Netzfund

Am darauffolgenden Tag sollte ich nun eine neue Erfahrung machen, die alles das, was für mich schon das geilste überhaupt gewesen war, noch um vieles über treffen sollte. Am Nachmittag rief mich Mama von ihrer Firma aus an. Da sie ein eigenes Büro hatte, konnten wir ganz ungestört telefonieren. „Hallo, mein kleiner, geiler Nylonhengst.“ flüsterte sie mir in den Hörer. „Du kennst doch deine Tante Dana, ja?“

„natürlich, Mama, wie könnte ich eine so scharfe Tante je vergessen, wieso?“

„na, sie ist für eine Woche hier in der Stadt und würde in dieser zeit gern bei uns wohnen. Hast du etwas dagegen?“

Einerseits hatte ich überhaupt nichts dagegen, war sie doch mindestens genau so toll gebaut wie meine Mutter. Und was ihr Outfit anbelangte, sie kleidete sich mindestens ebenso scharf wie Mama. Andererseits, wenn sie eine Woche bei uns wohnte, was war dann mit unseren geilen Spielchen? Sicher mussten wir uns deswegen die ganze Woche zurückhalten. „Nein Mama, ich habe natürlich nichts dagegen.“

was sollte ich auch anderes antworten?

„im übrigen ist Tante Dana wirklich sehr offen für alles…auch in Sachen Sex ist sie überhaupt nicht prüde. Ich werde, wenn ich sie abgeholt habe, mit ihr noch einen Kaffee trinken gehen. Wir kommen also etwas später nach hause. Du kannst ja schon einmal einen Begrüßungssekt kaltstellen. Und von unserem gegenseitigen versprechen, das niemand etwas von unserem Verhältnis erfährt, entbinde ich mich für heute. ich werde Tante Dana alles erzählen, und versuche mich nicht davon abzuhalten. Du wirst schon sehen, was heute abend noch alles passiert.“ …

Ich war geschockt. Mein Magen drehte sich auf der stelle um. wie sollte ich denn dann Tante Dana unter die Augen treten? Man muss sich das mal vorstellen: der Sohn hat ein Verhältnis mit der eigenen Mutter, und dann noch unser gemeinsamer Fetisch „Strumpfhosen.“

Was sollte meine Tante nur von mir denken? Ich versuchte noch meiner Mutter ihr vorhaben auszureden, aber da stieß ich bei ihr auf taube Ohren. Sie legte einfach mit den Worten den Hörer auf…“tschüss dann, bis heute abend.“

Bis die beiden nach hause kamen, lief ich unruhig durch die Wohnung und machte mir die übelsten Gedanken. Dann, es war so gegen 8, schellte es an der Tür. Ich öffnete, und da standen beide. Ich hatte meine Mutter morgens nicht aus dem Haus gehen sehen. Ihr Outfit war schon wieder so etwas von scharf, und dann erst meine Tante. Sie war immer schon eine erotische Frau gewesen, aber so, wie sie jetzt vor mir stand, hatte ich sie noch nie gesehen. Meine Mutter trug ihr sehr knappes, rotes Kostüm. Der rock reichte höchstens bis zur Mitte der Oberschenkel, dazu ihre atemberaubend hohen, roten Lackpumps. An ihren Beinen glänzte eine sehr dünne, hautfarbene Strumpfhose. Passend zum Kostüm hatte sie auch ihre Lippen wieder knallrot geschminkt. Tante Dana stand seitlich hinter ihr. Sie trug einen bis fast zu den Knöcheln reichenden langen, schwarzen rock. Allerdings hatte dieser einen seitlichen Schlitz, der fast bis zum Po reichte.

Ihr Bein hatte sie ein wenig vorgestellt, und so hatte ich freien Blick auf ein wunderbar langes Bein, gehüllt in schwarzes Nylon. An den Füßen trug sie sehr hochhackige schwarze Riemchenschuhe. Ihre weiße Chiffonbluse war so transparent, das der schwarze Nylon-BH deutlich durch schimmerte. Wenn ich nicht gewusst hätte, das die beiden Kaffee trinken gewesen waren, man hätte meinen können, sie wären auf Männerfang gewesen.

„Hallo, mein Schatz, da sind wir.“ Begrüßte mich meine Mutter. Sie trat an mich heran, drückte mir ihre Lippen auf meinen Mund und schob mir für einen kurzen Augenblick ihre Zunge in den Mund. Ich wurde augenblicklich knallrot.

„Hallo, da ist ja mein Lieblingsneffe.“ ergriff nun Tante Dana das Wort. Wir hatten die Tür hinter uns geschlossen. „Du bist ja ein richtig knackiger junger Mann geworden. Da hat mir deine Mama aber nicht zu viel vorgeschwärmt. Einen Begrüßungskuss bekommt deine Tante doch sicherlich auch, oder?“ Noch ehe ich antworten konnte, war auch sie auf mich zugetreten, fasste mich bei den schultern, zog mich zu sich hin und drückte mir ihren ebenfalls grell geschminkten Mund auf meinen. Und…oh Schreck, auch sie steckte mir ihre nasse Zunge in meinen Mund. Aber auch nur für einen Moment. Dann ließ sie mich frei.

Irgendwie wurde mir langsam klar, wie der heutige Abend verlaufen sollte. Meine Mutter hatte sicherlich so einiges eingefädelt. Jetzt musste ich aber auch einmal das Wort ergreifen. „Ihr beiden seht toll aus.“

das war im Augenblick alles, was ich herausbrachte. Als wir dann gemeinsam im Wohnzimmer saßen, ergriff Tante Dana sofort wieder das Wort. „Das glaube ich dir gern, mein kleiner Neffe. Ich glaube, so, wie deine Mama und ich heute gestylt sind, da würde so mancher junge Mann die wildesten Phantasien bekommen.“ Dabei schlug sie ihre Beine provozierend übereinander. Ihr rock fiel dabei zur Seite und gab den Blick frei auf ein wahnsinns Paar langer Nylonbeine. Ich sah sofort, dass sie Strumpfhosen trug. Zudem strich sie sich noch aufreizend mit einer Hand über das dünne Gewebe.

Meine mittlerweile enorm angewachsene beule in der Hose begann zu schmerzen. Ich verdeckte sie so gut es ging mit meinen armen. Meine Mutter kam jetzt zu mir herüber, setzte sich auf die Armlehne des Sessels und schlug ebenfalls ihre Beine übereinander. Auch ihr roter rock rutschte dabei fast bis zum Po nach oben. Ihre hautfarben bestrumpften Beine lagen nun nur wenige Zentimeter von meinen Händen entfernt. Wie gern hätte ich zugegriffen. Aber im Beisein von Tante Dana…..

Allerdings wartete schon der nächste Hammer auf mich.

Mama nahm meine Hände beiseite und sagte in Richtung meiner Tante: „nun schau mal, Dana, wie unsere Strumpfhosenbeine auf ihn wirken. Hast du jemals schon erlebt, das ein junger Mann bloß beim Anblick eines Strumpfhosenschenkels so einen riesen Ständer bekommt?“ Dabei fasste sie mir voll an meinen steifen Schwanz. „Du meinst wohl, ich hätte keine Augen im Kopf. Alles, was du mir heute Nachmittag erzählt hast, ist anscheinend die reine Realität. Ihr beiden müsst ja demnach eine menge Spaß miteinander gehabt haben. Da werde ich ja richtig neidisch.“

Ich saß wie angewurzelt da. Anscheinend hatte ich auch schon wieder eine rote Birne vor lauter Verlegenheit.

„Mein kleiner Neffe braucht sich doch nicht so zu schämen. Ich weiß alles von deiner Mama und dir. Also entspann dich. Trägst du im Augenblick eigentlich auch eine Strumpfhose unter deinen Sachen? Das würde mich ja brennend interessieren.“

natürlich hatte ich mir wieder einmal eine von Mamas Strumpfhosen geborgt und angezogen, und zwar die graue, die sie am ersten Tag unserer geilen Aktivitäten getragen hatte. Ihr geiler Körpergeruch war noch vorhanden.

„Warum schaust du nicht einfach mal nach.“ sagte meine Mutter sofort. „Er hat bestimmt nichts dagegen. Bei solch einer scharfen Tante … .“

Schon stand Tante Dana auf und kam zu uns herüber. Ohne viel Federlesens ging sie vor mir in die knie, nestelte an meinem Reißverschluss herum und zog ihn nach unten. Mit einer Hand fuhr sie jetzt in meinen Hosenstall und legte ihre Hand auf meine dicke Nylonbeule. Sanft begann sie meinen Pimmel zu massieren.

„Na, meine liebe, habe ich dir zu viel versprochen? Er hat für sein alter ganz schön was zu bieten. So einen Schwanz wünscht sich bestimmt so mancher Mann. Und dazu ist er noch rasiert und in zartes Nylon gepackt.“ Meine Mutter lobte mein bestes Stück in den höchsten Tönen und sah mir dabei vielsagend in die Augen. Mit ihrer zweiten Hand hatte Tante Dana mittlerweile meinen Gürtel geöffnet. Jetzt konnte sie meinen Strumpfhosen Lümmel in seiner ganzen Pracht sehen. Ich spürte förmlich ihren geilen Atem auf meinem Schwanz. Und schon drückte sie ihren warmen Mund auf meinen steifen. Ihr Speichel durchnässte im nu das dünne Gewebe und ihre Zunge fuhr an meinem Schaft auf und ab.

Während sich meine Tante intensiv mit meinem Schwanz beschäftigte, steckte mir Mama schon wieder ihre geile Zunge in den Mund. Und während wir unseren Speichel austauschten, legte ich meine linke Hand auf Tante Danas Kopf und meine rechte auf Mutters geilen Nylonschenkel. Im nu waren wir eine ineinander verschlungene Dreier-Gemeinschaft, die nur eins im Kopf hatte, nämlich sex. Als Dana mir dann die Hose herunterziehen wollte, musste ich meinen Po leicht anheben. Aber dann lag meine Hose auch schon auf meinen Füßen. Ich saß jetzt also nur noch mit Mamas grauer Strumpfhose bekleidet im Sessel und ließ mich von meiner Tante und Mama verwöhnen. Dana leckte immer noch an meinem Pimmel herum. Ihre Hände gingen derweil auf Wanderschaft. Sie streichelte meine Beine und schob auch ihre Hände einmal kurz unter meinen Nylonarsch. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis die beiden Frauen von mir abließen. Es wurde aber auch Zeit, sonst hätte ich schon jetzt in die Strumpfhose gespritzt.

Sie setzten sich direkt vor mich auf das Sofa. Sie rückten sehr eng zusammen. Ich saß mit weit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen. das Nylon um meinen Schwanz herum war klitschnass. Ich schaute die beiden Frauen an, und was nun geschah, war schon wieder etwas unerwartetes und neues für mich. Mama legte einen arm um meine Tante. Mit ihrer anderen Hand schob sie den Schlitz von Danas rock beiseite und legte sie auf ihren bestrumpften Oberschenkel. „Eine tolle Strumpfhose hast du an, Dana, so schön weich, glatt und transparent. Trägst du eigentlich wie immer keinen Slip?“

„Schau doch nach, du neugieriges kleines Luder.“ Dabei stellte sie ihre Beine weit auseinander. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, schob meine Mutter doch jetzt tatsächlich ihre Hand unter Tantes rock und griff ihr voll in den Schritt. „Tatsächlich, du trägst deine Strumpfhose wie immer auf der bloßen haut. Und klitschnass bist du im Schritt. Das wird doch nicht mein Sohn gewesen sein, der dich dermaßen geil gemacht hat? Aber bei so einem Riemen unter der Strumpfhose ist das ja auch kein wunder. Da werd ich selber immer sofort nass.“

Meine Tante legte ihren Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Sie genoss sichtlich die geile Berührung meiner Mutter. Mit ihrer zweiten Hand, die sie um die Schulter meiner Tante gelegt hatte, griff meine Mama jetzt an Danas Brust und massierte sie. Dann beugte sie auch noch ihren Kopf herüber und drückte ihren kirschroten Mund direkt auf den meiner Tante. Mama und Tante Dana hatten also eine lesbische Ader, und das anscheinend nicht erst seit diesem Augenblick. Ich fing bei diesem geilen Anblick sofort an meinen Schwanz durch die Strumpfhose zu massieren. Wie die beiden Frauen sich aufgeilten und dabei ihre wunderschönen, langen, bestrumpften Beine jetzt fast ganz entblößt vor mir lagen, war für mich ein so erregender Anblick, das ich meinen Schwanz einfach wichsen musste. Auch Tante Dana streichelte jetzt Mamas hautfarbenen Strumpfhosenschenkel. Ich glaube, in diesem Moment hatten die beiden Frauen mich ganz vergessen. Dann lösten sie ihre Münder voneinander und Mama sagte: „Dana, lass uns für einen Moment unterbrechen, wir müssen schließlich auch noch etwas für unseren jungen Hengst überlassen. Im übrigen musst du ihn doch auch noch so sehen, wie ich es dir beschrieben habe.“

„Ja, genau, das wäre mir beinahe entfallen. Du sagtest mir doch im Cafe das dein Sohn sich gern Frauensachen anzieht, und das er darin wahnsinnig scharf aussieht. Ich finde, er sollte uns das doch gleich mal vorführen. Du tust deiner Tante doch sicherlich diesen kleinen gefallen. Ich bin so scharf darauf, dich mal in einem kurzen rock und Stöckelschuhen zu sehen. Bitte “

Wie konnte ich dieser geilen Person ihren Wunsch abschlagen? Zudem machte es mich ja auch selber wahnsinnig geil, wenn ich Mamas Sachen tragen durfte.

„Du darfst dir auch Sachen aus meiner Tasche nehmen, sie steht noch im Flur. Darin findest du sicherlich die geeigneten Klamotten. Und meine Schuhgröße ist die gleiche wie die deiner Mama. Wir beide beschäftigen uns noch ein bisschen miteinander, bis du zurückkommst.“

Ich stand also auf, ging in den Flur, schnappte mir Tante Danas Tasche und verschwand im Schlafzimmer. Dort kippte ich den Inhalt der Tasche auf das Bett meiner Mutter. Bei den scharfen Sachen, die da zum Vorschein kamen, wurde ich schon wieder mächtig geil. Ich glaube, meine Tante hatte ihren gesamten Kleiderschrank eingepackt, eine Unmenge an Strumpfhosen, Dessous, Kleidern, Röcken und Schuhen hatte sie für diese Woche eingepackt. Ein Teil nach dem anderen nahm ich in die Hand und begutachtete es. Ich hätte alle diese Sachen gern angezogen, aber ich musste mich ja für ein Outfit entscheiden. Also suchte ich mir zuerst ein paar Strumpfhosen aus.

Es waren ausschließlich sehr dünne und transparente Beinkleider. Zudem waren sie, wie bei meiner Mutter, alle unverstärkt von der Zehenspitze bis zur Taille. Ich entschied mich für die schwarzen. Langsam, um nicht schon beim anziehen eine Laufmasche zu verursachen, zog ich sie an, dann ihre schwarzen 12 cm Lackpumps mit dem Riemchen um die Fessel. Ich konnte mich beim ankleiden im Schlafzimmerspiegel beobachten. Allein diese zwei teile sahen schon so geil aus, das ich mir am liebsten sofort einen runtergeholt hätte. Aber ich wollte mir das für später aufheben. Tante Dana hatte in ihrer Tasche ein schwarzes Stretch kleid aus Samt, sehr eng und kurz, mit Rollkragen und langen Ärmeln. Als ich es anhatte, ging der Rockteil nur gerade eben über meinen Po. Verdammt, sah das scharf aus. Ich stülpte mir noch schnell Mutters blonde Langhaarperücke auf und schminkte meine Lippen knallrot. Als ich mich dann seitlich im Spiegel betrachtete, musste ich doch leicht grinsen. Da ich beim anziehen schon wieder einen mächtigen Ständer bekommen hatte, war die beule unter dem engen Kleid beim besten willen nicht zu übersehen. Und ich war ehrlich gesagt auch froh darüber. Denn so geil es mich ab und zu machte, in scharfen Frauenkleidern herumzulaufen, so froh war ich dennoch, ein Mann zu sein. Es war halt nur ein ganz besonderer Fetisch von mir.

Nachdem ich den Rock noch etwas nach unten gezogen hatte, (was allerdings nicht viel nützte) stöckelte ich zurück ins Wohnzimmer. Der Anblick, der sich mir hier bot, verschlug mir doch schon wieder den Atem. Die beiden hatten das licht etwas gedämpft. Man konnte aber alles, was im Zimmer passierte, deutlich erkennen. Meine Mutter saß weit nach vorn gerückt breitbeinig im Sessel. Ihren roten rock hatte sie bis zu den hüften nach oben geschoben. Meine Tante kniete zwischen ihren Beinen. Auch ihren rock hatte sie sich bis über den Arsch nach oben geschoben. Ihr schwarzer Nylonhintern leuchtete im gedämpften licht des Raumes. Sie leckte gerade die Strumpfhosenvotze meiner Mutter. Dabei lagen ihre Hände auf den seidigen Schenkeln meiner Mama. Die wiederum drückte den Kopf meiner Tante fest gegen ihren Unterleib. Sie stöhnten beide sehr laut. meine Mutter sah mich hereinkommen und stieß sofort den Kopf meiner Tante von sich. „Na, jetzt schau doch mal, wie sich unser kleiner, geiler junge aufgebrezelt hat. Jetzt sag nur nicht, das er nicht problemlos als Mädchen durchgehen würde.“

Meine Tante kniete immer noch zwischen Mamas Beinen. Aber ihren Kopf hatte sie jetzt zu mir gedreht. Sofort sah ich das geile leuchten in ihren Augen. „Wow, da hast du wirklich nicht übertrieben. Das ist ja ein Fahrgestell, was mein kleiner Neffe da zu bieten hat, da wird ja fast jede Frau noch neidisch. Komm her zu uns.“ Ich stöckelte auf die beiden zu und blieb jetzt dicht neben meiner Tante stehen. Sofort strich sie mit ihrer Hand an meinen bestrumpften Beinen hoch. Langsam glitt sie über die beule an der Vorderseite meines Kleides. „Aber so ganz kannst du den strammen Burschen wohl nicht verleugnen.“ Sie hatte sich jetzt ganz zu mir umgedreht, kniete aber immer noch. Nun nahm sie auch die zweite Hand zu Hilfe. Langsam schoben sich ihre Finger an meinen Beinen hinauf unter das Kleid. Die eine Hand ergriff eine meiner Nylonarschbacken. Mit der anderen ergriff sie schon wieder meinen Strumpfhosenschwanz und begann ihn zu wichsen. Meine Mutter hatte sich hinter Dana gekniet und begrapschte deren Nylon Hintern. Eine Hand zwängte sie dabei zwischen ihren Beinen hindurch und griff meiner Tante voll an die sicher schon klitschnasse Möse. Meine Tante hatte mein Kleid bis über den Arsch nach oben geschoben. Nun drückte sie mir ihre vollen Lippen auf meinen Nylonschwanz. Wie schon vorhin, leckte und saugte sie an meinem Schaft und der verhüllten Eichel herum. Mit ihren Fingern griff sie mir an den Po und drückte das dünne Nylon ein wenig in meine Arschkerbe. Sie fummelte an meiner kleinen Rosette herum.

Mutti hatte nun auch ihr Gesicht im Nylonarsch von Tante Dana vergraben. Sie leckte ihr die Kerbe und drückte ihre Zunge zwischen Danas Arschbacken. „Los, mein kleiner, dreh dich jetzt um.“ sagte meine Tante. Kaum hatte ich ihr mein Hinterteil zugedreht, schon drückte sie ihr Gesicht mitten zwischen meine Po backen. Mit ihrer nassen Zunge spielte sie durch das dünne Nylon hindurch an meiner Rosette. Dann nahm sie einen ihrer Finger und riss mir hinten ein kleines Loch in die Strumpfhose, gerade groß genug, um ihre Zunge hindurch zu schieben und mir sofort in mein rasiertes Arschloch zu stecken. Ich fühlte das warme, weiche Fleisch an meiner Rosette, und dazu wieder ihre Hand, die sich auf meinen Schwanz legte. Mutti musste Tante Dana wohl ordentlich die nasse Muschi gerieben haben, denn plötzlich bäumte sich meine Tante kurz auf und begann zu stöhnen. Sie hatte den ersten Abgang von uns dreien. Wir hielten danach kurz inne, um nach einer sehr kurzen pause unser geiles spiel fortzusetzen. „Jetzt sollten wir aber erstmal unseren jungen Mann verwöhnen.“ hörte ich Mama zu Tante Dana sagen. „Das finde ich auch.“ antwortete sie. „Komm, setz dich in den Sessel und leg deine Beine links und rechts über die Armlehnen.“ Ich tat dies und sofort kamen beide Frauen auf mich zugerutscht. Beide drückten mir nun ihre Gesichter zwischen meine Beine. Sie leckten mir gemeinsam den immer noch knüppelharten Schwanz durch das dünne Nylon. Vier Hände begrapschten dabei meine Beine, meinen Arsch und meinen Schwanz. Wie sollte ich mich da noch beherrschen können?

Plötzlich und für mich auch überraschend spritzte ich los. Der weiße Saft schoss mir in die Strumpfhose, und Mama wie auch meine Tante leckten und wichsten mir alles aus meinem Schwanz heraus. Nicht ein Tropfen blieb auf der Strumpfhose zurück. „Was meinst du, Dana, ich finde, jetzt sind wir auch mal an der reihe. Ich fließe eh schon bald aus vor lauter Geilheit. Unser kleiner, geiler Hengst könnte uns mal ein wenig lecken, oder?“

„Genau, ich denke, das wird ihm genauso viel Spaß bereiten wie uns. komm wir setzen uns auf das Sofa.“ Die beiden nahmen auf dem Sofa platz und ich kroch auf allen vieren zu ihnen hin. Ihre Beine hatten die beiden schon wieder weit gespreizt. Ihre glatt rasierten Mösen schimmerten verführerisch durch das dünne Nylon. Zuerst drückte ich meiner Mama meinen Mund auf die Votze. Ich begann sie mit meiner Zunge zu lecken. Dabei durfte ich meine Tante natürlich nicht vernachlässigen. Ihr schob ich meine Hand zwischen die Beine und wichste sie durch die Strumpfhose. Ab und zu wechselte ich meine Position, damit beide in den Genuss meiner Zunge kamen. Ich weiß nicht, wie lange ich die beiden bearbeitet hatte, aber irgendwann hielten es beide nicht mehr aus und kamen gewaltig. Die geilen Zungenküsse, die sie während meiner Behandlung ausgetauscht hatten, mussten ihnen den letzten Kick gegeben haben. Dann setzte ich mich zwischen die beiden. Unsere langen, bestrumpften Beine waren jetzt voll entblößt, unsere Kleider und Röcke weit nach oben geschoben. Ich hatte meine arme um die schultern von meiner Mutter und meiner Tante gelegt. Mit meinen Händen spielte ich an ihren Brüsten. Nicht lange, und ihre Nippel standen schon wieder steif unter ihren Blusen.

„Na, Dana, was habe ich dir gesagt, ist die Zunge meines Sohnes nicht göttlich? Was haben wir nur bisher alles versäumt? Aber warte erst mal ab, wenn er uns seinen dicken Riemen hineinsteckt. Ich kann dir sagen, ich bin noch nie so gut gevögelt worden.“

Meine Tante antwortete: „dann sollten wir mal dafür sorgen, dass er wieder steht, meinst du nicht?“ Schon lag ihre Hand wieder auf meinem halbschlaffen Nylonschwanz und massierte ihn geil. Die Hand meiner Mama spürte ich auf meinem Oberschenkel. Im nu stand mein Schwanz wieder kerzengerade in der Strumpfhose. „Meinst du nicht, er ist jetzt für uns bereit? Viel größer kann er ja kaum werden.“

„Ja, Dana, ich denke, er sollte es uns jetzt besorgen.“ Ich musste nun leider dazwischen gehen. Meine blase meldete sich. Ich glaube, ich war schon mindestens 2 stunden nicht mehr pinkeln. „Moment noch, darf ich erst mal kurz ins Bad, ich müsste dringend mal Wasser lassen.“

„Ja, warum denn nicht, mein kleiner?“ sagte Tante Dana. „Aber wir beide begleiten dich, den von eueren geilen Natursektspielchen habe ich natürlich auch gehört. Und die möchte ich mir doch nicht entgehen lassen. kommt, auf ins Bad.“ Also, das hatte Mutter ihr auch erzählt. Da hatte sie aber wirklich kein Detail ausgelassen.

Wir standen alle drei auf und gingen ins Bad. Dort ergriff meine Mutter wieder das Wort. „Ich denke, wir haben alle eine schön volle blase. Darum sollte auch keiner einen tropfen vergeuden. Wer beginnt?“

„Komm her, mein kleiner.“ sagte meine Tante. Sie hatte sich schon der Länge nach auf den Boden gelegt. „Du steigst jetzt über mich und setzt dich auf mein Gesicht. Und dann lässt du es einfach laufen. Ich hoffe, du hast gut gesammelt.“

Ich hockte mich also mit meinem Arsch auf Danas Gesicht. Dabei klemmte ich ihren Kopf fest zwischen meine bestrumpften Schenkel. Das Kleid hatte ich schon wieder bis zu den Hüften nach oben geschoben. Meine Mutter hockte sich direkt vor mich und kam mit ihrem Gesicht ganz dicht an meinen Schwanz. „Na los mein Sohn,, nun lass es auch schön laufen, dann bekommst du von uns auch gleich das gleiche zurück.“ Schon schoss der erste Strahl aus meiner Eichel. Es lief an mir herab, direkt in Tante Danas Gesicht. Sie hatte ihren knallroten Mund weit geöffnet, und so lief ihr mein warmer Saft direkt in den Mund, aber nicht lange, denn schon drückte mir Mama ihren Mund direkt auf meine pissende Eichel und schlürfte, als wenn sie verdursten müsse. Die beiden Frauen holten wirklich alles aus mir heraus. Dann war ich fertig. Ich wurde sofort beiseite geschubst, und meine Mutter setzte sich auf den Wannenrand. „Na los, mein kleiner, komm schon und drück deiner Mama deinen Mund auf die Votze. Ich gehorchte und kroch zu ihr hinüber. Kaum hatte ich meinen Mund auf ihr nasses Dreieck gedrückt, pisste Mama auch schon los. Es sprudelte mir warm in den Mund und ich versuchte soviel wie möglich abzubekommen. Der Rest lief an ihren Beinen herab und ich verrieb es auf ihren Schenkeln. Tante Dana hockte die ganze zeit hinter mir und leckte an meinem Arsch. Dann war auch Mutter fertig. Lediglich Tante Dana hatte sich noch nicht erleichtert. Ich musste mich nun auf den Boden legen und meine Tante hockte sich über mich. Ihre feuchte Strumpfhosenvotze drückte sie mir direkt auf den Mund und….pisste los. Auch hier versuchte ich wieder alles so gut es ging zu schlucken. Aber es war doch zu viel, und so lief es auch bei ihr herab auf den Boden.

Als sie fertig war, stieg sie von mir herunter. Ich stand auf. Mein Schwanz stand immer noch stramm unter der vollgepissten Strumpfhose. Meine Mutter kniete sich vor mich hin und zerriss nun die Strumpfhose. Sofort sprang ihr mein steifer Schwanz entgegen. Ganz kurz schob sie ihn sich der Länge nach in den Mund und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel. Dann jedoch ließ sie von mir ab, stand auf und sagte: „los, Dana, bück dich auf den Wannenrand. Dein kleiner Neffe möchte jetzt doch endlich seine Tante ficken.“ Und schon bückte sich Tante Dana weit nach vorn, stützte sich dabei mit den Händen auf dem Wannenrand ab und präsentierte mir ihren einladenden Strumpfhosenarsch. Ich stellte mich ganz nah hinter sie, riss das Loch hinten in ihrer Strumpfhose noch ein bisschen weiter auf und setzte meinen Schwanz direkt an ihrer Votze an. Ein kurzer Stoß und er war der Länge nach in der warmen, glitschigen Möse verschwunden. Mit beiden Händen fasste ich meine Tante jetzt an den hüften und fickte sie, das ihr hören und sehen verging. Immer lauter fing sie an zu stöhnen und gar nicht lange drauf bekam sie einen geilen Orgasmus. Ich merkte deutlich, wie sie auslief. Es tropfte geil an meinen Beinen herunter bis in meine Pumps. Ich war darauf bedacht noch nicht abzuspritzen. Ich wollte es ja auch schließlich meiner Mama noch ordentlich besorgen. Also zog ich meinen mit Mösenschleim beschmierten Pimmel aus Danas nasser pflaume und stieß ihn direkt meiner Mutter hinein. Die hatte sich nämlich in gleicher Position wie Dana auf der Wanne abgestützt. Ihr Loch in der Strumpfhose hatte sie vorsorglich selber etwas größer gemacht. So verlor ich keine zeit und fickte Mutter in der gleichen weise wie vorher meine Tante. Auch Mama kam recht schnell, und als ich auch bemerkte das mir der Saft hochschoss, drückte mich meine Mutter schnell zur Seite. Sie und meine Tante gingen vor mir in die knie und nahmen nun abwechselnd meinen zum platzen geschwollenen Schwanz in ihre Münder. Sie bliesen wie die Weltmeister. Ich weiß nicht mehr, wer von beiden gerade meinen Pimmel im Rachen hatte, aber ich spritzte los.

Als ich an mir herabsah, bot sich mir ein geiles Bild. Mama und Tante Dana leckten an meinem immer noch spritzenden Schwanz herum. Als ich dann fertig war, leckten die beiden solange weiter, bis nicht mehr die kleinste spur Sperma zu sehen war. Dann standen sie auf, nahmen sich in den arm und begannen sich zu knutschen. Tief steckten sie sich ihre Zungen in den Hals. Dann ging es reih um. Einmal tauschten meine Tante und ich einen geilen Kuss, dann wieder meine Mutter und ich. So fummelten wir noch eine ganze Weile an unseren nassen und beschmierten Körpern herum. Dann zogen wir uns aus, gingen gemeinsam duschen und anschließend schlafen.

Mutter und Dana schliefen zusammen im Ehebett. Ich musste in meinem Zimmer schlafen. Wahrscheinlich wollten die beiden ungestört sein. Und vielleicht besprachen sie ja schon insgeheim unsere nächsten geilen Spielchen.

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