häuserblöcke, bevor sie ihn zu sich ran zog und mit geschickten Griff seinen Schwanz durch die Hose erfasste und ihm ins Ohr hauchte, „ gleich wirst Du was erleben, wenn wir wieder zu Hause sind, deine 08/15 Maria kannst du für immer und ewig abschwören und deine weiblichen Liebhaberinnen alle absagen, sollte ich dich jemals mit einer erwischen, reiße ich dir deine Eier im Sack einzeln raus und du wirst dann davor den letzten Fick deines Lebens genießen, wie ich dir deine Eier samt deinen Harten abbeiße“, flüsterte sie in sein Ohr und als sie vor der Wohnungstüre standen, da zog sie ihn fast am Schwanz in den Treppenaufgang, fummelte kurz in ihren Taschen, fand Ihren Schlüssel und schon standen beide im Flur und kaum fiel Ihre Wohnungstür hinter den beiden ins Schloss fiel Sie ihrem Verlobten um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich und Innig.
Klaus blieb dabei wahrlich die Luft weg, ihr Duft übermannte ihn und ihre geschickten Finger in seinem Schritt sorgten für weitere Umnebelung und sein Herz raste, sein Blut kochte.
„Setzt Dich ins Wohnzimmer, bin gleich bei Dir.“ sagte sie und er ging hinein und ließ sich in seinem sehr bequemen, breiten Ledersessel plumpsen und kaum saß er, kam auch schon von der Tür her eine Astra-Granate auf ihn zu gesaust kam und stellte sich zwischen seinen Beinen.
Sie kniete sich zwischen meine Beine und begann sein Hemd Knopf für Knopf zu öffnen, sie riss es ihm dann vom Leib und spielte mit Ihrer Zunge an seinen Brustwarzen und massierte seinen harten Schwanz durch die Hose, aber auch dieses hinderliche Kleidungsstück räumte sie innerhalb kürzester Zeit aus dem Weg und als er gänzlich entblößt vor ihr saß, grinste sie ihn an, beugte sich herunter und schleckte mit glühender Zunge unterhalb seines Bauchnabels und Sie umspielte seinen Schwanz, glitt mit Ihrer Zunge an seinen Eiern entlang und saugte diese in Ihren Mund, Sie lutschte sanft daran und gab sie nur widerwillig wieder frei, mit der Zunge fuhr sie die Unterseite seines Schwanzes hinauf und küsste intensiv seine Eichel.
Klaus hatte sich zurückfallen lassen und genoss das Spiel ihrer Lippen, eine kühle Hand legte sich fest um seinen Schwanz und nahm ihn um ihn in ihrem Mund zu versenken und er brüllte vor Lust und sie lutschte seinen Schwanz bis er förmlich glühte.
Dann ließ sie von ihm ab, hob ihr sündiges Schwarzes nach oben und schob ihren Slip beiseite und er zog seine Verlobte auf seinen Schoß und sie griff sich seinen steinharten Schwanz und schob ihn sich ohne Umschweife in ihre nasse Spalte und ließ sich direkt auf seinen Schoß fallen und rammte sich ihn Tief in sich rein, und ein lustvoller Schrei entwich ihr.
Klaus griff ihr mit einer Hand unter ihren verdammten süßen Knackarsch, stützte sich mit der zweiten Hand auf dem Sessel ab und mit etwas Schwung schaffte er es aufzustehen, seine freie Hand packte ihre zweite Arschbacke und ihr Becken presste sich hart auf seinen Schwanz und er trug sie so von ihm aufgespießt vom Wohnzimmer durch die ganze Wohnung in die einzige verbleibende Tür, griff zum Lichtschalter und mit ihren Arsch in seinen Händen ließ er sich mit Ihr aufs Bett fallen und die Federung fing viel von den beiden Gewicht ab, was aber nicht verhinderte das er sich noch tiefer in sie rammte und Ihr heftigste Lustschreie entlockte.
Klaus hob ihre Knie über seine Schultern, schob sich noch ein wenig weiter vor und stieß dann tief und fest in ihre nasse Spalte, immer wieder trieb er ihn in sie rein, beide klatschten aneinander und mit jedem Stoß spürte er eine weitere Welle der Lust durch Sie hindurchgehen.
Klaus fuhr final tief in sie hinein, sie krallte ihre Finger in seinen Arsch und ließ ihn nicht wieder aus Ihr herausgleiten und Sie bewegte Ihr Becken kreisend um seinen Schwanz und ganz instinktiv schauten sich die beiden in die Augen als beide plötzlich explosionsartig kamen.
Maria hielt sich weiterhin fest, wobei ihn ihre Krallen an seinem Arsch fast wahnsinnig machten und sein Schwanz weiterhin hart und stramm in ihr stecken.
Nach einer weile des innigen Küssen war Sie mittlerweile an ihm hinabgeglitten, umspielte mit Ihren Lippen seinen nassen Sperma verschmierten Schwanz und grinste ihn dabei an, als sie ihn sauber leckte, was hatte er doch eine geile Verlobte, seiner Schwiegermutter sei dank, dachte er, als er in ihren Armen dann glücklich einschlief.
Monika im wilden Süden, saß, nein kniete noch immer wie eine lauernde Schlange vor ihrem Sohn in der Badewanne und endlich nahm sie ihn in den Mund und besorgte es ihrem Sohn in der Badewanne mit ihren gierigen Lippen.
Dann setzte sich seine Mutter auf ihn drauf und ließ ihren Sohn in der engen Badewanne in seine geile Mutter eindringen und sie umarmte ihn, presste sich an ihren Sohn und rührte sich nicht mehr.
Auch er hielt ganz still, es war ein Moment der absoluten Liebe und Zweisamkeit, sich so zu spüren.
Monika massierte seinen Schaft nur mit dem Spiel ihrer Muskeln in ihrer Scheide und die beiden, sie blieben sehr lange so eng aneinander sitzen, während ihre Zungen sich zärtlich trafen.
Keiner von den beiden versuchte zum Höhepunkt zu kommen, sie genossen einfach nur die innige Vereinigung.
Manfred war zum platzen erregt und auch der Atem seiner Mutter ging immer schwerer.
Trotzdem hielten sie es fast eine halbe Stunde so durch, bis seine Mutter zu ihrem Sohn sagte, „mach, mein liebster, bitte fick mich jetzt, fick mich durch, bis ich komme, ich halte es jetzt nicht mehr aus“.
Manfreds Mutter sprach ihrem Sohn aus der Seele und er hatte langsam Mühe und Not sich mit ihr in der Badewanne auch nur annähernd zu beherrschen.
Beide kamen im gleichen Augenblick und hatten einen Megaorgasmus, trotzdem trennten sie sich nicht und blieben einfach noch eine weile so sitzen.
Monika schlief in der Badewanne in den Armen ihres Sohnes ein, sie fühlte sich in seinen Armen so sicher, aufgehoben und beschützt.
Nach einer Weile schaffte er es, sich aus der geilen Lage zu befreien und er stand auf und holte seine Mutter im Halbschlaf aus der Wanne und trug sie schließlich vom Flur aus ins Schlafzimmer, legte sie so auf das Bett und legte sich auf der anderen Seite neben ihr und dann schliefen beide auch schnell ein und wurden erst am nächsten Morgen wach, in der Nacht hatte sich seine Mutter an ihren Sohn gekuschelt und lag mehr auf als neben ihm, aber für Manfred war es das schönste aufwachen, was er sich denken konnte, es war zwar schön und geil, solche Abenteuer zu erleben, wie die letzten zwei Wochen und die beiden wollten die auch nicht missen, aber eine so liebevolle Zweisamkeit war trotz allem noch immer das größte.
Ende der Geschichte

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