Mels Wunsch

„Sag mal, Maria, was soll ich nur machen, wenn du nicht da bist? Ein ganzes, langes Wochenende ohne dich, wie soll ich das nur aushalten?“
Mein Herzblatt lacht und schlägt mir spielerisch gegen die Brust, während sie sich in meinen Armen windet. „Alter Schwerenöter! Ich weiß doch, dass du dich schon mit Falk, Andreas, Peter und den anderen verabredet hast. Sobald ich weg bin, wirst du ins Auto steigen, Getränke und Spezereien für zehn kaufen und zu deiner Hütte fahren. Vermutlich werdet ihr euch dort das ganze Wochenende vollstopfen, gepflegt betrinken, Karten, Darts und Billard spielen und was ihr sonst noch vorhabt, so dass ihr es nicht mal schaffen werdet, ins Wasser zu gehen oder in die Sauna. Dabei ist es dort so schön…“ Sie drückt mir ihre Lippen auf den Mund, um jeden weiteren Protest zu unterdrücken. „Und du weißt genau, dass ich dich mindestens ebenso sehr vermissen werde wie du mich. Aber meine Mutter braucht nach der OP nun mal Hilfe. Und da ist es schon besser, ich fahre alleine hin, dann kann ich mich intensiv um sie kümmern und muss mich nicht jedes Mal zur Wand drehen, wenn ich mich bücken will.“ Ihre Augen funkeln verräterisch als sie das sagt und irgendwie schaffen es ihre Finger trotz meiner Umklammerung, mich in den Hintern zu kneifen.
Ich küsse Maria erneut und als ich meine Augen einen Spalt öffne, bemerke ich, dass Melanie, ihre Tochter, von der Sitzgruppe an der Wand aus gebannten Blickes unsere Zärtlichkeiten verfolgt und ihr das Magazin, in das sie gerade noch so vertieft schien, fast aus den Fingern gleitet. Es ist ein seltsames Gefühl, Maria lutscht vor ihren Augen meine Zunge und lässt ihre Hände auf meinem Rücken auf und ab wandern, gleichzeitig scheint sich der Blick von Melanie in den Rücken der Mutter zu bohren wie ein Dolch, und Mels hübsches Gesicht wirkt dabei so verloren, dass man meinen könnte, sie beneide ihre Mutter.
Doch das kann nicht sein, Melanie ist der Hingucker schlechthin. Sie sieht aus, als wäre sie soeben dem Cover eines der Magazine entstiegen, die sie so gerne verschlingt. Während ich wieder in den heißen Kuss meiner Geliebten versinke, frage ich mich, wieso Mel in letzter Zeit so selten unter Ihresgleichen ist.
„Ach übrigens“, unterbricht Maria mit einem scherzhaftem Puff in die Seite mein instinktiv in Gang kommendes Massieren ihrer hinteren Rundungen, „Mel würde dein Grundstück auch gern mal kennenlernen. Vielleicht nimmst du sie ja irgendwann mal mit?“ Dabei wandert ihr Blick zu Melanie. Die lässt das Heft auf den Tisch knallen: „Ach komm schon, Ma, ich werde Tom schon selber fragen, ich bin schließlich kein kleines Mädchen mehr.“, Maria verdreht die Augen: „Entschuldige, Schatz!“ Dann grinst sie mich schulterzuckend an: „Junge Frauen halt.“ Anschließend klopft sie mir auf die Brust und übergibt mir so die Verantwortung. Sie schaut auf die Uhr: „Verdammt, ich muss mich sputen. Ich schreib dir, wenn ich angekommen bin.“ Spricht’s, greift sich ihre Tasche und verschwindet aus der Tür.
Ich stehe ein wenig verloren da und weiß nicht so recht was ich tun oder sagen soll. Mel ist schon ein Hingucker, keine Frage. Mehr als einmal habe ich mich erwischt, dass ich ihre Figur mit mehr als Wohlwollen gemustert und mich dabei gefragt habe, ob sie wohl auch mal ein solch unterwürfiges, versautes Bückstück wie ihre Mutter wird. Körper und Aussehen dafür hat sie auf jeden Fall bereits. Es ist mir sowieso ein Rätsel, wieso sie nicht jede freie Sekunde damit verbringt, mit Kerlen rumzumachen, so wie ich das mit den Mädchen tat, als ich in ihrem Alter war.
Vielleicht sollte ich an dieser Stelle ein paar Worte zu Maria, Mel und mir verlieren. Ich heiße Tom, bin dreiundfünfzig Jahre alt und leite eine BioTech-Firma. Mein Job macht mir Spaß und ermöglicht mir ein sorgenfreies Leben. Körperlich und geistig bin ich recht gut beieinander und Maria, mit der ich nun seit knapp drei Jahren zusammen bin, sorgt dafür, dass das auch so bleibt. Wir haben uns beim Schwimmen kennen gelernt und obwohl sie fünfzehn Jahre jünger ist als ich, hat es recht schnell zwischen uns gefunkt. Ich hatte anfangs etwas Bedenken wegen des Altersunterschiedes und meiner etwas abseits des Alltäglichen liegenden sexuellen Vorlieben, doch bisher gab es nie ernstere Probleme zwischen uns. Ich hatte mir öfter gewünscht, mit Maria zusammen zu ziehen, doch sie bestand stets darauf, mit Melanie weiter in ihrem kleinen Appartement zu leben und ich habe mich nie darüber beschwert, zu sehr genieße ich die Zeit mit Maria, die wirklich ein Weibchen der Extraklasse ist. Sie hat alles, was sich ein Mann wünschen kann und ist eine mir treu ergebene und tabulose Nymphomanin im Bett. Ihr sexueller Hunger und ihre Neigung, sich jedem meiner durchaus nicht alltäglichen Wünsche zu unterwerfen, sieht man ihrem Engelsgesicht mit den unschuldig blickenden, grünen Augen und der niedlichen Stupsnase wahrlich nicht an. Wenn die Wände unserer Schlafzimmer reden könnten, Leute, Leute!
Und dann bist da natürlich noch du, Melanie, die Tochter ohne Vater. Maria hatte nie groß über deinen Erzeuger geredet, nur soviel, dass er sich wie ein komplettes Arschloch benahm und Maria verlassen hatte, sobald er erfuhr, dass sie schwanger war.
Du siehst deiner Mutter verblüffend ähnlich, was den Körperbau angeht. Jedoch wirkst du nicht nur wegen deiner Jugend, sondern auch wegen deines attraktiven Äußeren und des stets präsenten Hauchs sehnsuchtsvoll verlockender Unschuld noch anziehender auf mich. Und mal ganz ehrlich, welcher Mann über vierzig träumt nicht ab und zu davon, dass sich auch mal junges, unberührtes Fleisch um sein bestes Stück schlingt? Dazu bei trägt dein dunkles, zu einer dieser asymmetrischen In-Frisuren geschnittenes Haar mit ein paar langen Strähnen, die sanfte Bräune deiner Haut, die roten, etwas aufgeworfenen Lippen, die sich gern zu einer Schnute verziehen, azurblaue Augen mit dichten Wimpern, die durch die fesche Brille noch größer wirken – kurz, alles an dir ist Verlockung pur.
Allerdings benimmst du dich in letzter Zeit etwas seltsam, aber das sind wohl die üblichen Allüren, wie mir deine Mutter erklärte. Wir haben ein Verhältnis, das zwischen herzhaft freundschaftlich und scheu verschlossen variiert, so wie das wohl zwischen den meisten Mädchen an der Schwelle zum flügge werden und einem Mann im meinem Alter üblich ist. Meist fliegst du mir förmlich in die Arme, wenn ich die Wohnung betrete, manchmal herzt und küsst du mich sogar, sobald wir aber vertrautes Territorium verlassen, gibst du dich so, als wären wir kaum mehr als flüchtige Bekannte. Zumindest in vertrauter Umgebung können wir uns gut über alles Mögliche unterhalten, mit der üblichen Ausnahme, was ich natürlich verstehen kann. In deinem Alter ist es einfach ein Unding, sich gerade darüber mit einem Mann zu unterhalten, der fast dein Großvater sein könnte und zudem auch noch deine Mutter regelmäßig vor Lust jauchzen lässt. Wobei ich natürlich zugeben muss, dass es mich schon interessieren würde, was in dir vorgeht, wenn du uns so hörst. Und dass du das tust ist klar, denn die Wände der Wohnung sind doch dünn genug, dass ich manchmal das Knarren deines Betts im Nachbarzimmer höre, wenn Maria und ich uns schließlich in den Armen liegen und ruhen.
Meist wünsche ich mir, du würdest in den privateren Momenten nicht da sein, sondern statt dessen lieber selbst woanders das Leben genießen, so wie du es anfangs getan hast, damit Maria und ich ungestört tun können, was uns am meisten Spaß macht, doch du verweigerst dich in letzter Zeit immer öfter unseren Versuchen, dich zum Ausgehen zu animieren. Seither geschieht es regelmäßig, so muss ich zugeben, dass ich, wenn ich Maria beim Stoßen ein paar klatschende Schläge auf ihren ausladenden Hintern verpasse und sie meine verdorbene, kleine Ficksau nenne oder wenn sie mit wiegendem Becken auf mir reitet und ich mit geschlossenen Augen ihre vollen Brüste massiere und dabei von nebenan seltsam erstickte Geräusche vernehme, mir vorstelle, es wärst du, Mel, die auf allen vieren vor mir kniend um Gnade winselt und deren pralle Möpse ich in meinen Händen quetschte, bis mir Marias Stöhnen wieder zu Bewusstsein bringt, dass ich stattdessen ja ihre Nippel malträtiere. Nicht, dass sie etwas dagegen hätte, Maria ist eine der Frauen mit der wunderbaren Eigenheit, masochistisch veranlagt zu sein, also aus empfangenem Schmerz wie auch groben und herabsetzenden Worten und Handlungen sexuelle Erregung zu schöpfen, was sich wunderbar mit meinen Vorlieben deckt, meine Frauen auf eben diese Art zu lieben.
Du musterst mich nun jedenfalls wieder mit diesem seltsamen Funkeln in den Augen und ruckst schließlich mit der Frage heraus, ob ich dich nicht einfach schon heute mitnehmen könnte.
„Hmm, das ist so eine Sache“, sage ich. „Einerseits reizt mich natürlich schon die Vorstellung, dich dabei zu haben. Andererseits würde ich aber viel lieber ungestört mit meinen Freunden abhängen, ein paar Bierchen zischen, vielleicht ein paar Runden auf den See schwimmen, wenn das Wetter so bleibt. Dann wäre es auf jeden Fall eins der gewohnten Männertreffen, so wie wir es lieben. Eines, wo man nicht darauf achten muss, was und wie man redet und ob der Klodeckel nach dem Pinkeln herunter geklappt wird. Und ein halbes Dutzend kernige Männer im besten Alter und so ein heißes Schnittchen wie du…“, an dieser Stelle kommt es mir vor, als ob du den Atem anhältst, „Weißt du, mir will der Gedanke, dass du da wirklich gerne mit dabei sein möchtest, wenn wir Kerle uns ein paar Bier genehmigen und über die alten Zeiten labern, einfach nicht in den Kopf. Und nicht zuletzt kennst du meine Hütte doch auch schon ausreichend von Bildern und Videos.“ Ich sage dir das alles, während ich mich wiederholt dabei ertappe, dass meine Augen den Blickkontakt abbrechen und sich in einer intensive Musterung deiner augenfälligen Oberweite verlieren. Daran ist deine Kleidung nicht ganz unschuldig. Anscheinend hast du heute deinen freizügigen Tag, auf einen BH hast du zumindest verzichtet. Die für deinen zierlichen Körper beinahe überdimensioniert wirkenden Brüste spannen den anschmiegsamen Stoff des hellen, ärmellosen Rollkragen-Oberteils und deine Warzen zeichnen sich deutlich ab. Mir wird bewusst, dass du meine Blicke auf eine Art zu genießen scheinst, die mir bisher noch nicht an dir auffiel. Meinen halbherzig vorgebrachten Überzeugungsversuchen, dich zum Bleiben zu überreden widersprichst du jedoch vehement, da schlägt zweifellos das Temperament deiner Mutter durch.
„Aber Tom“, widersprichst du, „was soll das? Glaubst du wirklich, es würde mich stören, wenn ihr euren Spaß habt? Vielleicht hat ja Mama Recht und es wird Zeit, dass auch ich mal wieder ein wenig davon habe. Und wo ginge das besser und ohne dass ihr Angst um mich haben müsst, als in deiner Obhut?“
Ich muss mir ein Grinsen verkneifen, so sehr ähnelt deine Art zu argumentieren der deiner Mutter, da werden auch die fadenscheinigsten Argumente zur Begründung eines Wunsches herbei gezogen. „Aber schau mal, Melli-Baby…“ Dein Fauchen unterbricht meine Antwort, denn du magst es nicht, Melli, und noch weniger, Baby genannt zu werden, doch ich fahre ungerührt fort: „… du kannst dir doch sicher vorstellen, was Kerle unter sich so erzählen. Da geht es meist um alte Geschichten. Vom Studium, der Familie, der Arbeit und so. Männerkram halt.“ „Und von den Weibern, die ihr flachgelegt habt oder gerne flachlegen würdet, darüber sprecht ihr gar nicht?“, fragst du mit belegter Stimme in lauerndem Ton. Deine Augen funkeln und Röte färbt dir Wangen und Hals. „Ja, siehst du, genau das wäre so ein Thema“, erwidere ich unbeeindruckt. „Du und Maria, ihr unterhaltet euch doch auch am liebsten über Frauenangelegenheiten, wenn ihr unter euch seid. Außerdem weiß ich nicht, ob es den Anderen recht wäre, wenn du mitkommst. Sie freuen sich doch alle schon auf das Wochenende.“
Du gibst nicht so leicht auf: „Meinst du denn, ich tue das nicht? Und denkst du nicht, dass sie sich auch ein kleines Bisschen freuen würden, wenn ich mitkäme? Vielleicht könnte ich ja irgendwie … von Nutzen sein?!?“ Du stotterst leicht, als du den letzten Satz sagst. „Du meinst wirklich, wir können uns nicht selbst versorgen?“ kontere ich grinsend. Irgendetwas hast du, und ich will herausfinden was es ist.
„Nee, … das … ich weiß nicht, aber… Och bitte, Tom, Mama hat sicher nichts dagegen! Außerdem: was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß.“
„Das ist mir schon bewusst, aber vielleicht haben die Anderen und ich ja was dagegen? Du weißt schon, Weiber, Alkohol, Sexgeschichten… Alle freuen sich darauf, mit ihren neusten Eroberungen prahlen zu können. Meinst du nicht, es würde die Stimmung kaputtmachen, wenn du da mitten drin säßest? Und nur um dich gleich allein auf ein Zimmer zu verziehen, dafür musst du nicht mitkommen.“
Du schaust verlegen zum Boden. „Und wenn es mich … auch … interessieren würde?“, kommt es stockend aus deinem Mund und du schaust mich mit einem so schmachtendem Blick an, dass mein Herz einen Extraschlag macht.
Ich bekomme langsam das Gefühl zu wissen, wohin der Hase unterwegs ist. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich mit dem Ziel einverstanden bin, selbst wenn ich ein gewisses Ziehen verspüre. Doch immerhin, es ist meine Hütte und mein Wochenende, da sollte also auch ich bestimmen, wie es abläuft. Momentan bin ich eigentlich dagegen. Du willst jedoch auf Teufel komm raus mit und es stört dich anscheinend gar nicht, dass wir Kerle dabei ungeniert saufen, rülpsen, uns am Hintern kratzen und uns über Sex unterhalten wollen. Es scheint sogar so, als würde dich das Letztere … hm, … anmachen? Die Röte deines Gesichts, dein gesenkter Blick, dein heftiges Atmen, deine Brustwarzen, die sich noch deutlicher durch den Stoff drücken, all das macht es mir schwer vernünftig zu bleiben. Doch ist mir nicht wohl dabei. Du bist Marias Tochter, ihr ein und alles – neben mir natürlich. Und diese Beziehung möchte ich keineswegs gefährden. Ich stehe inzwischen direkt vor dir, strecke meine Arme aus und du springst wie ein junges Kätzchen an meine Brust. „Och bitte Tom! Was kann ich nur tun um dich umzustimmen?“
„Nee lass mal, Mel, ich glaube immer noch, dass das keine gute Idee ist.“ Ich streichle dir dabei Kopf und Rücken und habe Mühe, meine Hände nicht tiefer gleiten zu lassen. Du schmiegst dich so fest an mich, dass ich deutlich deine Nippel an meiner Vorderseite spüre. Und DEINE Hände tun sich keinerlei Zwang an.
„Weißt du was?“, frage ich und greife dabei deine Handgelenke, als deine Hände an meinem Becken nach vorn wandern, „Was hältst du davon, wenn wir einfach Maria fragen, ob sie was dagegen hätte?“ Ich drücke dich gegen deine Anstrengungen mühelos zurück auf die Couch und zücke mein Handy. Ein paar Sätze später ist klar, dass Maria reinweg gar nichts dagegen hat. „Wenn es die anderen nicht stört, von mir aus gern“, sagt sie. „Machst du mal leise?“ „Ja, kleinen Moment“, antworte ich und drücke einen Knopf am Telefon. „Und vielleicht trifft es sich ja“, setzt Maria das Gespräch in verschwörerischem Ton fort, „dass sie da endlich mal wieder einen trifft und sich ordentlich flachlegen lässt, das wird ihr sicher nichts schaden. Mir schadet es ja auch nie…“, und kichert dabei wie ein kleines Kind. ‚Verdammter Mist, das war der falsche Knopf!‘, fluche ich stumm gestikulierend in mich hinein. Du beißt dir mit weit aufgerissenen Augen auf den Handballen um nicht laut los zu gröhlen. Endlich gelingt es mir, den Lautsprecher zu deaktivieren. Maria erzähle ich vorsichtshalber nichts von meinem Missgriff. Melanie hat schon recht, was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Wir verabschieden uns bald, denn Maria ist schon an der Autobahn. Du hast große Mühe, dich wieder einzukriegen und grinst triumphierend.
„Tja, nun liegt es an den anderen. Wenn keiner was dagegen hat, überleg‘ ich es mir vielleicht noch“, hole ich dich auf den Boden der Tatsachen zurück und sehe dein Lächeln in einer Mischung aus Enttäuschung, Zweifel und Hoffnung zerbröseln. Ich mache eine Konferenz auf, rufe alle Beteiligten an und erkläre kurz dein Anliegen. Wie ich vermutet habe, ist die Begeisterung eher zurückhaltend, alle sind auf ein Herrenwochenende eingestellt und die Aussicht, dass ein junges Dämchen uns das Wochenende mit seinen Launen vermiesen könnte, sorgt dafür, dass ein mehrheitliches Nein beschlossen wird. Ich sehe, dass dir die Tränen in die Augen steigen, als du einen nach dem anderen absagen hörst. „Ach kommt schon Leute“, flehst du mit einer Stimme, die ich so eher von deiner Mutter kenne, „wem muss ich einen blasen, damit ich mit darf?“
Ich will gerade in das unvermeidliche Lachen aller einstimmen, als Andreas die Stille unterbricht und ganz ungeniert den Ball aufnimmt. „Mir“, tönt er in gewohnt schnoddrigem Ton, „und natürlich auch allen anderen. Oder will einer kneifen?“ Ich war auf alles gefasst, aber nicht darauf. Du anscheinend schon, denn du machst nicht den Eindruck, erschrocken zu sein oder dich gar zu schämen.
„Wieso eigentlich nicht“, meint nun Falk, „sie ist doch ein hübsches Ding, oder?“ „IST sie, ohne jeden Zweifel“, stimmt Peter zu, „und sie hat hammermäßige Titten!“ Glucksend senkst du deinen Blick auf die so blumig umschriebenen, absolut herausragenden Merkmale deiner Anatomie. Während auch Christian, Ralf und Uwe in der aufkommenden Euphorie umknicken, spüre ich, wie mir ein Kloß in den Hals steigt, speziell, als ich wieder dieses Triumphieren in deinen Augen aufblitzen sehe, als du mich wieder anschaust. Das kann doch unmöglich sein, dass du so einfach eine eingespielte Männerrunde um deine wunderschönen Finger wickeln kannst. Ich weiß auch nicht so recht, welcher Teufel mich reitet, als ich, halb im Scherz, sage: „Na mit einmal blasen ist es dann aber nicht getan“, während ich dein immer breiter werdendes Grinsen wieder einschlafen sehe. Alle johlen. „Genau!“, „FKK heißt Freizügigster Körperkontakt“, „Ficken!“, „Ihr Arsch gehört mir!“ usw. tönt es aus dem Lautsprecher. Ich interveniere umgehend: „Jungs, nur noch mal zur Erinnerung: Melanie sitzt neben mir und kann alles mithören.“
Schnell gelingt es mir, die Mannschaft wieder zu beruhigen. Ich überlege einen Augenblick, dann beschließe ich, es drauf ankommen zu lassen, wenn alle plötzlich Feuer und Flamme sind, dass Melanie uns das Wochenende verschönen soll. „So, ihr Pfeifen, jetzt wollen wir doch mal hören, was unser allseits beliebtes Herzchen hier dazu zu sagen hat“, wende ich mich an dich. „Mel, hör genau zu. Was hältst du von folgendem Angebot: Du darfst mitkommen, wenn du versprichst, die ganze Zeit nackt sein. Wir werden über dich bestimmen und ganz gleich, was wir sagen, du wirst es tun. Du hast ja gehört, was deine Mutter sich für dich wünscht. Und das mit dem Blasen wirst du gleich als erstes erledigen. Na, wie gefällt dir das?“, wende ich mich an dich und bemerke, dass du wie zu erwarten recht aufgeregt zu sein scheinst, deine Brust pumpt wie die eines Boxers nach der zwölften Runde und dein Gesicht zieren große rote Flecken.
Eigentlich wollte ich ja nur mit meinen Jungs in der Hütte abhängen, DAS allerdings ist nun mal ganz was anderes. Und der Gedanke, dass du uns die ganze Zeit nackt zu Diensten sein würdest, hat eindeutig etwas ganz spezielles. Ich spüre, wie mein Rohr sich mit Leben füllt, während du mich wieder auf diese ungewohnte Art anschaust und mit belegter Stimme aber deutlich vernehmbar sagst: „Ich bin einverstanden.“ Dann räusperst du dich, lässt du dich schnaufend in die Couch sinken und hältst dir mit geschlossenen Augen den Mund zu, als könntest du selbst nicht fassen, was du gerade gesagt hast. Ich beende das Gespräch, nachdem ich allen versichert habe, dass das gerade wirklich passiert ist.
„Okay, Melli. Letzte Chance. Es klang vielleicht nicht so, aber ich versichere dir, dass es ab sofort bitterer Ernst ist, ab jetzt gibt es kein Zurück, kein Zicken, kein Kneifen. Selbst wenn ich wollte, die Geister die ich rief, sind nun los. Und genau genommen hast du sie gerufen. Willst du tatsächlich mitkommen?“
Du schaust mich mit undeutbarem Gesichtsausdruck an und nickst „Ja, Tom.“
„Okay“, sage ich und muss tief Luft holen. Wahnsinn!
„Packen brauchst du ja nix, Zahnbürsten und so ’n Zeugs hab ich alles genug in der Hütte. Dann zieh dich mal aus.“ Deine Augen werden rund: „Jetzt? Hier???“
„Du bist dir sicher, dass du verstanden hast, worum es ging?“, frage ich mit leicht gehobener Stimme. Du senkst schuldbewusst den Kopf und streifst langsam dein Oberteil ab. Der Anblick ist atemberaubend, speziell, weil es um dich handelt, Melanie, die Tochter der Frau, mit der ich schlafe, die sich vor mir entblättert. Das Anfassen hebe ich mir trotzdem für später auf. Du lässt dir beim Aufstehen für meinen Geschmack viel zu viel Zeit und ich bin mit einem Schritt bei dir und klebe dir eine, dass es dir den Kopf herumreißt. Du schaust mich mit großen, erschrockenen Augen an und findest in meinen keinerlei Erbarmen. So fummelst du hastig die Knöpfe deines Rockes sowie den Reißverschluss auf. Die durchbrochenen Panties liegen nur Sekunden später auf dem Boden daneben und du stehst nackt vor mir. Ich mustere dich prüfend, während du mich mit gesenktem Kopf ängstlich beobachtest. „Warte hier, ich bin gleich zurück“, weise ich dich an. Ich lasse mir Zeit, die Toilette zu besuchen und in meine bereits gepackte Tasche im Schlafzimmer noch mit ein wenig Spielzeug einzupacken und kehre fünf Minuten später ins Wohnzimmer zurück. Du bist noch immer da. Nackt. Eines muss ich dir zugestehen, Mumm hast du. Genau wie deine Mutter.
„Tom“, beginnst du, „weißt du, warum ich mit wollte?“ Ich schaue dich ernst an. „Ich denke schon. Aber meinst du wirklich, dass das jetzt von Belang ist?“ frage ich zurück. „Ich glaube, dass du nicht genau das bekommst, was du dir gewünscht hast. Es wird sich aber zeigen, ob du damit umgehen kannst.“ Du überlegst einen Augenblick, schaust an dir herunter, schüttelst deine Argumente ein wenig hin und her und antwortest dann tapfer lächelnd: „Lass es uns einfach herausfinden.“ Damit gehst du auf die Knie und rutscht über den Teppich auf mich zu. Deine Augen sind fest auf meine Körpermitte gerichtet, wo mittlerweile ein Stück von mir deutlich nach mehr Platz verlangt. Du öffnest Gürtel und Reißverschluss und schaust mich dabei mit hungrigen Augen an. Dann streifst du mir die leichte Sommerhose bis zu den Knien herab. Deine Hände fahren forschend die Konturen meiner Erektion auf dem dunklen Stoff meines Slips nach. Schließlich blickst du mir einen langen Moment in die Augen und vergräbst dann dein Gesicht in meinem Schritt. „Wenn du wüsstest, wie lange ich schon davon träume…“, seufzt du und reibst mit der Stirn meinen Schaft auf und ab. „Jedes Mal, wenn ihr es nebenan oder im Wohnzimmer treibt, stelle ich mir vor, ich wäre es, die du da aufspießt; dass du mich statt Maria das Hirn rausvögelst. Und dabei mache ich es mir dann selber.“ Während du sprichst, bleiben deine Hände nicht untätig. Du greifst in den Bund meine Unterhose und holst meinen geschwollenen Schwanz heraus und ziehst anschließend den Slip bis auf die Hosen herunter. Dein Kopf kommt wieder nach oben und mein Halbharter rutscht langsam über dein Haar, deine Stirn und dein Gesicht. Es scheint dir zu gefallen, denn du lächelst glücklich und wiederholst das Spielchen. Dabei saugst du jedes Mal meinen Duft tief in dich ein. Schließlich nimmst du ihn in die Hand und beginnst mit gemessenen, liebkosenden Bewegungen. Dein Gesicht kommt dabei langsam näher, deine Augen mustern begierig jeden Millimeter und kurz darauf hauchst du mir einen Kuss auf die freigelegte Eichel. Du züngelst den Schlitz, öffnest deine Lippen zu einem O und saugst genüsslich die Eichel in deinen Mund. Es sieht unheimlich geil aus und das Wissen, dass du, Marias Tochter, mir hier in ihrer Wohnung den Schwanz lutscht, macht das Erleben noch fantastischer. Ich bin recht froh, dass ich vor unserer Verabschiedung noch einmal mit Maria für ein Stündchen im Schlafzimmer verschwunden war, so kann ich das Folgende recht unbeschwert genießen und muss mich nicht zurücknehmen.
Du bearbeitest meine Eichel mit deinen Lippen, während deine Hände den Schaft reiben und die Eier liebkosen. Immer wieder saugst du meine Spitze ein, züngelst Spalt und Bändchen und entlässt mich mit einem Ploppgeräusch wieder in die Luft. Ich schaue dir noch ein paar Mal zu und sage dann: „Da musst du aber noch viel lernen.“
Du siehst mich erst erstaunt an und beginnst verstehend, Kopf und Oberkörper vor und zurück zu bewegen und verleibst dir nach und nach mehr von meiner Männlichkeit ein. Als ich bis zur Hälfte in deinem Mund stecke, lege ich meine Hände um deinen Hinterkopf und gebe selber Tempo und Tiefe vor. Schnell ist der Punkt erreicht an dem du würgst und es dich hebt, als meine Eichel in deinen Schlund gleiten will. Du versuchst instinktiv, den Kopf zurückzuziehen, aber ich halte ihn umklammert und presse mich unbeeindruckt noch ein Stück tiefer. Deine Hände drücken verzweifelt gegen meine Oberschenkel und du gierst nach Atem, deine Augen sind panisch aufgerissen und Tränen rinnen dir über Wangen. Ich genieße den Anblick noch ein, zwei Momente und lasse dich dann frei. Hustend und keuchend schnappst du nach Luft. Ich gebe dir ein paar Sekunden, dann greife ich mit einer Hand in dein Haar und zwinge dich mich anzusehen. „Du weißt, dass ich nicht so auf Blümchensex stehe, denn du hast uns nun oft genug beim Ficken belauscht. Für mich bedeutet Blasen, dass ich deinen Mund ficke und zwar so tief es geht. Und da du ja unbedingt mitkommen willst und eingewilligt hast, alles zu tun was dir gesagt wird, erwarte ich schon etwas mehr Enthusiasmus, klar?“ Während ich spreche, klatsche ich meinen von deiner Spucke feuchten Pint gegen Stirn und Wangen, dann lasse ich dich wieder los. Deine Augen strahlen jetzt in jenem Glanz, den ich schon von deiner Mutter kenne, und du beeilst dich, meinen Steifen wieder in deinen Mund zu befördern und den Rhythmus von vorher wieder aufzunehmen. Doch nun bist du wesentlich bemühter. Nur deine Hände stören mich. Ich reiße dich an den Haaren zurück und verpasse dir zwei Ohrfeigen. „Keine Hände!“, stoße ich scharf hervor. „Wenn ich wichsen will, kann ich das allein erledigen.“ Du nickst, ohne meinen Schwanz aus den Augen zu lassen, kriechst näher heran und fängst ihn mit dem Mund wieder ein. Dein Kopf bewegt sich alsbald geschäftig hin und her und zwischendurch versuchst du immer wieder, mich möglichst tief in deinem Mund aufzunehmen, indem du dein Gesicht in Richtung meines Schoßes presst. Deine Hände sind auch jetzt nicht untätig, du verwöhnst deine Brüste mit der gleichen Passion, mit der du mich mit deinem warmen, schlüpfrigen Fickmaul bläst. Ich grinse und beobachte zufrieden, wie du deine Nippel bearbeitest und mit einer Hand zwischen deinen Beinen zugange bist. Offensichtlich macht es dich an, dass ich dich so behandle, denn die Töne, die du von dir gibst, sprechen eine deutliche Sprache. Als du erneut versuchst, dir meinen Phallus tiefer in den Schlund zu rammen, greife ich hilfreich in deine Haare und ziehe dich in Richtung Wurzel. Dein Oberkörper versteift sich kurz, als ich die Mandeln passiere, du holst ein letztes Mal schniefend durch die Nase Luft und dann rutsche ich ohne Gegenwehr so tief, dass du meine Wurzel küsst. Ich kneife mit Fingern deine Nasenlöcher zu und unsere Blicke treffen sich. Deine erstaunt triumphierend, meine bewundernd. Ich halte deinen Kopf jetzt ganz fest und bewege mein Becken in schnellem Tempo hin und her. Ich genieße die Geräusche, die meine Eichel beim Spiel in deiner Kehle hervor bringt und spüre deutlich, wie dein Hals arbeitet, als du vergeblich versuchst zu schlucken und Atem zu schöpfen. Endlich gebe ich dich wieder frei. Es ist ein Bild für die Götter, wie du aussiehst. Dein Gesicht ist dunkelrot, dein Mund steht weit offen während du würgend nach Luft schnappst und Speichel rinnt dir übers Kinn. Deine Augen sind blutunterlaufen und die Wimperntusche befindet sich in Auflösung und läuft dir in Tränenspuren die Wangen herab. Immer noch keuchend stöhnst du: „Das war einfach unglaublich.“
Dein Gesicht zeigt eine Mischung aus Glück und Verwunderung. So, als hättest du es genossen, dass ich dir mein bestes Stück recht unsanft in die Kehle gedrückt und dir jede Möglichkeit zum Atmen genommen habe. Du schaust mich mit strahlendem Blick von unten an, knetest weiter deine Brüste und wischt dir mit der anderen Hand den Schnodder vom Mund. Du beginnst, dir die Finger mit der Zunge zu reinigen und schiebst dir zu guter Letzt alle komplett in den Mund. Sie verschwinden bis zum Daumen und es hebt dich ein paar Mal mehr, fast so, als wolltest du das Erlebte noch einmal nachvollziehen. Deine deutlich zu Tage tretende, fast überbordende Lust steckt mich an. Ich zerre dich grob an den Haaren heran und drücke dir meinen strammen, glitschigen Prügel mit Macht zwischen die Lippen. Mein Becken beginnt ohne Verzögerung vor und zurück zu schnellen. Ein zweistimmiges Stakkato aus Stöhnen, Schnaufen, Glucksen und Schmatzen begleitet unser Tun, ich bin Akteur, du Empfangende. Meine schnell wachsende Erregung führt dazu, dass ich bei jeder Vorwärtsbewegung wieder dein Zäpfchen passiere. Jedes Mal versteift sich dein Körper, doch du hältst tapfer dagegen und versuchst, nicht zu verkrampfen. Ich entlasse dich für Augenblicke, um durchatmen zu können und massiere dabei meinen Schaft. Deine Blicke folgen wie gebannt jeder meiner Bewegungen.
„Und jetzt wieder ganz tief“, sage ich zu dir und deine Lippen pressen sich erneut um mein geschwollenes Fleisch. Ich setze dreimal an, dann drücke ich in mäßiger Bewegung meinen Phallus in deinen Rachen und ziehe deinen Kopf so weit heran, bis der Druck auf meine Eichel plötzlich stark zunimmt und ich merke, dass dein Kopf im verzweifelten Versuch, mehr Platz zu schaffen, auf und nieder ruckt. „Entspann dich, Melli“, sage ich in bestimmtem Ton und halte dich in dieser Position fest, weil das Gefühl in deinem engen Schlund unglaublich ist. Dein Gesicht wird dunkler und ich kann erkennen, dass deine Hände frenetisch Brüste und Schritt bearbeiten bis du plötzlich zu zucken beginnst. Du reißt mit einem Mal die Augen weit auf und deine Pupillen streifen für Momente die Unendlichkeit. Dein Körper bockt und als Leben in deinen Blick zurückkehrt, machst du einen langen Hals und ich rutsche so tief, dass deine Nase sich gegen meinen Bauch presst. Mit vibrierenden Händen drücke ich deinen Kopf fest an mich und spüre deine Spasmen mit jeder Nervenzelle tief in deinem Hals, bis der Druck so stark wird, dass ich mich ruckartig von dir löse. Noch während ich aus deinem Mund gleite, merke ich, dass nun mein Unterleib zu krampfen beginnt. Fahrig reiße ich mit einer Hand deinen Kopf zurück in den Nacken. Ein verräterisches Ziehen kündigt meinen Höhepunkt an und dann schießt auch schon die erste Fontäne aus meinem Spalt und schlägt dir quer übers Gesicht, kurz darauf eine weitere und noch eine. Ich ächze bei jeder Kontraktion. Dein Mund steht offen und die Zunge streckt sich weit heraus. Ich kann mich kaum auf den Beinen halten und lasse zitternd deinen Kopf fahren. Sofort saugst du meine zuckende Eichel ein und züngelst und lutscht die abebbenden Ergüsse auf, dass mir Hören und Sehen vergeht. Für schier endlose Sekunden ist nur Keuchen, Schmatzen und Stöhnen zu hören.
Als ich allmählich wieder festen Stand habe, grinse ich dich schief an. „Na siehst du, es geht doch“, stelle ich befriedigt fest. Du lässt von mir ab und lächelst mich stolz an. „Ja, und es war so ein Wahnsinn… Ich glaube, ich komme langsam nach meiner Mutter.“ Dann lutscht und saugst solange weiter, bis ich mich dir endgültig entziehe.
„So, und nun…“, sage ich und ziehe meine Hosen wieder hoch, als mir etwas einfällt. „Warte… nur einen kleinen Moment…“, sage ich und fingere mein Handy heraus. Dreimal flammt der Blitz auf und ich zeige dir dein zufriedenes, vollgespritztes Gesicht.
„Nun aber hurtig ab ins Auto, wir haben noch ein ganzes Stück zu fahren und einkaufen muss ich auch noch“, treibe ich dich an. Du machst einen Schmollmund, aber erhebst dich und siehst mich unschlüssig an. „Darf ich mich wenigstens solange wieder anziehen, bis wir im Wagen sind?“
„Nein“, entscheide ich sofort. „Du hast dich entschieden und daran wird nicht gerüttelt.“
„Aber wenn mich jemand sieht?“, fragst du mit geschockter Miene und willst dir das Sperma aus dem Gesicht wischen. „Lass das!“, herrsche ich dich an. Du zuckst zusammen und lässt den Arm sinken. „Dann weiß er nun, wen, oder besser, was er vor sich hat“, beantworte ich deine Frage. Während du erstaunt meine Antwort verdaust, öffne ich eine Seite der Umhängetasche und entnehme ihr ein breites schwarzes Lederhalsband, an dem eine lange, silbern glänzende Kette hängt. Deine Augen werden größer und ohne weiteres Wort kommst du zu mir, drehst dich um und lässt es dir um den Hals schnallen. Ich schließe die Tasche wieder, greife die Kette kurz und ziehe dich hinter mir her aus der Wohnung.
„Gehst du bitte vor?“ Ich beschließe, dass das in Ordnung geht, schultere die Tasche und verlasse die Wohnung mit dir im Schlepptau. Weder auf dem Weg zum noch im Fahrstuhl begegnet uns jemand und du kuschelst dich befreit atmend an meine Seite.
Schließlich öffnet sich die Fahrstuhltür und wir treten in das fahle Neonlicht der unpersönlichen, zwielichtigen Betonkatakombe. Da knallt, nicht weit entfernt, ein Wagenschlag zu und uns stöckelt plötzlich eine Frau entgegen. Du bleibst stehen und schaust mich ungläubig an. Ich gehe einfach weiter und ziehe leicht an der Kette, so dass du dich stockend in Bewegung setzen musst. Die unbekannte Frau, geschätzt Mitte dreißig, hat ein paar Pfunde zu viel, ist aber elegant gekleidet und frisiert. Als sie uns wahrnimmt, bleibt sie stehen und ihre Augen werden riesig. Ich nicke ihr grüßend zu und gehe vorbei und ihre Augen nehmen ungläubig die Kette, das Halsband und deine Erscheinung wahr. Schnell huscht ein verstehendes Lächeln über ihr Gesicht und ihre Augen funkeln amüsiert. Als du sie passierst, erklingt ein lautes Klatschen, du schreist entsetzt auf und springst mir fast in den Rücken, währen die Dame ein kehliges Lachen ausstößt und sich umwendet. Ich drehe mich um und starre dich böse an, während du dich mit rotem Kopf entschuldigst und mir zu erklären versuchst, dass du so erschrocken warst, weil dir die Frau auf den Hintern gehauen hat. „Wärest du denn weniger erschrocken, wenn du gewusst hättest was sie tun wird?“, frage ich dich mit neutraler Stimme. Du schaust mir überrascht an und weißt nicht, was du antworten sollst. Ich ziehe eine Augenbraue hoch und neige den Kopf zur Seite. Ungläubig verfolgst du, wie ich mich zur Seite beuge und der Frau, die inzwischen weitergegangen ist hinterher rufe: „Gnädige Frau?“ Sie stoppt und dreht sich langsam um. „Ja?“ „Hätten Sie zufällig einen Moment Zeit?“ „Wieso?“
Ich gehe mit dir im Schlepptau auf sie zu, wieder in Richtung Fahrstuhl. Sie kommt uns langsam entgegen, ihr Blick ist wachsam, doch ihre Hüften wiegen sich bei jedem Schritt ausladend. Sie mustert uns aufmerksam und ich erkenne an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie den Anblick genießt: Ein reifer Mann, der an einer Kette eine junge, nackte Frau hinter sich her zieht, die vor Scham nicht weiß, wohin sie den Blick wenden soll und deren Anblick keinerlei Zweifel zulässt, dass man Vergnügen auf vielerlei Art definieren kann. Mühsam lösen sich ihre Augen von deinem verklebten Gesicht, als ich sie anspreche.
„Es geht um einen Versuch.“ Ich trete einen Schritt zur Seite, damit sie bessere Sicht auf dich hat. Du versuchst automatisch deine Blöße zu bedecken und erst ein kurzer Ruck an der Kette und mein Kopfschütteln lässt deine Hände zur Seite weichen. „Dieses junge Ding hier in meiner Obhut war ziemlich erschrocken über ihren Klapser“, beginne ich. „Sie sah sich jedoch außer Stande, meine Frage zu beantworten, ob das auch der Fall gewesen wäre, wenn sie ihre Absicht geahnt hätte.“ Die Dame schaut mich verblüfft an, als ich verstumme. Doch immer wieder huschen ihre Blicke zu deinem makellosen Körper und deinem Gesicht. Man kann erahnen, welche Fragen ihr durch den Kopf gehen. Als sie mich erwartungsvoll anschaut, fahre ich fort: „Würden sie uns das Vergnügen machen und mit helfen, die Antwort herauszufinden?“ Dabei schiebe ich dich zum nächstgelegenem grauen Pfeiler und dränge deinen Oberkörper dagegen. Während ich deinen Kopf gegen den Beton drücke, ziehe ich dein Becken nach hinten, so dass dein Po keck nach hinten ragt. Du zitterst ein wenig, vielleicht vor Angst, vielleicht vor Erregung, während die Unbekannte uns folgt, hörbar Luft holt und auf ihrer Lippe kaut.
„Wenn Sie mir die Ehre erweisen würden…“, winke ich sie näher heran und sie stellt sich mir so gegenüber, dass lediglich dein Becken uns trennt. „Ich stelle mir das so vor“, fahre ich fort, als würde ich mich mit ihr über das Wetter unterhalten, „Ich werde jeden meiner Schläge ankündigen. Sie hingegen sollten möglichst unvorhersehbar agieren.“ Ich drehe deinen Kopf so, dass du die Unbekannte nicht sehen kannst, lege eine Hand auf deinen Hintern und greife mit der anderen an deine Brust. Die Frau schaut fasziniert zu. Ich finde deinen Nippel blind und rolle ihn zwischen den Fingern, dann zupfe und quetsche ich mit schnell zunehmender Intensität, bis sich deine Augen schließen und dein Becken zu wiegen beginnt. Schließlich hebe ich meine andere Hand, sage vernehmlich „Achtung, jetzt!“, und lasse sie schallend auf deinem Hintern landen. Du zuckst zusammen und ein spitzes „Au!“ entfährt dir. Ich lasse meine Hand auf deinem Po liegen, während ich mit der anderen weiter deine Brust verwöhne.
Wortlos fordere ich die Fremde, deren Brustkorb sich kräftig hebt und senkt, mit einem Blick auf, ihren Part zu übernehmen. Sie schaut mich einen Moment unschlüssig an, dann legt sie ihre Hand auf deinen Hintern und beginnt ihn in kreisenden Bewegungen sanft zu liebkosen. Bald verlagert sie ihre Bemühungen auf deinen Rücken und kratzt ihn intensiv mit ihren langen, violett lackierten, spitzen Nägeln. Wandert dabei wieder nach hinten, fährt mit ihren Fingern ein paar Mal durch die Furche zwischen deinen Backen, kratzt über deine Oberschenkel und klatscht plötzlich ihren ringbesetzten Handrücken scharf gegen deine Backe und gleich noch ein zweites Mal mit der flachen Hand hinterher.
Du zuckst und ein langgezogenes Stöhnen kommt über deine Lippen, obwohl zumindest ihr zweiter Schlag nicht weniger stark war als meiner vorher. Dein Becken wiegt sich nun deutlich sichtbar und die Hand der Fremden fährt wie selbstverständlich zwischen deine Schenkel und massiert deinen Schoß besitzergreifend. Immer wieder klatscht ihre andere Hand zwischendurch in unterschiedlicher Stärke auf deinen Hintern und deinen Oberschenkel, was dir weitere Lustkeucher entlockt.
Ich melke dich weiter, sage dann „Achtung“ und schlage wieder fest zu. Dein Becken erstarrt und du schreist schmerzerfüllt auf. Die Fremde steigert ihre Bemühungen und schnell findet dein Becken zurück zum Takt und dein kehliges Gurren schallt durch die Katakomben. Sie schaut mich mit brennenden Augen an, während sie ein Feuerwerk der Lust zwischen deinen Schenkeln entfacht, dann schlägt sie mit der anderen Hand mindestens ebenso hart zu wie ich zuvor. Du schreist wieder, aber anders als zuvor, die Wollust hat nun komplett Besitz von dir ergriffen, während dein Becken mehrfach zuckt.
Ich gebe mich lächelnd geschlagen und die Unbekannte klopft nun vorsichtig mit der Handfläche auf deinen Schoß. Du wimmerst wie ein kleines Kätzchen. Ich streichle mit einer Hand deinen Hintern und die andere verwöhnt im Wechsel deine Brüste, während die Fremde zwischen deinen geöffneten Schenkeln auf die Knie geht. Sie spreizt mit einer Hand deiner Spalte und erforscht sie mit allen Sinnen. Du bist so feucht, dass dein Duft den Abgasmief hier überdeckt. Die Frau reibt mit dem Daumen deine Perle und dringt mit einem Finger langsam problemlos in dich ein. Bald folgt ein zweiter und ich kann genau hören, wie sie dich bald in schnellem Tempo kräftig fingert. Zwischendurch schleckt sie wiederholt deine Säfte von der Quelle und immer wieder färbt sie deine Pobacken mit sporadischen Schlägen dunkler. Du schreist längst nicht mehr, nur dein Stöhnen, Ächzen und Keuchen durchbricht die Stille. Als sie schließlich den dritten Finger in dir versenkt, kommst du mit spitzen Schreien, die sich mit agonischem Stöhnen abwechseln. Während du noch zuckst, saugt die Frau sich zwischen deinen Beinen fest und du keuchst und bockst noch heftiger, während ich deine Nippel kräftig lang ziehe.
Schließlich kommst du wieder zu Atem und die Fremde lässt ihre Hände noch ein paar Mal auf deinem Hintern tanzen, bevor sie sich erhebt. Ihr Mund, die Nase, Wangen und Kinn, alles glänzt von deiner Lustsäften und sie lächelt in verträumtem Bedauern, als sie deinen Schoß ein letztes Mal kräftig reibt. Ich zücke mein Handy mit fragender Geste, denn dieser Anblick ist einfach zu fantastisch. Als sie stumm nickt, mache ich ein paar Großaufnahmen ihres Gesichts und filme dann, wie du dich umdrehst und sie dankbar in die Arme schließt. Ihr küsst euch, anfangs zögernd, doch bald saugt ihr einander gierig aus, du hältst ihren Kopf, sie umfasst dich mit beiden Händen, presst dich eng an sich und ihre Hände massieren deine roten Backen. Ich packe schließlich die Kamera weg, schreibe meine Nummer auf einen Zettel und überreiche ihn der Dame, die verstehend nickt. Wir hören, wie ein Auto vom Eingang der Tiefgarage herankommt, die Scheinwerfer erhellen die Szenerie gespenstisch und du drängst dich atemlos eng hinter mich. Der Wagen, ein heller Flitzer mit herunter gelassenen Scheiben, rollt mit wummernden Bässen vorbei und biegt in eine Bucht weiter hinten. Die Frau verschwindet derweil mit einem letzten Lächeln im gefräßigen Metallmaul des Fahrstuhls und wir begeben uns zu meinem Wagen.
Ich lasse dich einsteigen, und klappe die Tür zu, du bist nun wieder in Sicherheit, denn meine Scheiben sind getönt. Ich packe meine Tasche in den Kofferraum, greife mir eine Decke und steige dann ein. Ich reiche dir dir Decke und sage: „Leg das mal unter.“ Du stutzt, schaust an dir herunter und packst dann rasch die Decke auf deinen Sitz, bevor du dich wieder niederlässt.

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