„Das war knapp“keuchte Anna. „Ja den Zug haben wir gerade noch geschafft.“ keuchte ich nicht minder. Anna und ich hatten uns zu einem romantischen Abend in München getroffen, da wir noch nicht ganz offiziell als Paar gelten wollten. Waren bei einem romantischen Italiener beim Essen und abschließend in ein zwei schönen Lokalen im Glockenbach auf ein paar Drinks. Dementsprechend waren wir angeheitert. Im Zug war außer uns fast niemand, nur ein paar weitere Leute.

Anna sah sich nach einer Weile suchend im Zug um. Dann küsste sie mich wild „hab grad so Lust auf dich!“ Flüsterte sie sie. Während sie mich küsste fing sie an meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Unter Annas Berührungen wurde dieser sofort hart und fuhr zur vollen Größe aus. Anna sah sich erneut um und öffnete mit geschickten Griffen meine Hose. Griff in meine Boxershorts und fing an meinen Schwanz zu massieren. „Was machst du?“ entfuhr es mir. Anna wichste meinen Schwanz gefühlvoll, dabei lies sie ihre Hand mit ihren Bewegungen immer über meine Eichel gleiten. Ich biss mir auf die Lippe während ich Annas Bewegungen genoss. Das Gefühl jederzeit von jemanden erwischt zu werden, die Gefahr entdeckt zu werden erhöhte meine Lust ungemein. Anna schien dieses Gefühl auch anzustacheln. Anna verstärkte ihre Griff an meinem Schaft und genoss es sichtlich wie ich mich unter ihrem Wichsen wand. Auch begann sie schneller zu wichsen. Ich merkte wie es mir langsam kam. „Ich komme!“ Stöhnte ich Anna leise ins Ohr. In diesem Moment beugte sich Anna zu meinem Schwanz herunter und umschloss ihn mit ihren Lippen. In diesem Moment kam ich und entlud mich in ihrem Mund.
Anna lutschte genüßlich das Sperma von meinem Schwanz. In diesem Moment sah ich den Schaffner durch den Zug auf und zu laufen. Hastig zog ich meine Hose wieder an.
Nach der Kontrolle lehnte sich Anna an das Zugfenster an und legte ihre Beine über meine. Dabei unterhielten wir uns. Ich fuhr mit meinen Händen langsam an ihren Innenschenkeln hoch. Anna öffnete ihre Beine leicht. Ich schob meine Finger an ihrem String vorbei in ihre feuchte heiße Muschi. Ich begann sofort ihren Lustpunkt zu massieren. Anna reagierte sofort, als ob sie unter Strom stehen würde. Ich massierte diesen sanft und Anna biss sich auf die Lippen um nicht laut zu stöhnen. Sie schob mir ihr Becken entgegen, dabei spreizte sie ihre Beine, wodurch ihr Rock nach oben rutschte und mir den Blick auf ihren dunkelblauen String. Im Zuglicht glänzte Annas rasierte Muschi etwas. Ich genoss wie Anna immer geiler wurde. In kreisenden Bewegungen massierte ich ihren Lustpunkt. Anna hatte sichtlich Mühe nicht laut zu Stöhnen. Ich massierte sie immer fester weswegen Anna sich krampfhaft an ihrem Sitz fest krallte. Ich bemerkte wie ihr Unterleib zu Zittern begann. Schließlich seufzte sie ihren Orgasmus heraus. Dabei zitterte sie am ganzen Körper.
Den Rest der Fahrt blödelten wie im Zug etwas herum. Schließlich stiegen wir an unserem Heimbahnhof aus. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg zu Annas Haus.
Ich sah Anna kurz an und sagte „komm mit, lass mich was nachsehen“ Anna sah mich verdattert an folgte mir aber den kleinen Fußweg zwischen den Hecken entlang. An einer bestimmten Stelle zog ich Anna durch die Büsche bis wir an einen Zaun kamen. Ich ging zum Zaun und dank des hellen Mondes erkannte ich es deutlich. „Hier haben Freddy und ich bei diesem Zaun, jeweils eine Strebe herausgezwickt. Jetzt ist in diesem schönen Metalzaun eine Leiter.“ Damit stieg ich den Zaun hoch und auf der anderen Seite wieder herunter. Anna lachte „ihr seid ja coole Typen“. Nach ein paar Metern erreichten wir die große Liegewiese. In ein silbernes Licht getaucht lagen vor uns die Becken des örtlichen Freibades.
„Komm wir gehen Baden!“ Damit zog ich mich nackt aus. Anna kicherte „du bist verrückt!“ zog sich aber auch nackt aus. „Wir müssen unsere Klamotten gut verstecken, falls wir den schnellen Abgang machen müssen.“ Sagte ich zu ihr. Dann zog ich sie Richtung Becken. Wir gingen in das knapp 1,50 Tiefe Warmwasserbecken. Dort knutschten wir wie wild herum. „Oh, das ist sooo verboten!“ Flüsterte Anna erregt. Ich hob Anna aus dem Becken und setzte sie auf den Beckenrand. Ich schob ihre Beine auseinander und küsste ihre Clit. Dabei begann ich mit meiner Zunge über ihren Kitzler zu tanzen. Anna stöhnte dabei auf. Mal knabberte ich mit meinen Lippen an ihrem Kitzler mal sog ich ihn in meinen Mund ein und leckte ihn dort mit meiner Zunge. Annas Stöhnen wurde immer lauter. Nun fuhr ich währen ich ihre Lustperle in meinem Mund gesaugt hatte und mit meiner Zunge verwöhnte mit zwei Fingern in Annas Muschi und begann ihren Lustpunkt zu massieren.

Anna hob ihr Becken und schob es mir entgegen, dabei stieß sie unterdrückte Lustschreie aus. Ihr Becken fing das Beben an dabei presste sie meinen Kopf an ihren Schritt und presste gleichzeitig ihre Schenkel zusammen ich konnte meine Hand nicht mehr bewegen, ihren Kitzler hatte ich dadurch tief in meinem Mund und ließ meine Zunge über diesen tanzen. Dabei kam Anna, diesmal zuckte und bäumte sie sich auf und stieß mich weg von ihr. Ich aber zog Anna ins Becken und setzte sie auf meinen Schwanz dabei drang ich mit einem Satz tief in sie ein… sie wickelte ihre Beine um meine Hüfte, dabei war ich tief in ihr.
Anna keuchte mich etwas ins Ohr, was aber in ihrem Stöhnen unterging. Ich schob mein Becken vor und zurück während wir im Becken standen. „So tief in mir, oh wie geil!“ stöhnte Anna. Ich ließ meinen Schwanz in ihr tanzen während Anna mein Becken fest an sie presste. Dabei schmiegte sich ihre Muschi fest um meinen Schwanz.
Sie war dabei so eng, einfach ein irres Gefühl. Anna hielt sich am Beckenrand fest und lehnte sich zurück ihre Beine bleiben um meine Taille geschlungen während ich sie fest rammte. Anna hatte sichtlich Mühe sich fest zuhalten. Ich drehte Anna herum, ihr Oberkörper lag nun am Beckenrand und ich hielt ihre Beine in den Händen und fickte sie nun fester.
Anna stöhnte inzwischen laut und hemmungslos während ich ihre Beine auseinander zog und sie mit festen Stößen fickte. Ich konnte so tief in sie eindringen dabei stimulierte ich ihren Lustpunkt Anna keuchte und stöhnte zwischen ihren Lustschreien. Schließlich bäumte sie sich auf und stöhnte ihren Orgasmus heraus. Dabei zogen sich alle Beckenmuskeln zusammen und machte sie so eng, dass ich mich röchelnd in Anna verausgabte. Ich Schoß mein Sperma tief in Annas Muschi.

Keuchend fielen wir uns in die Arme „warum war das jetzt so extrem geil?“ Hauchte sie mir ins Ohr. „Weil es verboten ist!“ Hauchte ich zurück.

„Komm wir klettern auf den Sprungturm und lassen uns dort trocknen!“ Sagte ich. Ein paar Minuten später lagen wir auf dem 10meter Turm und genossen den Blick über unser Dorf.

Plötzlich hörten wir stimmen und ein metallisches Klicken eines Schloßes. Wir spähten nach unten und sahen 3 Personen mit Taschenlampen durchs Freibad gehen.
„Die, Die…“ stotterte Anna „Bullen!“ Vollendete ich den Satz.

Ein Mann vom Wachschutz und zwei Polizisten suchten mit Taschenlampen das Schwimmbad ab.

Anna drückte sich fest an mich. Wir lagen nun in der Löffelchen Stellung. Auf dem gemauerten 10m Brett und wagten es kaum zu atmen.
Wie sich Anna mit ihrem Po an mich presste und die Tatsache, dass uns die Polizei im Schwimmbad suchte machte mich sehr geil.
Mein Schwanz wurde dadurch wieder hart und wuchs zur vollen Größe.
Langsam schob ich Annas Beine auseinander und schob meinen Schwanz in ihre heiße und feuchte Muschi. „Was soll das?“ Hauchte Anna. Inzwischen war ich ganz in Anna eingedrungen und hörte nur ein leises Stöhnen. Langsam fickte ich sie. „Oh so geil!“ Stöhnte ich in Annas Ohr. Anna „und so verrückt!“ Keuchte sie. Anna fühlte sich so eng in dieser Stellung an. Langsam aber mit tiefen Bewegungen fickte ich Anna. Sie biss sich auf die Lippen um nicht Laut zu Stöhnen. Mit einer Hand begann ich ihren Kitzler zu massieren. Mit einem Unterdrückten Stöhnen verriet mir Anna, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sie streckte mir ihren Po entgegen was mir erleichterte Anna zu ficken. Ich spürte Anna so intensiv, so eng. Ich bewegte mein Becken vor und zurück, dabei genoß ich es wie sich mein Schwanz in ihr bewegte.
Mit meiner Hand verwöhnte ich mit sanften kreisenden Bewegungen Annas Kitzler. Anna bäumte sich mit ihrem zitternden Becken vor mir auf. Dabei war ein langes unterdrücktes Stöhnen vor Lust zu hören.
Dann drehte sie sich zu mir um und umschloss meinen Schwanz mit ihren Lippen.
Immer wieder lies sie meinen Schwanz tief in ihrem Mund verschwinden, dabei saugte sie hingebungsvoll an meiner Eichel. Ihr heißer Mund und ihre Zunge raubten mir meinen Verstand. Ich konnte mich nicht beherrschen und verausgabte mich röchelnd in ihrem Mund. Anna schluckte brav mein Sperma.

Danach lagen wir schweigend Arm in Arm auf dem Sprungturm. Schließlich spähten wir vorsichtig vom Sprungturm und da die Luft rein war verließen wir das Bad, nachdem wir uns wieder angezogen hatten.

Am nächsten Morgen kam ich erst spät aus dem Bett. Von unten hörte ich reges Treiben meiner Eltern. Als ich nach unten kam, sagte meine Mutter. „Ich hab dir für heute Abend eine Sommeranzugshose gebügelt und dein schickes weißes Hemd“ „Für heute Abend?“ Fragte ich zurück. „Hast du das Sommerfest von Müllers vergessen?“ „Hab ich glatt vergessen!“ Entgegnete ich.
Familie Müller hatte einige Unternehmen in der Region und so standen viele mit der Familie in irgendeiner Form in Geschäftsbeziehung mit ihnen. So auch mein Vater.
Das Jährliche Fest fand wie jedes Jahr in einem ehemaligen Gutshof statt. Das Gut thronte auf einem Hügel über dem See.

Anna war bereits mit ihrer Familie auf dem Weg nach Stuttgart, also musste ich mit. Ich hasste solche Veranstaltungen. Die Freunde meiner Eltern und meine Eltern neigten dazu, immer ihre Kinder zu vergleichen.

Das Taxi holte uns pünktlich ab und fuhr uns zum Fest. Auf dem Fest trafen sich alle wichtigen Leute aus unserer Region. Für meinen Vater war das wichtig und daher spielte ich den braven Sohn.
Ich war gerade auf dem Weg zur Bar um für meinen Vater und ein zwei seiner Kunden Getränke zu holen. Bier für die Kunden alkoholfreies Bier für meinen Vater. Als ich meinen Auftrag erledigt hatte deutete mir mein Vater, dass er mich nicht mehr braucht. Ich holte mir selbst einen Drink. Als mich meine Mutter zu sich winkte. „Basti, ich möchte dir Frau Müller vorstellen, sie ist die Gastgeberin meines Spendendinners“ in dem Moment drehte sich eine Frau um und ich blickte in 2 Blaugrüne Augen. „Das ist mein Sohn!“ Sagte meinenMutter und stellte mich vor. Anette sah mich erfreut an und sagte „Anette Müller, angenehm.“ Ich gab ihr ebenfalls die Hand und dann plauderten meine Mutter und Anette weiter. Ich stand etwas verloren daneben. „Frau Müller, möchten sie noch einen Weißwein?“ Anette nickte, „ja, sehr gern.“ Damit verschwand meine Mutter.
„So sieht man sich wieder!“ Ich nickte verlegen. „Kommst aus einem guten Stall“ fuhr Anette fort. „Hatte schon Sehnsucht nach deinem großen dicken Jungschwanz!“ Ich merkte wie ich rot wurde. Ich wollte grad was sagen, da sagte Anette, „in 30 Minuten im Weinkeller und keine Ausreden.“ Dann kam meine Mutter zurück. Die Beiden redeten über das Dinner und Anette wollte ihr den Raum zeigen.
Ich machte mich auf den Weg den Weinkeller zu suchen. Auf dem Weg traf ich meinen Vater und dieser verwickelte mich in ein Gespräch. Als die halbe Stunde rum war eiste ich mich los. Ich fand die Tür und ging hinein. Eine schmale Treppe führte hinunter und unten trat ich in einen Raum. Der Raum war von unten bis oben mit Weinflaschen gefüllt. In der Mitte stand ein runder schwerer Tisch. Von dem ersten Raum ging es in weitere Gewölbe. Ich hörte die Tür krachen und wie sich ein Schlüssel umdrehte. Ich spähte um die Ecke und sah Anette. Sie sah in ihrem schwarzen kurzen Kleid einfach aufregend aus. Allein ihr Anblick ließ mich sofort einen Steifen bekommen. „Hier bin ich“, sagte ich! Anette kam auf mich zu drückte mich gegen die Wand und küsste mich. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr „Fick mich mit deinem geilen Schwanz!“ Dabei öffnete sie meine Hose und zog sie samt Boxershorts herunter! Sie wich 2 Schritte zurück schob ihr Kleid hoch und zog ihren String aus. Und setzte sich auf den Tisch. Ich kam zu ihr. Und wollte sie Fingern aber Anette hatte andere Pläne. „Nein, fick mich gleich!“ Hauchte sie und führte meinen Schwanz in ihre feuchte heiße Muschi

Anette stöhnt auf als ich meinen Schwanz mit sanften Druck in sie drücke. „Ahhh, ich hab deinen geilen Jungschwanz sooo vermisst!“
Neben Anette liegt ihr dunkelroter String, dieser Anblick lässt mich noch geiler werden. Ich beginne Anette mit festen Stößen zu ficken. Dabei ziehe ich meinen Schwanz bis auf die Eichel aus ihr heraus und stoße dann meinen Schwanz tief in sie hinein. Anette stöhnt dabei jedesmal laut auf.
„Oh ja, fick mich mit deinem geilen fetten Schwanz!“ Stöhnte Anette. Die Art wie sie ordinär stöhnte machte mich extrem geil. Daher erhöhte ich die Intensität meiner Stöße! Ich stieß auch schneller zu. Das schmatzen ihrer nassen Muschi und ihr Stöhnen ließen mich in einen Rausch geraten. Anette lehnte sich zurück und hielt sich am Tisch fest. „Jaaaa!! Fick deine Stute!“ In dieser Position konnte ich sehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer Muschi verschwand. Ihr Keuchen und wurde immer schneller. Meine Beherrschung war passe und ich rammte ihr mit festen wilden Stößen meinen Schwanz in ihre Muschi.

Anette begann am ganzen Körper zu zittern schließlich ließ sie sich auf den Tischfallen drückte ihr Kreuz durch, wodurch ich tief in sie Stoßen konnte. Dabei zog sie alle Muskeln zusammen und mein Schwanz war in einer süßen Falle gefangen. Ihre Muskeln massierten meinen Schwanz. Anette keuchte ihren Orgasmus heraus. Während sie am ganzen Körper zitterte und ihre Muskeln anspannte. Dann keuchte sie und lies wieder locker. Dabei sah sie mich an und sagte „Ich will deinen Schwanz noch genießen, warte bevor du mich weiter fickst!“ Ich wartete und lies meinen Schwanz in ihr. Langsam begann ich Anette weiter zu ficken ich merkte wie sie ihre Beckenmuskeln leicht anspannte und so sich enger machte. Dabei keuchte sie bei jedem sanften Stoß. Ich merkte wie ich mich nicht mehr lange beherrschen konnte. „Nicht in mir kommen!! Sag Bescheid!“ Keuchte Anette. In diesem Moment merkte ich wie es mir kam. „Jetzt!“ Keuchte ich. Anette stieß mich weg und ging vor mir auf die Knie und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz. In dem Moment schoss mein Sperma in ihren Mund. Dabei pulsierte und zuckte mein Schwanz.
Anette behielt meinen Schwanz in ihrem Mund, dabei saugte und lutschte sie an meiner Eichel. Ich war außerstande etwas zu sagen.

Anette stand auf, zog ihren String wieder an. „Lass uns zurück gehen! Nicht dass mich jemand vermisst!“ Getrennt und unbemerkt vom Rest erschienen wir wieder auf der Party.

„Du hast ja einen guten Eindruck auf Frau Müller gemacht.“ Sagte meine Mutter später im Taxi zu mir. „Du musst wissen sie ist die jüngste Schwester vom Hubert Müller, dem alles gehört und wichtig für meine Wohltätigen Zwecke. Wenn sie spendet, will dem keiner nachstehen.“

Daheim bekam ich eine SMS von Anette. „Komm morgen um 10 in die Alte Seestraße 122“

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