Zu Hause erzählte ich meiner Mutter von der Vergewaltigung. Wie auch meine Kolleginnen vom Babystrich sah sie die Angelegenheit nicht so tragisch. Sie fragte zwar, ob mir der Typ sehr weh getan hatte, meinte dann aber:
„Es klingt nicht so, als ob er dir sehr viel angetan hat. Da hast du ja schon freiwillig härtere Sachen gemacht, oder?“
„Ja, schon, Mama, aber es ist halt schon ein Unterschied, ob man SM macht oder ob einen so ein Kerl in einer dunklen Gasse das Messer an den Hals setzt.“
„Das stimmt schon, Maus. Und es tut mir auch leid, dass das passiert ist. Aber damit musst du als Nutte rechnen. Ich habe jahrelang an Straßenstrich gearbeitet, und da kommt es immer wieder vor, dass man vergewaltigt wird. Du hast ja instinktiv das Richtige gemacht: Immer mitspielen – wenn man den Kerlen gibt was sie wollen, dann passiert meistens nichts. Und sei ehrlich: Hat es dir nicht auch ein bisschen gefallen?“
„Doch… eigentlich schon… Mir ist es ja sogar gut gekommen. Irgendwie war das schon sehr geil.“
„Na siehst du. Du musst lernen, so eine Vergewaltigung positiv zu sehen. Schließlich ist es ja ein Zeichen, dass der Typ scharf auf dich ist. Und dass es ihn erregt, dir Gewalt anzutun. Das kann auch für uns enorm geil sein. Wie gesagt musst du halt immer tun, was der jeweilige Kerl verlangt, dann kann kaum was passieren.“

Meine immergeile Gebärerin hatte auch gleich eine Idee, wie sie mich auf andere Gedanken bringen könnte. „Soll ich dich ein bisschen lecken, damit du auf andere Gedanken kommst?“
„Ich hab’s eh schon überwunden. Hab ja auch gleich nachher einen Kunden gemacht. Aber lecken ist immer OK“, lachte ich und zog mich schon aus.

„Na, der Typ hat dich ja wirklich ordentlich hergenommen“, sagte sie als sie die vielen blauen Flecken auf meinem Körper sah. „Mama wird dich gleich verwöhnen. Mach schön die Beine breit.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich aufs Bett. Meine Mutter drapierte sich neben mich und umfasste mit den Händen meine Schenkel. Ich öffnete die Beine so weit ich konnte, um ihr guten Zugang zu meiner Weiblichkeit zu ermöglichen.
„Da pickt ja noch jede Menge Sperma“, meinte sie. „Mama macht dich sauber.“ Und schon spürte ich ihre Zunge an der Haut neben meiner Möse.
Ich wurde nass, meine Muschi begann gierig zu zucken. Meine Mutter ließ mich heute nicht zappeln und leckte durch die Schamlippen und über den Kitzler.
„Jaaa, Mama!“ seufzte ich auf.
Ich merkte, wie meine Säfte schon zwischen den Futlappen hervorquollen und das Gesicht meiner Mutter benetzten.
„Jaaa, Mama! Ist das gut!“ stöhnte ich und presste mein Becken ihrer Zunge entgegen. Sie drückte mich aber wieder zurück aufs Bett und setzte ihre Leckarbeit fort.
Auf meine Orgasmusflut brauchte sie nicht lange zu warten. Ihre flinke und erfahrene Zunge brachte meine Schnecke spielend zum Überlaufen. Mein Stöhnen ging in ein lautes Hecheln über und entlud sich dann in einem Aufschrei.
„Ooohh, Mama… Scheiße… Mir kommt’s schon… aaahhh… suuupper!“
Meine Mösensäfte spritzten ihr förmlich ins Gesicht. Mein Unterleib zuckte und sie brauchte ihre ganze Routine, um den Kontakt zu meiner intimsten Weiblichkeit zu behalten.
Ich schrie meinen Höhepunkt aus mir heraus, während sie versuchte, meine ganze Möse in den Mund zu bekommen. Mein Saft mehrte sich, die Konsistenz wurde feiner und die Menge war zu viel, um alles aufzunehmen. Kleine Bächlein flossen ihr aus den Mundwinkeln, obwohl sie sich bemühte, nichts daneben gehen zu lassen.

Danach lagen wir noch nackt im Bett, kuschelten und plauderten. Sie hatte gerade in ihrem zweiten Porno mitgespielt und erzählte mir begeistert von den Dreharbeiten. Im Prinzip war der ganze Film ein langer Gangbang mit zahlreichen Männern und meiner Mum als Hauptdarstellerin.
„Das muss so geil sein“, meinte ich. „So etwas möchte ich auch mal machen.“
„Das solltest du unbedingt, wenn du über 18 bist“, sagte sie. „Aber jetzt hab ich mal was Anderes für dich.“
Sie erzählte mir, dass sie einen Auftritt bei der Erotikmesse haben würde, die in den nächsten zwei Tagen in unserer Stadt stattfinden würde. Die Plakate klebten schon seit Wochen in den Straßen. Ich hatte große Lust hinzugehen, war aber mit meinen noch nicht einmal 17 Jahren noch zu jung.
„Ich bin ja Darstellerin, da kann ich dich sicher reinschmuggeln“, meinte meine Mutter. Ich war begeistert.

Als mich meine Mutter am nächsten Tag durch einen Hintereingang in die Halle, in der die Erotikmesse stattfand, schleuste, war ich nervös. Ich hatte versucht, mich ein bisschen älter zu schminken, um nicht aufzufallen. Mein Outfit war aber jugendlich-sexy: ein weit geschnittener schwarzer Plissee-Mini, der gerade mal eine Hand unter meinem Schritt endete. Dazu ein ebenfalls schwarzes, BH-artiges Oberteil, das unten lose war, sodass man es nur anheben musste, um an meine Titten zu gelangen. Dazu natürlich High-heels. Ich freute mich, dass ich dank der Routine, die ich mir beim täglichen Hin- und Herlaufen am Straßenstrich erworben hatte, genauso gut auf den 12 cm Absätzen gehen konnte, wie meine Mutter.
Die war wie immer im Nuttenlook – mit schwarzem Lack-Mini, glänzendem Spitzenbustier, das gerade mal die Nippel ihres festen Silikonbusens bedeckte und einer kurzen roten Lack-Jacke.
Sie freute sich schon auf ihren Auftritt und war kein bisschen nervös. Wir kamen problemlos in die Halle, und ich merkte, dass sie den Großteil der Männer, die zur Organisation gehörten, gut kannte. Ständig gab es Bussi hier und Küsschen da.
„Warst du mit denen allen schon im Bett?“ raunte ich ihr zu.
„Ja, klar … irgendwie musste ich ja zu dem Job kommen“, lachte sie. Aber ich wusste natürlich genau, dass sie es nicht nur wegen des Auftritts mit den Männern getrieben hatte. Es lag einfach in ihrem Naturell – Wenn sie einen Mann kennen lernte, dann wollte sie auch mit ihm ficken. Ich konnte das absolut nachvollziehen.

Als wir in der Halle herumspazierten, traf sie auch viele ihrer Kunden. Einige begrüßten sie freundlich, einige sagten nur ein schüchternes „Hallo“ und einige schlugen verschämt die Augen nieder. Ich war stolz auf meine Mama, man merkte, dass sie als Hure wirklich stadtbekannt war. Ein paar Mal sah auch ich Freier, mit denen ich es am Babystrich getrieben hatte. Sie erkannten mich aber meist nicht – und wenn, dann schauten sie rasch wo anders hin, denn sie wollten natürlich nicht, dass bekannt wurde, dass sie eine minderjährige Hure aufgegabelt hatten.

Es war echt ein Hammer, was es auf der Messe für tolle Sachen gab: jede Menge geile Kleidung – von sexy Dessous über scharfe Kleider bis zu Leder- und Latexzeug in verschiedensten Ausführungen. Präsentiert wurden die Sachen oft von halb nackten Frauen, die auch in mir das Bedürfnis weckten meine ohnehin schon spärliche Bekleidung fallen zu lassen. Dann gab es auch noch Unmengen an Sexspielzeug und reichlich SM-Utensilien. Und natürlich jede Menge DVDs. Ich sah auch den ersten Porno meiner Mutter.
„Leider ist der neue Film noch nicht fertig“, meinte sie bedauernd.

Wir gingen von Stand zu Stand. Noch mehr als sonst starrten die Männer meiner Mutter auf die Titten. Auf einer Erotikmesse hatten sie wohl weniger Hemmungen als auf der Straße. Auch ich erntete reichlich lüsterne Blicke, und wie immer genoss ich es, wenn ich merkte, dass Männer geil auf mich waren. Meine Erregung ließ sich kaum verbergen, denn meine Brustwarzen versteiften sich und waren bald deutlich unter meinem engen Top zu erkennen.

Bei einem Stand, der eine große Auswahl an Dildos und Vibratoren hatte, betrachteten wir das Angebot. Wir hatten zwar jede Menge solcher Freudenspender zu Hause herumliegen, aber wir waren immer daran interessiert, was es Neues auf dem Markt gab.
Im Gegensatz zu den wenigen anderen Frauen, die auf der Messe waren und mehr oder weniger schüchtern das Sortiment begutachteten, sprachen wir offen und laut über die Vorzüge und Nachteile der jeweiligen Plastikstäbe und testeten mit den Händen die Materialien und die Flexibilität.
Ein großer, realistisch aussehender Dildo aus transparentem weichem Vinyl mit etwa acht Zentimeter Durchmesser hatte es meiner Mutter besonders angetan.
„Darf ich den mal ausprobieren?“, rief sie einem der Verkäufer zu. Dass sich sofort noch mehr Köpfe nach ihr umdrehten, registrierte sie nicht mal.
„Gerne!“, sagte der Mann. Und mit einem Grinsen: „Gleich hier?“
„Ja, klar“, antwortete meine Mum und hatte schon eine Tube Gleitcreme gegriffen, die sie immer bei sich hatte. Genüsslich schmierte sie den Kunststoffschwanz damit ein. Und schon zog sie schon ihren Lack-Mini hoch, sodass ihre glatte Fotze frei lag. Gleichzeitig ging sie etwas in die Knie und setzte die Gummi-Eichel an der Möse an.
„Aaaaah!“ Ohne jede Scham schob sie sich das dicke Ding in ihre Liebesgrotte.
Den Umstehenden fielen fast die Augen aus den Köpfen.
Meine Mutter griff sich zwischen die Beine und begann sich genüsslich zu masturbieren.
„Ja… der ist echt nicht schlecht“, meinte sie schwer atmend, während sie den Gummischwanz aus- und einpumpte. „Probier‘ mal!“
Mit diesen Worten zog sie das Ding aus ihrer Fotze und hielt es mir vor die Nase. Es glänzte nun nicht nur vor Gleitgel, sondern auch von ihrem Fotzenschleim.
Ich blickte mich um und sah die Leute, die sich um uns versammelt hatten. Manche taten unbeteiligt und schauten nur heimlich herüber, einige gafften uns aber unverhohlen an.
„Na komm schon… Nicht so schüchtern!“ Meine Mutter schien meine Gedanken zu erraten. „Bist du eine Schlampe und Hure oder nicht?“
Das gab den Ausschlag. Natürlich wollte ich eine Schlampe und Hure sein. Und alle Leute sollten das auch wissen.

Beherzt nahm ich den Dildo und hob mein Röckchen. Wie meine Mum ging ich leicht in die Knie, um besser an meine Spalte heranzukommen. Dann bohrte ich mir den Kunstschwanz langsam in meine Schnecke.
Sobald sich der Dildo seinen Weg durch meine Liebeshöhle bahnte, überkam mich dieses wunderbare Gefühl der Geilheit, das mich alle Hemmungen vergessen ließ.
„Jaaa, Mama… ooohhh, der ist guuutt…. den müssen wir unbedingt kaufen!“

Sie hatte sich mittlerweile einen noch etwas größeren Dildo geschnappt und sich breitbeinig auf die Tischplatte des Verkaufsstandes gesetzt. In dieser Stellung bot sie sehr gut ihre Hochleistungsfotze den Blicken der Umstehenden dar.
„Machen wir… Du, der ist aber auch nicht schlecht“, stöhnte sie, während sie sich den schwarzen Luststab in regelmäßigem Rhythmus in den Unterleib schob.

Ich hatte jedes Schamgefühl verloren. Im Gegenteil: Dass mir etliche Fremde zusahen, wie ich mich befriedigte vergrößerte meine Geilheit nur noch.
Obwohl es in der Halle nicht gerade leise war, waren die schmatzenden Geräusche, die entstanden, wenn wir uns die Gummischwänze in unsere klatschnassen Pussys schoben, deutlich zu hören.
Während ich mir immer wieder das Plastik in die Ritze drückte, ließ ich meinen Blick umherschweifen. Etwa zehn Leute, neun davon Männer, hatten sich um uns versammelt, und es wurden immer mehr. Die Kerle gafften meine Mutter und mich jetzt unverhohlen an, und bei näherem Hinsehen konnte ich an mancher Hose erkennen, dass sich darin etwas versteifte.
Kommentare ließen nicht lange auf sich warten
„Poah… voll geil!“
„Gehört das zum Programm?“
„Glaub nicht… Die machen das zum Spaß!“
Und auch Anfeuerungsrufe wurden laut:
„Ja, macht’s euch, ihr geile Fotzen!“
„Soll ich ihn auch reinstecken?“ fragte einer.
Er hatte nicht mit meiner Mutter gerechnet.
„Ja, komm, steck ihn rein, fick mich durch!“ fordert sie den vorlauten Kerl auf.
Dazu war der Typ aber doch zu schüchtern und verdrückte sich lieber etwas nach hinten.

Wir brauchten in dem Moment aber ohnehin keinen Mann mehr.
„Aaaah… Mama… ist das geil!“ stöhnte ich und machte die ungläubig dreinschauenden Zuschauer darauf aufmerksam, dass wir Mutter und Tochter waren.
„Ja, Carina… geil… Komm setz‘ dich auch hier her. Da kannst du’s dir besser machen.“

Ich setzte mich neben sie auf das Verkaufspult. Ein Bein zog ich an und stellte den Fuß auf die Tischplatte. Mit dem anderen Bein stützte ich mich am Boden ab. So bot ich meinen nackten Unterleib genauso schamlos den Blicken dar, wie es meine Mutter tat.

„Bist du auch bald so weit?“ fragte sie schwer atmend. „Mir kommt’s gleich!“
„Ja, Mama … uuuhhh, das ist so geil…. Oohhh Mann!“
Und da kam es ihr auch schon.
„Jaaa, jaaaa, hmmm, …..jaaa, jeetzt! Ich komme!“, schrie sie auf und kniff die Augen zusammen, während ihr Körper vom Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Auch war schon so weit.
„Jaaa… ich auch… Scheißße!“ Meine Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und krampfte sich um den leblosen Plastikschwanz. Ein Penis aus Fleisch und Blut hätte sich jetzt wohl nicht mehr zurückhalten können und mir seine Ladung in die Muschel gespritzt.
So waren es aber nur meine Säfte, die am Dildo vorbei aus meiner Vagina drängten. Mein Körper zitterte und ich musste auch das Bein, das ich am Boden abgestellt hatte, hochheben und mich jetzt ganz auf die Tischplatte setzen, weil ich sonst umgekippt wäre.

Als ich meine Umgebung wieder wahrnahm, hatte sich meine Mutter den Freudenstab schon wieder aus ihrer Fickritze gezogen und den Rock heruntergezogen. Grinsend stand sie neben mir.
Und auch zahlreiche andere Gesichert sahen mich an.
Plötzlich klatschte jemand. Andre fielen ein, und schließlich applaudierten gut fünfzehn Leute.
Meine Mutter verbeugte sich und machte einen übertriebenen Knicks, während mir die Sache nun doch ein bisschen peinlich war. In dem Moment war es mir unverständlich, dass ich mich so von meiner Geilheit hatte übermannen lassen. Schnell entfernte ich nun ebenfalls den Dildo und zupfte verlegen meinen Rock zurecht.
Irgendwie gefiel mir die Reaktion des Publikums aber doch und ich lächelte die Leute an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.