Serap 9 Der Tag der Entscheidung.

Liebe Leser! Wenn Ihr die ganze Geschichte von Serap und mir verstehen wollt, dann lest Kapitel 1-8. Ansonsten viel Spaß.

Heute darf ich euch mitteilen, dass an dieser Geschichte drei Personen mitgeschrieben haben.

Mein Kätzchen Serap, meine Wenigkeit und meine Maus Jutta, die ich dazu überreden konnte.

Frank:
Der Tag begann wie jeder andere. Morgens um sechs Uhr klingelte mein innerer Wecker und ich war wach.
Mein Kätzchen schlief noch friedlich neben mir. Also raus aus den federn und rein in die Jogginghose. Es war ein regnerischer Tag, passend zu dem was uns allen noch bevorstand. Ich rechnete nicht mit einer Entscheidung Jutta´s, aber alleine das Gespräch heute Mittag lies auch in mir kein gutes Gefühl aufkommen. Ich wusste nicht mehr, welche Strecke ich gelaufen bin oder wie viele Kilometer. Ich hing meinen Gedanken nach. Nicht das ich in Selbstmitleid badete, aber ein Hochgefühl bekam ich auch nicht gerade.
Wieso passiert mir das ausgerechnet? Man hört und liest soviel von Personen denen so etwas passiert, aber warum mir!
Ich war Gewinner und Verlierer gleichzeitig. Egal was Jutta für eine Entscheidung trifft!
Stellt sie mich vor die Wahl, werde ich bei ihr bleiben.
Verlässt sie mich, werde ich bei Serap bleiben.
Egal, eine Frau wird von mir verletzt und das wollte und konnte ich mir nicht verzeihen.
Über das Befinden meiner Jungs habe ich noch gar keine Gedanken gemacht. Wie würde sie es verkraften?
Auf dem Rückweg lief ich noch beim Bäcker vorbei. Frische Brötchen würden meinem Kätzchen gut tun. Als ich nach Hause kam lag sie noch im Bett und schlief.
Sie musste eine unruhige Nacht gehabt haben. Gestern Abend, zuerst die aufmunternden Worte von Cedat und seiner Frau und dann der richtig geile Ausflug zum Bergsee. Dort hatte Serap einen Höhenflug ihres Selbstbewusstseins! Ich habe gehofft, dass sie so selbstsicher wird und auch so offen mit ihrer Sexualität umgeht, aber ich habe NIE im Leben daran geglaubt, dass es so schnell passieren würde.
Nachdem ich den Frühstückstisch gedeckt hatte musste ich mich etwas ablenken und schaltete mein Laptop ein. Mit was geht das besser als mit Arbeit. Im Firmennetzwerk war noch einiges zu erledigen. Vor allem der neue Großauftrag brachte viel Arbeitsaufwand mit sich. Aber auch viel Gewinn!
In meinem Mailordner fand ich eine Mitteilung vor Chris.
„Der neue Großkunde wünscht ein persönliches Treffen zwischen Ihrer Werbeabteilung und unseren Leitenden angestellten! Sie wollen sich unser Konzept ansehen und haben auch ein außerbetriebliches Rahmenprogramm dazu erstellt. Deshalb mit Begleitung.“
Ich dachte mir noch: „Wenn die so etwas auf die Beine stellen können, wofür brauchen Sie dann uns?“
Aber das hieß auch, eine Woche Düsseldorf auf deren Kosten. Ich antwortete Chris, dass wir das morgen, im Büro, genauer Besprechen würden. Ich hatte meine Mail gerade gesendet, als mein müdes Kätzchen gerade zur Tür reinkam. Sie sah gerädert aus und hatte Tränen in den Augen.
„Was hast du?“ fragte ich Sie tröstend und nahm sie dabei in den Arm.
„Heute Mittag wird das Alles vorbei sein!“ Für Serap stand schon fest, dass Jutta, eine für Sie, negative Entscheidung fällen wird. So war Sie halt, meine Serap. Ich wusste auch, dass alles gut zureden nichts bringen würde und versuchte es noch nicht mal.
Ich machte ihr zuerst mal einen Kaffee und bat sie an den Tisch. Nach dem Frühstück würde es ihr besser gehen.

Serap:
Die Nacht war grauenvoll. Ich habe kein Auge zu getan. Meine Gedanken waren bei Jutta und Frank.
Frank war mein geliebter „Mann“, der soviel für mich getan hat. Der mich aus der Hölle von Ehe befreit hat und mir ein neues Leben geschenkt hat. Wie sollte ich ihm das jemals danken?
Und Jutta war seine Ehefrau und meine Freundin. Und ich schlafe mit ihrem Ehemann. Nein, mehr noch. Ich ficke nicht nur mit ihm, ich Liebe Ihn von ganzem Herzen.
Wir leben zusammen in einer Wohnung wie ein Ehepaar und er macht mit mir das, was eigentlich ihr zusteht.
Was bin ich nur für eine Freundin.
Am liebsten hätte ich meine Sachen gepackt und wäre verschwunden. Nur wohin? Zurück zu meinem Mann? Das hätte Frank nicht zugelassen! In die Türkei? Was wäre dann aus meinen Kindern geworden? Ganz zu schweigen von den Vorwürfen, die ich dann, von meinen Eltern und Bekannten, zu hören bekommen hätte.
„Einen so guten Mann wie Mesut verlassen! Du bist keine gute Frau! Was sollen die Leute denken!“ Ich konnte sie schon hören. Alles keine Optionen. Also musste ich da durch.
Zum ersten Mal, mein Leben selbst in die Hand nehmen.
Ja. Das werde ich tun. Mein Leben selbst in die Hand nehmen. Ich glaube zwar nicht, dass ich jemals wieder einen so tollen Mann wie Frank treffen werde, aber das hat das Schicksal scheinbar nicht für mich vorgesehen.
Trotzdem hatte ich Schiss vor heute Mittag. Die Vorwürfe von meiner ehemaligen Freundin!
Was würde sie sagen? Wie würde sie reagieren? Jutta ist eine stolze und taffe Frau.
Wie sie ihren Job und die Kinder unter einen Hut bringt. Bewundernswert!
Ihr wurde auch schon der Posten als Direktrice im Hotel angeboten, aber sie hat abgelehnt, weil Sie dann zu wenig Zeit für ihre Söhne hätte. Obwohl Ihr das Spaß gemacht und sie wesentlich mehr verdient hätte.
So war sie nun mal! Für Frank und Sie kam immer erst die Familie!!!!! Alles andere war Nebensache.
Aber über so etwas spricht sie nur mit wenigen Freunden. Und ich war eine davon.
Jetzt nicht mehr, vermute Ich.

Jutta:
Frank´s Geständnis war ein Schock für mich. Ich weiß, er liebt mich! Das hat er mir in den letzten 20 Jahren bewiesen. Ich wusste auch, das ihm guter Sex wichtig ist. Nicht die Menge, sondern der Inhalt. Er war nie ein Macho, der immer darauf achtete, dass ich ebenfalls auf meine Kosten kam. Als wir noch Sex hatten! Warum ich seit der Geburt von Marvin kein Verlangen nach körperlicher Nähe habe ist bis heute ein Rätsel. So etwas soll es ja geben.
Davor war unser Sexleben fantasiereich, häufig und sehr befriedigend. Auch für Frank, wie er mir immer wieder versicherte.Ich vermisse es nicht. Der Drang ist verschwunden! Ich bin mir zu 100% sicher, dass er mich in den ersten 4 Lebensjahren unseres Sohnes nicht betrogen hat. Es war ihm jedoch anzumerken, wie er unter dem Sexentzug litt. Aus diesem Grund machte ich den Vorschlag mit dem „Ehevertrag“.
Er hatte seine Dates oder ONS, ich wusste auch, dass er in Swingerclubs verkehrte, aber nach einer gewissen Zeit, machte es mir nichts mehr aus. Das einzige was mich traurig machte, war der Umstand, dass ich ihm das nicht geben konnte. Und ich weiß auch, dass er Heute noch darauf hofft, das meine Lust zurückkehrt.
Zuhause war er immer der treusorgende Ehemann und Vater. Und auch wir hatten unsere Höhen und Tiefen und stritten auch miteinander.
Genau deshalb führen Frank und ich eine glückliche Beziehung. So glücklich wie am ersten Tag.

Und nun das. Frank hatte sich neu verliebt. Das soll vorkommen.
In eine Frau die wir beide schon lange kennen. Die meine Freundin ist. Auch das soll vorkommen.
Ich mache Serap keinen Vorwurf und ich kenne Frank gut genug, um zu wissen, dass das nicht beabsichtigt war. Er wollte Sex mit ihr, das hatte ich ihm ja erlaubt.
Was weiter geschah ist einfach so passiert.
Er hat mir alles erzählt. Er war offen und ehrlich, wie immer. Deshalb glaube ich ihm, dass er lange mir sich gerungen hat, bevor er eine Entscheidung traf. Und wenn er Serap mehr lieben würde als mich, dann hätte er mich verlassen. Auch da war ich mir sicher.

Ich musste mit jemandem Reden, der Frank kannte und zu dem ich vertrauen hatte.
Die erste Person, die mir einfiel, war Chris. Niemand kannte ihn so gut wie Sie, zu ihr hatte ich vertrauen und sie war ehrlich? Sie würde mir nichts erzählen, was Frank ihr anvertraut hatte und trotzdem würde sie mich beraten. In Sachen Diplomatie war Chris Spitze.
Sie erklärte sich direkt bereit, sich mit mir zu treffen und mir beizustehen.
Wir redeten die ganze Nacht. Nein, eigentlich redete ich die ganze Nacht und Chris hörte aufmerksam zu. Sie machte hie und da ein paar Anmerkungen, aber sonst nichts. Sie hörte mir nur zu. Und das tat mir gut.
Auf ihre eigene Art, die sie so liebenswert macht, sagte Chris, Morgens um drei und einigen Flaschen Wein.

„Jutta, Frank liebt dich und du liebst Frank“ dabei nahm sie meinen Kopf zwischen ihre Hände
„Du hast doch bereits eine Entscheidung getroffen! Zieh sie durch und werde glücklich damit“
„Aber wenn…“
„Aber, gibt es keine! Und wenn du eine Garantie möchtest, dann kauf dir eine neue Waschmaschine!“

Ja. Da hatte sie recht und jetzt war es an mir, es durchzuziehen.
Da sie nicht mehr fahren konnte und ihre Frau Britta sicher schon schlief, lud ich sie ein, bei mir zu übernachten.

Am nächsten Morgen, nach dem Katerfrühstück, sagte ich zu Chris: „ Am liebsten würde ich den beiden meine Entscheidung sofort mitteilen.“
Chris: „Dann tu´s doch!“
Ich: „Nicht am Telefon und ich weiß nicht wo die beiden sind.“
Chris: „Aber ich!“

Also rein ins Auto und den beiden einen Überraschungsbesuch abstatten.
Chris brachte mich auf direktem Wege zu Serap´s Wohnung. Sie betonte es richtig, als wolle sie mir klar machen, dass es nicht die Wohnung der beiden war. Das hatte Frank mir nicht gesagt.
Auf dem kurzen Fußweg zur Haustür hatte ich doch weiche Knie. War es richtig was ich tat?
Unwillkürlich musste ich an Frank denken.
„Wenn du etwas anfängst, mach es fertig. Mit den Konsequenzen musst du nachher leben.“
Ja, Es war richtig!
Ich war glücklich, das Chris mich begleitete. Ich hatte meine Entscheidung getroffen, sie gab mir aber Rückhalt und Kraft.
Als ich das Namenssc***d lass, wurde mir anders. So ähnlich hatte unser erstes auch ausgesehen, bis wir verheiratet waren. Chris betätigte die Klingel und trat einen Schritt zurück.

Frank:
Es klingelte! Wer konnte das sein? Nur Chris wusste von dieser Adresse. Ich ging zur Tür und war sichtlich überrascht als Jutta vor der Tür stand.
„Hallo mein Mäuschen. Wollten wir uns nicht heute Mittag treffen?“
„Ich muss mit Serap reden und dabei kann ich dich jetzt nicht gebrauchen!“ kam eine direkte aber keinesfalls vorwurfsvolle Ansage.
Chris kam sofort auf mich zu und packte mich am Arm.
„Ich muss ganz dringend etwas mit dir, im Büro, besprechen!“ Sie lies nicht locker.
Ich wollte zu einer Entgegnung ansetzen, aber Chris blieb eisern.
„Auch wenn du mein Chef bist, kannst du mich morgen feuern, aber jetzt kommst du mit!“
Sie wusste genau, dass ich sie nicht entlassen würde, aber sie wollte mich von dieser Kulisse wegzerren.
Sie lies mir keine Zeit Serap, die gerade unter der Dusche stand, Bescheid zu sagen.
„Ich fahre!“ bestimmte Chris und nahm meinen Autoschlüssel an sich.
Nach wenigen Metern merkte ich schon, dass das nicht der Weg zum Büro war.
Sie fuhr zu einer Lichtung direkt am Rhein. Dort warteten wir. Die Zeit verging nur quälend langsam.Ich wurde immer nervöser.
Ich wollte Serap bei mir behalten und Jutta nicht verlieren!
Chris meinte nur trocken: „Das hast du dir selbst eingebrockt“
Wie recht sie doch hatte!

Serap:
Als ich aus der Dusche kam, stand Jutta in der Küche. Mir wurde Schlagartig schlecht. Zum Glück hatte ich mir einen Bademantel übergeworfen.
„Das Gespräch sollte doch erst heute Mittag sein.“ schoss es mir durch den Kopf. Ich war für jede Sekunde dankbar die mir noch blieb und jetzt steht sie vor mir.
„Serap“ begann Jutta die Unterhaltung, „Macht Frank dich Glücklich?“
Was war das für eine Frage von seiner Ehefrau?
Etwas überrascht kam meinen Antwort:
„Ja, das tut er,!“
„Ich habe noch nie einen Menschen so geliebt wie Frank. Außer meine Kinder.“ nahm ich ihre nächste Frage schon vorweg. Meine Hände zitterten als ich Sie ansah.
„Aber ich weiß, dass es dein Mann ist und ich werde Ihn nicht wiedersehen.
Das mit uns hätte nicht passieren dürfen!“
Jutta´s Mine war wie versteinert. Ich konnte nichts daraus lesen. Mir standen Tränen im Gesicht. Vor Trauer, das ich Frank verlieren sollte und vor Scham, so etwas einer Freundin angetan zu haben.
Sie reichte mir ein Taschentuch und bat mich, ihr zu erzählen wie es soweit kam.
Ich begann alles zu berichten, was sich in den letzten Wochen ereignet hatte. Dass das erste Treffen am Bergsee nur Zufall war, der Telefonsex und dann meine dumme Aktion mit der Waldhütte. Ich ließ nichts aus und betonte immer wieder, das es nicht geplant war und auch nicht beabsichtigt. Ich erklärte ihr auch, das Frank mich darum gebeten hatte, Ihr ohne Eifersucht entgegen zu treten. Wortlos hörte Sie mir zu. Sie machte uns sogar zwischendurch einen Tee.
Als ich fertig war fragte Sie mich, wie wir uns das vorgestellt hätten? Eine Ehe zu dritt?
Ob wir uns Frank teilen sollten, so nach dem Motto, Montag bis Mittwoch Jutta und Donnerstag bis Samstag Ich und Sonntags hatte er Frei?
Unwillkürlich musste ich lachen, aber dann doch eingestehen, dass ich mir darum noch nie Gedanken gemacht hatte. Da war Frank der Denker. Ich hatte keine Antwort für Jutta.

Jutta:
Arme Serap! Sie liebt Frank sehr. Das merke ich immer mehr , je mehr sie erzählt und von im schwärmt. Warum? Aus dem selben Grund wie ich, nehme ich an.
Ja ich wollte, dass Sie glücklich mit ihm wird, denn dann war auch mein Frank glücklich und das wiederum machte mich glücklich und wenn ich glücklich war, war auch Frank glücklich. So schloss sich der Kreis.
Ich hatte meinen Entschluss schon gestern getroffen. Chris hat es mir ja auf den Kopf zugesagt, aber ich wollte sie hier und heute noch einmal betätigt wissen. Serap liebt Frank, ich liebe Frank und Frank liebt uns beide. Nicht der Normalfall, aber was war bei Frank schon normal.
Und Frank hatte immer schräge Ideen. Deshalb lieben wir ihn doch und sonst wäre er nicht so erfolgreich als Geschäftsmann. Ich wollte den beiden sagen was mich bewegt und so rief ich Chris an.
Apropos Chris, Die liebt Frank ebenfalls und er Sie, aber Sie liebt Britta mehr und Frank bisher mich. Und jetzt Serap!
Ich war nicht eifersüchtig. Auf Wen oder Was? Ich hatte keinen Grund dazu. Wenn alle glücklich waren war es das Beste für alle.
Nur an etwas hatte noch niemand gedacht, Unsere Jungs und sicher auch Serap´s Kinder. Das war eine Baustelle, die wir gemeinsam anpacken mussten.

Frank:
Chris erhielt einen Anruf. Das einzige was ich hörte war ein „Okay“ von Ihr Dann der Satz: Wir können zurück!“
War es jetzt eine Erlösung oder eine weitere Qual. Ich konnte es nicht sagen.
Ich hatte Jutta keine Entscheidung abverlangt, sie wusste am besten, was gut für sie war.
Mit was sie leben konnte und mit was nicht!
Aber sie würde eine Treffen, bei der es um die Zukunft von drei Personen ging.
Nur welche?
Für den Rückweg hatte Chris mir den Autoschlüssel wieder überlassen. So abgelenkt wie ich war, sollte man allerdings kein Auto fahren. Prompt übersah ich ein Stoppsc***d und wurde fast von einem Lastwagen gerammt.
„Wenn du dich umbringen willst, mach das alleine!“, hörte ich vom Beifahrersitz, „oder lass dir von Jutta den Kopf abreißen.“, dass war der bissigste Kommentar, den Chris, zu der ganzen Situation, von sich gab.
Zum Glück war es nicht mehr weit. Mein Herz raste als ich den Schlüssel ins Schloss steckte.
In der Wohnung war es ruhig. Ich hatte, ehrlich gesagt, mit etwas mehr Wortgefecht meinen beiden Frauen gerechnet. Jutta kann sehr hitzig sein und Serap hat ein südländisches Temperament.
Aber die beiden saßen am Tisch und tranken Tee, als wäre es das normalste auf der Welt.
Und ich stand davor und hatte ein Problem!
Welche der beiden sollte ich jetzt zuerst begrüßen, ohne das sich die andere zurückgesetzt fühlte. Jutta kannte mich zu gut. Vor ihr konnte ich mein Dilemma nicht verstecken.
„Willst du deine Frau nicht anständig begrüßen?“ stichelte sie etwas. Ich wusste nicht was tun oder
sagen.
Chris, die immer noch hinter mir stand, fing schallend an zu lachen!
„Ist doch auch mal schön, Frank sprachlos zu sehen.“ frotzelte sie mich weiter.
Dabei standen beide meiner Frauen auf und traten an meine Seite.
Die eine küsste meine Rechte die andere meine Linke Wange.
Jutta hatte schon mit Serap geredet und beide wollten mich noch etwas auf die Folter spannen.
Ich war so Happy, das meine Beine versagten und ich mich setzten musste.
Dann kam auch noch Chris, küsste mich auf den Mund und meinte.“Herzliches Beileid, mein Freund, die meisten Männer sind schon mit einer Frau überfordert! Du hast gleich zwei!“

Jetzt lachten Alle.

Diese Geschichte ist ein wichtiges Kapitel in unserm Leben, deshalb haben ich/wir es hier Veröffentlicht.
Wer auf Sexszenen gehofft hat, den muss ich hier und heute leider enttäuschen. Die kommen im nächsten Kapitel wieder dran.

Bis dahin:
Lob an mich und Rechtschreibfehler dürft ihr behalten.

Gruß Die Familie nobody67

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