Sooo, es geht weiter 🙂 Und auf Wunsch mit ‚mehr‘ Vorgeschichte, bevor es zur Sache geht …

Der Tag war durchgeplant. Da unser Vater mit dem Familienvan gefahren war und Mutters Stadtauto nicht taugte, die ganze Baggage, wie sie uns manchmal – natürlich liebevoll gemeint – nannte, zu chauffieren, luden Bernd und ich unsere Geschwister in unsere Autos. Mein 3er war nicht dafür angeschafft worden, aber Bernds Volvo konnte was. Ich würde unsere Mutter mitnehmen, hinten die drei Kleinen Felix, Sue und Evchen, Bernd war es überlassen, die fünf anderen unterzubringen.
Auf die Großen musste unsere Mutter nicht so sehr achten, aber bei den Nesthäkchen kontrollierte sie mehrmals noch vor dem Einsteigen, dass sie auch anständig gekleidet und frisiert waren. Zur Silberhochzeit ihres Lieblingsbruders wollte sie mit ihrer Großfamilie einen guten Eindruck machen. Ich lächelte, als sie Felix noch einmal durchs Haar strich; der Kleine hatte seinen Stengel in der vorigen Nacht in ihr versenkt und nun verzog er sein Gesicht, weil sie ihm seine abstehende Strähne am Schopf anlegte.
Der Weg zu dem ländlichen Festsaal mit Hotel und zusätzlicher Restauration – so nannte der Betreiber die Kneipe im Anbau – war nicht weit weg, aber entfernt genug, dass es ungünstig wäre, etwas zu vergessen und noch einmal zurück zu müssen. Also drehte unsere Mutter sich im Kreis. Gewiss war es früher auch so, als wir noch klein waren und sie wie eine Glucke um ihre Küken besorgt war, dass sie auch keins vergessen hatte.
„Steig ein, es ist alles gut“ beruhigte ich sie und öffnete ihr zum dritten Mal die Beifahrertür, dass sie wieder einstieg. Während der Fahrt sah sie immer wieder zu mir. Dann legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und dankte mir wieder. Auf dem Parkplatz stellte ich mich zwischen Vaters Van und Bernds Kombi, der nicht absichtlich so weit neben ihm geparkt hatte. Der Gasthof hatte renoviert und offenbar einen Gärtner eingestellt, die Anlage sah sehr einladend aus.
Ich schaute unter den herumstehenden Gästen, ob ich das Ehrenpaar finden würde, doch viele der Gesichter kannte ich nicht einmal. Neben entfernten Anverwandten waren offenbar auch Geschäftsfreunde mit Partner eingeladen. Wir gingen peu à peu in den Festsaal. Ich nickte anerkennend und auch meine älteren Geschwister staunten, was aus dem Kuhstall geworden war. Wir wussten, dass unser Vater sicher einigen Anteil daran hatte, das machte es nicht weniger schön, sich auf den Tag zu freuen.
Die Lebendigkeit der Generationen war eine der Besonderheiten, die bei Hochzeiten noch häufig, bei Silberhochzeite eher selten zu finden sind. Neben der langen wunderschön gedeckten Tafel war eine Tanzfläche hergerichtet, an dessen Ende ein DJ-Pult, und der ulkige Typ dahinter begann schon leise Musik zu spielen.
Das war die Begleitung fürs Essen. Salat, Suppe, zwei Hauptgänge mit drei Fisch- und vier Fleischsorten, Gemüse ohne Ende und dann noch Früchte, Käse, Eis und Pudding, gefolgt von Kaffee und Kuchen … dass sich überhaupt noch jemand bewegen konnte oder wollte, glich schon an ein Wunder.
Aber je näher der Abend rückte, umso lebendiger wurden die Gäste. Einige Nachbarn unseres Onkels hatten teilweise wirklich witzige Geschenke und Spiele, die sie präsentierten, und seine Arbeitskollegen toppten es mit einer Kreuzfahrt, die sie dem Silberpaar schenkten. Verpackt war das als Ratespiel für alle, denn ein barbeiniger Mann mit einer an Hosenträgern befestigten Schaumstoffkonstruktion, die nach allem aussah, nur nicht nach einem Schiff, kam in Schlangenlinien herein und überreichte den Umschlag mit den Tickets.
Ich ging das hölzerne Treppenhaus zu den Zimmern hinauf, denn vor den Toiletten hinter der Saal stand schon eine Schlange. Ich wollte ins Zimmer unseres Vaters gehen, als ich an der Suite von meinem Onkel und meiner Tante vorbeikam. Die Tür war angelehnt und eindeutige Geräusche waren zu hören. Ich hatte meinen Onkel unten an der Bar gesehen und war entsprechend neugierig, wer es da so indiskret trieb. Vorsichtig steckte ich den Kopf durch die Tür. Ich wusste, dass unser Vater und seine Schwägerin sich mochten, aber sie hier vorzufinden hätte ich nicht vermutet. Meine Tante saß mir zugewandt mit breiten Beinen in halterlosen Strümpfen, rosa Pumps passend zu dem Tüllrock und ritt den Schwanz meines Vaters mit ihrem Arsch. Ihre riesigen Titten hingen – oder besser: wippten – aus ihrem Korsett und ihren Kopf hatte sie völlig entrückt in den Nacken gelegt, dass sie mich gar nicht sah. Ich räusperte mich, ohne Reaktion des Rammelpaares. Dann fiel mir ein: „Mit Schuhen im Bett …“
Meine Tante erschrak und hockte still, aber ohne ihre Beine zu schließen. Ihre rote nasse Möse klaffte vor mir, dass ich ihre Schuhe eigentlich gar nicht sah. Das Loch war durch den Schwengel in ihrem Hintereingang weit aufgerissen. „Es ist …“ begann meine Tante, „nicht wonach es aussieht“ beendete mein Vater. Ich zog meine Augenbrauen hoch; denn antworten konnte ich darauf natürlich gar nichts. Hinter mir hörte ich ein Geräusch und fühlte gleich darauf Hände, die sich seitlich an mich schmiegten und nach vorn unten zielten. „Was haben wir denn hier…?“ war die Stimme meiner jüngeren Kusine.
Ich ging mit ihr im Schlepp ganz in den Raum hinein, damit sie sah, was wir hier hatten. Ich wusste, dass meine Kusine cool genug war, nicht auszuticken und den ganzen Saal aufmerksam zu machen. Als sie die Szene sah, gluckste sie kurz. „Na, ihr seid mir ja welche.“ Dabei rieb sie ihre Brust an meinem Rücken und ihre Hände glitten weiter, dass sie meinen Schwengel fühlen konnte. „Ich … wir …“ versuchte ihre Mutter wieder etwas zu sagen. „Darf ich mitspielen?“ kam stattdessen von Simone. Meine Augenbrauen waren immer noch oben an meiner Stirn, als sie mich losließ und bäuchlings aufs Bett glitt und geradewegs die Fotze ihrer Mutter ansteuerte. „Kind“ kam immerhin ein klares Wort von der Silberbraut, gefolgt von „ooh“. Ihre Tochter bediente sich an ihren Schamlippen.
Mir stand Schweiß auf der Stirn. Simones Röckchen war hochgerutscht und zwischen ihren Schenkeln war ihre Hand, die sich an ihrem Slip zu schaffen machte. Als sie ihr Möschen freigelegt hatte, krümmte sie ihren Zeigefinger, um mir zu bedeuten, dass ich mich umgehend dorthin begeben sollte. Meine äußeren Beine gingen vorwärts und das dritte Bein presste gegen meine Hose und flehte um Auslass. In Sekundenschnelle steckte ich bis zur Wurzel in meiner Kusine. Bewegen konnte ich mich nicht, ich wäre sofort gekommen.
Na, gut, versuchen wir es, nur ein kleines Bisschen. Ich griff Simones Hüften und begann, sie langsam vor und zurück zu bewegen. Ihr Hals war zu überstreckt, sie ließ von der klaffenden Möse ihrer Mutter ab und legte den Kopf zur Seite. Ich konnte das Loch meiner Tante wieder sehen und wurde so geil darauf. Statt das Teenieloch meiner Kusine zu genießen stellte ich mir vor, meine Tante zu ficken. Ich wurde schneller und stieß immer kräftiger zu. Jetzt wurde mein Vater auch wieder aktiv und bewegte seine Hüfte, um meine Tante zu führen.
Abwechselnd sah ich in die Grotte und in die aufgegeilten Augen meiner Tante. Sie war gerade gekommen und hauchte mich mit leicht geöffnetem Mund an: „willst du mich? Komm“ Ich war nicht Herr meiner Sinne. Ohne es zu merken zog ich meinen prallen Schwanz aus meiner Kusine und steckte ihn in das wartende Loch meiner Tante. „Oh Gott“, rief sie deutlich zu laut, um in dem Raum zu bleiben. Sie wurde von ihrem Schwager in den Arsch und dessen Sohn in ihre Fotze gefickt. Ihre Tochter lag am Bein meines Vaters und fingerte mit einer Hand in ihrer Möse, mit ihrer zweiten streichelte sie mir die Eier und rieb ihre zarten Finger immer wieder an den Schamlippen ihrer Mutter, um sie sich in den Mund zu stecken und das Spiel von vorn zu beginnen.
Mein Schwanz brannte. Ich musste dringend pissen und rammelte meine Tante, oje, die Natur kämpfte und verlangte ihr Recht. Ich musste abbrechen … noch ein, zwei Stöße in diese geile Fotze. Schnell stieg ich vom Bett und rannte ins Bad. „Warte, ich komm mit“ sagte Simone, die dabei fast vom Bett gefallen wäre.
Ich stand vor der Kloschüssel und musste Atem holen. Noch ein paar Sekunden, dann müsste es laufen. Simone drängte sich von der Seite heran und nahm ihn in beide Hände. ‚Das ist nicht hilfreich‘ dachte ich, aber Simone setzte sich auf die Schüssel, hob ihre Beine über ihren Kopf, ohne ihn loszulassen, und sagte: „steck ihn rein, piss in mich rein.“ Sie zog ihn zu ihrer Möse, nahm eine Hand weg und öffnete damit ihre Schamlippen: „komm, hier rein“ und stopfte sich meinen zu bersten drohenden Schwanz in ihre pochende Grotte. Der Kampf des Drucks auf der Blase und in den Eiern war in die Verlängerung gegangen. Simone stöhnte und rutschte auf der Schüssel vor und zurück. Von nebenan hörten wir die beiden weiter vögeln. Ich schloss meine Augen und nahm den Kopf in den Nacken. O Gott, ich pisste. Ich pisste in die Fotze meiner Kusine. Es lief in Strömen zu allen Seiten aus ihr heraus. Ich zog ihn raus, um zu sehen, wie der Strahl in sie hineinschoss, und steckte ihn gleich wieder rein.
„Ah, aah“ Simone streckte ihre Arme aus und umklammerte mich mit ihren Beinen um meinen Hals und ihre Arme um meine Taille. Sogar durch den Strahl und mein urinierendes Glied spürte ich, wie sie unaufhörlich zuckte. Sie hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Dann war es vorbei; ich war erleichtert. Simone wimmerte leise.
Unser Gehör schaltete sich wieder ein und wir nahmen wahr, dass die Geräusche im Zimmer aufgehört hatten. Noch immer von meiner Kusine umklammert drehte ich mich zur Toilettentür und wir sahen durch den Türspalt. Mein Onkel, ihr Vater, stand in der Tür.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.