Meine ältestes Schwester Jackie (von Jacqueline, das sie gar nicht mochte) war eingerahmt von den eher bi-orientierten Familienlesben Judith und Tanja. Einen kurzen Moment schoss mir der Gedanke durch den Kopf: sie stehen ja passend, denn die beiden Lesben gierten schon zwischen die Beine ihrer Kusinen. Aber ich fühlte mich eher zu etwas genötigt wie ‚es ist nicht, wonach es aussieht‘ und grinste. Jackie schüttelte den Kopf: „Ich dachte, du wärst erledigt für die nächsten Wochen. Geh mal lieber runter, man vermisst dich schon.“ Ich gehorhte der Anweisung meiner ältesten Schwester und holte meine Klamotten aus dem Bad. Die Sachen meiner Kusinen hatten sich in meinen verfangen und mir schoss beim Auseinanderklamüsern Blut in meine Schwellkörper.
Ich ging ins Zimmer zurück. Die vier kleineren Mädchen vergnügten sich bereits, züngelten sich gegenseitig, hatten ihre Beine verschlungen und ihre Finger dazwischen. Jackie stand etwas unentschlossen daneben. „Lass dich verwöhnen von den Schönen“ fiel mir beinahe poetisch ein und Jackie hob erst ein Knie aufs Bett und wurde dann von den vier Knutschenden und Fummelnden aufs Bett gezogen.
In meinem Kopf spielte sich bereits ab, wie es unter den fünf Frauen abging, während ich die Treppe runterging, und in meiner Hose wurde es etwas enger. Die Feier war in vollem Gange. Der DJ war besser als er aussah und las die Musikwünsche von den Augen der Gäste. Ich schaute mich um. Einige Daddys hockten tanzunwillig an der Bar. Dort sah ich auch meine Eltern. Ich ging auf sie zu. Nicht, um eine Erklärung für die Vorfälle im Brautzimmer zu suchen, sondern weil es in dem Moment die einzigen vertrauten Gesichter in dem Trubel waren. Mein Vater hockte auf einem der Bistrostühle, meine Mutter stand etwas seitlich versetzt neben, beziehungsweise vor ihm. Sie hatte ein paar Sekt intus, war aber noch bei der Sache. Als ich vor ihnen stand, streichelte sie meine Wange. „Der Junge hat mich mit Evelyn erwischt“ kam es unerwartet aus meinem Vater. Er ließ gänzlich aus, dass ich daraufhin meine Kusine und meine Tante abgefüllt hatte, schon durch meinen Kopf, ich sagte aber nur „ganz richtig ist das nicht“. Es brachte ohnehin nichts, unserer Mutter einen vom Pferd zu erzählen, wie sie es nannte. Sie nahm ihre zwei Männer in den Arm und drückte unsere Köpfe zusammen. „ihr seid mir ein paar Schwerenöter“ und ließ es damit gut sein. Etwas ungläubig sahen mein Vater und ich uns an, als seine Frau wieder zur Tanzfläche ging. „Ein Prachtweib“ sagten wir gleichzeitig.
Nun wollte ich aber schauen, warum Jackie meinte, dass ich unten erwartet wurde. Aber ich bekam keine weitere Gelegenheit, mich umzusehen, denn schon wurde ich umringt und von der Bar weggeschoben und -gezogen. Ich sollte bei einem Spiel mitmachen, bei dem die Silberbraut auf einem Stuhl saß und man unter ihrem Rock sitzend raten musste, wer vor ihr einen Lapdance machte. Das klang ja großartig – bescheuert. Also war die seltsame Garderobe meiner Tante mit dem Tüllrock Absicht. Ich fügte mich und wurde auf den Boden gesetzt unf hinter mir ein Stuhl plaziert. Kaum hatte ich protestierend Platz genommen, war mir mein Augenlicht genommen. Meine Tante saß hinter mir. Ihre Beine an meinen Seiten. Oh, ich roch ihre nasse Möse und mein Schwanz meldete sich. Das müssten die Gäste sehen können, und ich konnte ja nun nichts zurecht zupfen, das fiele ja noch mehr auf. Ich legte den Kopf zurück und sah ihre Schamlippen und ihr immer noch klaffendes und triefnasses Loch. Diese geile Schlampe hatte sich nichts angezogen, nachdem sie von meinem Vater gestiegen war. Das Spiel ging los. Joe Cockers ‚You can leave your head on‘ aus 9 1/2 Wochen wurde gespielt und schon klackten Stilettos an meinen Füßen. Die hochhackigen silbrigen Miniabsätze konnte ich gerade noch erkennen, und es waren schwarze Nylons mit Naht an der Wade. Ich hatte natürlich vorher nicht darauf geachtet, wer so etwas trug, aber ich war sicher, dass er keine Verwandte war, sondern vermutlich die Frau eines Geschäftspartners meines Onkels.
Die Leute um uns herum gröhlten begeistert. Die Show, die die Lapdancerin veranstaltete, war vermutlich aufreizend. Naja, bei dem Alkoholpegel im Raum wäre vermutlich auch eine wischmopschwingende Putzfrau erotisch. Ich lehnte zwar nicht bequem, aber zumindest nicht so, dass ich mich anstrengen musste, an dem Stuhl. Meine Tante ruckte etwas vor und ich konnte beim Zurücklegen meines Kopfes direkt unter der Sitzfläche meine Zunge in ihre Muschi stecken. Ihr Saft lief mir in den Mund. Ich tastete mit den Händen nach vorn, die Frau streifte sehr beabsichtigt an meinen Beinen. Ich griff ihre Fesseln und führte meine Hand etwas höher. Ihr rechter Absatz stieß kräftig gegen meinen Ständer in der Hose. Meine Schenkel zitterten. Die meiner Tante ebenfalls. „Nicht erraten“ erlöste uns jemand und zog mich von der Fotze meiner Tante weg. Die vor uns Stehenden mussten gesehen haben, als das Tüll gelüftet wurde, dass meine Tante darunter nichts trug, und mein Rohr war auch ohne Hilfen sichtbar. Die Frau, die mir vorgestellt wurde, kannte ich tatsächlich nicht. Sie lächelte mich verlegen an und gab mir die Hand. Allerdings mit ausgestrecktem Arm, den sie an ihrem Körper hielt und bei der Aufwärtsbewegung machte sie sehr langsam, um meinen Prügel zu streifen.
Ich schätzte sie auf Mitte 30, sie war klein, zierlich, trug ein kleines Schwarzes mit zu den Stilettos passenden metallenen Applikationen, die Nylons waren Strapse. Für meinen Geschmack war sie etwas zu stark geschminkt; das mag aber auch nur so gewirkt haben, da sie angetrunken war und sich etwas erhitzt hatte. Von ihrem Lapdance war ihr Minikleid hochgerutscht und beim Aufstehen hatte ich ihren schwarzen Spitzenstring gesehen. „Darf ich dich für die Peinlichkeit entschädigen?“ fragte sie und zog mich schon von der Meute weg.
Hinter einem Vorhang kamen wir zum Stehen. Sie presste sich an mich und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Meine linke Hand führte sie an ihren Hintern und hob ihr rechtes Bein. Ich strich über ihren festen Schenkel. Meine Finger glitten in die Mitte und bohrten sich unter ihren knappen String. Sie stöhnte in meinen Mund und bließ mir das Kohlendioxid ihres Atems hinein. Sie erwiderte meine Befreiungsaktion an meiner Hose. Sie packte kurz etwas ungeschickt mein rechtes Ei. Als ich zuckte, ließ sie los und glitt in der Enge der Hose an meinem Steifen entlang und hob ihn hinaus, um ihm Bewegungsfreiheit zu geben. Als meine Hose in den Kniekehlen hing, führte sie meinen Prügel an ihr Loch. Ihre und meine Finger berührten sich, als sie meinen Schwanz hineinsteckte. Sie merkte, dass mir das gefiel und hielt ihre zarte Hand dort. Ich stieß langsam zu und fühlte ihre Finger an meinem Schaft, die sanft pressten wie ihre Scheidenmuskulatur. Die Nummer war kurz, aber heftig. Unerwartet ließ sie von mir ab und meinte, ihr Mann vermisste sie bestimmt schon.
Naja, ihm wird nicht entgangen sein, dass sie mit einem Typen im Schlepp um die Ecke verschwunden ist – oder vielleicht schon. Sie ließ mich mit heruntergelassener Hose stehen. Für einen Moment verharrte ich hinter dem Vorhang des Garderobenverschlages und schloss die Augen.
Plötzlich fühlte ich sanfte Hände an meinem unbefriedigten Penis. Jemand hockte vor mir und ich schaute nach unten. Meine Mutter erhob sich und legte ihren Finger auf meinen Mund. „Sssh“ flüsterte sie und begab sich wieder in die Hocke, um meinen Schwanz wieder auf Ganzmast anzublasen. Dabei fummelte sie an ihren Sachen, um ihre Möse zugänglich zu machen. Sie zog mich zu sich auf den Boden und führte meinen erstarkten Schwanz in ihre Fotze. Kaum dass die Eichel von ihren prallen Lippen umschlossen war, rammelte ich so tief hinein, wie ich in dem kleinen Kabäuschen ausholen konnte. Ich schaute genau hin, wie mein Schwanz in ihr verschwand und ihre Klit darüber thronte. Mein Kopf wurde an den Haaren nach hinter gerissen, um mich dieses Anblicks zu berauben. Aber nicht aus böser Absicht. Meine Tante stellte sich breitbeinig über mich und schob mir ihre mindestens fünf Zentimeter geöffnete Möse ins Gesicht: „Du warst noch nicht fertig, junger Mann.“
Gott, ich war im Himmel, ich fickte meiner Mutter die Seele aus dem Leib und leckte dabei die klaffende Möse meiner Tante. Hätte ich nur zwei Schwänze. Als hätte es meine Mutter gehört, rutschte sie soweit es ging zurück, nahm meinen Schwanz aus ihrem Loch und wichste ihn im Rhythmus meiner vorherigen Stöße. „Kommm, Evelyn, du hast nicht so oft die Gelegenheit.“ Die Frauen tauschten die Plätze. Meine Tante spreizte ihre Beine und ließ sich von ihrer Schwägerin den Schwanz ihres Neffen in die Möse stecken. Ihre Hand ließ sie dabei um meinen Pfahl geschlossen. Genug Platz war ja. Meine Mutter wichste meinen Schwanz in der Fotze meiner Tante. Wer sollte das aushalten. Ich zuckte mit meinem Schwanz um die Wette. Ob da irgendwelches Ejakulat in meiner Tante landete, konnte ich nicht sagen. Als meine Mutter meinen immer noch zuckenden Schwanz langsam aus dem Loch meiner Tante Evelyn zog, quoll ein halber Liter Mösensaft hinterher und verschmierte den Boden der Garderobe.
Arm in Arm gingen die reifen Frauen in den Saal und ließen mich zurück. War es das nun mit dem Abend? fragte ich mich. Krönender ging es ja nicht. Ich schaute auf die geile Lache vor mir und atmete tief aus. Evchen und Sue kämpften sich durch den Vorhang. Sie hielten Händchen und so zerrte Evchen mit der rechten und Sue mit den linken an dem Stoff. „Wir haben Mama mit Tante Evelyn von hier kommen sehen. Spielst Du auch mit uns?“ Ich musste erschöpft ausgesehen haben mit etwas wie ‚ihr nicht auch noch‘ auf der Stirn, denn Evchen Unterlippe bebte leicht und sie sah aus, als wäre sie den Tränen nah. Ich breitete meine Arme aus. „Erst ich“, sagte Sue und setzte sich auf mich. „So einfach geht das nicht, mein Spatz“ und wollte erklären, was unsere Muitter so perfekt beherrschte. Aber Karola kam herein und wusste, was zu tun war. Sie gab mir mit ihren Rieseneutern einen Tittenfick, um die Stimmung zu lockern. Nicht ganz fair, dachte ich, das könnten die Kleinen doch nicht nachmachen. Aber dann nahm sie ihren Mund und zeigte Sue und Evchen, dass sie es genauso machen sollten. Evchens Mund war fast zu klein und sie kam mit ihren Zähnen an meinen Eichelring, doch reichte es, weil Sue schon mit ihren fleischigen Schamlippen schon mit gehobenem Rock bereitstand, sich auf mich zu setzen.
Sie war seit gestern keine Jungfrau mehr und man merkte ihr die große Freude beim Ficken an. Ich war ja sicher, dass sie bei ihren großen Schwestern abgeguckt hatte und musste mich zusammenreißen, als ich sah, wie ihr Unterbauch sich von meinem Schwanz in ihr wölbte. Ich zog sie von mir runter und setze Evchen auf mich, um eine kurze Pause zu haben. Zweimal konnten wir dieses Wechselspiel machen, ich war zu erschöpft für irgendwelche weiteren Aktionen. Karola war mal wieder zu kurz gekommen. Als sie sah, wie fertig ich war, hob sie unsere kleine Schwester von mir runter und richtete mich auf. Sie zog mir die Hose halbwegs hoch und hielt den Bund mit ihrer Hand fest. So zog sich mich nach oben ins Zimmer unseres Vaters. Die fünf Frauen schliefen kreuz und quer im Bett. Karola steuerte das Sofa an und zog sich aus. Dann wandte sie sich mir zu und streifte meine Hose ab. Sie sah sich den Halbmast an und legte sich auf dem Rücken aufs Sofa. Sie breitete ihre Arme und Beine aus und sagte: „Komm, schlaf in mir ein“. Ich ließ mich langsam auf sie nieder, und sie steckte dabei meinen eher schlaffen Schwanz in ihre Höhle. Sie war so feucht, dass das mit Nachhelfen ihrer Hände klappte. Sie massierte ihn sanft mit ihrer Beckenbodenmuskulatur und so schlief ich ein.
Später in der Nacht wurde ich wach. Es fühlte sich großartig an in meiner kleinen Schwester. Ich küsste ihre Brustwarzen, die sich trotz ihres Schlafes aufrichteten. Gleichzeitig wurde mein Schwanz in ihr hart. Mit leichten Bewegungen meines Beckens ließ ich die Titten auf ihrem Brustkorb wippen. Das fahle Licht von draußen warf einen langen Schatten auf ihre erigierten Nippel. Von ihrem leichten Stöhnen zu meinen Stößen döste ich wieder ein.
Früh wachten wir auf. Wir waren vom Sofa gerollt: ich lag auf dem Boden, Karola über mir. Diesen nächtlichen Stellungswechsel hatte unsere Penetration aber überstanden: ich steckte immer noch in ihr. Sie wurde wach, richtete ihren Oberkörper auf und räkelte sich. Ihre Glocken tanzten. Schon wurde ich von dem Anblick wieder hart. Ich griff zu und ihre Nippel wuchsen ebenfalls. Grinsend begann sie sofort, mich zu reiten. Judith wurde wach und kroch zwischen meine Beine, um unseren Saft aufzulecken. Ich wünschte mir, Tanja käme zu mir und würde ihre Echsenzunge in meinen Hals stecken. Sie kam auch, aber kniete sich über mich und wollte erst geleckt werden, damit sie ihren eigenen Mösensaft aus meinem Mund schlecken konnte.
Beinahe unbemerkt ejakulierte ich in Karola und merkte gleich, dass meine Blase gefüllt war. Ich fand es geil, in meine Kusine zu pissen und zog Daniela und Simone an den Füßen, damit sie mir ins Bad folgten. Daniela legte sich breitbeinig in die Dusche, die Ellenbogen aufgestützt, Simone mir zugewandt mit ihrem Hintern auf Danielas Bauch in der selben einladenden Pose: „komm, gibs uns“ war das Kommando, auf das ich gewartet hatte. Ich hockte mich ganz nah an ihre Mösen und drückte meinen Strahl raus. Beide nahmen ihre Hände und zogen mit Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen auseinander. Der goldene Strahl schoss Simones Bauch hoch überströmte ihre kleinen festen Brüste. Ich senkte den Strahl und massierte ihre Mösen und Rosetten. Daniela entspannte ihren Schließmuskel, dass ich in ihren Darm spritzen konnte. Ich versuchte einzudringen, doch so groß war die Öffnung doch nicht. Dafür hatte Simone ihre Muschi mit beiden Händen aufgerissen, dass ich meine Eichel versenken konnte. Als ich bis zum Eichelring in ihr war, brach der Strahl abrupt ab. Ich schaute von dem Anblick hoch in die Augen meiner Kusine. Sie flehte: „mach weiter“ Ich versuchte tiefer einzudringen, aber mein Schaft bog sich vor ihrem Eingang. Danielas Zeigefinger kam zu Hilfe und kreiste erst um meine Rosette und steckte dann ihre Fingerkuppe hinein.
Das hatte gewirkt. Mein Schwanz wurde härter und glitt in die vollgepisste Fotze meiner jüngeren Kusine. Daniela musste nicht lange wehrlos unter ihrer Schwester ausharren. Nachdem ich genügend Schwung geholt hatte, stieß ich ihr den Prügel erst ins obere, dann ins untere Loch. Wir vögelten bis zum Restefrühstück im großen Saal. Außer der Familie waren keine Gäste über Nacht geblieben. Die Mädchen waren fast alle halbherzig angezogen und als mir ein Messer runterfiel, sah ich unterm Tisch, dass die Mädchen alle breitbeinig ihre feuchten Mösen befingerten, während sie aßen. Ogott, müsste ich da bei allen noch mal drüber?

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