Als in dem Moment Franz die Treppe herauf kam fragte Sie grinsend: „ Schatzi, willst uns nicht die Sauna einheizen mir wär jetzt grad nach a bisserl Entspannung“
Franz stellte die Flasche auf den Tisch und verschwand mit einem fröhlichen: „gerne doch“ wieder im Keller.
Als er zurück war entkorkte er den Wein, schenkte nach und erklärte: „ A halbe Stund wird’s aber dauern bis warm ist“
Wir kosteten vom Rotwein und ich sah Ela die Ungeduld an als Sie meinte: „Na wir können uns ja schon langsam ausziehn und vorduschen müss ma ja auch alle drei“
Mit diesen Worten schlüpfte sie aus Ihren Heels und legte die Bluse ab. Ich öffnete meine Hose, stieg heraus und legte sie über die Lehne während Franz sein Hemd auszog. Ela schälte sich aus Ihrem Top und bewies damit hervorragenden Geschmack bei der Auswahl Ihrer Wäsche. Ein weißer Spitzenbody schmiegte sich an Ihre Haut und zwei prall gefüllte Körbchen bewahrten Ihren drallen Busen vor den Fährnissen der Schwerkraft.
Ich entledigte mich meiner Socken, meines Hemdes und sah auch keinen Grund mit der Painty zu warten, wo doch mein Lümmel schon gar keine Lust mehr zum lümmeln hatte. Franz entblätterte sich ebenso schnell und ungeniert und genoss merkbar die Stimmung.
Ela ließ sich von Franz den Reisverschluss Ihres Rockes öffnen und streifte diesen mit wackelndem Po ab.
Sie stand mit dem Rücken zu mir und Sie wusste warum. Ihr Body war hinten zu einem String geschnitten und zeigte mir Ihren drallen Po. Ihre Backen jetzt nicht zu kneten und zu schmusen erforderte meine ganze Selbstbeherrschung. Diese Aufgabe übernahm dann aber gleich Franz, als sich Ela mir zu wandte und mit Blick auf meinen nicht mehr Lümmel meinte: „geiles Teil“. Worauf ich grinste und sagte: „Jetzt hat er endlich an Vor- und an Nachnamen“
Ela rollte lachend Ihre Strümpfe von den Beinen und meinte als Sie aus dem Body schlüpfte: „Los Jungs, Duschen, sonst fangts ja noch zum schweisseln an“
Mein Gott – was für ein herrliches Weib. Freilich ist Ela keine Paradeschönheit aber für mein Empfinden höchst erotisch. Mit fünfzig sind wir halt alle nicht mehr frisch aufgeblüht sondern zeigen wohl eher schon erste Spuren des Verwelkens, aber ich hab die beiden in den letzten Stunden recht lieb gewonnen und wie man zugeben muss werden ja nicht die schönen Menschen geliebt sondern macht vielmehr die Liebe die Menschen schön.
Ela lief nackt wie Gott sie schuf die Treppe hinunter in den Keller. Franz schob mich hinterher und wir folgten Ihr in einen großen Raum, der mich staunen lies.
Rechts von der Tür war eine kleine Bar, mit allem was der geneigte Keeper eben dieser braucht. Dahinter gab es eine Dusche, die bei Bedarf Platz für drei Personen bieten würde. Umschlossen von Glaswänden und ausgestattet mit einem Sitzbänkchen kann man zwischen einer Schwallbrause und einer Regendusche wählen. Manches Wellnesshotel hätte wohl auch gerne vergleichbares.
Links von der Tür waren zwei Liegeflächen in Form von einfachen Doppelbetten. Eine verstaubte Trainingsbank stand daneben. Franz versicherte mir, dass diese mit den besten Vorsätzen gekauft wurde aber nach ca. drei Wochen zum Dekostück mutierte – des kenna ma!
Im hinteren Teil des Raumes war die Sauna eingebaut. Zwischen Sauna und Dusche befand sich ein Regal mit Badetüchern.
Ela drapierte sich auf einer Liegewiese und befahl: „los meine Herrn, Duschen aber kalt aufhören – ich will a Ruh beim Saunieren“
„Dann tu die Fiass zaum sonst wird des nix“ moserte ich und tat wie uns geheißen.
Franz schmiss sich während dessen zu Ela und schmuste Sie ab. Seine Hand verirrte sich in Ihren Schritt und ich genoss das Schauspiel aus der Dusche.
Als ich das Wasser abdrehte hörte ich Ela protestieren: „Geh weg Schatzi, wir sind ja nicht alleine – komm wir gehen Duschen, der Josef ist fertig“
Als wir die Plätze tauschten schaute ich auf Franz sein Rohr und grinste. Er schaute auf mein geiles Teil und meinte: „Nau i glaub eich gfoits bei uns“.
Ich trocknete mich ab, setzte mich auf die Liegewiese und sah den Beiden zu. Sie seiften sich gegenseitig ein und begannen sich zu waschen. Franz drehte das Wasser ab und sie wuschen sich viel mehr als für eine gründliche Reinigung nötig gewesen wäre. Zwischendurch küssten und umarmten sie sich immer wieder.
Ihre Hände konzentrierten sich immer mehr auf die erogenen Hauptzonen. Ela massierte mit einer Hand den eingeseiften Schwanz und mit der anderen den Anus Ihres Mannes. Franz spielte mit der glitschigen Möse von Ela und fickte dabei ungeniert mit einem Finger der zweiten Hand Ihr Rektum.
Ela begann zu stöhnen und sich unter den Genüssen zu winden bis Sie plötzlich schrie: Aus, aus genug, des geht mir zu schnell – fertig, dreh s`Wasser auf – puhh – entschuldige Josef, mir gehen jetzt in`d Sauna“.
Franz grinste lüstern mit einem riesen Ständer zu mir herüber. Ela trat aus der Dusche, sah mich an, sah mein geiles Teil an, das ich während des Schauspiels massiert hatte und meinte: „Tu des weg – schäm dich sowas gehört sich nicht“. „na schämen tät ich mich wenn er jetzt nicht groß wäre“ antwortete ich unverfroren aber wahrheitsgemäß.
Die Beiden trockneten sich ab und wir betraten hintereinander die Saunakammer. Franz wendete die Sanduhr und setzte sich auf die Bank. Ela legte sich neben Ihn und bettete Ihren Kopf auf seinen Oberschenkel. Für mich blieb somit nur der Platz bei Ela`s Füßen. Ich zog die Beine an und drehte mich mit Blick zu Ihnen.
Es war herrlich, Ela in Ihrer ganzen weiblichen Pracht zu betrachten. Sie lag mit leicht angewinkelten Beinen vor mir und achtete keineswegs darauf diese sittsam geschlossen zu halten. Franz begann Ela`s Busen zu streicheln. Ela hielt die Augen geschlossen und quittierte die Liebkosung mit wohligem gurren. Ela lies nun Ihren rechten Schenkel vollends zur Seite kippen und bot mir somit einen wundervollen Blick auf Ihre jetzt leicht geöffnete Glückspforte. Franz glitt mit seiner Hand über Ihren Körper und begann sanft Ihren Kitzler zu massieren. Ela genoss diese Massage und ich das erotische Spiel der Beiden.

Vortsetzung folgt……

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