Geschwisterprobleme und Mama mit dem Ischiasproblem hilft immer
Roman in mehreren Teilen Heute Teil 03
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„Sag mal nochmal zu Manfreds neuer Flamme“, fragte Maria neugierig ihre Mutter, „ und willst du dir nichts überziehen, du kannst doch nicht in Slip und BH vor deinem Sohn herum laufen, oder wenn der von dir angekündigte Besuch kommt“, sagte die Tochter zu ihrer Mutter.
„Ach der…, dein Bruder hat schon viel mehr von mir gesehen, bei ihm ist mir das egal“, bekam Maria zu hören, nun aber fing Maria an zu überlegen, was hatte ihr Bruder noch von seiner Mutter gesehen?, hat er sie etwa schon ganz nackt sehen können?, bewegte sie sich schon immer ganz frei vor ihrem Sohn? Dann zuckte es wie ein Blitz durch ihren Körper…, was hatte vorhin seine Mutter gesagt?… vielleicht ist ihr Bruder auch gestern mit seiner……., vielleicht wusste sie inzwischen mit wem…?, ein bestimmter Gedanke machte sich in ihr breit, sollten etwa die eigene Mutter und ihr Sohn miteinander verbotenen Inzestsex haben…, nein!!, das war Unmöglich!, was aber wenn doch… ,Maria beschloss, ihre Mutter jetzt und hier einfach direkt darauf anzusprechen….., „ duuuhhh Mama“, fragte sie vorsichtig nach.
„Ja?“, antwortete ihre Mutter.
„Die Frau, mit der mein Bruder gestern geschlafen hatte…, warst du das…??“, stammelte sie und dann schoss es aus ihr heraus, „ hast du mit deinem Sohn, also meinem Bruder geschlafen?“, sie sah sie an.
„Mama…, beantworte mir die Frage… ,aber ganz ehrlich…, ich muss es wissen“, sagte sie geschockt.
„Na gut….., ja… haben wir“, sagte ihre Mutter zu ihrer Tochter und sah sie an.
„Schon öfters?“, fragte sie ihre Mutter.
„Nein… gestern das erste Mal…“, sagte sie zu ihr
„Warum? … du und mein Bruder, dein eigener Sohn???“, fragte sie fassungslos.
„Es ist einfach passiert, wie war es bei uns eben, siehst du, auch wir konnten uns beide nicht dagegen wehren und dein Bruder wollte mir gestern Abend nur helfen, wegen meinem Ischiasproblem und er hat es mir gezeigt und es hat geholfen und als Dank ist es eben passiert, mit dir habe ich doch auch“, sagte sie zu ihr.
Die Gedanken kreisten bei Maria nur so durch den Kopf. Mutter und Sohn… zusammen im Bett… wie konnte so was passieren? … ,wie sollte sie damit umgehen? … ,obwohl… ,hatte sie nicht selber vor einer Stunde noch mit ihrer Mutter im Bett gelegen, sie selber mit einer Frau!! …, ja genau zwei Frauen in der 69er Stellung miteinander …, obwohl sie nicht lesbisch war, hat es ihr nicht sogar gut gefallen?, hatte sie nicht sogar den besten Orgasmus ihres Lebens???.
„Übrigens dein Bruder ist die Anschauungsperson für den praktischen Teil und er wartet schon auf uns beiden im Schlafzimmer“, sagte sie und sie sah ein Grinsen auf den Lippen ihrer Tochter.
Manfred schaltete als Anschauungsmaterial wieder den Videorecorder an und schaute auf den geilen Pornofilm, so sollte er also lernen,wie man eine Frau verführt und er sah genau hin, als sich dann die Schlafzimmertüre öffnete, sah er zur Türe und musste erst einmal schlucken, denn er kannte die junge Frau auf dem ersten Blick nicht, als sie grinsend ins Schlafzimmer kam und ihren Bruder in der Mitte des Bettes sah.
Manfred konnte es nicht glauben, „Wahnsinn“, entfuhr es ihm, denn das war der heißeste Feger, der ihm jemals unter die Augen gekommen war, eine wunderschöne Frau sah ihn an und lächelte, seine Schwester sah aus wie ein leibhaftiger Engel mit ihrem lockigen Haar, das dieses wunderschöne Gesicht umschmeichelte, ein dezent geschminktes Gesicht… mit einem überirdischen Lächeln.., einem Lächeln, was ihn an seine Schwester erinnerte.
Manfreds Schwester war knapp 1,70 groß, hatte blaue Augen, die von kräftigen Lidschatten und einem Smokey Eyes betont wurden, volle Lippen und eine süße Nase, ihre Brünetten Haare mit dem blonden Strähnchen waren straff nach hinten gebunden und fielen dort bis auf ihren Rücken, in ihren schwarzen Ohrringen funkelten blau weiße Edelsteine.
Ihre Figur war unzweifelhaft sehr knackig, seine Schwester hatte den Begriff, „das kleine Schwarze“ sehr wörtlich genommen, das hautenge Kleid wurde von Trägern gehalten und bändigte ihre großen Brüste, die bekanntlich ja eine Körbchengröße von 80F hatten, unten war das Kleid so kurz, dass es nur mit Mühe ihren prachtvollen Hintern bedeckte, das erlaubte auch den Blick auf ihre strammen Oberschenkel, die er extrem heiß fand und ihre Beine steckten in hochhackigen schwarzen Stiefeln, und ließen sie irgendwie noch länger erscheinen, kurz, sie war mehr als nur scharf und er musste sich eingestehen, dass er seine Schwester lieber jetzt als später mit Mamas Seegen ficken würde, und zur Hölle mit den Konsequenzen, ihr Lächeln wurde noch breiter, als Bruder und Schwester sich weiter in die Augen sahen.
„Wow Schwesterherz, gibt es für so ein Outfit auch einen Waffenschein“, fragte er schmunzelnd, „ na wenn sich meine Freundin sich so zeigen würde, würde ich ihr erst einmal beweisen, wie sexy sie ist und wie scharf sie mich macht“, sagte er zu seiner Schwester mit hochgezogenen Augenbrauen.
„Ach du meine Güte“, lachte sie auf, „ Du Mama, ich glaube mein Bruder kann sich nicht beherrschen, was?“ und drückte sich wieder an ihren Bruder.
Maria sah ihren Bruder dabei mädchenhaft an und biss sich auf die Unterlippe und er drückte sie an seine Hüfte, damit sie seinen Schwanz, der schon längst bretthart war, durch seine Hose und ihr dünnes Kleid hindurch auf ihrem Bauch spüren konnte.
„Oh verdammt“, schnaufte sie, jetzt ganz eindeutig erregt und mit geröteten Wangen, „wenn du das nicht lässt, falle ich hier gleich über dich her!“, jetzt war es Maria, die verdorben grinste.
„So ihr beiden Turteltäubchen, du Manfred machst mal, was du jetzt machen würdest und du Maria, las deinen Bruder gewähren und schaut öfters auf den Film hier auf dem Fernseher, als eine Art von geilen Anschauungsmaterial, wenn ihr beiden im Bett mal nicht weiter wisst“, sagte Monika, als sie wieder das Schlafzimmer mit einem Grinsen verließ und die Türe hinter sich schloss.
Manfred küsste als erstes ihre weichen Lippen, die sie sofort gierig öffnete und er strich über ihren Knackarsch, fuhr mit den Händen unter ihr Kleid und schob es langsam hoch, seine Schwester seufzte leise, als er sie wieder fest an seinen pochenden Schwanz drückte, dann beugte sie sich in seinen Armen etwas zurück und strich die Träger ihres Kleids herunter und er sah, wie ihre wirklich großen beachtlichen Glocken in einem sündigen schwarzen Spitzen-BH steckten, den er von seiner Mutter her kannte und den er sofort routiniert öffnete und auf den Boden warf.
Manfred griff sofort nach ihren schweren Brüsten, die schlicht zu groß waren, um straff nach vorne zu stehen, dafür ließen sie sich herrlich kneten, was den beiden ziemlich gut gefiel und er schob sie dann zurück und ließ sich auf das Bett sinken, spreizte ihre Beine, zeigte ihm ihr schwarzes Höschen und stellte ein gestiefeltes Bein auf den Boden neben dem Bett.
Manfred drängte sich zwischen ihre Schenkel und sofort nestelte sie seine Hose auf, während er sich von T-Shirt befreite und in Rekordzeit hatte sie auch seine Hose abgestreift und rieb beinahe andächtig über die dicke Beule in seinem Slip, gemeinsam schoben und zogen sie ihn herunter und sein fetter Prügel sprang heraus und klatschte ihr beinahe ins Gesicht und Sie raunte anerkennend und blickte zu ihm auf, der dann ihr zunickte, als sie nach seiner Latte griff und sie sofort kräftig wichste.
Es war für sie neu, diesen Harten in ihrer Hand zu haben, hatte sie doch im Leben nur einen in der Hand gehabt, den von Klaus, geschweige einen solchen mit dem Mund zu verwöhnen.
Maria sah nach oben zum Fernseher, sah wie die Darstellerin sich gerade über den Darsteller beugte und sie leckte seinen Schafft ab und Maria sah ihren Bruder an und er nickte ihr zu und sie tat dann das gleiche, wie bei dem Liebespaar auf dem Bildschirm und ging mit dem Kopf nach unten und Sie leckte vorsichtig das erste Mal in ihrem Leben seine pralle Eichel ab und dann schob sie sich seine Schwanzspitze in den Mund und Sie sah wieder auf den Fernseher, auch die Darstellerin saugte und nun saugte auch Maria sofort kräftig und er befand, es war jetzt an der Zeit, das Kommando zu übernehmen und griff nach ihren Haaren und schob ihren Kopf auf seinen Schwanz. Zunächst machte er langsam, aber als sie sich bereitwillig auf seinen Prügel schieben ließ, wurde er mutiger und schob sie immer gieriger auf seinen Schwanz, er wurde immer geiler, je gieriger sie an seinem Schaft saugte.
Mittlerweile hatte sie es raus, der Fernseher gab die entsprechende Anweisungen und Sie konnte ihn fast auf ganze Länge schlucken und blies immer hemmungsloser und an ihrem Bruder hörte sie, das sie alles richtig machte, denn ihr Bruder Manfred grunzte wild und fing an, ihren Mund zu ficken, das Schlafzimmer war erfüllt von Stöhnen, Grunzen und schlabbernden und saugenden Geräuschen, jedes Mal, wenn Maria nach Luft schnappte, lösten sich dicke Speichelfäden von seinem Prügel, dann leckte und schleckte sie an seinen Klunkern und saugte geil an seinen dicken Eiern und Sie hielt sich an seinen Arschbacken fest und ließ sich wieder willig in den Mund ficken und als sie das nächste Mal Luft holte, drückte er seine Schwester aufs Sofa und sie sah ihren Bruder geil an und zog ihre Beine an, während er blitzschnell ihr Höschen herunter und über ihre Stiefel zog und Sie spreizte sofort ihre Schenkel und streckte ein gestiefeltes Bein nach oben.
Beide sahen auf dem Fernseher, wie sich gerade das Pärchen vergnügten und ihre Mutter Monika hatte ihren beiden k**s aufgetragen, es genau so zu machen, wie auf diesem Pornofilm, dies setzten Bruder und Schwester nun eins zu eins um.
Maria hatte in der Kindheit den Schwanz ihres Bruders schon oft gesehen und manchmal war er auch ein wenig angeschwollen, als er voll in seiner Pubertät war, aber so groß hatte sie ihn noch nie in Erinnerung gehabt, er war größer als Klaus seiner.
Manfred sah seine Schwester an und flüsterte, „ keine Angst, Schwesterchen“, der kurze Moment der Überraschung und der Schwäche seiner Schwester hatte ihm Mut gemacht und er setzte sich zwischen die Schenkel seiner großen Schwester und Maria sah nicht mehr ganz so selbstbewusst aus, nachdem sie gesehen hatte, wie gut ihr Bruder nach der Mundbehandlung von ihr dabei bestückt war und ihr klar wurde, dass dieser bestimmt bei der Penetration von ihm schmerzen würde.
Manfred wusste von seiner Mutter nach dem verbotenen der letzten Nacht, das er außergewöhnlich gut gebaut war und er streichelte über ihren Bauch, über ihren Oberschenkel bis zum Knie, legte sich zwischen ihren Beinen und beugte sich ein wenig weiter nach vorn, die Spitze seines Schwanzes kam näher, dann streichelte er sie weiter oben, unter den Brüsten vorbei und dann hoch, über die steifen Brustwarzen seiner Schwester, stützte seine Hand neben ihr auf und verlagerte sein Gewicht noch weiter nach vorne und seine Schwanzspitze war nur noch ein paar Zentimeter von ihren Schamlippen entfernt und Manfred strich ihr sanft über ihren Hals und Maria atmete flach und aufgeregt.
Manfred, ihr Bruder kam näher, sein Gesicht war über ihrem, er glitt mit seinem Daumen über ihren Wangenknochen als seine Eichel ihre weiche Haut berührten, seine Schwanzspitze steckte sanft zwischen den Schamlippen seiner Schwester und als Maria seine Eichelspitze spürte, da drückte sie intuitiv ihr Becken leicht nach vorne, das war für Manfred ein Zeichen der Zustimmung.
Er drückte seinen dicken Schwanz langsam, ganz langsam, in seine Schwester während er ihr tief in die braunen Augen blickte und Sie erwiderte seinen Blick und ihre Augen wurden scheinbar immer größer mit jedem Stück, das ihr Bruder tiefer in sie eindrang, als er bis zum Anschlag in ihr steckte, bewegten sie sich nicht, es war unglaublich.
Maria hatte das Gefühl der riesige Schwanz ihres Bruders würde in ihr noch weiter wachsen und der Schmerz, der sie kurz durchzuckt hatte, als er mit seinem dicken zustieß, war schon wieder vergessen. Sie war so ausgefüllt, so dick und voll von ihm, sein Schwanz pulsierte in ihr und Manfred legte seinen Kopf neben den von seiner Schwester und er spürte, wie sie um ihn herum immer enger wurde.
Manfred traute sich kaum, sich zu bewegen, „ was ist wenn ich komme?“, fragte er sie.
„Beweg dich ganz langsam damit du es merkst.“, flüsterte seine Schwester und er stieß ganz behutsam zurück und wieder vor, aber seine Schwester stöhnte laut auf, es war das schönste Gefühl, mit ihrem Bruder und beide sahen wieder zu dem Fernseher und beobachteten die beiden Darsteller auf dem Bildschirm und sie sah ihn wieder an, denn er hatte etwas vergessen, „ hey, jetzt aber nicht einschlafen Bruderherz“, bettelte sie und er sah sie wieder an und stieß fester zu, immer wieder belohnte sie ihn mit einem tiefen Stöhnen.
„OH Maria, Schwesterchen, ich halt es nicht lange aus, du bist so eng, so furchtbar eng“, stöhnte er.
„Ich nehme die Pille Bruderherz, also komm in mir, aber bitte mach weiter, zieh ihn ja nicht raus“.
„Oh Gott“, stöhnte Manfred und stieß härter in seine Schwester, die sich immer mehr gegen ihn presste.
„Weiter, Bruderherz, bitte!, weiter!, gib mir deinen Samen!, bitte fick mich richtig hart, bitte Manfred,bitte, höre nicht auf!, fick deine Schwester!, fick mich!, komm tief in mir, so tief du kannst!“, stöhnte sie und war selbst erstaunt das sie sich ihrem Bruder so tabulos hingab, das kannte sie mit Klaus ja gar nicht.
Manfred sah kurz auf den Fernseher, der Darsteller lag über seine Partnerin und hatte seinen Kopf zwischen ihren Brüsten gelegt und wühlte zwischen ihren handvoll großen Brüsten der Darstellerin und Manfred machte das gleiche mit seiner Schwester, umfasste ihre gigantischen Brüste von der Seite her und schob sie zur Mitte zusammen und legte seinen Kopf dazwischen und fing auch an seinen Kopf zwischen ihren Brüsten zu wühlen und abwechselnd an ihren Nippeln zu saugen, was ihm aus ihren Mund ein Stöhnen entlockte und er spürte wie er tief in seiner Schwester steckte und sie ihn mit ihren Scheidenmuskeln dabei massierte, als er sich an ihren Brüsten verging.
Jetzt wollte er zum Finale ansetzen und Manfred packte ihre Stiefel und fickte sie mit harten, schnellen Stößen, er fickte sie so heftig durch, dass ihre gigantischen Brüste dabei heftig hin und her wippten, Sie stöhnte immer lauter und auch sein Grunzen und Schnaufen wurde heftiger, als Manfred seine große Schwester dabei immer hemmungsloser und härter fickte, aber bald spürte er, dass er bei diesem Tempo bald kommen würde und so zwang er sich zu einem Stellungswechsel, ließ von ihr ab, fläzte sich auf den Rücken und zog seine Schwester dabei auf sich und mit einem verdorbenen Grinsen im Gesicht stieg Maria über ihren Bruder und brachte sich vor seinem steil aufgerichteten Schwanz in Position und dieser fand seinen Weg wie von selbst in ihre Grotte und so spießte sie sich geil seufzend selbst auf.
Manfred spürte ihre Stiefel und ihre heißen Schenkel an seiner Seite und packte ihren knackigen Arsch, während sie anfing, ihren Bruder zu reiten und sie beugte sich leicht vor und drückte ihrem Bruder ihre schweren Brüste ins Gesicht, die er wild küsste und leckte.
Maria fickte ihren Bruder abwechselnd mit kurzen, schnellen Stößen und langsamen, tiefen Schüben. Manfred drückte sich ihren Stößen entgegen, um seinen Prügel noch tiefer in ihre Möse zu rammen. Maria wimmerte ihre Geilheit heraus und fing an, ihn schneller zu reiten, sie ritt ihn schneller und sein Prügel rammte sich heftiger in ihre Grotte und die beiden stöhnten und keuchten wieder heftiger, als er ihre Arschbacken packte und sie sich an seiner Schulter festkrallte und sie gaben sich diesem geilen Fick hin bis er sie anhob und rücklings aufs Bett warf und sie grinste ihren Bruder an und klappte sofort wieder ihre gestiefelten Beine auf, er drängte sich zwischen ihre Schenkel und setzte seinen Riemen wieder an ihrer geilen Pussy an und seine Schwester japste und atmete immer schwerer, je heftiger er sie in die Matratze knallte, ihre Brüste wippten dabei bei jedem seiner Stöße hin und her und sie feuerte ihren Bruder ab und zu sogar noch an, sie härter zu ficken, dem kam er natürlich gerne nach und so rammelten die beiden heftig weiter, bis er merkte, dass er sich nicht viel länger würde beherrschen konnte und er zog seinen Prügel aus ihrer Grotte.
Er sah seine große Schwester mit sehnsüchtigen Augen an, „ nimm ihn in den Mund und mach ihn mit deinen geilen Lippen fertig“, flüsterte er und seine Schwester war im Sexdelirium und er wippte hart und bis zum Bersten gefüllt über ihr Gesicht.
Klaus im hohen Norden war gespannt wie Nachbars Lumpi, seine Schwiegermutter hatte ihn angerufen und ihn gebeten, wenn ihm noch etwas an ihrer Tochter liegen würde, dann sollte er noch heute Abend kommen und er sagte zu und sah im Internet nach den Flügen, von Hamburg über Frankfurt nach Stuttgart mit den deutschen, wie es so schön aus der Werbung mit der Hexe vom Vorstand in den USA aus der Werbung hieß, über 500.-€ blechte er für den Flug.
Marias Seufzen klang so erleichtert und gleichzeitig erregt, dass er seinen Schwanz sofort wieder bis zu den Eiern in ihren Rachen hineindrückte, er füllte sie total aus und drückte seine Eier bei jedem Stoß an ihrem Kinn platt, ihre aufgepushten Wangen röteten sich und Manfred stöhnte laut auf und spritzte in den Mund seiner Schwester und er drückte ihn tief in ihren Rachen hinein, Sie spürte, wie der Schwanz ihres Bruder in ihrem Mundraum zuckte und immer mehr von seinem heißen Sperma in ihren Mund dabei hinein schoss und er spürte wie sie mit ihrem Mund seinen seinen Schwanz jetzt regelrecht molk. Sie ließ von ihm ab und pressten sich aneinander und hielten sich fest. „Ich liebe dich.“, sagte Manfred zu seiner Schwester, „ ich liebe dich auch.“, flüsterte Maria und sie machte ihn mit ihrer Zunge sauber und Manfred sank schließlich keuchend auf ihr zusammen.
Maria hatte wahrlich Blut geleckt, so hatte sie sich noch nie einem Mann hingegeben.
Manfred grinste, „ wenn du das bei deinem Klaus genau so machst, wie bei mir eben, dann frisst er dir in Zukunft garantiert aus der Hand“, grinste er seine große Schwester an.
Maria warf sich dankend an ihren Hals und küsste ihren Bruder und er küsste zurück und schmeckte sich dabei selbst.
„So jetzt ab ins Bad, du stinkst aus dem Mund wie ein Mann der gerade in deinen Rachen abgespritzt hat und wenn du schon unter die Dusche gehst, dann gehe ich auch gleich mit, zu zweit Duschen das spart Wasser und Energiekosten“, grinste Manfred und sie verschwanden gemeinsam im Badezimmer und Maria zog ihren Bruder sofort herein, schloss die Tür hinter ihnen und warf sich ihrem Bruder sofort an den Hals, Sie küsste ihn gierig und ihre Zungen tanzten wild in ihren Mündern. „Oh verdammt bin ich geil“, schnaufte sie, als sie kurz Luft holte.
Für Manfred war seine vollbusige Schwester wirklich ein Traum, der wahr wurde und ihr geiler Anblick, der sorgte dafür das er Hart blieb und Maria stellte sich vor den Spiegel und hielt sich mit beiden Händen am Waschbecken fest und Manfred stellte sich hinter seiner Schwester und sah in dem Spiegel der nie lügte seine lächelnde Schwester, er kam näher und küsste ihren Nacken und sah ihr dabei über die Schulter, sah ihre beiden großen Fleischberge und umfasste sie, küsste ihr Ohrläppchen und fasste dann in die vollen, massierte und knetete ihre beiden Lieblinge mit beiden Händen und sie lächelte dabei und ließ es zu das ihr Bruder ihre Brüste dabei knetete.
Manfred rückte dabei sein Becken an ihren Hintern und sie fing an zu grinsen, als sie seine Härte an ihrem Steißbein spürte und er gab sich weiterhin der Busenmassage hin, während sie mit ihren Po, seinen Harten streichelte, als sie ihren Hintern bewegte.
Ihre eben noch arg beanspruchte Lustgrotte fühlte sich nass an, als er von einer ihrer Brüste abließ und sie schien sich von selbst zu öffnen, als er mit einen Finger ihre Scham streichelte.
Manfred ging ein bisschen zurück, als er spürte, das sie versuchte ein Hohlkreuz zu machen und er fuhr nur kurz mit seiner prallen Eichel von hinten her über ihre Schamlippen und drückte ihr dann sofort seinen Schwanz tief in ihre Möse.
Bruder und Schwester stöhnten beide geil auf und er rammelte sie sofort mit harten schnellen Stößen, seine Schwester, Sie krallte sich am Waschbecken fest und drückte sich seinen Stößen im Takt dabei entgegen und seine Schwester wollte ihren Bruder richtig tief spüren und er tat ihr den Gefallen.
Er drückte sich an sie, hauchte ihr seinen heißen Atem ins Ohr und geilte sich im Spiegelbild vor sich daran auf, wie sich ihre großen Titten im Spieggelbild umher wackelten und auch sie sah es und das machte sie augenscheinlich genauso so scharf wie ihn und ihr Keuchen wurde unkontrollierter und sie begann, ihren Kopf hin und her zu werfen, ihre Möse begann wieder zu zucken und schien seinen Prügel regelrecht melken zu wollen, diesmal war sie ihrem Bruder jedoch voraus und so fickte Manfred seine Schwester hemmungslos in ihren scheinbar endlosen Orgasmus hinein.
Angefeuert wurde er durch den Blick in den Spiegel, in dem er ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht und ihre wippenden Brüste sah, und natürlich ihn selbst, wie er seine Schwester fickte und auch Manfred sah kaum noch menschlich und völlig hemmungslos aus, so wild wie er war, könnte ihn nicht mal seine Mutter, sollte sie jetzt hereinkommen, davon abhalten, seine Schwester weiter zu vögeln, das passierte nicht und so gaben sich die beiden weiter ungestört ihrer Ekstase hin.
Als sie wieder zu sich kam und sah, dass er noch nicht fertig war, sah sie grinsend zu ihm in das Spiegelbild vor sich hinein, „ los Bruderherz, hol dir, was du brauchst!“, und das tat er dann auch, denn
Sie wusste natürlich erneut, was er jetzt wollte, drehte sich schnell um und kniete sich vor ihrem Bruder auf den Boden und griff nach seinem Schwanz, sah ihn erwartungsvoll an und dirigierte ihn in Richtung ihres geöffneten Munds, keine Sekunde zu früh, denn bei dem geilen Anblick explodierte er sofort, sein Schwanz zuckte in ihrer Hand und dicke Schübe heiße Sahne schossen in ihren Mund und auf ihr süßes Gesicht und Sie schleckte und schluckte gierig alles, was sie bekommen konnte, aber als sein Orgasmus schließlich abebbte und er schnaufend seine geile Schwester ansah, war sie ganz ordentlich mit seinen Säften beschmiert, das machte ihn ziemlich an und so zog er sie hoch und küsste sie heftig. Beide drängten sich noch einmal aneinander und genossen die letzten Wellen ihrer Ekstase, bis sich beide voneinander lösten, diesmal dauerte es etwas länger, sich wieder in Form zu bringen, aber dazu waren sie ja am richtigen Ort.
Während Maria duschte und noch ihr Make-up erneuerte machte Manfred sich nach einem letzten Abschiedskuss wieder auf den Weg nach draußen und küsste dankbar seine Mutter.
Klaus war gespannt, nach dem Anruf seiner Schwiegermutter und saß schon erwartungsvoll in der Nachmittagsmaschine nach Frankfurt, wo er gerade landete, eine Stunde später saß er schon im Anschlussflug und pünktlich landete er in Stuttgart und sein Herz klopfte wild, als er durch den Ausgang ging und dort sah er Monika mit einer jungen blonden Dame, in dem kleinen Schwarzen, das sie an hatte, die wirklich scharf darin aus sah und er kam ihr näher und konnte es nicht glauben,wer die Dame neben seiner Schwiegermutter war, „Ma, Mar, Maria“, stotterte er als er in das grinsende Gesicht der jungen Frau sah und er konnte sich überhaupt nicht mehr beruhigen.
Nun fing Maria an, über alle vier Backen zu strahlen, sagte aber noch immer kein Wort, dafür aber unterbrach Monika seine werdende Schwiegermutter aber ungeduldig sein Gestammel, „ ach Mensch Junge!!, nun nimm sie endlich in die Arme, sonst war doch die ganze Arbeit umsonst“.
Klaus breitete die Arme aus und Maria flog ihm entgegen, er wirbelte sie durch die Ankunftshalle des Flughafens, als er sie fest umarmt hatte und schon begannen sie sich hemmungslos abzuknutschen.
Klaus konnte nur noch immer wieder ein Wort stammeln, „Maria… geliebte Maria…“
Ihr erging es aber genauso: „Ach Klaus, mein geliebter Klaus…“, er hielt sie fest in den Armen und drückte sie mit einer Hand am Po eng an sich.
Monika sah den beiden einige Minuten zu und als ihr die nicht gerade geistreiche Unterhaltung von ihrer Tochter und ihrem Verlobten dann doch zu viel wurde, unterbrach sie die beiden, „ so ihr zwei, nun auf zur S-Bahn und du Klaus nimmst wieder die Hand vom Po der jungen Dame“, ermahnte sie ihn.
Die S-Bahn fuhr ein und beide teilten sich einen Platz und sie setzte sich bei ihrem Verlobten auf den Schoß und er konnte noch immer nicht so richtig fassen, wie Maria nun aussah, so anders…, so neu.., wie eine fremdartige Schönheit.
Die S-Bahn fuhr endlich los.
„Oh man, erzähl mal, wieso siehst du jetzt so plötzlich aus, wie ein heißer Feger?, wieso hast du das gemacht?“ fragte er idiotisch nach.
„Warum?, gefällt es dir nicht???, willst du lieber die alte Maria wieder haben“, fragte Maria nun etwas betroffen dreinblickend nach.
„Um Gottes Willen nein, so gefällst du mir tausendmal besser als vorher, ich möchte, dass du dich immer so anziehst, du siehst umwerfend aus, vor allen dein offenes Haar… ich habe immer bedauert, dass du es vor mir versteckst.“
„Ich meine nur…, warum nicht schon mal vorher?“, versuchte Klaus es so auszudrücken, ohne ihr weh zu tun.
„Da konnte ich es doch noch gar nicht, ich dachte immer, dass ich so was nicht anziehen könnte, das ich damit wie eine doofe Zicke, wie eine Nutte vor dir aussehen würde.“
„Bist du verrückt?, wieso doofe Zicke oder Nutte, du hast noch nie so schön ausgesehen, wie heute, obwohl ich dich auch in deinen anderen Klamotten schön fand und dich so mochte, ich habe aber nie gewusst, dass du solche Klamotten hast, wann hast du sie dir dann geholt?“ fragte er sie verwundert.
„Das sind nicht meine, meine Mutter hat sie mir geliehen und Sie hat mir auch gezeigt, wie ich mich darin bewegen muss und wie man sich richtig schminkt, ohne wie ein Tuschkasten auszusehen hat sie mir auch gezeigt“, erzählte Maria nun stolz, als sie aber daran dachte, was ihr ihre Mutter sonst so noch gezeigt und auch ihr eigener Bruder ihr beigebracht hatte, wurde sie ein bisschen rot.
Klaus warf seiner werdenden Schwiegermutter einen dankbaren Blick zu und sagte, „ danke Monika, das war genau richtig, woher wusstest du, dass mir Maria so gefallen würde?“
„Ist doch klar, in solchen Dingen seid ihr Männer alle gleich“, bekam er von ihr zu hören.
„Ja, ja. Frauen, aber ehrlich… du hast aus deiner netten Tochter einen super heißen Feger gemacht, mein Kompliment.“
„Das war nicht schwer, meine Tochter kommt ja nach der Mutter und beide sind nun mal wunderschön, das liegt nicht nur an den Sachen, die sie anhat, die helfen nur, auch darunter steckt wirklich eine wunderschöne Frau, du hättest sie vorher nur mal mit den richtigen Augen ansehen müssen, als Frau… nicht als Gegenstand, der zur Einrichtung gehört.“
Peng!!, seine Schwiegermutter schlug ihm die erste Lektion um die Ohren, aber sie hatte Recht, seine Maria war halt da und er kannte sie doch… wozu genau hinsehen?…., aber Klaus versprach sich zu bessern und tat ihr im Stillen abbitte, „ ist ja gut… streue noch Salz in die offene Wunde… ich habe es ja begriffen“, grinste er seine Schwiegermutter an und auch Monika grinste ihren Schwiegersohn an und sagte:, „ das will ich auch hoffen, sonst bekommst du gewaltigen Ärger mit deiner Schwiegermutter, solltest du das einmal vergessen“, ein breites Lächeln kam über ihre Lippen.
„Ich glaube, ich melde mich die nächste Woche in der Boutique krank, ich habe ja für eine Kollegin einspringen müssen und dann werde ich mein Sparbuch plündern, dann kleide ich mich neu ein, ich hoffe du hilfst mir dabei, Mama“, meinte Maria.
„Das mach ich gerne, aber vorher plündern wir erst einmal meinen Schrank, mal sehen was davon nicht mehr zu meinem Gesicht passt, dann können wir immer noch morgen in der Stadt Schoppen gehen und dein Sparbuch brauchst du auch nicht zu plündern, die Erstausstattung deines neuen Lebens bekommst du von mir“, bot Monika ihrer Tochter an.
Vor Freude strahlend flog Maria ihrer Mutter an den Hals und gab ihr einen dicken Kuss, „ danke Mutti“, sagt sie gerührt.
Maria setzte sich wieder zu ihrem Verlobten Klaus und kuschelte sich in seine Arme.
Schweigen machte sich breit, jeder hing seinen Gedanken nach und ein kleiner Stachel saß aber immer noch in Maria, denn ihr Verlobter hatte den heißen Körper ihrer Mutter vor Jahren auch schon einmal besessen, aber das war ja Schnee von gestern und sie waren da ja noch nicht zusammen und mit einem langen Kuss verschloss ihm Maria den Mund und als sie sich wieder von ihm löste, sagte sie mit leiser Stimme, „ du brauchst keine Angst mehr zu haben, so was wird nie wieder vorkommen, wir werden jetzt immer über alles reden, bevor sich wieder einer ins Schneckenhaus zurückzieht, ab heute beginnen wir neu, ohne zu fragen… ohne Vorwürfe… einfach neu…, vielleicht können wir ja später mal in Ruhe über das Vergangene reden, aber bitte erst einmal nicht die nächste Zeit, ich mache mir schon so genug Vorwürfe… es würde mir schwer fallen, darüber zu reden… und wenn wir beide nicht mehr weiter wissen, dann bitten wir Mutti um Rat, denn Sie wird uns bestimmt helfen und uns alles zeigen, was wir falsch machen“, sagte sie zu ihrem Verlobten und er besiegelte die Antwort mit einem sehr langen Kuss und legte vorsichtig seine Hand auf ihren voluminösen Busen und sein Schwanz der freute sich, das er sie wieder in den Armen halten konnte.
„Wir müssen umsteigen, sonst schaffen wir den Anschlussbus nicht“, mahnte Monika den beiden sich knutschenden Turteltäubchen und machte den Anfang und stand kopfschüttelnd auf.
Glücklich, dass ich noch mal so gut dabei weggekommen bin nahm er Maria in den Arm und versenkte bei einem heißen Kuss seine Zunge in ihrem Mund, heiß wurde der Kuss von ihr erwidert und Klaus streichelte Maria über den Rücken bis zum Po und wieder hoch, diese wunderbare Frau in dem schon sehr sündigen kleinem Schwarzen machte Klaus verrückt, er wollte sie haben, am liebsten jetzt und sofort und Monika merkte, was in den beiden vorging und unterbrach ihre Knutscherei, „ och kinder es ist schon spät und ich bin müde, ich glaube durch eure Knutscherei ist der Anschlussbus längst weg“
Er löste sich von Maria und sagte: „Du hast recht Schwiegermutter, ich werde ein Taxi rufen und dann fahren wir nach Hause“
„Okay, du zahlst aber“, protestierte seine Schwiegermutter, „ ihr braucht übrigens kein Hotel nehmen, ihr bleibt beide hier, ihr Turteltauben könnt in meinem Bett schlafen und ich lege mein greises Haupt auf das Schlafsofa zur Ruhe“, sagte sie.
Klaus sagte, „das geht doch nicht Schwiegermama, wir können doch auf dem Sofa…“, protestierte er Klaus wurde von Maria unterbrochen, „ nichts da, das Bett gehört für diese Nacht uns, Mama hat es mir versprochen, denn ich muss dir da noch was zeigen, schluß aus basta“, sagte sie zu ihrem Verlobten, denn sie wusste das ihre Mutter heute Nacht garantiert nicht auf der Couch im Wohnzimmer schlief, sondern auf oder unter ihrem Sohn.
Monika bugsierte die beiden ins Schlafzimmer, „ und nun verschwindet endlich, sonst muss ich doch tatsächlich noch mit ansehen, wie man Liebe macht“, dabei fing sie an zu lachen und schob nach ihnen die Türe ins Schloss.
Lachend liefen Maria und Klaus im Schlafzimmer zum großen frisch gemachten Bett und setzten sich dort aufs Bett und sahen sich verliebt an, sie wussten beide, was sie wollten, aber keiner traute sich den Anfang zu machen.
„Würdest du bitte unter die Dusche gehen und dich sauber machen, besonders der da unten“, sagte sie und er tat es, zog sich bis zum Slip aus und Verlies das Schlafzimmer.
Was hatte ihre Mutter gesagt?, ein Mann mag es in der richtigen Atmosphäre verführt zu werden und sie ging an Monikas Schrank, weil sie wusste, wo Kerzen und Teelichter waren, holte eine Menge davon heraus und verteilte sie überall, nachdem sie diese angezündet hatte, machte sie das Licht aus.
Ein romantisches warmes Licht erleuchtete nun dezent das Zimmer.
Maria legte sich aufs Bett, sie hatte das schwarze sündige Kleid ausgezogen und es gegen ein sexy durchsichtiges, diesmal rotes Negligee ersetzt und so wie sie nun mit ihren heißen Dessous auf dem Bett lag, das war für den armen Kerl, eindeutig ein Verstoß gegen die Menschenrechte für ihn, wenn er zu ihr ins Schlafzimmer zurück kommen würde.
Maria hatte Strapse an den Strapshaltern befestigt, einen schwarzen Tanga und ein Halbschalen-BH an ihrem Körper, darüber dies besagte rote durchsichtige Negligee, was auch wirklich alles unter dem Negligee zeigte, so erwartete sie ihren Lover.
Klaus kam aus der Dusche und stand im Schlafzimmer, seine Kinnlade fiel herab, als er seine sündige Verlobte sich auf dem Bett räkeln sah und Maria vernahm lächelnd, wie sich in Sekundenschnelle sein Slip dermaßen ausbeulte, ja sie war auf dem richtigen wege…..
Maria streckte ihren Arm aus und er gab ihr die Hand und sie zog ihren Verlobten auf das Bett und drückte sich eng an ihn und die beiden begangen sich zu küssen, ganz leicht und zärtlich, es war ein reines Schmusen zwischen zwei Verliebten, langsam fuhr ihre Hand streichelnd über seinen Bauch und ließ mit dem Zeigefinger seine Konturen entlang wandern und sie streichelte seine total ausgebeulte Unterhose entlang und sie atmete den aufregenden Duft seiner Männlichkeit ein und jetzt drückte sein Teil aber unerbittlich an die Shorts und Maria sah, wie es um ihn stand, zu eng drückte sie sich an ihn und es war für ihn erregend, das leichte Reiben ihres Körpers daran zu spüren, am liebsten hätte er sich jetzt auf sie geschmissen und sie einfach genommen, aber damit würde er alles zerstören.
Maria dachte an die Worte ihrer Mutter……, du musst auch mal deinen Mann verführen…, auch er will erobert werden… spiele mit ihm wie auf einem Instrument…., ja das wollte sie tun, sie wollte seinen Körper zum klingen bringen, sie wollte ihren Verlobten neu erobern.
Maria beugte sich über den auf den Rücken liegenden Klaus und Sie begann sein ganzes Gesicht mit Küssen zu bedecken und knabberte sein Ohrläppchen an, das schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte leise auf und drückte sich eng an seine Verlobte.
Mit einer Hand strich er leicht über ihren Popo und genoss das geile Gefühl, als er tiefer fuhr und er dabei an seinen Händen spürte dass die noch von ihren geilen Strapsen bedeckt waren und er riss sich aber zusammen und hörte am Saum ihres Negligees mit der Erkundung auf, obwohl sich Marias Beine leicht öffneten, ging er nicht höher, sondern machte nun in Richtung Oberschenkel in Richtung Knie weiter, eine kleine Zeit massierte ich ihre Waden, wobei er einen Blick unter ihr unten herum blick dichten Negligee werfen konnte und das was er da zu spüren bekam, machte es ihm nun doch etwas schwer, standhaft zu bleiben, es war die Sünde pur, ihre Strapse und der Halter, wo sie angeklipst waren, darüber hatte sie dann den Slip gezogen, der eine Menge erahnen ließ, aber nichts zeigte, was ihn aber am meisten in erstaunen versetzte, war dass er nicht ein Haar spüren konnte und dass bei dem Urwald, den sie immer hatte, ob unter dem Slip genauso viel nackte Haut war, konnte er nicht sehen, aber über seine Hände spüren und sein Schwanz machte sich schmerzhaft bemerkbar, aber Klaus riss sich aber zusammen, zu stark hatte sich das festgesetzt, was er seiner Verlobten letzte Woche mit dieser blöden Blondine angetan hatte, nur weil seine Verlobte sich immer sich verweigert hatte seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und wieder begann er seine Verlobte Maria zu küssen und er ließ die Zungen außerhalb des Mundes ihr Spiel spielen, dabei massierte er vorsichtig ihre mächtigen Brüste in dem Büstenhalter.
„Leg dich zurück Klaus und genieße, ich liebe dich, bitte verzeihe mir, das ich so eine 08/15 Verlobte für dich gewesen war, aber dies 08/15 wird es in Zukunft nie mehr geben, bitte vertraue mir“, flüsterte sie und Maria sah nach oben ins Regal und dort stand die kleine Flasche Massageöl, von der Firma Londongefühlsecht und dies sogar noch mit Erdbeergeschmack und diese Flasche war noch etwas mehr als Halbvoll und sie musste Schmunzeln, ihre Mutter und ihr Bruder, hatten wohl die Flasche angebrochen.
Wieso war ihm das nur vorher nie aufgefallen, als sie sich ihres Negligees entledigte, nur noch mit BH, dem sündigen Strapsen und ihrem heißen Höschen darunter bekleidet, sah Maria einfach umwerfend aus. Sie war schöner, hatte über den Bauchnabel mehr als die Blonde flachbrüstige Frau von letzter Woche und er zog nun auch sein Shirt aus
Dann sagte Maria zu ihrem Verlobten, „ würdest du dich bitte bäuchlings auf das Laken legen?“
Mit einem Blick voller Liebe und Hingabe, der ihr total unter die Haut ging, legte er sich hin und Klaus verschränkte die Arme unter den Kopf, dann schloss er die Augen und wartete auf das, was da nun kommen würde.
Nebenan in Manfreds Zimmer kam Monika zu ihrem Sohn, ja ihre Tochter hatte recht behalten und sie schlief tatsächlich nicht auf der unbequemen Couch und Maria hatte für ihren Sohn nur einen sexy und verruchten Büstenhalter und einen winzigen Tanga an, der den Namen Tanga wirklich nicht verdiente.
Manfred bekam Augenblicklich große Probleme, als seine Mutter wie ein Engel in sein Zimmer kam und sie sich auf ihn auf sein 90x200cm großen Bett legte und er jeden geilen Zentimeter auf sich spürte.
„Duuuhhh, letzte Woche hast du dir doch dein erstes Mal mit dieser Rücksichtslosen Nummer mit mir ein bisschen vermasselt“, flüsterte sie und sah ihren Sohn an, „ was hältst du davon, wenn wir beide so tun, als hätte es die letzte Woche und das heute mit deiner Schwester noch nicht gegeben, du hättest deine Unschuld noch und ich würde jetzt zu dir kommen und sie dir rauben“, grinste sie ihn an…,“ und noch was, ich muss mich leider auch an dir Rächen mein Sohn, denn ich habe gestern nochmal im lieben Internet nachgeschaut, da hat doch wirklich ein Spinner im Netz das mit dem Kalziumreichen und Kaliumreiche Kost mit Eiweisreiche und frisches Sperma an den schmerzenden Stellen reiben, geschrieben und die beiden Professoren in den USA und Ukraine, haben das gemerkt und den Text wieder richtig geändert, du bist ein ganz böser Junge und Mama wird dich heute ganz doll bestrafen“, sagte sie als sie mit wippenden Brüsten auf ihren Sohn zukam.
Manfred wurde Rot und musste schlucken.
„Als erste Strafe mein Sohn, werde ich mir jetzt eine sehr harte Strafe für dich aussuchen, die ich dir dann mache“, sagte sie grinsend zu ihm, „ ja deine Mutter wird deinen Schwanz jetzt zerquetschen, ja richtig zerquetschen und ihn so lange bearbeiten, bis es ihm schlecht wird und er sich übergeben muss, das wird jetzt schmerzlich schön für dich mein Sohn“, flüsterte sie und er bekam es mit der Angst zu tun, als sie sich auf seine Unterschenkel setzte und nacheinander ihre Brüste aus den BH-Körbchen nahm und als sie sich herunter beugte und ihre mächtigen Brüste auf seinen Sack links und Rechts aufschlugen, wusste er, seine geile Stunde hatte geschlagen und sie würde jetzt sehr arg gemein zu ihm sein, als sie ihre mächtigen Brüste um seinen Schafft legten, dann begann er wie ein irrer seine Mutter dazwischen zu ficken, ja das war wirklich die grausamste und geilste Strafe, die ihm seine Mutter da aufbrummte.
Nebenan im Zimmer bei Manfreds Schwester und ihrem Verlobten, tröpfelte Maria sich etwas Öl auf ihre Hände und begann seine Schultern zu massieren, zuerst ein wenig fester und nach einiger Zeit nur noch ganz leicht, dann holte sie ihre ebenfalls mächtigen 80F Brüste aus ihren Körbchen und gab auf ihren Busen reichlich Öl ab und fing an, nur mit ihren mächtigen Brüsten ihren Verlobten zu massieren.
Sie beschäftigte sich lange und ausgiebig mit seiner Bauch und Brustpartie, was aus seinem Munde ein wohliges Schnurren entlockte, als sie mit ihren öligen Brüsten ihren Verlobten in den Wahnsinn trieb.
Eine Stelle zwischen seinen Beinen, ließ sie absichtlich verwaist, da kam kein tropfen Öl ran, kein geiler Busen berührte ihn dort, das Gefühl ihrer Brüste und der atemberaubende Blick auf ihren geilen nach oben gepushten aus den BH-Körbchen hängenden Vorbau machten ihn scharf wie Nachbars Lumpi, es fiel ihm schwer, sich zurück zu halten, am liebsten hätte er sich auf sie gelegt und sie ohne Pardon in die Matratze genagelt, aber er wollte das geile Gefühl hier nicht durch seine Gier zerstören, er würde garantiert noch heute zu seinem Recht kommen, endlich unter ihrer Hilfe abzuspritzen und er genoss die aufbauende Spannung und den unheimlich geilen Reiz seiner Verlobten, was sie mit ihm anstellte, sein Herz raste wie verrückt und es war bei ihm wie beim ersten Mal, nur schöner, intensiver und spannender.
Was für ein Bild, neben ihm… ein Slip, der hinten nur aus einem String bestand und vorne in ein hauchdünnes Etwas endete, nun konnte Klaus durch den dünnen Stoff erkennen dass wirklich kein Haar mehr den Zugang zu ihrem Heiligtum verdeckte, wann mochte sie dass nur gemacht haben, als er sie zu Hause das letzte Mal sah, war der Bär noch vorhanden, im Gegenteil… als er sie mal früher darauf ansprach ihn zu stutzen, hat sie sogar richtig wütend reagiert und dass kategorisch abgelehnt, ihn schwante schlimmes….., ob seine Schwiegermutter hier auch ihre Finger im Spiel hatte? …
Egal.., er genoss diesen Anblick und Maria behandelte weiter seinen Körper mit zärtlicher Hingabe.
Ihre Hand fuhr durch ihre Poritze und wanderte immer dem Weg nach bis zum vorderen Endpunkt, das Stöhnen von Klaus wurde lauter und intensiver, er versuchte, seinen Unterkörper ihr entgegen zu drücken, sie wich aber aus und wanderte weiter bis zu den Füßen, seine Beine öffneten sich dabei automatisch immer weiter und sein nun ungehinderter Blick konnte sehen, dass sein Slip total nach oben hin ausgebeult war und ihm tat langsam auch alles weh und er musste sich Platz schaffen, schnell zog er seine Unterhose aus.
„Na endlich“, hörte er eine freudig erregte Stimme leise sagen, „ wurde auch höchste Zeit“, grinste sie.
Dabei sah Maria erwartungsvoll auf die Spitze seiner Männlichkeit.
Dieses geile Massagespiel gefiel ihm selber auch immer besser, er war erregt bis zum abwinken und sein Schwanz kurz vorm platzen, ein wahnsinniges Gefühl, so die Spannung zu halten, diesen fast schon leicht schmerzenden Druck, aber gleichzeitig schöne Gefühl, wollte er so lange wie möglich genießen.
Wieder machte sie mit der Liebesmassage weiter, ihre Hände ließen sein ganzes Körperhinterteil dabei spüren, wie sie ihren Verlobten begehrte, immer wenn sie an seinen Sack kam, ließ sie den Finger über seine Eier streicheln, was ein Zucken an seinem Harten auslöste, sie seinen Sack aber nur immer ganz kurz verwöhnte, jedes mal erschauerte sein Körper dabei zitternd und ein enttäuschter Seufzer wenn sie aufhörte, sagte ihr, dass ihm diese Berührung gefiel.
Ihr Slip war mittlerweile so nass, dass sie ihn hätte auswringen können und es wären sogar Tropfen hervorgekommen, aber diese Nässe hatte er bei Maria noch nie gefühlt, bisher war sie eher trocken und er musste immer mit etwas Spucke nachhelfen, aber hier war es aber ganz anders, denn Sie lief regelrecht aus.
„Leg dich bitte auf den Rücken und schließe deine Augen“, bat ihn Maria, wortlos drehte er sich um und sah sie erwartungsvoll an und Klaus schloss seine Augen.
Denn jetzt kam die größte Herausforderung und Gefahr für ihn, denn sie wollte ihn nun mit ihrer Zunge verwöhnen, wie sie es bei ihrer Mutter und ihrem Bruderherz gelernt hatte.
Würde Maria bei ihrem Verlobten jetzt damit alles kaputt machen?, sie hatte etwas Angst, aber sie musste es wissen, langsam brachte sie ihren Kopf in Position und begann nun vorsichtig an seinem Bauchnabel anfangend zu lecken, ihre Zunge bewegte sich immer weiter runter, ihr massiger Busen touchierte seinen Oberschenkel und sein Schwanz zuckte von dem geilen Gefühl an seinen Schenkeln auf und sie umspielte seine Eichel, um dann ganz kurz seine Nille zu berühren, keine abwehrende Reaktion, Maria wurde mutiger… die Zunge leckte über seinen Eichelpilz und bohrte sich leicht in seine Nille, wo bereits der erste Sehnsuchtstropfen auf sie wartete und sie diesen auf ihrer Zunge zergehen ließ und dann flatterte ihre Zunge schneller um seine Eichelspitze und sie ließ ihn immer wieder soweit es ging hoch kommen um dann ihm die nötige Pause zu geben.
Klaus wand sich unter ihr hin und her, öffnete seine Augen und sah wie er bitter von seiner Verlobten da eben süß gequält wurde und krallte seine Finger in das Bettlaken, sein Atem wurde immer hechelnder und sein stöhnen immer lauter, fest drückte er sich ihr mit seinem Unterkörper entgegen, das war das Zeichen für sie.
Wieder ließ Maria ihren Verlobten einen Moment in Ruhe, bis er sich wieder etwas erholt hatte und sein Atem flacher wurde, dann fing sie mit dem Spiel von vorne an und dann wurde sein Atem schneller. „Bitte Schatz, hab erbarmen mit den Blödkopf vor dir, komm setz dich drauf…“, stöhnte er.
Selbst wenn sie jetzt wollte, würde es nicht gehen, so wie er gerade unten zuckte, wäre es viel zu schnell zu Ende bei ihm, denn er war total überreizt.
Klaus fing regelrecht an zu wimmern und stöhnte, als er wieder fast oben war, „ bitte… nicht wieder aufhören Schatz, bring es zu Ende… ich halte es nicht mehr aus… bitte, bitte mach mich fertig“, bettelte er schon sehnsüchtig seine Verlobte an
Sie ließ ihn aus ihren Mund gleiten und lächelte ihn an, „ ach mein Schatz, du glaubst gar nicht, wie gerne ich das jetzt machen würde, wie ich jetzt wild auf dir Reiten würde und dir als Strafe wegen der blöden Blondine, dir meine süßen zwei hier um die Ohren hauen würde“, sagte Maria grinsend zu ihrem Verlobten und hob ihre mächtigen Brüste an, damit er als vielleicht begriffsstutziger wusste, was sie meinte.
„ Aber ich glaube, wenn dein Freund hier, auch nur meine süße heiße Pflaume annähernd zu sehen bekommt, spuckt er mich gleich an, ich sehe es doch, du bist völlig überreizt“, neckte sie ihn.
„ Aber ich glaube, wenn dein Freund hier, auch nur meine süße heiße Pflaume annähernd zu sehen bekommt, spuckt er mich gleich an, ich sehe es doch, du bist völlig überreizt“, neckte sie ihn und sie wichste ihn mit ihrer Hand, so das ihre Brüste dabei baumelten und er sah seine Verlobte mit großen Augen an, das kannte er ja nicht von ihr und war erstaunt über das was sie mit ihm machte, „ ja, mach mich erst mit der Hand fertig…, bitte Schatz, hab erbarmen mit den Blödmann „, stöhnte Klaus und sah Maria immer noch mit großen Augen an.
Sie grinste ihn wichsend an, „ na dann wollen wir mal sehen, was ich für deinen Freund tun kann“, sagte sie und ehe er sich versah, legte sie ihren Kopf auf seinen Bauch und betrachtete sich seinen Schwanz, bevor sie ihn vorsichtig in die Hand nahm und er stöhnte auf und prompt traten einige Tropfen raus und seine sexy Verlobte Maria nahm nun die Zunge und leckte vorsichtig tastend über seinen Eichelkopf, als sie den Vorsaft ein zweites Mal im Mund hatte, versuchte sie es heraus zu bekommen, ob es ihr schmecken würde und Sie schien keine Probleme damit zu haben, denn sie begann nun vorsichtig die ganze Eichel und sogar den Schaft bis hin zu seinen Eiern ab zu lecken, dann stülpte sie ihren Mund über seinen Freund und begann sachte und testend daran zu saugen.
Klaus konnte es nicht fassen, was war das, täuschten sich seine Sinne, spielten seine Sinne mit ihm einen Streich, ja er hörte wahrlich die Englein im Himmel singen…, was für ein Gefühl…, er dachte an alles Mögliche, um sich so gut wie möglich zurück zuhalten, es war fast unmöglich, bei dieser geilen mündlichen Behandlung seiner Verlobten.
Soviel Anschiss hatte er das ganze Jahr von seinem doofen Chef nicht bekommen, wie er brauchte um sich abzulenken, aber seine Säfte drängten mit Gewalt nach oben, ein paar Lusttropfen fanden schon den Ausgang.
„Bitte Maria, mach nur mit der Hand weiter…, ich kann es nicht mehr zurückhalten…“, flehte er sie an weil er Angst hatte, es würde sie anekeln, wenn sie die ganze Sahne jetzt gleich ab bekommen würde, „ Ooh Gott mein Schatz pass auf ich komme gleich…. nimm deinen Kopf bitte weg….“, schrie er noch auf, aber er spürte, seine Verlobte machte unbeirrt weiter und saugte ihn, seine Hoden waren zu dem Zeitpunkt dick und die Eichel war leicht rot und prall, sie wollte alles von ihrem Verlobten in diesem Augenblick, nur ihn nicht aus dem Mund nehmen.
Klaus, ihr Verlobter hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise, das Pochen wurde immer stärker und ihre Handbewegungen wurden ein wenig schneller, es gefiel ihr das ihr Verlobter ihr ausgeliefert hatte und sie ihn wörtlich in der Hand hatte.
Maria wollte es, sie wollte endlich seinen Samen und sie reckte den Kopf nach oben und öffnete den Mund und Klaus konnte sich nicht mehr beherrschen, als er sah, wie diese wunderschöne vollbusige Frau, seine Verlobte, so vor ihm kniete, seinen Schwanz wichste, den Mund für ihn ein wenig geöffnet hatte und ihn mit großen Rehaugen ansah und sie saugte vorsichtig an dem Schwanz in ihrem Mund, er schmeckte ihr gut und das Kribbeln in ihrem Höschen wurde immer stärker und er bewegte ihren Kopf immer wieder vor und zurück, ja sie hatte ihren Klaus nun vollkommen unter Kontrolle und er war dabei selbst nicht mehr Herr der Lage und sie drückte gierige seinen Harten immer tiefer in ihren Rachen, bis sie ein wenig röcheln musste, aber sie hörte nicht auf und drückte ihr Gesicht immer schneller und fester auf seinen Schwanz, drückte ihn somit immer tiefer in den Rachen und seine Maria wollte ihm einen unvergessliches Erlebnis jetzt im Moment schenken und bemühte sich, es ihrem süßen es unvergesslich zu machen.
„Ja…, ich gebe dir jetzt meinen Samen, mein Engel und du musst alles schlucken, was ich dir jetzt gebe, du kleiner süßer Engel, schlucke alles brav runter, meine kleine Hure!“, stöhnte er. Maria spürte ein Zucken und schmeckte den salzigen und bitteren Saft, den er ihr in die Kehle spritzte und Sie schluckte und schluckte, aber es schien nicht aufzuhören, laut stöhnte Klaus und drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in Marias Rachen.
„Ja… Du bist gut… schön alles schlucken, mein Schatz, ja schön schlucken, kleine Hure“, stöhnte er mit inzwischen zittrigen Beinen und seine Verlobte schluckte gierig seinen heißen milchigen Saft.
Klaus zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und war selbst erstaunt darüber wie groß sein Ding war, dass er dort bis zum Anschlag hinein gehämmert hatte und ein letzter Spritzer seines Samens landete auf Marias Gesicht, dann kam er wieder zurück in die Realität……?, was hatte er da gemacht…?, seiner Verlobten hatte er eben alles in den Mund gespritzt… was ist, wenn sie sich jetzt ekelt und ihm Vorwürfe machte, er wusste es sogar, denn seine Verlobte hatte dies ja immer abgelehnt, sie fand es ekelig, so ein Ding in den Mund zu nehmen und jetzt……, da konnte kein Porno mithalten, wie seine Verlobte ihn eben mit ihrem süßen Mund fertig gemacht hatte, aber seine Befürchtungen waren völlig unbegründet. „Oooh man Schatz, war das eine Menge eben, hatte nie gedacht, dass ich soviel schlucken muss, jetzt brauche ich morgen kein Frühstück mehr…, das reicht bis zum Mittag“, stöhnte Maria, bevor sie begann sein nun schrumpfendes Teil mit der Zunge zu säubern, mit voller Hingabe leckte sie seinen Schwanz ab, bis auch wirklich der letzte Tropfen verschwunden war, was war nur in sie gefahren……?.
Nebenan im Zimmer von Manfred stöhnte auch er, genoss es aber, wie er zwischen den Brüsten seiner Mutter fertig gemacht wurde und sie hatte seinen zuckenden Harten fest mit ihrem Busen umschlossen und Manfred hämmerte dabei wie ein besessener seinen steinharten Schwanz zwischen ihrem Tal auf und ab, ja seine Mutter Monika verlangte alles von ihrem Sohn ab.
Im Schlafzimmer nebenan, begann Klaus Freund bei dieser weiterbehandlung ihrer Zunge sich wieder zu regen und versuchte seine alte Kampfstärke zu erreichen, als die fast wieder da war, sagte Maria erfreut, „ echt geil das ganze… es funktioniert wirklich…, jetzt warte mein Schatz, jetzt zeige ich dir, das ich besser bin, als diese blonde Tussi als ich euch beide letzte Woche in unserem Bett erwischt habe, nun Rache ist angesagt“, grinste sie und ehe Klaus überhaupt darüber nachdenken konnte, was sie damit meinte, hockte sie auch schon über ihm und steckte sich seinen Schwanz ganz langsam in ihre nasse Muschi, auch diese Stellung hatte sie immer abgelehnt, weil sie es viel zu Nuttig fand auf ihm zu reiten und als er ganz in ihr verschwunden war, begann sie ganz sachte auf ihm zu reiten, fast so, als wollte sie testen ob so was überhaupt gehen würde.
Was hatte seine Verlobte nur so positiv verändert, sie rasierte sich, blies seinen Schwanz und dann noch, übernahm sie wild auf ihm reitend nun sogar die Führung, das war eine völlig neue Maria für ihn.
Weiter kam er aber nicht zum Nachdenken, weil sie mit einem höllischen Ritt begann, immer schneller ließ sie seinen Schwanz ein und ausfahren und er half ihr, indem er nun auch anfing sie kräftig zu stoßen, dabei rief sie, „ aahh ja… ist das geil… gib mir deinen Schwanz…, treib deinen Speer tief in meine Fotze…, los fick mir die Seele aus dem Leib…., Fick mich…., Fick mich, na wer ist besser dieses blonde Flittchen oder deine geile Maria“, diese geile Worte… aus ihrem Mund…, wahnsinn….?.
Klaus vögelte sich seine Verlobte im Bett seiner Schwiegermutter so heftig wie noch nie entgegen, es schien ihr aber immer noch nicht genug zu sein, denn sie versuchte sich selber seinen Schwanz noch tiefer rein zutreiben und er knetete wie ein irrer ihre Brüste, „ los knete sie fester meine Brüste“, stöhnte sie und sie beugte sich herunter und schlug ihrem Verlobten ihre geilen Busenmassen um die Ohren und es dauerte auch nicht lange und die beiden kamen fast gleichzeitig, obwohl sie es versuchten zu unterdrücken, machte sich die Anspannung bei den beiden wieder durch einen kurzen Schrei Luft, mit aller macht jagte er ihr seine Soße in den Unterleib, während sie durch ihren Orgasmus seinen harten Schwanz regelrecht melkte.
Dann konnten beide nicht mehr, erschöpft viel Maria auf ihren Verlobten drauf und bleib schwer atmend liegen, „ ooohhh man war das geil, ich hätte nie gedacht, das vögeln so schön sein kann“, stöhnte sie, während sie immer noch schwer atmete und ihr Busen fungierte nun als Schutzsc***d zwischen ihren beiden Körpern und sorgte mit ihren Busenmassen der Körbchengröße von 80F, das er ihn nicht klein bekam, beide küssten sich gierig, er untersuchte mit seiner Zunge ihre Mandeln und sie die seinigen.
„Danke mein Liebes, du warst absolut Spitze, so geil war es noch nie“, versuchte er unbeholfen seine Gefühle auszudrücken und langsam begann sein Schwanz in ihr zu schrumpfen und als Maria sich bewegte, rutschte er aus ihr raus, sofort ergoss sich ein Schwall ihrer Säfte auf das Laken.
Als Maria dass sah, grinste sie und sagte: „Oh man… was haben wir nur für eine Sauerei angerichtet, da wird Mama wohl morgen fürchterlich mit ihrem Töchterchen schimpfen“, grinsten sie und beide mussten ihr lachen unterdrücken……,.
Auf einmal machte seine Verlobte nebenan, ihren Verlobten auf die Geräusche aufmerksam, „ du,höre mal, hörst du auch das Stöhnen aus dem Nebenzimmer, mein Bruder hat Besuch“, grinste Maria, sie wusste das ihre eigene Mutter bei ihrem Bruder war.
Beide hörten es deutlich, wie Marias Bruder laut stöhnte und Klaus bekam au einmal große Augen, als er seinen Schwager verbal stöhnen hörte, vor allen welcher Name da gefallen war, „ Ooohh ja Mama, mach ihn fertig zwischen deinen geilen Granaten“, stöhnte Manfred laut und Monika flüsterte, „ Manfred leise, nebenan ist es auch leise, ich glaube die beiden sind fertig, also beherrsche dich ein bisschen,die beiden in meinem Schlafzimmer könnten uns hören und ich weiß nicht wie Klaus es aufnimmt wenn er bemerkt, das wir beide ein verbotenes Verhältnis haben“.
Natürlich hatte Klaus das eben gehört mit dem fertigmachen zwischen ihren geilen Granaten und dann auch die mahnende Stimme von Marias Mutter.
Klaus sah Maria mit großen Augen an, „ täusche ich mich, oder vernascht deine Mutter gerade deinen Bruder“, fragte er und grinste, „ Wahnsinn ist das geil“, stöhnte er und Klaus sah wie seine sexy heiße Verlobte grinsend nickte.
Maria sah ihren Verlobten an, jetzt war Beichte angesagt und sie lächelte, „ meinst du woher ich das alles diese Woche gelernt habe mein Schatz, auch ich hab mit meinem Bruder geschlafen, das sehe als meine persönliche Rache an dich mein Lieber“, setzte sie nach, „ denn Mama wollte das ich beim theoretischen Unterricht dann auch gleich das im praktischen prüfe ob es funktioniert und so wie ich dich eben im Bett fertig gemacht habe, scheint es zu funktionieren“, sah sie ihn von unten her, dabei Schuldbewusst an, es war jetzt der Augenblick gekommen, würde er sie angewidert abstoßen, weil sie mit ihrem Bruder geschlafen hatte…., oder….?, ja er machte das richtige und Klaus zog seine Verlobte zu sich heran und küsste sie, dann sah er sie an, auch er hatte was zu beichten, „ bist du mir sauer, auch ich hab ein Geheimnis zwischen dir und deiner Mutter, auch ich habe, als ich dich kennengelernt habe, einmal mit deiner Mutter geschlafen“, beichtete er ihr.
Monika grinste nickend, „ ja ich weiß, meine Mutter hat es mir schon gesagt, du hast den Weg zu mir über meine Mutter gesucht hast und somit habe ich noch einen Wunsch frei, für die blöde Blondine“, sie sah ihren Verlobten an.
Klaus nickte und grinste seine Verlobte an, dann beugte sie sich herunter, küsste ihn erst auf den Mund und dann seitlich an sein Ohrläppchen, danach flüsterte sie ihrem Verlobten leise ins Ohr, „ du hast bei meiner Mutter damals einen bleibenden Eindruck hinterlassen mein Schatz, sie möchte dich morgen noch einmal und du hast meinen Segen und Morgen früh am Sonntag möchte ich auch noch einmal, bevor wir wieder zurück fahren, mit meinem Bruder schlafen und du, du darfst mit meiner Mutter im gleichen Bett ficken, dort wo ich meinen Bruder vernasche, aber bitte bei meiner Mutter natürlich nur mit Kondom“, mahnte sie ihren Verlobten und er gab sich nickend dann bei ihr geschlagen.
Maria lächelte, als er ihr zunickte und sagte zu ihm, „ so leider muss ich dich ganz kurz mal alleine lassen, sonst wird die Sauerei noch größer, ich muss nämlich mal fürchterlich pinkeln, dein Schwanz hat mir voll auf die Blase gedrückt und ich sag auch Mama gleich Bescheid, das wir für die beiden morgen früh in ihrem Bett hier Platz machen“, grinste sie und Nackt wie sie war, sprang sie auf, öffnete leise die Tür und verschwand im Bad.
Klaus konnte es nicht fassen, was hatte er da eben erlebt, erst hatte er eine Schüchterne Blondine im Bett, die alles ablehnte und die Beziehung beinahe daran zerbrach und jetzt, jetzt lag er mit einer wahrhaftigen Sex Granate im Bett, die ihm seine Wünsche wahrlich in den Schatten stellte, wovon er gar nicht mehr zu träumen wagte und ihm mit einem Male alle seine heimlichsten Träume erfüllte, die wirklich auch jeden Porno weit in den Schatten stellte, er hoffte das sie weiter so Tabulos blieb und sie ihm auch weiterhin ihre gemeinsamen Träume im Bett erfüllte, er hoffte es so sehr, nicht das sie einmal aus sich heraus ging, nur um ihn zu halten, um dann in Zukunft wieder ihm den Einheitsbrei servierte.
Maria kam fünf Minuten später erholt zurück und seine vollbusige Verlobte sprang zu ihm ins Bett und sagte, „ oh man… zehn Liter leichter, die beiden sind nebenan mächtig am Vögeln“, sagte sie und hatte ihre Mutter im Schlepptau
„Na und, du warst bestimmt lauter vorhin“, gab er ihr zur Antwort und sah mit großen Augen Marias Mutter an, die nun im Schlafzimmer mit ihrer Tochter stand und Klaus gemeinsam angrinsten.
„Du warst ja auch nicht besser“, sagte sie, „ aber nicht deswegen, ich denke auch, dass wir vorhin zu laut waren, hier ist eine die hat sich beschwert“, grinste Maria und zog ihre Mutter mit sich ins Bett.
Zu dritt kuschelten sich ein und hörten, wie sich auch Manfred auf den Weg machte, um in das andere Zimmer umzuziehen.
Ende Teil 03

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