Die Veränderung unserer Ehe Teil 7

Marco nahm mich an die Hand und wir gingen in Richtung Garage. Wir beschlossen mit Marco´s Wagen zu fahren. Im schumrigen Licht der Innenraumbeleuchtung seines Wagens sah Marco zu mir herüber und entdeckte wohl das ich unter der Bluse keinen BH trug. Grinsend sah er mich an und sprach mich darauf an. „Na und?Schlimm?“ fragte ich Ihn. „Nein. Eigentlich nicht. Nur werde ich wohl heute Abend nicht der einzige sein dem das gefällt.“ gab er mir zur Antwort. Wir schnallten uns an und Marco startete den Wagen. Draußen war es schon am Dämmern als wir langsam aus unserer Straße rollten. Kurz bevor Marco abbog kam uns Joel zu Fuß entgegen. Marco hielt noch einmal kurz und öffnete seine Seitenscheibe. Joel und Marco unterhielten sich kurz über die Gartenarbeit und als sie das Gespräch beendet hatten konnte Joel es sich nicht verkneifen mir noch ein Kompliment über mein Äußeres zu machen. Wieder spielte ich die eingeschüchterte und schaute Joel beim bedanken nicht an. Sondern ich schaute verlegen nach unten. Marco schloss das Fenster und gab Gas. Eigentlich hätten wir uns diesen Plausch gar nicht mehr leisten können. Denn wir waren schon viel zu spät dran. Marco machte sich bei einem Blick auf die Uhr schon Vorwürfe und redete sich ein das Patrick wohl mächtig sauer sein würde das wir Ihn solange haben warten lassen. Verliebt schaute ich meinen Mann an und meinte „Nun….sag doch einfach es war meine Schuld. Weil ich mich für dich heute Abend besonders hübsch machen wollte.“ Marco wandte kurz seinen Blick von der Fahrbahn zur mir und grinste mich spitzbübisch an. „Ja. Das ist eine gute Ausrede. Was würde ich nur ohne dich machen“? Ich lächelte und meinte „Verhungern und in dreckigen Anzügen herum laufen.“ Daraufhin konnten wir beide uns ein Lachen nicht verkneifen. Für einen kurzen Moment fühlte es sich an wie vorher. Ein schönes Gefühl. Aber als Marco mir seine rechte Hand auf den Oberschenkel legte und mit kleinem und Ringfinger unter dem Saum glitt hatte mich die Realität wieder eingeholt. Denn ab da wusste ich wieder ganz genau das wohl heute Abend nicht nur Marco´s Hand einen ruhigen Platz auf meine Oberschenkel finden würde. Jedoch ließ ich mir in diesem Moment nichts anmerken. Irgendwann auf dieser Fahrt fand ich meine Worte wieder. Zögerlich aber doch mit dem Versuch einer festen Stimme fragte ich Marco „Gefällt dir eigentlich im Moment die Situation so wie sie ist?“ dann drehte ich meinen Kopf und sah Marco an und wartete auf eine Antwort.
Marco fuhr sich mit der linken Hand einmal über das Gesicht. „Was meinst du? Meinst du wirklich das mir das gefällt?“ gab er die Frage zurück. „Ich weiß nicht. Sag DU es mir. Die Sache mit Patrick bei uns zuhause. Die Sache auf dem Parkplatz. Für mich sieht es beinahe so aus als hättest du Patrick sämtliche Freiheiten eingeräumt wie er mit mir umgehen kann. Nie hast du dich eingemischt wenn er über mich verfügen wollte. Also……gefällt DIR das? Macht es dich vielleicht sogar an?“ Wieder sah ich Ihn an und wartete gespannt auf eine Antwort und irgendwann polterte es aus Ihm heraus. „Kristina….Schatz. Müssen wir das jetzt besprechen? Können wir das nicht morgen in aller Ruhe machen?“ Langsam stieg in mir ein klein wenig Wut herauf und ich fuhr Ihn an. „NEIN Marco. Wir klären das jetzt. Ich will JETZT eine Antwort von dir.“ Marco umfasste das Lenkrad mit beiden Händen und knetete das Leder bis es anfing zu knirschen. Beschämt schaute er leicht zur Seite und mich nicht an. Dann bekam ich meine Antwort. „Ja……..Ja Himmelherrgott. Mir gefällt es in gewisser Weise und es macht mich auch geil. Zufrieden…..?“. Ja. Jetzt war ich zufrieden. „Na siehst du mein Schatz. War doch nicht so schwer. Wir waren immer ehrlich miteinander und haben uns immer alles gesagt. Jetzt ist es raus und geklärt.“ Kurz und verdutzt schaute Marco mich an. „Also……also willst du mir damit sagen das DIR das auch gefällt?“ fragte er mich. „Aber ja. Was gibt es schöneres für eine Frau als begehrt zu werden? Vor allem wenn ich jetzt auch noch dazu weiß das es dir gefällt und dich dazu noch anmacht.“ Wir sahen und grinsten uns wohl einen kurzen Moment zu lange an. Denn Marco verlor fast um ein Haar die Kontrolle über das Auto. Nach diesem Schreckmoment beschlossen wir beide es solange die Fahrt dauern würde zu lassen darüber zu reden. Offenbar brachte uns beide das gerade ausgesprochene doch ein wenig aus der Spur und wir spürten beide das es der Anfang unserer neuen Sexualität war. Dann kamen wir Minuten später an dem Restaurant an. Marco parkte den Wagen und Gentleman wie er war öffnete er mir die Türe und half mir beim Aussteigen. Marco instruierte mich noch im hinein gehen wer dieser Geschäftspartner war. Jedoch sagte er mir nicht alles. Als wir zu dem Tisch kamen durchfuhr es mich wie ein Stromschlag. Schlagartig spürte ich wie meine Brustwarzen Steinhart wurden und obwohl er am Tisch saß spürte ich Ihn wieder in mir. Es war der gleiche Kunde von letzte Tage den Patrick mit zum Parkplatz gebracht hatte. Dieser schwarze Bulle von Mann. Wenn meine Erregung in dem Moment noch ein wenig stärker gewesen wäre dann hätte ich Ihn wahrscheinlich mit einem Orgasmus begrüßt. Als er uns bemerkte stand er auf und baute sich vor mir auf. Er sah mich an und als seine tiefe Stimme erklang hinterließ sie in meinem Körper eine Vibration wie ein Ganzkörpervibrator. Auch hatte ich das Gefühl das seine Augen mich in dem Moment begannen auszuziehen als sie mich erblickten. Am liebsten wäre ich sofort auf die Toilette gegangen und hätte es mir selbst gemacht. Nur um diese Anspannung in mir für das erste los zu werden. Aber die Situation ließ es nicht zu. An diesem Abend war dieser Baum von einem Mann ganz Gentleman und geleitete mich zum Tisch. Der gleiche Mann der mich Tage zuvor auf einem Parkplatz gebraucht hatte wie eine billige Straßennutte. Als er sich neben mich setzte konnte ich mir einen kurzen Blick auf die Stelle nicht verkneifen wo sein Zauberstab saß. Auch bei Ihm schien diese Begegnung nicht spurlos vorüber gegangen zu sein. Wir setzten uns. Dieser Hüne zu meiner linken und Patrick zu meiner rechten. Mein Mann saß am weitesten von mir entfernt. Nämlich direkt mir gegenüber. Der Tisch war edel eingedeckt. Zudem war das ganze Restaurant sehr edel. Dem Himmel sei dank das ich diese Rechnung nicht bezahlen musste. Eine weiße gestärkte Tischdecke lag auf dem Tisch und als ich mich setzte musste ich sie hoch raffen um meine Beine unter den Tisch zu bekommen. Die geraffte Tischdecke legte ich sorgsam auf meine Oberschenkel. Gerade als das erledigt war kam auch schon die Bedienung und fragte nach Getränken. Schon kurz nachdem wir die Getränke hatten entschuldigte Marco sich und verließ den Tisch. Kaum das Marco 5 Meter vom Tisch entfernt war sprach mich der Geschäftskunde an. „Hey bitch. Make me a gift and spread your legs under the table. I would like to make a picture.“ So Gentleman wie er eben war um so dominanter sprach er jetzt mit mir. Das Restaurant war voll mit Leuten und ich sollte jetzt für Ihn unter dem Tisch die Beine breit machen damit er ein Foto machen konnte. Ich musste Patrick wohl kurz fragend angeguckt haben. Jedenfalls schaute er mich an und meinte „Na mach schon. Ist doch nur ein kurzer Moment.“ Vorsichtig drehte ich meinen Kopf und schaute mich um und hoffte nur inständig das kein anderer Gast das mitbekam. Meine Hände glitten unter die Tischdecke und fuhren seitlich an meinen Oberschenkeln entlang bis ich den Rocksaum zu fassen kriegte. Langsam und unauffällig rutschte ich mit dem Po in Richtung Stuhlkante bis ich nur noch so gerade eben darauf saß und raffte den dünnen Lederrock langsam aber sicher nach oben. Diese ganze Situation steigerte meine Erregung nur noch mehr. Meine harten Brustwarzen taten schon weh. Dann nach endlosem ziehen und hoch raffen hatte ich es geschafft. Niemand im Lokal hatte es mitbekommen. So weit ich nur konnte stellte ich meine Beine auseinander und spürte das ich Patricks Beine und die Beine des Kunden mit meinen Knien berührte. Freundlich sah ich den Kunden an und meinte „Ok. I´m ready now. You can make the picture.“ Als wenn es das normalste der Welt wäre holte er sein Handy heraus und öffnete die Kamerapp. Dann ging alles ganz schnell. Handy unter den Tisch und Sekunden später hörte ich dieses typische Geräusch. Schnell schaute er auf das Display und meinte „Wonderfull.“ Er packte sein Handy wieder ein und Blitzschnell landete seine Hand unter dem Tisch auf meinem Oberschenkel. Auch von rechts kam eine Hand und legte sich auf meinen Oberschenkel. Ich begriff sofort das ich wohl für den Rest des Abends wohl so sitzen bleiben sollte. Gerade als alles vorbei war kamen die Getränke und auch Marco kam wieder zum Tisch. Man prostete sich zu und die drei begannen Ihre letzten Gespräche die zum Vertragsabschluss führten während ich breitbeinig unter dem Tisch saß und von diesem Bullen und Patrick unter dem Tisch begrapscht wurde. Jedes mal wenn ich einen Schluck aus meinem Weinglas nehmen wollte musste ich zusammenreißen um es nicht mit meinen zittrigen Händen zu verschütten. Am liebsten hätte ich mich zurück gelehnt und die Augen geschlossen. Dabei hätte ich wohl vor Geilheit wie ein Elch geröhrt und die Grapschereien genossen. Nach einer gewissen Zeit kam das bestellte Essen und ich musste mich doch jetzt auch mal entschuldigen und den Tisch verlassen. Also wieder irgendwie den Rock so unauffällig wie möglich runter und ab in Richtung Wc´s. Die WC´s lagen in einem Gang der nur eine Türe hatte. Hinter dieser Türe war ein kurzer Gang wo dann die dementsprechende Örtlichkeit abging. Im Wc angekommen atmete ich erst einmal ein paar male kräftig durch und begutachtete dann erst einmal meine Muschi. Meine Schamlippen waren Fingerdick angeschwollen und rot wie Feuer. Mein Kitzler war so empfindlich das ich wohl nur ein paar Sekunden gebraucht hätte um mich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Aber sofort gingen mir die Gedanken durch den Kopf das es wohl falsch wäre wenn ich es mir jetzt selbst besorgen würde und das Patrick es wohl nicht gutheißen würde und wohl dementsprechend sauer wäre. Also erledigte ich mein Vorhaben und machte mich wieder auf den Weg zum Tisch. Also stöckelte ich aus dem DamenWC in den Flur und noch ehe ich genau wusste was los stand ich vor dem schwarzen Bullen. Er zögerte keine Sekunde und packte mich mit seinen riesigen Händen an den Armen und zerrte mich ins HerrenWC. Sofort drängte er mich in eine Kabine wo auch ein einzelnes Urinal hing. Er drehte mich um so das ich Ihn ansehen konnte und dann drückte er mich in die Hocke. Er hielt mit seiner riesigen Pranke meinen Kopf und mit der anderen nästelte er an seiner Hose und holte seinen prächtigen dunklen Hammer raus um Ihn mir direkt in den Schlund zu drücken. In meinem Nacken spürte ich die Spitze des Urinals und so hatte ich auch keine Möglichkeit dem Druck den er ausübte auszuweichen. Sein Hammer drang bei jedem Stoß immer ein klein wenig tiefer in meinen Schlund und ich musste mir Mühe geben den Würgereiz zu unterdrücken. Kurz bevor mir die ersten Tränen über die Wangen liefen zog er mich an einem Arm hoch und drehte mich um. Ruckartig zog er mir den Rock über mein Hinterteil und nahm mein rechtes Bein hoch. Mit meiner linken Hand hielt ich mich am Wasserdrücker des Urinals fest und mit der rechten am oberen Rand des Urinals. Genau so schnell wie er in meinen Mund eingedrungen war drang er in meinen Unterleib. Sein erster Stoß war so hart das er mich mit der linken Wange gegen die Fliesen drückte. Einen lauten kurzen Aufschrei als er eindrang konnte ich einfach nicht verhindern und Ihm schien es auch egal zu sein. Als er in mir war packte seine linke Pranke mir an meine linke Brust. Schraubstockartig fuhr die Hand zusammen das es schmerzte. Meine linke Brust quoll förmlich wieder zwischen seinen Fingern hervor. Mit der rechten am Oberschenkel und der linken Hand an Brust stieß er zu und zog mich auch so immer und immer wieder auf seinen dicken schwarzen Pfahl. Immer wieder hoffte ich die ganze Zeit das er entweder in mir kommt oder mir auf mein Fickloch spritzt. Er durfte mir nur nicht ins Gesicht spritzen. Eine Frau hat zwar meistens alles dabei um sich wieder zurecht zu machen aber in eine Abendhandtasche passt das halt alles nicht rein. Jedenfalls brauchte er nicht lange um mich zum Orgasmus zu stoßen. Wieder stöhnte ich laut auf und ließ meinem Gefühl freien Lauf. Jedenfalls schien er wohl auch kurz davor zu sein und er zog seinen Schwanz aus mir heraus. „Bitte bitte nicht ins Gesicht.“ dachte ich nur und schon drückte er mich in die Hocke und er steckte Ihn mir wieder in den Mund. Sofort schoss eine gewaltige Ladung seines Bullenspermas in meinen Mund und ich schluckte was das Zeug hielt. Nachdem er fertig war richtete ich mich wieder ein wenig und er verlangte das ich jetzt raus gehen sollte. Gott sei Dank war kein anderer im Wc so das ich unbemerkt von anderen das Herren Wc verlassen konnte. Um sehr viel mehr entspannter nach diesem Orgasmus ging ich wieder zum Tisch. Als Marco mich ansprach ging ich zu Ihm und gab Ihm einen innigen Kuss. Danach fragte er „Alles klar? Wo warst du so lange?“ als ich wieder zu meinem Stuhl ging antwortete ich Ihm „Nun….wie das so ist mit einem Spielzeug. Es wird benutzt.“ Sofort mischte Patrick sich ein „ Hat er dich etwa gefickt?“ ich stocherte in meinem Essen herum „Ja. Natürlich. Auf der Herrentoilette. Direkt an einem Urinal und ehe Ihr beiden fragt…..er hat mir eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund gespritzt.“ Marco fing auf einmal an zu Husten und zu röcheln. Patrick fing an zu Lachen und fragte Marco „Na alter. Wie schmeckt es denn so? Frisches Sperma mit Pilzen?“ Marco brachte unter Husten nur ein „Arschloch…“ heraus. Patrick kriegte sich die nächsten Minuten gar nicht mehr ein und ich dachte mir nur „Na warte Bursche. Du wirst es irgendwann auch noch schmecken.“ Ich genoss mit einem wohl wissenden Grinsen das der Tag auch noch kommen würde mein Essen und der Abend lief weiter dahin. Die drei nahmen irgendwann Ihre Gespräche wieder auf und ich hatte nach dem Essen wieder jede Hand auf dem dementsprechenden Oberschenkel. Es wurde spät und das Lokal leerte sich langsam. Man merkte es auch schon an den Bediensteten das alles in Aufbruchstimmung war und sie in den Feierabend wollten. Irgendwann schaute ich auf die Uhr und tatsächlich war es schon 23:30 Uhr und mit einem gewissen weiblichen Charme bewegte ich die Herren der Schöpfung dazu endlich Feierabend zu machen. Patrick orderte die Rechnung und bezahlte. Erneut versuchte ich mit einem leichten Schwips meinen Rock so elegant wie möglich wieder zu richten ehe ich aufstand. Sichtlich erleichtert das auch wir nun endlich gingen machten die Bediensteten hinter uns zu. Marco und ich verabschiedeten uns von Patrick und dem Kunden und im stillen dachte ich daran das mit Ihm jetzt ein Bild von meiner rasierten Muschi um den halben Erdball fliegt. Charmant wie Marco ist öffnete er das Auto und hielt mir die Türe offen. Mit einem dumpfen Geräusch fiel die Türe zu und Marco setzte sich auf den Fahrersitz und startete das Auto. Aus kurzem Schweigen am Anfang der Fahrt wurde eine sehr angeregte Unterhaltung. Marco meinte irgendwann „Weißt du das mir bald die Hose geplatzt ist als du sagtest das er dich auf der Herrentoilette gefickt hat? Du kannst dir gar nicht vorstellen wie geil ich bin.“ Kichernd und beschwipst vom Wein lehnte ich mich zu Marco rüber und streichelte zaghaft über die dicke Beule in seiner Hose. Nervös und mit zittrigen Händen drängte Marco meine Hand weg und sagte „Nicht jetzt. Bist du Wahnsinnig?“ Aber wie wir Frauen nun einmal sind bringen wir das zu Ende was wir Angefangen haben. Sekunden später lagen meine schlanken Finger wieder auf seinem Gemächt und wenn es nicht aus Fleisch und Blut wäre dann hätte ich auch meinen können das ich ein Stück Hartholz streichel. Als er erneut mit der Bitte das zu lassen meine Hand fort drängte beschloss ich halt andere Waffen auf zu fahren. Ich schnallte mich während der Fahrt los. Im dunkel des Autos suchte ich seitlich an meiner Hüfte den kleinen Knopf und den Reißverschluss meines Rocks. Marco sah immer nur für einen kleinen Augenblick hinüber und fragte was ich da tue. Kichernd meinte ich nur „Lass dich doch mal überraschen.“ Als der Reißverschluss mit einem leisen „ssssst“ nach unten geglitten war begann ich die gleiche Prozedur wie eben im Restaurant. Nur halt das der Roch dieses mal nach unten glitt und ich Ihn kichernd auf den Rücksitz warf. Unangeschnallt lehnte ich mich zurück und spreizte meine Beine. Mit leiser Stimme säuselte ich zu Marco „Na? Gefällt dir das so besser?“ Wobei ich da schon anfing meine rote Bluse bis unter meine Brüste aufzuknöpfen. Immer wieder schaute Marco für die eine oder andere Sekunde zu mir herüber und ich fing an Ihn noch mehr zu provozieren. Als ich begann es mir selbst zu machen meinte er nur „Meine Güte. Was ist aus dir nur für ein Dreckstück geworden.“ Unter leisem Stöhnen säuselte ich nur „Du hast mich doch dazu gemacht. Zu deiner kleinen Hure.“ Als wir auf eine dunkle einsame Landstraße abbogen schnellte meine Hand nach oben und ich schaltete die Innenbeleuchtung ein mit den Worten „So kannst du doch besser was sehen.“ Fast schon hektisch mit den Worten „Bis du Wahnsinnig. Dann kann doch jeder was sehen.“ versuchte Marco die Beleuchtung wieder auszuschalten. Woran ich Ihn aber erfolgreich hindern konnte. „Lass es. Ich will es so.“ herrschte ich Ihn an. Nach ein paar Minuten fragte ich Ihn „Na mein Schatz? Platzen dir gleich die Eier? Wenn du meinst das du die heute noch von mir entleert bekommst haste dich geschnitten.“ Mit zusammen gebissenen Zähnen zischte Marco „Du kleine Schlampe. Du kleines mieses Dreckstück. Ich werde dir gleich noch zeigen wo der Hammer hängt.“ Unter lautem Lachen und mit einem „Schlappschwanz.“ tat ich seine Bemerkung ab. Unerwartet und mit quietschenden Reifen bog Marco plötzlich von der Landstraße ab. Noch so gerade eben konnte ich ein Parkplatzsc***d am Auto vorbei huschen sehen sehen. Noch bevor ich was sagen konnte merkte ich wie der Motor aus ging und Marco schon zur Fahrertüre heraus war. Mit schnellen Schritten lief er vorn ums Auto herum und riss die Beifahrertüre auf. Das alles in solch einer Geschwindigkeit das ich total überrascht und sprachlos war als er mich wie ein Wilder aus dem Auto zerrte. Er schlug die Türe zu und schubste mich zur Motorhaube. So fest das ich fast auf meinen Heels umgeknickt wäre. Fast schon erschrocken stand ich am Kotflügel des Wagens als Marco auf mich zukam und aus seiner Hose seinen Prügel hinaus holte. Mit Worten „Schlappschwanz? Du nennst mich wirklich Schlappschwanz?“ kam er weiter auf mich zu. Ich antwortete Ihm „Nein Marco. Nicht hier. Hier kann uns doch jeder sehen der vorbei fährt.“ Mittlerweile stand ich vor der Motorhaube in den Kegeln der Scheinwerfer. „Na und? Hat dich doch eben auch nicht interessiert.“ raunzte Marco mich an. Wieder gab er mir einen leichten Schubser und ich lag bis zum Po auf der Motorhaube. Sofort ergriff Marco meine Beine und riss sie mir auseinander. Sein Schwanz kannte den Weg noch gut. Sofort war er an der richtigen Stelle und glitt in mich. Mit einem gestöhnten „UUUUUAAHHHHH…….“ und anschließendem Schnaufen nahm ich meinen Mann in mir auf. Als er anfing mich zu ficken stöhnte er „Na? Wer ist jetzt hier der Schlappschwanz?“ „Na du.“ gab ich zurück. „Mit dem mickrigen Pimmel bringst DU mich nicht mehr zum Orgasmus.“ provozierte ich Ihn. Wenn er da nicht schon gemerkt hatte wie kurz davor ich war einen Orgasmus zu bekommen. Marco vögelte mich auf einer dunklen Landstraße im vollen Scheinwerferlicht wie ein Berserker. Bis ich unter lautem stöhnen einen Orgasmus hatte der selbst mich zum Abspritzen brachte. Mit einem klaren festen Strahl spritzte ich ab und Marco direkt auf sein Hemd. Auch Marco kam. Er zog seinen Prügel aus mir heraus und rieb ihn noch zwei oder drei mal zwischen meinen Schamlippen. Als mit hohem Druck sein Geilsaft aus Ihm heraus schoss und es bei mir von da unten bis oben im Gesicht und auf meinen Brüsten landete. Total erschöpft und überglücklich nahmen wir so eingesaut wie wir waren uns in den Arm und küssten uns innig. Endlich war mein Mann wieder zu MEINEM Bullen geworden. So hatten Marco und ich schon lange keinen Sex mehr. Danach brauchte Marco noch eine geschlagene halbe Stunde bis er seine zittrigen Knie wieder unter Kontrolle hatte und er weiter fahren konnte. Als wir wieder unterwegs waren lächelte ich Ihn an und fragte ihn „Was ist Schatz? Soll ich den Rock wieder anziehen und die Bluse zumachen?“ Grinsend kam von Ihm die Antwort „ Wehe du ziehst das wieder an. Achso…..und in Zukunft wirst du nur noch in Dessous zuhause rumlaufen meine kleine Ehehure.“ Erschüttert räumte ich ein „Aber was ist wenn der Paketbote kommt oder meine Mutter?“ seine Antwort „Nun….im Falle das deine Mutter kommt darfst du dir einen Bademantel überziehen. Im Falle des Paketboten nicht. Auch nicht bei jedem anderen der unter die Kategorie Paketbote zählt. Also Fremde Kerle.“ Ich brachte nur noch ein schluckendes „OK“ heraus. Dann bogen wir in unsere Straße. Das Garagentor öffnete sich und Marco parkte das Auto. Total erschöpft gingen wir beide Arm in Arm ins Haus und machten uns fertig fürs Bett. Als ich aus dem Bad kam saß Marco noch im Bett und tippte auf seinem Handy. Eine Frage beschäftigte mich noch und als ich vor dem Bett stand stellte ich sie Marco. „Weißt du mein Schatz. Das ist alles soweit in Ordnung. Aber eine Sache will ich noch geklärt wissen.“ Marco schaute auf und fragte „Was denn meine süße.“ Ich krabbelte auf allen vieren auf Marco zu und fragte „Was ist mit Patrick? Das müssen wir klären. Ich oder wir sollten die Kontrolle haben. Nicht er.“ Marco setzte einen Überlegten Blick auf und spitzte die Lippen. Marco schlang einen Arm um mich und meinte nur „Du hast recht mein Schatz. Das müssen wir klären. Das machen wir wenn ich mit Ihm aus Italien zurück bin.“ Zufrieden und wahrscheinlich mit einem Lächeln wachte ich am nächsten Morgen auf. Kaffeeduft lag in der Luft und unten fiel die Türe ins Schloss……….. 😉 weiter mit Teil 8 ????

So meine Lieben. Ich muss mich erst einmal 100000 fach entschuldigen das ich euch hab solange warten lassen. Aber ein zweiwöchiger Krankenhausaufenthalt hat es mir nicht möglich gemacht zu schreiben. Danach hat mich Marco dann direkt mit gepackten Koffern aus dem Krankenhaus abgeholt und wir sind 2 Wochen in den Urlaub geflogen. Ich hoffe Ihr verzeiht mir.

GAAAAAAANZ viele Küsse
Eure Kristina.

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