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Vorwort

Milf ist eine 50 jährige erfolgreiche Akademikerin, die langjährig mit Jens verheiratet ist. Die Kinder sind schon aus dem Haus und die Beiden leben Milfs Neigung aus. Milf ist devot veranlagt und lebt als 24/7 Sklavin von Jens. Milf heißt natürlich nicht Milf. Milf steht für „Mother I’d Like to Fuck“ (englisch wörtlich übersetzt: „Mama, die ich gerne ficken würde“). Milf hat ihren wahren Namen abgelegt und wird von Jens nur noch Milf genannt. Milf ist berufstätig und lebt ein Doppelleben. Tagsüber geht sie erfolgreich ihrem Beruf nach und im Privatleben ist sie die devote Sexsklavin von Jens. Sie gehört ihm und gehorcht ihm aufs Wort. Im Allgemeinen leben die Beiden ihr Privatleben alleine aus aber in letzter Zeit hat Jens begonnen, die Grenzen von Milf zu erweitern. Das heißt, es kommen dritte Personen in das Spiel, die die Neigung von Milf kennen und denen Milf gehorchen muss. Milf ist tief devot veranlagt und Erniedrigung erregt sie. Sie ist nicht schmerzdevot. Sie mag Schmerzen eigentlich nicht aber akzeptiert sie als Teil ihrer Erziehung und Erniedrigung.

Strafabend und Herrenbesuch

Sonntag war immer Straftag. Milf hatte über die Woche Strafpunkte akkumuliert, die auf einem Wochenplaner, der in der Küche hing, gesammelt wurden. Immer Sonntag erhielt sie dann eine kumulative Bestrafung. Häufig gab Jens Milf schon am Freitag als Hausarbeit auf, sich bis Sonntag eine innovative und neue Bestrafung auszudenken.

Es war Nachmittag, Jens hatte ein Nickerchen gehalten und war dann eine Runde Joggen gegangen. Milf war zu Hause immer komplett nackt. Sie trug nur ein Lederhalsband mit O-Ring sowie Hand- und Fußfesseln aus Leder. Nach dem Joggen ging Jens in die Dusche. Milf kniete vor der Dusche und hielt ein weißes Handtuch in den Händen. Nach dem Duschen trocknete sie zärtlich Jens ab. Milf war etwas aufgeregt. Dieses Wochenende hatte er ihr nicht zur Aufgabe gemacht, eine neue Bestrafung zu finden. Das heißt er plante selber Etwas für die wöchentliche Sitzung. Und dem war auch so.

Jens: „Milf, mein kleiner Schatz, für heute Abend habe ich eine Überraschung für Dich. Wir bekommen Besuch von einem Herrn. Der Herr möchte aber unerkannt bleiben. Damit Du ihn nicht erkennen kannst, wirst Du die ganze Zeit eine Ledermaske tragen, die den Kopf komplett verschließt und Klappen für die Augen und für Mund hat. Die Augenklappe wird den ganzen Abend verschlossen bleiben. Der Mann, der uns besucht ist glücklich verheiratet aber sexuell unglücklich. Seine Ehefrau ist attraktiv aber sexuell eine Niete. Sie mag keine Reizwäsche und mag nur Blümchensex in der Missionarsstellung, wenn das Licht aus ist. Sie findet Cunnilingus und Fellatio ekelhaft, von Analverkehr ganz zu schweigen. Ich habe beschlossen, dass wir ihm da helfen müssen. Er wird Deiner wöchentlichen Bestrafung beiwohnen und Du wirst ihm als Sexobjekt dienen. Deine Maske liegt auf meinem Schreibtisch, geh sie holen.“

Milf kam mit der Ledermaske zurück. Die Ledermaske war in schwarzer Farbe und vorgeformt und verschloss den gesamten Kopf. Hinten bestand sie aus Elastan, so dass sie eng ansaß. Vorne gab es einen Schlitz für die Augen, der mit einer Klappe verschlossen werden konnte. Gleichfalls gab es eine runde Öffnung für den Mund, die ebenfalls mit einer Klappe verschlossen werden konnte. Die Mundklappe hatte innen einen kleinen Latexpenis. Darüber hinaus gab es kleine Löcher mit Nieten an den Ohren und für die Nasenöffnung.

Jens setzte Milf die Maske auf, die tatsächlich wie angegossen saß. Milf konnte hören und über die Nasenlöcher gut atmen. Die Augenklappe war perfekt, Milf war in tiefe Dunkelheit getaucht und konnte absolut Nichts mehr sehen. Der Latexpenis füllte den Mund aus und war von der Größe nicht unangenehm. Die Maske hatte noch ein weiches Halsteil aus Leder mit einem Schlitz hinten, der mit einer Kordel verschlossen wurde. Dort schauten auch die blonden Haare von Milf raus, die sie als Pferdeschwanz trug.

Da Milf absolut blind war, führte Jens sie am Arm ins Wohnzimmer. Dort musste sie sich in die Ecke knien. Jens hatte den sexuell frustrierten Herren um 18.00 Uhr eingeladen. Kurz nach 18.00 Uhr klingelte es und Jens ging die Tür aufmachen. Freundlich begrüßte er den Herren. Dieser sagte Nichts und folgte Jens ins Wohnzimmer. Da Milf ihn an der Stimme erkannt hätte, musste er schweigen. Das war aber nur ein kleiner Wermutstropfen gegenüber den Ereignissen, die ihn diesen Abend im Haus von Jens und Milf erwarteten. Allein der Anblick der in der Ecke knienden Milf war atemberaubend. Die Maske verdeckte zwar ihren Kopf aber der ihr nackter Körper war für eine über 50 jährige Frau noch absolut Top. Die nackten Brüste waren nicht sehr groß aber noch schön rund und knackig. Sie hingen minimal. Beide Nippel waren gepierct und kleine Stäbe steckten in den Nippeln. Beide Nippel waren hart, was zeigte, dass die gesamte Situation auch Milf erregte. Der Bauch war flach und sogar leicht muskulös. Jens ließ Milf regelmäßig Workouts machen, um ihren Körper straff zu halten. Sklavenspalte und Po waren komplett epiliert. Der Po war mit den Jahren etwas runder und voller geworden aber immer noch recht knackig. Milf kniete in der „Empfangshaltung“, d.h. auf den Knien, beide Beine gespreizt und die Hände lagen mit nach oben offenen Handflächen auf den Oberschenkeln. Der Betrachter hatte damit einen sehr guten Blick und wenn gewünscht schnellen Zugang zu ihrer Sklavenspalte. Sie schaute in Richtung der beiden Männer, wobei sie natürlich Nichts sah sondern sich nur an den Geräuschen orientieren konnte.

Für den Besucher war das eine völlig neue Welt. Schon immer hatte er ein Faible für SM. Er schaute sich Videos auf den gängigen Internetseiten an, studierte die Fetisch-Seiten der Online Sexshops und las gerne die Geschichten auf Literoica oder BDSM-Bibliothek. Wenn er aber versuchte, das Sexleben mit seiner Frau etwas mehr aufzupeppen, stieß er auf Granit.

Da er nicht sprechen durfte, übernahm Jens das Dozieren und sagte:

„Das ist Milf, Milf komm her und begrüße unseren Besuch wie es sich gehört.“ Dann entfernte er die Mundklappe mit nach innen schauenden Penisgag und führte Milf auf allen Vieren zum Besucher. Milf suchte mit dem Mund die Schuhe des Besuchers, fand sie, küsste sie und sagte: Herzlich willkommen, ich stehe zu Eurer Verfügung.“

Der Besucher kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, schon von der Begrüßungsszene hatte er eine gewaltige Erektion und seine Hose wölbte sich ein eindeutig nach vorne. Jens war klar, dass der Besucher das nicht lange durchhalten würde und Milf ihm rasche Erleichterung schaffen musste, damit das im wahrsten Sinne des Wortes nicht in die Hose ging.

„Ich denke Milf, Du solltest unseren Besuch darum bitten, dass Du ihm einen blasen darfst und sein Sperma schlucken.“

Milf sprach in die Richtung, in der sie den Besucher vermutete: „Hoher Herr, die Sklavin bittet demütig darum, Euren Herrenpenis blasen zu dürfen. Weiterhin würdet ihr mir eine große Ehre erweisen, wenn ich Euer köstliches Sperma anschließend schlucken dürfte.“

Der Besucher nickte, was Milf nicht sehen konnte, machte seine Hose auf und trat mit seinem erigierten Penis zu Milf. Mit seiner Hand dirigierte er ihren Mund auf seinem Penis. Milf nahm den Penis tief in ihren Mund und bearbeitete ihn mit allen Regeln des guten Blasens. Der Besucher war extrem gut bestückt und Milf hatte Mühe den sehr dicken Penis in ihrem Mund unterzubringen. Milf kam der Gedanke, dass der Besucher Schwarzer sein könnte, da gesagt wird, dass diese besonders große Penisse haben. Wie es sich für eine gute Sklavin gehört, benutzte sie beim Blasen ihre Hände nicht. Das war auch nicht nötig, schon nach kurzer Zeit explodierte der Besucher in ihrem Körper und flutete mit seinem Sperma ihren Mund. Wie es sich für eine gute Sklavin gehört, schluckte Milf nicht sondern zeigte das Sperma dem Besucher und bat um Erlaubnis schlucken zu dürfen. Das Zeigen des Spermas macht die meisten Männer glücklich und stolz, da sie sehen können, was sie produziert haben. Dass die Sklavin dann noch betteln muss, den Erguss hinunter schlucken zu dürfen, steigert die Erniedrigung der Sklavin. Der Erguss des Besuchers war so groß gewesen, dass beim Fragen nach dem Schluckendürfen Milf einige Tropfen des Spermas aus dem Mund getropft und auf ihre Brüste gefallen waren. Jens ließ Milf zunächst das Sperma komplett runterschlucken und schlug dann Milf mit der flachen Hand und voller Wucht auf die beiden Brüste.

„Es ist ungehorsam und undankbar, Herrensperma aus dem Mund zu verlieren und nicht komplett hinunterzuschlucken.“ schnauzte er Milf an.

Diese senkte reumütig den Kopf und bedankte sich für die Schläge: „Danke Herr für die Zurechtweisung.“

Sybian

„Es ist Zeit, Sportschau zu schauen. Wir werden Milf auf dem Sklavenparkplatz abstellen und können dann in Ruhe fernsehen.“ sagte Jens.

Der Sklavenparkplatz war ein Sybian, der zusätzlich mit einer vor ihm in die Höhe gehenden Stange verbunden war. An der Stange waren flexibel ein Dildo und ein Halsreif montiert. Ein Sybian besteht aus einem sattelähnlichen Sitz, aus dessen Mitte ein Dildo herausschaut. Durch einen Elektromotor kann der Dildo in Vibration und Rotation versetzt werden. Die Sklavin kniet über dem Sybian und der Dildo ist tief in ihrer Vagina versenkt. Über den mit der Stange verbundenen Halsreif ist ihr Oberkörper fixiert und der an der Stange ebenfalls fixierte Dildo wird je nach Wunsch mehr oder weniger tief in den Mund eingeführt. Es gibt multiple Programme, mit denen der aus dem Sybian herausragende Dildo die Sklavin stimuliert. Variabel ist auch die Größe des Dildos und auch eine Doppelpenetration vaginal und anal ist möglich. Diesmal benutzte Jens einen vaginalen Dildo, der 1 zu 1 seinem Penis entsprach und mit Hilfe eines Penis Abdrucksets selber hergestellt worden war. Jens fixierte Milf mit Hilfe des Halsreifs auf dem Sybian, führte einen Gummidildo, der auch seinem Penis entsprach, in ihren Mund ein und startete ein Programm, das Milf auf- und abschwellend vaginal stimulierte. Durch das Verwenden von Dildos, die der Größe von Jens Penis entsprachen, wurde Milf perfekt vorbereitet. Da der Besucher Milf später auch anal nehmen sollte, steckte Jens ihr auch noch einen mittelgroßen Plug in den Po, um sie anal vor zu dehnen. Während Milf hilflos auf dem Sklavenparkplatz abgestellt war, schauten die Männer in Ruhe Sportschau.

Bestrafung

Nach Ende der Sportschau kamen die beiden Männer zurück zum Sklavenparkplatz. Der Heimatverein, der wie fast jedes Jahr gegen den Abstieg spielte, hatte im Sonntagspiel durch ein „Last Minute“ Tor gegen den Verein mit Brausesponsor gewonnen und „Mann“ war guter Laune. Trotzdem war Sonntag und Sonntagabend war Strafabend. Milf war inzwischen schweißgebadet, Speichel floss aus dem Mund und tropfte auf die Brüste und die Sklavinnenspalte und die Oberschenkel waren klitschnass. Unbarmherzig rotierte und vibrierte der Dildo in ihrer Muschi. Jens befreite sie und sie bedankte sich für das Freimachen mit Küssen auf die Füße von Jens.

Jens: „Wieviel Strafpunkte sind diese Woche angefallen?“

Milf: „8 Strafpunkte habe ich gesammelt, Meister.“

Jens: „Und was schlägst Du als Bestrafung vor?“

Milf: „In Anbetracht dass wir Besuch haben, bitte ich um Bestrafung mit der Peitsche.“

8 Strafpunkte waren für Milf eine gute Zahl. Jens war ein Anhänger von Symmetrie und mochte es, die Schläge gleichmäßig zu verteilen. Bei 8 Punkten bot es sich an, jeder Brust und jeder Pobacke zwei Schlägen zu geben. Wären es 9 Strafpunkte, so bliebe ein Peitschenschlag übrig und als asymmetrische Strafregion würde sich die Sklavinnenspalte anbieten, was extrem wehtun konnte.

Milf: „Ich bitte darum, dass Po und Brüste ausgepeitscht werden, damit ich lerne, besser zu werden.“

Jens: „Sehr guter Vorschlag und zur Feier des Tages darf unser Besucher die Bestrafung ausführen.“

Jens holte die neunschwänzige Katze, die im Wohnzimmer in einer Schublade bereit lag und übergab sie dem Besucher. Milf kniete mit nach vorne gebeugtem Oberkörper und streckte den Po raus, so dass der Besucher sie bequem auspeitschen konnte. Auspeitschen war seit Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden die klassische Methode der Bestrafung von Sklaven und Sklavinnen. Letztendlich ging es aber nicht darum, Milf körperlich zu schaden sondern sie zu demütigen. Daher benutzt Jens zur körperlichen Bestrafung gerne die neunschwänzige Katze aus Leder. Die Kraft der Schläge verteilt sich auf eine größere Fläche und führt damit zu weniger Schäden. Ein mit gleicher Kraft ausgeführter Schlag mit einem Rohrstock verursacht deutlich mehr Schmerzen und kann zu mehr Schäden führen. Für Jens und Milf war aber der Akt des Auspeitschens und der Verbleib von Striemen das wichtige dabei.

Der Besucher nahm die Peitsche und schlug zweimal auf die linke und zweimal auf die rechte Pobacke. Während die ersten Schläge noch sehr vorsichtig waren und Milf mehr streichelten als wehtaten, waren die nächsten beiden Schläge schon deutlich unangenehmer für Milf. Milf bedankte sich für jeden Schlag und bat dann jeweils um den nächsten Schlag. Als nächstes kniete sich mit aufrechtem Körper und hinter dem Nacken verschränkten Händen hin. Dabei streckte sie ihre Brüste nach vorne raus. Sie zitterte ein wenig. Zum einen war sie durch die Maske orientierungslos und konnte nicht sehen, von wo die Schläge kommen würden, zum anderen hatte der Besucher zuletzt so kräftig zugeschlagen, dass sie schlimmstes für ihre Brüste fürchtete. Der Besucher tastete sich aber auch bei den Brüsten erst heran, er startete vorsichtig und wurde dann härter.

Milf: „Vielen Dank, dass sie sich für meine Erziehung Zeit genommen haben, hoher Herr.“

Jens: „Genug geschleimt, blas dem Besucher hart und dreh dich um und bitte unserem Gast um einen Arschfick!“

Der Besucher trat vor die weiterhin kniende Milf und führte den Kopf von Milf zu seinem schon fast steifen Penis. Der Anblick der knienden Milf mit ihren gestriemten Brüsten war schon Grund genug steif zu werden. Milf verwöhnte den Penis mit dem Mund, der daraufhin noch härter wurde und sagte dann:

„Würden Sie mir bitte jetzt mein Arschloch durchficken, hoher Herr.“

Der Besucher zog sich einen Kondom über und Jens entfernte den Plug aus Milfs Po. Darüber hinaus cremte er das Poloch intensiv mit Vaseline eine. Der Besucher berührte mit seinem Penis die Rosette, die vom Plug noch ein wenig offen klaffte. Obwohl ihr Arschloch durch den Plug schon vorgedehnt war, verzog sie schmerzverzerrt den Mund und atmete hechelnd ein und aus bei der ersten Penetration. Wie beim Auspeitschen begann der Besuch den Arschfick sehr vorsichtig und langsam, um sich dann zu steigern und intensiv bearbeitete er das von der Größe seines Schwanzes gedehnte Arschloch. Milf wimmerte leise während der Riesenschwanz des Besuchers in ihr Arschloch ein- und ausfuhr. Zum Glück für Milf war das Ganze für ihn aber so erregend, dass er rasch zum Höhepunkt kam. Er zog seinen Penis raus. Milfs Hinterstübchen brannte wie Feuer. Milf wusste aber, was von einer devoten Sklavin erwartet wird. Sie drehte sich um und sagte:

„Vielen Dank für diesen unvergesslichen Arschfick, lieber Besucher! Sie sind zu gut zu mir, ich habe das nicht verdient.“

Blind suchten die Hände der Sklavin den Penis mit den Händen. Sie fand ihn und zog den Kondom vom erschlaffenden Schwanz ab. Dann nahm sie ihn in den Mund und leckte ihn fleißig sauber.

Als nächstes fragte sie mit devoter Stimme: „Darf ich das Herrensperma aus dem Kondom trinken?“

Der Besucher konnte natürlich nicht antworten und Jens antwortete „Permission granted.“

Milf ergriff den Kondom und ließ das Sperma in ihren Mund fließen, zeigte den Inhalt mit offenem Mund in Richtung Besucher und Jens und bat um Erlaubnis schlucken zu dürfen. Nach erneuter Zustimmung durch Jens schluckt Milf das Sperma hinunter.

Jens: „Unser Gast muss leider schon gehen, Du darfst Dich bei ihm bedanken wie es sich für eine devote Sklavenschlampe gehört.“

Mild kniet erneut nieder und versucht mit den Händen die Füße des Besuchers zu ertasten. Der Besucher geht einen Schritt auf sie zu und sie küsst ihm beide Füße intensiv.

„Die Sklavin ist sehr dankbar, dass sie zweimal Euer kostbares Sperma schlucken durfte. Auch für den Arschfick möchte ich mich untertänig bedanken. Vielen herzlichen Dank.“

Der Besucher entzog ihr die Füße und Jens brachte ihn zur Tür. Milf blieb kniend zurück. Im Mund hatte sie noch Spermageschmack und ihr Po und Rosette taten noch arg weh von der Auspeitschung und Malträtierung des Arschficks. Sie würde sicherlich mehrere Tage nicht schmerzfrei sitzen können.

Jens kam zurück und öffnete die Augenklappe der Gesichtsmaske. Milf blinzelte nachdem ihre Augen längere Zeit im Dunklen gewesen waren. Sie lächelte Jens an.

„Ich bin sehr zufrieden mit Dir, Du hast eine gute Performance hingelegt. Unser Besucher war sehr beeindruckt von Dir und hat gefragt, ob er wiederkommen darf. Ich habe ihm gesagt, dass Du eine willige und spermageile Dreilochstute bist und Dich über einen erneuten Besuch sicher freuen würdest.“

Milf antwortet schlicht und einfach: „Danke Herr, Ihr seid zu gut zu mir“.

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